Love and War

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    • Nein, meine Erfahrung mit den Büchern ist leider begrenzt, plane das zu ändern, aber hab' so furchtbar viel zu lesen. Bisher gelesen:
      Alien Bodies (war gut, reichte aber nich ganz an Koljas Lobpreisungen heran)
      Human Nature
      Lungbarrow (kommt man nicht wirklich drum rum)
      Father Time (Großartig!)
      The Scarlet Empress (Wollte wissen, wie Iris Wildthyme in den Büchern ist. War eher dröge.)
      Ghost Light (Target)
      THEY SAY CHANGE IS GOD

      P.S.: Sollten Sie Dr. Allen sehen, erschießen Sie ihn und lösen
      Sie den Körper in Säure auf. Verbrennen Sie ihn auf keinen Fall.
    • Ist ein 8th-Doctor-Adventure, gibt es auch als eBook zu kaufen.

      Ist aus einer Reihe von Büchern, in der der achte Doctor (mal wieder) sein Gedächtnis verloren hat und so etwa hundert Jahre auf der Erde lebt. In diesem Band freundet er sich mit einer Lehrerin (oder Kindergärtnerin?) an, lernt über sie ein kleines Mädchen kennen, das wie er zwei Herzen hat. (Außerirdisch: Ja, Timelord: Nein) Es sind andere Aliens hinter dem Kind her und als der Doctor die Hintergründe erfahren hat, werden die Eltern von den Aliens gekillt und der Doctor adoptiert das Mädchen. Und ich denke als Anreißer reicht das erstmal.

      EDIT:
      So, hab's jetzt gehört. Mmh, also gut war es auf jeden Fall, ich bin aber irgendwie häufig nicht ganz mitgekommen. (Zu welchem Anteil das an dem Hörspiel lag und zu welchem Anteil daran, dass ich letzte Nacht nicht so gut geschlafen hab wie geplant, kann ich nicht sagen.) Nachdem ich mir noch die Zusammenfassung des Buches durchgelesen habe komme ich zu dem Schluss, dass ich mir dies Buch auch durchlesen muss, wenn ich mit den New Adventures anfange.
      Die Liebesgeschichte hab' ich auch nicht abgekauft. Ich dachte mir, dass dies wohl an der starken Verkürzung gegenüber dem Roman lag, aber Pascal meinte ja schon, dass dies im Roman wohl auch schon so war. Naja, solche Spontanverliebungen (Ja, das ist ein Wort. Gebt mir einen Duden, dann schreib ich's rein.) gab es ja in der Serie schön öfter, wenn ein Companion rausgeschrieben wurde. Da gehört dies im Vergleich sogar noch zu den Besseren. Ich könnte mir dies auch unter Umständen so erklären, dass Aces Trauer um ihren toten Kumpel da mit reinspielte.
      Apropos: Ich musste da ja mal nachgucken, ob der Kumpel evtl. im Buch davor gestorben ist, weil das wirkte im Hörspiel irgendwie so, als würde das irgendwas fortsetzen. War aber anscheinend nicht so.
      Aber ich mag den dunklen 7. Doctor ja sehr, das ist auf jeden Fall ein Pluspunkt. (Wobei nach der Kurzzusammenfassung er im Roman ja wohl noch etwas dunkler ist.) Gefiel mir auch, dass die gute Professor (naja, eigentlich nicht) Bernice Surprise ("My mother wanted to hammer that one home") Summerfield wohl doch mehr vorbereitet auf diese Seite des Doctors in die Tardis steigt, als Ace damals.
      THEY SAY CHANGE IS GOD

      P.S.: Sollten Sie Dr. Allen sehen, erschießen Sie ihn und lösen
      Sie den Körper in Säure auf. Verbrennen Sie ihn auf keinen Fall.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Emma Junkie ()

    • Gerade am Buch davor (Nightshade) hatte Ace angefangen eine Beziehung zu einem jungen Mann (Robin) aufzubauen und den Doctor gefragt, ob der Neue eventuell ein bisschen mitfahren dürfte, da hat der Doctor ihn eiskalt vor der Tür stehen gelassen um mit Ace weiterzureisen. Da war sie natürlich sehr sauer und quasi auf die neue Beziehung hier vorprogrammiert.

      Ich habe es auch gehört, es hapert nur aus Zeitgrunden mit dem rezensieren.
      Just this once, everybody lives!
    • Love and War

      Ich konnte mich endlich dazu durchringen, "Love and War" zu hören. Eigentlich wollte ich es vorher als Buch lesen, aber hatte noch keine Zeit gefunden. Da ich zudem die Benny Hörspiele anfangen wollte, die noch länger in meinem Regal verstauben, landete es schließlich in meinem CD-Player. Was soll ich dazu sagen? Es ist vorrangig eine Ausstiegsgeschichte für Ace. Ich fand es recht befremdlich, wie schnell sie sich verliebt. (Lustigerweise wurde das auch von Lisa in den Extras angesprochen und als "Crush" abgetan.) Es war zu erwarten, dass Ace irgendwann der Verschwiegenheit und der ständigen Manipulation des Doktors überdrüssig wird und ihn verlässt, aber die Umsetzung war sehr platt und stereotypisch "Der Doktor opfert ihre wahre Liebe". Was ich gut fand, waren die "Monster of the week", die anscheinend nur aufgrund der beiläufigen Erklärung einer Schwester aus "Brain of Morbius" entstanden sind. Eine interessante Umsetzung Zombie-Apokalypsen gepaart mit Parasitenaliens (hätte ich vielleicht vor "Plague of the Daleks" hören sollen, wo man noch meinte, dass BigFinish zu wenig Zombie-Folgen hätte). Benny geht leider etwas unter, obwohl sie unverkennbar bleibt. Sie bekommt einige sehr schöne Szenen mit dem Doktor, z.B. die, wo er sie bittet mit ihm zu reisen und sie ihm versprechen muss, sie nie zu manipulieren. Da wünsche ich mir glatt mehr Main Range Abenteuer mit ihr und dem Doktor (aber bitte ohne Ace). Es gab viele Charaktere, die aber durch das Format kaum Raum hatten. Der Geschlechtslose mit übermenschlichen Kräften war als Konzept sehr interessant, starb aber so schnell, dass es schon wieder schade war, dass sein Hintergrund kaum mehr beleuchtet wurde. (Mir ist bewusst, dass er wiederkommt). Schlussendlich dominiert aber Ace in der Handlung, während der Doktor sich sehr zurückhält und alle Puzzelteile an den richtigen Platz fallen. Ich gebe mal 7,5/10. Beinahe hätte ich es niedriger bewertet, was aber daran liegt, dass ich zuvor den Hex Arc chronologisch bis "Death in the Family" gehört habe. Natürlich sieht alles daneben nicht so gut aus und hinzu kommt, dass mir die Doktor-Ace-Konstellation ziemlich auf den Senkel geht. (BigFinish, gebt ihn doch bitte mal was anderes als so manipulierbare Teenager an die Seite!)

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