3x04 - Daleks in Manhattan (Daleks in Manhattan [Part 1])

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    • jjbgood schrieb:

      wenn auch love&monster, wie du schon sagtest, natürlich schlechter ist.


      Mal ehrlich, wirklich? "Love & Monsters"' Humor ist vielleicht nicht für jeden etwas, aber allein die "in-jokes" und auch ein paar Ideen waren sehr viel unterhaltsamer und origineller als das was Helen "man-hat-nie-mehr-etwas-von-ihr-gehört" Raynor hier verbrochen hat.
    • bleibt im endeffekt natürlich ansichssache und dem jeweiligen geschmack zuzuschreiben.
      für mich ist der daleks in manhattan zweiteiler sehr schlecht, doch meine 2 hassepisoden (love and monsters & fear her) sind (fürmich) in ihrer schlechten schlechtigkeit nicht zu toppen. =) das sind auch die einzigen new who episoden welche ich jeweils nur einmal gesehen habe und danach nie wieder.
    • Und weiter gehts: Daleks in Manhattan. Interessant. Nicht überragend, dafür fehlte es mir noch an etwas Unbestimmten, aber dennoch gut. Die Story an sich ist kein Diamant, doch das Drumherum ist ausschlaggebend. Die Sache mit den Schweinegesichtern z.B. fand ich originell (oder kamen die schon einmal vor?) und hatte etwas Mysteriöses. Eine gute bis durchschnittliche Folge. Freue mich trotzdem schon auf die Fortsetzung!

      "Der Graf wurde geboren um zu leben.
      Lana was born to die.
      Ich wurde geboren um geboren zu sein!"
    • Eine der wenigen Folgen, die ich nie wieder sehen mag.
      Ich erinnere mich nur mit Schaudern daran.
      "So... all of time and space, everything that ever happened or ever will - where do you want to start?"

      "There's no point in being grown up if you can't be childish sometimes."
    • TARDIS schrieb:

      Der Pfeil schrieb:

      Freue mich trotzdem schon auf die Fortsetzung!

      Genieß die Vorfreude... das wird wohl bei der Episode die einzige sein. ;)
      Ich hatte es geahnt: Wo mir Episode noch gefallen hat, war Teil 2 höchstens mittlerer Durchschnitt. Hier hab ich im passenden Thread was geschrieben.

      "Der Graf wurde geboren um zu leben.
      Lana was born to die.
      Ich wurde geboren um geboren zu sein!"
    • Mir hatte diese Folge sehr gut gefallen. Zuerst fällt auf, das Michael Habeck hier die Daleks leider nicht mehr sprechen kann (er war ja vor kurzer Zeit leider verstorben und hatte auch Danny DeVito, Oliver Hardy und sehr viele andere Schauspieler synchronisiert), aber die neue Daleks-Stimme gefällt mir auch ganz gut, klingt so wie man es sich vorstellt. Es gibt in dieser Folge sehr viele Schreck-Momente. Wie die Daleks dazu kommen, die Menschen als Schweine zu verwandeln bleibt mir ein Rätsel, aber ich finds auch irgendwie lustig. Richtig gruselig fand ich, wie der Chef von dem Dalek-Sec eingesaugt wurde und dann als Super-Dalek herauskam. Was etwas stört ist, das Tennant seine Haare gestylt hat. Hat Matt Smith wohl nicht.

      Ich freue mich schon auf den zweiten Teil! :)
    • Tennants Haarstyling fand ich schon immer völlig übertrieben. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass der Doctor soviel Wert auf so etwas legt. Andererseits passt es zu dieser selbst-verliebten Inkarnation.
      Besonders schlimm war das vor allem ab "Smith and Jones".


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    • Eine Reise in die nähere Vergangenheit und dann auch noch in die Staaten. Die TARDIS kann also doch außerhalb Großbritanniens landen. Gut zu wissen ^^ Von New New York ins "originale" New York, sehr originell. Das Jahr 1930 schien auch sehr vielversprechend. Leider verriet der Episodentitel ja schon im Vorraus, worum es gehen würde. Das nahm irgendwie komplett die Spannung raus.

      Zumindest wurde nun zeitnah erklärt, wohin der dunkle Dalek aus "Doomsday" flüchten konnte. Dass er auch seine drei Kumpanen aus dem Kult von Skaro bei sich hatte, überraschte mich. Ich dachte, dass sie mit den anderen in die Leere gezogen worden wären und er nun der einzige Dalek sei. So kann man sich irren.
      Ebenfalls überraschend fand ich, dass sich die Vier recht bedeckt hielten und ihren fiesen Plan im Untergurund durchführten. Sie wollten eine neue Evolutionsstufe erreichen und nutzten dafür menschliche Körper. Als am Ende dieser Halb-Mensch-Halb-Dalek-Typ aus der Hülle kletterte, konnte ich mir ein Lachen nicht verkneifen. In ihrer alten Form wirkten sie bedrohlich und gefährlich. Doch dieser Dalek-Sec wirkte eher verletzlich, unbeholfen und lächerlich. Irgendwie passte das nicht zu meiner Vorstellung von einem Dalek. Und da war ich wohl nicht die einzige. Selbst die goldenen Daleks zweifelten an der Entscheidung ihres Meisters. Das kann im zweiten Teil ja doch noch interessant werden. Die Idee von Dalek-Sec, dass sie sich verändern müssten, um nicht auszusterben, war ja ansich gar nicht so übel. Aber es hätte bestimmt eine sinnvollere Lösung gegeben, als sich mit den Menschen zu kreuzen.
      Diese Schweine-Sklaven entstammten wohl den ersten Genmanipulationskreuzungsversuchen. Allerdings schien es ihnen an Intelligenz zu fehlen und so wurden sie für die Drecksarbeit eingesetzt, denn Befehlen konnten sie durchaus Folge leisten. Vom Aussehen her erinnerten sie mich an das Schweinchen, dass die Slitheen als Ablenkungsmanöver nutzten.

      Der Doctor und Martha spielten natürlich auch ihre Rollen in dieser Geschichte, allerdings eher im Hintergrund. Wie Detektive gingen sie an diese mysteriösen Vorfälle ran und standen am Ende ebenfalls vor dem neuen Dalek-Sec. Der Doctor schien verwirrt und verwundert über diese Entwicklung der Daleks und wusste noch nicht so Recht, was er davon halten sollte. Generell war er in dieser Folge ruhiger, handelte mit Bedacht und weniger impulsiv. Gefiel mir gut.
      Während seiner Aufklärungsmission trafen er und Martha auf diverse andere Menschen, die sich schnell ihrer Sache anschlossen. Darunter waren Soloman, der Anführer der Hooverville-Leute, dessen jugendlicher Ziehsohn Frank, Tallulah, eine Revue-Tänzerin und deren Freund Lazlow. Wobei letzterer durch ein Experiment der Daleks am Kopf nun schweinsähnliche Merkmale besaß.

      Dieser bunter Haufen sollte also die Daleks aufhalten, damit die Menschheit nicht untergehen würde. Mal abwarten, wie diese Geschichte ausgeht.

      Alles in allem gibt es für diese Folge ein "Durchschnitt" von mir. Ich fand sie nicht wirklich schlecht aber auch nicht so richtig gut. Sie war halt ok.
    • Daleks in Manhatten fängt eigentlich sogar ganz gut an. Ich mag das Setting in Hooverville und Solomon sehr gerne und eigentlich gefällt mir auch die Idee eines Mensch/Dalek-Hybriden, nur die Umsetzung scheitert halt grandios.

      Die Schweinemenschen sind nicht nur peinlich, sondern auch extrem unnötig, wenn sie wirklich nur als Sklaven da sind. Merkwürdig finde ich in dem Zusammenhang auch, warum Lazlo denn menschlicher als die anderen Schweinemenschen aussieht, die ja wirklich alle wie richtige Schweine aussehen, während Lazlo eher wie ein Mensch mit grottig schlechtem Schweine Make-Up aussieht. Auch die damit verbundene Nebenhandlung mit der nervigen Musical-Tante ist irgendwie komplett irrelevant für die Handlung.

      Komisch war auch, dass Dalek Sec wohl einfach mutieren kann, indem er einen Menschen mit seinen Tentakeln absorbiert. Seit wann können Daleks das denn? Aber der Tiefpunkt ist dann natürlich das Design des Menschen-Daleks am Ende...

      Keine gute Folge, aber immer noch um Längen besser als "Evolution of the Daleks": 4.5/10
      "Der moderne Hexenmeister transferiert Raum und Zeit in seiner verrückten Telefonzelle"