4x06 - Der Doktorvater (The Doctor's Daughter)

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    • 4x06 - Der Doktorvater (The Doctor's Daughter)

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      Inhalt findest du im Guide: 4x06 - The Doctor's Daughter

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      Trailer: drwho.de/media/trailer/trailer_30x06b.avi

      Schreibt eure Meinung zur sechsten Episode der vierten Staffel.
    • Zu der Folge möchte ich nicht viel sagen (ich habe meine Hoffnungen für diese Staffel abgesehen vom Moffat-Zweiteiler aufgegeben) - aber die Besetzung ist ja echt interessant. Die Schauspielerin, die die Tochter des Doctors spielt, ist tatsächlich die Tochter des Doctors (und zwar Peter Davison). Und die Mutter ist keine geringere als Trillian aus der BBC-Anhalter-Serie (Sandra Dickinson) - ich fände ja sehr cool, wenn das thematisiert würde. ;) Dass der Doctor Arthur Dent kennengelernt hat wurde ja schon in The Christmas Invasion erwähnt. Wer weiß, vielleicht ist Zaphod Beeblebrox ja eine zukünftige Regeneration des Doctors? :06:
    • Naaaajaaa. Ich denke mal die meisten werden die Folge schlimm finden. Der Doctor mal auf Emotionen eingestellt und so...
      Ich fand sie nicht so schlimm -> 7 von 10 Punkten. Wieso regenerierte Jenny nicht sondern wachte einfach wieder auf ??? Wenigstens ist sie aufgewacht. Ich hätte mir erhofft man sieht Susans Mutter aber so kam auch ne nette Lösung. Ich fand die Schauspielerin von Jenny - Gergia Moffet - nicht schlecht. Und die Folge hat auch Sinn gemacht.
      Weiterer Kritikpunkt wären jedoch die "Hath". Dumme Erfindung, sinnlos... Naja soviel von mir
    • Von mir ein überraschendes "Super" - hatte nicht so hohe Erwartungen, war aber echt positiv überrascht von der Folge.

      Endlich mal wieder ein nicht völlig vorhersehbarer Plot. Und Georgia Moffet ist ja echt süß, und hat die Rolle gut gespielt finde ich.
      Toll auch der Pazifismus des Doctors selbst in den auswegloseren Situationen. Und die Wache statt mit einer Waffe mit einer Aufziehmaus auszuschalten...sowas funktioniert auch nur in Doctor Who :)

      Spoiler anzeigen
      Tja, und nun werden wir wohl ein neues SpinOff haben, um uns durch das nächste Who-arme Jahr zu bringen? Ich bin mal gespannt, das könnte interessant werden...
    • Die erste Folge dieser Staffel, der ich ein "Super" gebe! Klasse gespielt (besonders Martha und Jenny). Leider konnte RTD seine dämlichen Wichsgriffel nicht komplett von der Folge lassen, trotzdem eine klasse Folge. Von Jenny werden wir sicherlich noch öfter hören!
    • Mal davon abgesehen, dass die Tochter des Doctors komplett unnötig war (hätte genauso gut irgend ein andere Clone sein können, den der Doctor umkrempelt) und der Plott sehr dünn, war die Folge noch ausreichend... :)

      Man merkte ihr leider an, dass das Tochter Ding erst später reingeschrieben wurde, als man Frau Moffat bekam...
      Und auch dieses "har har wir können ein Spin off machen"- Ende hat mir mehr als enttäuscht.


      Ausführliches gibts dann auf die Ohre,

      Raphael
    • Nun, da musste ich doch gleich mal erleichtert aufatmen. Ich hatte ja schlimmes befürchtet. Aber ich fand das mit "des Doctors Tochter" sehr flott und effizient gelöst. Die kleine Moffet (Moffat?, "Davies'" Tochter eben) hat den Part aber auch sympatisch rübergebracht. Nun erst mal die Kurzfassung. Mein ausführliches Review und die Wertung folgen morgen / nachher.

      - Interssanter und nicht vorhersehbarer Plot, hat mich ein klein enig an "Full Circle" erinnert. Bin nicht sicher inwiefern. Das mit der beschleunigten Evolution und den Menschen-gegen-Echsen war da doch auch, oder? Dann ist das aber irgendwie ziemlich geklaut, wenn auch die Originalversion sich mehr Zeit nahm die Story zu erzählen und somit auch um einiges komplexer war. :scarf:

      - Die Hath waren irgendwie witzig. So dauernd vor scih hinblubbernd ... und dann fangen die auch noch an Martha zu streicheln. Es gab so einige derartige Szenen über die ich wirklich lachen musste. Ein wenig billig wirkten sie vielleicht, also auf den zweiten Blick zumindest.

      - Interessantes Ende. Gogo Jenny! Rette das Universum XD
    • War lange skeptisch wie ich die Folge finden soll.
      Ich fand sie am Anfang recht Dünn,aber hab am Ende als ganzes Betrachtet die Folge doch echt gemocht.
      Ich fand die Tochter des Doctors kam gut rüber.
      Auch wenn ich ganz ehrlich gesagt nicht so wirklich nachvollziehen kann wieso der Anführer der Menschen den Doctor am Ende noch killen wollte - weil gebracht hat bzw hätte es ja eh nicht..
      Und wieso haben die nicht mitbekommen das gerade mal 7 Tage vergangen sind? Ich meine, die Leute da killen sich ja zwar oft aber doch nicht jede Sekunde(im Hauptquatier standen die ja länger) und auch der Anführer jeweils muss doch wohl mal nen bisschen überleben... die werden ja soviel Kampfwissen haben das man den Anführer nicht sofort in den Kampf schickt...

      Wieso hat sich der Hath für Martha geopfert? Er ist hinter sie gesprungen,kurz vor/seitlich ihr wäre doch super gewesen - sie hätte rausgekonnt und er wäre in der Griffweite von Martha gewesen...

      Wieso gab es in dem Komplex "Geheimtüren" mit solch einer Sicherung(die Laser usw)? Wieso wurde der Lageplan erst nur so wenig angezeigt?

      Wenn man von der Tochter des Doctors nichts mehr sieht würde ich es dumm finden. Muss mindestens noch diese Season/anfang nächster/Specialfolge auftauchen , der Doctor needs to know that she's alive.

      Wieso wusste die Tochter sofort wie sie den Planeten verlassen kann? Wieso regeneriert sie sich nicht? Kann sie vielleicht auch irgendwie im Finale eine Rolle spielen?
    • Der Anführer sah nicht aus, wie erst vor 7 Tagen aus der Maschine gekommen, so vom alter her?

      Das lustige hin&her Schaukeln der Darsteller am Anfang war auch lustig - man beachte: das wasser mit der Hand hat nur geblubbert, sich aber sonst nicht wirklich bewegt.

      Hat Martha diese komischen Fischmenschen (nicht Echsen!) irgendwie verstanden? (Tardis übersetzt ja - nur warum haben wir dann nix verstanden, wie gemein!).

      Was war überhaupt noch der Grund, warum die diesen Krieg da angefangen haben, die ersten Kolonisten? Da versagte mein Englisch irgendwie, als der Doktor da so ganz schnell was vorgelesen hat.
    • Nase schrieb:



      Was war überhaupt noch der Grund, warum die diesen Krieg da angefangen haben, die ersten Kolonisten? Da versagte mein Englisch irgendwie, als der Doktor da so ganz schnell was vorgelesen hat.


      Soweit ich es verstanden habe ist der Anführer des Raumschiffes gestorben. Danach konnte man sich nicht einigen ob ein Mensch oder ein Harth der neue Anführer werden sollte - ist in Streit geendet und dann wurde das schnell zu Krieg.

      Aber wieso die Nachkommen nur Kampfeswissen alle drin hatten weiss ich nicht, da hätte man ja sicher auch anderes wissen implementieren können...
    • Stimmt, das beschränkte Wissen der Klone ist merkwürdig. Aber vielleicht ist das Standardprogramm ja umfangreicher und wurde von der Ursprungsgeneration aus Zeitgründen auf das für sie wichtigste beschränkt.
      Ich fand die Folge wirklich gut, obwohl ich vorher so meine Zweifel hatte. Die Tochter-Geschichte hatte mir schon ein wenig Sorgen bereitet. Erst wird die Serie schnulzig und dann gründet der Doctor auch noch eine Familie. Oder es wird die Mutter von Susan aus dem Archiv herausgekramt. Dabei hat ja selbst nach Susan seit über 40 Jahren kein Hahn mehr gekräht. Meines Wissens hat der Doctor das Versprechen, dass er seiner Enkelin gegeben hat, ohnehin nicht gehalten. Oder ist er in irgendeiner Folge, die ich noch nicht gesehen habe, zu ihr zurückgekehrt?
      Aber naja, letztendlich ist ja alles anders gekommen. Eine neue Time-Lady wurde geboren (oder sowas in der Art). Die Story war nett ausgedacht und hat sogar auf einem fremden Planeten gespielt, auch wenn davon leider nicht allzuviel zu sehen war. Okay, die Landschaft war vor dem Terraforming-Prozess ja auch nicht besonders sehenswert. Dafür hat Georgia Moffett den Zuschauer optisch entschädigt. Ausserdem war sie mir von der ersten Sekunde an sehr viel sympathischer als Rose oder irgendein anderer Companion es je geworden ist.

      Eher negativ fand ich die Hath, die mich nicht so recht überzeugt haben. Ein blubberndes Glas im Mund ist ja noch unsinniger als ein zweites Gehirn in ... oh, ich mach' mal nicht weiter, sonst muss ich eine Spoilerwarnung draufsetzen und ich hasse die Dinger. Ein gutes hatte ich, jetzt habe ich wenigestens mal gesehen, wie ein Fisch ertrinkt, das ist schliesslich auch mal eine interessante Erfahrung, die man sonst eher nicht macht.
      Auch der 7-Tage-Krieg hat mich nicht so recht überzeugt, da in der Zeit ja doch einiges passiert sein muss. Abgesehen vom Abschlachten und neu klonen haben die auch einiges umräumen müssen. Immerhin hat es erklärt, warum selbst die Gemälde an der Wand trotz jahrelanger Kampfhandlungen noch immer in tadellosem Zustand waren.
      Und letzter Punkt: Warum haben die Siedler diese doch recht grosse Anlage gebaut (bzw. bauen lassen), bevor der Terraforming-Prozess eingeleitet wurde? Es wäre doch viel sinnvoller gewesen, das sofort zu tun und dann erst mit den Baumassnahmen zu beginnen.
      Aber sei's drum, Alice Troughton hat bei dieser Folge meiner Ansicht nach eine recht ansehnliche Leistung gebracht. War ein schwieriges Thema, dass sie wirklich gut umgesetzt hat. Von Dauerwerbesendung also keine Spur. Ich habe sowieso nicht ganz verstanden, was e^2 damit meinte. Was wurde denn beworben? Ausser Pazifismus und trotz teilweise gewalttätiger Tendenzen ist das etwas, für dass der Doctor immer eingetreten ist.

      Fazit: Für ein Super reichts bei mir nicht ganz, aber ein gut ist für diese Folge allemal fällig. Falls es hier Zwischennoten gäbe, würde ich sogar ein "gut plus" geben. ;)
    • Für mich fühlte sich das alles so an, als hätte irgendjemand das Originaldrehbuch zu kindisch gefunden und dann mal noch schnell ein paar dramatische Szenen eingebaut, damit man es auch erwachsenen Zuschauern vorsetzen kann. Die Story selbst war jedenfalls recht unglaubwürdig und vorallem naiv. Obwohl die Fischköppe auf Krieg und Mord programmiert sind, finden sie Martha total dufte, was dann auch noch in dieser völlig pathetisch und lächerlich wirkenden Szenen mündet, in der ein Fischmann freiwillig ertrinkt (?!), um die übermütige Menschenfrau zu retten, die er vor fünf Minuten zum ersten Mal getroffen hat. Fastfood-Dramatik mit dem Holzhammer in die Story geklopft !
      Und der Doktor darf durchgängig der Frucht seiner Lenden Händen erklären, daß Krieg und Gewalt total böse und Lieb-sein viel besser ist, während Donna den Kids zeigt, wie cool doch Mathematik für Grundschüler ist. Willkommen in der Sesamstraße ! Hier wird Pädagogik noch groß geschrieben, weil das nämlich ein Substantiv ist - aber das erklärt Euch der Doktor dann in der nächsten Folge. Man will ja die Kids von heute nicht überfordern, und darum mußten scheinbar die Verfolgersoldaten auch permanent umsichballern und schreien, obwohl der Doktor noch nicht mal in Sichtweite war. Anders kann man den Kindern eben nicht klar machen, daß das die Bösen sind.
      Die finale Szene war dann noch einmal Naivität pur, gepaart mit Brechstangendramatik vom Schlimmsten. Erst legen die Soldaten und Fischfreunde ganz spontan die Waffen nieder und staunen sich einen (See)Wolf, nur weil da ein bißchen grüner Nebel durch den Raum schwebt (und nicht einer von denen sagt mal "Hey, vielleicht lügt dieser wildfremde Typ ja und das ist eigentlich Giftgas. Bleiben wir mal lieber vorsichtig..."), und der Oberbösewicht darf noch schnell des Doktors Tochter um die Ecke bringen, wo doch sowieso klar war, daß sie sterben würde, denn es ist doch immer so, daß wenn in einer Serie plötzlich derartige Veränderungen anstehen, am Ende irgendetwas passiert, was die Sache wieder geraderückt. So hatte ich schon von Anfang an gefragt, wie diese Tochter den sterben würde - Tod durch Schußwunde um zu demonstrieren, wie schlimm doch Gewalt ist, oder einfach Versagen der geklonten Organe (ähnlich wie in der TNG-Folge mit Datas Tochter).
      Und das war dann für mich im Grunde das einzig wirklich Gute an der Folge, nämlich daß die Juniordoktorin doch noch lebt. Wie oft mußte ich damals zu Star Trek Zeiten mit ansehen, wie meine Serienhelden plötzlich Vater/Mutter werden und ihnen am Ende der Folge wieder das Kind genommen wird. Captain Picard, Riker, Troi, Data, Odo...all diese Tragödien, all diese Resetbuttons. Da war eine lebendige, davonfliegende Timeprincess tatsächlich mal erfrischend, auch wenn ich persönlich weder auf Schauspielerin, noch auf ein weiteres Who-SpinOff scharf bin.
      Ansonsten gibt es über die Folge von meiner Seite aus nicht viel Positives zu sagen. Bis jetzt die schlechteste Episode dieser Staffel.
    • Wie unterschiedlich doch die Meinungen sind:-)

      Zur Regeneration: Die muss nicht zwangsläufig in einem anderen Körper stattfinden! Das gab es auch schon vorher, dass der Master "seinen" Körper regenerierte. Was wissen wir schon von der Biologie eines Timelords?

      Was das sinnlose Attentat des Generals betrifft: Er ist ja deutlich älter als 7 Tage. die geschlüpften Clone allerdings auch, in welchem Alter werden sie von dem Apparat ausgespuckt? Wenn die nötige Kampferfahrung eingebaut ist? Das würde erklären, wieso ein General länger braucht, bis er "fertig" ist. Oder er stammt wirklich von der ursprünglichen Besatzung, und hat seine Mitkämpfer absichtlich dumm gehalten, da er ja Chef sein wollte. Das wäre eine Erklärung für den Schuss.
    • Übrigens wird die Musik langsam langweilig, immer die selbe Musik schon seit Smith and Jones, immer die gleiche Hintergrundmelodie, das macht es langsam langweilig!
      Die Spielzeugmaus mochte ich auch nicht, genauso wenig wie die Spritzpistole

      Vielleicht war Jenny auch in ihrem Regenarationcycle und ist so wieder aufgewacht wie der Doc seine Hand nachgewachsen hat lassen

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Ben ()

    • Mit Abstand die beste Szene war, als Donna ihre weiblichen Reize einsetzen wollte um die Wache abzulenken und der Doc: Ne lass mal, das sparen wir uns lieber für Notfälle auf^^
      “Rational arguments don’t usually work on religious people. Otherwise there would be no religious people.” House

      4thdoc 11thdoc 7thdoc 5thdoc 2nddoc 8thdoc 6thdoc 1stdoc 9thdoc 3rddoc..........................................10thdoc
    • Mit der Bewertung habe ich auch ein bisschen Probleme, es fehlt noch ein Punkt zwischen "gut" und "super". Ich werd mir die Folge in den nächsten Tagen nochmal ansehen und dann hoffentlich zu einer Entscheidung kommen...

      Der alte General war bestimmt ein Überlebender des Kolonistenschiffes. Der dritte Zwerg von hinten, der nach dem Ableben sämtlicher Vorgesetzter die Befehlsgewalt flugs an sich gerissen und sich selbst damit unersetzlich gemacht hat. Klar dass der nicht begeistert ist, wenn plötzlich der Krieg zu Ende sein soll.

      Kern der Folge war aber die Doctor-Tochter-Geschichte und diese fand ich sehr toll umgesetzt, sowohl vom Drehbuch her, als auch von der schauspielerischen Leistung insbesondere DT's. Ich fand es außerordentlich erholsam, dass der Mann endlich mal wieder zeigen konnte, dass er mehr drauf hat, als wie ein Gummiball auf Speed durch die Handlung zu hüpfen. Das war am Anfang nett anzusehen, auch als Gegensatz zum neunten Doctor, aber inzwischen ist es zur Masche geworden und fängt an, mich zu nerven. Hier aber ließ der Doctor endlich mal diese Maske fallen und wirkte echte und glaubhaft. Zum Glück gab es in der Sterbeszene keine Tränen und auch das fand ich gut, denn die Tragik dieses Verlustets ist so atemberaubend, das ein großer Gefühlsausbruch da fehl am Platz gewesen wäre. Diese Folge hat mich auch zu der Erkenntnis gebracht, dass das expressive Gehabe des Doctors vielleicht wirklich nur eine Maske ist und dass dies für ihn nur eine Möglichkeit ist, sich quasi selbst am Laufen zuhalten. Ich hoffe sehr, dass der Whocast sich diesmal nicht über die "Bürde des Time Lords" lustig macht, denn der arme Kerl hats ja nun wirklich nicht leicht :33:

      Als nicht so gelungen würde ich mal die Darstellung der Hath bezeichnen. Ich sehe förmlich die Typen, die die Masken bauen mit den Farbsprühpistolen in der Hand, wie sie die Köpfe der Hath colorieren. Das war eindeutig zu bunt! Und warum musste die Atemflüssigkeit nun ausgerechnet wieder das typische scifi-giftgrün haben?

      Für meine Begriffe ist der heldenhafte Hath übrigens in einer Art Teerlache oder in einem Sumpf versunken und nicht ertrunken. Na ja, jeder siehts halt anders...

      Nicht so toll fand ich auch, dass sich Jenny dann doch wieder gerappelt hat. Natürlich ist mir klar, dass man nicht auf dieses Schnuckelchen verzichten möchte, aber dadurch, dass sie nun froh und munter weiter lebt, wurde das ganze tragische Ausmaß der Tochter(=Familie =ich bin doch nicht der letzte/einzige)-gefunden-und-gleich-wieder-verloren-Geschichte ja sofort wieder geschwächt. Is ja alles nicht so schlimm, wärste mal bis zur Beerdigung geblieben, hättstes mitgekriegt..... Nein, nein, das hat mir nicht gefallen :( Der ganze, große Rest aber schon :daumen:
      Wer A sagt, der muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war. -- Bertolt Brecht