5x09 - Kaltblütig (Cold Blood [Part 2])

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    • Ich dachte bisher, Karen Gillan würde alle Gefühle von Freude bis Trauer mit ihrer berühmten Augenaufreiß-Routine ausdrücken. Ich meine das hier:



      Aber ich habe mich geirrt. Denn heute hat sie mich damit überrascht:



      Allerdings sieht das auch nicht gerade nach Lee Strasbergs Method Acting aus.

      Und wie ich ja schon schrieb, nervt Amy "Ich bin ja so abgeklärt" Pond wie nichts Gutes. Diese ach so witzigen Kommentare, die sie immer zum Besten gibt, bringen es einfach nicht. Heute fiel mir zum Beispiel das auf:

      Rory, der sich verständlicher Weise Sorgen gemacht hat, sagt etwas wie:

      "Amy, I thought I'd lost you."

      Amy knallt ihm daraufhin diese bitchige Antwort an den Kopf:

      "Because I was sucked into the ground? You're so clingy."

      Ja, wenn man sich Sorgen macht, klammert man zu sehr. Das ist weder witzig noch originell oder sonst irgendetwas. Mit solchen Sprüchen wird eine Figur, die ohnehin schon ziemlich unsympathisch ist, noch abstoßender gemacht. Und KG fehlt es an schauspielerischer Klasse, dieser schlecht geschriebenen Figur noch irgendetwas Liebenswertes zu verleihen.

      Ansonsten fand ich den Zweiteiler gar nicht mal so übel, bzw. er hat mich ziemlich kalt gelassen.
      "I can’t think of any other fandom that assumes they have a canon when nobody has ever told them that they do. Especially since our show itself declares that it doesn’t now have, and probably never did have, a canon."
      - Paul Cornell
    • Haben wir eigentlich herausgefunden, was die Silurians mit den Leichen machen, die sie offenbar vom Friedhof gestohlen haben? Hab ich da die Erklärung verpasst? Oder sind die nur irgendwie zufällig verschwunden, weil die Erde diesen Schutzmechanismus hatte? Wenn ja, warum muss man daraus eine so ausführliche Szene machen?

      Citizen Sam schrieb:

      Ansonsten fand ich den Zweiteiler gar nicht mal so übel, bzw. er hat mich ziemlich kalt gelassen.
      Ja, so gehts mir auch - und zwar mit äußerst vielen Folgen dieser Staffel. Objektiv betrachtet gibt es nur wenig zu meckern, aber es lässt mich alles ziemlich kalt. Und das macht mich traurig, weil mich Doctor Who sonst nie kalt gelassen hat - selbst die schlechteren Folgen der RTD-Ära hatten mich emotional mehr involviert, als manche guten dieser Staffel... :(

      "It's not a bad old cosmos. Flowers, cups of tea, trees, mugs of tea, sunsets, pots of tea... As you can see, I don't expect to much of this universe."
    • Mariakaefer schrieb:

      Haben wir eigentlich herausgefunden, was die Silurians mit den Leichen machen, die sie offenbar vom Friedhof gestohlen haben? Hab ich da die Erklärung verpasst? Oder sind die nur irgendwie zufällig verschwunden, weil die Erde diesen Schutzmechanismus hatte? Wenn ja, warum muss man daraus eine so ausführliche Szene machen?
      Der Scientist hat doch 300 Jahre lang die Menschen studiert und dabei wohl auch die ein oder andere Leiche stibitzt um eben nicht zu aufällig zu sein. Habe ich aus den zwei Sätzen so rausgehört, aber wirklich gesagt wurde nichts.

      Zur Folge: Ich fand sie schwach. Obwohl ich die alten Folgen mit dieser Rasse nicht kenne, weckten sie weder Mitgefühl noch irgendwie Abneigung. Sie waren mir irgendwie egal. Dadurch, dass sie eine gesamte Folge als extrem feindseling und aggressiv dargestellt wurden, war auch der auferweckte König keine Hilfe um ihr Image aufzubessern.
      Die ganzen "Surprise" Elemente waren so verhersehbar wie die Schreckmomente in billigen Horrorfilmen. Es bringt einfach absolut GAR nichts, dauernd Amy und den Doctor in Lebensgefahr zu bringen, das kauft kein Mensch ab. Ein wenig mehr vom Konflikt der Mutter, der ja etwas sehr unglaubwürdig bzw schlecht umgesetzt war, sie in Lebensgefahr bringen, was weiß ich... aber nicht immer dasselbe Schema wie alle Folgen zuvor.

      08/15 Momente (an die ich mich spontan erinnere):

      - Execution wird in letzter Sekunde gestoppt
      - Böse Kriegerin erweckt eine Teil-armee
      - "Lasst mich zurück!" "Nein!" "Doch!" "Gut, dann bleib ich auch hier"
      - "Wir haben nur noch 2min, schnell schnell!!"
      - Böse Kriegerin taucht in letzter Sekunde auf und schießt auf den Helden, ein guter Freund wirft sich dazwischen


      Wenn es keine neuen Ideen gibt, dann solllen sie die Serie begraben, aber auf billigste Pro7 Unterhaltung kann ich echt verzichten. Nach dem 1031x Mal ziehen diese Momente einfach nicht mehr, so tragisch sie vielleicht sein mögen bzw sein sollen.

      Dann diese Sterbeszene von Rory. Irgendwie versuchen sie dauernd die wirklich bewegenden Momente des 10th Doctor zu erreichen, aber weder Amy noch Matt Smith schaffen das schauspielerisch. Es wirkt unecht und größtenteils auch peinlich, bsp. dieses Handgemenge in der Tardis.

      Zum Storyarc:

      Das die Tardis wohl irgendwie involviert ist, war klar, als es hieß Explosion, Pandorica usw. Was ich nicht verstehe ist, wie der Riss einmal gefährlich sein kann und bei Berührung alles auslöscht, der Doctor aber einfach hindurchlangen kann und etwas herauszieht? Aus der Zukunft? Ich weiß ja nicht recht...

      Spoiler anzeigen
      Das Rory wiederkommt war aber auch klar und durch diese Explosion kommt die Zeit ja ordentlich durcheinander, warum sollte er also nicht irgendwo wieder ausgespuckt werden./spoiler]
      "You point a finger back far enough, and some germ gets blamed for splitting in two"
    • Mit keinem Wort bislang erwähnt wurde....

      STEPHEN freaking MOORE.

      Und wer jetzt erst googeln muß wer das ist, der braucht sich gar nicht erst die Mühe machen.

      Die Story, naja. Das Schauspiel, Schwamm drüber. Die Nebencharaktere, wen kümmert's.

      Aber: dat ist SciFi! Gutes, altes, B-Moviges SciFi. Alleine dafür schon ein gut weil "tut das gut, das mal wieder bei Doctor Who zu sehen" aber ein "super" weil STEPHEN MOORE eine Icone des (populären) Genres ist und Doctor Who mal sich nett in Richtung seiner (zeitgeistigen) Mitstreiter verneigt.
      All hail Moffat! All hail the talking Scot!
    • Gemeinheit! Da gibt es einen zusätzlichen companion, den man noch sympathischer als den eigentlichen findet, und dann lassen die den sterben! :baeh: Mein erster Gedanke war, dass er nun wirklich nicht mehr zurückkommt, aber je länger ich darüber nachdenke, desto mehr bin ich davon überzeugt, dass er i-wie wieder auftaucht! *hoff* Die Sterbeszene war jedenfalls sehr traurig. Ich hab geweint, als Amy sich gewehrt hat, dann vom Doctor weggezogen wurde, gegen die Tür gehämmert hat und mit dem Doctor gerungen hat... :baeh: Und dann versucht der Doctor, ihre Erinnerung zu erhalten und zack! Kaum sind sie aus der TARDIS draußen hat sie ihn vergessen! *schnief*

      Dass der Doctor aus dem Riss ein Stück TARDIS zieht, fand ich auch extrem schockierend. Ich fiebere dem Finale mehr und mehr entgegen! :thumbup:

      Die Folge war, abgesehn vom Ende mit Rorys Tod, Amys Vergessen und dem Riss, sehr gut und hat mir schon wieder besser gefallen als "The Hungry Earth". Ich bekam meine SciFi-Elemente zurück (die Waffen, die Stasis-Kammern, der Verhandlungssaal mit dem Fenster und dem schönen Ausblick auf die Silurian-Stadt, viele blinkende Anzeigen und Knöpfe... ja, ich bin leicht zufrieden zu stellen... ;) ) und fand die Handlung sehr spannend.

      Auch hat mir die Lösung des apes vs. lizards-Problems gut gefallen: sie wurde vertagt. *ggg* Andere Lösungen wären ja gewesen, dass alle Silurians getötet werden oder dass beide Rassen in Kontakt kommen und ein Zusammenleben probieren, oder? Diese beiden Möglichkeiten wären mir zu "krass" gewesen. Ich weiß auch nicht warum...
      [sign=16]Fortune favors the brave, dude![/sign]
    • Ich tendierte ja auch langsam eher dahin, daß Rory das Zusammenspiel Doctor<->Amy stört, sonst aber nicht viel beizutragen hat. So war der Abgang für mich nicht sehr tragisch, zumal auch klar ist, daß da das letzre Wort noch nicht gesprochen ist. Companionsterblichkeit wird auch Moffat nicht in die neue Serie einführen.

      Ansonsten zur Folge: War stinklangweilig. Viel Blabla, aber leider nur auf Sesamstraßenniveau. Die Sontarans dürfen mit in den Sandkasten und dafür dürfen die Menschen auch mal mit deren Spielzeug spielen. So einfach kann Diplomatie sein. Überraschungen hat man in dieser Folge hingegen vergebens gesucht und die Charaktere kamen alle ziemlich farblos daher. Schade um die schöne Deko !
    • Solus schrieb:

      Ich tendierte ja auch langsam eher dahin, daß Rory das Zusammenspiel Doctor<->Amy stört, sonst aber nicht viel beizutragen hat.

      Hmmm, ich sehe das ca 2 Gramm anders. Ich finde auch, dass Rory das Doctor/Amy-Zusammenspiel stört... aber eher dahingehend dass ich fesstellen muss, dass ich es viel unterhaltsamer und interessanter finde dem Doctor dabei zuzusehen wie er mit ihm statt mit Amy interagiert. Ich fand schon, dass sie bereits vor der Einführung von Rory als Companion ein wenig gewackelt hat... aber in den Folgen in denen er da war konnte man regelrecht dabei zusehen wie sie Woche für Woche ein kleines bisschen mehr implodierte. Und schuld daran ist leider Gottes nun mal auch die Schauspielerin selbst. Ich meine... dass der Screenshot den Citizen Sam am Anfang dieser Seite gepostet hat im Prinzip auch aus jeder anderen Folge hätte stammen können spricht Bände. Sehr viel besser als der gwensche Landpommeranzen-Standardblick ist der leider auch nicht. Und sehr viel mehr andere Standardgesichtsausdrücke habe ich auch nicht gesehen. Neun Folgen haben wir mit Karen Gillan bereits durch... und ihre schauspielerischen Möglichkeiten scheinen bereits längst ausgereizt. Das ist schade.

      Allerdings habe ich so unter der Oberfläche auch so ein wenig das Gefühl, als ob sie gar nicht erst so richtig weiss wie die Rolle anlegen soll. Denn wenn man mal ehrlich ist, macht es das Autorenteam ihr nämlich nicht gerade leicht. Geschrieben ist sie als eine Figur die nicht so richtig weiss was sie will und sich über ihre Motivationen selbst ein bisschen im Unklaren liegt. Dazu ist sie (offenbar) sehr wichtig für den Storyarc... und mitunter vielleicht sogar der Auslöser für ihn. Und die Autoren versuchen (mitunter leicht verkrampft) sie immer wieder auf Storylinelinie zu kriegen, weswegen der Charakter manchmal etwas zerfahren und uneindeutig formuliert wirkt. In so einer Figur eine Linie zu finden ist natürlich wahnsinnig schwer und so etwas zu spielen nur noch um so schwerer. Aber genau das unterscheidet nun mal leider auch eine gute von einer schwachen Schauspielerin. Eine gute hätte es nämlich geschafft all diese zerfahrenen Punkte zu verbinden und den Charakter zum Leben zu erwecken.

      Schade eigentlich. In "The Eleventh Hour" und "The Beast Below" war ich nämlich noch sehr begeistert von ihr. Mittlerweile bin ich nur noch mittelschwer enttäuscht.
    • Die Vorabrezensenten hatten wohl recht, eine Folge über die sicher heiss diskutiert wird.

      Snobantiker schrieb:

      Ja, das sehe ich auch so. Mal davon abgesehen, dass ich stinke sauer bin, dass sie meinen Lieblingscharakter der Staffel gekillt haben. UND ihn dann auch noch aus der Geschichte getilgt haben *hmpf*
      Finde das auch sehr schade. Rory ist mir sehr ans Herz gewachsen. Als Person finde ich ihn 10x komplexer und spannender als Amy im Moment. Ganz böse. Aber für den weiteren Handlungsverlauf nicht schlecht und in der Sinnlosigkeit/Überflüssigkeit/Plötzlichkeit stark erinnernd an Iantos Abgang.

      Snobantiker schrieb:

      Nervig war auch, dass es nicht viel neues bezüglich der Geschichte Menschen / Silurians gab, es war einfach nur leichte Variations desselben Themas mit eigentlich fast dem gleichen Ende wie bei den anderen Folgen.
      Fand ich schon, schliesslich konnten wir die ersten Verhandlungen erleben, haben eine Amazonenkriegerkaste gesehen und eine unterirdische Stadt sowie einen altersmilden Präsidenten in den Farben Schwarz-Rot-Gold. ;)

      Kaoru schrieb:

      Der Off-Kommentar vom Silurian-Obermacker am Diskutiertisch der zwei mal für ca 10 Sekunden unmotiviert auf der Tonspur lag war bemerkenswert unpassend. Ganz besonders beim zweiten Mal, kurz vor dem Abspann. Wer hielt das denn bitte für eine gute Idee?
      Ja es heisst ja, daß ein Off-Kommentar für schlechtes Drehbuchschreiben steht. Diesmal fand ich es nicht störend. Seltsamerweise.

      Kaoru schrieb:

      Die Masken hätte man sich wohl lieber für die irgendwannige Rückkehr der Draconians aufheben sollen.
      Jaaaaaaaaaa............daran haben die mich erinnert. Und ein bisschen an die Jem'Hadar aus DS9 (*highfive* @ Tyce & Inazea).

      Scharfschütze schrieb:

      Die Mutter war ein völlig abstoßender Charakter, nur am Ende ging es dann halbwegs, als sie mit dem Doctor sprach.
      Ja schreckliche Frau. Gut fand ich, daß klar wurde, dass weder der Doktor noch ihr Vater Ihr wirklich verzeihen konnten.

      Jaja, auch am Fantreff gestern ging das Amy-Bashing los (ja ich hab mitgemacht):

      Kaoru schrieb:

      Schade eigentlich. In "The Eleventh Hour" und "The Beast Below" war ich nämlich noch sehr begeistert von ihr. Mittlerweile bin ich nur noch mittelschwer enttäuscht.

      Citizen Sam schrieb:

      Ich dachte bisher, Karen Gillan würde alle Gefühle von Freude bis Trauer mit ihrer berühmten Augenaufreiß-Routine ausdrücken. Ich meine das hier:

      Aber ich habe mich geirrt. Denn heute hat sie mich damit überrascht:

      Allerdings sieht das auch nicht gerade nach Lee Strasbergs Method Acting aus.
      Amy bleibt tatsächlich zweidimensional und wird als Distanz-Mensch gezeigt, der sich mit ihrer Coolness und Zickigkeit über jede emotionale Situation hinwegrettet. Man fragt sich ob es nun das 12jährige Warten auf den Doktor war oder die Psychotherapie oder oder oder, die aus diesem aufgeweckten, mutigen Kind eine so seltsame Frau gemacht haben.

      Ginover schrieb:

      Dass der Doctor aus dem Riss ein Stück TARDIS zieht, fand ich auch extrem schockierend. Ich fiebere dem Finale mehr und mehr entgegen! :thumbup:
      Ich nicht wirklich, ist doch klar, daß das irgendsoein Paralleldingsbums ist.

      Ginover schrieb:

      Auch hat mir die Lösung des apes vs. lizards-Problems gut gefallen: sie wurde vertagt. *ggg* Andere Lösungen wären ja gewesen, dass alle Silurians getötet werden oder dass beide Rassen in Kontakt kommen und ein Zusammenleben probieren, oder? Diese beiden Möglichkeiten wären mir zu "krass" gewesen. Ich weiß auch nicht warum...
      Ja das war wirklich seine sehr geschickte, leider aber auch lebensnahe Lösung.

      Wären die letzten 15 Minuten nicht gewesen hätte ich gesagt - yet another average episode. So kann ich sagen - gute Episode. Das radikale Ende hat alles rausgerissen. Wäre die Folge durchgehend so gewesen, hätte sie zu den besten der laufenden Staffel gehört.

      VLG
      s/tnd
    • Die Beziehung zwischen Amy und Rory kam ohnehin nie wirlich rüber, bzw. nur sehr einseitig. Amy behandelt Rory bestenfalls wie einen leicht trotteligen Kumpel, dem sie ihre ach so witzigen Sprüche an den Kopf werfen kann. Von Liebe keine Spur. Und dann wird es Amy auch noch erspart, mit seinem Tod klarkommen zu müssen, um sie als witzeklopfenden lustigen Teenager zu retten. Fehlt nur noch, daß sie den Ring in der TARDIS findet und glaubt, der Doktor wöllte ihr nen Heiratsantrag machen.
    • rhizin schrieb:

      Die Beziehung zwischen Amy und Rory kam ohnehin nie wirlich rüber, bzw. nur sehr einseitig. Amy behandelt Rory bestenfalls wie einen leicht trotteligen Kumpel, dem sie ihre ach so witzigen Sprüche an den Kopf werfen kann. Von Liebe keine Spur. Und dann wird es Amy auch noch erspart, mit seinem Tod klarkommen zu müssen, um sie als witzeklopfenden lustigen Teenager zu retten.
      Fand ich schon, aber die Beziehung war halt wie man heute sagt dysfunktional.

      rhizin schrieb:

      Fehlt nur noch, daß sie den Ring in der TARDIS findet und glaubt, der Doktor wöllte ihr nen Heiratsantrag machen.
      Ja, das wäre echt eine ganz schreckliche Situation. Den Gedanken hatte ich aber auch schon. ;)

      VLG
      s/tnd
    • Oh man, mein lieber Herr Gesangsverein, was war das denn? Es fing so harmlos an und verwandelte sich dann so dermaßen in einen Tritt in die Magengegend. Aber erstmal der Reihe nach.
      Ich fand ja den ersten Teil schon eher durchschnitt und in der 2. Folge fielen mir irgendwie nur negative Dinge auf. Es fängt ja schon gruselig an. Die Stimme aus dem Off, das war ja wie bei End of Time. Und will man daran erinnert werden? Die Welt sah für mich aus wie sone künstliche Museumswelt, irgendwie wie aus Plaste. Fürn Museum zwar schön, aber nicht für etwas das real sein soll. Dann verhalten sich alle irgendwie dusslige und den Vogel schießt diese Mutter ab. Die hat in keiner Minute in der Folge auch mal ihr Hirn angeschaltet. Wie soll das ihre Familie zurückbringen, wenn sie die "Geisel" tötet? Hat die noch nie was von Rache gehört und überhaupt, das macht ihre Verhandlunsbasis nicht besser. Und dann das Ding mit dem Bohrer. Wat zur Hölle soll das bringen? Oh toll, wir haben 15 Minuten zum Verhandeln und wenn ihr uns dann nicht gehen lasst, was unter normalen Umständen schon etwas komplizierter werden sollte, wenn man auch so gar keine Ahnung hat, was einen Erwartet, hat sie nicht mit einberechnet. Ich will nicht sagen, dass der Charakter unglaubwürdig ist, er ist nur unheimlich beschränkt. Und was hat sie am Ende davon? Tja, der Papi ist weg. Aber auch wie Amy entwaffnet wurde war zum Kopf gegen den Wand schlagen. Aber wenigstens hat sie so mal nicht den Tag gerettet. Überhaupt kommen die Damen irgendwie nicht wirklich gut weg in der Folge. Auch die Logig der Aliendame mag sich mir nicht so ganz erschließen, wir entführen 3 Menschen und das ist OK, aber wenn ihr einen von uns habt, dann ist das böse und wir bringen euch um. Was ich aber wieder gut fand war, dass nicht alle Selurians böse waren und man auf beiden Seiten Leute hatte, die man gerne in den Kern der Explosion stellen wollte. Interessant war es, als sie den Doctor gefangen hatten. Der Held in Gefahr ist ja immer etwas pulstreibend, aber wenn man dann nachher wieder bedenkt, dass er gar nicht in Gefahr wirklich war, dann relativiert sich das alles.
      Diese Verhandlungen mit dem Oberalien waren eine Sache, die an sich interessant waren und irgendwie musste ich da an den Monolog im 2. X-Men denken.
      "Es ist eine historische Tatsache, dass sich die Menschheit noch nie dadurch ausgezeichnet hat ihre Welt mit anderen zu teilen." Den Fall haben wir hier doch auch. Nur will hier niemand teilen. Schade, dass das nur sone kleine Randgeschichte war.
      Auch wenn die Folge nicht viel zu Lachen oder zum Schmuzeln gab, so musste ich doch lachen, als der Doctor zu Amy sagte, dass er froh ist, dass es ihr gut geht - kurz vor der Hinrichtung. Und "Amy and I travelling in time a bit." A bit mag ja auf Amy erstmal zutreffen, aber er? Eine süße Untertreibung.
      Natürlich kommt man auch in der Folge nicht ohne Klisches aus, der Junge bekommt am Ende das Mädchen, bzw hier, der alte Mann die alte Frau, Kinder in Gefahr ziehen immer, irgendwer bleibt freiwillig in der einer neuen Welt und einer Opfert sich so mehr oder weniger. Naja, der eine mehr und der andere weniger. und damit zu den letzten Minuten der Folge.
      Ich fand Rory in der Folge super. Dass er so der Ruhepol in der ganzen Truppe ist macht ihn unheimlich sympatisch. Auch wenn er erst den Doctor begrüßt hat und dann seine Verlobte, als er sie auf dem Bildschirm gesehen hat. Jaja, so schnell erliegt auch er dem Doctor. Aber was dann kommt, man konnte es ahnen (danke für die Info X( ), aber es kam dennoch irgendwie so völlig aus der Luft heraus. Ich will ja nicht sagen, dass der Doctor Rorys Tod zu verantworten hat, oder doch! Wenn er nicht am Riss hätte spielen müssen, dann wären sie längst weg gewesen. Warum sich Rory jetzt vor den Doctor wirft hinterlässt ein großes Fragezeichen, aber ok. Und dannach wird es richtig heftig. Ich fand die Szenen, als Rory tot war und der Doctor Amy dazu bringen wollte sich zu erinnern richtig toll gemacht. Und ich fand Amy in der Situation toll. Das war toll gespielt und mir tat sie richtig leid. Dass sie Rory nicht wirklich geliebt hat halte ich für großen Blödsinn. Das hat man auch in dem Traumteil gemerkt. Nur ist Amy nunmal Amy und nicht Donna oder Rose. Sie trägt ihre Gefühle eben nicht so offen mit sich rum. Wenn sie das für einige umsympatisch macht, dann sei es so. Und es reicht ja auch nachher nicht nur, dass Rory tot ist, nein er wird auch noch vergessen. Aber wer mag es Amy verübeln? Wer will sich an sowas schon erinnern wollen. Obwohl ich glaube, das Amy mehr weiß, als sie zeigt und der Doctor es eh weiß. Und die Achterbahn ist immer noch nicht zu Ende. Wir bekommen ja nocht zu sehen, was der Doctor aus dem Riss gezogen hat. Ein Stück Tardis. Wie krass. Oh, was bin ich auf den Rest der Staffel gespannt. Das Ende haut einen so richtig um. Man dachte, man bekommt sone kleine Nebenfolge zu sehen, die man getrost wieder vergessen kann und dann sowas. Dramaturgisch wirklich klasse gemacht. Da kann man den Autoren nichts vorwerfen, nur dass man durch diese lahmen und doofen ersten 40 Minuten musste.
      Auch wenn ich schon ne Nacht drüber geschlafen habe kann ich diese Folge aber nicht bewerten. Ich bin nicht damit einverstanden, dass Rory jetzt tot ist, aber ich finde die letzten Minuten emotionaler als das ganze End of Time. Die haben mich mehr berührt als die Abschiedstour und das gejammere des 10. Doctors. Der Tritt hat gesessen und irgendwie hatte ich ein paar Augenblicke echt das Gefühl, dass mit ne Träne kullert. Aber dazu kommt man gar nicht, weil es nachher alles so schnell geht.

      "Did the cow creamer tell you to do this?"
    • Hmmmm... irgendwie fand ich die Folge schon gut... Aber genau betrachtet gab es einiges was mich doch total geärgert hat und was ich nicht ganz verstehe...

      Das Ende der Folge war zwar ganz passend, da man sieht was der Doc rausgezogen hat und jetzt am grübeln ist was passiert... Andererseits kann ja der Spruch "time can be rewriten" auch bedeuten das am Ende doch alles anders kommt... Mal sehen...

      Dann das mit Rory! War zwar dramatisch und zeigte auch wieder einmal das Rory derjenige ist welcher am meisten Menschlichkeit hat aber die Sache mit dem Vergessen bei Amy widerspricht eigentlich den vorherigen Folgen. Ich weiß jetzt nicht ob es Time of Angels oderFlesh and Stone war allerdings sagte der Doktor zu Amy doch, das sie die Leute welche im Riss verschwinden nicht vergessen kann weil sie durch die Zeit reist, oder nimmt das Leute aus, die ebenfalls durch die Zeit reisen? Eine wirkliche Erklärung viel in der Folge ja nicht oder? Zudem ist mir aufgefallen das der Ehering noch immer in der TARDIS liegt, dementsprechend gehe ich Mal davon aus das Amy den irgendwann findet und entweder Erinnerungen an Rory hat oder denkt der wäre vom Doktor... Wobei ich eine Mischung aus beidem auch nicht ausschließen würde, erst falsch denkend und dann kommen die Erinnerung...

      Noch Mal zum Ende der Folge, ich hätte es schöner gefunden wenn der Doc am Ende noch in die Zukunft gereist wäre um zu sehen ob es auch geklappt hat, das beide Rassen auf der Erde leben... So war das eigentliche Ende nicht ganz so berauschend...

      Falls jemand meinen mittleren Abschnitt schon Mal erwähnt hatte, ich hab nicht alle Meinungen bis jetzt gelesen :)
      [sign=1]Blubb, blubber, am blubbersten[/sign]
    • Hm, also ich hab mich bei beiden Teilen gut unterhalten gefühlt, auch wenn ich die hungrige Erde besser fand. Klar bewegte sich das ganz auf eher B-Film Niveau und es war klar, dass es zwischen Silurians und Menschen kein Übereinkommen geben wird. Denn das passt so überhaupt nicht in den Versuch von der Moffat Truppe, die Menschheit in Ignoranz gegenüber allen Aliens zu lassen. Also beide Folgen zusammen guter Durchschnitt. (hab halt ne Dino Schwäche)
      Die Schauspieler haben außer Doktor, Nasreen und Rory sich nicht außerordentlich angestrengt aber auch nicht viel falsch gemacht. Das die Mutter als sehr unüberlegt, ja sogar sehr egoistisch, und damit unsympathisch rüber kam und dass sich dies auch in ihren Familienmitgliedern widerspiegelte, fand ich wiederum gut. Denn es gibt auch solche Menschen.

      Es gibt nur 2 Dinge, die mir an der Folge so richtig böse missfallen - erstens der einleitende OffSprecher nimmt einem schon ein enormes Konfliktpotential aus der Folge. Wenn mir am Anfang schon erzählt wird, dass sich Echsen und Menschen irgendwann einmal die Erde teilen werden, ist irgendwie die Luft aus der Spannung raus. Wir wissen schon, dass der Doktor irgendwie es schaffen wird den Super GAU zu verhindern. Und das Gerde vom "Großen Opfer" das dafür erbracht werden muss, gehört zu solchen Reden dazu und wirkte eher albern.

      Und zweitens - während ich den Tod von Rory wirklich gut gemacht fand (vor allem das oben erwähnte Nachspiel in der Tardis) kann ich nicht behaupten dass er mich nun wirklich großartig mitnimmt. Denn rein von der Storylogik her ist es klar, dass wir ihn bestimmt wieder sehen werden. Denn je mehr wir über den Riß erfahren, desto mehr wirkt er für mich wie ein Reset Button am Ende der Staffel - denn sollte der Doktor seine Entstehung verhindern können, dürfte eigentlich alles wieder auf die Ausgangstellung zurück gehen. Wenn kein Riß da ist um Rory zu absorbieren, müssten er (uhoh und die Angels) wieder auftauchen können...
      Modern technology is so wonderful - If you would show Sir Walter Raleigh your IPhone... You would have either a terrible boring dream or a really exciting day gravedigging,
      - Charlie Brooker (frei nach)


      25. Mai ist Towel Day

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    • Dies war leider nur ein durchschnittlicher Zweiteiler. Gute Ansätze waren vorhanden aber die Durchführung war mangelhaft. Es gab schlecht motivierte eindimensionale Charaktere, einen blödsinnig eingesetzten Erzähler gleich zu Beginn und außerdem jede Menge Lücken. Das waren wohl die generischsten zwei Episoden dieser Staffel - so hoffe ich zumindest.

      Das Ende hingegen fand ich sehr interessant, auch wenn ich schon erwartet hatte, dass Rory etwas zustößt. Schon nachdem man im Engel-Zweiteiler die Funktionsweise des Risses zur Kenntnis genommen hatte, konnte man erahnen, dass wohl viele Personen rund um Amy von diesem aus der Zeit "gelöscht" wurden und es auch noch viele werden. Und wer steht, oder stand, da neulich an Amys Seite, für Amys irdisches Leben stehend? Klar, Rory! Sonnenklar, Rory musste "sterben", oder wie man das auch formulieren soll. Zumindest vorläufig.

      Den Sprung von Chibnal zu Moffat in dieser Episode bemerkt man, weil das Tempo und die Dramatik sich merklich ändern. Schade, dass die meisten Autoren so wenig mit Amy anfangen können. Ein oder zwei schnippische Dialogzeilen reichen nicht aus. Moffat kann das aber noch ausbügeln. Noch ist Zeit dazu.

      Übrigens ahne ich schon, warum der Doc ... aber das wäre hier wohl nahe an einem Spoiler. Alles ganz logisch, ich freue mich schon tierisch. Vielleicht schreibe ich was dazu in einem Spoiler-Thread, das Finale betreffend.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von witchking ()

    • Kaoru schrieb:

      Allerdings habe ich so unter der Oberfläche auch so ein wenig das Gefühl, als ob sie gar nicht erst so richtig weiss wie die Rolle anlegen soll. Denn wenn man mal ehrlich ist, macht es das Autorenteam ihr nämlich nicht gerade leicht.

      Exakt. Und dazu könnte ich gleich noch Rhizin quoten:

      rhizin schrieb:

      Amy behandelt Rory bestenfalls wie einen leicht trotteligen Kumpel, dem sie ihre ach so witzigen Sprüche an den Kopf werfen kann. Von Liebe keine Spur.

      Genau das ist das Problem; es wird behauptet, Amy und Rory wären ineinander verliebt, wollen heiraten und mal eine Familie gründen, nur wirkt es generell erstmal unglaubwürdig, daß sich diese beiden Charaktere tatsächlich gefunden haben, und dazu gab es seit Venice keinen einzigen Moment im Drehbuch, in dem man als Zuschauer mal hätte sagen können "Oh ist das schönes Liebespaar !". Kein Knutschen und Fummeln, keine echte Sehnsucht nach dem jeweils anderen, keine positiven Schwingungen in den Dialogen. Auch wenn in Amys Choice etwas anderes behauptet wurde, ist das doch keine Liebe ! Und damit ist es auch nichts, auf was man sich als Schauspieler konzentrieren könnte. Das Ende von Flesh & Stone hatte hingegen ja durchaus gut funktioniert für Karen - und in so eine klar definierte Rolle sollte der Charakter Amy schnellsten rücken, sonst wird sich die knuffige Mimin noch komplett im schauspielerischen Warte-Modus einfahren.
    • Zu der Folge kann ich nur sagen: Hääää??? Und zwar aus mehreren Gründen:

      1. Die tragische Auseinandersetzung zwischen Menschen und Silurianern wird aus Sicht dieser Folge erst noch stattfinden, nämlich im Jahre 2081, wenn der 5. Doktor mit Tegan und Turlough zusammen die Unterwasserbasis 4 besucht. Also muss "der andere Stamm", den der 11. Doktor erwähnt, noch existieren. Ich halte es für sehr unwahrscheinlich, daß die verschiedenen Stämme der Silurianer bei dem Stand ihrer Technik nichts voneinander wissen.

      2. Die bereits von anderen erwähnte Eindimensionalität der meisten Charaktere in dieser Folge: zunächst dachte ich auch, daß dieses den Schauspielern eigentlich nicht gerecht wird, aber mit Blick auf das kommende Staffelende und die Bedeutung des Risses könnte man vielleicht bestimmte Vermutungen anstellen.

      3. Der Riss und seine Fähigkeit, Geschichte umzuschreiben: ist der Doktor gegen diese Fähigkeit immun, oder warum kann er ohne ausgelöscht werden, in den Spalt greifen?

      4. Wenn Rory aus der Geschichte gelöscht wurde, wer hat dann den Verlobungsring auf der Konsole der TARDIS platziert?



      Apropos Ring: wer hat eigentlich genau verstanden, was Amy gesagt hat, nachdem sie in der TARDIS vom Stuhl gefallen ist, 2 Sekunden, nachdem der Doktor neben dem Kästchen mit dem Ring auf dem Boden gelandet ist?
      Wolfgang.
    • Das "aus der Geschichte getilgt" scheint inzwischen eher so eine Art "was sie bisher getan haben, bleibt erhalten, es erinnert sich nur keiner mehr an sie" verwandelt zu haben. Anders lassen sich die nicht eingetretenen Änderungen nach dem Verschwinden einer Person nicht erklären, denn bis jetzt hatte es ja eigentlich keinerlei praktische Folgen, wenn jemand eingsaugt wurde.

      Epitaph:
    • Solus schrieb:

      Genau das ist das Problem; es wird behauptet, Amy und Rory wären ineinander verliebt, wollen heiraten und mal eine Familie gründen, nur wirkt es generell erstmal unglaubwürdig, daß sich diese beiden Charaktere tatsächlich gefunden haben, und dazu gab es seit Venice keinen einzigen Moment im Drehbuch, in dem man als Zuschauer mal hätte sagen können "Oh ist das schönes Liebespaar !". Kein Knutschen und Fummeln, keine echte Sehnsucht nach dem jeweils anderen, keine positiven Schwingungen in den Dialogen. Auch wenn in Amys Choice etwas anderes behauptet wurde, ist das doch keine Liebe !

      Hmm, dass solche Momente nicht im Drehbuch waren glaube ich nicht. Ich glaube eher, dass wir diese einfach nur nicht gesehen haben. Im Confidential wurde gesagt dass sie aus Teil 1 ganze 15 Minuten schneiden mussten weil die Episode viel zu lang geworden war. Eine dieser Szenen haben sie sogar kurz angespielt... und in der redet Amy mit dem Doctor über ihre Beziehung mit Rory. Und weil diese Dinge nicht direkt etwas mit der Silurian-Haupthandlung zu tun hatten hat man sie gleich fallen lassen. Also... komplett untätig waren die Autoren was die Amy/Rory-Beziehung angeht offenbar ganz und gar nicht.

      Warum die beiden aber nun in gemeinsamen Szenen nicht richtig verliebt ineinander wirken... Nun... ich muss da wirklich sagen, dass ich Karen Gillan da die Hauptschuld geben muss. Weiter oben z. B. hat sich ja jemand über ihren "You're so clingy!"-Spruch beschwert und wie zickig der rüberkam. Dabei hätte sie das gar nicht zickig spielen müssen. Auf dem Papier mag der Spruch vielleicht so ausgesehen haben... aber sie hätte ihn auch genausogut im liebenswerten "Was sich liebt das neckt sich"-Tonfall aussprechen können. So wie es vielleicht auch vom Autoren vorgesehen war.
    • Kaoru schrieb:


      Weiter oben z. B. hat sich ja jemand über ihren "You're so clingy!"-Spruch beschwert und wie zickig der rüberkam. Dabei hätte sie das gar nicht zickig spielen müssen. Auf dem Papier mag der Spruch vielleicht so ausgesehen haben... aber sie hätte ihn auch genausogut im liebenswerten "Was sich liebt das neckt sich"-Tonfall aussprechen können. So wie es vielleicht auch vom Autoren vorgesehen war.


      Ich glaube sie spielt gar nicht groß, sondern lässt ihre eigene Persönlichkeit größtenteils mit einfließen. Und so wirkt sie eher wie so ein "keckes" Lena Meyer-Landruth girlie...