4x17 - Das Ende der Zeit (Teil 1) (The End of Time [Part 1])

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    • Naja, durch "Journey's End" war für mich der Tiefpunkt erreicht, seitdem erwarte ich nicht mehr viel, bis Steven -gepriesen sei sein Name- Moffat endlich übernimmt. Aus dieser Warte betrachtet waren die Specials bisher meist ganz nett, sooo aufregen wie über das Staffelfinale vor einem Jahr könnt ich mich jetzt irgendwie nicht mehr. Und so richtig gelangweilt habe ich mich auch nicht. Schwach war es natürlich, wenn man es aus der Sicht betrachtet, was Doctor Who in New Who sein könnte und auch schon war (Fireplace, Blink, Dalek, Doctor dances, Human Nature), aber wie gesagt, die Erwartungen hatte ich nie an die Specials - insofern zumindest keine Enttäuschung.

      Manche Szenen waren nett (ruhiges Gespräch im Café), anderes hat genervt (Hexensabbat und die hier zu recht "schwülstig" genannten Off-Texte und Prophezeiungen). Von Timothy Dalton verspreche ich mir dennoch noch etwas. Und sehr gefreut hat es mich endlich einen älteren Companion zu haben, leider in einer mäßigen Episode - das scheint überhaupt das Schicksal von Wilfred zu sein, echt schade. Würde den gern mal als Protagonist in einer Folge ohne RTD-Beteiligung sehen.

      Ich werd mal ein "Durchschnitt" geben.
      Und für die Zukunft dann bitte, lieber Herr Moffat: Weniger düstere Prophezeiungen, weniger rennender Doctor, weniger Gegenwartserde. Achja, der Screwdriver könnte auch mal für eine Staffel kaputt sein.
      Sarah Jane: "You're serious?"
      The Doctor: "About what I do, yes. Not necessarily the way I do it."
    • Ginover schrieb:


      Und die Szene zwischen Wilf und Doctor im Café, als der Doctor da sitzt und (beinahe) heult... das hat mich so mitgenommen! Da wollte ich ihn einfach nur in den Arm nehmen. Hätte das Wilf nicht tun können? Irgendwer?? :( Einfach nur herzzerreißend!
      (Ja, ich weiß, ich bin ein Ten-Fan und ja, ich bin ein Fan von DT. Mir egal wenn gleich Pantoffeln oder so geflogen kommen... *g*)

      Pantoffeln kommen deswegen geflogen, weil Ten rumnölt, dass er sterben muss (obwohl er zugibt, dass er es gar nicht wirklich weiß), während ein 80-jähriger (na ja fast) alter Mann, der Opa seines bisher ältesten Companions, neben ihm sitzt und sich das anhören muss. :rolleyes: Das war wirklich ne Glanzleistung.

      Tut mir Leid, aber das ist einfach nicht der Doctor. Warum macht ausgerechnet der Zehnte plötzlich so ein Theater, während er sonst die ganze Zeit darüber mault, wie schlecht doch sein Leben ist, weil er so alleine ist, und so viel Scheiße überleben musste... In der Szene wollte ich den Mann nicht in den Arm nehmen, sondern links und rechts eine runterhauen, und ihm sagen, dass er sich endlich wieder seinem Alter, Rang und Namen, sowie Erfahrung entsprechend benehmen sollte. :(
    • Moogie schrieb:

      man denke nur an den Chef dieser Firma da: Gibt es was fauleres, schneller zusammengeschustertes für eine Motivation als hey! Unsterblichkeit für meine Tochter!? Hätte er nicht wenigstens den Goldfisch aus seiner Kindheit wieder zum Leben erwecken wollen können?)...


      Ja, hier hat irgendwie eine Motivation gefehlt, denn jeder normale megalomanische Wirtschaftstycoon der sich sowas leisten kann will zu aller erst dochmal SELBST unsterblich werden. Da hätte noch irgendwie ein anderer Einfluß (zB eine Krankheit der Tochter, eine verstorbene Frau deren Tod ihn traumatisiert hat oder eine extreme Wohltätigkeitsader die eben NICHT nur die Tochter bevorzugen will sondern "allen Menschen ein Geschenk" verpassen will) oder jemand der ihm die ganze Idee samt Einschränkung "Du bist eh zu alt und kaputt unsterblich machen können wir nur jemand jungen wie deine Tochter" eingeredet hätte... zB dieser Sekretär da der dauernd in der Anlage herumhing... die Kaktusaliens hatten zwar ihren eigenen "Plan B" aber das erklärt ja noch nicht wie es angefangen hatte, sie haben ja erzählt dass sie erst später aufmerksam auf die Versuche geworden sind.
      Der Hamster wäre für mich aber keine echte Alternative gewesen ;)

      Und wenn man dann wenigstens jede Minute genutzt hätte, aber nein, man verschwendet Zeit auf die Nachrichtensprecherin, Barak Obamas Double (wozu? Hätte ist nicht gereicht die Verwandlung eines Charakters zu zeigen, den man schon kennt?) und zeigt den Master dabei, wie er gefühlte 2 Minuten lang einen Vogel verputzt. Das ist einfach nicht richtig.


      Obama fasse ich als Fall von "I did it for the Lulz" auf... das sollte nur diesen einen Satz " I am the president of the United States of America" ermöglichen, Schnappsidee.
      Das mit dem Truthahn hingegenw ar wirklich überflüssig, vor allem so dezidiert gezeigt. Das hatte man doch vorher schon mit dem Hamburger (btw... was sollte dieses Mundabwischen mit dem Einwickelpapier danach? Das war ECHT gruselig) ausführlich genug gezeigt. Hier wäre weniger echt mehr gewesen.

      Aber es gibt ja auch Dinge, die gut waren: Die zwei guten Sätze, die Wilf sprechen durfte. Beste Dialogzeilen in dem Ding...


      Ich kann auch mit Tens Sätzen über Regeneration und das Sterben leben, das war ja genau die beim Erscheinen der Hawaii-Trailer eingeforderte Waters of Mars Stimmung die da durchschillerte. Endlich mal eine nachvollziehbare Charakterentwicklung... sich abgefunden haben, das Sterben alzeptieren und trotzdem Angst davor haben oder abgenervt sein, dass dann wieder jemand mit "neuen Zähnen" in seinem Körper rumläuft der aber nicht mehr seiner sein wird... so eine krise wäre eigentlich bei 9 Regenerationen schon längst mal fällig gewesen... Ansonsten waren die Dialoge überwiegend grottig.

      Timothy Dalton: Man hat nur wenig von ihm gesehen, aber ich war begeistert. Den Ober-Timelord hat er GEROCKT :D Erst machte es mir etwas Sorgen, wie kriegerisch die Timelords am Ende wirken (die Optik der Kammer erinnert mich übrigens stark an den Senat aus Star Wars...), aber so ein Time War wird ja nicht ohne Spuren an den Timelords vorüber gegangen sein, das passt schon. Bin gespannt wie viel wir noch von ihnen sehen werden, und ob sie am Ende des zweiten Teils wieder in ihren Schrank zurück müssen...


      Nicht Schrank... Kopf...

      John Simm hat mir auch gefallen. Der Plan JEDEN MENSCHEN in den Master zu verwandeln ist selbst für den Master absoluter Blödsinn, aber zumindest hat mir Simms Schauspiel Spaß gemacht, selbst wenn er grad wie Gollum zugelangt hat... nur das Blitze schießen und fliegen macht für mich immer noch keinen Sinn und ich finde, man hätte auch prima ohne das klar kommen müssen.


      Es war ja gar kein echter Plan, denn von der Maschine wussten wohl weder Master noch Doctor vor der Folge irgendwas...
      Er hat halt so wie mit der Hackfleischklopsverkäuferin einfach seinen Spaß gehabt, wenn sie ihn schon in dieses Labor schleppen mussten... So gesehen echt einer der Highlight Einfälle der Folge weil hier ausnahmsweise eine logisch nachvollziehbare Motivation (des Masters) unnötig ist, weil man ihn ja mit Gewalt dahin bringt...
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      Ben schrieb:

      Die erste Szene, die mich störte, war Mrs. Saxon am Anfang. Das ist die schlimmste Schauspielerin, die ich je im Fernsehen miterleben durfte. Man hätte sie ersetzen und ihren Monolog ändern müssen.


      Ehrlich?
      An dieser ganzen "Wir lieben den Master, wir verehren den Master, wir küssen die Füße des Masters, wir wollen den Master wieder zurückhaben" Szene mit den verrückten Saxon-Jüngerinnen aus dem Knast (die mal eben einen Gefängnisdirektor gekillt haben, um vor den Augen von Lucy S ihren Harold wieder ins Leben zurückzuholen) war ausgerechnet die Schauspielleistung von IHR das Schlimme? Wir haben da wohl andere Präferenzen, aber mir war das Schauspiel angesichts der TAT egal. Das war für mich echt der einzige Lichtblick in einer ansonsten ziemlich geisteskranken Szene...

      Dann fielen mir diese Sprünge des Masters auf, die total überladen waren. Ähnlich dem dauernden Posen von Tennant und Simm.


      Ach der gute alte Geist von Torchwood, auch wenn es nur zum Müllhaldenstanding gereicht hat und nicht für echtes Roofstanding... :D Musste aber auch sofort an die ersten Whocasts mit den Torchwood Rezis denken ;)

      Warum muss man eine Bedrohung global ansetzen, aber das Thema kennen wir ja bei RTD bereits... ? Vor wem sollen die Kinder noch Angst haben, wenn es die Kinder nicht mehr gibt... ?

      Verbesserungsvorschlag: Man hätte einen Raum voller Masterklons ansetzen sollen, anstelle des Planeten.


      Japp... Kleiner wäre da definitiv besser gewesen. Raum/Laborkomplex/Ort... alles über Landkreis ist lächerlich, weil man sich ausrechnen kann, dass es eh einen riesigen großen fetten "Zurück auf Anfang" Hebel geben muss bevor die Folge vorbei ist... immerhin hat Dr Who schon 10 mrd Folgen auf von Zukunftsmenschen besiedelten Welten gezeigt und jeztt soll noch vor dem ersten Raumflug der das SolSystem verlässt die Menschheit "remastert" werden? :D LOL drollige Vorstellung,...
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      MuHskelkater schrieb:

      Von dem "ich hab angst zu sterben"-emo doc fang ich gar nicht erst an...


      Einspruch! Das mit dem Emodoc war seit WoM überfällig... ein Doctor der nicht sofort mit dem gleichen Wahnsinn wie am Ende von Waters weitermacht MUSS sich irgendwann hingesetzt und in Ruhe nachgedacht haben und sooo dumm und unausgegoren klang diese Angst vor dem "nicht mehr Ich" sein jetzt angesichts des riesigen unterschiedes den 10 im Vergleich zu den 9 anderen dargestellt hat doch gar nicht mal. Scheinbar schwächt sich dieses "ich bin ein bisschen wie jede meiner anderen Existenzen vor mir und weiss alles was sie je gewusst haben und noch mehr" doch mit der Zeit ein wenig ab... und das kann einem 900+ jährigen doch auch mal Angst machen. Das gleich als Emo!Doc lächerlich zu machen find ich unnötig.

      2. Die letzten paar sekunden waren sau nice. Ein ganzer "Star Wars Senat" voller Timelords. Muhahaha, da geht bestimmt einiges. Wobei ja immer noch erklärt werden muss, wo die aufeinmal herkommen o0 Aber ich hoffe einfach mal ganz ganz stark, dass Moffat des übernehmen darf. Ich möchte keine RTD erklärung :( Ich kann es mir schon richtig vorstellen: "Ja nö, die Daleks waren so gemein zu uns, da haben wir uns einfach versteckt. Die bösen, die. püüüüh"


      Ich hab die szene mit dem Master, dem Doctor und der Mindmeld auf diesem Schrottplatz so verstanden, dass der Master das Backup für Gallifrey über das hier schon oft in den Trailerthreads geredet wurde im KOPF hatte... und seine Halluzinationen vom "Sound of Drums" sind ein Nebeneffekt davon (irgendjemand schrieb hier im Thread noch "der Herzschlag der Timelords" das ist zwar ebenso schwülstig wie Daltons Text aber irgendwie scheint es das zu sein was RTD uns hier erzählen wollte...
      Alle Timelords sind noch da und sie feiern im Verstand des Masters eine Party.... Juchu!
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      Atalante schrieb:

      und wenn ich mal dem zehnten doctor aus dem trailer antworten darf: er lebte in dieser regeneration definitiv zu lang.


      Nicht für einen "Neunhundertjährigen". Ich hab das Gefühl dass je länger der Doctor insgesamt lebt umso kürzer werden die einzelnen Leben... das letzte Mal dass man wirklich ein wenig Mühe auf das "so aussehen lassen als ob" verwendet hat war der leicht gealterte Silvester McCoy im Film, ansonsten fühlt sich Dr Who doch so an als ob 99% der 900 Jahre Lebenszeit vor der ersten Fernsehfolge und in den Lücken zwischen 7 und 9 abgelaufen wären, onscreen sehen wir doch oft wochenlang Folgen die nur wenige Stunden Handlung erzählen und direkt in die nächste Episode übergehen ohne auch nur eine sekunde "Dehnzeit" zu ermöglichen und dann soll er aber alle 20 Episoden wieder 50 Jahre älter geworden sein... die gute alte Suspension of Disbelief :D Hier funktioniert sie mal wieder überhaupt nicht! Hoffentlich bauen sie bei Matt Smith da mal endlich ein wenig fühlbare Alterung ein...
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      Satia schrieb:

      Und ich will wissen, wer der Typ ist, der am Ende hinter dem Timothy-Timelord so total deprimiert gesessen und sein Gesicht in den Händen verborgen hat...


      Ich hab das trotz zweimaligem Ansehen jetzt nicht sooo genau mitbekommen, hätte eh geschworen dass das beides Frauen gewesen wären, wobei ich den Aussagen hier im Thread dass der andere ein Mann war mittlerweile glaube.... aber die zu TDs Linker Hand war IMO weniger traurig als beschämt oder entsetzt und kniete auch statt zu sitzen... Sah ziemlich rituell aus wobei aus dem winzigen Clip nicht klar wurde ob da ein Schämer hinter dem Obertimelord zu sitzen hat damit der besser rauskommt oder ob es vielleicht sogar ein Gericht sein soll wo diese beiden Gestalten die da von zwei Timelords mit Kragen bewacht zu werden schienen abgestraft werden sollen...
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      michael_who schrieb:

      Und sonst? Lucy Saxon, die Ood, das Kakteenpärchen und der Pensionistentrupp waren absolut überflüssig, reine Bremsklötze im Handlungsfluss. Und wieder mal findet Russel T. Davies die Balance zwischen Humor und Ernsthaftigkeit nicht, die Slapstickszenen wie die hinternkneifende Oma wirken schrecklich deplaziert. Ziemlich blöd auch die beiden Bösewichte, die halt praktischerweise ihren komischen Plan ausgeheckt haben, damit der Master die Weltherrschaft an sich reißen kann. Unglaubwürdige und saftleere Charaktere - und noch dazu schlecht gespielt.


      Das trifft es ziemlich gut... Bremsklötze und zuviel Wechsel zwischen ernst und albern (lustig heisst das doch nur wenn auch jemand drüber lachen kann oder? :D) - ja das fasst meine Eindrücke auch ziemlich gut zusammen ohne dass ich das so konkret hätte ausdrücken können. Danke Michael!
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      Rahhel schrieb:

      Ich glaub die einzige guten Szenen waren die im Cafe, da wo der Master und der Doktor sich gegenseitg suchen in dieser Müllhalde und die Szene in denen sie so 'ne Art Vulkanier Gedankschmelze vollzogen haben, damit der Doktor die Trommeln hören kann.


      Japp... die Vulkanier-Gedankenverschmelzung kam aber schon früher (bei Ten) vor... zB in "The Girl in the Fireplace" als Reinette damals die Gedanken vom Tenth Doctor "zurücklesen" konnte ;)

      War ich der einzige der sich an den Old School Superman erinnert hat als er den Master sah?
      Fast than a speeding bullet, more powerful than a locomotive and is able to jump over a building in a single bound.


      Auf keinen Fall... habe heute nacht nachdem ich es endlich gesehen hatte (man sollte immer nachfragen ob 19 Uhr "deren zeit oder unsere Zeit" heisst :() auch sowas ins ICQ geschrieben... Super-Master der höher springt als ein Haus, schneller läuft als eine Kugel und blitziger blitzt als eine Gewitterwolke.... :D
      Du bist nicht allein unter den Geeks :D
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      AncientRose schrieb:

      Solus schrieb:

      Ich hätte es schön gefunden, wenn RTD als Device, das alle Menschen gleichschaltet, einfach die Nanobots aus Empty Child genommen hätte. Wäre doch eine schöne Staffelübergabe an Moffat gewesen...
      das stimmt allerdings, wäre vor allen DIngen irgendwie auch wesentlich glaubhafter gewesen, denn ein "Gate das alle in die selbe PErson verwandelt", erscheint mir irgendwie sinnlos....


      Naja die Medizinischen Nanobots aus dem leeren Kind waren ja auch nicht gerade die intelligenteste Technologie wenn sie Gasmaskenstoff für genetische Bestandteile eines Körpers halten.... Zumal sie bei Kleidung diesen Fehler merkwürdigerweise nicht machten ;)

      Insgesamt hast du aber schon Recht... WENN man die generelle Idee aber schon klaut/kopiert hätte man nicht zwei so dämliche Maschinen erfinden sollen sondern bei der schon bekannten bleiben... UND den Master nicht zufällig drüber stolpern und es in 5 Minuten kapern und zu seinem Spielzeug umbauen lassen sondern ihn von Anfang an dahinter stecken lassens ollen. Ging aber ja nicht weil er ja Burgerbräterinnen grillen und Obdachlose erschrecken musste... Da bleibt keine Zeit für große Firmen aufzubauen und teure Technologische Experimente starten ;)
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      Goettrik schrieb:

      Ich bin jetzt irgendwie nicht wirklich überrascht von der Episode. Es war von der Art und vom Grundplot her genau das, was ich von ihr erwartet habe. Allerdings gelingt es RTD mich immer noch bei den Details total zu überraschen, manchmal positiv - manchmal negativ. In der Summe eine Folge, der man anmerkt, das RTD in "Doctor Who" mehr eine SF-Parodie a la "Per Anhalter durch die Galaxie" sieht und weniger ein dunkles Weltraummärchen (Das dürfte m. E. auch der größte Unterschied in der Haltung RTDs zur Serie sein, zu seinem Nachfolger in Spe).


      Interessante Erklärung, die einiges klarer werden lässt. Woher stammt dieses Wissen um die Motivation der beiden Herren denn, würde da gerne noch etwas mehr drüber lesen :)

      Ich fand EoT P 1 ganz unterhaltsam, wie eine Episode "Dragonball", aber man sollte lieber nicht anfangen, darüber nachzudenken, was das Ganze bedeuten könnte und ob irgendeine Logik dahinter steckt.


      Ehhh ich kenne schlechtere Folgen von Dragonball... aber auch welche die pfundweise mehr Logik, innere kohärenz und Spielfreude beinhaltet haben als diese 60 Minuten hier. Der Vergleich muss Dragonball unrecht tun...
      • Ad infinitatem ac plus ultra! •
    • Infinity schrieb:

      Ich kann auch mit Tens Sätzen über Regeneration und das Sterben leben, das war ja genau die beim Erscheinen der Hawaii-Trailer eingeforderte Waters of Mars Stimmung die da durchschillerte. Endlich mal eine nachvollziehbare Charakterentwicklung... sich abgefunden haben, das Sterben alzeptieren und trotzdem Angst davor haben oder abgenervt sein, dass dann wieder jemand mit "neuen Zähnen" in seinem Körper rumläuft der aber nicht mehr seiner sein wird... so eine krise wäre eigentlich bei 9 Regenerationen schon längst mal fällig gewesen... Ansonsten waren die Dialoge überwiegend grottig.

      Man merkt, dass die gerade erst begonnen hast, die Folgen des zehnten Doctors zu schauen. Er hängt eigentlich schon seit 1 1/2 Jahren so jammernd rum, das war nichts neues. Eher der Ausbruch in Waters of Mars war ein Sprung. Solche Szenen a la "ich werde jetzt bald sterben und ich kann nichts dagegen tun" gab's mit ihm schon öfter. Wart's mal ab.

      'Infinity schrieb:



      Es war ja gar kein echter Plan, denn von der Maschine wussten wohl weder Master noch Doctor vor der Folge irgendwas...
      Er hat halt so wie mit der Hackfleischklopsverkäuferin einfach seinen Spaß gehabt, wenn sie ihn schon in dieses Labor schleppen mussten... So gesehen echt einer der Highlight Einfälle der Folge weil hier ausnahmsweise eine logisch nachvollziehbare Motivation (des Masters) unnötig ist, weil man ihn ja mit Gewalt dahin bringt...

      Dass er die Maschine manipuliert? JA! Das passt, da geb ich dir Recht.

      Dass er alle Menschen in sich verwandelt? Nein. Das ist Dummfug. Das macht unter "hirnrissige Schnappschussidee unter Zeitrdruck" auch keinen Sinn.
    • Moogie schrieb:

      Zitat von »Infinity«



      Ich kann auch mit Tens Sätzen über Regeneration und das Sterben leben, das war ja genau die beim Erscheinen der Hawaii-Trailer eingeforderte Waters of Mars Stimmung die da durchschillerte. Endlich mal eine nachvollziehbare Charakterentwicklung... sich abgefunden haben, das Sterben alzeptieren und trotzdem Angst davor haben oder abgenervt sein, dass dann wieder jemand mit "neuen Zähnen" in seinem Körper rumläuft der aber nicht mehr seiner sein wird... so eine krise wäre eigentlich bei 9 Regenerationen schon längst mal fällig gewesen... Ansonsten waren die Dialoge überwiegend grottig.

      Moogie schrieb:

      Man merkt, dass die gerade erst begonnen hast, die Folgen des zehnten Doctors zu schauen. Er hängt eigentlich schon seit 1 1/2 Jahren so jammernd rum, das war nichts neues. Eher der Ausbruch in Waters of Mars war ein Sprung. Solche Szenen a la "ich werde jetzt bald sterben und ich kann nichts dagegen tun" gab's mit ihm schon öfter. Wart's mal ab.
      es gibt da so Doctoren die sich lieber für ihre Companions opfern oder welche die wissen es geht zu ende und dann auch sterben/regenerieren statt sich wahllos durchs universum zu fliegen weil es ja "oh so tragisch ist wenn ausgerechnet ICH sterbe" ...

      und der Doctor behauptet(!) er wäre 900 jahre alt, er ist es nie im leben, weil schon ab der sechsten regeneration von weit über 900 jahren die rede ist wenn also der 6te Doctor über 900 ist, kann der 10te nicht 904 sein! NUR weil RTD sich da irgendwas zusammenschreibt ist das noch lange nicht richtig!
      Stricken und Doctor Who geht wunderbar zusammen und man kann darüber
      auch einen sporadisch aktualisierten Blog schreiben:
      1atalante1.livejournal.com/

    • Infinity schrieb:

      Super-Master der höher springt als ein Haus
      Häuser können springen? ;)
      Meine Wahrnehmung für die Umgebung schwand, als ich einen leisen Singsang unsinniger Silben anstimmte und die Energie bündelte, die ich in dem Kreis brauchte, den ich um mich gezogen hatte. Erst später erinnerte ich mich, dass ich "Ubriacha, ubrius, ubrium" zur Titelmusik der "Peanuts" gesungen hatte.

      ~ Harry Dresden
    • Totaler Schwachsinn was RTD da wieder verbrochen hat. Das gesamte Special lang ist kaum was passiert, als ob die Folge nur die Einleitung zum zweiten Teil ist.

      Die Wiederbelebung des Masters war ja mal extrem blödsinnig. Da hat er auf einmal einen Hexen-Trupp zusammengestellt, quasi als "Versicherung" für später. Und danach Kann er auf einmal rumhüpfen und Blitze verschießen. Alles klar, RTD will das halt mal sehen und schreibt es in die Folge rein, egal ob es Sinn macht oder nicht. Und John Simm's Overacting ist noch extremer als vorher.

      Das Rumgeheule des Docs nervt immer noch. Diese Inkarnation kann noch nicht mal mit Abstand abtreten. Man erinnere hier nur an 4thdoc , 5thdoc oder 9thdoc , die haben nicht so ein Theater gemacht und ihr Schicksal einfach akzeptiert.

      Dieses komische Gate war auch total blödsinning. Erst soll es Menschen unsterblich machen, dann wollen es die Kakteen als Transporter zu ihrem Raumschiff benutzen, aber schlussendlich kann man damit alle Menschen auf der Erde verwandeln? Was für ein Schwachsinn. Entweder hab ich das falsch verstanden, oder RTD ist einfach egal ob es Sinn macht oder nicht. Naja, deus ex machinas waren ja schon immer seine Stärke.

      Das einzig Gute an der Folge waren Wilf und das Ende. Hoffentlich bekommen wir noch zu sehen warum die Timelords gerade jetzt zurückkommen und wie sie überlebt haben. Allerdings habe ich keine großen Hoffnungen auf eine logische und nachvollziehbare Auflösung.
    • Während ich die Folge gerade sehe,
      eine kurze Antwort auf die Frage nach dem Alter des Doctors. Eine Möglichkeit ist, der Doctor weiss es selbst nicht mehr so genau, da jede Regeneration schließlich auch mit einem partiellen Gedächtnisverlust verbunden ist. Der Doctor hat vielleicht auch gar kein Interesse uns über sein wahres Alter zu informieren und, ähnlich wie bei seinem Kauderwelsch bei technischen Dingen, gibt er einfach irgendeine Wibbely-Wobbly-Antwort.

      Eine andere Deutung ist, mal handelt es sich bei den Angaben um Erdjahre, mal um Gallifreyjahre. Der 7. Doctor nennt 953 als Alter für sich und die Rani, offensichtlich in Gallifreyjahren. Gegenüber den Menschen auf der Erde nennt er heute sein Alter in Erdjahren möglicherweise auch deshalb, weil Gallifrey nicht mehr existiert.

      Radioactive Man

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Radioactiveman ()

    • Kybermann schrieb:

      Dieses komische Gate war auch total blödsinning. Erst soll es Menschen unsterblich machen, dann wollen es die Kakteen als Transporter zu ihrem Raumschiff benutzen, aber schlussendlich kann man damit alle Menschen auf der Erde verwandeln? Was für ein Schwachsinn. Entweder hab ich das falsch verstanden, oder RTD ist einfach egal ob es Sinn macht oder nicht. Naja, deus ex machinas waren ja schon immer seine Stärke.


      Das mit den Kakteen hast du falsch verstanden... Mrs Kaktus sagt in dem Kellertunnel "We're a salvage team. We've picked up the signal when the humans reactivated it and as soon as it is working we transport it to the ship" die wollen also das Ding klauen/zurückholen/bergen und nicht sich mit dem Ding zurück auf ihr Schiff schicken... Es bleibt die ganze Zeit so ein medizinisches "Reparaturgerät". Was, wenn man die Anwendung, die der Master mit ein paar hundert Tastentippern rausholt, sieht, immer noch idiotisch bleibt... Medizin funktioniert am besten wenn man sie nur bei Leuten anwendet die auch krank sind wer will jemals einen ganzen Planeten auf einmal kurieren wenn man nicht vorher schon eine Welt der Klone hatte? Das ist der gleiche Denkfehler wie beim Empty Child. Schablonen sind da witzlos weil sie nicht auf das Individuum eingehen und somit gefahr laufen mehr kaputt zu machen als zu reparieren ^^


      Genau wie die Umsetzung... alle "VerwandelteN" behalten genau ihre vorherigen Kleidergrößen usw... wenn sie wirklich "zum Master werden" hätten sie hinterher auch alle identische Größe, Gewicht usw haben müssen, sonst ist es ja keine "template"-Kopie sondern nur etwas oberflächliches...
      • Ad infinitatem ac plus ultra! •
    • Infinity schrieb:

      Goettrik schrieb:

      Ich bin jetzt irgendwie nicht wirklich überrascht von der Episode. Es war von der Art und vom Grundplot her genau das, was ich von ihr erwartet habe. Allerdings gelingt es RTD mich immer noch bei den Details total zu überraschen, manchmal positiv - manchmal negativ. In der Summe eine Folge, der man anmerkt, das RTD in "Doctor Who" mehr eine SF-Parodie a la "Per Anhalter durch die Galaxie" sieht und weniger ein dunkles Weltraummärchen (Das dürfte m. E. auch der größte Unterschied in der Haltung RTDs zur Serie sein, zu seinem Nachfolger in Spe).


      Interessante Erklärung, die einiges klarer werden lässt. Woher stammt dieses Wissen um die Motivation der beiden Herren denn, würde da gerne noch etwas mehr drüber lesen :)
      Steven Moffat beschrieb z. B. am 15. Dezember 2009 in einem Interview im BBC Radio 3 Programm "Night Waves" „Doctor Who“ als "dark fairy tale". >>Yanthar<< erwähnte dies sogar hier in einem eigenem Posting im Spoiler-Thread zu Storygerüchten über die 5. Staffel von NewWho.

      Im Verlauf der letzten fünf, sechs Jahre haben RTD, Moffat und andere Beteiligte unzählige Interviews gegeben und m. E. recht detailliert ihr Bild von „Doctor Who“ dargelegt.

      Wobei eine offizielle Gegenüberstellung RTD versus Moffat hat es m. W. nie gegeben. Der pointierte Vergleich stammt von mir.
      Hamburger Science Fiction-Stammtisch

      Jeweils am zweiten Freitag eines Monats freffen sich ab 19 Uhr im Studentenlokal Roxie in der Renzelstraße 6 / Ecke Grindelalle Fans aus Hamburg und Umgebung, um sich über Doctor Who & Co. zu unterhalten. Teilnehmen darf jeder, der an Science Fiction seine Freude hat und sich über diese und andere Dinge mit Gleichgesinnten austauschen möchte...
    • Ich denke nicht, daß RTD "Doctor Who" als SF-Parodie sieht; im Gegenteil, er hat die Serie immer sehr ernst genommen. Er ist nur der Meinung, daß man in Doctor Who alles machen kann, ohne großartig über den Ursprung und die Konsequenzen nachzudenken, und in der Beziehung hat er diesmal derartig übertrieben, daß es wie eine SF-Parodie wirkt.
    • michael_who schrieb:

      Zitat von »the next doctor«
      - die Szene in der Bar fand ich sehr bewegend, inkl. der Erkenntnis, daß Regeneration doch wie sterben ist (ich weiss allerdings nicht, wie das zu den 9 Regenerationen zuvor passt)



      Genau diese Wehleidigkeit mochte ich überhaupt nicht. Wenn es unabänderlich wäre, würde sich der Doctor dem fügen, und wenn nicht, würde er alles tun um es zu verhindern. Aber dieses Rumgejammer ist für mich "out of character", und zwar für alle Inkarnationen. Dass der Doctor sterben kann, leuchtet mir schon ein, man könnte ihn ja beispielsweise in Lava oder so werfen, dann würde eine Regeneration auch nicht viel bringen. In der Folge wurde allerdings gesagt, dass er nicht regenerieren könnte, wenn er schon tot wäre, was jedenfalls zum TV-Movie nicht passt. (Die anderen regenerierten wohl alle in ihren letzten Atemzügen).


      Kann sein, ein Spaziergang scheint die Regeneration auch nicht zu sein; außerdem: vielleicht wird es auch von mal zu mal schlimmer, weil das emotional heftig ist, daß der Mann der man eben noch war nun nicht mehr ist (sowas hat er ja auch in der Folge gesagt). Eine Frage die zu endlosen und sicher wieder sehr ajatollahaften Diskussionen hier führen könnte, ist in diesem Zusammenhang - gibt es einen Charakterkern des Doktors, der über alle Inkarnationen Bestand hat und wenn ja - wie sieht der aus?

      s/tnd
    • Mal ganz ehrlich wenn ich auf auf die Abstimmung gucke wird mir zum Zweiten mal übel - das erste war beim schauen des Special. Was zum Geier haben die Leute gesehen? Oder haben sie nicht wirklich hingeguckt weil sie die ganze Zeit damit beschäftigt waren sich an 10 einen ... bäh!!!!Und nein Tennant spielt nicht fantastisch wie einige hier meinen, das ist ganz große Mist. Sein Gesichtsausdruck switcht zwischen ich bin ganz ganz traurig und ich muß drigend aufs Klo. Wir man unschwer bemerkt bin ich sauer. Bis auf wenige Kleinigkeiten war das ganz große Scheiße. Ich hoffe das darf man hier im Forum schreiben, wenn nicht : GANZ GROßE SCHEIßE. So ich mach mal mal meine Pro - Contra Liste auf.

      Pro

      John Simm: Ich geht völlig der Rolle auf. Es hat einfach Spaß gemacht ihm zu zuschauen.
      Die Szenen mit 10 und dem Master. Ok, abgesehen davon das der Master jetzt auf Clark Kent gepaart mit dem Imperator macht. Wirklich von Beiden sau gut gespielt
      Die erste Szene mit Donna. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. Sie hat sich einfach gar nicht geändert.
      Wilf. Ein Charakter den ich einfach mag. Er hat einige wirklich schöne Szenen.
      Das Ende, obwohl ich jetzt schon Kopfschmerzen bekomme, wie man die Rückkehr erklärt und ich glaube einfach nicht das das Bestand hat. Am Ende vom 2. Teil wird alles so sein wie am Anfang.

      Contra

      Handlung, die Frage ist ja was für eine Handlung. So etwas braucht man ja nicht, Hauptsache man hat Blitze, einen fliegender Master und Bombast-Musik
      Der erste Auftritt vom Doctor bei dem Odd. Ich hab mir wirklich ein großkalibriges Gewehr gewünscht. 10. war wieder jenseits von Gut und Böse. Overacting beschreibt es einfach nicht mehr. Und nein, es ist nicht lustig die Tardis per Fernbedinung abzuschließen, als wäre es ein Auto.
      Die Wiederbelebung des Masters: Ich sage nur willkommen in Hogwarts.
      Die Superkräfte vom Master. Was zum Geier soll das? Hätte man sich allein auf das Schauspiel von John Simm beschränkt, der füllt die Rolle auch ohne so einen unnötigen Mist vollkommen aus.
      Die Story rund um das Tor, hirnrissig das es noch heute bei mir aua macht.
      Geile Oma steht auf 10 (NEIN NEIN NEIN)

      Ich bin sauer und enttäuscht, obwohl ich es ja hätte wissen müssen. Noch eine Folge dann ist es vorbei. Noch ein Grund dann die Korken knallen zu lassen.

      DIE 10 DIE!
      "Das Kino kann die Zuschauer in eine Welt jenseits des Intellektsentführen, in der sie sich ganz und gar ihrer eigenen Intuition anvertrauen müssen. Es geht nicht darum, etwas zu verstehen, sondern darum, etwas zu erfahren." David Lynch

      "Don’t watch films on your fucking telephone!" David Lynch
    • Solus schrieb:

      Ich denke nicht, daß RTD "Doctor Who" als SF-Parodie sieht; im Gegenteil, er hat die Serie immer sehr ernst genommen.
      Das Schreiben einer Parodie ist durchaus ein ernsthaftes Handwerk und wesentlich schwieriger als das Schreiben einer schmalzigen Romance oder einer tieftraurigen Tragödie. Für Romancen und Tragödien gibt es klare Vorgaben und Handbücher mit Leitfaden, was nach Ansicht der Redakteure drin zu stehen hat, aber unter Humor versteht jeder etwas anderes.

      Eine Parodie also der Versuch eine ernsthafte Story so zu schreiben, dass sie vom Humor etwas aufgelockert wird, aber eben nicht erschlagen, ist m. E. gar nicht so einfach. Und RTD beweist diese Theorie ja regelmäßig mit seinen in der Qualität sehr stark schwankenden Werken.
      Hamburger Science Fiction-Stammtisch

      Jeweils am zweiten Freitag eines Monats freffen sich ab 19 Uhr im Studentenlokal Roxie in der Renzelstraße 6 / Ecke Grindelalle Fans aus Hamburg und Umgebung, um sich über Doctor Who & Co. zu unterhalten. Teilnehmen darf jeder, der an Science Fiction seine Freude hat und sich über diese und andere Dinge mit Gleichgesinnten austauschen möchte...
    • Hm, vielleicht hätte ich mich lieber zu Waters of Mars äußern sollen, denn den fand ich gar nicht so schlecht. Ich sag mal, was mir gefallen hat: John Simm, den mag ich wirklich gerne ( schade nur, dass er dem Doctor nicht seine Liebe erklärt hat, es sah kurz danach aus)
      und Timothy Dalton als Timelord gefiel mir auch. ( Und Wilf natürlich) Allerdings: Ich weiß, dass sich viele über die Rückkehr der Timelords freuen werden und es war auch letztendlich unvermeidlich, aber irgendwie wurmt es mich doch, dass solche einschneidenden Ereignisse nie endgültig zu sein scheinen.

      Außerdem hatte ich wider besseres Wissen darauf gehofft, dass der Größenwahn des Doctors keine Fünf-Minuten-Sache war, sondern sich bis zu seinem Ende noch weiter aufgebaut hätte. Das hätte mir gefallen.

      Insgesamt kann ich die Folge gar nicht wirklich beurteilen, weil alles so unmotiviert hektisch war, dass ich die eigentliche Geschichte gar nicht wirklich ausmachen konnte. Vielleicht hätte sie mir gefallen, wenn sie anders inszeniert gewesen wäre? :10: Egal, das ficht mich alles nicht mehr an -Ommmm-
      In mir ist’s nicht geheuer,
      da schläft ein Pfefferstreuer.
      Und wenn der mal erwacht,
      dann Gute Nacht!

      frei nach F.W. Bernstein
    • Edit: Ich hab es gelöscht, weil hier
      eine positive Meinung in Bezug auf David Tennant und der letzten
      Folge hier wohl nicht gern gesehen ist. Ich finde es traurig. Das man
      hier gleich beleidigt wird und dergleichen. Man wird hier immer als
      ein Fangiryl oder so abgestempelt. Meinungsfreiheit ist hier
      anscheinend an fremder Begriff.


      Schade. Ich dachte das hier wäre ein
      schönes Forum.
      xXx Bingel Bongel Dingel Dangel Jikidido Jikidida Ping Pong Lippytappytootaa xXx

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von DalekSec ()

    • DalekSec schrieb:

      Ich
      finde und das ist meine Meinung das er einer der Besten Schauspieler
      ist die es auf der Erde gibt (das betrifft nicht nur Doctor Who).
      Aua. Ich will ja nicht persönlich werden, aber wie alt bist du? Das hört sich an bisschen nach einem Rockstar - Groupie Ding an. Tennant mag ja außerhalb von Doctor Who ein guter Schauspieler sein, doch bei Who hat er versagt und zawr auf ganzer Linie. Mädchen nimm bitte die rosa Brille ab. Wenn ich ich so etwas hier lese bkomme ich böse Würganfälle. Und Nein Tennant ist nicht die Welt und die Welt ist nicht Tennant. Noch eine viel zu lange Folge und ist er für Who Geschichte. Jubel Trubel Heiterkeit!
      Und mit der Aussage er wäre der beste Schauspiele auf der Erde machst du dich nur selbst lächerlich. Sorry wenn das jetzt hart klingt, aber irgend jemand muss es dir ja mal sagen.
      "Das Kino kann die Zuschauer in eine Welt jenseits des Intellektsentführen, in der sie sich ganz und gar ihrer eigenen Intuition anvertrauen müssen. Es geht nicht darum, etwas zu verstehen, sondern darum, etwas zu erfahren." David Lynch

      "Don’t watch films on your fucking telephone!" David Lynch

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Feenfleisch ()

    • Also, ich fand den ersten Teil auch nicht soo schlecht, warte aber noch auf Teil 2 für eine endgültige Beurteilung.
      Allerdings: RTD ist ein verdammter Lügner: "Nein, der Ring am Ende von 'Last of the Time lords' ist nur eine Hintertür für zukünftige Produzenten." Ja, es hätte mir seit dem ersten Teaser klar sein müssen, aber trotzdem. Ronald D. Moore hat auch nicht verkündet daß Starbuck der Final Cylo..Moment. Ok, die Lektion ist wohl: Showrunner lügen. 8)

      Ausserdem: Warum ist Obama Präsident im Whoverse? Der Präsident der von den Toclafane atomisiert wurde hatte keine Ähnlichkeit mit Bush.

      Aber: Die Timelords kommen zurück. Yeah! :)

      Also ich bin alles in allem zufrieden, auch wenn RTD es noch mit dem 2ten Teil versauen kann.

      mfg
      EnglerP
    • DalekSec schrieb:

      Es war echt eine
      super Darstellung vom bösen.


      Erm..... Nein! Das war nicht böse, das war abgedreht. Versteh mich nicht falsch, ich fand die schauspielerische Leistung von Simms auch gut. Den "Irren" hat man dem super abgekauft aber das war weder "Der Master" noch war des "böse". Davros in "Genesis of the Daleks" ist imho die beste DrWho definition von böse. Und wenn man jetzt mal vom Master ausgeht, hatte der auch bessere momente... RTD versteht den nur nicht o0 Der macht nicht böse dinge, weil er verrückt is sondern weil er es kann! Warum das Universum erobern? Weil es da ist!


      DalekSec schrieb:

      und das der Doctor im Cafe sehr
      emotional wird... was ist daran so schlimm? Halloooo? Wieso sollte er
      denn nicht Angst vor dem Tod haben dürfen, Angst vor dem was kommt
      und was ihn erwartet?


      Ja.... Tennilein ist halt ein Crybaby... Natürlich will niemand sterben... Mal davon abgesehen, dass es nicht wirklich "sterben" ist... Die Essenz bleibt ja erhalten. Und das hat vorher auch keinen SOOO gestört. Ist halt so und muss man hinnehmen wie das Wetter und nicht irgendnen Opa der wirklich bald stirbt (licht aus ende) in einem cafe die Ohren voll heulen --.--

      DalekSec schrieb:

      Der Doctor hat alles verloren was ihm wichtig
      war im Kampf gegen die Daleks und irgendwann kann man eben nicht mehr
      und lässt seinen Gefühlen freien lauf.


      Nicht von "dir" auf andere schieben. Der Doc ist nicht Menschlich. Natürlich hat er viel durchgemacht und auch sehr viel verloren aber das hat Ihn vorher auch nie wirklich was augemacht. Blick nach vorne und auf gehts ins nächste Abenteuer. Und nich stundenlang flennen...

      DalekSec schrieb:

      Der Master
      hätte die Gelegenheit gehabt ihn auf der Stelle zu töten, hat er
      aber nicht. Find ich persönlich auch sehr interessant.


      Joar, hat mich nicht gewundert. Warum die (vermeintlich)einzige Person im Universum töten die wirklich begreifen kann was man tut? Außerdem war die Doc-Master beziehung immer eine respektvolle. Klar sind die feinde aber "normalerweise" würde es keinen von beiden in den sinn kommen den anderen zB einfach zu erschießen. Wäre auch völlig out of charakter. Guck dir mal ein paar alte Doc/Master folgen an

      PS@ Die es betrifft ;-):
      Spoiler anzeigen
      Im Titel ist schon ein ganz großes "SPOILER"

      Spoiler anzeigen
      Und sogar dieser ganze Forenabschnitt ist mit "SPOILER" markiert

      Spoiler anzeigen
      Da braucht man nicht jeden zweiten satz mit so einem blöde kasten versehen....
      “Rational arguments don’t usually work on religious people. Otherwise there would be no religious people.” House

      4thdoc 11thdoc 7thdoc 5thdoc 2nddoc 8thdoc 6thdoc 1stdoc 9thdoc 3rddoc..........................................10thdoc
    • MuHskelkater schrieb:

      DalekSec schrieb:

      Es war echt eine
      super Darstellung vom bösen.


      Erm..... Nein! Das war nicht böse, das war abgedreht. Versteh mich nicht falsch, ich fand die schauspielerische Leistung von Simms auch gut. Den "Irren" hat man dem super abgekauft aber das war weder "Der Master" noch war des "böse". Davros in "Genesis of the Daleks" ist imhodie beste DrWho definition von böse. Und wenn man jetzt mal vom Master ausgeht, hatte der auch bessere momente... RTD versteht den nur nicht o0 Der macht nicht böse dinge, weil er verrückt is sondern weil er es kann! Warum das Universum erobern? Weil es da ist!


      Naja, zumindest gibt es eine In-Universe-Erklärung für den OOC-Master: Wie auch immer er wiederbelebt wurde: Es hat anscheinend nicht so wirklich 100%ig geklappt


      mfg
      EnglerP