7x04 - Zusammengewürfelt (The Power of Three)

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • also ich fand diese folge auch nicht sooo schlecht. Gut die Story war nicht so toll, die Idee fand ich auch interessant, vorallem das mit Kate Stewart fand ich sehr interessant und hoffe das ich sie noch mehr sehe, aber wieder auch hier in welchem Jahr spielt jetzt die Geschichte nach dem ersten Treffen mit der "erwachsenen" Amy.

      Der Hintergrund dieser Folge ist auch das verhältnis zwischen dem Doctor, Amy und Rory wie sehr die beiden schon das Reisen eigentlich miterleben und auch der Schluss mit Rorys Vater das sie weiter mit dem Doc reisen sollen.
      Nur die eine Frage, wo sind die Eltern von Amy ??

      Das die Geschichte / Folge aus der Sicht von Amy ist finde ich übrigens super, nur versteh ich den letzten Satz von Amy am Schluss nicht.
    • Katedoc schrieb:


      Das die Geschichte / Folge aus der Sicht von Amy ist finde ich übrigens super, nur versteh ich den letzten Satz von Amy am Schluss nicht.
      Hast du es auf Deutsch oder auf Englisch gesehen... ich hatte es erst auf englisch gesehen da hatte es sinn gemacht, in deutsch haben sie es aber irgendwie mit Potenz oder so übersetzt, da hätte ich dsa auch nicht kapiert...

      Mhh die Eltern von Amy wurden ja eh eher stiefmütterlich behandelt, ich denke die wohnen einfach nicht in der nähe, sie sind dann irgendwann in dieses Haus gezogen und der Vater von Rory wohnt eben näher, deshalb sind die nicht da... könnte ich mir jetzt so erklären ;)

      Und das mit der Erzählung aus Amys Sicht ist an sich ja schon nett, aber ich kanns mir immer noch nicht erklären wem sie das erzählt. Uns XD? Und wieso nur in dieser Folge? Vielleicht weil sie einmal sagt sie schreibt REiseberichte für ZEitungen? Komisch... oder gab es schonmal eine Folge wo es so ein Vorwort/NAchwort gab. Nicht oder?
      (p_p) Geronimo! (p_p)
    • Ginger schrieb:

      Katedoc schrieb:


      Das die Geschichte / Folge aus der Sicht von Amy ist finde ich übrigens super, nur versteh ich den letzten Satz von Amy am Schluss nicht.
      Hast du es auf Deutsch oder auf Englisch gesehen... ich hatte es erst auf englisch gesehen da hatte es sinn gemacht, in deutsch haben sie es aber irgendwie mit Potenz oder so übersetzt, da hätte ich dsa auch nicht kapiert...

      ?


      genau, also ich habe die folge auf deutsch gesehen, und das mit Potenz habe ich auch irgendwie nicht verstanden und das mit den eltern, jo wäre eine gute erklärung
    • Katedoc schrieb:

      genau, also ich habe die folge auf deutsch gesehen, und das mit Potenz habe ich auch irgendwie nicht verstanden und das mit den eltern, jo wäre eine gute erklärung
      Ja in englisch sagt sie ja "So that was the year of the slow invasion. When the Earth got cubed
      and the Doctor came to stay. It was also when we realized something the
      Shakri never understood. What cubed actually means. The Power of Three."

      Und cubed ist ja das englishe Worte für "hoch 3" (Mathematisch)... also deshalb wohl das mit der Potenz... ich denke es war so ein Wortspiel Cube (die Würfel) und cubed (hoch 3)... das also cubed die KRaft von Dreien bedeutet und das sind ja sie, Rory und der Doctor in diesem Moment.
      Macht das Sinn? XD (Mein Englisch ist aber auch nicht das größte, da könnte es auch was anderes bedeutet haben ;)...)
      (p_p) Geronimo! (p_p)
    • Herrliche Folge...und was habe ich ads erste Mal geheult, als ich begriffen hab (sekunden bevor es gesagt wurde) daß Kate die Tochter des Brig ist...und heute wieder....hach...solche Momente liebe ich einfach...wenn der älteren Companions gedacht wird :) bin einfach zu sensibel...*snüffel*
      "Do u know what boys say in the face of danger?" - "no what?" - "Mummy!" -> "A Christmas Carol"

      "You can't shoot the head in the face!" -> "The Husbands of River Song"
    • Ich fand den Monolog des Doktors bemerkenswert als Amy meinte, endlich hätte sie ihn damit festgenagelt, dass er doch nur weglaufe, und er löst das Ganze wieder auf und es kommt ein unglaublich sensibler und kindlicher Doktor zum Vorschein, der einfach alles erleben will, von der kleinsten Regung bis zur größten Explosion...

      Es gibt als Beiwerk zu Staffel fünf auf der DVD auch so ne Minifolge, wo er Amy sagt, warum er überhaupt Companions braucht, nämlich weil er schon soviel gesehen hat und viele Dinge nicht mehr sehen kann durch seine Abstumpfung, aber durch die Companions deren Erstauntheit vor den einfachsten Dingen wieder spüren und selbst erleben kann... Dieses Ur-Motiv des Doctors ist immer wieder rührend, weil es so ehrlich gemeint ist und aus einer Kinderperspektive stammt und ihn damit trotz seines Alters und seiner Erfahrung immer noch zum kleinen neugierigen Kind macht

      (genau wie der Master immer nach Macht strebt... offenbar alles unverarbeitete Kindheitsprozesse?)


      "But that's OK: we're all stories, in the end. Just make it a good one, eh?
      Because it was, you know, it was the best: a daft old man, who stole a magic box and ran away.
      Did I ever tell you I stole it? Well, I borrowed it; I was always going to take it back.

      Oh, that box, Amy, you'll dream about that box.
      It'll never leave you. Big and little at the same time, brand-new and ancient, and the bluest blue, ever."
    • Ich hatte gehofft, dass diese Folge etwas unterhaltsamer sein würde, als die letzten beiden und auf gewisse Weise war sie es auch. Zumindest bis kurz vor Schluss, wo diese rasche, ziemlich unbefriedigende Auflösung präsentiert wurde. Aber man von Angang an.

      Der Doctor hatte Sehnsucht nach den Ponds und stattete ihnen einen Besuch ab. Genau zu diesem Zeitpunkt tauchten überall auf der Erde kleine schwarze Würfel auf, die jedoch augenscheinlich keine bedeutende Funktion besaßen. Dennoch riefen sie UNIT auf den Plan, welches mittlerweile von der Wissenschaftlerin Kate Stewart angeführt wurde. Sie und der Doctor hielten diese Würfel für eine gut geplante Invasion und stellten sie unter Beobachtung. Einer der Würfel-Beobachter war Rorys Vater Brian, der seine Aufgabe ziemlich akribisch und gründlich ausführte. Herrlich anzusehen. Trotz aller Bemühungen taten die Würfel ein Jahr lang nichts außer sich in den Alltag der Erdenbewohner zu schleichen. Ziemlich clever. Erst, als die Menschheit sich in Sicherheit wiegte, aktivierten sich die kleinen schwarzen Würfel und begannen ihre eigentliche Aufgabe auszuführen: Daten zu sammeln und die Menschheit zu vernichten, bevor diese das Universum besiedeln konnte. Hinter diesem Plan steckten die geheimnisvollen Shakri. Wer diese Wesen waren und wieso dieser Plan durchgeführt werden sollte, wurde leider nicht so wirklich gesagt. Zudem erinnerte mich dieser Hologrammtyp an Darth Vader ohne Helm.
      Ohne viel Aufwand konnte der Doctor auf das fremde Raumschiff gelangen, die Würfel unter seine Kontrolle bringen und die erst kürzlich Verstorbenen auf der Erde reanimieren. Ziemlich lasche Sicherheitsvorkehrungen auf diesem Raumschiff. Vermutlich hatten die Shakri nicht damit gerechnet, dass irgendjemand ihren Plan durchkreuzen würde. Aber das ist nur ein kläglicher Versuch meinerseits diesem raschen und unspektakulären Ende irgendetwas Positives abzugewinnen. Eigentlich bin ich enttäuscht und habe bis zum Schluss gedacht, dass ein "Fortsetzung folgt" am Ende erscheint. Na ja. Pustekuchen.

      Zwischen den Zeilen gab es auch nicht viel Neues. Dass die Ponds ihr "normales" Leben ohne den Doctor mittlerweile aufgebaut und schätzen gelernt haben, war absehbar. Ebensowenig wunderte mich der Wunsch von Amy, dass der Doctor auch zu ihrem Leben gehören sollte, kein bisschen. Na, der wurde ihr ja nun ansatzweise erfüllt, wobei es eher der Doctor war, der nicht loslassen konnte. Und dass der mit Abwarten so seine Schwierigkeiten hatte, wurde auch bereits des öfteren thematisiert. Allerdings war es ganz unterhaltsam anzusehen, wie der Doctor seine Langeweile vertrieb.
      Brians Neugierde über die ehemaligen Companions wirkte für mich etwas zu gewollt. Das Versprechen des Doctors ihm gegenüber usw. Das deutete doch bestimmt auf zukünftige Probleme hin.
      Überrascht war ich dann doch darüber, dass Rory und Amy sowie der Doctor nach Brians Rede auf einmal ihre Meinung bezüglich gemeinsamer Reisen revidierten und voller Elan aufbrachen. Kam mir etwas zu sehr mit der Brechstange geschrieben vor und passte so gar nicht zu den letzten Geschehnissen.

      Alles in allem war "Zusammengewürfelt" in meinen Augen jedoch eine spannende und durchaus interessante Geschichte mit einem ziemlich schwachen Ende. Die Variante, dass Amy die Handlung erzählte usw. erinnerte mich sehr an die Abschiedsfolge von Rose damals. Aber wie es scheint werde ich mich bis zum Abschied der Ponds noch gedulden müssen. Die Staffel hat ja noch ein paar Folgen.
      Abschließend vergebe ich noch ein "gut-" für diese Episode.
    • Nach dem, was man so hört, ist das schlechte Ende der Folge wohl vor allem Steven Berkoff, dem Darsteller des Gegners, zu verdanken. Der soll die Rolle angenommen haben um Geld zu verdienen, sich aber zu gut dafür gewesen sein, sie auch auszufüllen und Regieanweisungen anzunehmen. Am Ende musste sein Auftritt den Berichten nach dann auf ein Minimum zusammen geschnitten und der Rest der Folge in die Länge gezogen werden.
      Es gilt zu bedenken, dass Zeitblase und Tütensuppe nicht das Gleiche sind.
    • ftde schrieb:

      Nach dem, was man so hört, ist das schlechte Ende der Folge wohl vor allem Steven Berkoff, dem Darsteller des Gegners, zu verdanken. Der soll die Rolle angenommen haben um Geld zu verdienen, sich aber zu gut dafür gewesen sein, sie auch auszufüllen und Regieanweisungen anzunehmen. Am Ende musste sein Auftritt den Berichten nach dann auf ein Minimum zusammen geschnitten und der Rest der Folge in die Länge gezogen werden.
      Na, wenn das stimmt, dann erklärt das wirklich so einiges :rolleyes: