3x09 - Blutsbande (The Family of Blood (Part 2])

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    • 3x09 - Blutsbande (The Family of Blood (Part 2])

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      Inhalt findest du im Guide: 3x09 - The Family of Blood

      Trailer: drwho.de/media/trailer/trailer_29x09.avi

      Schreibt eure Meinung zur neunten Episode der 3. Staffel von Doctor Who.
    • Oh wunderschoen, ruehrend, spannend, ebenso gut wie der erste Teil. Das Dilemma von John Smith war fantastisch dargestellt und ebenso fantastisch gespielt. Die Szene mit der Bestrafung der Familie war vielleicht etwas uebertrieben dargestellt, aber ebenso fantastisch dunkel. Mist, ich glaube ich werde doch noch ein David Tennant Fan...

      Lemon
    • Echt spitze..... Die beste Episode soweit in diesem Jahr. Tennant hat wirklich brilliant gespielt( das erste mal das er sogar für mich an Eccelston herankam). Auch Nurse Redfern war in dieser Episode super und ich hätte mir fast gewünscht das sie mit auf die Reise geht. Was die Bestrafung der Family angeht.... Ja das war schon etwas pathetisch genau wie der letzte Besuch bei Latimer unnötig wie ein Kropf war. Aber ansonsten konnte ich in der Folge wirklich keinen Schwachpunkt entdecken.

      Wenn es nur so weitergehen würde... der Trailer für nächste Woche läßt ja schon böses ahnen.

      Bis neulich
      So long and thanks for all the Fish :)
    • So gut!! So gut!!

      Genau die richtige Mischung von Story und Action, Gefühl und Härte ( oder so ).
      Das Erzähltempo könnte für mich eigentlich immer so sein.
      Die letzen Szenen mit der Nurse fand ich auch sehr gut. Der Schluss ( Besuch bei Latimer ) war objektiv gesehen vielleicht etwas zu pathetisch, aber subjektiv auch klasse.
      Und die Bestrafung der Family: Wer Timelords verarscht und unsterblich sein will wird einfach böse bestraft ( siehe 5 Doctors ). Richtig so!! und schön dunkel.

      Was mir sonst auffällt: da scheinen doch einige kleinere Szenen der Schere zum Opfer gefallen zu sein. Vielleicht können wir uns da noch auf eine Extended Edition freuen?
      In the beginning, there was darkness.
      And the darkness was without form, and void.
      And in addition to the darkness there was also me.
      And I moved upon the face of the darkness.
      And I saw that I was alone.

      Let there be light.

      Bomb#20
      in Dark Star
    • Fand den zwei Teiler recht solide, nicht überragend - noch weit von Empty Child entfernt - aber solide.
      Besonders gut fand ich denn kleinen Jungen. Am Ende fand ich die Auflösung der Schwester am interessantesten.
      Wobei er sie ebenso einfach hätte sterben lassen können, aber gut.

      Die Vorschau fand ich interessant, auch wenn es in der Aufmachung doch erstaunlich an Scream erinnerte.
      "Fahren wir mit dem Zweisitzer oder dem Combi?"
      "Ach Schatz, nehmen wir doch das General Utility Non-Discontinuity Augmented Maneuvering System."

      .. Virtuelle Ameisen züchten ..
    • Sehr schöne Episode mit glaubwürdigen Gefühlen. Den Doctor konnte man in diesem, zweiten, Teil besser von John Smith unterscheiden. Die Motivation der Family of Blood wurde gerade nur so weit geschildert, wie es für die Story unbedingt notwendig war. Man könnte das als Kritikpunk sehen. Ich selbst tue das nicht, da es um etwas anderes ging. Dass die Folge kurz vor dem ersten Weltkrieg spielt, gibt dem ganzen einen sehr melancholischen Unterton. Ach ja und der Doctor, hat mal wieder durch seine Entscheidung, gerade in diesem Ort undercover zu gehen, ungewollt Menschen sterben lassen - aber so ist das nunmal als Timelord. Andernfalls würde die Glauwürdigkeit der Serie leiden, denn wo gehobelt wird, da fallen Späne.
    • Die Folge war auch für mich Super und hat viel von dem "Null Inhalt" des ersten Teiles wieder weg gemacht.
      Diesmal war die Balance zwischen Aktion und Gefühl richtig gut ausgeglichen.
      Aber eigentlich war keine der Bestrafungen wirklich entgültig und ein Wiederkommen ist so ja fast schon sicher.
    • Schöööööön. Das war ein richtig klasse Zweiteiler.
      Keine Angst Snuffkin, ich habe auch Rotz und Wasser geheult wie nichts gutes am Ende.

      Dieser Zweispalt war genial. Da glaubt man, man sei ein gewöhnlicher Sterblicher und dann so was. Ich fand es auch sehr mutig von "Smith", dass er sich nicht für den sicheren Weg mit Familie und glücklichen Leben entschieden hat, sondern den schweren Weg der Verwandlung. Obwohl, wenn er es nicht getan hätte, hätte die Family England eh platt gemacht. Aber traurig fand ich das schon. Für einen Augenblick konnte er sehen, wie es gewesen wäre. Das muss echt hart sein.
      Und dann die beiden Frauen, jaja. Die eine liebt den Doctor, die andere liebt Mr.Smith. Ach....
      Die Bestrafung war schon richtig fies. Das mit dem Spiegel. Holla. Aber dass der Doctor kein so gnädiger Gegner ist, wussten wir ja schon.

      Ich werde mir die Folge heute noch mal mit Freunden ansehen und muss aufpassen, dass ich nicht wieder gnadenlos losheule. :D
    • Insgesamt ein solider guter Zweiteiler. Kann die euphorie von den meisten aber nicht verstehen. Hier wurde eindeutig zu viel Potential verschenkt, aber dazu hab ich ja schon beim ersten Teil geschrieben.

      Die Folge hat mich in meiner Meinung wieder bestätigt, dass Freema keine gute Schauspielerin ist. Mehr als ein oder zwei Gesichter bekommt sie einfach nicht hin und das ist mir eindeutig zu wenig, besonders wenn man hier viel mehr Facetten unterbringen hätte können.

    • Keine Angst Snuffkin, ich habe auch Rotz und Wasser geheult wie nichts gutes am Ende.


      *g* Ich bin nicht allein *freu*




      Die Folge hat mich in meiner Meinung wieder bestätigt, dass Freema keine gute Schauspielerin ist. Mehr als ein oder zwei Gesichter bekommt sie einfach nicht hin und das ist mir eindeutig zu wenig, besonders wenn man hier viel mehr Facetten unterbringen hätte können.

      Kann ich irgendwie nicht soooo nachvollziehen. An Freema stört mich bis jetzt eigentlich gar nichts. Sie ist nicht total herrausragend aber ich finde sie auch nicht schlecht oder nehm ihr nicht ab wie sie spielt ...
    • Mindark schrieb:

      Die Folge hat mich in meiner Meinung wieder bestätigt, dass Freema keine gute Schauspielerin ist. Mehr als ein oder zwei Gesichter bekommt sie einfach nicht hin und das ist mir eindeutig zu wenig, besonders wenn man hier viel mehr Facetten unterbringen hätte können.
      huuch, ja sagmal, wo hast Du denn hingeschaut??? Gab es noch eine ähnliche Folge in irgendeinem Paralleluniversum, die ich gesehen habe?

      Übrigens: die beiden Kinderschauspieler waren wieder ein absoluter Glücksgriff, die Who-Macher haben offensichtlich jemanden, der es versteht, Kinder zu casten. Zwei echte Talente!!
    • Richtig gute Folge (ich weiß, ich bin der erste der das sagt ^^ )

      Sgar fast besser als der erste Teil,...Man hat mal wieder voll gesehen was für ein Erste-Klasse Schauspieler David Tennant ist,...

      Was mir nicht so gefallen hat dass "John Smith" "sterben" musste... kann der Doctor sich an die Zeit als Mensch erinnern?

      Sonst erstklassig und die beste Folge der Saison!
      Gentlemen, if you could do what I could do, then you would do it too.

      David Tennant in Casanova

      Signed: Nomad
    • Grandioser zweiter Tel.Ich bin begeistert.In dieser Staffel
      ist dieser Zweiteiler das Beste an Folgen.was ich bisher
      gesehen habe.
      Den Doctor menschlich zu machen,war eine sehr gute Idee,
      das hat mal einen anderen Aspekt beleuchtet.Sehr gut
      von David Tennant gespielt,auch Freema hat sehr gut ge-
      spielt,ebenso der Junge.
      Und die drakonischen Strafen die die Familie bekommen
      hat,zeigt mal wieder mit welcher Härte der Doctor vor-
      geht.
      mal sehen was nächste Woche kommt,der Trailer war ja
      nicht so informativ.
    • Nomad schrieb:



      Was mir nicht so gefallen hat dass "John Smith" "sterben" musste... kann der Doctor sich an die Zeit als Mensch erinnern?


      Ich denke schon, anders wuerde er Joan nicht einladen mitzukommen. Im Buch kann er sich sicher erinnern, und das Ende da finde ich fast noch ruehrender *schniff*


      Sonst erstklassig und die beste Folge der Saison!


      Absolut. Abgesehen davon wie oft man sich diese Folge anschauen kann koennte dieser Zweiteiler fuer mich selbst die Beste seit 2005 sein. Zumindest streite sie gerade mit Empty Child um den ersten Platz :rolleyes:

      Lemon
    • Kann mich dem allgemeinen Ton hier nur anschliessen. Dieser Zweiteiler ist echt das bisherige Highlight dieser Staffel und gehört ganz eindeutig zu den besten Stories seit die Serie vor 2 Jahren zurückgekehrt ist.

      Neben dem Script fand ich auch die schauspielerischen Leistungen ziemlich gut, insbesondere die von David Tennant. Auch wenn ich nicht genau weiss was ich davon halten soll, dass ich ihn immer dann am überzeugendsten finde, wenn er grad nicht den Doctor spielt (oder eine besessene Version von ihm), so gefiel er mir auch in den letzten paar Szenen ausserordentlich gut. Mittlerweile ist er in die Rolle doch ziemlich hineingewachsen.

      Weniger gelungen fand ich nur die Vogelscheuchen... und ich kann auch nur sehr schwer sagen, ob die mich nun positiv oder negativ an McCoy-Who anno 1989 erinnern. *lol*

      Jedenfalls bin ich weiterhin sehr zufrieden mit der aktuellen Staffel. Schwach oder schlecht fand ich bisher nur zwei Episoden... und die die darauffolgenden Folgen scheinen ebenfalls sehr gut zu sein. Allzuviel kann Moffatt nicht falsch machen und der Trailer zu seiner Episode sah sehr interessant aus... und das Scriptwriting von Davies hat sich ebenfalls sehr verbessert. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass wir dieses Jahr noch einen Totalausfall zu erwarten haben.

      Überhaupt ist mein Eindruck, dass die Serie in diesem Jahr viel mehr Sicherheit und Selbstvertrauen ausstrahlt als in den beiden vorangegangenen Staffeln. Irgendwie sitzen die ganzen Elemente einfach viel besser in ihren Plätzen... weiss nicht genau wie ich das besser beschreiben soll.
    • Klasse Episode!!Ohne Zweifel; BESTE der 3. Staffel :)

      @ Mindark

      Freema finde ich kann sehr wohl gut schauspielen. Möglicherweise nicht so gut wie Billie Piper aber das ablaufende Schauspiel ist dennoch professionell !!


      @ Doctor hu
      u

      Ich finde auch die beiden Kinder sind sehr gut gecastet. Der Schauspieler von Tim Latimer ist auch ab August im Kino in "The Last Legion" zu sehen als Hauptrolle :)

      @ Nomad

      Der Doctor denk ich, kann sich schon an alles errinern was er durchgemacht hat aber er will Joan nicht soviel widersprechen weil er wahrscheinlich nicht will dass er selbst sich letzten Endes in sie verliebt hat.


      @ Snuffkin

      Ich finde die Episode auch vor allem traurig. John Smith enscheidet sich schließlich auch dazu letzten Endes zu "sterben" obwohl er ein Leben haben könnte in dem er glücklich bist zum Ende sein könnte.


      Cool hätte ichs gefuden wenn er Joan mitgenommen hätte , obwohl man natürlich sofort nach dem Stellen der Frage wusste dass sie nicht mitkommt (eigentlich schon vorher)
      In Trailern ist sie nicht zu sehen und die Presse hätte schon längst Wind davon bekommen, so wie bei John Barrowman.
    • Also ich bin auch eurer meinung, das war der bisherige höhepunkt der 3 Staffel und auch Martha wirkte nicht so sehr fehl am platz. Gerade wie sie der Krankenschwester die knochen der hand erklärte das war endlich mal gut und sinnvoll in die Story eingebete um zu zeigen das sie ein Doctor der Medizin ist. Das schauspiel von Tennant war wirklich klasse udn man nahm ihm die beiden verschieden Charaktere ab. Ich fand es allerdings schade das man die Krnakenschwester nicht mit genommen hat. einerseits passt es zur storylibne das sie nicht mit will andereseits wirkte sie für ihr zeitalter ausgesprochen emanzipiert und willenstark das sie auch einen guten compandion abgegeben hätte.
    • Also ich fand die Folge zwar auch wirklich klasse, aber eine Sache hat mich doch sehr gestört. Der Doctor ist in seinem Leben nun hunderten von grausigen Monstern begegnet, eines schlimmer als das andere, und am Anfang dieser Folge lernen wir, das etwas hinter ihm her ist, etwas was ihm offensichtlich so eine Angst einjagt, dass er sich verstecken muss und sich dazu sogar in einen Menschen verwandeln muss.

      Abgesehen davon dass "verstecken" so gar nicht zum Doctor passt, habe ich nach DER Einführung natürlich einen wirklich grausigen, haushoch überlegenen Gegner erwartet.

      Stattdessen landet da eine Familie von "Stümpern" die wirklich nicht gerade den Eindruck machen, als könnten sie dem Doctor ernsthaft gefährlich werden. Und so war es dann ja auch am Ende: Mit großer Leichtigkeit transportiert er sie mal eben in eine Sonnenumlaufbahn, sorgt für ein ewiges Leben als Vogelscheuche oder verbannt sie für immer "hinter alle Spiegel" (das alleine hat mich schon geärgert...ich hasse es wenn Doctor Who zu einer Fantasy-Serie wird bei der der Doctor irgendwelche Superkräfte hat die an Zauberei grenzen).

      Fakt ist: wenn er die 4 Mitglieder der Familie "mal eben" entsorgen kann...wozu dann das ganze Theater mit dem Verstecken?