7x05 - Die Macht des Wortes (The Angels take Manhattan)

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    • 33x05 / 7x05 - The Angels take Manhattan

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      Inhalt findest du im Guide: 7x05 - The Angels take Manhattan
      Trailer: drwho.de/media/trailer/trailer_33x05.avi (720p HD)
      Trailer 2: drwho.de/media/trailer/trailer_33x05_b.avi
      Trailer 3: drwho.de/media/trailer/trailer_33x05_c.mp4

      Schreibt eure Meinung zur fünften Episode der 7. Staffel: "The Angels take Manhattan".
    • Absolut Fantastisch!!!! So viele schöne und traurige Momente, das einige Hänger in der Story gar nicht weiter ins Gewicht fallen. Ein trauriges, aber doch irgendwie schönes Ende für Rory und Amy. Sie haben ihr Leben zusammen verbracht. Und wie schon bei Rose gesehen, muss ein Abschied ja nicht unbedingt für immer sein 8) . Ich muss mir die Folge gleich noch mal ansehen...


      PS: ich fands klasse, das Rorys zweiter Vorname Arthur war :thumbsup:

      Nur eins fiel mir auf: als sie sich auf dem Dach ewig unterhalten haben, hat keiner mehr den Angel mehr im Auge behalten. Eigentlich hätte der genug Zeit gehabt,um einzuschreiten. Aber die Szene zwischen Rory und Amy war so schön, da lass ich das mal durchgehen :whistling: , irgendwie schade fand ich aber das der Doctor nur nach Amy gerufen hat, als beide vom Dach stürzten. Da wäre zwischendrin ein "Roryyyyyy" doch auch mal drin gewesen :thumbdown:
    • Einfach ein schöner Abschied für die Ponds. Besser hätte man das wohl kaum machen können. Trotz 2-3 Logikfehler (Der Engel auf dem Dach am ende!) eine ziemlich schöne und traurige Folge. Aber immerhin hab ich den Trost, dass sie noch 60 Jahre zusammenverbracht haben..

      Jetzt heißt es wieder 3 Monate warten :/


      Ich hoffe nur, dass die nächsten Folgen nicht so wehleidig werden wie nach dem Verlust von Rose.
    • Hi!

      Über diese Folge werde ich erst einmal nicht abstimmen. Im Moment zählt sie für mich zu den schlechtesten Folgen ever.

      Ein Ende für die "Ponds", das Rory the Roman und seiner Ehefrau nicht gerecht wird. Manipulativ und mit wenig Sinn behaftet.

      Leider habe ich auch nichts davon bemerkt, dass die Angels Manhattan ge-taked haben. Die hätten genauso Cardiff oder London oder Buxtehude übernehmen können. Das die Befürchtung eines Freiheits-Statuen-Angels direkt am Anfang verbraten wurden, macht es nur noch schlimmer. Das war schliesslich auch der einzige Grund, warum das Ganze in Manhatten spielt. Schwach! Ghostbusters lässt grüßen, aber besser. Der Pillsbury-Man hätte auch besser gepasst.

      Ich hätte mir, besonders für Rory ein besseres Ende, d.h. ein weniger schnelles Ende gewünscht. Jetzt denkt jeder nur, wie unwichtig waren die Figuren Amy und Rory wirklich, trotz der tollen Worte.

      Wann findet eigendlich das Eheleben vom "Ehepaar Who" statt? Die wirkten noch nicht mal wie Freunde, geschweige denn wie ein Ehepaar.

      Na ja, da waren die Abschiede von Rose, Martha und "Oi Spaceman!"-Donna Noble um Längen besser.

      C'ya next Christmas! (Obwohl ich mir da auch nicht viel erwarte, nach den Weihnachtsspecials der letzten Jahre.)


      PS. Was ich wirklich gruselig fand, waren die Baby-Angels. Da gab es leider zu wenig von, und da stinkt der Liberty-Angel gewaltig gegen ab. Der hat aber auch Glück gehabt, dass er sich nicht, als er vom seinem Sockel auf Liberty-Island gehopst ist, ein Bein gebrochen hat. Weeping-Angels können schwimmen! Na toll! Und erinnert euch: Ganz viele kleine Liberty-Angels sind unterwegs, die ganzen Postkarten sind leer, weil "a image of an angel, is an angel.".

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von snofru ()

    • Naaja... fand den Abschied von Amy und Rory nicht wirklich gerecht.
      Gab zwischendurch spannende Momente. Aber der Schluss war für mich nicht toll.
      Deshalb gsnze Folge nur Durchschnitt!
      Bisher gesehen:



      wibbely-wobbely... timey-wimey...
      or "Hello. I'm the Doctor. Basically: run!"
    • Also momentan habe ich gemischte Gefühle. Ich weiß nicht ob ich mich über die großartige Episode freuen soll oder über das sehr sehr traurige und nicht gerechte Ende der Ponds weinen soll :( Die Angel Episode kam auf jeden Fall wieder an Blink heran, man hatte direkt von Anfang dieses Gefühl nicht blinzeln zu dürfen und dass jede Statue ein Engel sein kann.

      Aber wie in vorherigen Posts schon genannt diente Manhattan nur dazu, um die Freiheitsstatue als Engel darstellen zu können, ansonsten hätte man das in jeder anderen Stadt der Welt spielen lassen können.

    • Manu vs Spurs,
      hab deswegen tatsächlich die ersten 5 Minuten verpasst. Daran wird es aber kaum gelegen haben, dass die Episode auf mich äußerst schlapp wirkte. Manches wird sich vielleicht noch beim zweiten Anschauen aufklären, aber im Moment sehe ich vor allem Logiklöcher. Wie z.B. hat es Dr. Grayle geschafft, einen Weeping Angel in Ketten zu legen, während die doch genügend Energie zur Verfügung hatten, um zumindest alle Statuen von New York in Weeping Angels zu verwandeln und die ganze Stadt abzuriegeln? In Flesh and Stone reichten die Stahlschotte eines Starliners nicht aus, um die Weeping Angels aufzuhalten.

      Und warum wird so unumstößlich und endgültig verkündet, dass der Doctor Amy und Rory nie mehr wiedersehen kann, wenn River Song dann gleich anschließend zu Amy aufbricht, damit sie das Nachwort zu dem Buch schreiben kann? Der Doctor könnte sich doch jederzeit ihren Vortex Manipulator ausleihen.

      Und das Paradoxon, das den Weeping Angels ausschließlich Rory als Nahrungsquelle entzieht, dürfte kaum etwas daran ändern, dass die Weeping Angels sich weiter an den anderen Einwohnern New Yorks bedienen. Die Übernahme New Yorks 1938 durch die Weeping Angels und die Umwandlung der Freiheitsstatue müssten also in den Geschichtsbüchern stehen. Und die Weeping Angels müssten jetzt immer noch New York beherrschen.

      Gut, der Sprung von Amy und Rory vom Hochhaus hat also diese Zeitlinie für New York nicht ausgelöscht. Es existiert weiter in irgendeiner Art Paradoxblase, die nicht in UNSEREN Geschichtsbücher vorkommt und die mit der Tardis nicht erreichbar ist, ohne dieses New York zu zerstören. Damit sind aber auch all diese interessanten Formen von Weeping Angels ebenfalls viel zu schnell aus der Episode verschwunden.

      Baby Angels, heißt das, dass Weeping Angels Kinder bekommen? Ein Weeping Angel, der frech grinst und aussieht wie River Song. Die Pioneer Woman, die aussieht wie Amy. Und schließlich die Freiheitsstatue als Riesenengel. Alles verschwendete Ideen. Denn Moffat verlässt sich zusehr auf das bloße Vorhandensein von Weeping Angels als Gruseleffekt und Quotenbringer.

      Mir fehlen intelligente Weeping Angels, die einen Plan haben, wie z.B. in dem deutlich besseren New Series Adventure Touched by an Angel. Ich vermisse auch die spannende Detektivgeschichte die man aus Melody Malone, Dr. Grayle und Sam Garner als Gangster hätte gestalten können.

      Der alte Rory, der im Bett stirbt, durfte nur "Amy, Amy" sagen. Keine Nachricht, keine Warnung vor dem, was passieren wird. Wozu auch, seine Zeitlinie wird ja sowieso gleich wieder ausgelöscht. Aber auch keine nachträgliche Erklärung, warum Rory vorher in der Serie so oft gestorben ist und wie er es jedesmal überleben konnte. Und auf welche Weise Amy die Silence gebracht hat, auch dafür gibt es immer noch keine offizielle Erklärung.

      Klar, dass Amy und Rory gemeinsam springen, war ein emotionaler Höhepunkt und gibt der Episode ein paar Pluspunkte. Auch rein optisch waren die Weeping Angels wieder sehr gut getroffen. Ich bin auch froh, dass es für das Ende dann doch einen Time Lock für Amy und Rory gegeben hat. Eine Verabschiedung in die Jetztzeit, wie es in dem BBC America Trailer angedeutet wurde, hätte die ganze Dramatik zerstört.

      Aber, Happy End, Amy und Rory leben glücklich und erreichen ein hohes Alter, warum weint der Doctor dann? Aus dem schlechtesten aller Gründe, weil er jetzt wieder allein ist?

      Und, nachdem der Sprung von Amy und Rory bereits ein Höhepunkt war, hätte Moffat die Begegnung mit dem Weeping Angel auf dem Friedhof ruhig noch etwas intensiver ausgestalten können. Es wurde für mein Empfinden irgendwie zu schnell abgehandelt.

      Matt Smith hatte gesagt, dass eine Szene aus The Eleventh Hour Bedeutung erlangen würde und dass sich daran zeigen würde, dass Moffat ein "total genius" sei. Es war dann die Szene, die ich seinerzeit in Gerüchte, News, Erwartungen dazu als erstes genannt hatte. Und es ist die relativ unspezifischste Szene aus The Eleventh Hour, die man hinter jede Art von letzter Episode für die Ponds hätte anfügen können. Also nichts davon, dass Moffat schon damals gewusst haben muss, was er mit den Ponds vorhat.

      Und was hat Moffat da jetzt mit unserem Doctor getan? In Let's Kill Hitler, war die Regeneration aus nie erklärten Gründen nicht verfügbar und jetzt benutzt der Doctor die Regenerationsenergie mal eben so, um Rivers Handgelenk zu heilen?

      Gerade so etwas hinterlässt bei dieser Episode sehr zwiespältige Gefühle und ich hoffe sehr beim zweiten Ansehen auf noch ein paar positivere Aspekte zum Ausgleich der Bilanz.

      Radioactive Man
    • Es gab manche sehr nette Dinge, aber auch viele dumme und vorhersehbare Dinge,
      insofern finde ich die Folge schwierig zu beurteilen.
      Durchschnitt dürfte es am ehesten treffen.
      beben dem üblichen Pond-Hype gab es geniale Scherze (The Statue :D )
      und auch wieder diverse Momente, die man besser nicht hinterfragen sollte ...

      E wird aber langsam auch mal Zeit für ein paar Doctor Who Folgen.
    • Irgendwie wirkt vieles in dieser Episode dann leider doch zu konstruiert, was ich aber auch auf diese Überfokusierung auf das "Ende der Ponds" schieben würde. Wenn man nicht eh schon mit diesem "Endzeitgefühl" in diese Episode gehen würde, dann hätte sie eine ganz andere Wirkung. Besonders im Kontrast zum Ende der vorherigen Episode wirkt das dann doch zu holprig.

      Das war jetzt erstmal der kritische Blick. Insgesamt war es aber ein gutes Konzept die Engel mit dem Film Noir in Verbdinung zu bringen (deswegen passt dann auch New York). Und ganz ehrlich: Dieses Ende eines Abschnittes in Doctor Who war dann doch besser als so manch andere... Nein, ich will nicht schon wieder End of Time erwähnen müssen...


      Moffat hat aber ein kleines Problem für die River-Timeline erstellt, indem er ein anderes Problem beseitigen wollte. Weil River sagt, dass sie inzwischen Professor Song ist, gibt es kein Problem mit ihrem süffisanten "What do you know about the Weeping Angels?" in der fünften Staffel, weil sie dadurch dort auch noch nichts vom Schicksal ihrer Eltern weiß. Allerdings sagt sie hier, dass der Doctor sich aus allen Datenbanken etc. löscht. Aber das ist ja gerade das, womit der Doctor ja in Silence/Forest auftrumpft, dass er so bekannt ist. Aber vielleicht denke ich gerade auch nur zu kompliziert.


      The Doctor is our guide.
      If he is flippant about something,
      then we know not to worry about it.
      If he's serious about something,
      then we know to care about it.

    • Die Logik löcherte zwar munter drauflos und Murray Golds Lieblingsheulboje hätte während der Sprungszene ruhig die Klappe halten können... aber spannend und unterhaltsam war's, und die schauspielerischen Leistungen der Vier (insbesondere Smith!) waren mal wieder klasse.

      Ihre ursprüngliche Magie die sie in "Blink" hatten konnten die Engel zwar nicht wieder so ganz entfalten, aber schon mehr als in "Flesh and Stone". Und mit unserer Theorie wie Amy und Rory aus der Serie geschrieben werden hatten wir von Anfang an recht gehabt. :D Hätte mir allerdings einen persönlicheren Abschied der beiden vom Doctor gewünscht, erst recht nach diesen 2 1/2 Staffeln.

      Jedoch funktioniert diese Folge wirklich nur hauptsächlich weil sie halt die Abschiedsfolge ist. Den Sinn und Zweck des Engel-Plots habe ich jetzt schon wieder vergessen (Worum genau ging's da eigentlich nochmal? Hm?), aber er war eben auch wirklich nur das Mittel zum... eh... Zweck.

      War auf jeden Fall eine der besseren Folgen dieser Staffel.
    • Die Folge war wirklich nicht die beste, aber selbst wenn man nicht weiß das es Amys und Rorys letzte sein sollte hat die ganze Folge diese "Abschiedsstimmung" und als solche, sprich Abschiedsfolge, funktioniert die Folge wirklich gut.

      Mehr kann ich zur Folge nicht sagen - die sich nicht bewegenden Engel und ihre "Spöslinge" waren ein definitives Plus gegenüber ihrem bewegten Auftritt in Zeit der Engel & Herz aus Stein.

      Ich hoffe das Jenna in die großen Fußstapfen von Karen und Arthur reinpassen kann, hoffe wir bekommen nochmal so ein grandioses TARDIS Team wie es in den letzten 2 1/2 Staffeln der Fall war!
    • Ähm, nun ja, ähm, diese Folge hinterlässt sowas von gemischte Gefühle, dass ich nicht anders kann, als es mit durchschnittlich zu bewerten. Die Handlung war ja mal so richtig konstruiert, während die ersten 20 Minuten noch recht spannend waren, wurde es danach recht, sagen wir mal, langweilig. Gerade ab dem Moment in dem Amy und Rory auf dem Dach stehen und anfangen sich unterhalten, gähn. Nicht nur, dass ich genau wusste, was kommt und beinahe sogar noch wortwörtlich vorausgesehen habe, was die beiden zueinander sagen werden, nein, die Musik dazu war auch noch so schrecklich und im Verlauf der Folge wurde es sogar noch immer schlimmer und pathetischer. Dafür gehört Murray Gold (er macht die Musik doch immer noch, oder?) gefeuert. Dafür fand ich die Folge ansonsten relativ ergreifend, wobei ich bereits in dieser Staffel Folgen gesehen habe, die mich wesentlich mehr mitgerissen haben. Daher erst mal nu 5/10 Punkten.
      4thdoc 11thdoc 1stdoc 2nddoc 8thdoc 9thdoc 6thdoc 12thdoc 7thdoc 3rddoc 5thdoc Wardoc 10thdoc
    • Kurz und knapp. Fand die Episode einfach nur super! Auch lustig wie die "Freiheitsstatue" zur Geltung kam :)

      Der Abschied von Rody & Amy fand ich gut gemacht und bewegend. Ja, musste ein paar Tränchen bei verdrücken, obwohl ich mir fest vorgenommen hatte dies NICHT zu tun ;(

      Fand die Folge um längen besser als damals die "Daleks" Folge mit TEN. :D

      Mal gespannt wie es dann mit der Weihnachtsfolge weitergeht!
      Fly me to the moon. Let me play among those stars. Let me see what spring is like on jupiter and mars." (Frank Sinatra)

      AND REMEMBER: "BANANAs ARE GOOD" 9thdoc 10thdoc AND "BEANS ARE EVIL" 11thdoc :thumbsup:
    • Trotz der Probleme die diese Folge hatte, hat sie für mich sehr gut funktioniert. Ich denke einfach Weihnachts- und Abschiedsfolgen kriegen immer einen Bonus. Da muss die Logik nicht so ganz stimmen. Solang es nicht absolut bekloppt ist und die Charaktere stimmen, ist alles gut.
      Und hey, Moffat ist wieder zu den vernünftigen Regeln für seine Engel zurück gekehrt. Das hat doch schonma was. :)

      saoirse schrieb:


      Nur eins fiel mir auf: als sie sich auf dem Dach ewig unterhalten haben, hat keiner mehr den Angel mehr im Auge behalten. Eigentlich hätte der genug Zeit gehabt,um einzuschreiten.

      Jo das hab ich in dem Moment auch gedacht. Das ganze macht aber auch noch andere Probleme. In einer solch riesigen Stadt wie New York ist es fast undenkbar, dass nicht irgendjemand irgendwo in jedem Moment auf die Freiheitsstatue blickt. Entsprechend dürfte sie sich nicht bewegen können.
      Dann haben wir noch das Problem, dass jedes Bild eines Engels selbst zu einem Engel wird. Von der Freiheitsstatue gibt es nicht grade wenige Bilder, also müsste ide Welt von Engeln überlaufen sein.

      Durch das Paradox wurden die wohl alle beseitigt und auch die Freiheitsstatue wieder ent-Engelt. Trotzdem hätte das doch auffallen müssen, solang es noch der Fall war, also besonders dem Doctor, oder?

      Komohdo schrieb:

      Moffat hat aber ein kleines Problem für die River-Timeline erstellt, indem er ein anderes Problem beseitigen wollte. Weil River sagt, dass sie inzwischen Professor Song ist, gibt es kein Problem mit ihrem süffisanten "What do you know about the Weeping Angels?" in der fünften Staffel, weil sie dadurch dort auch noch nichts vom Schicksal ihrer Eltern weiß. Allerdings sagt sie hier, dass der Doctor sich aus allen Datenbanken etc. löscht. Aber das ist ja gerade das, womit der Doctor ja in Silence/Forest auftrumpft, dass er so bekannt ist. Aber vielleicht denke ich gerade auch nur zu kompliziert.

      Ja das ist etwas sehr paradox. Besser nicht zu viel drüber nachdenken, sonst gibts Gehirnblutungen. :D
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