6x12 - Zeit zu gehen (Closing Time)

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    • Pascal schrieb:

      Das Siezen bei Amy, Rory, Doctor und co kann man ja gerade noch durchgehen lassen. Aber die Cybermen?? Warum bitten schön sollen die in ihrer Sprache eine Höflichkeitsform verwenden? Das ist doch lächerlich!



      Dem muss ich zustimmen, denn die Cybermen haben sich ja selbst upgegraded, um solche Höflichkeiten sowie Gefühle nicht mehr empfinden zu müssen.
      "Fear the toy!!!"
    • Mich würde ja mal interessieren ob es sich bei diesen Cybermen (und denen, die in vorherigen Moffat episoden aufgetaucht sind) noch immer um die "Pete's world Cybermen" handelt ( :doc10_3D: lässt grüßen... nää zum glück nicht) oder ob Mondas einfach das Design plagiiert und bloß das Logo weggelassen hat? Wenn das noch immer "unsere" Cybermen sind besteht vielleicht Hoffnung auf einen neuen Look, der hier nervt mich mitlerweile. Aber wenigstens lassen sie das "Delete! Delete!" jetzt weg, das war ja eher ein billiger "Exterminate!" abklatsch
    • Jaa. Stormageddon war wieder der absolute Knaller! Stormy und der Doc, der Doc und Craig, das war einfach wundervoll! Auch die Mimik von Matt SMith war hier so unglaublich gut! Dass Craig ihm vertraut, auch wenn er das Vertrauen von Amy in ihn zerstört hat, war so... hach. Toll.
    • Also finde die folg eist SUPER.

      Ich mag es das der doctor babysch kann, Ohne ein woort zu sagen hat Stormageddon einige super szene gehabt.
      Bis die kleine cybermatt den mund aufgemacht hat fand ich ihn putzig.

      Was mich gewundert hat, das Stormageddon seinen papa geredet hat, obwoll er schon fast kommplet zum ober cyberman gemacht worden ist.
      Kamm es zum ersten mal vor, das der doctor inkoptibel ist zur cyber upgrade? ICh glaube das es beim :doc10_3D: nicht zur sprache kam, bei dem 2teiler mit dem parrel universum.

      Gruss COnan
      überlegt sich ob er jemals wieder hier posten soll.
    • Warum bitten schön sollen die in ihrer Sprache eine Höflichkeitsform verwenden? Das ist doch lächerlich!
      Wird vielleicht Zeit, dass die Tardis ´n Softwareupdate für die Übersetzungsprogramme bekommt. Glaube nicht wirklich daran, das Cybermen tatsächlich englisch oder deutsch sprechen. ^^
    • Und noch ein Vater-Sohn-Gespann. Das vierte in der Staffel - da muss irgendwo ein Nest sein. Wieso haben die anderen Eltern eigentlich alle Jungs?

      Nach einem voreiligen Paranoia-Anfall stellt sich natürlich heraus, dass eben doch etwas nicht stimmt. Genau wie immer halt. Ich finds gut gemacht, wie der Doktor gegen die jahrhundertelange Gewohnheit ankämpft, auch wenn er schließlich doch nachgeben muss. Denn wie Craig später nochmal betont, würde ja ohne seine Hilfe alles den Bach runter gehen - klar, dass das kein beruhigender Gedanke ist, wenn der Utah-Termin vor der Tür steht. Aber immerhin darf er sich zwischendurch hochoffiziell in der Spielwarenabteilung austoben und Kinder bei Laune halten. :)

      Die Kombination von frischer Teleporter-Energie im Laden und einer zufällig für die Öffentlichkeit gesperrten Aufzug-Kapsel war gleich mal verdächtig. Naaa, wo könnte wohl der Teleporter versteckt sein, von dem die beiden so herausfordernd reden? Während sie unter einer deutlich sichtbaren Leuchtscheibe wie bei einem "beam-me-up Star Trek teleport" stehen? 21... 22... Na bitte.

      Das "Geständnis", das vom größerem Schock ablenken sollte, fand ich witzig, und auch die weltoffene Einstellung der älteren Kollegin mochte ich. Aber als dann immer mehr solche Zweideutigkeiten drumrum gebaut wurden, hat es mich zum Schluss nur noch genervt. Auch Craigs Versuch, ausgerechnet in der Damenwäsche-Abteilung die Doktor-Taktik auszuprobieren, war nicht ganz mein Geschmack, das war viel zu offensichtlich zum Scheitern verurteilt.
      Dafür gefällt mir Bitey sehr gut :D - die Filzzähne in grauer Vorzeit waren zwar knuffiger, aber die moderne Fassung wirkt wenigstens angemessen bedrohlich. Zu schade, dass das arme Viech einfach zertreten wird.

      Interessant finde ich, wie diese Folge mit der vorhergehenden zusammenhängt: Das gleiche Vertrauen, das Amy für den Minotaurus schmackhaft gemacht hat, bringt jetzt Craig dazu, trotz aller Kritik bei dem Problemmagneten zu bleiben, der ihn wiederum aus dem selben Grund wegschicken will, aus dem er die Ponds zu Hause abgesetzt hat und ihnen im Laden aus dem Weg geht.
      Das Ergebnis dieses Vertrauens ist dann, dass Craig zuerst von einer rasenden Cybermat angefallen und schließlich auch noch cyberisiert wird - vor der Nase eines hilf- und nutzlosen Doktors. Oha, genau das hat dem noch gefehlt.

      Aber zum Glück ist ja noch Verlass auf die guten alten Brutpflege-Instinkte. Dass starke Emotionen gegen die Gehirnwäsche funktionieren passt zu vorherigen Folgen, nur dass das Feedback gleich noch das gesamte Schiff in die Luft jagt, ist ein bisschen zu praktisch. Reicht doch, wenn die Cybermen explodieren. Damit ist Craigs Leben dann wieder aufgeräumt - und dank Zeitmaschine auch das Haus, toller Einfall.

      Die Kinderbegegnung vor der TARDIS war irgendwie seltsam und kitschig. Ich verstehe nicht ganz, wieso jemand ausgerechnet die später zu dem Thema befragt hat und wieso sich die kurze, zusammenhanglose Begegnung bei denen so einprägt. Aber der Silence-Überfall, zu dem die Szene überleitet, war dann wieder gut. Dabei ist mir aufgefallen, wie selten man River bisher hilflos gesehen hat - ist zwar fies, aber irgendwie auch eine willkommene Abwechslung. Und Madame Kovarian wirkt ja beinahe niedlich mit ihrer Vorfreude...


      Im Großen und Ganzen eine gelungene Folge. Weniger düster als die vorherigen, nur schade, dass manche Witze leider nicht meine Art von Humor sind. Auch das Thema "unfähiger nicht-die-Mama muss sich beweisen" interessiert mich persönlich weniger, und die Stormageddon-Kommentare machen das nicht unbedingt besser. (Warum bitte will ein Säugling einen sexy Babysitter? Hoffnung auf Milchdrüsen?)
      Aber sonst war die Folge in Ordnung, insgesamt läuft es auf ein "gut" hinaus.
      "I've been meaning to do this for centuries." (Fourth Doctor, "Logopolis")
    • Ich muss sagen nach diesen Düsteren Folgen und dem ewigen wirr warr der Story und ständigen Aufbau und Hinweisen etc., war dies mal eine entspannte und amüsante Folge für mich. Hier konnte ich vom Drama endlich abschalten der letzten Wochen und Craig und Doctor's zusammen Arbeit war so niedlich. War ne entspannte und köstliche und Witzige Atmosphäre. Zusammenspiel war cool.

      UND ich fand es sehr schön mal ne Amy/Rory-Freie Zeit zu haben. Ja sie hatten ihren kurzen Auftritt, aber das fand ich hat auch gereicht. Irgendwie habe ich mich an Amy satt gesehen. Wobei ich Rory sehr mag. Aber Drama-Amy nervt mich bisschen

      ,,Companion is so Oldfashion'' :D Beste Line für mich :)

      Die Story war halt so eine kleine Lückenfüller Story halt für kurz vor dem Finale um jetzt nicht mehr machen zu müssen. Außer einen Perfekten Cliffhanger am Ende. Der Cliffhanger mit der Madame und Melody/River war wirklich richtig fesselnd und Spannend.

      Wobei ich sehr froh bin, das man für das Season Finale keinen Zweiteiller genommen hat wie sonst wo sich BEIDE Folgen um das Finale drehen.
    • Großartig, großartig, großartig! Wunderbar, wieder Corden zu sehen. Das war eine spitzen Folge, von der Dynamik zwischen Craig und dem Doctor, über "I speak baby" bishin zu den letzten paar Minuten der Folge mit dem kurzen, aber effektiven, Voranbringen des Storyarcs - alles genial. Erneut grandiose Dialoge plus wunderbare Momente, beispielsweise die (Kampf-)Szene mit dem Cybermat oder "Tomorrow is the day I ..." - perfekt. Ich liebte The Lodger, und genauso sehr liebe ich Closing Time! Die Momente mit Amy und Rory waren dazu auch noch schön und zeigten, was sich in der Zwischenzeit so verändert hat. Auch die Cybermen fand ich gut in die Folge mitreingebracht. Insgesamt bleibt mir also wieder nur zu sagen: Bringt Corden gerne noch in ein paar mehr Folgen - die Dynamik stimmt einfach, und ich feier ihn persönlich auch total, abseits von Doctor Who! 10/10 locker. Ich freu mich wie ein Bekloppter auf das Finale.

      "Der Graf wurde geboren um zu leben.
      Lana was born to die.
      Ich wurde geboren um geboren zu sein!"
    • Hui, zu dieser Folge hatte ich noch gar nichts geschrieben. Ich finde sie auch toll.
      Sehr schoen auch die Szene am Babybett.
      "So... all of time and space, everything that ever happened or ever will - where do you want to start?"

      "There's no point in being grown up if you can't be childish sometimes."
    • Ich fand die Folge nie besonders gut.
      Ich mochte Craig nie und der Rest ist eine dahingerotzte 08/15 Story, die nichts besonders zu bieten hat… na ja, Cybermen halt, wenn man sie mag, ich gehöre hier aber genau so wenig dazu.
      Der Baby Schwerpunkt dient auch nur dazu um Niedlich zu sein und dieses Schlag-ins-Gesicht Methode ist einfach daneben. Mehr Subtilität wäre angebracht gewesen.
      Also alles in allem nur eine Füllfolge fürs Finale, die aber wirklich nicht hätte sein müssen, bzw. man lieber ein anderes Drehbuch hätte wählen sollen.
    • So unterschiedlich ist die Ansicht. Und so bietet Doctor Who immer mal für jeden etwas.
      Für mich könnten sie Craig und den Doctor ruhig noch öfter zusammenstecken. Und in beiden Craig-Folgen habe ich mich sehr gut amüsiert - fand den Doctor klasse, Corden mag ich auch sehr.
      Und auch das alienhafte des Doctors wurde einem so gut vor Augen geführt - wenn er sich im ganz normalen Alltag der Menschen zurechtfinden muss. Und das hat er super gespielt - nun gut, ich mag ihn halt eh sehr als Doctor.
      Für mich eine sehr schöne Überleitung zum Finale der Staffel.
      "So... all of time and space, everything that ever happened or ever will - where do you want to start?"

      "There's no point in being grown up if you can't be childish sometimes."
    • Schlaubi schrieb:

      Ich fand die Folge nie besonders gut.
      Ich mochte Craig nie und der Rest ist eine dahingerotzte 08/15 Story, die nichts besonders zu bieten hat… na ja, Cybermen halt, wenn man sie mag, ich gehöre hier aber genau so wenig dazu.
      Der Baby Schwerpunkt dient auch nur dazu um Niedlich zu sein und dieses Schlag-ins-Gesicht Methode ist einfach daneben. Mehr Subtilität wäre angebracht gewesen.
      Also alles in allem nur eine Füllfolge fürs Finale, die aber wirklich nicht hätte sein müssen, bzw. man lieber ein anderes Drehbuch hätte wählen sollen.


      Wie fandest du The Lodger im Vergleich zu Closing Time?

      Donna, da bin ich genau deiner Meinung.

      "Der Graf wurde geboren um zu leben.
      Lana was born to die.
      Ich wurde geboren um geboren zu sein!"
    • Juhu Sophie und Craig waren tatsächlich zusammengeblieben und haben sogar ein Kind bekommen und das alles nur wegen dem Doctor :lach: Find ich toll, dass Craig nochmal auftauchen durfte, denn er war und ist noch immer ein herrlich verpeilter aber sympathischer Charakter. Dass der Doctor ausgerechnet ihn wählte, um sich von den Ponds und seinem bevorstehendem Ende abzulenken, konnte ich gut nachvollziehen. Die beiden harmonierten in The Lodger einfach schon hervorragend und genauso sollte es auch diesmal wieder sein.

      Der Doctor befand sich also auf einer Abschiedstour, ähnlich wie seine vorherige Inkarnation und arbeitete eigener Aussage nach eine Liste von befreundeten Personen ab. Kann ich ihm nicht verübeln nun da er wusste, dass er endgültig sterben würde. Da darf man sich ruhig noch von seinen Bekannten verabschieden, wenn man die Gelegenheit dazu hat.
      Selbstverständlich artete diese Stepvisite bei Craig in ein gefährliches Abenteuer aus, denn anstatt alle Anzeichen auf Chaos zu ignorieren, wie vorgenommen, gab der Doctor seinem gewohnten Drang nach und machte sich auf die Suche nach der Ursache für diese Anomalien. Immer an seiner Seite: Craig und Baby Alfie. Die beiden brachten Schwung und Humor in die Geschichte, die an und für sich gar nicht so witzig war. Ein paar Cyberman, deren Schiff auf der Erde abgestürzt war, kamen durch die Bauarbeiten der Stadtwerke wieder zu Energie und sammelten ihre Kräfte, um beizeiten der Welt ein Upgrade zu verschaffen. Allerdings konnte Craig dies am Ende nur durch die Liebe zu seinem Sohn unterbinden, die Cyberman vernichten und so die Welt retten.
      Klingt nun etwas kitschig und das war es im Prinzip auch. Doch ich denke, dass es folgende Botschaft rüberbringen sollte: Die Menscheit kann auf sich alleine aufpassen.
      Den Doctor freute und beruhigte diese Tatsache sichtlich. Sie gab ihm wohl schlussendlich den Frieden, den er für sich gesucht hatte. Er wusste nun, dass er nicht alle beschützen kann und das dies auch gar nicht notwendig war. Die Menscheit würde nicht untergehen, wenn er nimmer da wäre. Das Leben aller würde einfach weitergehen.

      Diese Aussage wurde auch in der vermeintlichen Begegnung mit den Ponds verdeutlicht. Amy und Rory besuchten das Warenhaus, in dem der Doctor investigativ tätig war, und der Doctor stellte während seiner Beobachtung fest, dass es den beiden gut ging und Amy sogar eine kleine Brühmtheit geworden war. Immerhin machte sie Werbung für ein Parfüm und das mit einem netten Spruch, der auf ihre gemeinsame Vergangenheit mit dem Doctor anspielte. Der Time Lord erkannte, dass die beiden ohne ihn super zurechtkamen und sogar glücklich waren. Ich denke, dass ihn dieses Wissen zwar ein wenig schmerzte aber dennoch beruhigte.

      Sehr schön fand ich auch das "Gespräch" zwischen dem Doctor und Baby Alfie im Kinderzimmer. Der eine hatte noch sein ganzes Leben vor sich und der andere stand kurz vor seinem Ende.

      Und tatsächlich sollte sich nun der Kreis schließen. Diese blauen Briefumschläge und der Stetson aus der ersten Staffelfolge stammten also aus Craigs Haus. Der Doctor wusste, was ihn in seiner Zukunft erwartete und das große Geheimnis, wer ihn tötete, wurde gelüftet.
      Na ja, für mich kam dieser Fakt nun nicht überraschend. Ich hatte schon ziemlich schnell den Verdacht, dass es River Song sein würde, die für den Tod des Doctors verantwortlich war. Immerhin gab es schon seit ihrem ersten Auftreten ziemlich viele Anzeichen dafür.
      Nun gab es diesen Fakt mit dem Zaunpfahl serviert: Madame Kovarian besuchte Doctor River Song in der Universität, entführte sie, steckte sie in den Raumanzug und setzte sie in den See, wo sie nun darauf wartete ihre Aufgabe zu erfüllen. Oder auch nicht? Das alles werde ich wohl in der nächsten Folge erfahren ;)

      Alles in allem gefiel mir diese Folge ganz hervorragend, obwohl sie einen etwas melancholischen Unterton hatte. Verständlich bei dem, was noch kommen würde. Wieo nun ausgerechnet die Cyberman auftauchen musste, ist mir zwar immer noch unerklärlich aber geschenkt, da ich sie nun nicht weiter störend fand. Sie boten halt ne nette Rahmenhandlung für viel wichtigere Dinge. Jedenfalls habe ich viel gelacht aber auch mitgefühlt. Kurzum: ich wurde richtig gut unterhalten. Deshalb gab es in der Bewertung von mir auch ein "super".