3x12 - Der Klang der Trommeln (The Sound of Drums [Part 2])

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    • Fand die Folge recht gut.
      Etwas hektisch, aber doch ansehnlich. Der Flugzeugträger erinnerte mich etwas an S.H.I.E.L.D. aus den X-Men Comics.
      Was mich allerdings verwirrte war, die Reporterin die Miss Saxon interviewt hatte. Zuerst dachte ich es sei Sarah Jane, was aber mit der Haarfarbe nicht hinlangte und der Stirn Partie. Dann die Braut aus Invasion also Tate, wobei die nur bedingt passt und schließlich Harriet. Uhm, war das nun ein bekannter Charakter?
      "Fahren wir mit dem Zweisitzer oder dem Combi?"
      "Ach Schatz, nehmen wir doch das General Utility Non-Discontinuity Augmented Maneuvering System."

      .. Virtuelle Ameisen züchten ..
    • Sonic Screwdriver schrieb:

      Vielleicht sollte mal jemand RTD und seiner Crew zeigen, was wirklich passiert, wenn eine Gewehrkugel ein PKW trifft: die geht glatt durch und tritt auf der anderen Seite wieder aus, sofern sie nicht den Motorblock trifft. Sich in einem Auto einem Kugelhagel auszusetzen, ist eine ganz schlecht Idee!
      Das gilt aber nur für Kalaschnikows. Bei anderen Sturmgewehren sind die Kugeln darauf ausgelegt, beim ersten Kontakt mit etwas hartem ( wie Knochen oder Autos ) zu splittern und dadurch schwere Verletzungen hervorzurufen. Außerdem ist die Munition dann leichter.

      kenny schrieb:

      Ich frage mich nur wer die Tolcafane sind. Als der Doctor den Master danach fragte, sagte dieser es würde ihm das Herz brechen wenn er es wüsste. Habt ihr irgendwelche Ideen? Eine Vermutung meinerseits die aber mehr nur eine fixe Idee ist: In den Metallkugeln der Tolcafane sind die Erinnerungen und Persönlichkeiten der Time-Lords gespeichter, ähnlich wie in der Matrix auf Gallifrey. Und mit dem Master versuchen sie aus der Erde ein neues Gallifrey zu machen. Wie gesagt nur ein Gedanke der mir in den Sinn geschossen ist. Ich glaub zwar selber nicht richtig daran, aber welche andere Sache könnte dem Doc das Herz brechen????
      Ich denke eher es sind die Menschen aus Utopia, denn sie fürchten sich vor der ewigen Dunkelheit und Kälte am Ende des Universums. Außerdem wurde diese Story noch nicht wirklich aufgelöst und der Master kann sehr wohl bei der Schaffung Utopias mitgewirkt haben ( besonders wenn man bedenkt, was er in 18 Monaten auf der Erde alles schon geschaffen hat ). Schließlich: was wäre schrecklicher als die letzten Menschen ihre eigenen Vorväter umbringen zu lassen?
      In the beginning, there was darkness.
      And the darkness was without form, and void.
      And in addition to the darkness there was also me.
      And I moved upon the face of the darkness.
      And I saw that I was alone.

      Let there be light.

      Bomb#20
      in Dark Star
    • Bei anderen Sturmgewehren sind die Kugeln darauf ausgelegt, beim ersten Kontakt mit etwas hartem ( wie Knochen oder Autos ) zu splittern und dadurch schwere Verletzungen hervorzurufen.
      Ähm?

      Da hoffe ich doch inständig, dass Du uns jetzt nicht mit verbotenem Hintergrundwissen Deiner Bundeswehrausbildung versorgt hast ;) Denn dann kommen die Veranwortlichen und müssen uns alle mundtot machen ;)

      Schließlich: was wäre schrecklicher als die letzten Menschen ihre eigenen Vorväter umbringen zu lassen?
      Das daraus resultierende (ururururur-)(Großvater)Paradoxon? ;)
      Wobei ich ja tatsächlich noch darauf hoffe, dass Utopia in die entgültige Erklärung mit eingesponnen wird...


      R:
    • CyberController schrieb:

      Schließlich: was wäre schrecklicher als die letzten Menschen ihre eigenen Vorväter umbringen zu lassen?

      Wieso sollten sie das tun?
      Die Menschen als solche schienen doch bereit mit ihren neuen, runden Alien-Freunden friedlich zu leben?
      "Fahren wir mit dem Zweisitzer oder dem Combi?"
      "Ach Schatz, nehmen wir doch das General Utility Non-Discontinuity Augmented Maneuvering System."

      .. Virtuelle Ameisen züchten ..
    • Schlaubi schrieb:

      kenny schrieb:

      Ich frage mich nur wer die Tolcafane sind. Als der Doctor den Master danach fragte, sagte dieser es würde ihm das Herz brechen wenn er es wüsste. Habt ihr irgendwelche Ideen? Eine Vermutung meinerseits die aber mehr nur eine fixe Idee ist: In den Metallkugeln der Tolcafane sind die Erinnerungen und Persönlichkeiten der Time-Lords gespeichter, ähnlich wie in der Matrix auf Gallifrey. Und mit dem Master versuchen sie aus der Erde ein neues Gallifrey zu machen.


      Hat es wirklich Milliarden Time Lords gegeben?
      Denke eher nicht und die Rückblene hat das eigentlich auch ausgeschlossen.
      Denke eher, der Tradition wegen, dass immer Daleks im Finale dabei sein müssen, dass die Kugeln ne Art Fussion zwischen Daleks und Cybermen sind, die sich noch ordentlich im Void vermehrt und weiter entwickelt haben.
      Aber ich gebe zu... das es langsam echt Langweilig wäre, wenn es schon wieder Daleks wären.

      Zur Episode... Durchschnitt, aber nicht so weil ich sie wirklich als schlecht empfand, sondern weil sie schlechter als Utopia und Utopia schlechter als Blink war.


      Das dachte ich auch: 6 Milliarden scheint mir etwas zu viel. Allerdings sprechen die Kugeln wie Kinder, sie haben Angst im Dunkeln und haben keine Probleme mit Toeten (bis jetzt). Meiner Meinung nach koennten das Kinder sein, ob jetzt Time Lords oder Futurekind oder Menschen. Da der Master eine Paradoxmaschine gebaut hat koennten es ebenso gut alle Menschen auf der Erde sein, die durch sich selber umgebracht werden. Mir ist auch aufgefallen, dass eine der Kugeln von derselben Person gesprochen wird wie eine der Gelth, aber ich vermute/hoffe, dass das nicht die Loesung sein wird. Dafuer waren die einfach zu unwichtig. Andererseits haben die Gelth durch den Time War auch alles verlohren, einschliesslich ihrer Koerper. Milliarden Gelth koennte auch ein ziemlicher Schock fuer den Doctor sein. Ich wunder mich auch, ob die Kugeln wirklich aus dem Void kommen. Im Gallifrey Rueckblick wurde gezeigt, wie Harry, eh der junge Master in den Vortex geschaut hat und eventuell durch irgendjemanden gekontaktiert wurde. Er sagte auch spaeter "He is comming", also nicht viele Kugeln sondern noch etwas anderes. Naja, mal schauen. Jedenfalls hoffe ich auch, dass es nicht wieder Cybermen oder Daleks sein werden.

      Lemon
    • Teylen schrieb:


      CyberController schrieb:

      Schließlich: was wäre schrecklicher als die letzten Menschen ihre eigenen Vorväter umbringen zu lassen?

      Wieso sollten sie das tun?
      Die Menschen als solche schienen doch bereit mit ihren neuen, runden Alien-Freunden friedlich zu leben?
      Äh, hast Du die Folge gesehen? Es ist nicht eher eine Frage ob die heutigen Menschen die "Kugeln" umbringen wollen/werden, sondern es ist doch eher so, daß der Master den "Kugeln" den Auftrag gab, die Menschheit zu dezimieren.
      Dies ist kein Kuschelforum. Dies ist DrWho.de



      "Dann nehmt ihn mit, sperrt ihn ins Hinterzimmer und lasst ihn da bloß nie wieder raus!"
    • rygel schrieb:

      Teylen schrieb:


      CyberController schrieb:

      Schließlich: was wäre schrecklicher als die letzten Menschen ihre eigenen Vorväter umbringen zu lassen?

      Wieso sollten sie das tun?
      Die Menschen als solche schienen doch bereit mit ihren neuen, runden Alien-Freunden friedlich zu leben?
      Äh, hast Du die Folge gesehen? Es ist nicht eher eine Frage ob die heutigen Menschen die "Kugeln" umbringen wollen/werden, sondern es ist doch eher so, daß der Master den "Kugeln" den Auftrag gab, die Menschheit zu dezimieren.

      Natuerlich habe ich die Folge gesehen.
      Ich habe mir sogar beide Folgen hintereinander angesehen.
      Nur sehe ich noch nicht wie die Menschen in die Kugel gekommen sein sollen, wenn sie darin stecken wieso sie dann ausschliesslich dem Master gehorchen und weshalb sie auf ihre Vorfahren losgehen.
      Auch noch nicht was es dem Master bringt wenn er ueber eine Horde Paradox-Kugel-Ex-Menschen herrscht, als wenn er sich direkt ueber die Menschheit erhebt. Da koennte er die Kugeln auch ohne den Seelen-Faktor programmieren bzw. programmiert haben. Zumal es bedeuten wuerde das er den Plan bereits vor seiner Menschwerdung hatte.
      Er ist zwar wahnsinnig, aber der Plan klingt fuer mich etwas nunja sinnlos.

      Da waere ich eher dafuer das Utopia das "verschobene" Gallifrey ist und die Kugeln wahnsinnige Timelords die nach dem Krieg so etwas wie einer Invasion der Cyberman zum Opfer fielen.

      Ansonsten ein anderer positiver Aspekt der Folge war der Dialog zwischen Jack und dem Doktor zu Torchwood Methoden (sneak behind him and break his neck).
      Ein negativer Aspekt das selbst Jack mal erklaerte, in Torchwood, das Wahrnehmungsfilter bei entsprechend konditionierten nur bedingt wirken. Ebenfalls der Doctor in Bezug auf das Psychic Paper.
      War die Reporterin nun eine neue Figur, oder Harriet Jones, Sarah Jane oder Tate? (Vielleicht lebt die Reporterin noch)
      "Fahren wir mit dem Zweisitzer oder dem Combi?"
      "Ach Schatz, nehmen wir doch das General Utility Non-Discontinuity Augmented Maneuvering System."

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    • Bei dieser Folge bin ich mir nicht ganz schlüssig, was ich von ihr halten soll.

      Einerseits ist es klasse, dass der Master wieder da ist und den Doktor scheinbar besiegt hat. Ebenso die Anwesenheit Jacks und die Jagd auf die drei Hauptcharaktere. Positiv waren auch die ganzen Einbindungen der Serienmythologie bezüglich Gallifrey - und natürlich die Rückblende.

      Was mich allerdings stört, ist das maßlose Overacting von John Simm. Da gefiel mir die Master-Darstellung von Ainley in "Survival" deutlich besser. Irgendwie kann ich in Saxon auch nicht den Master sehen, irgendwie fehlen mir einfach die Augen und der Bart. Mir ist auch noch nicht ganz klar, was der Master genau bezweckt.

      Nachdem RTD mit Utopia eine der besten Episoden vorgelegt hat, fällt die Qualität mit "The Sound of Drums" wieder ab. Irgendwie habe ich das Gefühl, Davies kommt mit Gegenwartsepisoden nicht zurecht. Sobald es allerdings in fremdes Terrain wie den Mond oder ans Ende des Universums geht, wird durchaus brauchbares Material produziert.

      Meine Hoffnung auf ein großes Finale am nächsten Samstag habe ich zwar noch nicht aufgegeben, aber ich zweifle, dass Utopia noch getoppt werden kann. Ich würde mir jedenfalls wünschen, in der vierten Staffel ein Finale abseits der Erde in der Gegenwart zu erleben.
    • Sonic Screwdriver schrieb:


      Ich bin wirklich auf die Auflösung gespannt, wie der Master es hinbekommen hat, gleichzeitig mit dem Doktor auf der Erde gewesen zu sein, ohne daß der Doktor es gemerkt/gespürt hat.


      Das wurde doch erklärt.
      Das gleiche Signal (drumbeat: da-da-da-dam) was die Menschen dazu veranlasst hat Saxon zu wählen hat ihn auch vor dem Doktor verschleiert so dass dieser nicht merkte, dass der Master auf der Erde ist.

      Ich fand die Folge nicht schlecht, aber es gab bessere. Die Anspielungen auf die alte Serie haben mir gut gefallen.

      Ich finde Greame Harper wäre aber die bessere Wahl als Regisseur gewesen. Ich finde seine Folgen bisher am besten.

      Aber ich bin saugespannt auf die Auflösung am Samstag.

      Eine kleine Sache die mich gestört hat war aber der Flugzeugträger. Auch wenn Sie Alien Technologie haben (Torchwood und so) und der Master das Ding designed hat, wie soll man in 18 Monaten so ein Riesenteil bauen? Heutzutage brauchen Sie ja für nochmale Flugzeugträger schon mehrere Jahre.
      Bei aktuellen Flugzeugträgern, dauert es locker 3-6 Jahre bis sie fertig gebaut sind (siehe Wikipedia) und nochmal ein paar Jahre bis sie in Dienst gestellt werden.
      Wie kann dann ein fliegender Flugzeugträger in einem Bruchteil der Zeit gebaut und in Dienst gestellt worden sein.

      Naja man kann es vielleicht kreative Freiheit des Drehbuchschreibers nennen.

      Einen Antigrav Antrieb hat es ja anscheinend nicht, denn man hat ja die vielen Turbinen gesehen...

      Bin mal gespannt ob in der letzten Folge wirklich noch etwas vom Face of Boe zu sehen sein wird. Nachdem RTD ja im Confidential zu Utopia meinte, dass es nicht das letzte Mal war, das wir Face of Boe sehen. Könnte natürlich auch bedeuten, dass er/es erst in Series 4 wieder auftaucht.
    • Yanthar schrieb:

      Ich würde mir jedenfalls wünschen, in der vierten Staffel ein Finale abseits der Erde in der Gegenwart zu erleben.
      Ja, das wäre mal wieder eine feine Sache. Ich finde auch, dass die Folgen, die auf der Erde spielen von RTD nicht sooo die besten sind.

      Und ich bin auch dafür, dass Simm noch einen Bart verpasst bekommt, wenn er in der vierten noch dabei ist. :master1:
    • Kay... Nachdem ich die Folge endlich sehen konnte, habe ich auch nicht mehr allzuviel zu ihr zu sagen, weil es bereits schon andere vor mir getan haben. *g*

      Jedenfalls habe ich mit "gut" abgestimmt. Vom Stil und Event-Charakter her hat sie ein wenig an "Army Of Ghosts" erinnert, war ihr jedoch in vielen Massen überlegen. Letztes Jahr war an dieser Stelle der Staffel das Motto eher "Wer braucht Sinn und Verstand, wenn man Special Effects im Ärmel hat?", während dieses Mal die Überlegung "Wie passen die Special Effects in die Geschichte?" war. Zumindest wirkte die Story dieses Mal nicht wie ein verfilmtes Spiel im Sandkasten. ;)

      Was John Simm angeht war ich die ersten paar Minuten noch skeptisch... aber danach habe ich mich dazu entschlossen von ihm überzeugt zu sein. ;) Besser als Eric Roberts ist er auf jeden Fall allemal und möglicherweise auch interessanter als Anthony Ainley. Zumindest ist Simm's Vorteil, dass er die Chance bekommt auch eine wirklich neue Regeneration des Masters zu spielen... statt wie Anthony damals eine Kopie von Degaldo's Interpretation. Er hat mich sogar ein bisschen an den Lex Luthor aus dem stinköden "Superman Returns" erinnert... jedoch wirkte er an keiner Stelle so gelangweilt wie Kevin Spacey es tat.

      Wegen Mrs Saxon... Also, den hier angesprochenen Anflug von Sadismus habe ich in der Figur überhaupt nicht ausmachen können. Mein Eindruck war hier eher, dass sie jemanden braucht dem sie sich unterordnen kann, und dafür eignet sich der Master natürlich perfekt. Dass sie hier und da kleine Gewissensbisse verspürt, schimmerte ja auch immer wieder durch, z. B. in der Szene als die Torchwood-Aufklärungsfrau ihr Beweise gezeigt hat, dass Mr Saxon in Wirklichkeit ein Alias ist. Sie grinste ein bisschen unsicher vor sich hin und erklärte, dass sie ihre Entscheidung bereits längst getan hätte. Und sie war dann auch schliesslich die Erste die den Raum verliess als die Agentin in ihre Einzelteile zersägt wurde. Selbst in den anderen Szenen in denen gerade irgendjemand (oder am besten gleich 10% einer Zivilisation) dezimiert wird, tänzelt sie etwas unsicher vor sich hin oder klammert sich stark an den Master. So wie ich das sehe, ist das was bei der Frau abgeht so ein Mischmasch aus Vaterkomplex und "Gottseidank bin ich auf der Gewinnerseite". Und so wie man RTD's Klischeetrommel kennt, rechne ich auch damit, dass wir im Laufe des zweiten Teils noch sehen werden, wie sie sich gegen ihn auflehnt (und kurz darauf von ihm getötet wird. Denn überleben wird sie diesen ganzen Spass nämlich sicher nicht. *g*).
    • In einem anderen Forum wurde gerade darüber diskutiert, ob der Master jetzt in der nächsten Folge gleich wieder verschwindet (wegen dem Titel "Last of the Time Lords") oder ob es ein Wiedersehen in der vierten Staffel gibt.
      Ich fände es extrem schade, wenn er gleich wieder verschwinden würde. Mochte den Master schon immer. ;) Aber bei RTD tauchen die Lieblings-Bösewichte schließlich immer öfters auf. Also habe ich eine kleine Hoffnung.
      Was denkt ihr?
    • Ich hoffe sehr, dass dies nicht das letzte war, was wir vom Master gesehen haben. allerdings weiß ich nicht, ob ich noch einmal den hyperaktiven John Simm darin sehen möchte. Wenn, dann bitte gemäßigter. Ansonsten könnte ich mir auch andere Schauspieler in dieser Rolle vorstellen. Schließlich hat der Master ja die Neigung, seine Regenerationen etwas schneller aufzubrauchen als der Doktor.

      Bill Nighty als Master beispielsweise wäre sicher interessant. Oder Alan Rickman ;)
    • Engelskrieger79 schrieb:

      Zitat
      Bei anderen Sturmgewehren sind die Kugeln darauf ausgelegt, beim ersten Kontakt mit etwas hartem ( wie Knochen oder Autos ) zu splittern und dadurch schwere Verletzungen hervorzurufen.

      Ähm?

      Da hoffe ich doch inständig, dass Du uns jetzt nicht mit verbotenem Hintergrundwissen Deiner Bundeswehrausbildung versorgt hast ;) Denn dann kommen die Veranwortlichen und müssen uns alle mundtot machen ;)
      Nee nur zuviele bescheuerte N24/ DMAX-Dokus gesehen ( wie offensichtlich auch derjenige, auf dessen Bemerkung von wegen Motorblock und so dieser Post antwortete ).

      Engelskrieger79 schrieb:

      Zitat
      Schließlich: was wäre schrecklicher als die letzten Menschen ihre eigenen Vorväter umbringen zu lassen?

      Das daraus resultierende (ururururur-)(Großvater)Paradoxon? ;)
      Wobei ich ja tatsächlich noch darauf hoffe, dass Utopia in die entgültige Erklärung mit eingesponnen wird...


      Naja sind ja "erst " 10% der Großväter tot. Das konstituiert noch nicht notwendigerweise ein Paradoxon.
      In the beginning, there was darkness.
      And the darkness was without form, and void.
      And in addition to the darkness there was also me.
      And I moved upon the face of the darkness.
      And I saw that I was alone.

      Let there be light.

      Bomb#20
      in Dark Star
    • CyberController schrieb:

      Naja sind ja "erst " 10% der Großväter tot. Das konstituiert noch nicht notwendigerweise ein Paradoxon.


      Da reicht bereits ein toter "Großvater" aus, um das entsprechend benannte Paradoxon auszulösen.
      Dies ist kein Kuschelforum. Dies ist DrWho.de



      "Dann nehmt ihn mit, sperrt ihn ins Hinterzimmer und lasst ihn da bloß nie wieder raus!"
    • Also ich werd mir die Folge wohl noch einige Male ansehen müssen.
      Es ging schon alles Fall auf Fall, aber das war auch passend, schließlich müssen unsere drei Helden ja auch 18 Monate nachholen.
      Schön auch, das beide erwähnen, dass sie selbst Saxon gewählt haben.
      Die bereits erwähnten Highlights haben mir ebenfalls sehr zu gesagt. Ich denke, da wir es noch mehr vom Gallifrey zu sehen geben.


      Allerdings ist der Master auch für mich sehr gewöhnungsbedürftig. War der alte Master doch emotional eher sehr kontrolliert.
      Gut war auch die Erklärung, dass er von den Timelords zurückgeholt wurde, denn der Master in Survival war ja die 12. Regeneration des Masters, also der 13. Master und damit der letzte. Im Film war es nicht der Master persönlich, er war ja quasi nur ein Parasit in einem Menschen.

      Dämlich finde ich jedoch die Erklärung: Er ist verrückt! Was für ein Quatsch. Das war immer so ein netter, sympathischer Böser und nun soll er einfach verrückt sein?
      Da hätte man sich besser eine andere Begründung für seine Handlungen ausdenken können.
      Zum anderen passt das jetzige Rumgehampel gut zu einem Verrückten, aber eben nicht zum Master wie er früher war. Okay, er darf sich auch verändern, wie der Doctor, und jetzt rumhampeln, das stört mich nicht so sehr, ist nur gewöhnungsbedürftig. Aber das Verrückt, das verzeich ich niemals!


      War nicht in der Vorschau auf die letzte Folge was von Utopia zu sehen? Ich dächte, mir wäre so gewesen.
      Der Doctor hatte ja auch gesagt, dass er die Tardis noch schnell so manipuliert hat, dass sie nur zwischen der Erde und dem letzten Planeten hin- und herfliegen kann. (Naja, der Master hätte sie in 18 Monaten sicherlich leicht reparieren können.)


      Ich hätte denn auch noch 'ne Frage: Wie mag der Song heißen, bei dem die Bälle vom Himmel stürzten?
      Gefiel mir irgendwie :D