4x16 - Der rote Garten (The Waters of Mars)

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    • 4x16 - Der rote Garten (The Waters of Mars)

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      Inhalt findest du im Guide: drwho.de/drwho/index.php?id=inhalt/003-guide/10doc/47

      Trailer: drwho.de/media/trailer/trailer_31x0C_C.avi



      Schreibt eure Meinung zum zweiten Sepcial des Jahres 2009, "The Waters of Mars".
    • Livechat zu Waters of Mars

      Hallo Freunde,

      da ja mittlerweile einige die Möglichkeit haben BBC direkt zu empfangen, wollte ich doch mal alle die das können (und alle die das nicht können aber trotzdem wollem)
      zum "gemeinsamen" Gucken in unseren IRCchannel "einladen".

      Zu erreichen ist dieser über den CHATbutton auf dieser Seite oder direkt über eine IRCclient nähere infos Hier .

      Ich würde sagen ab 19:30 Uhr unserer Zeit dort :)

      Bis denne,

      Raphael
    • Also mal im ernst...
      So schlimm wie "Planet of the Dead" war es nicht...
      Aber 40 Minuten rumzulabern und zu leiden weil man nichts tut um dann in den letzten paar Minuten seinem Gottkomplex zu erliegen und noch schnell (spannend) alle in die TARDIS zu schafffen...
      Für ne normale folge wäre das ja mal ok... aber ein SPECIAL? Naja.. dazu die schönen "DOCTOR IN FLAMMEN" Szenen und der rasende, Spasti-Robotor...Grml.
      Zum glück reissen es auch ein paar positive Punkte raus, auf die ich gerne im Whocast eingehe ... so gibt nur ein "geht so" von mir...

      R:
    • Schluss mit lustig - RTD demontiert den Gott-Doktor

      Sehr gute Folge, der Doktor endlich mal anders, 45 Minuten lang fast wie in Bernstein erstarrt.

      Die Stimmung dieser 45 Minuten düster, relativ langsam, mit neuer Musik. Die Action und das Bild fast spielfilmreif (oder lag es an der Leinwand?).

      Dann die übliche Der-Doktor-rettet-den-Tag-Action inkl. der entsprechenden altbekannten Musik, die hier gleichzeitig schon herrlich deplaziert wirkte.

      Das Ende ziemlich bitter, er hat den Bogen überspannt und die little people danken es ihm nicht. Adelaide 10x reifer und bescheidener als der 10. Doktor. Das Ende ist dem Gottkomplex angemessen und herrlich überleitend zum Finale des 10. Doktors.

      Wäre er ein Fünfjähriger, könnte man sagen "Das kommt davon". Bin gespannt, was mir beim zweiten und dritten Mal schauen auffallen wird, jetzt fand ich die Folge auf jeden Fall absolut gelungen.

      s/tnd

      P.S.: Gadgetgadget hat wirklich absolut genervt, wohingegen die deutsche Astronautin inkl. ihres Endes ganz herzzerreissend war. Wieso nehmen die Engländer keine Muttersprachler, wenn Deutsche mal was sagen? *nerv*

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von the next doctor ()

    • Ich fand's nicht sonderlich besonders, aber auch nicht schlecht. War okay. Gab einiges schönes (vor allem gegen Ende), aber leider auch viel zu viel Pathos. :( Wirklich, wirklich gut, fand ich alles was direkt nach der Rückkehr auf der Erde vor sich geht. Erstmal, dass das Mädel entsetzt abhaut, anstelle dem Doktor die Füße zu küssen und sich bei ihm zu bedanken, wie das in den vorigen Specials immer der Fall war. Dann haben wir die schöne "Time Lord Victorious" Rede (wie sehr könnte der Doctor NOCH wie der Master klingen? :) Gelungene Abrundung des selbstzerstörerischen Trips des Doctors...) und Adelaides Reaktion darauf. Ich fand, Adelaide sich erschießen zu lassen, war der einzig richtige Weg für das Skript. Nur dann des Doctors Zusammenbruch und der Ood, der hier schon fast Watcherhaft aus dem Nichts erscheint und das Ende des Doctors ankündigt... das war zu viel. Eindeutig zu viel. Hat den guten Schluss eigentlich so ziemlich wieder ruiniert, was ich sehr schade finde... :(
    • Gemischtes Gefühl hier...
      Eigentlich fand ich die Folge nicht schlecht (sicher besser als PotD).
      Genug Spannung hatte sie ja. Aber ich fragte mich, warum gleich am Anfang so plump verkündet wird, daß sie alle sterben werden?
      Hinterher isses klar - damit der Doctor doch noch den Jesus raushängen lassen kann - aber genau das zieht es am Ende ja gewaltig runter.
      Erst groß rumlabern von wegen certain moments are fixed, dann alles über den Haufen werden?
      Und diese überhebliche Art, ICH bin der letzte Timelord, ich darf alles.?! Bitte?
      Ich hatte lange das Gefühl, die Folge entwickelt sich gut. Aber dann dieses Ende.. ohjeohje
      Dieser WTF-Moment, oder eher 2 Moment...
      Erst der WTF, Messias ?
      Und nochmal WTF.. sein Vater ein OOD? Hä? Hab ich das jetzt richtig verstanden?

      Naja, daher irgendwie gemischtes Gefühl nach dem Schauen :ohm:
      Muss mir das alles in Ruhe nomal durch den Kopf gehen lassen :07:


      // edit
      ok zumindest EINES ist mir schon klarer geworden...
      my dead.. nicht my DAD.. :ninja:
      Aah hilfe, so bekloppt hat mich diese Szene gemacht :07:
      Aber wie kann er JUST in dem Moment wissen, daß sein Tot bevorsteht? Weil er ein Ood sieht?
      Oder sollten diese 4 mal *BANG*-Zeitungsausschnitte als das 4-malige Klopfen gemeint gewesen sein? Dann hätte man das aber besser rüber bringen können ?(

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von TraumZauberBaum ()

    • Ufftja, wie soll man's ausdrücken...

      Irgendwo unbestimmt zwischen gut und böse. Jemand der die RTD-Ära und insbesondere den Tennant-Doc hasst wird mehr als genug Angriffsfläche finden... und jemand der die RTD/Tennant-Combo tosend toll findet wird die Episode wohl zu Tode knuddeln.

      Und jemand wie ich der da irgendwo zwischen den Stühlen sitzt, sitzt bei dieser Episode irgendwo... erm... zwischen den Stühlen. Es gab einige Moment die ich wirklich gut fand, andere dagegen fand ich einfach nur nervig und ärgerlich. Und sie lagen alle so nah beieinander, dass ich manchmal fragte ob da nicht zwei Folgen übereinandergelegt und zur selben Zeit ausgetrahlt wurden. So schizophren war das ganze.

      Hm. Mal gucken was ich von der Folge nach einem zweiten Sehen halte. So gibt's erstmal jedenfalls ein pauschales "durchschnittlich" von mir.
    • Hmm ich kann leider nichts wirklich total negatives festmachen, aber GUT war es schonmal nicht. Wenn man problemlos ohne an der Story viel zu verändern 35-40 Minuten hätte weglassen können, ist das für mich schonmal kein perfektes Drehbuch.

      Erst langweilt man uns mit langem Rumstehen und stumm leiden, dann quält man uns mit Szenen aus dem Handbuch für Propaganda Regisseure samt dem Hintergrundlicht für den heldenhaften Eintritt des Rettenden in das Katastrophengebiet oder diesen Flammen-Szenen... buäh wie eklig. Wenigstens waren die Wasserlasser anständige Doctor Who Monster indem sie irgendwie schon gruselig wirkten, aber viel zu oft viel zu lächerlich aussahen. Das "Wasserspeien" in Strahlrohrstärke auf dem Dach des Marsbasisgebäudes war schon unübertrefflich peinlich. Ähnlich lange vorher der Kerl im Treibhaus der ganze Wasserfälle von den Händen rieseln lässt... in der Form hat das jede Spannung zerstört.

      Und dann das Ende... hmm ja. das manische hatte schon irgendwie eine innere Logik. ZU lange hat er zugesehen, immer alle ums ich herum sterben lassen im Vertrauen auf die Zeit... andererseits wieso denkt er nicht eine Sekunde an die Reaper als er hier Menschen vor ihrem "sicheren" Tod rechnet? Oder hab ich hier schlichtweg eine Folge verpasst, die ich noch nicht kenne? Die Entwicklung selbst gefällt mir also ganz gut, nur das WIE wie sie eingeleitet wurde, das ist irgendwie schief und passt nicht so echt in den Rest der Handlung. Nach dem Auftauchen auf der Erde bin ich mit dem Rest aber durchaus zufrieden, wie hätten sie jetzt happily ever after sein können? Sie haben in die Tiefen der Hölle geblickt (um mal an Pathos nahe an die Folge ranzurücken :D) und er reisst sie zurück in ein Leben in dem sie das alles wieder und wieder erleben müssen? Geht's noch? Das hätte auch ein größenwahnsinniger Doctor wissen müssen, dass er hier Menschen ultratraumatisiert hinterlässt.

      Vor allem: Gut, dass es nicht zum Worst Case gekommen ist und eine der geretteten Personen doch noch in der Tardis gelandet wäre... DAS hätte ich der Folge nie verzeihen können.
      So hat er die gerechte antwort auf sein Ausrasten bekommen und hat jetzt Todessehnsüchte und merkwürdige Visionen am Hals. Mal gespannt wer wo wann 4 mal klopfen wird. DIESER Aspekt des Endes war dann endgültig wieder gelungen.

      Naja gute und schlechte Szenen wiegen sich irgendwie auf, die Gastschauspieler haben auch ein paar nette Momente gehabt und zum Glück nicht die ganze Zeit nur geschrieen und die deutsche Astronautin war eine hübsche Idee, auch wenn man es als Deutscher eher nicht als Deutsch erkennen konnte... mal auf die DVD warten, in sauberer Tonspur mit Untertiteln könnte es ja klarer klingen... Insgesamt... leicht schwächer als der Durchschnitt aber noch nicht schlimm genug für "Ausreichend". Halt genau auf der Linie zwischen gut und schlecht.
      • Ad infinitatem ac plus ultra! •
    • Infinity schrieb:

      und er reisst sie zurück in ein Leben in dem sie das alles wieder und wieder erleben müssen?
      Wieso das denn? Er hat sie doch am 21.11.2059 auf der Erde abgesetzt, also dem Tag, als sie auf dem Mars sterben sollten. Aber okay, richtig war das nicht. Die gesamte Zukunft der Menschheit aufs Spiel zu setzen, steht dem Doctor einfach nicht zu (das hatte mich schon in dem BiFi "The Shadow of the Scourge" gestört).

      Die Wandlung des Doctors vom "Hausmeister des Universums" (hihi, das Maintenance of the Universe war ein wirklich lustiger Spruch) zum Größenwahnsinnigen ist schon ein deutliches Zeichen, dass es mal wieder Zeit für eine Regeneration wird. Nach einigen der "neueren" Tom Baker-Folgen freue ich mich auch immer wieder auf einen Doctor, der nicht schon im Voraus weiß, dass er gewinnt und selbst in lebensgefährlichen Situationen seinen Feiden noch Jelly Babies anbietet.

      Die Folge hatte alles in allem schon ihre Momente, aber zu mehr als einem durchschnittlich kann ich mich auch nicht hinreissen lassen. Jetzt hoffe ich einfach mal, dass der Doctor zu Weihnachten seinen Gott-Komplex verliert und Matt Smith's Doctor es etwas bescheidener angehen lässt.
      Was mir allerdings besonders gut gefallen hat, war das Tempo. Endlich wieder einmal eine Folge, in der nicht in jeder Szene irgendetwas atemberaubendes geschehen muss. Gerade am Anfang ist die Folge ja etwas gemächlicher als bisher üblich gewesen. Das hat wohltuend an die alten Zeiten der Classic-Folgen erinnert.
    • Hab mal für "gut" gestimmt, da ich die Episode von der Stimmung her recht originell für den bisherigen RTD-Run finde. Außerdem war ich gut unterhalten. Ich weiß aber nicht genau, ob ich den God-Complex des Doctors für out-of-character halten soll oder für eine konsequente weiterführende Charakterisierung des Tennant-Doctors. Da bin ich noch unentschieden...
    • :thumbsup: Ersteinmal, hammer geile folge. ich hab absolut nix auszusetzen. einfach herlich. :thumbsup:
      Nur YouTube hat mich n bischen aufgeregt...naja...war wenigstens in HD.

      ach war die folge toll...
      hätt ich gewusst das ich se mir hier irgendwo ansehen kann wär ich nich die ganze nacht wach geblieben und hätt fieberhaft nach der folge gesucht.
      ich bin jetzt viel zu :06: aufgekratzt :06: um zu schlafen....
      so viele offene fragen und ganz oben auf der Liste: Was zum teufel passiert als nächstes? Wieso is der Master Blond? War er wieder ein Mensch? Und wieso war er am anfang Grün? Was zum Teufel passiert als nächstes?...ach nee, das hat ich schon...egal...

      ...ich glaub ich kann nie wieder schlafen... :13:

      :baeh: R.I.P GUITAR HERO (08.11.05 - 09.02.11) :baeh:
    • Zur Folge: Ich fand die eigentlich ganz gut.
      Das Problem ist nur, daß die Folge es allen Recht machen wollte, die simple Hauptgeschichte und die tiefgehendere Rahmenhandlung aber nicht so gut miteinander verknüpfen konnte. Wer eine klassische Who-Geschichte sehen wollte, wurde zwar mit dem Szenario "Menschen vs Wasserzombies" prima bedient, mußte aber hinnehmen, daß der Doctor dazwischen ständig über Leben und Tod sinniert und am Ende zum Arsch mutiert, während die Zuschauer, die an Doctor-Content interessiert sind, sich über eine ausgedehnte, innere Zerrissenheit und timelordisches Egotripping freuen konnten, so aber wahrscheinlich die Parade der pausbackigen Bademeister eher als Störfaktor empfanden. Die Geschichte hätte einfach etwas vielschichtiger und des Doctors Drama subtiler ausfallen müssen, dann wäre das alles besser ineinander verzahnt und damit für alle Zuschauer gleichermaßen und durchgängig interessant und verdaulich gewesen. - nur dafür hat wahrscheinlich wieder die Zeit nicht gereicht; ein Problem, an dem bisher alle Who-Specials gekrankt haben. Als NewWho-Zweiteiler oder vor dreißig Jahren als klassischer Vierteiler wäre "Waters of Mars" auf jeden Fall großes Kino geworden.

      Aber davon mal abgesehen, was kann die Episode auf der Haben-Seite verbuchen: Erstmal war sie so hübsch, wie es der Trailer vermuten ließ. Hübscher Mars, hübsche Marsstation, hübsche Computerkonsolen, hübsches Gewächshaus, hübsche Animationen, hübsche Musik, hübsche Crew - und alles wurde noch viel hübscher, als die hübschen Zombies anfingen, alles hübsch unter Wasser zu setzen. In dem Zusammenhang auch eine klasse Arbeit der gesamten Crew, denn in solchen nassen Sets läßt es sicherlich nur schwer arbeiten. Da darf die Kamera nicht nass werden, und die Requisiten halten die Feuchtigkeit vielleicht auch nicht ewig aus, also muß schnell gedreht werden...waren bestimmt nicht die leichtesten Dreharbeiten.
      Die Schauspieler - bis auf die Schwarze, die als Zombie doch ein bißchen sehr overacted hat, gingen alle in Ordnung. Und deren Charaktere bekamen zumindest die notwendige Zeit geschenkt, sich dem Publikum vorzustellen, daß sie Selbigem nicht komplett scheißegal waren.
      Der Höhepunkt dieser Folge ist aber tatsächlich das Ende, das ja eigentlich viele Kritiker des 10.Doctors versöhnlich stimmen sollte, denn RTD tut also tatsächlich das einzig Richtige und treibt die Egomanie des aktuellen Doctors nun entgültig zur Megalomanie und wird ihn, wie es scheint, daran auch zerbrechen lassen. Wer befürchtete, die letzten zwei Jahre hätten die Figur des Doctors generell beschädigt, kann also aufatmen, denn diese charakterliche Entwicklung wird nicht kommentarlos stehenbleiben und damit vom nächsten Doctor übernommen, sondern ihre Konsequenzen haben. Daß sich die vermeintlich Gerettete gegen den Doctor stellt und durch einen Freitod sein Eingreifen in die Zeitlinie korrigiert, ist da nur noch das Sahnehäubchen auf dem Ende dieser Episode.

      Was ich Scheiße fand: Das kann man im Grunde in ein einziges Doppelwort formulieren - Gadgetgadget ! Nervig, kindisch, überflüssig. Im Grunde der böse Bruder des Lookaroundyou-Medibots, der in dieser Geschichte einfach nur völlig deplaziert wirkte. Was schade ist, denn ohne dieses doofe Teil könnte ich fast sagen, daß ich bei "Waters of Mars" endlich mal wieder das Gefühl hatte, daß die Folge für Erwachsene und nicht für Kinder gemacht wurde. Wahrscheinlich klang das auf dem Papier total lustig und es ist auch nett von RTD, mal die Rechte der Roboter zu thematisieren, weil das sind ja auch nur Menschen, aber das alles dann vielleicht doch mal lieber in einer Extrafolge über Killerroboter oder so, anstatt das hier mit hineinzupappen.
      Ansonsten war, wie schon gesagt, die Geschichte leider etwas zu flach und des Doctors "Huäää, alle sterben und ich kann nichts machen" zu dick aufgetragen.

      Hochbudgetierte, einstündige Specials können scheinbar einfach nicht superspitzentoll werden, weil kein Autor der Versuchung widerstehen kann, dann auch mehr als sonst zu wollen, um am Ende aber nicht alles zu können, und entsprechend denke ich, daß wir hier schon fast das Maximum des Möglichen erleben durften. Und deshalb geht "Waters of Mars" schon in Ordnung. Nicht mehr und nicht weniger.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Solus ()

    • Hm...grade fertig geguckt...
      Taj, ich weiß nicht so recht was ich von diesem Special halten soll,im großen und ganzen muss ich wohl Solus zustimmen....

      Aber um meine Meinung einfach mal auf die schnelle zusammen zu fassen (hab net viel Zeit, muss bald zur Schule)

      Gut fand ich:

      - Zerissenheit des Doctors (ja, ich mag sowas)
      - Die Idee ansich mal gegen "Wasser" kämpfen zu müssen
      - Die Tatsache dass der Doc ohne es zu wissen von vorne reiin in einem fix-punkt landet (offen gestanden finde ich es unterhaltsam dass er nie das genaue Datum weiß)
      - Die allgemeine Stimmungslage dieser Folge
      - Adelaines Freitod
      - Das Ende (Ich fands im allgemeinen irgendwie gut)


      Doof fand ich:

      - Das "gadgetgadget" (Ich hasse solche Teile)
      - Die Tatsache, dass die Leute auf der mars-Kolonie den Doc nciht einfach wieder gehen lassen, Ich bin der Ansicht, sie hätten ihn entweder in ne Zelle sperren, oder gleich wieder gehen lassen sollen, aber einfach mal eben so auf der Base behalten? GRoßes Minus vom mir....

      Das wars im großen und ganzen..........
      Meine Wahrnehmung für die Umgebung schwand, als ich einen leisen Singsang unsinniger Silben anstimmte und die Energie bündelte, die ich in dem Kreis brauchte, den ich um mich gezogen hatte. Erst später erinnerte ich mich, dass ich "Ubriacha, ubrius, ubrium" zur Titelmusik der "Peanuts" gesungen hatte.

      ~ Harry Dresden