7x03 - Wilder Westen (A Town called Mercy)

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    • Gerade gesehn und ohne Beiträge zu lesen, gebe ich mal ein Gut. Besser als Dinosaurs ist sie auf jeden Fall, aber ein Klassiker wird sie wohl nicht werden, dafür ist zu wenig Inhalt geboten.
      Die Westernthematik ist aber gut umgesetzt, von der Musik bis hin zu den Charaktern. Allerdings liegt da auch der Hund begraben. Es ist wirklich eine Hommage an die klischeehaften Stories der Italowestern. Ich mochte das, kann mir aber vorstellen, dass es vielen missfällt. Ab und an darf das ruhig sein, nur zweimal hintereinander ist da schon sehr hart.
      Nichtsdestoweniger, fand ich die Fogle unterhaltsam, aber das wirklich bahnbrechende fehlte der Staffel bisher. Da hoffe ich mehr auf die nächste Folge. Man hätte sämtliche Charaktere aber doch besser ausbauen können, nur wäre dann wohl das 45 Minutenformat gesprengt worden. Was mir in Moffatfolgen zunehmend auffällt, da doch viele Ideen drinstecken könnten - das Dilemma, ob Jex sterben soll oder nicht -, die wegen fehlender Zeit nicht ausgebaut werden.
      Ich fühlte mich dennoch gut unterhalten. Man muss denke ich, bei Folgen ohne Zusammenhängende Arcs und Doppelfolgen eben Abstriche machen. Ich sehe das wie bei Kurzgeschichten, da kann man auch keine detailierten Analysen jeglicher Punkte erwarten, sondern muss auch akzeptieren, dass etwas offen gelassen wird. Jedenfalls freu mich mal auf die nächste Folge, die interessant zu werden schein.
    • Eine fürchterliche Folge.

      Ich bräuchte fünfzigtausend Worte, um aufzuzählen, warum nichts an dieser Folge Sinn ergab.

      Ich versuche, mich auf neunundvierzigtausend Worte zu beschränken.

      Ein Cyborg will einen Wissenschaftler töten. Dieser Cyborg kann sich unsichtbar machen, und der Wissenschaftler, den er jagt, ist immer wieder völlig allein in seiner Unterkunft. Doch der Cyborg darf keine Menschen gefährden. Also kann er die Stadt und die bis auf den Wissenschaftler leere Unterkunft nicht betreten. Das wäre irgendwie gegen seine "Programmierung".

      Also sperrt der Cyborg die Zivilisten ein und will sie zwingen, den Wissenschaftler auszuliefern. Wenn die Blockade hält, sterben die Zivilisten. Später schießt der Cyborg in eine versammelte Menge, tötet einen Unschuldigen und betritt schließlich doch MIT Ankündigung die Stadt, um dort um sich zu schießen, wobei er durch falsche Gesichtsbemalungen der Stadtbewohner immer wieder verwirrt wird und immer wieder neu seine Scan-Maschine anwerfen muss.

      Wie derartge Cyborgs einen jahrelangen Krieg in einer Woche beenden konnten, ist ein Rätsel.

      Die Spannung ist abwesend, weil niemand, der dem Zuschauer wichtig ist, in Gefahr ist. Die Zivilisten sind es nicht, und wenn sie es dann doch sind, interessieren sie einen nicht, da nützt auch der Dackelblick eines kleinen Mädchens nichts, den man in der verzweifelten Hoffnung, damit irgendwie das Mitgefühl und Interesse der Zuschauer zu wecken, eingebaut hat.

      Dann lernen wir: Der Doctor wird wütend, denn er war wohl zu lang "allein" unterwegs. Ein müder Aufguss der Tennant-Story, nur dass hier der Doctor offenbar an einer Midlife-Crisis leidet, denn ansonsten ist nicht wirklich nachvollziehbar, wo denn eigentlich sein Problem ist. Irgendwie sollen wir mit dem Doctor mitfühlen, weil er zwischen den Folgen allein unterwegs war. Warum ist er das eigentlich? Warum reist er allein, wenn er doch jederzeit die Ponds mitnehmen kann? "Darum halt."

      Das alles ergibt einfach keinen Sinn mehr. Keiner kann mehr sagen, warum der Doctor eigentlich die Ponds weggeschickt hat, wenn er sie jetzt dauernd mitnimmt. Was soll das Zeug mit der "dunklen Seite" des Doctors, wenn er herumreist wie eh und je und man sich fragt, wo ihn eigentlich der Hafer sticht? Und warum vergisst der Doctor während eines ganzen Abenteuers, dass er eine Tardis hat?

      Moffats Führung beschränkt sich im Moment offenbar darauf, am Telefon zu sagen: "Mach ruhig, entscheide du das. Western-Setting? Geht klar!" Das Schauspiel der Amy-Darstellerin kann man nur noch damit begründen, dass sie die innere Kündigung bereits vollzogen hat. Für sie ist "Doctor Who" vorbei. Es liegt wohl daran, dass sie die Drehbücher gelesen hat.

      Beim Finale, als die Zeitlupenaufnahme vom Grillanzünder irgendwie die "dramtische" Explosion des Raumschiffs symbolisieren sollte, war fast die Grenze zum Fremdschämen überschritten. Diesmal fand noch nicht einmal mehr der Doctor irgendwas schön oder brillant. Und das will was heißen.
    • Matthew93 schrieb:



      Rhak schrieb:

      Ohne eine Story, die die komplette Season umspannt, ist es nur: Die kommen irgendwo hin, jemand will jemand anderem was, der Doctor dreht kurz durch, dramatische Szene und *PUFF* alle sind glücklich. Das reicht mir nicht, deswegen von mir nur ein "Durchschnittlich".


      Hm mag deine Meinung sein gut. Jedoch ist beinahe die Kompletten Classic Folgen so und das sind nun mal 26 Jahre, die genau so abliefen. Funktioniert hat es da doch auch oder?


      Wobei da aber ein Abenteuer...Eine Geschichte über mehrere Folgen verteilt hat. Da kam es auch vor das für eine Story 7 20 - 30 Mins Folgen verbraucht wurden. Die haben in den Classic keinen Staffel Storyarc gebraucht, da es ja sowieso schon viel zu viele Folgen-Parts gab.

      Die hatten mehr Spielraum für eine Story als jetzt
    • Serienfan schrieb:

      Eine fürchterliche Folge.
      Irgendwie sollen wir mit dem Doctor mitfühlen, weil er zwischen den Folgen allein unterwegs war. Warum ist er das eigentlich? Warum reist er allein, wenn er doch jederzeit die Ponds mitnehmen kann? "Darum halt."


      Nein, kann er eben nicht und wer zuhört ist klar im Vorteil. Die Ponds wollen eben nicht jederzeit mitgenommen werden. Amy hat dem Doctor klar gesagt, dass sie gerne ab und an mit ihm unterwegs ist, aber eben nicht mehr die ganze Zeit. Wurde letzte oder vorletzte Folge klar so gesagt. Sollte man sich über 2 Wochen merken können.
      Auch am Ende dieser Folge sagte sie ihm, dass sie erstmal gerne wieder zurück zur Erde wollen.
      Der Doctor spürt, dass er seine Familie verliert, weil Amy und Rory langsam müde werden, so wie es die meisten vor ihnen wurden. Immer unterwegs und immer in Gefahr ist eben nichts für die Dauer. Und das ist sein Problem. Und so war es doch immer gewesen, der Doctor ist nicht lang allein. Er braucht andere Menschen/Wesen um sich.

      "Did the cow creamer tell you to do this?"
    • Hab' die Folge nochmal gesehen, finde sie immer noch gut. Murray Golds Regler ist auf 11, aber das passt zum Western. Die Stimme aus dem Of am Anfang und Ende passt auch zum Western. Hatten sie auch bei True Grit. Den Selbstmord fand ich jetzt auch nicht sooo unpassend, der Charakter war schon etwas an der Schwelle.
      THEY SAY CHANGE IS GOD

      P.S.: Sollten Sie Dr. Allen sehen, erschießen Sie ihn und lösen
      Sie den Körper in Säure auf. Verbrennen Sie ihn auf keinen Fall.
    • Er wollte Anfangs nicht in die Stadt, weil es zu viele Zivilisten in Gefahr gebracht hätte. Später hatte er die Nase voll und hat seinen Plan entsprechend geändert.
      THEY SAY CHANGE IS GOD

      P.S.: Sollten Sie Dr. Allen sehen, erschießen Sie ihn und lösen
      Sie den Körper in Säure auf. Verbrennen Sie ihn auf keinen Fall.
    • Gnadenstedt,
      beim zweiten Durchlauf fand ich die Episode wesentlich besser. Natürlich werden erst einmal alle Western-Klischees abgearbeitet. Nein, kein Tumbleweed, kein Kandelaberkaktus, auch keine Saloonschlägerei, aber der maßnehmende Leichenbestatter und das sprechende Pferd aus Lucky Luke. Die Zahnstocherakrobatik wirkte auf mich gefährlicher als der Killer-Cyborg. Nachdem in Asylum of the Daleks beim Doctor ein Pflaster am Zeigefinger der linken Hand in manchen Szenen auftaucht und dann auf magische Weise wieder verschwunden ist, vermutlich eine Verletzung während der Dreharbeiten, fürchtete ich diesmal um den Mund von Matt Smith. Aber kein Blut tropfte zwischendurch heraus, scheint wohl alles gutgegangen zu sein.

      Die knallharte Realität der Lynchjustiz bekommt man deutlicher beim Ritt zum Ox-Bow vermittelt. Ernste Themen, Parodien, die Mischung aus Science Fiction und Western, alles gabs schonmal. Whithouse hat die bestmögliche Entscheidung getroffen, sich in der Episode ganz auf Doctor Who zu konzentrieren. Es wurden also nicht nur die klassischen Rollen vom Verbrecher und dem unerbittlichen Rächer, der ihn jagt, auf Aliens übertragen, der Doctor selbst wurde zum Hauptgegenstand der Geschichte von Gnade und Ungnade.

      Der Doctor befördert Jex also tatsächlich über die Stadtgrenze hinaus, damit er dort vom Cyborg getötet wird. Ich hatte bei den Trailern zwar in Betracht gezogen, dass dort der Gunslinger lauert, hatte die Gefahr aber nicht als so konkret eingestuft. Jex wirkt verunsichert, aber nicht wie jemand, der um sein Leben bangt. In Asylum of the Daleks "open the door, open the door", das war akute Lebensgefahr, Jex kommt ja nicht mal in die Stadt zurück, als er mehrfach dazu aufgefordert wird. Klar, Jex fühlt sich schuldig und glaubt mit einem Teil seiner Persönlichkeit, den Tod verdient zu haben, aber auch den Zwiespalt hätte man besser darstellen können. Den Vorwurf des schlechten Drehbuchs nehme ich hiermit zurück, ich halte es eher für eine schlechte schauspielerische Leistung.

      Und der Doctor will wirklich und aus eigenem freien Willen Jex dem Tod ausliefern. In dem Punkt hatte ich mich tatsächlich geirrt, das wirkte in den Trailern viel zu künstlich, um echt zu sein. Aber auch diejenigen, die an eine Fortsetzung des Verhaltens gegenüber Solomon und die Hervorkehrung eines dunklen, gnadenlosen Doctors glaubten, haben sich geirrt. Warum befördert der Doctor Jex über die Stadtgrenze? Weil Jex ein Kriegsverbrecher ist und es verdient hat? Nein, weil Jex etwas sagt, was den Doctor bis ins Innerste seiner beiden Herzen trifft:

      Looking at you, Doctor, is like looking into a mirror. Almost.
      There's rage there, like me. Guilt, like me. Solitude.
      Everything but the nerve to do what needs to be done.
      Thank the Gods my people weren't relying on you to save them...

      Erst danach stürmt der Doctor los und schiebt Jex aus der Stadt. Eine ganz persönliche Schmerzgrenze des Doctors also, kein Vergleich zu Solomon oder Prisoner Zero oder dem Androgum Shockeye aus den Two Doctors. Eher Parallelen zu den Daleks, die den Hass des Doctors bewundern. Oder die Fragen nach seiner Familie oder anderen Time Lords, die immer wieder alte Wunden aufreißen. Außerdem haben wir wieder den Doctor, bei dem die Nerven blank liegen, wie in The Beast Below, als er dabei war, den Sternenwal hirntod zu machen, in Victory of the Daleks, als er mit dem Schraubenschlüssel auf den Dalek losgeht, und in Flesh and Stone als er River Song erklärt, was für ein Raum-Zeit-Ereignis den Crack schließen könnte und sie dann anschreit "like me for instance."

      Im Prinzip also ein gutes Thema, das Whithouse gut auf den Punkt gebracht hat. Nur dass der Kontext nicht stimmt. Amy hätte ihre Einwände gegen die Behandlung von Jex durch den Doctor bereits eine Woche vorher in Bezug auf Solomon vorbringen müssen, um glaubwürdig zu sein. Und der Doctor ist jetzt nochmal 100 Jahre älter, reist also bereits 300 Jahre ohne regelmäßige Begleitung von Companions. Jede darauf beruhende Veränderung seiner Persönlichkeit hätte sich doch schon längst viel deutlicher zeigen müssen. Und, nachdem Solomon und Jex kaum dafür geeignet waren, warte ich immer noch auf beweiskräftige Anzeichen für die Entwicklung zum Mighty Warrior.

      Wahrscheinlich habe ich es irgendwann mal bei Watzlawick gelesen. Es ist schwierig, jemandem mitzuteilen, dass man etwas nicht tun will, z.B. dass man ihn NICHT töten wird. Eine Methode besteht darin, den Vorgang des Tötens zu beginnen und dann abzubrechen. Das darzustellen, ist Whithouse gut gelungen. Der pazifistische Grundtenor der Serie tritt dadurch besser hervor, als wenn bestimmte Verhaltensweisen von vornherein unterlassen werden. Der Doctor ist in einer persönlichen Ausnahmesition drauf und dran, die Regeln zu verletzen, fängt sich aber schnell wieder, nachdem er von Amy darauf hingewiesen wird. So kriegt jeder mit, dass es diese Regeln gibt, und ihre Gründe werden vermittelt. Und der Doctor ist kein unfehlbarer Übermensch.

      Die paradoxe Moral der Zuschauer verlangt dann wohl, dass zwar der Doctor nicht für den Tod von Jex verantwortlich sein soll, aber Jex auch nicht mit dem Leben davonkommen darf. Denn Jex ist ein Verbrecher, selbst wenn er zwischendurch als teilweise sympathisch dargestellt wird. Jemand, der eine Waffe konstruiert, die Rücksicht auf unschuldige Lebewesen nimmt. Da könnte man auf der Erde lange nach suchen. Wenn es darum ginge, müsste der Doctor hier einige Millionen Wissenschaftler, Techniker und Ingenieure zusammentreiben und in die von ihnen konstruierten Minenfelder jagen.

      Auch wenn ich die Episode jetzt jetzt sehr viel besser einstufe, zu einem "sehr gut" reicht es mindestens aus einem Grund nicht: Wieder wird am Anfang eine Geschichte über jemanden erzählt, den man der Beschreibung nach für den Doctor halten soll, jemand der sogar der Doctor genannt wird, oh Überraschung, es ist aber gar nicht unser Doctor, gähn...

      Höhepunkt der Episode war natürlich die Abraxas Software. Hab ich sofort heruntergeladen und auf meinem Computer installiert. Was soll jetzt diese Meldung? "...incinerating software pirates and illegal downloaders since 300 years..."???

      Radioactive Man

      ps.: die vielbeschworene dunkle Seite des Doctors zeigt sich dadurch, dass er mal wieder für den Tod eines unschuldigen Menschen verantwortlich ist. Ohne seine Abweichung vom Plan hätte er alle mit der Tardis evakuieren können. Und ohne die Aktion des Doctors gegen Jex wäre es für den Sheriff nicht nötig geworden, sein Leben für dessen Rettung zu opfern.

      pps.: ein Doctor, der an der nach oben korrigierten Einwohnerzahl und ein paar weiteren Indizien auf die Anwesenheit eines zweiten Alien-Doctors schließt, so einen cleveren Doctor in Top-Form mag ich gern öfter sehen.

      ppps.: gab es eigentlich irgendeine Erklärung dafür, dass der angesehene und wegen seiner Verdienste beliebte Bürger Jex, der die Einwohner vor der Cholera gerettet hat und von dem noch niemand in der Stadt weiß, dass er der Alien-Doctor ist, der vom Gunslinger gesucht wird, vom Sheriff bereits am Anfang der Episode in der Arrestzelle aufbewahrt wird?

      ...you have 10 seconds to enter the registration key...
    • Zum ppps: Zumindest der Sheriff weiß, dass er der Alien-Doctor ist. Also hat er ihn zum Schutz vor dem Mob eingesperrt.

      Was nebenbei darauf schließen lässt, dass auch die Einwohner wissen, dass der gemeint ist. Dass sie unseren Doctor dann ausliefern wollen heißt vermutlich, dass die sich dachten: "Vielleicht reicht ihm dieser Alien-Doctor auch." Andernfalls macht das nicht ganz Sinn, oder hab' ich was verpasst?
      THEY SAY CHANGE IS GOD

      P.S.: Sollten Sie Dr. Allen sehen, erschießen Sie ihn und lösen
      Sie den Körper in Säure auf. Verbrennen Sie ihn auf keinen Fall.


    • ps.: die vielbeschworene dunkle Seite des Doctors zeigt sich dadurch,
      dass er mal wieder für den Tod eines unschuldigen Menschen
      verantwortlich ist. Ohne seine Abweichung vom Plan hätte er alle mit der
      Tardis evakuieren können. Und ohne die Aktion des Doctors gegen Jex
      wäre es für den Sheriff nicht nötig geworden, sein Leben für dessen
      Rettung zu opfern.

      Stimmt. Der Doktor ist ja auch einer der Leute, die strikt nach Plan vorgehen und nie nach dem Warum fragen. Denn wenn er ein Kabel findet, dass es in dieser Zeit gar nicht geben darf, hatte er ja schon immer einfach uninteressiert weggesehen.
      Und der arme Kriegsverbrecher. Den hätte er wirklich in Ruhe lassen sollen. Schließlich hat er ja nur hunderte umgebracht, um hunderte mehr in Maschinen zu verwandeln.
    • Hab noch nicht abgestimmt, weil...

      irgendwie eigenartig die Folge. Ich mag zwar Western, aber Western-Folgen in anderen Serien sind meistens Mist (wie zum beispiel bei Star Trek Classic und auch TNG). Es gab gute Momente, auch wenn mir jetzt grad keiner einfällt. Insgesamt einfach unbefriedigend, irgendwas fehlt.

      Ich glaub ich stimme mit Durchschnitt, letzte Woche gabs wenigstens jede Menge Action und Spaß, aber hier :schulter:

      edit: ja, durchschnitt reicht
      "Versuch nicht, mich zu verstehen, sei einfach dankbar dafür, dass du die Wärme von Zaphod Beeblebrox' Aura in deinem von Staunen ergriffenen Gesicht spüren durftest."




      "Well done, shoppers!"
    • Spontanwertung

      Habe die Folge eben gerade gesehen und mit gut bewertet.

      Für ein sehr gut fehlen einfach noch ein paar Kleinigkeiten.
      Aber ich konnte ein paar mal herzlich lachen: "Gd'vning Marshall, Mam ... Fellow" oder der Hengst namens Susan, der darum bittet seine Lebensentscheidung zu respektieren.
      Dazu ein bisschen Klischee - Western und es sollte definitiv auch Klischee sein. Ich fürchte aber, dass den Zuschauern in den USA so wenig wie in hier Deutschland klar wird, dass
      das ironisch sein sollte.
      Ansonsten schließe ich mich im Großen und Ganzen Radioactive Man an. Ja, der Doctor hat immer noch eine Macke, was den Time War angeht und als Jex das ansprach ist es mit dem
      Timelord durchgegangen. Da müsste man tatsächlich endlich was daraus machen und nicht immer in der hastigen Art der neuen Staffeln drüberwischen.
      Das ist ein ebenso loses Ende wie "the Question hidden in plain sight". Stört mich.
      Alles in allem nicht supi, hat mir aber Spass gemacht.

      Ach ja und Danke für den Link auf Behind the Scenes. :thumbsup:
      Wär mir sonst durchgegangen!
    • Ich finde die folge sehr gut. es wurden einige dinge aufgegriffen(der doch manchmal zweifelhafte sinn für gerechtigkeit), das set war super und der "böse" der eigentlich nicht so böse ist, ist auch super eingebracht. da macht es auch ncihts, dass die companions wenig bis gar nichts zutun hatten. eine rundum gelungene episode. von mir ein "gut".




      Ich schreibe lediglich meine meinung. diese ist nicht allgemeingültig!

      wenn man sich beim Versilbern des eigenen Arsches aus Doofheit selbst die Rosette zulötet,
      ist es ja doch ganz lustig!
    • Space Western. Ich muß nicht mehr sagen ;)

      Als ersten Eindruck hat mir die Folge ganz gut gefallen. Irgendwie ließ keine Folge (bis jetzt) einen frustrierenden Nachgeschmack, und zur Zeit freue ich mich auch jeden SA auf eine neue Folge (das war letzte Staffel ganz anders). Ich muß vielleicht mal wieder anfangen, Notizen zu machen, aber in letzter Zeit will ich mich einfach nur an Doctor Who erfreuen, die "Vernichtung" kommt dann beim zweiten mal schauen.
      This Heart was like a TARDIS
      I went and lost the Key in a Fight

      avatar by saraangel @ LJ