5x10 - Vincent und der Doktor (Vincent and the Doctor)

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    • Naja der Monsterplot an sich ist ja gar nicht mal so schlecht.. nur etwas an den Rand gedrängt. Das arme Viech sollte wahrscheinlich eher als eine Art Holzhammer in Sachen Depression herhalten. In dem Bemühen, zwei Geschichten gleichzeitig zu erzählen, ist es nur leider ziemlich untergegangen. Vielleicht hätte man sich die Museumsszene am Ende sparen sollen, so schön sie für sich allein stehend war, und sich dafür mehr darauf konzentrieren sollen, van Gogh und das Monster besser auszubauen. Van Gogh ist gut gespielt, aber von der Komplexität seiner Persönlichkeit und seinen psychischen Problemen merkt man nicht wirklich etwas, und auch seine Kunst wird als eher "zufällig gut" beschrieben. Kein Wort davon, daß da jahrelanges Selbststudium dahintersteckte.
      Naja, immerhin muß man es wohl schon als mutig anrechnen, eine Person mit so einem Hintergrund überhaupt mitspielen zu lassen. Allerdings bringt der 10. Doktor da imho Welten mehr rüber und wäre auch der passendere Partner für van Gogh gewesen. Doktor Nummer 11 macht so ziemlich alles falsch, was man falsch machen kann, und Amy ist mit ihren zwar netten, aber ziemlich sinnlosen Aufmunterungsversuchen auch nur - was allerdings ihr Job ist - der Normalo, der nicht den geringsten Schimmer hat, wie man mit sowas umgehen könnte.
    • Van Goghs Bilder sind nun nichts, was man als "der Natur entsprechend" bezeichnen würde. Eine realistische und logische, realitätsbezogene Abenteuerfolge hätte da nicht zu gepasst. Das, was wir bekommen haben, war, wie Kaoru sagte, eine Ansammlung von Szenen. Aber genauso wie van Gogh aus eher an sich nicht überragenden Pinselstrichen letztendlich tolle Gemälde macht, gelingt es hier, alles zusammen extrem stimmig wirken zu lassen.
      Jede kleine Szenen steuert einen Teil zum großen Gesamtwerk bei, das wirklich, wie schon oft gesagt, wunderschön ist.

      Überragend waren die Schauspieler. Alle.

      Leider hing der Stream etwas, wehalb ich ab und zu ein paar Sekunden verpasst habe. Aber das ist nur ein weiterer guter Grund, mir das ganze nochmal anzuschauen. :)
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      Das hängt übrigens hier in München in der Neuen Pinakothek. Ich sollte da aus dem Anlass echt mal wieder rein. :)


      The Doctor is our guide.
      If he is flippant about something,
      then we know not to worry about it.
      If he's serious about something,
      then we know to care about it.

    • @rhizin

      Bei allen Fehlern die die Folge hat, was du erwartest ist eine epische Filmbio über von Gogh und keine Folge von Dcotor Who. Ich fand ihn für die begrenzte Zeit nicht schlecht charakterisiert.
      Und zum 10 Doctor *seufz* Ich wüßte ja nicht wer von beiden psychisch labiler wäre. Ich tippe mal frech auf den 10. Doctor. Wahrscheinlich hätte er dem armen van Gogh sprichwörtlich mit all seinem Weltschmerz das Ohr abgekaut.
      "Das Kino kann die Zuschauer in eine Welt jenseits des Intellektsentführen, in der sie sich ganz und gar ihrer eigenen Intuition anvertrauen müssen. Es geht nicht darum, etwas zu verstehen, sondern darum, etwas zu erfahren." David Lynch

      "Don’t watch films on your fucking telephone!" David Lynch
    • Richtig ist, daß die Geschichte tatsächlich etwas unrund daher kommt. Es gingen ja tatsächlich ganze 10 Minuten für das Ende drauf - was bei einer 46min Episode eine ziemlich unkonventielle Verteilung dargstellt. Andererseits war dieses Ungleichgewicht aber perfekt ausballanciert, denn wenn der durchaus solide Monsterplot noch 10 Minuten länger gegangen wäre, hätten wir eine prima Primeval-Folge gehabt. So hat das alles für mich dann doch sehr gut funktioniert. Die Monsterjagd war spaßig, ohne das dabei vergessen wurde, daß der liebe Vincent gegen Ende schon ziemlich fertig war, und seine Reise in die Zukunft kam dann hingegen überraschend emotional daher. Ein schöner Traum, daß da ein Doctor daherkommt, Dich in in Zukunft mitnimmt und Dir zeigt, daß Du Dich vielleicht unwichtig und vom Rest der Welt vergessen fühlst, Du es aber niemals sein wirst. Und damit war diese Episode tatsächlich mehr fairytale, als es Moffat bisher zustande bekommen hat. Die Einen finden das gut, die Anderen nicht - das ist diesmal tatsächlich echte Geschmackssache. Im Idealfall hat man gelacht und geweint, hat sich über die endlich mal nicht so unrealistische und comichafte Darstellung einer historischen Person gefreut, und war zufrieden, endlich mal wieder eine Who-Episode gesehen zu haben, bei der man nicht das Gefühl hatte, daß für die jüngeren Zuschauer Kompromisse eingegangen wurden, denn die sind wahrscheinlich diesmal 10 Minuten eher ins Bett gegangen. Für mich war das hier auf jeden Fall eine Episode vom Kaliber "Fathers Day", und daher von mir ein -Super-.
    • Feenfleisch schrieb:

      @rhizin

      Bei allen Fehlern die die Folge hat, was du erwartest ist eine epische Filmbio über von Gogh und keine Folge von Dcotor Who. Ich fand ihn für die begrenzte Zeit nicht schlecht charakterisiert.
      Und zum 10 Doctor *seufz* Ich wüßte ja nicht wer von beiden psychisch labiler wäre. Ich tippe mal frech auf den 10. Doctor. Wahrscheinlich hätte er dem armen van Gogh sprichwörtlich mit all seinem Weltschmerz das Ohr abgekaut.


      Ja, gerade deshalb. Er hätte schlicht gewußt, worum es geht und wie es sich tatsächlich anfühlt. Er hätte mitreden können. Und DT hätte das auch spielen können, MS meiner Meinung nach nicht. Und ja, für einen solchen Charakter hätte ich mir nunmal eine gründlichere Geschichte gewünscht, wegen mir auch gerne einen Zweiteiler. Das hat sowohl das Thema als auch van Gogh verdient.
    • Es gibt Menschen, die nutzen historische Figuren einfach nur für ihre Geschichten, es gibt Menschen, die machen gute Biographien und es gibt Menschen, die verneigen sich vor ihnen. Ein wundervolle Episode. Für mich die beste der Staffel, wenn nicht sogar die beste in New Who. Die Begeisterung von Amy und dem Doctor konnte ich so gut nachvollziehen. Ich habe es bis jetzt noch nie gesehen, dass sich so darüber gefreut wurde eine historische Figur zu treffen. Der Humor der Folge ist wundervoll und geht mit den traurigen, sentimentalen Momenten Hand in Hand. Nichts von beidem wirkt deplaziert oder falsch. Und das Ende ist so großartig. Die Musik, das Setting in dem Museum, einfach alles. Wenn ich bei sowas weinen könnte, ich hätte es getan. Mich hat das sehr berührt. Und dieser eh schon traurigen Situation kommt auch in Amy eine Traurigkeit zur Geltung, die so wunderbar zu dem passt, was wir in der letzten Folge gesehen hatten.
      Die Szene im Gras rundet das alles nur noch ab, es war wunderschön.
      Die Monstergeschichte ist sicher kein großes Ding, aber sie passt zum Gesamtbild, doch ging es in der Folge nicht um das Monster, es ging um Vincent van Gogh. Und das unsichtbare Monster, dass eigentlich nur von ihm gesehen werden kann ist ein klassisches Motiv für eine Kindergeschichte. Dadurch wird auch der Doctor nicht zum Helden, er kann nicht viel tun, ist eher ratlos. Man hat gar keinen strahlenden Helden in der Folge und das ist auch gut so. Jede Figur hat ihre Last zu tragen und dadurch kommt eine Grundstimmung auf, die einen zwar nicht glücklich zurück lässt, aber mit einem guten Gefühl, weil man etwas großartiges, tolles gesehen hat. Es sind die kleinen Geschichten, die letztendlich die guten sind und nicht die, die mit viel drum herum protzen wollen.
      Ich danke für diese Episode. Bitte mehr davon. Ich geb die 10, ich bin beeindruckt.

      "Did the cow creamer tell you to do this?"
    • rhizin schrieb:

      Van Gogh ist gut gespielt, aber von der Komplexität seiner Persönlichkeit und seinen psychischen Problemen merkt man nicht wirklich etwas,

      rhizin schrieb:

      Das hat sowohl das Thema als auch van Gogh verdient.

      Also dafür dass das hier eine Doctor Who Folge war, und nicht der Telekolog Psychologie, fand ich seine Persönlichkeit und seine Probleme SEHR gut gezeichnet.
      Ich denke wenn man da wirklich ein tiefgründiges, langes Expose zum Thema erwartet - dann sollte man lieber zur Fachliteratur greifen.


      rhizin schrieb:

      Und DT hätte das auch spielen können, MS meiner Meinung nach nicht.
      Stimmt - heulen konnte er...

      R:
    • Ich fand die Episode richtig toll. Das hat mich emotional wirklich sehr berührt und ich finde es immer wieder toll, wenn sich Doctor Who mal nicht so stark um das Monster der Woche dreht. Es ging um van Gogh und das hat der Episode sehr gut getan.

      Positiv fand ich auch, dass die Episode wirklich für sich alleine steht. Kein reingepopelter Crack, keine Stille. Lediglich die unterschwellige Trauer um Rory war da und es war ziemlich gut auf diese subtile Art umgesetzt.

      Und der Doctor will dann jetzt den Screwdriver nur noch fürs Schrauben benutzen. Bin mal gespannt wie lande der Vorsatz vorhält. :whistling:

      Mein Ersteindruck ist auf jeden Fall sehr positiv. Ich hatte jedenfalls das Gefühl hier eine kleine Doctor Who Perle zu sehen. Eigentlich recht unscheinbar, aber mit sehr viel verborgenem Glanz.

      Zuerst dachte ich noch, dass man Bill Nighty etwas verheitzt, aber seine Endszene fand ich großartig. Sehr schön gespielt, sehr viel gefühl, ich hab es ihm einfach sowas von abgekauft, dass Van Gogh sein absoluter Lieblingsmaler ist.
    • Eine wunderschöne Folge, die einen großartigen Künstler mit einer gehörigen Portion Respekt portraitiert. Auch in seinen schwachen Phasen bleibt er immer stark, sein Schmerz wird ernst genommen. Daneben sehen wir den Doctor in der Rolle des Unwissenden, die ihn sichtlich stört. Er, der vieles gesehen hat, wird von van Gogh vorgeführt, der sogar die tiefsitzende Trauer Amys wahrnimmt.
      Das blinde Monster scheint in der Geschichte ein Teil van Goghs zu sein, zumindestens sehen die Stadtbewohner einen Zusammenhang zwischen ihm und den Morden des Monsters. Beide sind alleine und verängstigt, das Alien aufgrund der Dunkelheit, van Gogh aufgrund der vielfältigen Sinneseindrücke. So ist die Trauer über den Tod nachfühlbar, die Erleichterung und der Optimismus aber auch.
      Der Schluss hat die Folge abgerundet. Der Doctor weiß genau, dass er durch seine Spritztour zum Museum nichts (zumindestens nichts wesentliches) geändert wird, er möchte aber das Päckchen Gutes im Leben vergrößern. So hat man doch etwas bewirkt, ohne was zu verändern. Das Wichtigste ist nicht immer sichtbar und auch nicht immer die große Geste, sondern auch das Kleine, das Unscheinbare.

      Zum Thema Depression:
      Jeder, der sich mit der Thematik auskennt, merkt, dass die Darstellung ziemlich mit dem übereinstimmt, was außenstehende mitbekommen (oder was man ihnen erlaubt, mitzubekommen). (Ich habe momentan genug Erfahrungen mit Ausprägungen von Depressionen...leider...)
    • Engelskrieger79 schrieb:

      Stimmt - heulen konnte er...

      Engelskrieger79 schrieb:

      rhizin schrieb:

      Ach seit doch froh, daß ihr keine Ahung habt, wovon ihr da redet.
      Natürlich... nur die arme Rhizin hat Ahnung von Depression... Sicher, dass dein Problem nicht woanders liegt?

      r:


      Nein, nicht nur ich. Aber auch ich. Aber das darf man ja nicht sagen. Ich weiß, wie es sich anfühlt, sich blaue Flecken zu schlagen oder zu ritzen, um mit Gefühlen umzugehen. Ich weiß, wie es sich anfühlt, auf den Gleisen zu stehen und auf den Zug zu warten. Ich weiß, wie es sich anfühlt, tagelang nichtmal die Kraft zu haben, aus dem Bett hochzukommen. Und das seit 15 Jahren. Und gemessen an dem, was Depression wirklich heißt, war das, was man in der Episode umgesetzt hat, nunmal nur harmlose Oberfläche. Jetzt könnt ihr gerne weiter über mich herziehen.
    • Ich schreibe es oft, weil es zu mir gehört. Weil es mich ankotzt, daß man alles sagen darf, aber ja nicht, depressiv zu sein. Außer es hat sich gerade mal wieder ein Enke vor den Zug geschmissen. Dann ist es für ne Woche in Mode "darüber" zu reden. Aber Deine Reaktion ist auch mal wieder genau die, die man regelmäßig bekommt. Natürlich sind wir alle so interessiert und tolerant, aber nur, solange uns das Thema nicht zu nahe kommt. Denn eigentlich wollen wir es lieber doch nicht hören. Und ich spreche niemandem die Ahnung ab, der nicht vorher Aussagen getätigt hat, die das nahelegen.
    • Seltsam, keine Geschichte aber trotzdem "gut". Wenn es ein "angenehm" gäbe, dann würde ich es dieser Folge verleihen.

      Vor allem van Gogh wurde wundervoll portraitiert. Neben "The Unquiet Dead" ein sehr gutes "Historical", gemessen an anderen Versuchen.

      Die Folge plätschert so vor sich hin und man guckt gerne zu. Lustig, wie man teuere CGI sparen kann, indem man ein unsichtbares Monster nimmt. Fast besser als Alufolie. Aber nur fast ;) Ein wenig meine ich den Rotstift zu sehen, oder andere produktionsbedingte Zwänge. Trotzdem ist das Produkt noch gelugen.
      All hail Moffat! All hail the talking Scot!
    • @ rhizin: Es ist unglaublich, mit was für einem Vorwurf du gegen den Engelskrieger vorgehst, vor allem weil keiner seiner Aussagen hier so ein Schluss nahelegt. Außerdem, von Betschwester zu Betschwester: Begebe dich nicht in so eine Opferrolle (ich weiß, dass es schwieriger getan ist, als gesagt), dass du etwas nicht sagen dürftest. Das führt nur in eine weitere Spirale von Fremd- und Selbsthass, weil scheinbar niemand einen versteht.
    • rhizin schrieb:

      Feenfleisch schrieb:

      @rhizin

      Bei allen Fehlern die die Folge hat, was du erwartest ist eine epische Filmbio über von Gogh und keine Folge von Dcotor Who. Ich fand ihn für die begrenzte Zeit nicht schlecht charakterisiert.
      Und zum 10 Doctor *seufz* Ich wüßte ja nicht wer von beiden psychisch labiler wäre. Ich tippe mal frech auf den 10. Doctor. Wahrscheinlich hätte er dem armen van Gogh sprichwörtlich mit all seinem Weltschmerz das Ohr abgekaut.


      Ja, gerade deshalb. Er hätte schlicht gewußt, worum es geht und wie es sich tatsächlich anfühlt. Er hätte mitreden können. Und DT hätte das auch spielen können, MS meiner Meinung nach nicht. Und ja, für einen solchen Charakter hätte ich mir nunmal eine gründlichere Geschichte gewünscht, wegen mir auch gerne einen Zweiteiler. Das hat sowohl das Thema als auch van Gogh verdient.

      Die Folge selbst habe ich noch nicht gesehen und werde mich deshalb auch nicht weiter an der Diskussion beteiligen, doch als jemand, der im Studium mit psychischen Erkrankungen zu tun hat und sie auch aus seinem persönlichen Umfeld kennt, kann ich diese Aussage einfach nicht so stehen lassen, da sie in meinen Augen eine Beleidigung für jeden Depressiven darstellt.

      Der zehnte Doctor war inkonsequent geschrieben und sollte eine ganze Bandbreite von Emotionen durchleben. Diese Kombination ließ ihn labil wirken und eröffnet uns einen großen Interpretationsspielraum. Rein objektiv betrachtet ist er jedoch lediglich emotional (mit Ausnahme vielleicht der präregenerativen Specials) und zeigt nun mal nicht mehr Anzeichen einer depressiven Erkrankung als jeder Durchschnittsmensch. Wie "es" sich tatsächlich anfühlt, können die meisten Menschen zum Teil sicher nachvollziehen, da sie einige Aspekte der Krankheit auch in ihrem Alltag erleben, so z.B. Freudlosigkeit (bzw. Trauer oder Verzweiflung), Antriebslosigkeit, Minderwertigkeitsgefühle, körperliche Leiden (Schmerzen, Schlaflosigkeit etc.). Andere Bereiche werden ihnen vermutlich verschlossen bleiben, beispielsweise die innere Leere/Gefühllosigkeit, Depersonalisation, Derealisation, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen usw. Traurig in die Kamera zu blicken (zehnter Doctor) ist kein Beweis für seelische Pein; hier handelt es sich um deine Interpretation. Ich beispielsweise habe David Tennant diese Art von Schmerz nicht abgekauft und halte Matt Smith für den besseren Darsteller, da sein Doctor mir mehr (emotionale) Tiefe vermittelt. Darüber hinaus empfand ich das ständige Gejammere und den tränendurchtränkten Blick des zehnten Doctors sogar als kontraproduktiv, schließlich hatte er mehrere Jahre Zeit, den Schmerz, den der Doctor hin und wieder empfinden sollte, subtiler darzustellen. Dann hätte ich die oben zitierte Aussage sogar gelten lassen, denn die meisten Betroffenen gelten dann als schwer depressiv, wenn sie gar nicht mehr verzweifelt, sondern einfach nur gefühllos sind.

      Kurz und knapp: Wen du nun für den besseren Schauspieler hältst, bleibt natürlich dir überlassen. Ebenso streitet dir auch sicher niemand ab, deine Gefühle in die verschiedenen Charaktere hineinzuinterpretieren. Doch als allgemeingültige Wahrheit solltest du deine Meinung dann nicht darstellen.

      Deine Aussagen über den Engelskrieger finde ich übrigens auch ziemlich anmaßend und sie zeigen mir, mal abgesehen von deiner selektiven Wahrnehmung einer psychischen Erkrankung, eigentlich nur, dass du diejenige bist, die nicht viel Ahnung hat.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von clockwork () aus folgendem Grund: Ich sollte nicht ohne Brille tippen... :)