4x01 - Es lebe das Fett (Partners in Crime)

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    • Mooncat schrieb:


      Alles in allem fand ich diese Folge ganz unterhaltsam. Allerdings reichte es in der Benotung nur für ein "Durchschnitt", da ich die Geschichte im Vergleich zu anderen, die ich mit gut bewertete, etwas schwächer einordnete,
      Zu mehr als Durchschnitt wirst Du in dieser Staffel auch nicht kommen. Das ist noch eine der besseren Folgen, die meisten sind deutlich schlechter.

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    • Nikioko schrieb:

      Das ist noch eine der besseren Folgen, die meisten sind deutlich schlechter.
      Dem möchte ich aber mal gewaltig widersprechen. Dies ist eines der Lowlights dieser mit Lowlights zugekackten Staffel. Mal abgesehen von The Worst Thing Doctor Who Related That Isn't Nekromanteia aka The Doctor's fucking Daughter, Turn Left und dem Staffelfinale würde mir wirklich Nichts in dieser Staffel einfallen, was schlechter ist als diese Folge.
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    • Ich muss auch sagen, dass ich den Humor bzw. Slapstick doch sehr anstrengend fand, aber ich diese Folge wirklich nicht als Lowlight der 4. Staffel sehe. (Als Lowlight der gesamten NewWho Serie ja, aber nicht von Staffel 4)

      Klar, der Doctor hat irgendwie alles erst "schlimm" gemacht, die Donna und Doctor verpassen sich Choreographie wirkte eben genau so, wie eine Choreographie, bei dem man die Assistenten noch "jetzt David, jetzt Katherine" rufen hört (gefühlt).

      Die Adipose-Dinger sind halt ein Vermarktbares Monster. In Disney Filmen sind es oft süße Sidekicks, bei Dr. Who sind es eben süße Monster....aber irgendwie musste die völlig unnötige Reise nach Dubai ja finanziert werden. ^^
      Andererseits eine süße Kindergeschichte, die zumindest irgendwie funktioniert und nicht von Logiklöchern strotzt.

      Alles in allem, keine Folge die man nochmal sehen müsste, aber eine, die ich nochmal aushalten würde, im Gegensatz zu anderen Staffel 4 Lowlights.
      "Somewhere there's danger, somewhere there's injustice and somewhere else the tea is getting cold. Come on, Ace, we've got work to do.” - 7thdoc

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    • Ich habe die Folge nach all den Jahren zum ersten Mal wieder neulich auf One gesehen, und fand die erstaunlicherweise ganz gut. Einerseits ist sie ganz kurzweilig, und dann gibt es aber auch einfach die schönene Momente, als Donna mit ihrem Opa spricht, oder wie der sich dann freut, als sie am Ende mit der TARDIS an seinem Fernrohr vorbeifliegt. Da freut man sich als Zuschauer mit Wilf, und es sind genau diese emotionalen Momente, die in den letzten Jahren verloren gegangen sind, oder die Moffat nur mit dem Dampfhammer mal halbwegs hinbekommen hat, in dem er Companions in den Pseudo-Tod geschickt hat. Deshalb möchte ich hier auch nicht von einem Lowlight sprechen; die Folge hat durchaus ihre Qualitäten.
    • Oh man, daran konnte ich mich gar nicht mehr erinnern, aber jetzt wo du es erzählst, kommt es wieder.
      Aber Wilf ist sowieso immer ein Gewinn, in jeder Episode in der er auftaucht.

      Leider wird eben durch das ganz laute rumgealbere vom 10. Doctor und Donna und dem allen diese kleinen Momente verdrängt, die durchaus schön sind, so dass man sich Jahre danach eben nur noch an den Murks erinnert und nicht mehr an das schöne.
      Wobei das eben mal klein und nicht immer als super bombast Keule eigentlich wirklich schön ist und wirkt, wenn halt der Rest nicht so übertrieben wäre, dann....naja.
      "Somewhere there's danger, somewhere there's injustice and somewhere else the tea is getting cold. Come on, Ace, we've got work to do.” - 7thdoc

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    • Voyage of the Damned war ja schon schlimm, aber Partners in Crime setzt noch mal einen drauf.
      Die Folge besteht eigentlich nur aus typischem RTD-Kitsch, schlechten Slapstick Szenen, einem nicht vorhandenen Plot und einigen Charakter-Verbiegungen.

      Den ersten Fehler hat RTD hier eigentlich schon damit begangen, Donna zurückzubringen. Donna ist weder ein interessanter, noch guter weiblicher Frauencharakter, sondern einfach nervig und unglaubwürdig. Sie ist hier nicht mehr ganz so unterträglich wie in The Runaway Bride, aber trotzdem weit davon entfernt ein guter Companion zu sein. Ihre Motivation ist auch total konträr zu dem, was wir in The Runaway Bride gesehen haben. Dort war ihr das ganze noch viel zu viel und jetzt geht sie sogar selber auf Alien-Jagd in der Hoffnung, den Doktor zu finden. Schlauer ist Donna seit "The Runaway Bride" auch nicht geworden; meine persönliche Lowlight-Szene ist hier wohl als Donna den Schlüssel vom Auto ihrer Mutter in den nächstgelegenen Mülleimer wirft :18: . Und natürlich hat sie das Auto ihrer Mutter auch noch direkt neben der TARDIS geparkt und dann auch noch 5 Koffer voller Kleider dabei, für den Fall der Fälle.

      RTD's Dialoge sind in dieser Folge auch komplett ausgeartet ("I'll find him, even if I have to wait a 100 years", "If you ever see a blue box up there in the sky, you just shout for me, you just shout, gramps"). Was soll denn dieser unnötige Kitsch?

      Das größte Problem der Handlung ist wohl auch, dass es weder einen bedrohlichen Gegenspieler (Die Adipose sind einfach nur niedlich) noch einen wirklich bösen Plan gibt. Die Space-Nanny nimmt den Leuten ihr Fett weg und kriegt dadurch Adipose-Babies, das ist eine Win/Win-Situation. Ausarten tut das ganze erst, als der Doktor und Donna (unnötigerweise) eingreifen und sie deswegen die Produktion beschleunigen muss.

      Die Slapstick-Szenen zwischen dem Doktor und Donna (gerade in der ersten Szene mit dem Drucker) wirken auch einfach nur schlecht und gestellt. Teilweise wird die "Handlung" auch nur aufgrund billigen Gags sehr merkwürdig hingebogen: Donna wartet 6 Stunden auf der Toilette von Adipose Industries, anstatt erst abends hinzugehen und dann wird dem Zuschauer auch noch vorgegaukelt, dass Miss Foster Donna sucht, obwohl sie eigentlich die andere Reporterin sucht, die sich zufällig genau auf der Kabine vor Donna versteckt hat. Und obwohl Donna schon seit 6 Stunden auf dieser Toilette herumsitzt, scheint sie die Reporterin in der Nebenkabine überhaupt nicht bemerkt zu haben. Die Krönung der Peinlichkeit ist dann das Grimassenschneiden durch die Fensterscheiben von Donna und dem Doktor. Immerhin war die Reaktion von Miss Foster darauf aber ganz witzig. Und dieser cartoon-artige, komplett unpassende Humor zieht sich durch die ganze Folge, bis Miss Foster schlußendlich in einer sehr cartoon-artigen Szene erstmal ein paar Sekunden in der Luft schweben bleibt und dann erst herunterfällt. Was für ein Müll...

      Merkwürdig finde ich auch, dass Miss Foster ebenfalls ein Sonic Device hat, nur damit sie sich dann mit dem Doktor ein Zauberstab-Kampf liefern kann: Sie kappt zuerst das Seil, an dem der Doktor hängt, mit ihrem Sonic Device, woraufhin der Doktor dann ihr Sonic Device mit seinem kaputt macht.

      Am Ende gibt Donna uns noch die Weisheit mit, dass Martha dem Doktor gut getan hat, weil er die unschuldigen und harmlosen Fett-Babies leben lässt, aber im letzten Weihnachtsspecial noch die irren Spinnenbabies, die alle umbringen wollten, getötet hat. Sehr gute "Charakterentwicklung" :D

      Das einzige interessante an der Folge ist eigentlich der Auftritt von Rose am Ende und auch den hätte man sich eigentlich sparen können, wenn ich mal so daran denke, was da später in der Staffel daraus gemacht wurde.

      Partners in Crime ist echt unterste Schublade, der einzige Grund warum ich hier überhaupt noch Punkte vergebe, ist Wilf: 1.5/10

      P.S.: Ich glaube, dass mir das Schreiben der Reviews zu den Folgen zurzeit weitaus mehr Spaß macht als die Folgen selber, sagt auch schon einiges über diese Ära aus.
      "Der moderne Hexenmeister transferiert Raum und Zeit in seiner verrückten Telefonzelle"
    • Mythril schrieb:

      Voyage of the Damned war ja schon schlimm, aber Partners in Crime setzt noch mal einen drauf.
      Die Folge besteht eigentlich nur aus typischem RTD-Kitsch, schlechten Slapstick Szenen, einem nicht vorhandenen Plot und einigen Charakter-Verbiegungen.

      Den ersten Fehler hat RTD hier eigentlich schon damit begangen, Donna zurückzubringen. Donna ist weder ein interessanter, noch guter weiblicher Frauencharakter, sondern einfach nervig und unglaubwürdig. Sie ist hier nicht mehr ganz so unterträglich wie in The Runaway Bride, aber trotzdem weit davon entfernt ein guter Companion zu sein. Ihre Motivation ist auch total konträr zu dem, was wir in The Runaway Bride gesehen haben. Dort war ihr das ganze noch viel zu viel und jetzt geht sie sogar selber auf Alien-Jagd in der Hoffnung, den Doktor zu finden. Schlauer ist Donna seit "The Runaway Bride" auch nicht geworden; meine persönliche Lowlight-Szene ist hier wohl als Donna den Schlüssel vom Auto ihrer Mutter in den nächstgelegenen Mülleimer wirft :18: . Und natürlich hat sie das Auto ihrer Mutter auch noch direkt neben der TARDIS geparkt und dann auch noch 5 Koffer voller Kleider dabei, für den Fall der Fälle.

      RTD's Dialoge sind in dieser Folge auch komplett ausgeartet ("I'll find him, even if I have to wait a 100 years", "If you ever see a blue box up there in the sky, you just shout for me, you just shout, gramps"). Was soll denn dieser unnötige Kitsch?

      Das größte Problem der Handlung ist wohl auch, dass es weder einen bedrohlichen Gegenspieler (Die Adipose sind einfach nur niedlich) noch einen wirklich bösen Plan gibt. Die Space-Nanny nimmt den Leuten ihr Fett weg und kriegt dadurch Adipose-Babies, das ist eine Win/Win-Situation. Ausarten tut das ganze erst, als der Doktor und Donna (unnötigerweise) eingreifen und sie deswegen die Produktion beschleunigen muss.

      Die Slapstick-Szenen zwischen dem Doktor und Donna (gerade in der ersten Szene mit dem Drucker) wirken auch einfach nur schlecht und gestellt. Teilweise wird die "Handlung" auch nur aufgrund billigen Gags sehr merkwürdig hingebogen: Donna wartet 6 Stunden auf der Toilette von Adipose Industries, anstatt erst abends hinzugehen und dann wird dem Zuschauer auch noch vorgegaukelt, dass Miss Foster Donna sucht, obwohl sie eigentlich die andere Reporterin sucht, die sich zufällig genau auf der Kabine vor Donna versteckt hat. Und obwohl Donna schon seit 6 Stunden auf dieser Toilette herumsitzt, scheint sie die Reporterin in der Nebenkabine überhaupt nicht bemerkt zu haben. Die Krönung der Peinlichkeit ist dann das Grimassenschneiden durch die Fensterscheiben von Donna und dem Doktor. Immerhin war die Reaktion von Miss Foster darauf aber ganz witzig. Und dieser cartoon-artige, komplett unpassende Humor zieht sich durch die ganze Folge, bis Miss Foster schlußendlich in einer sehr cartoon-artigen Szene erstmal ein paar Sekunden in der Luft schweben bleibt und dann erst herunterfällt. Was für ein Müll...

      Merkwürdig finde ich auch, dass Miss Foster ebenfalls ein Sonic Device hat, nur damit sie sich dann mit dem Doktor ein Zauberstab-Kampf liefern kann: Sie kappt zuerst das Seil, an dem der Doktor hängt, mit ihrem Sonic Device, woraufhin der Doktor dann ihr Sonic Device mit seinem kaputt macht.

      Am Ende gibt Donna uns noch die Weisheit mit, dass Martha dem Doktor gut getan hat, weil er die unschuldigen und harmlosen Fett-Babies leben lässt, aber im letzten Weihnachtsspecial noch die irren Spinnenbabies, die alle umbringen wollten, getötet hat. Sehr gute "Charakterentwicklung" :D

      Das einzige interessante an der Folge ist eigentlich der Auftritt von Rose am Ende und auch den hätte man sich eigentlich sparen können, wenn ich mal so daran denke, was da später in der Staffel daraus gemacht wurde.

      Partners in Crime ist echt unterste Schublade, der einzige Grund warum ich hier überhaupt noch Punkte vergebe, ist Wilf: 1.5/10

      P.S.: Ich glaube, dass mir das Schreiben der Reviews zu den Folgen zurzeit weitaus mehr Spaß macht als die Folgen selber, sagt auch schon einiges über diese Ära aus.
      Ich kann es gar nicht verstehen, warum Donna überall im Netz als bester Companion ever gefeiert wird (so wie Clara als schlechtester Companion aller Zeiten nieder gemacht wird). Bloß weil sie dem Doctor Kontra gibt? Und das auf eine besonders nervtötende Weise? Überall, wo man sich umsieht: "Donna is great" - "Donna, best companion ever", blabla.
      Da frage ich mich, wer leidet an Geschmacksverirrung? Ich oder die breite Masse, die das im Internet verbreitet? Zumal all das, was man Clara so vorwirft (außer vielleicht die Sache mit dem Plot Device) viel eher auf Donna zutrifft.

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