7x04 - Zusammengewürfelt (The Power of Three)

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    • Ferkonet schrieb:

      Und mir ist aufgefallen, dass es in dieser Folge schon wieder eine große Explosion gab. So langsam finde ich das übertrieben, hier war zwar angepasst, aber soll das nun ein Running Gag werden? Was sehen wir dann nächste Woche? Die weinende Freiheitsstatue explodiert in 1000 Steine?


      Ne, das ist der Storyarc. Wie der Riss in der 5. Staffel. ;)

      "Did the cow creamer tell you to do this?"
    • TARDIS schrieb:

      Was ich nicht verstanden habe ist, wieso diese komischen Krankenpfleger Typen einige Menschen entführt haben?

      Ich hab so einiges an dem Schluss nicht verstanden. Und ich fürchte, ohne Untertitel oder Erklärung werd ich auch beim zweiten Hinhören nicht viel schlauer werden.
      Wer oder was waren die Krankenpflegerklone, wer oder was war das Mädchen/Android, wer oder was war der Imperator-Verschnitt in dem Raumschiff, bzw. wer oder was war seine Rasse, und was genau war eigentlich sein Plan oder sein Vorhaben?
      Ich hab nur ungefähr verstanden, dass er die Erde von der Infektion menschlichen Lebens befreien wollte, und dass die Würfel irgendwie dazu gut waren, die menschen lange genug zu analysieren, bis... ja, bis was eigentlich?
      Die technischen Details und das warum und wieso haben sich mir nicht so recht erschlossen.
      Ich hatte aber auch den (mir nicht ganz unwillkommenen) Eindruck, dass das eh nicht so wichtig war, dass das Hauptthema der Folge Die Ponds & der Doctor waren.


      Rose Tyler & The Master schrieb:

      @ Kaptain Knotter: Ich meinte nicht den Original Satz,sondern die: it's the doctor who can't give up-Nummer zum Abschied.... :whistling:

      Jetzt müste ich aber doch noch mal nachhören, was Brian da genau sagt, das macht mich doch neugierig.


      Schlaubi schrieb:

      Mein Problem ist noch, das Kate Stewart einfach zu alt ist.
      Der Brig hat irgend wann zwischen 1983 und 1989 geheiratet. Das heißt das ein eventuell vorhandenes Kind maximal 29 sein dürfte. Es könnte natürlich unehelich sein, aber das würde wiederum nicht zu seinem Charakter passen.

      Das hatte ich mir zuerst noch mit meinem Missverständnis erklärt, dass indgesamt 10 Jahre vergangen waren, seit der Doctor und die Ponds sich getrennt hatten. Dabei ist mir denn aber auch sofort die nächste Ungereimtheit aufgefallen: Dr. Steward erzählt davon, wie die Leute die Cubes auf Youtube (oder war es facebook?= und Twitter posten.
      In zehn Jahren hätte Twitter immer noch so einen besonderen Erwähnungswert? Das klang dann doch irgendwie verkehrt.
      Gut, das stimmt schon mal sowieso nicht, die 10 Jahre sind ja nur subjektiv für die Ponds vergangen. (Übrigens, trotzdem eine ganz bemerkenswerte Zeitspanne. Ich glaube, es ist nie wirklich festgemacht worden, wie lange die übrigen Companions in der Tardis unterwegs waren, aber man hatte immer den Eindruck von Echtzeit.)


      Ferkonet schrieb:

      Ist auch eher selten, dass wir bei hoch 3 (^3) Kubik, also kubisch/würfelförmig verwenden. Hört sich ja auch etwas komisch an :D

      Je länger ich drüber nachdenke, desto besser gefällt mir der Titel.
      "Hoch 3": dem würde zwar das Wortspiel mit "Power" fehlen, aber ansonsten wäre die Übersetzung trotzdem ziemlich gut.
    • Der Doctor redete von Rorys und Amys Leben und meinte: ,, I know you both have lives here. beautiful, messy lives. that is what makes you so fabulously human. You don't want to give them up. I understand.''
      Daraufhin Brain: ,, Actually it's you they can't give up, Doctor.And i don't think they should. Go with him. go save every world you can find. who else has that chance ? ''
    • Welch freudige Überraschung.

      Unglaublich, aber dieses mal gefiel mir die Kombination Moffat+Chibnall.

      Allerdings fand ich auch das die Auflösung, mal wieder, viel zu kurz kam und schnell abgehakt wurde. Es fehlten mir auch ein paar Dinge, wie z.b. diese Rasse will die Menschheit erledigen. Ok, warum? "Weil sie sich sonst ausbreiten" ist für mich keine befriedigende Erklärung*. Weiterhin fand ich die ersten 10 Minuten irgendwie... zusammenhanglos. Es wirkte wie ein 10 Minuten langer Trailer. Und zum ersten mal ist mir die Musik störend aufgefallen. Am Anfang als Amy die Würfel sieht und dann den Doctor. Die Musik in der Szene wirkte total fehl am Platz. Aber alles in allem fand ichs gut.




      * Wenn man schon so eine Story benutzt, hätte man es etwas besser machen können, wie z.b. bei Star Trek: Enterprise. Da wurde den Xindi gesagt das die Menschheit die Xindi in der Zukunft vernichtet, weswegen die Xindi in der Vergangenheit versuchen die Menschheit auszulöschen. Das macht viel mehr sinn und ist eine viel glaubhaftere Motivation als "Die breiten sich sonst aus."
    • Es war vielleicht nicht die beste Doctor Who Episode, aber es war eine schöne Episode.

      Schön zum einen wegen der wiederholten Huldigung des Brigs - das hat ja schon bei The Wedding of River Song so wunderbar gepasst - und zum anderen wegen des Zusammenhalts zwischen dem Doctor und seinen beiden Companions. Diese "slow invasion" ist ne nette Handlung - und nicht mehr - die das Ganze in Gang setzt, aber viel interessanter sind hier doch die Interaktionen und Reflektionen dieser drei. Natürlich sind ein paar Wiederholungen drin - der Doctor zu Hause bei den Ponds erinnert teilweise wirklich an The Lodger - und auch einige Ungereimtheiten. Doch irgendwie ist das alles egal, weil es hier entgegen dem "Big Hollywood Movies"-Plan irgendwie viel mehr um das Kleine ging.


      The Doctor is our guide.
      If he is flippant about something,
      then we know not to worry about it.
      If he's serious about something,
      then we know to care about it.

    • Also, ich bin die Böse, die diese Folge mit ausreichend bewertet.

      Warum? Die meisten Punkte wurden schon angesprochen - zu wenig wird erklärt, zu viel ergibt einfach keinen Sinn.

      Warum müssen die Cubes ein Jahr lang die Menschheit erforschen? Wenn ich das richtig verstanden habe, war ja nicht Ziel der Mission, die Menschheit auszuforschen und dann zu entscheiden, dass man sie auslöscht, sondern das Ziel der Mission stand ja schon vorher fest. Woher hatte man dieses Wissen? Warum wählt man für die Auslöschung ein automatisches System? Und wie hat man vorher die Menschheit ausgeforscht?

      Warum impliziert man, dass der Doctor und die Ponds so viel miteinander unternehmen, aber zeigt nur 5 Folgen? Will man sich da eine Tür offen halten, um eventuell noch diverse Hörspiele und/oder Bücher mit diesem Team zu produzieren, und deutet schon mal lieber in der TV-Serie an, dass noch viel mehr passiert ist?

      Ich habe mittlerweile das Gefühl, dass diese Medium-Qualität Absicht ist. Der Doctor, Amy und Rory funktionieren unheimlich gut, man könnte eigentlich noch diverse Staffeln so weiter machen, aber Doctor Who ist nicht Doctor Who, wenn nicht seine Companions wechseln und der Doctor nicht das eine oder andere Mal regeneriert. Damit aber das neue Gespann überhaupt eine Chance hat, scheint man meiner Meinung nach im Moment absichtlich die Plots zu vernachlässigen, um mit dem neuen Companion wieder Steigerungsmöglichkeit zu haben.

      Das ist zwar okay, aber im Moment bin ich mit der 7. Staffel nicht zufrieden. Nur die erste Folge mit den Daleks hat mich überzeugt. Ansonsten weiß man nicht, wohin das steuert. Neue (alte) Charaktere wie Kate Stewart werden eingeführt, aber man hat kein Gefühl dafür, ob die in irgendeiner Form weiterhin eine Rolle spielen werden oder nicht. Und ja, ich vermisse eine Story Arc, etwas, was diese Folgen zusammenhält, und wenn es nur etwas banales wäre. Die Story Arcs der vergangenen Staffeln haben die Einzelfolgen nicht so beliebig erscheinen lassen.

      Man weiß, dass der Abschied naht, aber endet die 4. Folge mit "The Power Of Three" und deutet eigentlich an, dass es immer so weiter gehen kann bzw. sollte. Ein langsamer Abschied wäre mir lieber.

      Okay, genug gemeckert. Natürlich sind diese persönlichen Momente zwischen den Dreien schön. Und diese Folge hat in vielen Punten alles richtig gemacht. Aber die fragwürdige Plotauflösung hat mich diesmal sehr enttäuscht, weit mehr als bei Folge 3.


    • Warum müssen die Cubes ein Jahr lang die Menschheit erforschen? Wenn ich
      das richtig verstanden habe, war ja nicht Ziel der Mission, die
      Menschheit auszuforschen und dann zu entscheiden, dass man sie
      auslöscht, sondern das Ziel der Mission stand ja schon vorher fest.
      Woher hatte man dieses Wissen? Warum wählt man für die Auslöschung ein
      automatisches System? Und wie hat man vorher die Menschheit
      ausgeforscht?
      Na, das Ziel war es, die Verteidigungsanlagen und Technologie, als auch psychologischen Kapazitäten auszulotsen. Das kann schon dauern.
    • Utopia schrieb:

      Na, das Ziel war es, die Verteidigungsanlagen und Technologie, als auch psychologischen Kapazitäten auszulotsen. Das kann schon dauern.


      Naja... wenn die Shakri in den Gruselgeschichten Gallifreys vorkommen, dann impliziert das, das die doch schon etwas mächtiger sind als das durchschnitts Alien. Daher könnten die auch den Planeten auch mal eben in die Luft jagen.
    • Die Episode hat ein paar schöne Momente, aber ich finde sie insgesamt dann doch ziemlich durchwachsen.

      Der ganze Invasionsplot wirkte wie eine Schritt zurück in die gute alte RTD-Zeit. Einem total überzogenen Invasionsplan, der mehr als nur die Grenzen der Glaubwürdigkeit sprengt, in seinen Auswüchsen wieder mal viel zu groß daherkommt (1/3 der Weltbevölkerung sterben!!) und viel zu einfach mit dem magischen Schallschraubendreher vereitelt wird. Bezeichnend, dass dann auch nur Brian vom Alienschiff gerettet wird und die anderen Entführungsopfer überhaupt nicht beachtet werden.

      Auch die Glorifizierung des "ersten Companions" dürfte wohl für so manches feuchtes Höschen bei Doctor/Rose Shippern sorgen. Ich hatte eine Erklärung in dieser Form überhaupt nicht gebraucht und irgendwie wirkt das auf mich recht billig und albern, wenn man da jetzt quasi eine biologische Erklärung erfindet. Ich gehe hier aber einfach mal nach der ersten Regel von River Song aus und sehe es als ein "The Doctor lies"-Moment an. Zum Glück hat man hier auch nicht alle Register der Gefühlsduseligkeiten gezogen, sonst hätte ich es wirklich als unerträglich empfunden. Aber insgesamt sind solche ruhigen Momente auch mal ganz nett.

      Die Szenen mit dem Herzinfarkt des Doctors hätte man auch ersatzlos streichen können. Die waren weder lustig, noch dramatisch oder nötig für die Handlung. Rückschritt in Richtung Doctor Nummer 10, der dann damals wahrscheinlich wohl Probleme mit einem seiner Herzen hatte. ;)

      Auch UNIT hätte man meiner Meinung nach glaubwürdiger in den Plot integrieren können. Ich meine da hat man die Möglichkeit den zeitlichen Ablauf der Ereignisse so vage wie möglich zu halten, denn immerhin zieht sich das über den Zeitraum von einem Jahr und sobald UNIT auftaucht wird der Zeitrahmen unnötig konkretisiert. Es müssten keine 24 Stunden zwischen dem Auftauchen der Cubes und dem Eintreffen von UNIT bei den Ponds vergangen sein. Daraus hätte man auch drei oder vier Tage machen können wodurch ich es wesentlich glaubwürdiger gefunden hätte, was in den zwischenzeitlich eingeblendete Nachrichtensendungen so alles erzählt wurde. Und ich hätte es auch glaubwürdiger gefunden, dass UNIT die Cubes tatsächlich in allen erdenklichen Möglichkeiten getestet hätte. So haut mich die Nennung der erzählten Zeit eher aus der Handlung. Am Ende wiederholt sich das dann wieder, da jeder Cube im UNIT Hauptquartier ja irgendwie in einem speziellen Käfig gehalten wird, der jedenfalls bei mir den Eindruck erweckt, dass er genau für die Art der Aktivität des jeweiligen Cubes gebaut worden ist. Und dann wird plötzlich gesagt, dass die Cubes insgesamt nur 48 Minuten aktiv sind und dadurch denke ich mir wieder, dass diese Zeitangabe total unnötig ist und das Szenario eher unglaubwürdig macht.

      Das ist vielleicht nur ein kleines Ding, welches die Episode jetzt natürlich für mich nicht zerstört. Beim zweiten Anschauen fand ich die Episode auch deutlich besser, aber letztendlich stören mich solche Ungenauigkeiten mittlerweile dann doch verstärkt in den Episoden.

      Dazu kommt dann noch, dass die Motivation der Schurken irgendwie auch sehr nebulös war. Das ist wieder so ein Ding, wo ich immer denke, dass dies noch einmal wichtig wird und letztendlich wird dann doch nie wieder darauf Bezug genommen. Ich lasse mich da aber gerne vom Gegenteil überzeugen.

      Insgesamt zwar besser als "Dinosaurs On A Spaceship", aber ich hab trotzdem einiges zu meckern.

      Aber es ist trotzdem gut, dass man sich dem Thema "Doctor/Companion"-Beziehung zur Abwechslung auch mal wieder aus dieser Perspektive genähert hat und ich fand es auch cool, dass Amy und Rory während ihrer Gartenparty einfach mal für sieben Wochen verschwinden können. Die Huldigung des Brigadiers war auch sehr nett und Kate Stewart kann gerne wiederkommen. Ich finde es schon jetzt schade, dass wir ohne die Ponds wohl in Zukunft auch auf Brian verzichten müssen.

      Insgesamt reicht es bei mir nur für ein "Durchschnitt"
    • Zweites mal gesehen. Super Folge mit schlechtem Ende, reicht noch für ein "gut".
      Was noch nicht erwähnt wurde: UNIT salutierte vor dem 10. Doctor, der 11. Doctor salutiert vor der UNIT-Chefin, aber nicht strammstehend sondern freundlich und auch nur, weil sie die Tochter eines alten Freundes ist. So wie sich das gehört.
      Wir hatten hier auch die Nachrichten-Montage, wie sie mir unter RTD irgendwann ziemlich auf den Sack ging, war hier aber wesentlich angenehmer geschnitten und nicht so Schema-F-ig.
      THEY SAY CHANGE IS GOD

      P.S.: Sollten Sie Dr. Allen sehen, erschießen Sie ihn und lösen
      Sie den Körper in Säure auf. Verbrennen Sie ihn auf keinen Fall.
    • Kaptain Knotter schrieb:

      Denn was macht man, wenn man jemanden finden will, der an einem bestimmten Zeitpunkt an einer bestimmten Stelle gestorben ist, von dem man aber weiß, dass er theoretisch in jeder beliebigen Zeit, an jedem beliebigen Ort und in verschieden Erscheinungsformen wieder auftauchen könnte, sowohl in der Zukunft, als auch in der Vergangenheit, auf der Erde wie auch auf jedem anderen Planet, in seinem jetzigen Aussehen oder einem seiner früheren?
      Ganz einfach: Man sucht einfach weiter nach ihm wie bisher, weil sein Tod keinerlei Bedeutung hat!

      Nicht nötig weiter nach ihm zu suchen:
      Das Ziel, das die Silent, als die versuchten den Doctor zu töten, war aber nicht nur den Doctor zu töten, sondern ganz klar ihn vor einem bestimmten Zeitpunkt seines persönlichen Zeitstroms zu töten, nämlich bevor er auf den Feldern von Trenzalore ( einem Ort an dem kein lebendes Wesen schweigen noch lügen kann) eine bestimmte Frage bestelt bekommt, welche nie beantwortet werden darf - und auf die offensichtlich nur der Doctor die Antwort weiss.
      Tötet man nun den Doctor zu einem Zeitpunkt (seines Lebens) an dem man sicher ist, dass er egal in welcher Form noch nicht an diesem Ort gewesen ist - kann man alle früheren Inkarnationen - egal wann oder wo man ihnen begegnet ruhig am leben lassen und trotzdem sicher sein, dass er nie auf Trenzalore auftauchen wird.... weil er es zum Zeitpunkt seines Todes noch nicht getan hat.

      Sie wollten ja lediglich die Beantwortung der Frage verhindern - und den Einzigen mit der Antwort zu töten erschien ihnen als das sicherste Mittel....

      (War das jetzt verständlich?)


      Arp schrieb:

      Naja... wenn die Shakri in den Gruselgeschichten Gallifreys vorkommen, dann impliziert das, das die doch schon etwas mächtiger sind als das durchschnitts Alien. Daher könnten die auch den Planeten auch mal eben in die Luft jagen.

      Wieso sollten sie den Planeten in die Luft jagen? Der Doctor bezeichnet sie ja als die "Kammerjäger des Universums" welche die Erde und das Universum vom "Ungezieferbefall" Menschheit befreien will - weil die Abrechnung ( quasi Jüngstes Gericht) "TALLY" laut Ansicht der Shakri zu Ungunsten der Menschheit ausgefallen ist. Sie haben einfach zuviel auf dem Kerbholz ( so kann man Tally nämlich auch übersetzen) Der Doctor ist anderer Meinung und rettet die Menschheit kurzerhand...
      Daraus könnte man, wenn mann wollte, eine wiederkehrende Bedrohung basteln, denn die Shakri dürften das nicht so einfach auf sich beruhen lassen und könnten einfach wiederkommen um die "Säuberungsaktion" zu beenden....

      genau genommen folgt diese gallifreyische Gruselgeschichte einem ganz einfachen Prinzip .... "Wenn du nicht brav bist kommt dann zu "Samichlaus"/"Nikolaus" der "Schmutzli"/"Knecht Ruprecht" mit der Rute oder ganz simpel - wenn du nicht brav bist kommst du in die Hölle.....
      "So...all of time and space, everything that ever happened or ever will...
      Where do you want to start?"
    • Iltu schrieb:

      Nicht nötig weiter nach ihm zu suchen:
      Das Ziel, das die Silent, als die versuchten den Doctor zu töten, war aber nicht nur den Doctor zu töten, sondern ganz klar ihn vor einem bestimmten Zeitpunkt seines persönlichen Zeitstroms zu töten, nämlich bevor er auf den Feldern von Trenzalore ( einem Ort an dem kein lebendes Wesen schweigen noch lügen kann) eine bestimmte Frage bestelt bekommt, welche nie beantwortet werden darf - und auf die offensichtlich nur der Doctor die Antwort weiss.
      Tötet man nun den Doctor zu einem Zeitpunkt (seines Lebens) an dem man sicher ist, dass er egal in welcher Form noch nicht an diesem Ort gewesen ist - kann man alle früheren Inkarnationen - egal wann oder wo man ihnen begegnet ruhig am leben lassen und trotzdem sicher sein, dass er nie auf Trenzalore auftauchen wird.... weil er es zum Zeitpunkt seines Todes noch nicht getan hat.

      Sie wollten ja lediglich die Beantwortung der Frage verhindern - und den Einzigen mit der Antwort zu töten erschien ihnen als das sicherste Mittel....

      (War das jetzt verständlich?)


      Du hast natürlich recht, ich habe das etwas falsch dargestellt und den Silence-Part (also den für den fingierten Tod maßgeblichen Teil) unterschlagen. Ich neige mein Haupt.
      Es ging mir dabei aber auch mehr darum auszuführen, warum der Tod des Doctors für alle anderen (Feinde wie Freunde) nicht so sehr von Bedeutung sein kann. (Immer vorausgesetzt, dass sie überhaupt davon wussten.)
      Vielleicht außerdem auch etwas zu stark verallgemeinert. Lassen wir das vielleicht mal lieber und kehren zum topic zurück.
    • Schlaubi schrieb:

      Mein Problem ist noch, das Kate Stewart einfach zu alt ist.
      Der Brig hat irgend wann zwischen 1983 und 1989 geheiratet. Das heißt das ein eventuell vorhandenes Kind maximal 29 sein dürfte. Es könnte natürlich unehelich sein, aber das würde wiederum nicht zu seinem Charakter passen.

      Vielleicht ein Kind aus erster Ehe? Der Brig war mindestens 2x verheiratet. Es spricht nichts dagegen, dass er drei oder vier Mal verheiratet gewesen sein könnte.


      ‎"You can´t be a successful crook with a dishonest face. Can you?"
    • Little was shown of Lethbridge-Stewart's life outside UNIT in the television series. Planet of the Spiders referred to a relationship with a woman called Doris. By Battlefield, he was married to her (played by Angela Douglas).
      It was Courtney's own belief that the Brigadier had been in a previous
      marriage to a woman named Fiona, and that he and Doris were having an
      affair; his first marriage ended due to his work.[5]
      Sagt uns Wikipedia und ich meine ein Audiokommentar zu einer DVD (Spearheads?).
      In der Serie selber wurde das aber imho auch nicht gesagt.


      R: