6x06 - Homo Sapiens (The Almost People [Part 2])

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    • happy schrieb:

      Ich habe ein paar Sachen jetzt aufgrund des Dialektes einiger Leute nicht verstanden

      happy schrieb:

      Ich habe das Gefühl

      happy schrieb:

      Bewerten tue ich dann, wenn ich die Verständnisschwierigkeiten aufgearbeitet habe.

      So ist es doch einfach offen und ehrlich, finde ich gut.

      Die Wenigsten können hier zugeben, dass sie mal etwas nicht verstanden haben.
      Und ich reihe mich da gerne aus gleichem "Dialekt"-Grund ein und kann mir einfach vorstellen, da ich bisher auch nicht solche Sprach-Probleme hatte, dass in diesem Zweiteiler sehr viele Leute vieles nicht mitbekommen oder verstanden haben. Und wenn? Man kann doch einfach zugeben, dass man etwas nicht verstanden hat - nur darum geht es mir gerade. Ich möchte ehrliche Statements lesen und nicht weiterhin über zusammenphantasierte Plots den Kopf schütteln.

      chandy schrieb:

      Joa und der Rest ist dann am Ende doch etwas so gekommen, wie ich vorher schon überlegt hatte, was aber nicht schlimm ist, weil es das bessere Ende ist.

      Diese Textstelle habe ich mal exemplarisch für einige Reaktionen, sowohl in diesem Thread, als auch anderen zu den letzteren Folgen, gewählt. Du hast völlig Recht.
      Ich übersetze es mal mit "Ich habe mir schon gedacht, dass.... aber EGAL...".
      Wir wissen alle, wer in einem Horrorfilm sterben wird, oder wie ein Liebesfilm in der Regel ausgeht... Ja und? Solange es sinnvoll ist, solange es zur Story passt, solange es Spaß macht zuzusehen oder eben wegzusehen, wenn es zu gruselig ist...
      Dann finden wir jetzt auch einfach mal etwa 95% der Dalek-Folgen scheiße, denn wir wissen ja, dass sie verlieren... *gähn* Hab ich mir gleich gedacht, wie es ausgeht!

      Ich habe mir auch meine Gedanken gemacht und diese sind eben (bis auf einige kleine Ausnahmen) nicht eingetroffen... Wenn es aber doch so gekommen wäre, hätte ich die Folge daher direkt scheiße finden müssen? Und ICH habe nicht mit dem Schuhwechsel gerechnet, das spreche ich jetzt mal ganz bewußt als Gegenstatement aus - es wird sicher genügend Leser hier geben, die verstehen, was ich damit jetzt ausdrücken möchte.

      Geht es darum, Szenen/Folgen scheiße zu finden, weil es sooo offensichtlich war, oder geht es dem Zuseher darum zu sehen ob und wann man einen "fatalen Fehler" bemerkt? Es ist nicht gleich langweilig, weil ein bekanntes "Klischee" genutzt wurde, sondern spannend, welche Auswirkungen es auf die Protagonisten hat.

      Ich habe echt geglaubt, dass die Bissigkeit und Rumtrampelei auf solche Dinge nach der 5. Staffel mal etwas abnimmt, aber nein...
      Wenn einem die Story nicht zusagt, bitteschön, aber es zu begründen mit "vorhersehbar" oder noch schlimmer ein schlechtes Storytelling vorzuwerfen, wenn man anhand des Postings schon LESEN kann, dass die Story in Teilen nicht verstanden wurde... ähm... leider nein, leider gar nicht.

      Bevor man mir vorwirft ich würde diese Folge verteidigen: Keineswegs.
      Ich gebe vorerst eine 6,5 von 10 und werde mich nochmal mit ihr auseinandersetzen.
      Wird es vermutlich nicht besser machen, aber zumindest mosere ich nicht an Szenen herum, die nie passiert sind.
    • Im Waisenhaus hatte sie ja schon diese Vision - also ist es wohl eher in den drei Monaten zuvor passiert.

      Zur Folge: Irgendwie war mir das diesmal alles etwas zu wirr. Dazu noch das nervige Kind und die alberne Todesszene des Vaters - was dann auch noch der Anfang war, konsequent aus allem Doppelten wieder Eins zu machen, gefolgt von diesem schrecklichen "Überraschung - ihr beide seid jetzt Menschen und Du da - hier hab ich ein Heilmittel für Dich"-Ende...schade, das hat alles den guten Eindruck von letzter Woche ein bißchen kaputt gemacht. Da hätte ich mir eine umbequemere Lösung gewünscht. Und ja, die Schuhe der Doctoren nicht mehrfach einzublenden war ein grober Regiefehler - es wäre aber wohl auch klüger gewesen, den Doctoren etwas zu verpassen, woran man sie in jeder Szene unterscheiden kann. Eine andersfarbige Fliege oder so. So war es für den Zuschauer sowieso fast einerlei, welcher Doctor echt ist.
      Alles in allem geht es mir da jedenfalls wie happy - von der gesamten Geschichte bleibt doch eher nur Teil 1 und das Ende im Kopf hängen, das dazwischen war dann doch zu unförmig, chaotisch, höhepunktlos und ja auch teilweise nicht gut geschrieben, sodass es vom Rest abfällt. Schade.
    • Ich fand's wie den ersten Teil ziemlich ziemlich mies. Hab's zusammen mit nem Freund gesehen (der ebenfalls von diesem Werk recht unbegeistert war) ...und am lautesten haben wir vor Verzweiflung aufgestöhnt als die gefleshklonte Gwen Cooper anklagend "Who are the real monsters?" gefragt hat. Ging's denn noch abgedroschener und flacher?

      Der zweite große Stöhnmoment war dann als Gwen zu John Carpenters Thing wurde. Übelübel. Und so lächerlich.

      Kay, die letzten 5 Minuten waren ziemlich gut... aber die werden auch aus Moffats Feder gewesen sein. Und wenn ich rüber zur Gallifreybase blicke reden all die Gutbewerter auch nur von dem "tollen Ende". Aber das allein macht ja noch keine gute Folge, non? Geschweige denn einen guten Zweiteiler...

      Also... bisher bin ich ein bisschen unbegeistert von der Staffel. Bis jetzt haben wir einen zwar sehr interessanten aber etwas unebenen Eröffnungszweiteiler, eine ganz schicke Very Special Episode von Gaiman und zwei Totalausfälle auf drei Folgen verteilt. Irgendwie scheint sich auch unter Moffat der Trend fortzusetzen, dass die ungeraden Staffeln die starken sind... und die geraden Staffeln schwächeln. Es sei denn ab Folge 7 geht's richtig ab und die zweite Hälfte dieser Series haut's wieder raus.

      Aber "The Almost People" (auch gern in Combo mit "The Rebel Flesh): leider "schlecht". Öde, doof, platt, unfreiwillig komisch und schlichtweg ärgerlich. Bitte nie wieder Matthew Graham in die Nähe des Doctor Who-Produktionsbüros lassen!
    • Solus schrieb:

      Im Waisenhaus hatte sie ja schon diese Vision - also ist es wohl eher in den drei Monaten zuvor passiert.


      Aber hätte das nicht auffallen müssen, als man Amy "getötet" hatte? Ich tippe ja auch mal auf das Waisenhaus, weil es an der Stelle am meisten Sinn machen würde. Naja, wir werden es noch erfahren.

      "Did the cow creamer tell you to do this?"
    • Ich habe mir nach der doch recht guten Eröffnung in der letzten Woche etwas mehr erhofft, aber insgesamt war mein Eindruck auch nicht wirklich schlecht. Sicherlich fehlt mir jetzt noch ein zweiter oder dritter Blick auf diese Episode, aber ich hatte zumindest das Gefühl, dass der Storyarc und die Handlung der beiden Episoden ganz gut ineinander verzahnt gewesen sind. Allerdings erkennt man das dann auch wirklich erst am Ende der Episode. Die Fortführung des Storyarcs am Ende ist ein Resultat der Handlung dieser Episode bzw. der Storyarc löst diese Story überhaupt erst aus. Das macht das Ganze wesentlich ansehnlicher und es wirkt nicht wie "rangeklatscht", gerade wenn ich das mit dem Silurians-Zweiteiler aus Staffel 5 vergleiche.

      Die Auflösung des Ganzen war mir in der Inszenierung aber auch etwas abgedroschen. Diese Vater-Sohn-Geschichte ist zwar Klischee, aber so etwas funktioniert eigentlich, da es einfach nur menschlich ist. Allerdings waren die Dialoge des Kindes und die Präsentation der Videobotschaft hier irgendwie ziemlich unterirdisch und wenig überzeugend. Ich habe dem Kind zu keinem Zeitpunkt abgenommen, dass Vati jetzt am Morgen seines Geburtstages anruft und das wurde auch nicht besser indem man das Kind länger sieht.

      Es hat mich auch gestört, dass sich das Doppelgänger-Problem quasi von alleine gelöst hat. Der Eine stirbt praktischerweise und der andere kann seinen Platz einnehmen, der Doctor und die Chefin opfern sich natürlich für die Sache und schwups, am Ende gibt es keine Doppelgänger mehr. Das war schon sehr enttäuschend.

      Trotzdem muss ich sagen, dass ich den Plot grundsolide fand. Nichts aufregend neues, aber dafür immer recht interessant gehalten. Die Monster-Variante von Jennifer hätte es in dieser Form sicherlich nicht gebraucht, aber wer weiß in welcher Form wir "The Flesh" noch einmal wiedersehen werden.

      Insgesamt tendiert der Zweiteiler in die Richtung "gut".
    • Langweilig und vorhersehbar, dazu teilweise oberkitschig.

      Und das Ende mit der Einleitung des Mid Series Finales hat mich auch kalt gelassen. Irgendwie interessieren mich die Charakere einfach nicht ...

      Die Remineszenzen an und
      waren das einzige was mich erfreut hat ... oder sollte ich lieber
      sagen, die mich wehmütig auf bessere Zeiten erinnert haben, als DW noch
      Spass machte?

      Insgeamt 0 von 10Punkten von mir.
    • Sonic Screwdriver schrieb:

      Aber seit wann ist sie bereits eine Kopie? War sie es vielleicht schon immer? Gab es je eine echte Amy?

      Ich vermute, dass Amy zwischen "The Impossible Astronaut" und "Day of the Moon" ausgetauscht wurde. In dem alten Gebäude, wo sie zum ersten Mal dem Astronauten begegnet sind, war sie sich noch sicher, schwanger zu sein. Im Waisenhaus sah sie dann zum ersten mal die Eye-Patch-Lady und war sich auch am Ende der Folge nicht mehr über ihren Zustand im Klaren. Mir stellt sich nun eher die Frage, ob und (wenn ja) was die Silent mit dem Austausch zu tun haben.
    • Super Abschluss des stark gestarteten Zweiteilers, der viele gute Elemente aus Old - und New Who in sich vereinte.

      Besonders gut fand ich, wie in dieser Folge das moralische Dilemma - wie echt sind die Gangers nun wirklich - auf die Spitze getrieben wurde, indem die zwei Doktoren Amy stellvertretend für den Zuschauer regelrecht vorgeführt haben.

      Wie gestern schon beim Geburtstagsfantreff diskutiert steht diese Folge auch deswegen eher für Classic Who, weil neben der Rumrennerei und dem Gothic Feeling, der Doktor zum ersten Mal seit Längerem mal wieder in eine Gesellschaft kommt, in der einiges im Argen liegt und es ihm am Ende gelingt, diese Ungerechtigkeiten zumindest teilweise anzugehen.

      Schockierend war die Szene mit dem Ganger-Leichenberg im Keller. Etwas albern hingehen erschien mir die Wand der vorwurfsvollen Augen.

      Der Cliffhanger zur nächsten Episode war nun wirklich eine Überraschung, aber eine die ein spannendes Mid-Season-Finale vermuten lässt. Schade nur, dass dieser nun in der Rezeption und Diskussion die eigentliche Folge bisweilen überlagert.

      Ausgezeichnet fand ich übrigens die sehr stimmungsvolle und in weiten Teilen sehr andere Musik, der den ohnehin starken filmischen Look des Zweiteilers nochmal unterstrich.

      Note: sehr gut.

      VLG
      s/tnd

      P.S.: Fear Her-Scharte mehr als ausgewetzt, Herr Graham :D

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von the next doctor ()

    • Ich fand die Folge super, zuweilen sehr spannend, auch wenn es doch ein oder zwei Dinge gab, die es nicht gebraucht hätte:

      - die Augen an der Wand
      - der Leichenberg, obwohl er das Dilemma der Folge verdeutlicht.
      - die "Verwandlung" der Jen-Gangers (erinnert mich an "The Lazarus Experiment")

      So wie es gezeigt wurde, stelle ich mir einen postregenerativen Stress vor. Und wirklich gut gespielt von Smith, beide Male.

      Besonders spannend fand ich übrigens:

      - wer ist der echte Doctor?
      - was passiert mit den anderen Gangers?

      Die Musik passte zu den spannenden Momenten, es war so richtig gruselig und irgendwie steht es der Serie.

      In Ahnlehnung an die Whocast-Wertung, bei der City of Death 10 Punkte bekäme:

      8 von 10 Punkten

      und mehr als "Fear her" ausgebügelt INDEED! :thumbup:
    • Ich fand die Folge an sich auch nicht besonders hervorragend und würde eher sagen: auf einem höheren niveau grundsolide arbeit abgeliefert! Klar konnte ich mir, wie viele, schon einiges denken bevor es passiert ist, aber dennoch muss ich einem meiner Vorredner zustimmen: Der Weg ist das Ziel. Die Verabeitung der Geschichte hat mir doch einige Momente geboten wo ich als Zuschauer total in der Geschichte war. Ich hab mich gegruselt und gelacht und manchmal gelangweilt und dann war es wieder aufregend. Was will man mehr. Ich finde diese Standart "alles muss episch sein" haltung auch ein bisschen befremdlich und ich erinnere mich da nur ungern an RTD zurück bei dem alles "episch" war, die Story - die zentralität der Geschichte! - dabei aber oft verloren wurde.

      Ganz anders finde ich diese folge. Sie war nicht "episch" und sie war nicht das highlight der staffel ABER neben eines Themas das vielleicht den ein oder anderen auch zum nachdenken bringt (wer sind wir, was macht uns menschlich etc) reiht sich diese Folge wunderbar in die bisherige Staffel ein. Ich bin einfach begeistert davon, wie sich alles zusammenwebt. Man uns immer wieder kleine Informationen gibt und uns rätseln lässt, es aber nicht bis zur letzten Folge hinausgezögert wird uns auch mal kurz zu erzählen was eigentlich wirklich los ist (kenne ich nämlich noch nur zu gut von LOST). Schade dass dieses *gute Storytelling* für einige verloren geht weil sie wohl einfach nicht die Aufmerksamkeitsspanne haben.

      Wie bereits gesagt, die Folge selber war befriedigend bis ausreichend, es gab aber durch aus momente die gut bis sehr gut wurden und im großen Kontext des Season-Arcs kann man auch "meh-folgen" gerne das ein oder andere mal einbinden wenn sie gleichzeitig auch Futter für die Gesammtgeschichte bieten.
    • Iltu schrieb:

      Pascal schrieb:

      Was ist eigentlich aus dem "Life is sacred"-Motto geworden als der Doctor zum Schluss den Amy-Ganger platzen lässt? :07:
      Der Amy Ganger war kein belebtes eigenständiges "Model" sondern noch die ferngesteuerte "Gabelstapeler"-Version.
      Der Doctor hat lediglich den Gedanken-Kontakt der Flesh-Amy zur echten Amy, die in dieser Kiste wer weiss wo ist, unterbrochen ( sagt zumindest der Autor im Confidential ;) ) und so die Flesh-Amy in ihren Rohzustand geschmolzen. ( Was er mit der Basic-Flesh Pfütze am Tardis Boden jetzt macht, wissen wir nicht)
      Das sagt der Doctor so ungefähr auch zu Rory als dieser ihm die entsprechende Frage stellt. Allerdings wurde in der Folge m. E. auch deutlich, daß die "Gabelstapeler"-Versionen durchaus auch eine eigene Persönlichkeit besitzen, die vom Original über die Fernsteuerung nur unterdrückt wird.

      Jedoch sagt der Doctor als er sich vom Flesh-Doctor verabschiedet, daß dies kein Abschied für immer sein muss, daß sein Doppelgänger sich zwar opfert, der Sonic-Burst jedoch nur die molekulare Bindungsenergie vorübergehend aufhebt. Sprich, mit etwas Glück, kann sich der Flesh-Doctor wieder rekonstruieren, bevor die Insel explodiert. Es muss also nicht das letzte Mal sein, daß sich die beiden treffen. Das gilt dann natürlich auch für die Flesh-Amy in der TARDIS und leider sogar auch für das Jennifer-Monster, das ich ganz bestimmt nicht wiedersehen möchte....

      chandy schrieb:

      Solus schrieb:

      Im Waisenhaus hatte sie ja schon diese Vision - also ist es wohl eher in den drei Monaten zuvor passiert.
      Aber hätte das nicht auffallen müssen, als man Amy "getötet" hatte? Ich tippe ja auch mal auf das Waisenhaus, weil es an der Stelle am meisten Sinn machen würde. Naja, wir werden es noch erfahren.
      Nein, da die Ganger alle biologischen Eigenschaften der Originale zum Zeitpunkt des Kopierens übernehmen bis zum kleinsten Kratzer...

      Das bedeutet dann allerdings, daß Amy ausgetauscht worden sein muss, bevor sie schwanger wurde, denn die Ganger-Amy war wohl nie schwanger ...

      Wann Amy dann ausgetauscht wurde? Da kann ich nur wild spekulieren...

      Ich rechen damit, daß es schon vor einsetzen der Handlung des Eröffnungszweiteilers der Staffel passierte. In der Rückschau frage ich mich auch, ob der Doctor als er gegen Ende des ersten Teils dieses Labor der Silent findet und dort auf eine Wanne voller Schleimreste stößt, er womöglich schon auf die ersten Spuren des Flesh gestoßen ist.
      Hamburger Science Fiction-Stammtisch

      Jeweils am zweiten Freitag eines Monats freffen sich ab 19 Uhr im Studentenlokal Roxie in der Renzelstraße 6 / Ecke Grindelalle Fans aus Hamburg und Umgebung, um sich über Doctor Who & Co. zu unterhalten. Teilnehmen darf jeder, der an Science Fiction seine Freude hat und sich über diese und andere Dinge mit Gleichgesinnten austauschen möchte...
    • Super Doppelfolge, gibt ein klares "Sehr gut".

      Überhaupt ist diese Staffel bis jetzt sensationell gut. Nicht nur haben wir den mit Abstand besten "Story Arc" aller Staffeln, auch gab es bis jetzt keinen Ausfall in 6 Folgen.

      Was diese Story angeht: Toller Gothic-Horror mit Base-under-Siege Thema. Absolut klassisches Who-Feeling. Abzug nur für das CGI Monster, war absolut unnötig. 8 von 10 Punkten.
    • Goettrik schrieb:


      chandy schrieb:

      Solus schrieb:

      Im Waisenhaus hatte sie ja schon diese Vision - also ist es wohl eher in den drei Monaten zuvor passiert.
      Aber hätte das nicht auffallen müssen, als man Amy "getötet" hatte? Ich tippe ja auch mal auf das Waisenhaus, weil es an der Stelle am meisten Sinn machen würde. Naja, wir werden es noch erfahren.
      Nein, da die Ganger alle biologischen Eigenschaften der Originale zum Zeitpunkt des Kopierens übernehmen bis zum kleinsten Kratzer...

      Das bedeutet dann allerdings, daß Amy ausgetauscht worden sein muss, bevor sie schwanger wurde, denn die Ganger-Amy war wohl nie schwanger ...


      Das glaube ich allerdings nicht. Ich tippe ja vielmehr, dass man sowas wie eine Schwangerschaft eben nicht 1 zu1 kopieren kann. Zumal das dann ja wieder die Frage aufwirft, wie Amy schwanger wurde und ich möchte nicht glauben müssen, dass es eine Alienschwangerschaft oder so ist. Das ist so ausgelutscht und widerstrebt meinem Romantikherz zutiefst. Zumal die Amy am Ende der ersten Folge der Staffel ja noch wusste, dass sie schwanger war. Und es macht auch keinen Sinn, wenn sie vorher schon ausgetauscht worden ist, weil da ja eher alles friedlich war und Mr. und Mrs. Pond glücklich in ihrem Häuschen waren. Da fehlt dann was zwischen dem Weihnachtsspecial und dem Eröffnungszweiteiler, was nachträglich reingequetscht wohl etwas quer wirken könnte.
      Was ich mich jetzt frage, weil ich es auch nicht 100% verstanden verstanden habe. Dieser Wechsel von Schwanger auf Nichtschwanger beruht der auf der Tatsache, dass die Klonamy eben nicht so schwanger ist, wie die echte und deswegen die Empfindungen der echten auch auf den Klon übertragen werden oder kommt es eben daher, weil man das nicht so einfach im Klon "nachbauen" kann? Oder ist eine eine Kombination aus beiden?

      "Did the cow creamer tell you to do this?"
    • chandy schrieb:

      Was ich mich jetzt frage, weil ich es auch nicht 100% verstanden habe. Dieser Wechsel von Schwanger auf Nichtschwanger beruht der auf der Tatsache, dass die Klonamy eben nicht so schwanger ist, wie die echte und deswegen die Empfindungen der echten auch auf den Klon übertragen werden oder kommt es eben daher, weil man das nicht so einfach im Klon "nachbauen" kann? Oder ist eine eine Kombination aus beiden?
      Soweit ich das verstanden habe, ist es tatsächlich so, daß die Ganger-Amy nie schwanger war und die Anzeige "schwanger" in der TARDIS allein auf die Anwesenheit des Bewußtseins der Original-Amy im Körper der Ganger-Amy zurückzuführen sei.

      Und wenn das Flesh wirklich jede Eigenschaft des Originals kopieren kann, warum soll es dann keine Schwangerschaften kopieren können? Nur weil es dir nicht behagt?

      Die Visionen der Ganger-Amy sind m. E. Wachträume, die reale Eindrücke der schwangeren Original-Amy in der Wiege in das Bewußtsein der Ganger Amy stoßen, weil sie zu intensiv zum Ignorieren sind (Eine Art Rückkopplungseffekt sozusagen).
      Hamburger Science Fiction-Stammtisch

      Jeweils am zweiten Freitag eines Monats freffen sich ab 19 Uhr im Studentenlokal Roxie in der Renzelstraße 6 / Ecke Grindelalle Fans aus Hamburg und Umgebung, um sich über Doctor Who & Co. zu unterhalten. Teilnehmen darf jeder, der an Science Fiction seine Freude hat und sich über diese und andere Dinge mit Gleichgesinnten austauschen möchte...
    • Hmm, ich überlege immer noch was ich von dem Zweiteiler halten soll, begeistert hat er mich nicht aber ich fand ihn auch nicht superschlecht.
      Wie auch bei der ersten Episode hatte ich erneut Schwierigkeiten einige der Darsteller zu verstehen und gehe mal davon aus, dass mir deswegen einiges entgangen ist. Nichtdestotrotz fand ich das Verwirrspiel zwischen Ganger und Menschen auf Dauer ermüdend und irgendwann auch langweilig. Weil hier immer und immer wieder mit dem gleichen Effekt gearbeitet wurde, frei nach dem Motto Du sollst nie wissen wer wer ist. Das ist ja mal ganz nett aber ganze zwei Folgen durch muß ich das nicht haben.

      Das Grundthema fand ich klasse und erinnerte schon an die TNG Folge 'Wem gehört Data', leider fand ich es hier aber nicht so gut umgesetzt. Schade, mit ein bißchen mehr Tiefe diesbezüglich hätte das sehr gut werden können.
      Ich gehöre übrigens auch zu denjenigen, die jetzt nicht mit dem Schuhtausch rechneten aber das war ja auch eigentlich egal, da man sowieso kaum die Schuhe sah und es daher als Unterscheidungsmerkmal das denkbar ungeeigneste Mittel war. Da hätte ich mir auch lieber eine andersfarbige Bow Tie gewünscht, um die Doctoren wirklich unterscheiden zu können.
      Das Zusammenspiel der beiden elften Doctoren fand ich in diesem Zusammenhang gelungen, irgendwie spaßig aber nicht in das Alberne gehend.
      Ach ja und der Spruch "Reverse the Jelly Babie's Neutron Flow" ist ja schon T-Shirt verdächtig :thumbsup: .
      Was ich ganz und gar nicht brauchte war die CGI Jennifer, einfach überflüssig und sie wirkte extrem künstlich und sorgte daher bei mir nicht für einen behind the sofa Moment, den der Drehbuchautor offenbar hatte, so sagt er es zumindest im Confidental.

      Alles in allem war die Folge eher durchschnittlich, allerdings sorgte der Schluß dann noch mal für richtig Spannung und bot eine nette Überleitung zum Story Arc.
      Um mich mal in die Spekulationen bezüglich Amy Schwangerschaft einzubringen. Ich vermute, dass Amy zwischen der ersten und zweiten Episode ausgetauscht wurde. Immerhin sind drei Monate vergangen in denen wir nicht wissen was passiert ist, vermutlich war der Sprung von drei Monaten beabsichtigt und wir werden dann erst in einer der kommenden Folgen erfahren, was während dieser Zeit passiert ist.
      Wer im Ruhrgebiet lebt und eine Fahrzeit von einer Stunde für achtzehn Kilometer nicht ertragen kann, der soll ins Allgäu ziehen!
      (aus: Weil Samstag ist von Frank Goosen)