6x10 - Warten in der Ewigkeit (The Girl Who Waited)

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    • Mal meine Meinung zur Folge, direkt nach dem Sehen - ohne den Thread gelesen zu haben:

      Lets kill hitler und vor allem night terror hatten mich enttäuscht. Nachdem Auftakt der Staffel 6, den ich so gut fand, wie selten eine Folge vorher, hatte ich mir gedacht, dass die Staffel sehr stark abbaut. Und dann dass hier.
      Ich fand the girl who waited von vorne bis hinten großartig. Kleine Kritikpunkte gibt es. Zum Beispiel, woher Amy weiß, wie man einen Sonic Screwdriver baut, aber dann wird es im Punkt Kritik schon wirklich eng. Die Story ist einfach fantastisch. Ich kann mich an keine Szene erinnern, die nicht genau dahin gehören würde. Die Idee des verseuchten Planeten und der Charantänezone finde ich brilliant. Klar, es geht mal wieder um verschiedene Zeitlinien, aber warum denn auch nicht? Die TARDIS ist nunmal eine Raum und ZEITmaschine. Und wenn dabei so gute Erzählungen dabei rauskommen, dann bin ich der letzte, der sich beschwert. Gerade als ich gedacht habe, jetzt sind wir wieder beim Opferlamm of the week angelangt, kam dann das richtige Ende. Einfach großartig. Vor allem, da der Sinneswandel von der Ollen nicht plump oder einfach so kam - ein wenig Clichee musste halt auch rein, okay - man konnte es nachempfinden, vor allem auch, weil sie selbst gesagt hat, dass sie ihre "Lektion" nicht gelernt hat, sondern genau weiß, dass sie doch reinkommt, wenn Rory sie lässt, dass sie das aber nicht will.
      Die schauspielerische Leistung der drei war richtig gut. Allen drei (vier) habe ich zu jeder Zeit die Darstellung abgekauft. Die gehärtete Mature Amy, die einfach nicht mehr daran gewohnt war, etwas für jemanden zu empfinden - wirklich gut war die Lippenstiftszene, in ihrem Versteck; Rory, der einfach mit der Situation überfordert war und der Doktor, der nach einer Lösung suchte.
      Im Gegensatz zu Night terror hatte ich hier ein Gefühl der Gefahr und das Set war beeindruckend. Meiner Meinung nach absolut nachvollziehbar, wie dieses "Krankenahus" aussah. Ein fantastisches SEt und die ersten Schritte im Garten waren ein unglaublich schöner Anblick. Hätte mich noch merh darüber gefreut, wenn sie nicht schon in der Vorschau gewesen wären, aber man soll ja nicht zuviel meckern.

      Ich würde sogar fast behaupten, dass diese Folge von der Qualität her an City of death rankommt. Für mich die beste Folge der New Series bisher und ganz oben bei den Folgen inlusive Old Series.
    • Skeletor schrieb:

      Mein größter Kritikpunkt an dieser Episode ist dann der Screwdriver von Amy. Warum kann die sowas bauen? Entweder ich habe da etwas nicht mitbekommen oder es ist doch etwas zu unglaubwürdig.


      Bin mir jetzt nicht mehr ganz Sicher hat Amy ( alt ) nicht sowas gesagt das Sie vom Interface gelernt hat oder so Ähnlich ?


      Ächz vor lauter Überlegen ganz Vergessen : Super Folge kann von mir aus, nachdem das mit dem Doctor Tod in Amerika abgehandelt ist gerne ohne Story Arc weitergehen.

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    • Also ich fand die folge sehr gut , Charaktermomente ohne Ende , das Setting war schön, die Roboter waren cool. Der einzige Kritikpunkt den ich habe ist das Old Amy sich so unglaublich über die 36 Jahre aufregt. Hat sie vergessen das in einem anderen Universum Rory 2000, in worten , Zweitausend Jahre auf sie in der Pandorica gewartet hat?
    • Ich verliere mich mal im überschwänglichen Lob und sage: Die bisher beste Folge der Staffel. Gestern abend hat sie mich schon gekickt, heute wurde die Meinung bestätigt. Ich werde mal nicht auf die oberflächlichen Punkte eingehen, die mir nicht gefallen haben, denn damit würde man dieser Folge unrecht tun. Es geht im Kern um die Figuren, deren Motivation und auch die Schattenseiten der sonst als Lösung angebotenen Zeitreisen.

      Wie Karou und Solus schon gesagt haben, ist The Girl who waited die Antithese zu Let's Kill Hitler. Denn auch wenn Scharfschütze sagt, dass LKH eine Nazi-Fun-Folge war... für mich war sie genau das nicht. Entkleidet man die Folge auf ihren Kern ist es DIE Entwicklungsfolge von River Song, im Story Arc der (scheinbare) Abschluss der Melody-Geschichte, und damit einer der wichtigsten Figuren der jetzigen Serie, River Song. Die Nazimakulatur mag auf der selbstrefernziellen Zeitreiseebene noch ihre Funktionalität bewahren, auf die wirkliche Geschichte reduziert bleibt aber nichts anderes als Oberflächlichkeit.

      Girl dagegen beweist, dass wenn die Figuren ihr Handeln und ihre Intention ernst nehmen, man als Zuschauer viel dichter an ihnen dran ist. Man nimmt sie ernst, ist emotional involviert. Girl ist eine erwachsene Analyse, die auch zuerst absurd erscheinendes Handeln (Amy will sich nicht retten lassen) absolut greifbar und verständlich machen. Zu keiner Zeit habe ich mich zurück gelassen gefühlt, und konnte alle, drei Figuren komplett folgen, sowohl auf einer rationalen wie auch emotionalen Ebene.

      Girl funktioniert auf so vielen Ebenen so gut, dass ich eigentlich ganze Seiten schreiben könnte. Der 'kastrierte' Rory-Bot, dem Amy alle Sinnesorgane genommen hat und als Haustier hält, ist soviel mehr als der CastAway-Wilson, der einfach nur Gesellschaft sein soll. Es ist eine Metapher auf die emotionale Distanz, die die Alte Amy zu Rory und auch sich selbst aufgebaut hat. Dabei wird Rory-Bot geradezu mitleiderregend eingeführt und zum Schluss sitzen gelassen, als Foreshadowing auf die Alte Amy... ebenfalls ihres Lebens, auf einer Metaebene ihrer Sinne beraubt. Ganz großartig. Auch winzige Momente, wie der Lippenstift, den sie als letzte aktive Verbinung zum Doctor nutze und dann doch nicht aufträgt ist ein schöner kurzer und doch filmisch gewitzter Kniff, der sogar noch besser klappt als der auf der Dialogebene etwas überreizte Sonic Probe. Der ganze Film ist voll von solchen filmisch geschickt eingesetzten Momenten, dass einem vor Schönheit hast die Worte fehlen.

      Girl profitiert enorm davon, dass es de facto keine Nebenfiguren gibt. Nur unsere drei Helden. Der Doctor zeigt seine Schattenseiten, wird greifbarer, Rory spricht endlich mal Tacheles und lässt sich so aus dem übergroßen Schatten vom Timelord. Und Amy wartet. Wieder. Und was es wieder mit ihr anstellt. Der kindliche Traum ist ausgeträumt. Und wieder: Girl ist so etwas wie eine Antithese zu den letzten anderthalb Staffeln. Und erinnert mich nicht nur ob der oberflächlichen Parallelen an Rob Shearman's Scherzo mit gegenteiliger Aussage: Ist bei Scherzo die Beibehaltung des Individuums die Rettung, ist es hier (wieder) die Liebe zu einer anderen Person, die im Ende die Auflösung bringt. Doch diesmal ist es nicht behauptet, es ist greifbar. Nicht, weil so sein MUSS, sondern einfach, weil so IST. Nicht, weil man in Doctor Who seinen Partner/sein Kind/sein Auto/seine Zeitmaschine lieben muss, bzw die Figuren in solche Imperative gezwängt werden, sondern weil man es greifen und verstehen kann, ist das Ende fast tränentreibend.

      Der Doctor macht Fehler, er tut eben Dinge, wie er sie tut. Er weiß, dass er in der moralisch schwachen Position steckt, kann sich eigentlich nur raus reden um am Ende zu sagen: Ich habe mein Versprechen eingehalten. Er gerät noch weiter in die Schieflage als er es sonst schon tut. Er wirft die Menschen, die ihm vertrauen, ob seiner Hybris dem Schicksal zum Fraß vor und kann eigentlich nur schauen, dass die Schäden in Grenzen gehalten werden. Dabei ist er beinahe schlimmer als alle seine Gegner, da er sich selbst die moralische Instanz zuspricht, um dann den vollkommen überforderten Rory eine unmögliche Entscheidung zu überlassen. Was er dann wieder mit kindlicher Gestik und Naivität zu überspielen versucht, die man ihm einfach nicht mehr abnehmen kann. Glückwunsch... hier geschieht, woran der Timelord Victorious gescheitert ist.

      The Girl who waited ist nicht ohne Schwächen. Seine größte Schwäche: Sie ist so gut, dass sie viele andere Doctor Who-Folgen sehr blass dastehen lässt. Gerade die letzten beiden.
    • Scharfschütze schrieb:

      Einziger Kritikpunkt ist für mich an manchen Stellen die Musik, bei der eine Frau gejault hat, wo es unpassend war. Aber das ist verzeihlich und wenn man nicht drauf achtet, mag es auch nicht stören.

      Hmm. Ja stimmt. Ach ja, die Musik mal im Allgemeinen bei den etwas "flotteren Szenen". Kam mir das so vor, oder waren das überwiegend "Songs" bzw. Ausschnitte aus der dritten Staffel - etwa um den Zeitraum von "Future Kind"?

      Ach ja, ich weiss ja nciht wo die die Aufnahmen gemacht haben. Aber als Amy durch die Anlage läuft (nachdem Rory und der Doctor mit der Tardis den "Sprung" machen) sieht man links von Ihr "englische Schrift" an der Wand: One ... Sofort kam mir der gedanke: BBC One. Hm. Da drängt sich mir die Frage auf, ob die das irgendwo auf dem Areal von BBC One gedreht haben. Naja, nur ne Kleinigkeit.
      Beste Grüße

      Phoenics
    • Solus schrieb:

      Alles in allem ist "The girl who waited" auf jeden Fall eine dieser Episode, die man anderen Leuten zeigen kann, um denen Doctor Who vorzustellen.


      Nein, auf keinen Fall. Die Erstseher würden sie nicht verstehen, weil sie Amy und Rory noch nicht so gut kennen und auch ihre Beziehung ist ihnen noch fremd. Dann eher von Anfang an mit der 5. Staffel anfangen. Als Einstiegsfolge ist The Girl who waited völlig ungeeignet.

      Kaoru schrieb:

      Der große (und einzige) Schwachpunkt war für mich jedoch Karen Gillans Makeup. Jedenfalls sobald man mehr als das Gesicht gesehen hat. Oder sobald es stärker beleuchtet wurde. In dunkleren Einstellungen fand ich es ziemlich überzeugend. Aber es bringt ja alles nichts wenn der Körperbau an sich immer noch der einer 23jährigen ist!


      Genau und außerdem fehlten einige graue Haare.

      Zur Folge:
      Ihr habt ja schon vieles gesagt und erzählt, daher schließe ich mich größtenteils an. Eine super Folge! Sie bekommt von mir 8,5/10 Punkte. Sie ist die Zwillingsfolge von Amy's Choice, nur das Rory sich diesmal entscheiden musste.
      1. 4thdoc 2. 3rddoc 3. 12thdoc 4. 2nddoc 5. 1stdoc 6. 11thdoc 7. 6thdoc 8. 9thdoc 9. 8thdoc 10. 7thdoc 11. 5thdoc 12. 10thdoc ... Doctröse!
    • Ich denke auch nciht, dass the girl who waited eine gute Einstigsfolge ist. Um die Folge gut zu finden muss man, wie schon gesagt, die Charaktere kennen und vor allem auch mit dem Serienkonzept vollkommen vertraut sein, ansonsten ha tman ja keine Ahnung, was warum schlimm ist, wieso die Charaktere so reagieren, wie sie reagieren und warum dass so außergewöhnlicht. Und wenn man den Doc nicht als Weltenretter kennt, dann ist das Ende auch nicht so schlimm.
    • Anfangs hatte ich das klassische Doctor Who feeling wieder, etwas, was ich seit diesen teilweise Unsäglichen Storyarcs nicht mehr so oft hatte.
      Das Ende, gerade die Szene an der Tardis-Tür (gefühlte 10 Minuten) fand ich zu lang, und da hätte ruhig noch etwas anderes mit drinne sein können. Das war mir ZU emotional, und hatte für mich nicht so viel mit Charakterbildung zu tun.
      Das die Alte Amy nicht wirklich mit kann, war mir schon klar. Paradoxon in der Tardis... wäre arg Timey-Wimey...
      Den Sonic Screwdriver/Probe fand ich etwas befremdlich, aber was solls. Habe ich mal drüber hinweg gesehen.
      Insgesamt erhält die Folge von mir eine "GUT" Bewertung, und ist damit besser, als die letzten Beiden.
      Ich hoffe, dass das Story-Arc-Gedönse nach dieser Staffel auch langsam verschwindet (auch wenn in dieser Folge nichts davon zu spüren war).
      Lieber wieder Folgen wie früher, für sich stehend.
      Gestern war Heute noch das Morgen

    • mal so am rande... wenn 2 amys aus verschiedenen zeitzonen ein paradox ergeben, das die tardis nicht hinnimmt und laut doctor unmölglich ist... dann wäre das time/space special von moffat ja unmöglich.
      gut das ist jetzt keine richtige folge sondern nur ein kurzes special, aber laut "the girl who waited" sind ein und die selbe person aus 2 verschiedenen zeitzonen gleichzeitig zusammen in der tardis ein zu großes paradox...

      abgesehen davon wirft das auch jede einzelne multidoctor folge über den haufen, denn der doctor ist egal in welcher regeneration ja nunmal auch ein und dieselbe person.
      das heist auch z.b. im timecrash special mit 10 und 5, das das innerhalb der tardis auch nicht möglich gewesen wäre....

      ...ich denke der doctor hat hier einfach gelogen und wollte die ältere amy gar nicht retten, aus dem grund das er nciht mochte was aus ihr geworden ist, und noch weniger den gedanken daran, das er schuld daran ist, und die frau die ihn eins als ihren besten freund bezeichnet hat, ihn nun abgrundtief hast.
      der doctor wollte das diese zukünftige version von amy "stirbt" damit er sich keine vorwürfe machen muss....
      das zugroße paradox war eine lüge....
    • Eigentlich eine recht schöne Folge mit angenehm weniger Tempo.
      Ich habe nur 2 kleine Probleme mit der Logik in dieser Folge, die das Bild leider trüben:
      - Warum hat jeder Patient seinen eigenen Timestream? Für den Rest des Lebens niemanden ausser ein Auskunftssystem zum Reden haben ist keine besonders schöne Aussicht.
      - Warum heult die alte Amy herum, dass ihre Zeitlinie gelöscht wird? Man könnte ja meinen, sie hätte die beste Zeit ihres Lebens dort verbracht. Wenn die Zeit in der Einrichtung die Hölle war, ist doch das Beste was man tun kann, es gar nicht erst geschehen zu lassen.
    • HuiBuh schrieb:

      Eigentlich eine recht schöne Folge mit angenehm weniger Tempo.
      Ich habe nur 2 kleine Probleme mit der Logik in dieser Folge, die das Bild leider trüben:
      - Warum hat jeder Patient seinen eigenen Timestream? Für den Rest des Lebens niemanden ausser ein Auskunftssystem zum Reden haben ist keine besonders schöne Aussicht.
      - Warum heult die alte Amy herum, dass ihre Zeitlinie gelöscht wird? Man könnte ja meinen, sie hätte die beste Zeit ihres Lebens dort verbracht. Wenn die Zeit in der Einrichtung die Hölle war, ist doch das Beste was man tun kann, es gar nicht erst geschehen zu lassen.



      weil sie stirbt und niemand würde gerne sterben.




      Ich schreibe lediglich meine meinung. diese ist nicht allgemeingültig!

      wenn man sich beim Versilbern des eigenen Arsches aus Doofheit selbst die Rosette zulötet,
      ist es ja doch ganz lustig!
    • ja, aber du selbst würdest dass ja nicht mehr mitbekommen, du wärst tot. objektiv betrachtet hast du recht. aber sagen wir mal du verlierst ein bein und ein klon wird gemacht der absolut gesund ist. die bedingung dass er lebt ist aber, dass du dir ne kugel durch den kopf jagst. ich glaube nicht, dass du sofort begeistert die waffe greifst und abdrückst oder?

      für alle anderen macht es natürlich keinen unterschied, du bist aber halt tot.




      Ich schreibe lediglich meine meinung. diese ist nicht allgemeingültig!

      wenn man sich beim Versilbern des eigenen Arsches aus Doofheit selbst die Rosette zulötet,
      ist es ja doch ganz lustig!
    • Right right. Wer will schon freiwillig sterben? Und ja, ausgelöscht werden ist auch sterben. Da gibt es keinerlei Unterschied. Jedenfalls keinen für die betreffende Person. Ich sehe da bei bestem Willen keine Logiklücke! Das ist absolut menschliches Verhalten. 99% der Leute hätten so reagiert.

      Und das mit den Zeitlinien wurde auch erklärt. Das ist Teil der Quarantänebestimmungen. Wurde vom Doktor gesagt, damit die Leute von einander getrennt sind, aber doch noch mit ihren Lieben reden können.

      @jjbgood: Ja, es ist auch schlimm, deshalb drehen sich diese "Specials" ja auch immer darum, dass aufzulösen, eben weil es nur Probleme machen wird.
    • Habe mal für "gut" gestimmt, auch wenn die Episode ein wenig besser als gut war. Allerdings wäre dies keine Story, die ich mir unbedingt nochmal anschauen würde.
      Trotzdem Pluspunkte für Originalität, Frische und Chrakterisierung! Das fehlte mir in den letzten Episoden leider zu sehr.

      P.S. Gibt es jetzt zu jedem Ende einer Staffel so eine Emo-Folge?
    • jjbgood schrieb:

      ...ich denke der doctor hat hier einfach gelogen und wollte die ältere amy gar nicht retten, aus dem grund das er nciht mochte was aus ihr geworden ist, und noch weniger den gedanken daran, das er schuld daran ist, und die frau die ihn eins als ihren besten freund bezeichnet hat, ihn nun abgrundtief hast.
      der doctor wollte das diese zukünftige version von amy "stirbt" damit er sich keine vorwürfe machen muss....
      das zugroße paradox war eine lüge....
      Genau genommen ist der Doctor ja gar nicht Schuld an der Misere, sondern es war eine Verkettung von doofen Zufällen, oder?
      Der Doctor hat ja kaum einen Einfluss darauf, welchen Knopf Amy denn so drückt. Und dass er seine "Schäfchen" nicht andauernd beieinander halten muss oder sogar kann, versteht sich ja von selber. :)
      Gestern war Heute noch das Morgen

    • Gute Folge!

      Viel Richtiges ist dazu schon gesagt worden. Als es hieß, wir nehmen beide Amys mit, dachte ich zunächst, die Alte geht irgendwie noch drauf, z.B. im Kampf mit den Robotern. Dann dachte ich, naja jetzt kommt sie erst mal mit, hätte lustige Szenen mit Rory geben können, und dann wird sie irgendwie in der nächsten Folge verheizt. Aber dass unser lieber Doctor eine Captain-Jack-Harkness-Entscheidung fällen könnte, hatte ich nicht erwartet :thumbup: .

      Andere haben es auch schon geschrieben: Die Story hat viel von einer guten Classic-Folge. Trotzdem hat dieses Tür-Zu nichts mit dem Abschied von Susan :love: zu tun.
      "Grundgütiger! Ein weiblicher Doctor! Was für Zeiten das doch sind!" (Barnabas Collins)