Vinyl - Die Welt ist eine Scheibe

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    • Vinyl - Die Welt ist eine Scheibe

      Hallöchen!

      Die Reportage "Vinylmania" lief früher mal auf Arte und befasst sich mit dem Thema der guten alten Schallplatte.





















      Seitdem ich auf Vinyl übergegangen bin, befasse ich mich auch wieder anders mit Musik. Vorher natürlich ganz klassisch mit CDs und danach iTunes. iTunes benutzte ich nur wegen meiner CD-Sammlung. Geld für MP3 & Co würde ich NIE ausgeben! Mit YouTube stellte ich dann fest, dass Musik immer mehr zum "Weg-werf-"Produkt geworden ist. Wozu Alben oder Singles kaufen, wenn über YouTube die Musik sofort zur Verfügung steht ( außer die GEMA funkt dazwischen ;) )?! Ich meine aber für gute Musik möchte man Geld ausgeben und wie gesagt, ich gebe das nicht für MP3 aus. Deswegen bleibe ich bei der CD und Schallplatte.

      Wie schön der britische DJ aus "Vinylmania" es trefflich formulierte: "Mit Downloads besitzt Du nichts mehr!"

      Wie sieht Ihr das? Auch Vinyl-Freund hier unterwegs?

      Torian
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    • Ich höre zwar keine Schallplatten (auch weil wir keinen Schallplattenspieler besitzen), aber ich bevorzuge ganz klar CDs gegenüber von MP3s und YouTube. Deshalb muss ich auch immer den Kopf schütteln, wenn ich mal bei YouTube bin und unter den Musikvideos immer lesen muss, wie scheiße dpch die GEMA ist und jeder, der ein wenig Verstand in der Rübe hat und versucht zu erklären, warum die GEMA die Musikvideos sperren lässt, beleidigt wird, als wäre er das Böse in Person.
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    • Ich besitze noch ein paar hundert Schallplatten von früher, kaufe aber nur selten noch mal eine dazu, wenn mir zufällig etwas über den Weg läuft, wo mir das Cover gefällt (was sich auf 30x30 cm oder gar als Gatefold 30x60 cm immer viel besser macht als auf 12x12 cm miniaturisiert). Da waren früher schließlich auch echte Maler am Werk statt der heutigen Mausklick-Designer. Um im reinen Hörerlebnis den großen Unterschied zu erkennen, fehlt meinem Plattenspieler allerdings die nötige Luxus-Verstärkeranlage, darum lasse ich öfter die bequeme, abnutzungsfreie MP3-Kopie laufen.
    • Torian schrieb:

      Wie schön der britische DJ aus "Vinylmania" es trefflich formulierte: "Mit Downloads besitzt Du nichts mehr!"

      So ist es. Seh ich bei Videospielen oder e-books genauso.
      Man hat nix mehr in der Hand.
      Und letztens ist mir meine PS3 abgeschmiert. Falls die nicht mehr zu retten ist, hat mir Sony einen teuren Austausch angeboten.
      Die Festplatte ist dann auch weg (mein 40-Stunden-Fallout-Spielstand!!!), wären da Downloads drauf... Gekauft, bezahlt, weg...
      Ich will was, was ich auch festhalten kann.
      "We eat Gods for breakfast!" - Egon Spengler - Ghostbusters, the Video-Game

      "People shouldn't be afraid of their government. Governments should be afraid of their people."
      — Alan Moore (V for Vendetta)
    • ProxTube ist speziell für die youtube wohl die beste Wahl. Schaltet sich nur automatisch an, wenn auf youtube ein gesperrtes Video erscheint, und funktioniert immer.

      Zum Thema: Schallplatten mit ihrem Geknister wären für mich nichts. Ich möchte meine Musik lupenrein genießen, und ich möchte vor allem auch eine umfangreiche Kontrolle über meine Musik - schnell durch die Alben springen, hin und her spulen, ein Lied vielleicht nochmal anhören - und das alles mit ein, zwei Mausclicks. Geht mit mit einer Schallplatte nicht; mit einer CD im übrigen auch nicht, weshalb ich damals schon, als ich noch CDs kaufte, mir die immer sofort auf Festplatte als MP3 konvertiert habe. Und was Downloads angeht - natürlich besitzt man Downloads, sofern man sie nicht immer erst extern freischalten muss. DRM entzieht den Besitz, die kommende Cloud-Technologie auch, aber normale Downloads, sobald auf Festplatte abgespeichert, gehören Dir auch. Und wer Angst vor Festplatten-Crashs hat, darf die Daten ja gern nochmal auf eine DVD sichern, oder sich eben CD-Versionen selberbauen. Cover ausdrucken, oder im Falle eines Computerspiels vielleicht noch das Handbuch, was Download-Dienste wie gog.com ja mit anbieten, und fertig ist die anfassbare Version. Alles kein Problem.
    • es ist aber nicht das gleiche gefühl von "besitz". ein download ist halt einfach da. aber eine schallplatte oder eine cd, steht in deinem zimmer, du gehst jeden tag daran vorbei. das ist ein unterschied, zumindest für mich. aber solange du wenigsten noch für den download bezahlst, ist es okay(die andere möglichkeit ist inakzeptabel).

      ich brauch das einfach. eine cd ist ein gesamtkunstwerk. cover, artwork, texte und musik. ein album muss auf so vielen ebenen
      funktionieren. leider geht das natürlich bei einem schnöden download verloren(der eigene ausdruck in sehr schlechter qualität ist nicht das gleiche), weswegen ich NIE im leben ein album downloaden werde! da fehlt mir einfach eine ebene des "genusses". jede cd, hat einen inneren zusammenhang(zumindest die guten). damit meine ich jetzt nicht unbedingt ein konzept, aber die reihenfolge der lieder ist in sehr vielen fällen(zumindeest bei bands, die ich höre) nciht zufällig und das geht dann halt auch verloren, wenn man die lieder nur vereinzelt hört. ich sehe halt einen unterschied zwischen musik "hören" und musik "konsumieren".

      gerade bei einer schallplatte hat man sogar noch eine weitere(zusätzlich dazu, dass das artwork größer ist). das auflegen, geschwindigkeit einstellen und die nadel ansetzen ist schon was wie ein ritual, dass zelebriert wird. da stinkt ein schnöder mausklick eben ab. nicht immer ist das ziel entscheidend, manchmal ist es eben doch der weg. das "geknister" kann natürlich stören(obwohl das auf heutigen pressungen weit weniger vorhanden ist als auf 70er jahre billig-vinyl). allerdings ist es dann auch dein geknister, weil nur deine platte, genau an dieser stelle, genau dieses geknister hat. da ist eine persönliche identifizierung, die du bei keinem anderen medium hast. denn nur diese scheibe, ist deine und keine andere.

      aber natürlich, beim autofahren, auf party oder jetzt am pc ist es natürlich sehr praktisch und unschlagbar, aber ohne will ich halt auch nicht.




      Ich schreibe lediglich meine meinung. diese ist nicht allgemeingültig!

      wenn man sich beim Versilbern des eigenen Arsches aus Doofheit selbst die Rosette zulötet,
      ist es ja doch ganz lustig!

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Guy ()

    • Wenn man zum Anhören von Musik ein Ritual braucht, kann man sich ja auch dreimal in Richtung seines iPods verbeugen. ;)

      Ne, ich bin da mehr der Download-Freund. Warum auch nicht, nach dem Einlesen auf den Computer verstauben die CDs sowieso in der Ecke. Songtexte kann man sich im Internet suchen und direkt in die Datei setzen, hab' ich so, wenn gewünscht, auch immer auf dem iPhone dabei. (Gab mal ein Tool, das hat das automatisch gemacht, aber da kam dann wieder die liebe Musikindustrie.) Wie die Band aussieht ist mir relativ egal, spielen soll sie können. Cover ist in der Datei auch drin. Und wenn man das ganze Album kauft sind die Songs auch in der richtigen Reihenfolge.

      Nebenbei: Der Kindle lässt sich deutlich angenehmer in der Hand halten als ein großes, schweres Buch, wie ich feststellen musste. Nur muss ich vorher wissen, ob ich das Buch evtl. verleihen möchte, das geht dann nicht so leicht. Bücher mit Bildern sind für eInk-Displays auch noch etwas ein Problem.
      THEY SAY CHANGE IS GOD

      P.S.: Sollten Sie Dr. Allen sehen, erschießen Sie ihn und lösen
      Sie den Körper in Säure auf. Verbrennen Sie ihn auf keinen Fall.
    • aber länger als 1 sekunde hast du dir garantiert keins angeschaut, oder?

      technisch ist da ja auch kein unterschied, die wertschätzung ist aber eine andere. es gibt einen unterschied zwischen besitz und besitzen. aber die musik-industrie wollte es ja so....




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    • Hmmmmmm.

      Um's mal so auszudrücken...

      Ich habe ein Exemplar von David Bowies "Station to Station" mit einem lauten Knacken zum Beginn des Titelstücks das ca 3 Mal zu hören ist bis es verschwindet. Dieses Knacken, genau an der Stelle... das hat keine andere Platte in der Welt, nur meine eigene.
    • Richtig. Die Musik-Industrie wollte es ja so. Das Internet haben sie aber irgendwie "übersehen" und merkten es erst als der Zug schon abgefahren ist. :D Das heute der Internet-Markt sich durchgesetzt hat, schön für die ach so tolle Musik-Industrie, aber es gibt noch genügend Menschen, die meinen nichts für die Downloads bezahlen zu müssen und saugen reichlich weiter. Das wäre so als würde diese Leute in die nächsten CD- und Schallplattenläden rennen und die Besitzer ausrauben.
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    • ich meinte ja, dass die industrie genau das wollte. die haben nämlich die musik auf ein wegwerf-produkt reduziert(sommer-hits, castingshows, unendlich viele cover...). für den scheiss würde ich auch nichts zahlen. mit meinem einkauf unterstütze ich ja den künstler/die band damit die weitermachen. mit einem download eben nicht(selbst wenn er bezahlt wird, da bleibt nicht viel übrig).

      um mal ein beispiel zu zeigen:

      von einer cd bekommt eine band ca. 1-2€(je größer die band, desto mehr)
      von einem download ca. 1-2 cent pro song(!)
      bei youtube gar nichts, selbst wenn sie den werbevertrag mit youtube eingehen.


      da soll sich dann auch keiner beschweren, wenn so eine scheisse wie "Adaya" ganz oben in den charts landet.




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    • Was hab' ich mir nicht länger als eine Sekunde angeschaut?

      Ich kann meine Musik hören wo und wann ich will. Das definiert für mich Besitz.
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      P.S.: Sollten Sie Dr. Allen sehen, erschießen Sie ihn und lösen
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    • Ich bin froh, dass die Schallplatten in unserem Haus nicht mehr aktiv sind - ich mochte das Geknister damals nicht und ich mag es auch heute nicht. Ich definiere meine Individualität (oder die meiner Musik) nicht über individuelle und einzigartige Störgeräusche.

      Allerrdings bin auch ich dafür CDs zu kaufen.
      Ich bin allerdings nicht bereit, dafür Unsummen zu bezahlen.
      Wenn ein Album bis ca. 15 Euro kostet, bin ich gerne bereit, es zu kaufen. Wenn es auf die 20 Euro zugeht muss es schon etwas wirklich Besonderes sein und ab 20 Euro streike ich eigentlich.

      Hinzu kommt, dass es Musiker gibt, von denen mich einfach nur EIN Stück interessiert - dafür kaufe ich kein Album, sondern lade es mir mit ein paar Mausklicks aus irgendeinem Shop (meistens Amazon).

      Wenn mich von einem Musikerr diverse Titel interessieren, dann kommt die CD meistens auf meinen Wunschzettel und ich bekomme sie dann zu irgendeiner schönen Gelegenheit.

      Es gibt allerdings ein paar Musiker von denen ich die CDs grundsätzlich kaufe - und da gucke ich dann nicht einmal auf den Preis - da gucke ich nicht einmal, was drauf ist, bzw. höre vorher nicht einmal rein :)

      Eine davon ist z.B. Loreena McKennit.
    • eine schallplatte hat aber auch einen besseren klang(mal von den störgeräuschen abgesehen). auf cd ist er sehr steril/klinisch und ein download ist mit der runterrechnung auf mp3 einfach nur schrott(mit youtube will ich jetzt gar nicht anfangen...).




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    • Hrrmmm. Die Sache mit dem sterilen Klang ist aber auch mehr so eine subjektive Wahrnehmung. Viel damit hat auch mit den entsprechenden Boxen, Mastering, etc zu tun. Da gibt's Plattenpressungen die so klingen als seien sie durch die Klospülung gezogen worden... und CDs/MP3s bei denen der Lautpegel über der Übersteuerungsgrenze liegt. Frustrierend finde ich jedenfalls beides.

      Persönlich sehe ich bei allen Möglichkeiten Vor- und Nachteile... wobei ich aber auch sagen muß, daß ich immer seltener CDs kaufe und stattdessen häufiger zu MP3s und Platten greife. Die MP3s sind für unterwegs... und die Platten für zuhause. (Alles am Computer hören möchte ich schließlich auch nicht.)

      Aber das mit den Schallplatten gehört auch zu den Dingen die man keinem begreifbar machen kann der nicht darauf steht. Die Dinge sind halt wie... Spielzeuge... "Toys"... Trophäen. Picture Discs, Klappcover und dergleichen sind einfach herrlicher Schnickschnack. Für Pragmatiker ist das halt nichts, die fragen sich eher was das eigentlich soll. ;)

      Um's mal kurz so nebenbei zu erwähnen... Der frischeste Zugang zu meiner Sammlung sind übrigens zwei Doctor Who-Soundtracks. :D
    • jo, ich kauf auch meistens cds, weil ich sie dann für unterwegs konvertieren kann. aber von manchen alben hol ich mir dann halt doch noch die LP. klar gibt es gute und schlechte produktionen, aber jedes medium hat eben auch eigene charakteristiken und klanglich sind mp3s eben einfach schlechter als cds und das "knacken" von schallplatten ist bei modernen produktionen eben kaum noch vorhanden(eigentlich gar nicht, ausser die nadel ist irgendwann durch). hör mal wirklich eine cd und vergleich die dann mit youtube. das ist im vergleich einfach der letzte mist. wem das reicht okay, mir nicht.




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    • Kaoru schrieb:

      Für Pragmatiker ist das halt nichts, die fragen sich eher was das eigentlich soll. ;)


      Bei den Pragmatikern frage ich mich aber, ob sie Musik nur "hören" oder auch Musik "genießen". Mit MP3 geht es nach meinem Wissen nicht: Man sortiert schneller aus, man klickt sich durch, "spult" einfach weiter oder bricht ab, weil es einem nicht zusagt.

      Das manche behaupten, ihr erworbenes MP3-Album nach dem Download auf einer CD zu brennen, das CD-Cover auf spezielles CD-Label-Papier auszudrucken, auf den Rohling kleben, das CD-Booklet ausdrucken oder selbst gestalten und das dann zusammen in ein Jewel-Case packen, glaube ich nicht. Es ist mit "Arbeit" verbunden und Pragmatiker wollen möglichst wenig schaffen. Am Ende bleiben die Dateien auf dem Rechner liegen und später wird gemeckert, warum sie die Dateien nicht irgendwo gesichert haben.
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    • genau das habe ich mir auch gedacht. deswegen der unterschied zwischen musik "hören" und musik "konsumieren".




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    • Thorsten Volker Junkie schrieb:

      Nebenbei: Der Kindle lässt sich deutlich angenehmer in der Hand halten als ein großes, schweres Buch, wie ich feststellen musste.

      Keine Regalwand mit den Buchrücken all der Abenteuer, dir man miterleben durfte.
      Kein Gefühl für unterschiedliche Cover, Papiertypen und Dicke des Buches.
      Kein Geruch des Papiers.

      Ich lese ja zur Zeit die Doctor Who Bücher von Virgin und BBC.
      Die haben zum Teil ja schon 20 Jahre auf dem Buckel, das ist nochmal eine ganz eigene Geschichte neben der inhaltlichen Fiktion, die diese Bücher erzählen. Allein das rauhere Papier der NAs... Der Duft alter Bücher. Herrlich.
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