6x09 - Nacht der Angst (Night Terrors)

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    • Solide Sparfolge, wobei mir die Sparfoge der letzten Season "The Lodger" um Längen besser gefallen hat.

      Ich fands nicht wirklich gruselig, das Kind war mir total unsympatisch und die Geschichte hat mich doch sehr an Fear Her erinnert.

      Herrlich waren da eher die Kleinigkeiten, so zB dass der Doctor endlich mal wieder in die Sozialsilos der RTD-Ära zurückkehr (back to earth). Auch gut gefallen haben mir die Puppen, die rose Riesenschere, der Cast, Matt Smith' Slapstick-Attitüde sowie Rory's "We're dead. Again.".

      Schön auch wie am Ende inzwischen in schöner Gewohnheit, der Handlungsbogen zumindest wieder aufgegriffen wird, diesmal inklusive eines Kinderliedes (merke: Kinderlieder sind immer gruselig):

      “Tick tock goes the clock
      He cradled and he rocked her,
      Tick tock goes the clock
      Even for the Doctor…”

      Insgesamt also diesmal nur "befriedigend", aber immer noch deutlich besser als die bisherige Staffel-Gurke "Curse Of The Black Spot".

      VLG
      s/tnd
    • Die visuellen Kinkerlitzen am Anfang (ungewöhnliche Überblendungen, interessante Kameraeinstellungen), die netten Details dazu (Amy und Rory mit Kaffeebechern in dern TARDIS!), ein paar schicke Anspielungen ("Snow White and the seven keys of doomsday") ...das liess mich "Oooh, das könnte sehr gut werden!" glauben. Doch dann versank die Folge sehr schnell in Langweile und war halt nur ein weiteres fades Gatiss-Produkt. Keine Atmosphäre, keine Spannung, kein Witz, nur ein Abspulen von.... Dingen. Da hilt der unerwartete Plottwist in der Mitte der Folge auch nichts. Von da an gehen dann auch erst recht diese ganzen unvorteilhaften "Fear Her"-Assoziationen los...

      Seufz, Gatiss hat's einfach nicht drauf. Er mag ja sicherlich ein sehr netter Mensch sein... aber als Schreiber, Schauspieler und Comedynulpe ist er völlig unbrauchbar. Was für ein hoffnungsloser Fall...

      Nett fand ich den Hund vom Landlord. Insbesonders wenn dieser im Teppich versinkt und er nur teilnamslos dabei zuschaut.

      Und aus Amys Reaktionen kann man auch schließen, daß es demnächst nicht mehr allzuviele Ponds in "Doctor Who" geben wird...

      Am besten an der ganzen Folge fand ich jedenfalls den Trailer für nächste Woche. Der sah immerhin nach irgendwas aus.


      Achblöööh. Diese Staffel ist einfach nicht gut...
    • Ich reihe mich dann mal in die Reihe ein, den denn Jungen nervend und unsympathisch fanden.
      Auch die Story mit dem „Im Schrank sind Monster“ finde ich total ausgelutscht, inklusive dem Ende, weil das eine der typischen Moralpredigten im Kinderfernsehen ist. Also das die Eltern immer für einen da sein werden, egal was kommt.
      Spannung, nicht wirklich. Grusel… auch nicht, liegt vielleicht daran das ich vor Schränken nie Angst hatte. Als Kind war das bei mir eher die Dunkelheit. ;)
      Gab aber natürlich dennoch ein paar schöne Momente, aber die meisten der anderen Folgen können daraus mehr machen.
    • Ich fand die Folge gut.... für Kinder. Denn das war es eben in meinen Augen. Als Doctor Who Folge "für uns" wirklich daneben, vorhersehbar und im wahrsten Sinne des Wortes standard. Tausendmal gesehen, tausendmal gehört. Einfach keinerlei frische Idee. Nur war die Staffel, inklusive der fünften Staffel, nicht wirklich was für Kinder. Ich erinnere da mal wieder an die Geburtsszene. Also ich bin froh, dass die Kleinen auch mal wieder was bekommen haben. Ich kenne mich mit den Autoren nicht wirklich aus, deshalb kann ich zu Gatiss nicht wirklich was sagen. Aber als Totalausfall sehe ich sie nicht. Die Monster waren, finde ich, gut designt - was ein Vorteil gegenüber Love and MOnsters ist - und die Story nicht unnötig gestreckt - wie in Fear her. Also ich für meinen Teil habe schon wesentlich schlimmere Folgen gesehen.
      Aber die Schwächen kann man halt nicht wirklich abstreiten. So cool ich die Puppen auch fand, eine echte Bedrohung waren sie zu keinem Zeitpunkt. Das Setting des Puppenhauses war ziemlich verschwendet, da hätte man mehr "puppig" and die Sache rangehen können. Zumal es eher selten ist, dass ein kleiner Junge ein Puppenhaus hat. Ein Mädchen hätte da wesentlich besser in den Plot gepasst. Spätestens als Amy verwandelt wurde - was schon als sie gesagt hat, sie können die Tür öffnen völlig klar war - konnte man von einem Überhappy end ausgehen. Außerdem fand ich bis auf die drei Hauptdarsteller, nicht einen wirklich überzeugend. Der Vermieter war auf meiner Stereotypen skala weit an der Grenze - zusammen mit der Bulldogge ;)

      Also an sich fand ich die Episode nicht wirklich hundertprozentig misslungen, aber da mir schon lets kill hitler nicht gefallen hat, fallen die Schwachpunkte mehr auf.
      Ich freu mich jedenfalls mal auf die nächste Episode. Denn das Setting fand ich von der Architektur her interessant und außergewöhnlich. Etwas, dass ich schon sehr vermisse - fremde Planeten, die wirklich fremd aussehen.^^
    • Eine wirklich gute, unterhaltsame Folge, die zeigt, dass "Doctor Who" auch ohne großen Story Arc gut funktionieren kann. Nach dem bitter enttäuschenden, überladenen "Let's Kill Hitler" wird hier mit einfachen Mitteln eine ruhige Geschichte erzählt. Lediglich Matt Smith war mir zeitweise zu hibbelig. Ja, ich habe mich nicht wirklich gegruselt - wie etwa bei "The Empty Child", dafür war die Folge zu zahm in Szene gesetzt. Aber der Horror soll ja auch nicht auf mich, sondern auf Kinder wirken, was er sicher auch getan hat. Außerdem war für Kinder eine schöne Botschaft in der Geschichte enthalten: Stell Dich Deinen Ängsten, dann brauchst Du auch keinen Doctor dafür.
    • Also ich mochte die Folge.
      Nach dem Trailer habe ich ehrlich gesagt auch nicht mehr erwartet als eine solide 'Behind the sofa'-Folge. Über den Gruselfaktor lässt sich sicherlich streiten. Da ich aber davon ausgehe, dass sich die Folge mit seiner ganzen Thematik mehr an Kinder richtete, fand ich den Gruselfaktor schon in Ordnung. Ich denke nämlich mal schon, dass sich die Kinder ordentlich gegruselt haben.
      Ich hatte halt meinen Spaß dabei, das Setting fand ich nett und die Puppen fand ich zumindest ein bißchen gruselig. Der einzige Störfaktor dabei, war für mich das ständige Gesinge, dies ging mir dann irgendwann doch auf die Nerven.

      Was den Jungen angeht, so schlimm fand ich den nun wirklich nicht, nur dieses überlaute Angstkeuchen hätte man sich sparen können. Ansonsten hat er sich halt wie ein verängstigtes Kind benommen. In seiner Rolle daher okay, dafür kam er für mich im Confidental unsympathisch rüber ;) .

      Die Auflösung, nun ja, kein Oberburner aber bei der Intention der Folge die logische Konsequenz.
      Alles in allem, eine schöne fast schon klassische Doctor Who Stand Alone Folge. Ich habe mit gut gestimmt.

      Der Trailer für die nächste Woche sah vielversprechend aus. Mal sehen,ob er das auch hält. Optisch scheint es wohl wieder ein Leckerbissen zu werden.
      Wer im Ruhrgebiet lebt und eine Fahrzeit von einer Stunde für achtzehn Kilometer nicht ertragen kann, der soll ins Allgäu ziehen!
      (aus: Weil Samstag ist von Frank Goosen)
    • Ich habe mal eine etwas provokante These: Jeder, der die Folge als schlecht bewertet ist zu "erwachsen", kann sich also nicht mehr in die Gedankenwelt eines Kindes hineindenken. Man sagt ja auch nicht, dass das Bilderbuch "Wo die wilden Kerle wohnen" langweilig ist ;)
    • Ich hab auch eine These. Jeder, der die Folge gut findet, hat sie nicht alle. :P ;)

      Scherz beiseite, bei mir bestätigt sich einfach, dass ich mit sämtlichem Who-Zeugs, was von und mit Mark Gatiss ist, rein gar nix anfangen kann. Die Geschichte hat mich gelangweilt statt gegruselt, optisch war´s größtenteils sehr unansehnlich und die Auflösung war einfach peinlich. Ein paar Kleinigkeiten waren noch ganz nett, etwa Rorys "We´re dead - again" oder Amy, die sich die Holzpfanne schnappt. Auch Vater Alex fand ich sehr überzeugend, toller sympathischer Schauspieler, der es sogar geschafft hat, ein bisschen glaubwürdige Emotion in diesen Murks zu bringen. Aber ansonsten - einfach NEIN!

      Das beste an der Folge war der Trailer für nächste Woche.

      Weniger ein Manko der Folge als des Handlungsbogens: Verstehe ich das richtig, dass die Ponds ihr Baby jetzt abgeschrieben haben und damit zufrieden sind, von Planet zu Planet und Zeit zu Zeit rumzuhopsen, um lustige Abenteuer zu erleben? Kann ich nicht so richtig schlucken. Und apropos Staffelgeschehen, das "Back in the flesh" ist wohl auch ein mehr als eindeutiger Hinweis, dass die ganze Doppelgängerei noch lange nicht fertig ist.
      "It's more than that! I'm not that man, Klein. The man you want me to be. You can say what you like, even re-write my past, but it doesn't change who I am. If I can save them, I will. I'm the Doctor. That's what I do."

      5thdoc 2nddoc 8thdoc 11thdoc 9thdoc 4thdoc 10thdoc 1stdoc 6thdoc 3rddoc 7thdoc
    • Haben wir keinen Gähn-Smiley? Der würde es treffen... ich fand die Folge öde. Nicht schlecht, sondern einfach langweilig.

      Außerdem wundere ich mich darüber, dass die Melody / River Geschichte ad acta gelegt zu seien scheint. Die 'Ponds' haben ihr Kind verloren... da würde ich schon irgendwie erwarten, dass ihnen daran gelegen ist dieses wiederzufinden... für mich ist es unglaubwürdig, dass Eltern über den Verlust eines Kindes nach 3 Monaten (?) hinweg sind und fröhlich weiter auf Abenteuerreise gehen.

      Von mir diese Woche ein "Ausreichend".

      A World of Time and Space inside a funny Blue Box...


    • Ich finde, das die beiden Ponds keine andere Wahl haben. Denn würden sie jetzt ihr Baby aus den Klauen von The Silence und/oder Madame Kovarian befreien, ohne ihre Gehirnwäsche den Doktor zu töten, würde sich River's Zeitlinie total verändern und das heißt auch, die Zeitlinien der Ponds und des Doktors. Also PARADOX.

      Na klar, würden jede Eltern das machen, doch sie können es einfach nicht!


      Achso, zur Folge: Ganz solide; nicht sehr gut - aber auch nicht schlecht...
      Meine Lieblings-Johanna, 18: Ich hab endlich den ROTEN Star-Wars-Löffel!
    • Na wenn du meinst. ;) Vor allem weil die Folge ja ursprünglich als die dritte der Staffel geplant war, wäre das doch sehr mehrkwürdig.


      The Doctor is our guide.
      If he is flippant about something,
      then we know not to worry about it.
      If he's serious about something,
      then we know to care about it.

    • Für mich eher eine durchschnittliche Folge. Stimmung war jetzt nicht so besonders, die Idee fande ich aber gut. Matt Smith hat wieder mal perfekt den Doctor gespielt. Und auch George fande ich hat seine Rolle recht gut gespielt. Vom Trailer her habe ich eigentlich mehr erwartet, ein bischen Gruselfeeling. Aber das konnte man wahrscheinlich nicht zeigen :( Von mir gibts 5,5 /10 Punkten

      Das beste an der Folge war der Trailer für nächste Woche.


      Also wenn du so denkst dann muss die Folge ja richtig schlecht gewesen sein :D Denn der Trailer war mal richtig richtig langweilig. Amy altert und Rory darf dann entscheiden. Ist doch logisch das er die junge Amy nimmt. :D

    • Mit dem Unterschied, dass die Folge hier zum dem Zeitpunkt schon abgedreht war, weil die im ersten Produktionsblock war. Das einzige, was man geändert hat war der kleine Reim am Ende, der dann zum zweiten Teil der Staffel passt.
      Aber nun gut, für mich hat die Episode kein einziges Anzeichen für einen Abgang der beiden, es gibt nur ne kleine Nörgelei bzgl. des Settings, was halt mehr die Meinung des Zuschauers zum Setting wiederspiegeln soll, mehr aber auch nicht.


      The Doctor is our guide.
      If he is flippant about something,
      then we know not to worry about it.
      If he's serious about something,
      then we know to care about it.

    • Kaoru schrieb:

      Amy ist ein bisschen widerwillig als es darum geht gleich danach schon wieder in ein nächstes Abenteuer zu springen. Also dauert es wohl nicht mehr allzu lange bis sie komplett von Bord steigt, im Doppelpack mit Rory versteht sich.

      Ja, ich hatte auch so den Eindruck. Ihre anfängliche Abenteuer-Begeisterung ist ganz allmählich merklich abgeflaut. Verständlich, wenn man bedenkt, was sie schon alles durchgemacht hat, dass Amy ihre Reise in der Tardis nicht mehr als den Großen Abenteuer-Ausflug ansieht.
      Wenn die Vermutung also zutrifft, eine ganz plausible Charakter-Entwicklung.

      (PS, Nachtrag: @Komohdo: Schtümmt natürlich auch wieder! So gesehen... vielleicht ist das dann wieder zu viel hineininterpretieren.)


      Was mich jetzt zu meiner Kritik bringt - zuerst zu den postiven Kritikpunkten, von denen ich im einzelnen weniger habe, als mir lieb ist, denn im Großen und Ganzen mag ich die Folge, eine meiner Lieblingsfolgen seit langem, bei der sich endlich mal wieder dieses Who-Gefühl einstellt, dass mich, als ich die Serie entdeckt habe, so für sie eingenommen hat:

      • Gut dargestellte Charaktere, die keine fantasievollen Aliens oder Monster sein müssen, um interessant zu sein - das aber sehr wohl sein können. Typisch britische Alltagsgestalten: Der Vater des Jungen war großartig. Der Vermieter, wenn auch ein ziemliche Klischee-Darstellung, so doch sehr überzeugend dargestellt und nicht einfach platt. Die jammernde alte Nachbarin. Sogar der Kurzauftritt dieser beiden Zwilling war ein wunderschönes optisches Schmankerl, für die ich die Serie so mag. Und dann natürlich die Puppen - das sind dann wieder die ganz klassischen Who-Monster, bei der die Designer der Serie sich mal wieder autoben konnten!
      • So viele schöne kleine Details wieder mal: Der gleichgültige Boxer, der sein Herrchen im Fußboden versinken sieht, ohne zu mucken. Die "Puppenhaus"-Details (leider viel zu wenige), wie zB. das Holzhähnchen, die aufgemalten Zeiger oder die Haustür ohne Türgriff, die Kaffee-Pappbecher, Rory, der trotz aller Toughness im Angesicht von Cybermen-Armeen und Adolf Hitler immer noch herrlich unbeholfen sein kann, wenn er einfach einem ganz normalen Typen vor seiner Wohnungstür gegenübersteht und nicht weiß, was er hier eigentlich sagen soll, usw usw...
      • Spar-Episoden sind oft nicht die schlechtesten: Hier wird für wenig Budget eine alltägliche, unspektakuläre Kulisse, die Sozialwohn-Anlage, handwerklich so geschickt in Szene gesetzt, dass die Szenen in der Wohnanlage eindrucksvoller auf mich wirkten als die in dem Puppenhaus.
      • Dass hier der Story-Arc in den Hintergrund treten darf.... aaaaber....


      Negativ (aber auch nicht so viele):

      • ..... aaaaber dass der Story-Arc zum einen ein bisschen zu sehr in den Hintergrund tritt - bei dem Thema "Verängstigtes Kind" hätte man von den jungen traumatisierten Eltern Amy und Rory schon irgendeine, wenn auch nur subtile emotionale Reaktion erwartet. Zum anderen dann aber wieder am Ende der scheinbar schon obligatorische Holzhammer-Hinweis auf die derzeit aktuelle Story-Arc-Hauptzutat! So sehr zu recht man das auch langsam nur noch zum Kotzen finden kann, fürchte ich, dass sich daran wird nichts mehr ändern wird, das ist wohl schlicht und ergreifend das stilistische Markenzeichen für die Moffat-Ära, so was wie eine Signatur am Ende jeder Folge. Hinnehmen, runterschlucken, weitermachen und still leiden, wäre mein Rat (auch wenn ich nicht sicher bin, ob ich meinen Rat auch selber befolgen kann!)
      • Was auch schon jemand vor mir angemerkt hat: Schade, dass die Puppenhaus-Elemente so wenig und nur bei vereinzelten Props wie der Pfanne, den Tellern, Hähnchen, Obst etc vorkamen, das Puppenhaus selber aber nicht wirklich wie ein Puppenhaus wirkte, sondern halt wie ein ganz normaler Altbau. Ein auf subjektiv-Menschengröße vergrößertes Puppenhaus hätte viel gröbere Details, wäre niemals so fein ausgearbeitet, auch wenn es noch so liebevoll gebaut worden ist. Allein, was Textur und Holzmaserung angeht, hätte das ganz ander aussehen müssen. Aber gut, das ist halt dem Bidget geschuldet.
      • Kann mir jemand verraten, warum der Doctor Amy und Rory wegschickt um woanders weiter zu suchen, nachdem er gerade selber entdeckt hat, wo sich der gesuchte kleine Junge befindet - außer, damit es einen Story-bedingetn Grund hat, dass Amy und Rory vom Doctor getrennt werden, um im Puppenhaus herum irren und ohne ihn gegen die Monster antreten zu müssen? Das ist zwar auch nicht unwichtig für die Charakter-Entwicklung der Companions, ihre Abnabelung vom Doctor, aber hier macht es irgendwie den Eindruck, dass der Doctor seine Companions einfach nur aus allem raushalten will, um sie nicht in Gefahr zu bringen. Warum er sie dann überhaupt noch dabei hat, wenn er (genau wie die Ponds selbst!) doch von vorne herein weiß, dass seine Reisen gefährlich sind... (Na ja, in der Konsequenz würde mein Gedankengang auch nur dazu führen, dass nicht nur sämtliche Companions, sondern am Ende auch der Doctor schön gemütlich und sicher zuhause bleiben, Tee trinken und ein Buch lesen (woran erinnert mich das?... Ach ja, die "vorletzten" Momente von 7thdoc ! ;) Ich frage mich, ob der sich nicht tatsächlich zu dem Zeitpunkt schon innerlich in den Ruhestand zurückgezogen hat. Muss mir die Stelle mal wieder anschauen.))


      Uuund... Ich konnte mich nicht wirklich entscheiden, ob ich das zu positiv oder negativ einordnen soll:
      Wie das Psychic Paper (zum wiederholten! xten mal!) hier zum Einsatz kommt: zuerst als so eine Art Mitteilungs-System für den Doctor (wird wirklich ein bisschen zu oft gemacht in letzter Zeit), und dann, damit man nicht das Gefühl hat, dass das Psychic Paper nur noch dazu gut ist, den Doctor zu rufen, wird das Psychic Paper noch mal kurz drauf auf ganz klassische Art benutzt, damit der Doctor sich Eingang in die Wohnung verschaffen kann. Wobei mir besonders gefallen hat, wie der Doctor selber erst mal verwirrt rausfinden muss, was der andere auf dem leeren Blatt überhupt sieht! (Kann der Doctor das normalerweise sehen oder rät er sonst auch immer? Ich weiß es gerade nicht mehr.)