3x06 - Der Preis der Jugend (The Lazarus Experiment)

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    • Wieder nur ein ''Durchschnittlich'' von mir. Aus der Thematik hätte man doch einiges machen können außer einem herumrennenden CGI, das fatal an der Mumie' Scorpion King erinnerte. (vor allem in der Qualität der Animation) Eine langsame Mutation a la ''Die Fliege'' hätte ich als wesentlich intensiver empfunden. Ich glaube, das einzige Mal, daß ich grinsen mußte, war, als der Doctor die Orgel auf Lautstärke ''11'' brachte. Sogar Timelords haben also ihr Spinal Tap gesehen. (Ich hoffe aber, daß dem Doctor ''Still Crazy'' besser gefällt...)
    • Ausreichend. Die Story legte ein interessantes psychologisches Konfliktpotenzial an - wie verträgt es jemand, plötzlich wieder jung zu sein und die Macht zu haben, Anderen das Leben zu verlängern? - was dann ganz billig verschenkt wurde, indem man eine Spinne aus dem Computer alles kaputt trampeln ließ, was schön laut splittern konnte - krach, zack, bumm! :thumbdown:

      StrangeFruit42 schrieb:

      ...als der Doctor die Orgel auf Lautstärke ''11'' brachte. Sogar Timelords haben also ihr Spinal Tap gesehen...


      Das allerdings lasse ich als Pluspunkt gelten :03: Tennant hatte seine Momente, z.B. als der alte Mann sich an London 1940 erinnert und der Doktor zu dessen Überraschung sagt: "Ich war dabei..." Da wurden Erinnerungen wach, die im Zusammenhang mit dieser schwachen Folge regelrecht wehmütig machten.
    • Toshi schrieb:

      Ich fand die letzte Folge auf jeden Fall sehr viel besser als die letzten beiden Dalekfolgen.

      Ja, genau meine Meinung!

      Also die Folge war dieses mal guter Durchschnitt (nicht gut, aber auch nicht schlecht.) Die Mutter von Martha mag ich irgendwie nicht. Ziemlich nervig, wie schon in 3x01. Da war mir Jackie Tyler doch um einiges lieber.

      Was ich leider zu dieser Folge sagen muss ist, dass sie sehr vorhersehbar war. Es war doch von Anfang an klar, dass der Doctor Martha nicht wirklich zuhause absetzen würde. Weder am Anfang der Folge, noch am Ende. Genau so klar war es, dass sie wieder mitkommen würde. - 0 Spannung. Das einzig wirklich interessante an der Folge ist wohl der Mann, der Marthas Mutter vor dem Doctor gewarnt hat. Wäre Torchwood noch genau wie in Staffel 2 hätte man vermuten können, dass er für diese Organisation arbeitet. Das kann man aber ausschließen. (Weil die Serie zu der Zeit der 3. Doctor Who Staffel schon lief und diese von Jack geführt wird.) Also bin ich nun mal gespannt, um wen es sich da handelt.
    • An sich eigentlich ne nette Folge. Die Idee dahinter ist gut, zur Abwechslung mal was in der Gegenwart und das ganze spielt quasi in einer Nacht und in einem Gebäude. Ich mag ja kleine Settings. Aber es krankt irgendwie mal wieder an der Umsetzung. Es fängt ja schon damit an, dass das MakeUp des alten Lazerus so ungemein schlecht ist, dass es schon lächerlich ist. Dann hätten sie vielleicht jemanden suchen sollen, dem man das Image des erjüngten Playboys abnimmt. Irgendwie hatte ich nämlich das Gefühl, dass man das erreichen wollte. Und dass da was schief bei laufen muss ist ja klar, aber muss es denn gleich wieder SO groß sein. Hätte man nicht ein kleines Monster (wenn man schon ein Monster an sich haben muss) nehmen können? Irgendwie hätte ich es besser gefunden, wenn man ihn an sich menschlich gelassen hätte und er nur die "Energie" braucht, um jung zu bleiben. So hätte mir die Folge besser gefallen. Als Monsterfolge war es ja ok, aber irgendwie auch wieder einfallslos. Womit der Doctor ihn dann um die Ecke gebracht hat ist an sich ja klar, doch erschließt es sich mir nicht so, dass es bei mir keinen Anstieg in der Lautstärke gab und der Plan war dann doch etwas an den Haaren herbei gezogen. Nun ja, immerhin hatte er aber einen.
      Die zweite Handlung war irgendwie sehr konstruiert, dient wohl aber der Handlung in der weiteren Staffel. Dass die Schwester von Martha so einfach den beiden gefolgt ist wirkte auch nicht überzeugend.
      Und ich weiß endlich, was mich an der Sache mit dem Doctor und Martha stört. Die Verliebtheit von Martha und die ganze daraus resultierende Geschichte ist nichts, was aus der Beziehung von ihr und dem Doctor heraus erzählt werden kann. Es ist total konstruiert und man schreibt diese Geschichte nur, aber erzählt sie nicht. Warum und wann Martha sich in ihn verliebt hat ist nicht klar, es ist einfach so. Und so ist die ganze Beziehung der beiden. Sie ist einfach so, wie sie man sie versucht zu erklären, doch kommt da an Emotionen nichts rüber. Zwischenmenschlich sehe ich da nicht viel zwischen den beiden. Sie verstehen sich gut, aber da hört es auch schon auf. Der Rest wird nur mittels Dialogfetzen versucht dem Zuschauer aufs Auge zu drücken.

      Für die Folge gebe ich 4,5 Punkte. Idee mal wieder gut, Ausführung mangelhaft.

      "Did the cow creamer tell you to do this?"
    • chandy schrieb:

      Warum und wann Martha sich in ihn verliebt hat ist nicht klar, es ist einfach so.


      Er kam, sah und siegte? Soll ja durchaus möglich sein, dass man sich in einen Mann verkuckt, ohne ihn sonderlich gut zu kennen. Und bei Martha ist es eindeutig ein Fall von verkuckt sein; als Liebe im eigentlichen Sinn würde ich das noch lange nicht sehen - obwohl auch die sich ziemlich schnell entwickeln kann, auch oder gerade wenn sie einseitig bleibt. Allerdings kommt sie dann ja doch noch relativ schnell wieder drüber weg, nachdem ihr mal klar ist, dass es definitiv nichts wird. Und sie zieht die Konsequenz daraus. Was auch wieder nahe legt, dass sie nur bei ihm geblieben ist, weil sie sich was erhofft hat, nicht wegen Action und Abenteuer. Und warum soll sie auch nicht so reagieren? Der Doktor ist nicht gerade unansehnlich, äußerlich im passenden Alter und an für sich ein attraktiver Mann - von dem Bonus des was ganz Besonderes seinens mal ganz abgesehen. Warum sollte sie sich also nicht von ihm angezogen fühlen? Erstaunlich wäre eher das Gegenteil.
    • Also du musst mich jetzt hier nicht über Liebe auf den ersten Blick oder sowas aufklären, dass es sowas gibt weiß ich dann doch ganz gut, weil es mir mit meinem Mann quasi so gegangen ist, nur halte ich es in diesem Fall hier für eine völlig konstruierte Geschichte. Ich finde das ganze sehr unglaubwürdig. Zumal es wohl bei dem Doctor so zu sein scheint, dass sich die Damen reihenweise in ihn verlieben. Und das ist eine Storyline, die einfach mal unnötig ist. Und Schönheit liegt ja auch Gott sei Dank noch im Auge des Betrachters ;)

      "Did the cow creamer tell you to do this?"
    • Das ist nicht ganz war denn Donna erlag diesem Scharm nicht, der Dcotor ist nicht ihr Typ und wird es auch nie weden.
      Ich finde es ja so schön das sie in der 4. Staffel mit ihm reist, denn sie kann im immer kontra geben, das macht sonst niemand daher,
      passen die beiden auch als Team sehr gut zusammen.

      My Doctor
    • Julie schrieb:

      denn sie kann im immer kontra geben

      Und sonst garnichts.


      Ich fand The Lazarus Experiment eher lahm.
      Schauspielerisch Müll. Der mutierte Lazuras war extrem lächerlich.

      Und was mich am meisten gestört hat: Keinerlei Rhythmus. Das war irgendwie alles so ein heckmeck, man hätte für den Plot wahrscheinlich einen Regisseur mit einer sehr ruhigen Hand gebraucht. Bei den beiden von Richard Clark regierten Life on Mars-Folgen ging dass noch irgendwie ganz gut, da war es noch halbwegs der Geschichte angepasst, doch auch dort war es für meinen Geschmack etwas zu wenig "ruhigen Rhythmus" (nicht zu verwechseln mit "langsam"^^)... Ihr wisst denke ich was ich meine, auch wenn mir gerade die Worte fehlen, es ist eben alles so...durcheinander. Auch schon Gridlock fand ich von der Regie ausgesprochen seltsam. Naja. Irgendwie komm ich mit Richard Clarke nicht zurecht.
      "WE ARE THE DALEKS! DO YOU WANT TO PLAY WITH US?"
    • Huhu!

      The Lazarus Experiment diente nur dazu, um die Familie von Martha Jones zu zeigen. Grundprämisse der Folge war ja o.k. Da hätte man sich mehr darauf konzentrieren können und aber nein es musste eine emotionale Kirchenszene geben, die völlig unnötig war. Es ist lange her als die Folge gesehen habe, daher sind mir nur noch wenige Details übrig geblieben. Daher ein "ausreichend" und 4 von 10 Punkten.

      Torian
    • chandy schrieb:

      Also du musst mich jetzt hier nicht über Liebe auf den ersten Blick oder sowas aufklären, dass es sowas gibt weiß ich dann doch ganz gut, weil es mir mit meinem Mann quasi so gegangen ist, nur halte ich es in diesem Fall hier für eine völlig konstruierte Geschichte. Ich finde das ganze sehr unglaubwürdig. Zumal es wohl bei dem Doctor so zu sein scheint, dass sich die Damen reihenweise in ihn verlieben. Und das ist eine Storyline, die einfach mal unnötig ist. Und Schönheit liegt ja auch Gott sei Dank noch im Auge des Betrachters ;)


      Aha... es ist in allen anderen Fällen glaubwürdig nur in diesem gerade mal nicht? Und sind 2 schon eine Reihe? Warum ist die Storyline unnötig? Was rauskommt, wenn solche Nebenschauplätze fehlen, sieht man doch an Amy und vielen früheren Companions... lustige Einzeiler und sie darf ab und an mal die Welt retten, aber einen irgendwie gearteten Bezug bekommt man nicht zu ihr. Und von Schönheit war gar nicht die Rede... das ist was völlig anderes.
    • rhizin schrieb:

      aber einen irgendwie gearteten Bezug bekommt man nicht zu ihr.
      Kriegt man nicht sehr früh beigebracht, die eigenen Gefühle nicht zu verallgemeinern und von "man" zusprechen, sondern es tatsächlich so zu bennen, wie es ist - und "ICH" zu benutzen?

      Es ist wirklich sehr schade, dass Du zu Amy keine Bezug bekommst, aber eher noch zu Martha... Hat das vielleicht (noch) andere Gründe, oder ist es nur ihr mangelndes verliebt sein?

      R:
    • Torian schrieb:

      The Lazarus Experiment diente nur dazu, um die Familie von Martha Jones zu zeigen.
      ... und damit Mark Gatiss auch endlich mal mitspielen darf. Schade, dass es keine passende Rolle für ihn gab!

      rhizin schrieb:


      Aha... es ist in allen anderen Fällen glaubwürdig nur in diesem gerade mal nicht? Und sind 2 schon eine Reihe? Warum ist die Storyline unnötig? Was rauskommt, wenn solche Nebenschauplätze fehlen, sieht man doch an Amy und vielen früheren Companions... lustige Einzeiler und sie darf ab und an mal die Welt retten, aber einen irgendwie gearteten Bezug bekommt man nicht zu ihr. Und von Schönheit war gar nicht die Rede... das ist was völlig anderes.
      Da bin ich mal komplett gegenteiliger Meinung. Martha war an sich ein ganz ordentlicher Companion, aber die Anschmachterei des Doctors fand ich einfach nur dämlich und hat nicht zu der toughen, selbstständigen Frau gepasst, als die sie sonst dargestellt wurde.
      Natürlich trägt dazu auch der Gesamtkontext der Geschichte des 10. Doctors bei, an dem anscheinend kaum eine Frau (und anscheinend auch nicht jeder Mann, siehe Jack) vorbeigehen konnte, ohne ihm komplett zu verfallen. Ausnahme: Donna, die ihm immer so schön "Kontra gibt". Ironie aus. Rose musste die große Liebe mit ihm haben, Sarah Jane ist nie richtig über ihn weggekommen, Jacky Tyler musste ihn abknutschen, Martha sich unglücklich in ihn verlieben, Tallulah hätte ihn vermutlich auch nicht von der Bettkante gestoßen, wenn sie nicht geglaubt hätte, er wäre schwul, Lady Cassandra hat sich Roses Körper bedient und ist dann erstmal über ihn hergefallen, und sogar Donna musste unter einem storytechnisch völlig unpassenden Vorwand den Doctor küssen. Hab ich jemanden vergessen? Bestimmt.

      Die einzig glaubwürdigen Liebesgeschichten des 10. Doctors waren Madame de Pompadour und Joan Redfern, wobei man letztere ja eigentlich nichtmal als Liebesgeschichte des Doctors zählen kann. Hätte man's dabei belassen, wäre das absolut OK gewesen. Der Doctor muss für mich nicht asexuell sein, aber diesen übermäßige Sexappeal finde ich das einfach absolut unglaubwürdig, Supertimelord hin oder her. Das funktioniert nur bei einem: Austin Powers.

      Und zum Thema Amy und Nebenschauplätze bin ich ebenfalls völlig anderer Ansicht. Meiner Meinung nach haben Amy und der 11. Doctor eine bessere Chemie, als es der 9. oder 10. Doctor mit jeglichem ihrer vielen Companions je hatten. Für mich funktioniert die Figur ganz großartig, und sie ist der erste Companion der New Series überhaupt, bei dem ich es richtig, richtig schade finden wird, wenn er geht. Vorausgesetzt natürlich, sie bleibt so.
      All hail Frobisher! All hail the big talking bird!
    • rhizin schrieb:

      chandy schrieb:

      Also du musst mich jetzt hier nicht über Liebe auf den ersten Blick oder sowas aufklären, dass es sowas gibt weiß ich dann doch ganz gut, weil es mir mit meinem Mann quasi so gegangen ist, nur halte ich es in diesem Fall hier für eine völlig konstruierte Geschichte. Ich finde das ganze sehr unglaubwürdig. Zumal es wohl bei dem Doctor so zu sein scheint, dass sich die Damen reihenweise in ihn verlieben. Und das ist eine Storyline, die einfach mal unnötig ist. Und Schönheit liegt ja auch Gott sei Dank noch im Auge des Betrachters ;)


      Aha... es ist in allen anderen Fällen glaubwürdig nur in diesem gerade mal nicht? Und sind 2 schon eine Reihe? Warum ist die Storyline unnötig? Was rauskommt, wenn solche Nebenschauplätze fehlen, sieht man doch an Amy und vielen früheren Companions... lustige Einzeiler und sie darf ab und an mal die Welt retten, aber einen irgendwie gearteten Bezug bekommt man nicht zu ihr. Und von Schönheit war gar nicht die Rede... das ist was völlig anderes
      Ich weiß ja nicht, wo du da deine Unterstellung jetzt her nimmst, aber das habe ich so gar nicht gesagt. Ich habe lediglich gesagt, dass ich es in diesem Fall für eine völlig konstruierte und überflüssige Geschichte halte. Und da kannst du jetzt so oft gegen wettern und was schreiben, davon wird sich meine Meinung nicht ändern. Und Amy und der Doctor funktionieren super zusammen, nur weil du das anders siehst, müssen es ja nicht alle anderen auch tun. Zumal Martha und Doctor 10 überhaupt nicht zu vergleichen mit Amy und Doctor 11. Und das meine ich völlig wertfrei, aber Amy und der 11. Doctor haben ja eine komplett andere gemeinsame Geschichte.

      "Did the cow creamer tell you to do this?"
    • Gestern gesehen und leider war es die beste DW-Episode die ich seit fast einem Monat gesehen habe. Das ist schon traurig da ich ihr nur 5/10 Punkten geben. Die IDee mit der Maschine die jünger macht und es dabei einen Harken gibt, ist schon alt ich glaube soetwas gab es schon bei TOS. Das Verhalten von Marthas Mutter ist zwar nachvollziehbar, aber nervig und die Schauspielerin hat teilweise wirklich overacted. Der Doctor hat mir wieder gefallen, in Staffel 3 ist er noch der Doctor. Hier hat er mir sehr gefallen, er war gerade zu super. David Tennant spielt wie immer gut und der Doctor will sich für alles und jeden opfern, auch wenn er es nicht schafft MArtha und Tish aufzuhalten, als sie in den Kirchturm rennen. Das Ende war einwenig seltsam, obwohl es schon funktionieren könnte, dass die laute, hohe Musik das Vieh töten könnte. Ansonsten war alles wirklich Mittelmaß.

      Fazit: Der Doctor reist es doch noch auf 5,5/10 Punkten raus.
      4thdoc 11thdoc 1stdoc 2nddoc 8thdoc 9thdoc 6thdoc 12thdoc 7thdoc 3rddoc 5thdoc Wardoc 10thdoc
    • Die Folge fing vielversprechend an: Der Doctor setzte Martha zuhause ab und flog seiner Wege ;) - kehrte dann aber doch noch einmal zurück, weil er einer sache nachgehen wollte ...

      Die Ereignisse rund um Professoer Lazarus waren zwar ziemlich vorhersehbar, aber recht nett umgesetzt. Nicht gerade überwältigend, aber ganz nett. Eine "monster of the week"-Folge, die recht nah am Handlungsablauf alter Monsterfilme war, incl. des bezeichnenden Namen des "mad scientist" und dessen Ende (er stürzt vom Kirchturm)

      Was mir aber mehr Spass bereitete, waren die versteckten Kleinigkeiten wie des Doctors Bemerkung über die "Reversity of the neutron flow" :D oder Marthas Meinung, er habe was von James Bond :D - warum musste ich nur in diesen Momenten an 3rddoc denken? Oder des Doctors philosophische gespräche mit Prof. Lazarus über das Leben. Witzig auch der Dialog zwischen dem Doctor und Martha über Musik, Beethoven und Lautstärke.

      Worauf ich hätte verzichten können, war Marthas Mutter, eine unmögliche und äußerst unsympathische Person, die sich selbst viel zu wichtig nimmt.

      Immerhin kann ich jetzt verstehen, warum er Martha doch wieder mitnimmt: Sie im Kreise dieser Familie zurück zu lassen, wäre zu grausam gewesen ;)

      Aber ernsthaft, immerhin hat sie sich am Schluss ihm gegenüber auf die Hinterbeine gestellt und sich etwas mehr respekt durchaus verdient.

      Insgesamt ein durchschnittlches GUT.
    • Irgendwie ist zu der Folge schon alles gesagt. Für mich Durchschnitt. Warum fällt er in der Kirche runter? Vom Zauber der Musiiik?

      Richtig gelungen war diese Verjüngungsmaschine mit den drehenden Holmen an der Außenseite.

      Lustig, wenn man die Spekulationen über die nächsten Folgen liest und sie schon kennt (in den alten Beiträgen aus 2007).
      "Grundgütiger! Ein weiblicher Doctor! Was für Zeiten das doch sind!" (Barnabas Collins)