6x03 - Der Fluch des Schwarzen Mals (The Curse Of The Black Spot)

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    • Puh. Ach, das war okay. Stellenweise war ich arg gelangweilt, andere Passagen fand ich wiederum gut. Im Gesamten stinkt die Folge aber leider gegen das Finale von Staffel 5 und dem Auftaktzweiteiler dieser Season ab. Trotzdem noch ... gut, auf alle Fälle kein Reinfall und Smith hat einiges wieder reingeholt.

      "Der Graf wurde geboren um zu leben.
      Lana was born to die.
      Ich wurde geboren um geboren zu sein!"
    • Trifft so ungefähr meine Meinung. Ich mag die Folge nicht so sehr. Wollte sie lange Zeit gar nicht noch mal sehen.
      "So... all of time and space, everything that ever happened or ever will - where do you want to start?"

      "There's no point in being grown up if you can't be childish sometimes."
    • Übel, ganz übel. Historisch gesehen reicht's nicht mal für einen Ehrenrettungspunkt, denn das Ganze hat mit real existiert habenden Piraten überhaupt nichts zu tun. Okay, das hat "Fluch der Karibik" auch nicht, aber das ist wenigstens reinrassiges Popcorn-Kino. Dass die Piraten einen einfach nur kalt lassen, die Meinung wurde hier ja schon öfter vertreten. Sie laufen da als Versatzstücke rum und bringen nicht mal Action rein.
      Amy brachte ein paar Lichtblicke, und der Doctor hielt sich wacker, aber bei der Auflösung klafften die Logiklöcher.
      Es gibt so tolle Folgen. Diese gehört nicht dazu.
      hello sweetie!
    • Die Prequels kamen in dieser Staffel also des Öfteren vor. Gut, dass sie mit auf der DVD-Box sind und in der Episodenliste aufgeführt werden. So konnte ich mir die bisherigen alle vor der jeweiligen Folge anschauen, was wesentlich mehr Sinn ergab und für eine tolle Einstimmung sorgte.

      Als mir das Prequel Hugh Bonneville als Piratencaptain in dieser sehr detailreichen Kulisse bot, war ich schon hin und weg. Ich mag Bonnevilles Schauspiel und habe ihn schon in vielen Rollen gesehen. Zuletzt erst wieder in Downton Abbey. Geniale Serie, wie ich finde ^^
      Jedenfalls nahm ich ihm den Piratencaptain Henry Avery sofort ab. Der saß mit seinem Schiff aufgrund einer Flaute auf offener See fest. Und da das nicht schlimm genug war, wurden er und seine Crew von einer virtuellen Ärztin eines gestrandeten Raumschiffes, welche alle Beteiligten zunächst für eine Sirene hielten, heimgesucht. Diese singende Erscheinung holte die verletzten Seeleute auf das Raumschiff, um sie am Leben zu erhalten. Nachdem die Crew deutlich dezimiert war, wurden sogar Rory und Toby, der kranke Sohn von Avery, von dieser Ärztin geholt. Erst als der Doctor, Amy und Avery dieser Sirene folgten, deckten sie das Rätsel um diese mysteriöse Frau auf. Zum Schluss gingen alle wieder ihres Weges. Ende gut, alles gut.

      Na ja, ich fand es etwas merkwürdig, wie selbstverständlich Avery und seine Crew die Zukunftstechnologie annahmen. Als hätten sie nie etwas anderes getan, flogen sie in dem Raumschiff davon. Mhm, ein bisschen unglaubwürdig aber märchenhaft. Ebenso Averys Reaktionen auf die TARDIS. Er war zwar ein wenig erstaunt aber generell eher unbeeindruckt von dem ganzen. Ein Schiff ist ein Schiff, meinte er. Hätte ich von einem Menschen aus dem 17. Jahrhundert etwas anders erwartet.

      Wunderte mich auch, dass der Doctor so unbedacht mit all der Technologie umging. Sehr unbedarft was die Zeit anging. Obwohl ich den 11. Doctor so ganz gerne mag. Dennoch, ein bisschen mehr Besonnenheit und unauffälligeres Verhalten hier und da, täte ihm ganz gut.

      Amy bekam in dieser Folge wieder ihren großen Auftritt. Und zwar als Seeräuberin. Fand ich irgendwie unnötig und sogar ein Stück weit lächerlich, denn diese Szene ließ Rory wieder als totalen Schwächling dastehen. Dass er sich nicht gegen einen einzigen Piraten durchsetzen konnte, war schwer nachvollziehbar. Na ja, am Ende starb er mal wieder und Amy rettete ihn. Das schien also das Ding der beiden zu sein.
      Wo ich grad so an Amy denke, fällt mir wieder diese merkwürdige Frau mit der Augenklappe ein, die erneut durch eine Türfensterklappe die Companion beobachtete. Wie war sowas denn möglich? Wieso bekam keiner der anderen das mit? War diese Frau vielleicht in Amys Kopf? Immerhin war sie eine Weile bei diesen Stille Wesen gewesen und wer weiß, was die mit ihr angestellt hatten.
      Ok, der Doctor erklärte bei dieser Schiffssache irgendwas mit Spiegeln und Toren in eine andere Zeit und an andere Orte. Erinnert mich stark an "The Girl in The Fireplace". Kann es sein, dass diese Frau über diese Technik verfügt und auf diese Weise Amy beobachten kann? Mhm, selbst wenn sie das könnte, blieb noch die Frage, wieso sie das tat. Ich hoffe, dass sich dieses Mysterium bald aufklären wird.

      Alles in allem mochte ich diese Episode sehr. Allerdings kam sie mir, obwohl es erst die dritte Folge dieser Staffel war, so vor, als wäre sie bloß eine Füllfolge, denn ich konnte keine Anhaltspunkte finden, die für den Tod des Doctors oder die Stille relevant wären. Vielleicht habe ich sie auch übersehen.
      Nichtsdestotrotz fühlte ich mich gut unterhalten. Die Musik gefiel mir und auch die Kulissen sagten mir zu. Aufgrund der kleinen negativen Dinge gibt es in der Bewertung jedoch nur ein "gut".
    • 1. Jupp, ist eine Füllfolge. Komplett-Storyarcig war DW nie.
      2. Ich glaube nicht, dass sich sonderlich viele hier im Forum auch nur gegen einen einzigen Piraten durchsetzen könnten, also so unnachvollziehbar war das jetzt nicht.
      THEY SAY CHANGE IS GOD

      P.S.: Sollten Sie Dr. Allen sehen, erschießen Sie ihn und lösen
      Sie den Körper in Säure auf. Verbrennen Sie ihn auf keinen Fall.