3x12 - Der Klang der Trommeln (The Sound of Drums [Part 2])

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    • Ich glaube das bezieht sich eher auf den zweiten Teil des Zweiteilers, der wirklich grotten schlecht ist. Und nein in Staffel vier kommen sehr viel schlimmere Dinge vor.


      Hab deine Meinung zur Episode im passenden Thread gelesen. Fand sie nicht schlecht, schon gar nicht grottenschlecht. Sie war IMO ganz gut. Bis auf den Blödsinn mit Marthas Weltenbumlerei und der Yoda Version des Doctors eine durchaus unterhaltsame Folge, finde ich. Vielleicht liegts auch daran, dass ich noch neu bin im Whoniverse, eventuell hab ich da eine andere Auffassung.

      "Der Graf wurde geboren um zu leben.
      Lana was born to die.
      Ich wurde geboren um geboren zu sein!"
    • Die sich auch leicht aendern kann. War bei mir jedenfalls so. Aber so heftige Kritik gibt es von mir dann doch nicht. Eine andere Sicht auf die Folgen aber schon.
      "So... all of time and space, everything that ever happened or ever will - where do you want to start?"

      "There's no point in being grown up if you can't be childish sometimes."
    • Bei mir hat es bis zum naechsten Doctor gedauert. Bin gespannt, was Du berichtest, wenn Du alle aktuellen Folgen gesehen hast.
      "So... all of time and space, everything that ever happened or ever will - where do you want to start?"

      "There's no point in being grown up if you can't be childish sometimes."
    • Zu diesem Zeitpunkt des Bundestagswahlkampfs wünsche ich mir langsam, aber sicher auch mal so einen charismatischen Starkandidaten - anstelle der charismafreien, schlaffen Kandidaten-Zone von CDU und SPD. :D

      ...und mit dem Ergebnis ist man ja hinterher eh nie zufrieden, egal wen man gewählt hat! ;)
    • Was für eine interessante Fortsetzung der letzten Geschichte. Der Master war nun also er Premierminister von Großbritannien. Irgendwie sehr vorhersehbar gewesen aufgrund all der Hinweise in den vergangenen Episoden. Jedoch ein cleverer Schachzug seinerseits, ausgerechnet diese Machtposition zu besetzen. Allerdings ging er ziemlich nachlässig mit diesem Posten um. Etwas mehr Disziplin und er wäre noch mächtiger gewesen. Es wirkte so, als wäre sein Plan für ihn nur ein Vergnügen und kein wirkliches Anliegen. Auch sein Versuch Martha durch die Gefangennahme ihrer Familie aus dem Spiel zu nehmen, zeugte eher von Halbherzigkeit. Sie konnte immerhin von der Valiant fliehen. Dieses Flugschiff erinnerte mich an die Helicarrier aus nem Marvelfilm, glaub einer der Captain America-Streifen wars.

      Jedenfalls verfolgte der Master einen teuflischen Plan und sein Wahnsinn machte ihn unberechenbar. Dass er den Doctor altern ließ war schon ziemlich gruselig. Töten wollte er ihn scheinbar also nicht. Nur außer Gefecht setzen. Gut fand ich die Hintergrundinformationen über den Master, den Doctor, die Time Lords generell , sowie die ersten Bilder von Galifrey. Muss ja wirklich ein wunderschöner Ort gewesen sein. Allerdings kamen mir die Erziehungsmethoden recht heftig vor. Nicht gerade kinderfreundlich. Kein Wunder, dass der Master war, wie er war. Ich bin gespannt wie es mit ihm weiter geht.
      Seine Frau/ Begleiterin Lucy Saxon war mir suspekt. Mit der Frau stimmte irgendwas nicht. So komisch und gutgläubig konnte sie gar nicht sein. Die führte doch auch was im Schilde.

      Dem Doctor blieb in dieser Situation nichts anderes übrig, als zu reagieren. Dass er den Master retten wollte, wunderte mich nicht, wohl aber, dass er dabei so fahrlässig vorging. Er schien nicht mal einen Plan zu haben und falls doch, wusste er ihn gut zu verbergen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er keine Lösung parat hatte. Vermutlich flüsterte er sie Martha noch zu, bevor sie verschwand. Schade, dass sein MacGyver-Trick mit den TARDIS-Schlüsseln nicht funktionierte. Na ja, Martha hatte ihren ja noch. Vielleicht kann sie ihn gewinnbringend einsetzen. Schließlich hängt nun alles von ihr ab. Das kann ja noch was geben.

      Dieses Mal war Jack eher das Anhängsel der Runde und seine Unsterblichkeit dürfte ihn in dieser Situation nicht gerade Freude bereitet haben. Allerdings schien er seit dem Gespräch mit dem Doctor etwas besser damit zurechtzukommen. Wieso wunderte es mich nicht im geringsten, dass er den Doctor so sehr mochte?!

      Alles in allem war dies eine "gute" Weiterführung der letzten Episode und ich freue mich auf das große Finale. Hoffentlich wird es nicht zu abgedreht. Allein die Toclafane fand ich sehr gewöhnungsbedürftig und ich frage mich, wo der Master diese Masse von Wesen her hatte, wenn doch alles nur aus dieser sehr entfernten Zukunft kommen konnte und da bereits viele Spezies untergegangen waren.
    • "The Sound of Drums" ist zwar schon lange nicht mehr so gut wie "Utopia", aber immer noch eine recht gute Folge.
      Der Cliffhanger wird befriedigend aufgelöst, auch wenn man auf diesen doofen Vortex-Effekt echt verzichten hätte können. Im Intro sieht er ja ganz okay aus, aber innerhalb der Serie?

      Die ganze Idee, dass der Master Premierminister wird, indem er das ganze Volk durch das Trommeln hypnotisiert hat, finde ich sehr gut, allerdings hätte man die ganze Politik-Ebene in der Folge eventuell noch ein bisschen mehr ausarbeiten können.

      Simm's Master gefällt mir in einigen Szenen zwar ganz gut (z.B. als er die Politiker vergast), allerdings ist er mir generell doch zu sehr over-the-top und verrückt anstatt eben der Master zu sein. Außerdem hätte man die ganze Sache mit "Er hat in den Vortex geschaut und ist verrückt geworden" echt weglassen können. Schwachsinn!

      Die Toclafane als des Master's Schlachtmaschinen finde ich eigentlich ganz gut, vorallem in der Szene in der sie den Präsidenten töten. Lucy Saxon und ihre Beziehung zum Master finde ich auch recht interessant und mal etwas neues. Auch wie der Storyarc hier vernünftig zuende geführt wird und der Master direkt Martha's Familie gefangen nimmt, wofür sie natürlich direkt den Doktor verantwortlich macht, ist konsequent.

      Die Szene mit "Here come the drums" fand ich aufgrund des Liedes einfach nur peinlich, allerdings war die Öffnung des Spaltes und der eigentliche Cliffhanger gelungen. Nur den gealterten Doktor hätte man echt nicht gebraucht, aber das wird ja in der nächsten Folge sogar noch schlimmer.

      Ingesamt eine nette Folge, die ihrem Vorgänger Utopia und den damit verbundenen Erwartungen aber nicht ganz gerecht wird. 6/10
      "We all have a universe of our own terrors to face"
      "Everyone's a monster sometimes"
      "Entropy demands that everything will not be all right, but sometimes we can rage against the dying of the light"
      -The Seventh Doctor