4x12 - Die gestohlene Erde (The stolen Earth [Part 1])

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    • @Schlaubi: auch bei mir sprichst Du aus dem Herzen wegen Rose. Vorallem die Kommentare als sie Martha sah und meinte wer ist denn die.

      Die 1. Staffel war ganz in Ordnung mit ihr, aber dann ab Staffel 2 als sie so "verliebt" war in den Doctor hat es mich schon ein wenig genervt aber jetzt in staffel 4 noch mehr.

      Daher mag ich ja Donna und freue mich auch die anderen charas zu sehen.
      Das mit SJA würde ich gerne die Serie sehen
    • Katedoc schrieb:

      @Schlaubi: auch bei mir sprichst Du aus dem Herzen wegen Rose. Vorallem die Kommentare als sie Martha sah und meinte wer ist denn die.

      Die 1. Staffel war ganz in Ordnung mit ihr, aber dann ab Staffel 2 als sie so "verliebt" war in den Doctor hat es mich schon ein wenig genervt aber jetzt in staffel 4 noch mehr.

      Daher mag ich ja Donna und freue mich auch die anderen charas zu sehen.
      Das mit SJA würde ich gerne die Serie sehen


      Bei Rose stimm ich voll zu aber Donna ist einfach nur total peinlich und unwitzig da mir ist sogar Rose lieber :? Alleine diese "We are not a couple" hat so genervt :cursing:

      Sowieso ist Amy für mich die viel bessere Donna ^^
      1. 11thdoc 2. 9thdoc & 7thdoc 3. 4thdoc & 8thdoc 4. 10thdoc


    • Amy und Donna zu vergleichen - das ist gar nicht möglich. Die eine ist so, die andere so.
      Ich mag Donna, fand sie durchaus witzig.
      Rose hat den Doctor ständig angehimmelt, Donna weist das eben ständig von sich.
      "So... all of time and space, everything that ever happened or ever will - where do you want to start?"

      "There's no point in being grown up if you can't be childish sometimes."
    • Donna schrieb:

      Amy und Donna zu vergleichen - das ist gar nicht möglich. Die eine ist so, die andere so.
      Ich mag Donna, fand sie durchaus witzig.
      Rose hat den Doctor ständig angehimmelt, Donna weist das eben ständig von sich.


      Ich finde ihre aArt einfach nur nervig und schlecht gespielt . Dieses "den Doctor anzicken" find ich bei Amy viel besser , da es nicht so gestellt wirkt witzig ist und es teilweise vorkommt und nicht ihre einzige Characktereigenschaft ist ... wie bei Donna :thumbdown:
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    • Wenn ich die Charaktere der neuen weiblichen Companions vergleiche könnte ich mir am ehesten vorstellen mit Donna mal was trinken zu gehen.

      Bei ihr erkennt man dass sie eine tiefgründige Seele hat. Sie sehnt sich nach Liebe und dem Ausbruch aus dem Alltag den sich so viele von uns auch wünschen. Bedeutung zu leben und die Welt zu sehen. Sie liebt ihre Familie hingebungsvoll aber sie verehrt was der Doctor verkörpert. Unabhängig zu sein, alles zu wissen und zu kennen, alles schon einmal erlebt und durchlebt zu haben. Ich denke er ist die einzige Person in deren Nähe sie nicht kämpfen muss. Jemand der ihr ohne Gegenleistung gibt, der sie nimmt wie sie ist.

      Sie ist laut. Sie ist selbstbewusst. Sie sagt immer was sie denkt, ohne Rücksicht auf Verluste. Sie ist Pragmatikerin aber sie stürzt sich nicht kopflos ins Ungewisse. Aber bei ihr weiß man immer woran man ist. Sie hält nicht hinter dem Berg und macht keinem etwas vor. Sie tritt für ihre Überzeugungen ein.

      Donna ist IMHO vielschichtig und spannender als andere weibliche Begleiterinnen. Ich hatte das Gefühl jemand müsste mal wieder eine Lanze für sie brechen; ich mag sie! :)

      Sie ist außerdem nicht in der Serie aus dem Grund warum die beiden Häschen Amy und Clara dabei sind/sein werden. Sie ist nicht einfach nur sexy..
    • Ich habe Donna sehr lieb gewonnen und ich finde, dass sie eine sehr vielschichtige Persönlichkeit hat. Mich wundert es immer, wenn Leute sie auf ihre doch manchmal etwas ruppige Art reduzieren. Ich finde sie gerade deshalb toll, weil sie sich traut, sich dem Doctor entgegenzustellen. Weil sie nicht alles was er tut akzeptiert, sonderm ihr klipp und klar die Meinung sagt. Außerdem denke ich, dass sie ein sehr hohes Maß an Empathie besitzt. Besonders in "Fires of Pompej", "Planet of the Ood" und "Silence in the Library" fand ich das sehr deutlich. Ihr Zusammenspiel mit dem Doctor habe ich gerade deshalb so sehr geliebt, weil sie hinter seine Fassade zu blicken schien. Weil sie immer genau zu wissen schien was in ihm vorging, weil sie für ihn da war wenn er Trost brauchte und sich ihm entgegengestellt hat wenn er jemanden brauchte, der ihn aufhält.
      Bei Donna hatte ich das Gefühl, dass sie wirklich etwas verändern will, dass sie Leuten helfen und Abenteuer erleben und die Sterne sehen wollte. Versteht mich nicht falsch, ich habe sowohl Rose als auch Martha gemocht, aber bei den beiden standen natürlich die romantischen Gefühle für den Doctor sehr im Vordergrund. Ich fand es sehr erfrischend, dass dies bei Donna eben nicht der Fall war, dass sie eben einfach "nur" eine Freundin war - seine beste Freundin - und dass eine ganz andere Motivation hinter ihrer Entscheidung, ihn zu begleiten, stand.
      Live a life less ordinary.
    • Nicht nur das: Mit Tegan hatten wir auch einen Companion, der nicht immer das gemacht hat, was der Doctor gesagt hat und auch dickköpfig war, sowie meistens meckerte. Dabei war sie mir aber noch sympathischer, weil sie wenigstens zugegeben hat nur ein "Mouth on legs" zu sein. Ach ja und Romana I hat auch "Kontra" gegeben.
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    • Wie ich es vermutete, traf es leider ein: RTD lieferte bereits in dieser Folge ein überladenes, gigantisches, effektreiches Abenteuer, indem die Handlung in erster Linie dazu diente, um alle möglichen Charaktere des Who-Universums auftreten zu lassen. Zwischenzeitlich wusste ich nimmer, wo mir der Kopf stand vor lauter Leuten.

      Zum Glück hatte ich bereits die ersten beiden Staffeln von Torchwood gesehen, sodass mir Gwen, Ianto und Jacks Verbindung zu dieser Organisation und den beiden geläufig waren. Für jemanden, der diese Serie nicht gesehen hatte, war es evtl. schwer nachzuvollziehen, welche Rolle Gwen und Ianto inne hatten. Ich fragte mich natürlich schon, wieso das ganze Team auftauchen musste und nicht bloß Jack, wie gewohnt, mitmischte. Wenigstens gab es den Versuch die ganze Basis sinnvoll einzuflechten. Immerhin leitete Harriet Jones, ehemalige Premierministerin ;) , dieses komische Subwellennetzwerkgedöns nach Torchwood um, als sie von den Daleks aufgegriffen wurde. Dass die Daleks vor der Exterminierung noch auf ihren berühmten Spruch ansprangen, fand ich nicht sehr glaubwürdig. Allerdings gefiel mir, dass man erfuhr was mit Harriet Jones geschehen war, nachdem der Doctor sie absetzen ließ. Sie kämpfte mehr oder weniger im Untergrund weiter und ermöglichte dadurch, dass die "Kinder der Zeit" sich zumindest untereinander verbünden konnten, um irgendeinen Plan gegen die Besatzer auszuarbeiten. RIP Harriet Jones. RTD hatte ja wirklich jeden Charakter wieder ausgebuddelt. Fehlten nur noch Mickey, Jacky und Pete und die Runde wäre vollständig gewesen.
      Jedenfalls setzte Jack sich irgendwann vom Torchwood-Team ab und ließ die anderen in der Basis zurück. Wirklich was zu tun hatten Gwen und Ianto nicht. Na ja, sie waren halt anwesend und werden vermutlich auch diesen Dalekangriff überleben.

      Über Sarah Jane wusste ich zumindest teilweise durch "School Reunion" Bescheid. Doch da mir die Spin-Off Serie von ihr nicht bekannt war, konnte ich stellenweise keinen Zugang zu ihr, Luke oder diesem mysteriösen kleinen Kämmerlein finden, indem sie mit diesem Computer Mister Smith zu operieren schien. Schade, dass einfach vorausgesetzt wurde, dass man diese SJA kannte. Aber gut, Doctor Who ist nun mal eine britische Serie und von denen hat vermutlich jeder schonmal was von den SJA gehört/ gesehen. War also eher mein ganz persönliches Problem, von daher kein Vorwurf. Wirklich ausschlaggebend für die Handlung kam mir der Einsatz dieser beiden Charaktere nun auch nicht vor. Obwohl, es war diesem Computer zu verdanken, dass der Doctor kontaktiert werden konnte. Und irgendwie war es nett Sarah Jane wiederzusehen. Schade, dass K9 nicht auch da war. Wenn schon, denn schon.

      Im Endeffekt ergab es doch Sinn, dass sich alle ehemaligen Companions des Doctors zusammenschlossen, um ihn aufzuspüren und irgendwie etwas gegen diese aussichtslose Situation zu unternehmen. Wobei es schon eher darum ging den großen Helden zu finden. Ok, die Regierungen riefen natürlich sofort den Kriegszustand aus und UNIT wurde überrannt. Bloß Martha konnte aus dem New Yorker Hauptquartier mit einem mysteriösen Osterhagen-Schlüssel und einem ungetesteten Teleportgerät, das selbstverständlich funktionierte, entkommen. Ich tippe mal darauf, dass dieser Schlüssel irgendetwas weltveränderndes auslösen würde und die absolute Notlösung darstellte. Martha teleportierte sich also munter durch die Weltgeschichte, um mal wieder die Erde zu retten. Kam mir ziemlich aufgewärmt vor diese Handlung.

      Rose durfte natürlich auch nicht fehlen, wobei die ja, zu ihrer eigenen Enttäuschung und Verwunderung, nicht an dieser munteren Videokonferenz teilnehmen durfte. Das lag gewiss nicht nur daran, dass der Laptop keine Webcam hatte. Sie war schlichtweg nicht eingeplant, denn jeder der anderen wusste, dass sie sich in einem Paralleluniversum aufhalten sollte und theoretisch gar nicht hier sein konnte. Na ja, der Doctor gab zu Beginn eine ziemlich knappe Antwort auf die Frage, wieso sie hin und her reisen konnte: Die Wände des Universums stürzten ein und einfach alles geriet in Gefahr. War irgendwie klar, dass RTD es noch eine Spur größer haben musste. Allerdings wurde nicht aufgelöst, wieso Rose diesen Käfer auf Donnas Rücken sehen konnte und wieso sie sich in "Turn left" so aufführte, als wäre sie der Doctor persönlich. In dieser aktuellen Folge schleppte sie zwar die ganze Zeit diese übergroße Waffe mit sich herum, wirkte aber eher wieder wie damals, sprich eiversüchtig auf Martha, planlos als Donnas Familie ihr nicht helfen konnte und verzweifelt, als sie am Ende auf den Doctor traf und er kurz vor seiner Regeneration stand. Ich sagte in den vergangenen Reviews ja schon, dass ich ihre Rückkehr eher kritisch betrachtete und dieser Eindruck verstärkte sich. Es kam mir vor, als wäre sie auf Teufel komm raus in diese Folge integriert worden nur damit sie ihren Doctor wiedertreffen konnte. Es schien ihr einziges Anliegen gewesen zu sein. Nicht die Universen retten, sondern ihren Doctor wiedersehen ohne Rücksicht auf Verluste. Mhm, ich kann ohne Umschweife sagen, dass mir diese Rückkehr missfiel. Ich befürchte, dass das damalige Ende, was mir sehr zusagte, in der kommenden Folge vollkommen zerstört wird.

      Mist dieses Review wird wieder viel länger als geplant aber es gab einfach so vieles dämliches, was geschah. Überladen, halt von viel etwas halbes und kaum etwas Ganzem. Wilfred und Sylvia waren stellvertretend die einzigen "Normalos", die alles über sich ergehen lassen mussten ohne irgendetwas tun zu können. Des Opas Mut in allen Ehren. Die Aktion mit dem Farbgewehr hatte was.

      Der Doctor und Donna wurden zu Beginn ja mal eben aus dem eigentlichen Abenteuer entfernt, denn zuguterletzt verschwand auch noch die Erde spurlos vom Himmel, die TARDIS komischerweise aber nicht mit. Als das geschah, war klar, dass die Aufmerksamkeit des Doctors geweckt war. Ich hoffte, dass nun eine Erklärung für das Verschwinden diverser Planeten dargeboten wurde und so sollte es dann auch sein. Diese Sache mit dem "Eine Sekunde in die Zukunft gewandert und versteckt", spielte doch bereits in dieser Sontaraner-Doppelfolge eine Rolle. Da waren diese Gasteile von Atmos auf die gleiche Art verborgen.
      Und juhu, dass die verschwundenen Bienen solch eine wichtige Aufgabe übernahmen, überraschte mich. Eine interessanter Idee, dass manche Bienen schlichtweg Außerirdische waren, die Gefahr spürten.

      Jedenfalls lernte man nun zum ersten Mal in New Who diese Schattenproklamation persönlich kennen. Sie wurde schon des öfteren erwähnt und ich hielt sie immer für etwas Besonderes. Im Endeffekt stellte sich dieses Mysterium leider als einfaches Hauptquartier der Weltraumpolizei heraus. Irgendwie ziemlich unspektakulär und verschenkt. Das Aussehen dieser gesamten Station im All war allerdings ganz schick. Die Medusa Kaskade war ebenfalls ein wahrer Augenschmaus mit und ohne Planeten.

      Dass sich die Daleks für dieses ganze Schlamassel verantwortlich zeigten, stand ja recht früh fest. Zum ersten Mal hatte ich Respekt vor ihnen, denn genauso skrupellos stellte ich sie mir vor. Es war wirklich erfrischend sie so in Aktion zu sehen. Auch die Erklärung wie sie entstanden sind, dieser gruselige Davros und der irre Dalek Caan, schienen mir plausibel. Ich dachte mir damals schon, dass Caan noch für Ärger sorgen würde aber mit diesem Spektakel hatte ich nicht gerechnet. Mal abwarten wie das ausgehen wird. Ich hoffe nicht, dass die Daleks schlussendlich wieder irgendwie auf die leichte Tour besiegt werden. Das würde ihr Ansehen erneut durch den Schmutz ziehen und das wäre schade.

      Mhm zu Donna sage ich nun bloß so viel: Irgendwas stimmte nicht mit ihr, denn sie verhielt sich stellenweise sehr ungewöhnlich und abwesend. Mal abwarten was mit ihr los ist. Ich hoffe nicht, dass sie stirbt.

      Alles in allem war dies eine imposante, vollgepackte Einleitung für das eigentliche Staffelfinale. Eine eindeutige Bewertung fällt mir schwer, da ich ziemlich zwiegespalten bin. Es war mir halt alles ein bisschen to much aber richtig schlecht fand ich es auch nicht.
    • Die Schattenproklamation ist eine Erfindung von RTD und somit nicht nur innerhalb der neuen Folgen, sondern der Serie insgesamt erstmals aufgetaucht. Ursprünglich sollte sie ein riesiges Parlament aus allen erdenklichen Alienrassen sein, aber dafür reichten Zeit und Geld dann nicht mehr.

      Davros hingegen ist als Schöpfer der Daleks ein alter Bekannter. Seinen ersten Auftritt hatte er schon 1975 in "Genesis of the Daleks". Damals übrigens auch mit dabei war Sarah Jane Smith.
      Es gilt zu bedenken, dass Zeitblase und Tütensuppe nicht das Gleiche sind.
    • The Stolen Earth ist im Grunde genommen ein einziger Fanwank. Allerdings halt eben nicht von Doctor Who in seiner Gesamtheit, sondern nur von RTD's eigenen Charakteren. Man hat wirklich das Gefühl, dass er jeden seiner Charaktere wiederbringen wollte. Wir haben Rose, Mickey, Martha, Sarah-Jane, Wilf, Sylvia, Jack, Gwen, Ianto, Harriet Jones und sogar Dalek Caan. Da hätte nur noch Pete Tyler gefehlt :D Rose als allwissende Bazooka-Kriegerin finde ich übrigends immernoch sehr... befremdlich.

      Merkwürdig finde ich auch, dass die ganzen Charaktere aus den Spin-Offs überhaupt nicht eingeführt werden, sondern einfach angenommen wird, dass man sie schon kennt. Ich bin mir sicher, nur die wenigsten Gelegenheitszuschauer wussten tatsächlich, wer die Charaktere überhaupt sind.

      Es muss natürlich alles wieder total riesig sein, denn nachdem wir in Staffel 1 die Daleks, in Staffel 2 die Daleks und die Cybermen und in Staffel 3 den Master hatten, haben wir jetzt die Daleks, Davros und eine multiversum-bedrohende Gefahr. So richtig ernstnehmen konnte ich die Daleks hier auch nicht mehr. Vieles war auch einfach sehr überzogen, wie z.B. Sarah Jane's Weinen, als sie die Daleks hört oder die "Wir rufen den Doktor an"-Szene. Die in allen RTD-Staffeln erwähnte große Shadow Proclamation entpuppt sich hier auch einfach als irgendeine weiße Frau mit einen paar Judoons. Wow, ernsthaft?

      Das Highlight an der Folge ist tatsächlich der herausragende Davros und auch die Idee, dass er aus einen eigenen Zellen neue Daleks gemacht hat. Und auch die Idee mit der verschwundenen Erde fand ich echt interessant und auch gut inszeniert. Der gefühlt hunderste Opfertod für den Doktor (diese Folge von Harriet Jones) war allerdings schon wieder komplett unnötig.

      Stolen Earth hat zwar ein paar gute Ideen und auch einen richtig guten Davros, insgesamt ist die Folge aber einfach ziemlich überfrachtet und überzogen. 5.5/10
      "We all have a universe of our own terrors to face"
      "Everyone's a monster sometimes"
      "Entropy demands that everything will not be all right, but sometimes we can rage against the dying of the light"
      -The Seventh Doctor