5x10 - Vincent und der Doktor (Vincent and the Doctor)

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Pacifico schrieb:

      Gut. Eine schöne, emotionale, geradlinige Geschichte, die dann bloß kein richtiges Ende findet und es mit dem Ausflug mal eben schnell ins Jahr 2010 und dem zu Tränen gerührten Maler etwas übertreibt.


      Kann ich so nicht unterschreiben. Ist doch im Gegensatz gerade DAS Zeichen dafür, dass er (selbst wenn es nur Amy zu Liebe wäre) alles daran setzt, wenn schon nicht die Geschichte zu verändern, so doch zumindest Vincent sein letztes Lebensjahr so süß und kummerfrei wie möglich zu gestalten. Lieber ein kleiner Funken Hoffnung in der Nacht als NIE Hoffnung gekannt zu haben.

      Dass Depressionen SO nicht in den Griff zu bekommen sind, sollte auch dem unbefangensten Zuschauer klar sein, aber die ganze Folge strömt ja diesen "Wenn es Vincent gut geht, freuen wir uns auch ganz doll" Geist aus und da passt der Besuch bei Dr. Black absolut in das restliche Schema, so wie auch die Sonnenblumen und eben die tränenreiche kleine Szene nachdem sie von Vincent Abschied genommen haben und sahen dass es doch keine wirkliche Änderung geben konnte...
      • Ad infinitatem ac plus ultra! •
    • Du hältst es also für sinnvoll, jemandem, der sowieso schon psychisch labil ist, eine Zeitreise 100 Jahre in die Zukunft zuzumuten? :07: Ich meine, selbst einer gefestigten Person kann man mit dieser Holzhammer-Methode leicht zu einer Gummizelle verhelfen. Es fällt vielleicht nicht mehr so auf, wenn man jede Woche eine Zeitreise-Serie im Fernsehen guckt, aber das erste Erlebnis einer Zeitreise ist - ein Riesenschock! Gerade bei jemandem wie Vincent hätte ich darauf geachtet, meine Abreise ganz natürlich aussehen zu lassen, wenn ich Doktor wär. ;)
    • Pacifico schrieb:

      Du hältst es also für sinnvoll, jemandem, der sowieso schon psychisch labil ist, eine Zeitreise 100 Jahre in die Zukunft zuzumuten? :07: Ich meine, selbst einer gefestigten Person kann man mit dieser Holzhammer-Methode leicht zu einer Gummizelle verhelfen. Es fällt vielleicht nicht mehr so auf, wenn man jede Woche eine Zeitreise-Serie im Fernsehen guckt, aber das erste Erlebnis einer Zeitreise ist - ein Riesenschock! Gerade bei jemandem wie Vincent hätte ich darauf geachtet, meine Abreise ganz natürlich aussehen zu lassen, wenn ich Doktor wär. ;)


      Den Schock hatte er doch längst, alleins chon durch sein "Anderssein" und das Miterleben des Todes dieses Riesenhuhnes. Dass die Zeitreise ihm irgendwie zusätzlichen Stress zugefügt haben soll halte ich angesichts der im TV gezeigten Emotionalen Reaktionen für ein Gerücht, das hat er ziemlich locker weggesteckt. Und "100 Jahre" ist sowieso eine absolut unintuitive Größe, das kann man sich doch geisitg kaum vorstellen. Ganz sicher nicht anhand von 10 m gepflastertem Platz und einem Museum das man schnell mal durcheilt um sich einen Raum voller eigener Bilder anzusehen.

      Es ist nur eben so dass man mit einem Besuch auf dem Rummel keinen depressiven Menschen vom Selbstmord abhalten kann, vor allem wenn man ihn danach wieder nach Hause bringt und nie wieder besucht. Da folgt freilich irgendwann der Rückfall in die schlimmsten emotionalen Tiefen. Dass dafür ein "Schock" aus der Zeitreisethematik verantwortlich gewesen sein muss ist IMO aber nicht zwangsläufig, es ist auch ohne so einen Schock völlig erklärbar und einleuchtend dass er wie in der Vor Doctor Zeit reagieren würde wenn der Doctor erstmal nicht mehr da ist.
      • Ad infinitatem ac plus ultra! •
    • Das Grundprinzip ist nicht schlecht - mit der Zeitmaschine einen berühmten Künstler besuchen gehen, und dazu eine kleine lokale Bedrohung, damit es für den Zuschauer etwas spannender wird. Schön fand ich, wie die Zeitreisenden die Bilder noch in der Werkstatt bestaunen, und sich Sorgen um diejenigen machen, die als Kaffee-Untersetzer missbraucht oder für eine Viecher-Skizze gelöscht werden. Oder darum, was in der Kunstgeschichte kaputt gehen würde, wenn Herrn van Gogh auf der Alienjagd etwas zustößt.

      Die Idee mit dem unsichtbaren Gegner hat was, auch wenn leider nicht erklärt wurde, wieso Vincent das Krafayis sehen kann. Aber es leuchtet vollkommen ein, dass das seinen Ruf als Verrückter nicht verbessert. Auch die Flucht über das Spiegelgerät hat mir gut gefallen - ist mal was Anderes, wenn sich der Gegner nur mit Hilfsmitteln beobachten lässt.

      Wie die Depressionen eingebaut wurden, fand ich als Laie ganz passend, auch wie der Doktor auf Vincent eingeht und ihn daran erinnert, dass es immer irgendwie Hoffnung gibt. Und nebenbei wird noch der Verlust aus der letzten Folge eingeflochten - als unerklärliche Tränen von Amy, die jetzt erst Recht keinen Grund mehr fürs Heiraten sieht, als Name, der versehentlich rausrutscht... oder als unterschwelliger Grund dafür, wieso man zur verbliebenen Begleiterin ganz besonders nett sein muss.

      Lustig war zwischendurch wieder, wie sich der Zeitreisende neben dem Maler langweilt, oder auch der Spruch, dass er mit Selbstüberschätzung bewaffnet sei. Dass das Krafayis selber blind und nur verängstigt ist, war eine interessante Wendung, und die betroffene Reaktion der Jäger war rührend gemacht.

      Der Schlussteil hat mich überrascht, weil er nicht ins übliche Schema passt. Ein bisschen früh, ein bisschen lang, das Geschwärme über den großen Künstler ein bisschen dick aufgetragen - aber im Grunde ganz nett. Gerade, wenn man an all die anderen armen Maler, Komponisten, etc. denkt, die erst nach dem Tod zu Berühmtheiten aufgestiegen sind.
      Insofern wieder eine schöne Verwendung der Zeitmaschine - auch wenn es natürlich nichts am Selbstmord ändern kann, denn sobald die blaue Kiste aus dieser Zeit verschwindet, wird ihm wohl jeder "gesunde" Mensch erklären, dass er sich die ganze Geschichte eingebildet hat, und auch sonst bleibt in seiner Welt alles beim Alten.


      Tja, bei dieser Folge weiß ich nicht so recht, wie ich sie bewerten soll. Sie ist irgendwie... anders, was einerseits ein Pluspunkt ist, aber sie auch schwer vergleichbar macht. Ernste Kritikpunkte gibt es keine - die Folge funktioniert auch, ohne Vincents Sonderfähigkeit zu erklären, und dass das Monster nur die Nebenrolle spielt, war okay, genau wie Vincents Museumsausflug zum Schluss. Manche Gags waren klasse, andere wie "Fliegenträger unter sich" oder die Masse an Sonnenblumen wirkten etwas überflüssig.
      Insgesamt steht die Folge ziemlich auf der Kippe zwischen "gut" und "super", aber ich entscheide mich dann doch für "gut", weil mein erster Eindruck in diese Richtung ging.
      "I've been meaning to do this for centuries." (Fourth Doctor, "Logopolis")
    • Ich fand die Folge schlicht und einfach nichtssagend und langweilig. Gewollte Charakterstudie, die aber nicht sonderlich gelungen ist. Van Gogh bleibt blass und verhält sich sichtlich so, wie das Drehbuch es gerade braucht. Amy war in dieser Folge nutzlos und der Doctor im Grunde auch. Der Folge fehlt es an Sinn.

      Dieses Monster war nett animiert, wirkte aber lieblos in die Episode gequetscht. Entweder Monster oder Charakterstudie geht natürlich nicht, aber man muss dann auch in der Lage sein, dies gekonnt zu verknüpfen. Dies ist nicht gelungen. Es lief nebeneinander her und plätscherte dementsprechend auch Spannungsfrei und strukturlos vor sich hin.

      Fazit: Es waren nette Momente dabei, aber Spannungsbogen und Struktur der Folge waren mies. Schlechteste Episode der Staffel


      "Man sollte sämtliche Pennen anzünden! Jeden Tag eine andere Katastrophe!

      (Pepe Nietnagel alias Hansi Kraus)
    • Ich muss zugeben, dass ich „Vincent and the Doctor“, bevor ich es das erste Mal sah, etwas skeptisch gegenüber stand. Auf der einen Seite ist es so, dass Vincent van Gogh einer meiner Lieblingsmaler ist. Die vorherigen New-Who-Celebrity-Historicals waren bisher jedoch aus verschiedenen Gründen nicht wirklich das Gelbe vom Ei. Auf der anderen Seite wurde die Folge von Richard Curtis geschrieben, von dem ich nicht wirklich ein Fan bin. Ich sollte jedoch positiv überrascht werden…


      Vincent van Gogh

      Gehen wir zunächst mal auf den Krafayis ein (auch wenn hier schon ein paar Sachen dazu gesagt wurden): Damit, dass das Monster nur für Vincent sichtbar war, wollte man natürlich zeigen, dass er in der Lage war Dinge zu sehen, die andere nicht sehen konnten. Gleichzeitig wollte man damit vermutlich seine „Andersartigkeit“ und seine Abgegrenztheit von den anderen Menschen zeigen. Der Krafayis in dieser Story wird als eine einsame, blinde Kreatur bezeichnet, die von ihren brutalen Artgenossen verstoßen wurde weil sie selbst zu schwach war. Ich denke, die Parallelen die hier gezogen werden sind eindeutig: Vincent selber wurde aufgrund seiner Andersartigkeit von den Menschen verstoßen und wird in seinem Schmerz und Kummer allein gelassen. Der Krafayis symbolisiert einen von Vincents inneren Dämonen (genauer gesagt seine Einsamkeit), der ihn immer wieder befällt. Wenn später der Doctor und Amy gemeinsam mit Vincent gegen den Krafayis antreten, könnte man sagen, dass sie buchstäblich Vincents Einsamkeit bekämpfen wollen.

      Der Star der Folge ist natürlich Vincent. Die Art und Weise wie er hier dargestellt wird ist zwar noch nicht perfekt, jedoch schon nahe daran dran. Während die historischen Personen aus den vorherigen Historicals oftmals als fehlerlos dargestellt wurden und eher wie lasche Parodien wirkten - geschrieben von Leuten, die entweder keine Ahnung oder kein wirkliches Interesse an der jeweiligen Person hatten - wird Vincent als ein „echter“ Charakter präsentiert, ein Charakter der auch Fehler hat und Dämonen, die ihn verfolgen. Wir lernen ihn als eine Person kennen die einsam ist, die weint, trinkt, eindeutig sexuelles Interesse an Amy zeigt (womit ich persönlich jetzt keine Probleme habe; ich erwähne das weil einige Leute sich darüber aufgeregt haben), die leidenschaftlich ist, die Gemütsschwankungen hat, die – kurz gesagt – einfach menschlich ist. Und gerade dadurch kann man Sympathie und Mitleid für ihn empfinden und gerade dadurch wird die Person auch interessant. Für mich bisher die einzige gute Darstellung einer historischen Person in der neuen Serie.

      Man kann sich natürlich darüber streiten, ob van Gogh der beste Maler aller Zeiten ist (für mich ist er jedenfalls einer der Besten). Auf jeden Fall erkennt man, dass der Autor tatsächliches Interesse an dieser Person und ihrer Darstellung hat, was wie gesagt ein Unikum in New-Who ist. Es gehört m. M. nach auch etwas Mut dazu, eine doch recht beliebte Person so offen mit ihren Schwächen und Fehlern zu zeigen. Vincent wird als schwache Person dargestellt, deren größte Stärke in der Malerei liegt. Und auch das ist bisher einzigartig in New-Who: das tatsächlich mal darauf eingegangen wird, was die jeweilige historische Person auf ihre Art besonders gemacht hat. Man bekommt es nicht nur gesagt, sondern auch gezeigt.

      Die Szene am Anfang mit dem Café; Amy und die Sonnenblumen; Vincents Zuhause; der Trauermarsch und die Kirche; Vincents Sternennacht - „Vincent and the Doctor“ ist eine optisch wunderschöne Folge. Und warum sollte man das nicht erwähnen, gehören doch die Bildästhetik und – vor allem – die Bildsemiotik ebenfalls zu einer Folge mit dazu. Es wurde schon erwähnt, aber es kann ja nichts schaden, wenn es nochmals gesagt wird: Man hat sich viel Mühe gegeben die Vorlagen für Vincents Gemälde so nachzubilden, dass man weiß welches entsprechende Bild dazu gehört, hat es dabei aber glücklicherweise vermieden Eins-zu-Eins-Kopien anzufertigen. Eine subtile Art und Weise um auf das interpretative Genie van Goghs hinzuweisen.

      Wenn der Doctor Vincent am Ende das Museum zeigt, wird damit auf direkte Art auf den Kontrast zwischen Vincents Umständen zu seinen Lebzeiten und seiner Stellung in der heutigen Zeit hingewiesen. Zu Lebzeiten soll er kaum mehr als zehn Gemälde verkauft haben*, heute aber kennt ihn jeder und er gilt als der berühmteste und beliebteste Maler aller Zeiten.

      Die Schlussszene, in der wir das an Amy gewidmete Bild von Vincent sehen, zeigt uns, um was es in dieser Folge noch ging: Darum, dass Menschen, auch wenn sie sich nur kurz getroffen haben, einen bleibenden Eindruck hinterlassen können. (Man beachte: Der Krafayis auf dem Gemälde „Die Kirche von Auvers“ verschwindet, und auf dem Gemälde „Zwölf Sonnenblumen in einer Vase“ erscheint ein „for Amy“). Natürlich war es dem Doctor klar, dass sie durch ihren kurzen Besuch Vincents Selbstmord nicht verhindern konnten, da seine tieferliegenden Probleme nicht gelöst wurden. Aber durch ihren kurzen Besuch bzw. dadurch, dass sie sich mit Vincent angefreundet haben, haben sie schon etwas Kleines erreicht. Vincent drückt seine Dankbarkeit dafür durch dieses Bild an Amy aus.


      Was noch?

      Ich habe zwar sonst ernsthafte Probleme mit Amy, aber in dieser Folge ist sie wirklich wunderbar. Ich finde es toll, dass sie sich als ein Van Gogh-Fan outet, soll damit doch gezeigt werden, dass sich auch „normale“ Personen für Kunst interessieren können. Sehr schön auch, wie sie mit Vincent umgeht. Sie flirtet mit ihm, scherzt mit ihm, tröstet ihn; sie behandelt ihn wie einen vollwertigen Menschen.

      Die schauspielerische Leistung aller Beteiligten war hervorragend. Herausragend war natürlich Tony Curran. Man kann seine Performance wirklich nicht oft genug loben.

      Die Musik von Gold war wirklich gut. Und ich bin ehrlich gesagt sonst kein großer Fan von seinem Schaffen.

      Ein paar Kritikpunkte hätte ich allerdings auch noch: Zwar wird auch auf den künstlerischen Wert der Gemälde van Goghs eingegangen (was natürlich gut ist), aber leider musste auch ständig betont werden, wie hoch ihr Wert aus monetärer Sicht ist, was mich persönlich sehr gestört hat. Das ist es einfach nicht, was die Bilder van Goghs so einzigartig macht. Stellenweise war die Folge etwas übersentimental, aber wenn man bedenkt, dass es unter anderem darum ging, Leute für van Gogh zu begeistern, kann ich damit leben. Leider war auch nicht alles historisch korrekt, wie z. B. die chronologische Reihenfolge der Bilder. Und der elende Athlete-Song während der Museumsszene hätte wirklich nicht sein müssen.


      * Die landläufige Ansicht ist, dass van Gogh zu Lebzeiten nur ein einziges Bild verkauft hätte, und das auch noch „nur“ an seinen Bruder. Tatsächlich aber kann heute nicht mehr genau nachvollzogen werden, wie viele er wirklich verkauft hat. Man schätzt, dass es ca. zehn Stück waren. Ein Verkauf ist dokumentiert: In einer Ausstellung in Brüssel 1890 wurde das Gemälde „Roter Weinberg“ für 400 Francs an die belgische Malerin Anna Boch verkauft. Kann man auch auf Wikipedia nachlesen.


      Fazit

      Zusammen mit den beiden Cornell-Stories das beste Irgendwie-Historical. Wahrhaft eine visuell ansprechende, bewegende und anspruchsvolle Geschichte. Das vielleicht Wichtigste aber ist: Dadurch, dass Amy sich als van Gogh-Fan herausstellt, dass man aus Vincent eine „greifbare“ Person gemacht hat, dass man die Folge zu etwas so visuell Ansprechendem gemacht hat (mit Verweisen auf Gemälde van Goghs) hat man es tatsächlich geschafft, dass einige Dr. Who-Fans nach dem Sehen der Folge den Drang hatten, sich mit van Gogh zu beschäftigen (gemäß Kommentaren in dem ein oder anderen Forum). Und wenn es eine Folge geschafft hat, dass sich zumindest ein paar Leute danach näher mit Kunst auseinandergesetzt haben, muss sie schon einiges richtig gemacht haben.

      8/10 (GUT)
    • Diese Folge zählt zu meinen absoluten Lieblingen, da sie eine Wohfühlfolge (m.E) ist und eignet sich vielleicht sogar für Neueinsteiger, um einfach mal eine Folge zu zeigen. Die Dialoge waren einfach nur schön und Tony Curran war göttlich. Ebenso Bill Nighy - über dessen Auftritt ich mich gefreut habe wie ein Honigkuchenpferd. Ausserdem mochte ich die Musik sehr (besonders "Athlete - Chances", wie hier bereits verlinkt)
    • 5x10 - Vincent und der Doktor (Vincent and the Doctor)

      Wie fandest du diese Episode? 38
      1.  
        Super (32) 84%
      2.  
        Gut (5) 13%
      3.  
        Durchschnitt (0) 0%
      4.  
        Ausreichend (0) 0%
      5.  
        Schlecht (1) 3%



      Inhalt findest du im Guide: drwho.de/drwho/index.php?id=inhalt/003-guide/11doc/10
      Trailer 1: drwho.de/media/trailer/trailer_31x10.avi
      Trailer 1 HD: drwho.de/media/trailer/trailer_31x10_720p.avi
      Trailer 2: drwho.de/media/trailer/trailer_31x10_b.avi

      Schreibt eure Meinung zur zehnten Folge der 5. Staffel von Doctor Who, Vincent und der Doktor.
    • (Fortsetzung aus Episode 9)...... Und diese Folge toppt den Knaller aus Episode 9. Herrlich, dieser van Gogh, vor allem in der Museums-Szene. Ganz großartig gespielt. Und der Doktor hat den Satz gesagt, der anscheinden über seinem Serienlauf als Motto schwebt: Manchmal macht das Gewinnen keinen Spass (oder so ähnlich). Wir nähern uns dem Ende der Staffel, ich bin gespannt, was da noch kommen soll. Mehr und besser kann doch gar nicht werden, oder? ;)
      Demons run when a good man goes to war. Night will fall and drown the sun, When a good man goes to war. Friendship dies and true love lies, Night will fall and the dark will rise, When a good man goes to war. Demons run, but count the cost. The battle's won but the child is lost.
    • Das ist auf jeden Fall meine absolute Lieblingsepisode. Das Ende ist so einfühlsam ohne kitschig zu wirken. Wirklich hervorragend.

      Kann jemand Details zur Produktion beisteuern? Von welchem Autor ist die Folge eigentlich und hat er noch andere geschrieben?

      ..... hab mir die Antwort grad besorgt. Es war Richard Curtis. Zumindest künftige Episoden sind nicht mehr von ihm. Muss mal in die Vergangenheit recherchieren ob da noch was war..
    • Weitere Doctor Who Folgen hat er nicht geschrieben. Bekannt ist er für Serien wie Blackadder und Mr. Bean und Filme wie "Vier Hochzeiten und ein Todesfall" und "Tatsächlich Liebe", aber guck am besten noch in der Wikipedia nach, da steht noch viel mehr.
      THEY SAY CHANGE IS GOD

      P.S.: Sollten Sie Dr. Allen sehen, erschießen Sie ihn und lösen
      Sie den Körper in Säure auf. Verbrennen Sie ihn auf keinen Fall.
    • Ich hatte ganz vergessen, wie toll ich diese Folge fand. Auch definitiv meine Lieblingsfolge der Staffel mit so vielen großartigen Momenten. Der tragische Vincent, die Szene mit ihm im Museum, die Szene mit Amy und dem Doktor im Museum und BILL NIGHY!! Ich finde es generell ja immer irgendwie toll, wenn sich bekannte Schauspieler auch für klitzekleine Gastrollen von insgesamt vielleicht drei Minuten Sendezeit nicht zu schade sind.
    • SUPER! :bouncy:

      Ja, in der Staffel die beste Folge (bisher). Mindestens gleichauf mit dem "Shakespeare Code" mit 10thdoc , die eine meiner Lieblingsfolgen ist. Was mich wundert: bisher keine der üblichen Lästereien über das "Monster". Das war ja eigentlich doch nur ein Vehikel für ein bißchen Action und das Alibi für die Reise zu Vincent. Genial die Ähnlichkeit des Schauspielers mit van Gogh, oder der Umgang des Künstlers mit seinen Bildern (Kaffeekanne und Überpinseln für die Monsterskizze). Der Blick an den Nachthimmel oder die Szenen mit Bill Nighy, oder oder... ich bin einfach überwältigt :14:
      "Grundgütiger! Ein weiblicher Doctor! Was für Zeiten das doch sind!" (Barnabas Collins)
    • Ja da kann ich Zaphod B. nur zustimmen - das Casting für Vincent ist einfach nur als genial zu bezeichnen.
      Selbst in der Szene als das Selbstportrait direkt neben sein Gesicht gehalten wird, wirkt es absolut überzeugend. Fast schon gruselig, diese Ähnlichkeit.... :)
      "So...all of time and space, everything that ever happened or ever will...
      Where do you want to start?"