4x03 - Immer zu Diensten (Planet of the Ood)

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    • 4x03 - Immer zu Diensten (Planet of the Ood)

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      Inhalt findest du im Guide: 4x03 - Planet of the Ood

      Trailer: drwho.de/media/trailer/trailer_30x03.avi

      Schreibt eure Meinung zur dritten Episode der vierten Staffel.
    • So, der Trailer ist, wie schon viele im vorherigen Thema gesagt haben, recht interessant.
      Wirft ne Menge Fragen auf.
      Wann spielt die Folge? Vor oder nach „The Satans Pit“?

      Es ging ja das Gerücht herum das man in der Folge sehen wird, wie die Oods zu wollenden Sklaven werden.
      Das würde bedeuten, dass die Folge davor spielt.

      Fänd ich doof weil man dann schon weiß, wie's ausgeht. Auch wenn vielleicht als Überraschung geplant ist, dass die Versklavung keinesfalls freiwillig ist, doch das hat ja schon in Satans Pitt keiner geklaubt.

      Ich denke aber dass es danach spielt. Besonders wegen der roten Augen des Biests. 8o

      Freu mich jedenfalls schon mal drauf.
    • Die Folge war jetzt eine auf die ich weniger gespannt war, als auf viele andere der Staffel - aaaaaber beim Trailer musste ich ziemlich quieken: Die Frau, die da am Rednerpult steht, ist Ayesha Dharker, die man im Moment in Outsourced im Kino ansehen kann und die darin ziemlich toll ist. (Obwohl sie bei Sci-Fi-Fans wohl eher aus Star Wars bekannt ist ;) )

      In der April-Ausgabe von Death Ray gibts ein Interview mit Phil Collinson, der ziemlich eindeutig sagt, dass die Folge zeige soll, wie die Odd zu Sklaven wurden: "We visit their home world, and we learn how they became this subjugated species." Ich schätze also, wenn er uns nicht ganz in die Irre führen soll, dass das schon vorher spielen soll.
      It's a curious irony, I think, in a series with a rabble-rouser as a hero, and in a narrative about multiverses, alternities and possibilities, that the fans of this very show seem to want to close possibilities down. Sometimes it's as if the fans want reality dictated to them - definitely. Canonically. They want parameters setting and concretising around them. Maybe they want a stable universe after all ...
      (Paul Magrs, Afterword, Time and Relative Dissertations In Space)
    • Klein wenig besser als Folge davor, vielleicht 4.5 / 10 :18:
      Eigentlich gefiel mir die Folge eher weniger. Vorallem das Ende war schlimm.
      Erst sind die zwei dabei das Gehirn in die Luft zu jagen, dann muss der eine zugeben, dass er auf der Seite der Ood ist, wird dann gemordet und der andere verwandelt sich in ein Ood.
      Da treffen für mich zuviele Sachen aufeinander.
      Außerdem wird weder erklärt wieso dieser Ood am Ende der einzige ohne RedEye war :10: noch wie es kommt, dass ein Mensch zu Ood wird.
      Das Singen fand ich albern und peinlich und dass die Oods am Ende irgenwas lallen vonwegen sie würden Doctor und Donna nie vergessen war auch sc***ße
      Achso das große Gehirn war auch fürn Ar*** :32:
      Und zuletzt hat mir noch der Trailer der nächsten Folge alles vermiest.
      Was isn das "Its Martha, and I'm going to bring you back to Earth" ? :grownup: Allein das Martha so etwas sagen wird wird von der nächsten Bewertung schon einmal 0.5 Punkte abziehen !!!
    • Hmm Ich habs während dem Gucken schon oft genug gesagt, aber ich sags auch hier gerne nochmal: Ood - The Musical.

      Ich hatte mich eigentlich auf die Ood gefreut, aber die Folge fand ich bis jetzt die schlechteste der Staffel. Der Planet sah noch erträglich aus (auch wenn man den Schnee nicht so wirklich abkaufte).. aber der Rest der Folge war in meinen Augen eher mehr als weniger Schwachsinn. Man macht ja einfach so mal aus einer Rasse (Mensch) eine Andere (Ood). Und wer auch immer das verbrochen hat mit dem Riesenhirn als 'telepathic center', den sollte man lynchen.



      "You were the Doctor on the day it wasn't possible to get it right."

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Carlyle ()

    • Wofür hat man Donna und den Doctor in dieser Episode eigentlich benötigt? Die standen ja quasi nur nebenbei während die Ood das selbst geregelt haben.

      Noch dazu fand ich ja mal wirklich jeden der Nebendarsteller angefangen bei der PR-Beraterin und dem Militär-Futzi mehr als nervtötend...

      Von dem Trailer für nächste Woche will ich garnicht erst anfangen...

      Edit:
      Wo kann man diesen "Ood-Saft" eigentlich kaufen und wie bekommen wir RTD dazu das Zeug zu trinken? :03:


      The Doctor is our guide.
      If he is flippant about something,
      then we know not to worry about it.
      If he's serious about something,
      then we know to care about it.

    • Also, ich fand das hier um einiges erträglicher als die Episoden der letzten beiden Wochen. Kein grosser Wurf, zwar... aber immerhin. Zum grossen Teil hat das auch damit zu tun, dass mir Donna nicht so wie sonst tierisch auf den Knispel ging, sondern sogar ihre gewissen Momente hatte. Jedenfalls verbrachte sie die meiste Zeit nicht damit um sich zu schreien oder harrdiharr-witzige Bemerkungen von sich zu geben. Die Szene in der sie dem im Schnee liegenden Ood beistand fand ich sogar recht anrührend. Da war sie mehr Donna als die Bride.

      Die Handlung an sich war vielleicht nicht so der Bringer (schon wieder haben wir es mit nem pöhsen Konzern-Chef zu tun, wie oft in Folge kam das bis jetzt?!) und kam etwas eindimensional daher... aber ich hatte nicht wie zuletzt zwischendurch das Bedürfnis gehabt den Fernseher auszuschalten.

      Die Regie von Graeme Harper fand ich übrigens erwähnenswert. Schöne Bilder und Kameraeinstellungen findet der Kerl irgendwie immer. Für die Szene in der Gehirn den einen Doc frisst muss jedoch jemand erschossen werden. Allein schon sowas auf eine Drehbuchseite zu tippen ist ein albernes Wagnis.

      Ah... und was mich auch nervt sind diese Dialoge folgender Art: "He turned into an Ood!" - "Yes, I know." - "He's an Ood!" Variationen davon ziehen sich bereits schon ewig durch die Serie... und RTD scheint die wohl superwitzig zu finden. Dabei war's höchstens beim ersten Mal ansatzweise lustig...

      Nun ja... Jedenfalls habe ich mit "durchschnittlich" gestimmt. Es besteht diese Staffel also noch Hoffnung für mich. ;)
    • Fand die Folge ganz Okay. Weiss nicht, umgehauen hat sie mich nicht..

      Donna fand ich eigentlich ganz angenehm( besonders wo sie gemerkt hat das reisen mit dem Doctor nicht nur tolle seitenmit sich bringt)

      Die PR-Frau fand ich irgendwie total toll, auch wenn ich dafür keine gründe nennen kann...

      meint ihr der satz der ood bei der verabschiedung (dass das lied vom doctor auch bald endet) ne bedeutung für die staffel haben wird?

      vorschau zur nächste folge fand ich nich so toll.. hab beim gucken so gedacht" verdammt.. martha ist wieder da" .. achja,normal bin ich martha fan.. aber irgendwie hätt ich donna+doctor jetzt gerne mal nen paar folgen noch reisen gesehen..
    • despaired schrieb:

      meint ihr der satz der ood bei der verabschiedung (dass das lied vom doctor auch bald endet) ne bedeutung für die staffel haben wird?

      Also alleine, dass man da gaaanz kurz das Doomsday Theme hören konnte, würde ich das mal als ein Zeichen dafür werten.


      The Doctor is our guide.
      If he is flippant about something,
      then we know not to worry about it.
      If he's serious about something,
      then we know to care about it.

    • Die Folge war für mich gerade noch "durchschnittlich", die Story war schwach und das Riesenhirn und das Lied der Oods waren mehr als nur lächerlich. Das Interessanteste war noch"I think your song must end soon" , mein erster Gedanke war, dass es bedeutet, dass Tennant bald gehen wird.
      Ich muss sagen, dass ich von der 4. Staffel bisher enttäuscht bin, 4.02 war auf den zweiten Blick auch nicht mehr so gut und die Helen Raynor-Doppelfolge wird sicherlich auch nicht das beste werden :S
      "He's ancient and forever. He burns at the centre of time and can see the turn of the universe. And... he's wonderful"
    • Von mir gibt es für diese Folge auch nur ein "durchschnittlich". Die Grundidee der Versklavung und Befreiung der Ood hat mir recht gut gefallen, aber wie sich eine Rasse mit einem Zentralgehirn entwickeln sollte, erschliesst sich mir nicht so ganz. Es scheint auch unlogisch, dass die Ood ihr Gehirn (oder eines ihrer Gehirne) in der Hand tragen müssen. Die Natur hat das beim Menschen schon ganz praktisch eingerichtet, das Gehirn als empfindlichster Teil ist gut geschützt und nicht etwa Eis und Schnee ausgesetzt und die Hände sind frei, um Werkzeuge u. ä. zu gebrauchen. In dieser Hinsicht wirken die Ood schon etwas unglaubwürdig. Klar ist es Science-Fiction und da ist alles möglich, aber in sich schlüssig sollte es schon sein. Wie sagte Mark Twain: Wahrheit ist unglaublicher als Phantasie. Phantasie muss Sinn ergeben, Wahrheit nicht. Hm ... irgendwie würde das nun wieder für die Möglichkeit der Ood sprechen. :unsure:

      Gut gefallen hat mir auch die schöne Anprangerung der menschlichen Doppelmoral. Diese nette PR-Dame erklärt Donna, dass Menschen auf der Erde nicht nachfragen, wie die Ood behandelt werden, was sie mit bewusster Billigung gleichsetzt aber gleichzeitig lehnt sie jede Verantwortung an der Versklavung ab, da sie "nichts damit zu tun hat". Das zeigt mal wieder in schöner Weise, wie anpassungsfähig der Mensch ist. Man ist immer gern bereit, unbequeme Fragen unter den Teppich zu kehren. Damit hat die Geschichte wieder eine schöne Moral.

      Dass der Doctor kaum etwas zur Handlung beigetragen hat, ist teilweise schon richtig. Der Doctor muss ja auch nicht immer als allmächtiger Retter auftreten. Tatsächlich ist der Doctor ja wohl eigentlich auch Reisen, um neue Welten zu entdecken, unbekannte ... äh ... falsche Serie... dennoch, der Doctor reist, um etwas Neues zu sehen. Warum sonst sollte jemand die TARDIS auf ein rein zufälliges Ziel einstellen? Es ist meiner Ansicht nach also nicht verkehrt, wenn der Doctor mal nur am Rande an der Lösung beteiligt ist.

      Gut gefallen hat mir auch die Landschaft. Schön, endlich mal einen fremden Planeten zu sehen, anstatt nur Rose zuzuhören, wie sie einen beschreibt. Und okay, ich gebe es gern zu, die alte Kiesgrube der "Classic Series", die ich immer noch schmerzlich vermisse, war längst nicht so eindrucksvoll.

      Alles in allem also eine gute Folge, die nur durch ein paar unlogische Fakten auf durchschnittliches Niveau heruntergezogen wird.
    • Uh, für mich persönlich schwer zu bewerten. Ich versuchs mal so:

      Gut:
      - schöner Planet (nicht bewerungsrelevant aber trotzdem schick anzusehen)
      - glaubwürdiger Bösewicht. Es gab, gibt und wird immer geld- und machtgeile Menschen geben, denen alles andere egal ist .
      Es liegt in der Natur des Menschen und die letzten Tausend Jahre zeigen keine Verbesserung o.0 Anbei noch eine kleiner Gedanke von mir: Was ist wirklich verwerflich, jemand der böses tut oder der, des es sieht aber sich entschließt wegzuschauen? Deanke da an die "nette" PR lady
      - wirklich schöne Story. Tardis auf "random" und letztendlich wird eine Sklavenrasse befreit.
      - grandiose Idee die Oods singen zu lassen ( und soooooo bezaubernd, geradezu herzzerreißend aber meiner meinung auch nicht bewertungsrelevant.

      Schlecht:
      Naja, es gibt hier und da ein paar Kleinigkeiten aber am negativsten wäre wohl, dass die ganze Folge auch wunderbar ohne den Doctor ausgekommen wäre. Also ich meine jetzt keine "Doctor-light" folge, sondern eine ganz andere Serie. Hätte auch "Captain XY - Retter der Unterdrückten" sein können.


      Dann noch ein Paar sachen, die ich gerne von den leuten vor mir aufgreifen möchte:
      -"großes Gehirn als zentrales verarbeitungssystem" -> ok, zugegeben ein wenig zu offensichtlich^^ Wenn ich die Story geschrieben hätte, wäre es wohl eine KI gewesen. Was weiß ich, vor hundertern von Jahren von dem und dem erschaffen um das und da zu tun und deswegen erschafft/kontroliert/vereinigt die Ood, weil... :10: (Hey ich bin kein kreativer Mensch, aber sowas in der art)

      -"großes Hirn" absorbiert den Wissenschaftler -> Was daran auszusetzen? Es ist organisch, also muss es auch irgendwas zu Nährstoffen umwandeln. Dafür ist wohl auch der große schwarze Schlauch da. Und wenn ab und an mal organisches (hier halt ein Mensch) in Kontakt kommt, wird es in was zu Futtern umgewandelt. Kein bewusstes "fressen" sondern ein normaler Prozess. ok, kommt kitschig rüber, ich hätte es so geschrieben, dass der den erschießt.

      - "alle Ood werden aggressiv aber Sigma nicht" -> Wird doch auch erklärt, die Ood werden aggro um sich zu wehren. Sigma wird halt Inteligent und versucht auf eine andere weise die anderen zu befreien. Das zentrale Bewusstsein versucht auf zweiwege die Ood zu befreien. Rohe Gewalt und wenn das nicht klappt, eine Brillanter Plan.

      Was mich zum letzten Punkt bringt
      - "böhser Konzernchef wird zum Ood"-> Warum nicht. Er (bzw sein Opa) erschafft eine Sklavenrasse, dass er dann auch zum Ood wird ist ausgleichende Gerechtigkeit. Außerdem eine alternative die ohne töten auskommt. Was ja den an sich friedlichen Ood gerecht wird.

      Zusammengefasst:

      Als folge EINER Serie, eine gute solide folge.
      Als "Doctor Who" folge nichts halbes und nichts ganzes.



      Edit: Orthographie und Interpunktion sind frei gewählt. Jede Übereinstimmung mit alten oder neuen Rechtschreibregeln sind völlig zufällig.
      “Rational arguments don’t usually work on religious people. Otherwise there would be no religious people.” House

      4thdoc 11thdoc 7thdoc 5thdoc 2nddoc 8thdoc 6thdoc 1stdoc 9thdoc 3rddoc..........................................10thdoc

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von MuHskelkater ()

    • Bisher die beste Folge dieser Staffel, aber das heißt nicht viel.

      Erst einmal die guten Seiten :
      • Eine Story, zwar eine sehr einfach gestrickte, aber eine Story
      • Companion Donna funktioniert zum ersten Mal halbwegs, wahrscheinlich, weil sie nichts zu tun hat.
      • Ein ferner Planet :)
      • Eine Song Andeutung die Raum für Spekulation läßt


      Dann die schlechten :
      • Eine sehr eindimensionale Story, hier die Guten, dort die schlechten, der Eingeschlichene war eher so ein Alibi, weil jemand gemeint hat, man könne nicht nur böse Menschen zeigen.
      • Irgendwie sah das alles unheimlich nach, Erde, so Ende 2007 Anfang 2008 aus.
      • Auch die Klamotten, früher haben sie mit begrenztem Budget wenigstens noch gezaubert, so lächerlich das aus unserer Sicht auch manchmal aussah. Egal ob Wheel in Space oder Happiness Patrol.

      Zu den Endspekulationen, das kann jetzt bedeuten :
      • Tennant geht
      • Tennant findet Rose wieder und sie reisen wieder zusammen
      • Tennant findet Rose wieder und die Liebesbeziehung wird mit dem Sonic Screwdriver beendet
      • Tennant findet Rose wieder und diese stirbt einfach
      • Tennant wacht auf und findet Rose unter der Dusche, anscheinend hat er die letzten zwei Staffeln Bobby/Dallas mäßig verpennt. Der Song/Traum endet
      • Wenn sich jetzt noch die Bezüge zum Joschlammassel (Alter Storyarc des 3. Doktors) weiter verdichten ist aber wohl alles möglich


      Mir fallen sowieso die massiven Anleihen bei Doktor Numero 3 auf :
      • Irre Firmenchefs
      • Die Sontaraner
      • Erde, Erde und nochmal Erde
      • [spoiler]Spinnen und Metabelis 3 (Joschlamassel)[/spoiler]
      • Unit

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von stevmof ()

    • 'Planet of the Ood' hat mir recht gut gefallen. Die Story war zwar nicht übermäßig komplex, dafür wurde sie aber recht stimmig umgesetzt. Einzige Kritikpunkte meinerseits:

      Die Gehirne in den Händen der Ood und das kollektive Riesengehirn ... Mal ehrlich: Da hat sich die Evolution einen Scherz erlaubt. Solche 'Wesen' wären ja wohl kaum lebensfähig. Handhirne weglassen und das Riesenhirn in einen wabbeligen Ur-Ood umwandeln. Mein Tipp ans Produktionsteam ...

      Transformation: Mensch - Ood ... Ist eine klasse Idee. Allerdings ging mir das am Ende etwas zu schnell. Schwuups ... Schon war der Mann ein vollwertiger 'Zoidberg'. Man hätte wenigstens noch irgendetwas menschliches an ihm lassen können. Dann wäre das ganze 'realistischer' gewesen.

      Die letzte Szene hätte man nach der Hälfte kürzen können. Der mysteriöse Satz: Ihr Lied wird enden. Das ganze ohne irgendeine Erklärung belassen. Die Ood hätten einfach ihre Kugeln schütteln können, wie beim Zweiteiler aus Staffel 2, dann Verabschiedung. Kurz und knackig. Ab in die Tardis und weg. Ist zwar toll, dass sich die Ood an den Doctor erinnern werden, aber ich hab' das auch beim ersten Mal verstanden. Man hätte es nicht sinnlos wiederholen müssen.

      Ich rätsele im Übrigen, was 'Ihr Lied wird enden' bedeuten soll. Stirbt der 10. Doctor ??? Fände ich schade. Ich mag ihn. Vielleicht endet aber auch seine Suche nach den Timelords. Der Blues des Doctors sozusagen. Ob das in dem Fall gut oder schlecht wäre, kann ich nicht beurteilen. Abwarten und Tee trinken.

      Aber zurück zu 'Planet of the Ood'. Donna war diesmal nicht nur erträglich, sie hat mir sogar ziemlich gut gefallen. Ist echt ein ständiges auf und ab mit ihr. Beim Doctor scheint es derweil nur bergauf zugehen. Bei 'Partners in Crime' war er mäßig. In 'Fires of Pompeii' war eine erste Steigerung zu sehen. Auch wenn er diesmal nicht allzu viel zu tun hatte, wage ich zu behaupten, dass nun langsam der alte Staffel 2 und 3 - Doctor zurückkehrt. Das würde mich freuen. Wie gesagt, ich mag Doc 10. Allein wegen Episoden wie 'The girl in the fireplace' oder alternativ dem oben schon erwähnten Ood-Zweiteiler muss man ihn mögen. Ich hoffe, dass wir in dieser Staffel noch einige solcher Highlights zu sehen bekommen.

      Für den Fall, dass jetzt die Doc 10 Gegner zuschlagen und wieder mal ein Disput 'alte Fans' vs. 'neue Fans' entbrennt ... Mein erster Doc war Ecclestone. Erst danach hab' ich die Episoden mit Tennant gesehen. Die 'alte Serie' konnte ich derweil zum Teil nachholen. Ich denke, dass ich die Highlights auf jeden Fall kenne. (Dank an den Whocast !!!) Tom Baker und Sylvester McCoy hab' ich besonders ins Herz geschlossen. Die alten Folgen und Doctoren haben ihren Reiz, ebenso die neuen Folgen und Doctoren. Für mich gibt es da kein besser oder schlechter.

      Wie auch immer. 'Planet of the Ood' bekommt von mir ein GUT.
      Ich erwarte mit Spannung die nächste Episode.
      Martha, Unit und die Sontarans ... :daumen:
      :docdrnkB: Always bring a banana to a party, Rose. Bananas are good!
    • Ich finde man kann schon Paralellen zu der 3. Staffel (29) finden. :10:
      Zweite Folge (Shakespeare Code / Fires of Pompei) reisen sie in beiden Folgen in die Vergangenheit und schaffen damit Dinge dir wir uns im Rückblick auf den Verlauf unserer Geschichte nicht anders vorstellen könnten
      (SC - Shakespeare begegnet Hexen und schreibt deswegen über diese wenig später / FoP - Der Doctor ist derjenige, der den Vesuv zum ausbrechen bringt)
      Dritte Folge reisen sie in beiden Fällen in die Zukunft
      (Am Ende von Gridlock wird ein "Tip" fürs Staffelfinale gegeben / Am Ende von PotO wird auch ein Hint gegeben)
      Also ich sehe da schon irgendwo Parallelen. Vorallem weil 4. und 5. Folge in beiden Fällen von Helen Raynor geschrieben wurden ...
    • *seufz* Ja, ganz nett, aber wir wissen ja wessen kleine Schwester "nett" ist.

      Ich will Doctor Who - nicht eine SciFi Serie mit einer blauen Schachtel als Prop.

      Und schon wieder dieses Rumgeballer! Und das Setting - bißchen CGI und ein alter Steinbruch/Kalk/Kaliwerk.

      Die Story an sich war ganz ok - nur ohne Doctor hätte sie das selbe Ende genommen.

      Für was genau bedanken sich die Ood bei Doctor und Donna?

      Mir fällt da ein Song ein, und das würd gut zum cheesy RTD passen:

      Spoiler anzeigen
      http://www.reelclassics.com/Movies/Casablanca/astimegoesby-lyrics.htm
      All hail Moffat! All hail the talking Scot!
    • Och, ich fand die Folge eigentlich ganz in Ordnung. Sicher, das Ende war banane (Zehn-Sekunden-Spontanmutation in einen Ood, "Doctor Noble" wird tatenlos zum Ood-Volksheld u. ä.) und zu viel Sendezeit wurde mit Action geschunden.

      Aber immerhin entwickelt sich die Figur Donna langsam. In den vorangegangenen Folgen der Staffel fand ich's doch etwas nervig, wie sie ohne große Hirnarbeit zwischen kieksendem Staunen, unreflektierter Wut und ein paar coolen Sprüchen hin- und heroszilliert ist. In Planet of the Ood hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, dass Donna nicht bloß Anhängsel und Stichwort- (bzw. Kontra)geberin ist, sondern zumindest erste Spuren von Eigenprofil zeigt.

      Die Abstrusität der Ood-Rasse (Minihirn in der Hand, Zentralhirn im Keller) fand ich schön. Diese schrägen Ideen sind es imho gerade, die Doctor Who zu einer besonderen Serie machen. Sicher, mir fällt spontan auch kein evolutionärer Vorteil einer solchen Konstruktion ein. Aber hey, die sind ja auch nicht auf der Erde entstanden, vielleicht fuhren die damit auf ihrem Heimatplaneten ganz gut. ;)

      Bezüglich des Story Arcs befürchte ich immer noch Schlimmes. Aber ich habe Rose ja noch nie gemocht.
      "People don't understand time, it's not what you think it is. It's complicated, very complicated.
      People assume that time is a strict progression of cause to effect.
      But actually, from a non-linear, non-subjective viewpoint it's more like a big ball of wibbely-wobbely, timey-wimey ... stuff."
      (Der Doctor)
    • Ich fand diese Episode eigentlich ziemlich gut. Sicher, die Story war eher duenn und hatte weniger Hoehepunkte als die letzte, aber auch weniger Durchhaenger und oh_wie_peinlich Momente. Dass der Doctor und Donna eigentlich nichts beigetragen haben fand ich nicht weiter schlimm, nur das Ende war etwas uebertrieben.Ist das RTD der neuerdings fuer jeder Folge eine ueberfluessige Endszene schreibt? Das fing schon mit VotD an (gut, da waren es mehrere Szenen :evil: ), dann Pompeii und jetzt wieder. Trotzdem unterhaltsam und schoene CGIs.

      Lemon