7x09 - Kalter Krieg (Cold War)

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    • Ich könnte mir vorstellen, dass die Autoren der zweiten Staffelhälfte einfach das Problem hatten, dass man Clara noch nicht wirklich ins Geschehen einführen konnte. Stattdessen hat man Herrn Gatiss und Herrn Cross soweit freie Hand gelassen bis Clara als Charakter gefestigt wird. Ich persönlich bin eigentlich zufrieden, dass man Clara "als gegeben" einführt und nicht noch lange Staun-Episoden für sie einführt, wie es zum Beispiel Amy ging.
      Eigentlich finde ich, dass Claras zurückschrecken vor den Leichen im U-Boot sie mir umso sympathischer macht. Sie merkt erstmals, dass die Reise mit dem Doctor nicht einfach nur Fun ist. Allerdings hätte ihr das auch schon auf Akhaten auffallen können (was ich der Tatsache zuschreibe, dass evtl. die Sendereihenfolge anders geplant war).
      Ich denke mal, dass wir mit "Hide" noch eine Stand-Alone-Folge sehen werden und dann mit der "Reise ins Zentrum der TARDIS" wieder mehr in die Mythologie und Charakterzeichnung eingeführt werden. Die letzten Episoden dürften dann sowieso um das Rätsel um Clara gehen.
      Daher übe ich mich in Geduld.

      Aktuelles Review: Doctor Who - S09E01 - "The Magician's Apprentice"
    • Stintfang schrieb:

      Eigentlich finde ich, dass Claras zurückschrecken vor den Leichen im U-Boot sie mir umso sympathischer macht. Sie merkt erstmals, dass die Reise mit dem Doctor nicht einfach nur Fun ist. Allerdings hätte ihr das auch schon auf Akhaten auffallen können
      Ich denke, das ist ähnlich wie meine Beobachtung, dass Matt Smith unter Menschen anders wirkt als unter Aliens. In einem "normalen" Umfeld wirken auch jede Bedrohung und Gefahr gleich viel realer.
      Mit normalem Umfeld meine ich natürlich: hier auf der Erde im 20. Jahrhundert. Das Innere eines U-Boots dürfte ja für einen Durchschnittsmenschen des 20./21. Jahrhunderts nicht wirklich das normale Umfeld sein ;) Die Bedrohung des Kalten Krieges sind auch für jüngere Leute Claras generation, die das eher aus der Geschichte kennen als noch so richtig aus eigener Erinnerung, real genug, dass die Gefahr, ein (bis an und für ja eher unwahrscheinlicher) außerirdischer Soldat einen nuklearen Weltkrieg auslösen könnte, plötzlich erschreckend viel Realität beinhaltet. Auf jeden Fall mehr als ein erinnerungsfressender Sonnengott!

      Und dass ein paar tote Menschen in einem sinkenden U-Boot auf Clara sehr viel realer wirken als Milliarden (eine Zahl in solcher Größenordnung ist sowieso immer viel zu abstrakt, als dass man sie sich wirklich vorstellen kann. Das kennt man selbst schon aus Berichten von Kriegen oder Naturkatastrophen, wo es einem oft schwerfällt, sich Opfer in Millionenhöhe wirklich vorstellen zu können) von möglicher toter, seltsam fremdartiger Aliens in einer durch und durch fantastischen Umgebung, das ist durchaus verständlich.

      Für jeden Companion (oder fast jeden) kommt ja irgendwann der Moment der Erkenntnis, dass es nicht nur Spaß ist, mit dem Doctor zu reisen. Ich finde es gut, und es spricht möglicherweise für Claras geerdeten Charakter, dass das nicht in einer Märchenwelt passiert, in der ein süßes kleines Mädchen vor einem bösen Sonnenmonster beschützt werden soll, tatsächlich aber niemandem was passiert ist.
    • Ich wollte nicht darauf hinaus, dass sie es nicht ernst nimmt, sondern dass man bei ihr kaum eine Reaktion hinsichtlich der Möglichkeiten wahrnimmt. Das war so 5 Sekunden in der letzten Folge und dann feddisch. Keine Ahnung, da hat man bei den anderen Damen im New Who immer mehr das Gefühl gehabt, dass sie auch Spaß dabei haben und diese Abenteuer auch in sich aufsaugen. Clara hingegen wirkt zum Teil eher teilnahmslos und reagiert dann in Extremsituationen.
      Irgendwie fand ich die Szene mit dem Professor, als er mit ihr gesprochen hat und sie kaum reagierte dafür sehr passend. Gut, sie versuchte in dem Moment zu hören, wo dat Monster of the Week gerade ist, aber son bisschen wirkt sie einfach. In sich drinnen und eine Reaktion braucht einen Knall. Mag ja sein, dass das ihr Charakter ist, aber so wirkt sie eben sehr langweilig auf mich.

      Und sie soll ja auch nicht jede Folge staunen und sich wie ein kleines Kind freuen, aber sie macht den Eindruck, dass sie eben nichts besseres zu tun hat und deswegen mit dem Doctor unterwegs ist und nicht, weil sie darauf richtig Bock hat.

      "Did the cow creamer tell you to do this?"
    • Staunepisoden halte ich auch nicht für notwendig, das geht auch ohne. Nur ein wenig mehr Backstory wäre schon nett damit ich um den Chara auch bangen kann wenn er mal in Gefahr ist. Und die Info dass sie ein Poesiealbum besitzt ist mir dafür nicht ausreichend genug. Bisher haben immer eine Menge über die Companions erfahren wenn sie eingeführt wurden, und wenn nicht eine Menge dann doch zumindest ausreichend. Und das auch nicht erst seit Rose.

      Was sind ihre Ziele und Wünsche? Was hat sie erlebt? Was verspricht sie sich von den Reisen mit dem Doctor? Hat sie Hobbies? "Auf Kinder aufpassen und ein Poesiealbum besitzen" ist jetzt nicht echt gerade eine Glanzleistung von einer Charakterisierung, um es mal so auszudrücken. ?( Mehr als "Cypher" ist da als Beschreibung nicht drin. Und... joah, gut möglich dass genau das sogar beabsichtigt ist den "most generic Companion ever" im Jubiläumsjahr zu bringen um etwas damit über die Serie zu sagen (und das erst recht im Staffelfinale und Anniversary Special). Aber wenn das die einzige Möglichkeit dies auszuführen (Informationen zurückhalten um das Geheimnis zu wahren, auch wenn's auf Kosten des Charakters geht), dann ist die Idee an sich vielleicht einfach keine gute?
    • yttox schrieb:

      Obwohl ich mich die ganze Zeit gefragt habe, warum (und vor allem wie) ein mit Atomwaffen bestücktes Militär-U-Boot mitten im Kalten Krieg nach Öl bohrt. Ich bin kein Experte, aber ich glaube nicht, dass das zu den normalen Aufgaben des sowjetischen Militärs gehörte.

      Den eingefrorenen Ice-Warrior wird man auf einer Ölplattform gefunden haben. Das U-Boot sollte meiner Ansicht nach den Klotz bloß transportieren und ein U-Boot kommt halt am besten durch, bzw. unter dem Eis des Nordpols durch.
    • @kaoru

      wirklich? was hat man von donna in den ersten 2 folgen erfahren? doch nur, dass sie gerne mal rumplärt und ihre meinung durchdrücken will, selbst wenn sie keine ahnung hat(bestes beispiel: die rettung der familie in "fires of pmpeii).

      ich sag einfach mal: dass man nur langsam dinge über sie erfährt ist absicht. clara ist halt vor allen dingen das mysterium und dass in der 2. folge aufzulösen wäre bescheuert. due kennst ihre familiengeschichte und du weisst, was der doktor weiss.

      zudem sind die großen charaktermomente immer schon in den showrunner-episoden gewesen, weil den charakter ja bis dato keiner wirklich gekannt hat.




      Ich schreibe lediglich meine meinung. diese ist nicht allgemeingültig!

      wenn man sich beim Versilbern des eigenen Arsches aus Doofheit selbst die Rosette zulötet,
      ist es ja doch ganz lustig!
    • Schlaubi schrieb:

      yttox schrieb:

      Obwohl ich mich die ganze Zeit gefragt habe, warum (und vor allem wie) ein mit Atomwaffen bestücktes Militär-U-Boot mitten im Kalten Krieg nach Öl bohrt. Ich bin kein Experte, aber ich glaube nicht, dass das zu den normalen Aufgaben des sowjetischen Militärs gehörte.

      Den eingefrorenen Ice-Warrior wird man auf einer Ölplattform gefunden haben. Das U-Boot sollte meiner Ansicht nach den Klotz bloß transportieren und ein U-Boot kommt halt am besten durch, bzw. unter dem Eis des Nordpols durch.

      Das wurde aber nicht erklärt! Ich WILL das erklärt haben! Die Folge ist scheiße! ;)

      ‎"You can´t be a successful crook with a dishonest face. Can you?"
    • Bisher haben immer eine Menge über die Companions erfahren wenn sie
      eingeführt wurden, und wenn nicht eine Menge dann doch zumindest
      ausreichend. Und das auch nicht erst seit Rose.






      Um mal ein paar Gegenbeispiele zu nennen:

      Ian&Barbara: Sie sind Lehrer für Wissenschaft bzw. Geschichte. Punkt.
      Susan: Ist ein Alien und die Enkelin des Doctors. Punkt.
      Romana: Sie ist eine hochnäsige Time-Lady. Punkt....

      Ich möchte sogar soweit gehen zu sagen, der einzige Companion, über den man von Anfang an alles wichtige wusste war Adric. Er ist eine Kackbratze. Punkt.
      Doctor Who doesn't just travel in time, he travels in genre
      -Toby Hadoke, Timelash 2017

      Seil ist Geil
      -Cutec, Timelash 2017
    • Habe den Eindruck in den letzten Staffeln war irgendwie mehr Action.

      Erst dachte ich wow endlich der lang angekündigte Ice Warrior und dann verlässt der auch noch seine Rüstung :)

      Die ersten 5 Minuten haben sich die Ereignisse überschlagen, danach nur noch langsame Dialog, schnelles Geplapper von Clara und dem Doctor, Abspann...

      Sollte Mark Gatiss sich eher nur noch auf Sherlock konzentrieren?
      Irgendwas stimmt bei den Drehbüchern nicht mehr.


    • Örm... nein. Da sehe ich nicht den Punkt. Und da hören auch nicht die Charakterisierungen auf. Viele der "wie der Charakter so ist"-Sachen erfährt man auch darüber wie die Figuren handeln. Nur weil Ian und Barbara Lehrer sind heisst es ja noch lange nicht dass sie darüber hinaus keine weiteren Eigenschaften haben. Man definiert sich ja schliesslich nicht nur über die Berufsgruppe.

      Wir haben in der Eröffnungsgeschichte z. B. den Moment in dem der Doctor heimlich versucht den Höhlenmenschen zu erschlagen. Ian erwischt ihn dabei, sieht ihm tief in die Augen und kann ihn davon abhalten, und das obwohl der Doctor bis dahin die Autorität in den Händen hält. Ein kurzer Moment der viel über beide Figuren aussagt ohne alles ausgesprochen und erklärt werden muß. Und keiner der beiden hatte dabei ein Poesiealbum in der Hand.

      Und Donna... meine Güte, ich fand die auch nervig. Aber so zu tun als ob da rein gar nichts was über reine Brüllerei herausgeht gemacht wurde ist auch wenig überzogen. Wir haben sie ebenso wie Rose und Martha um die Ohren gehauen bekommen und alles über ihr Pech in der Liebe, ihren Jobproblemen, ihrem liebevollen Verhältnis zu ihrem Grossvater und was weiss ich noch erfahren. Ob man nun Donna mochte oder nicht... aber es war ein Charakter dem Motivationen zugeteilt wurden, und von denen andere Autoren auch ausgehen konnten um ihr Szenen zuschreiben konnten die auf sie passten (im Guten wie im Schlechten). Und Motivationen sehe ich bei Clara bisher leider null.

      Guy schrieb:

      ich sag einfach mal: dass man nur langsam dinge über sie erfährt ist absicht. clara ist halt vor allen dingen das mysterium und dass in der 2. folge aufzulösen wäre bescheuert. due kennst ihre familiengeschichte und du weisst, was der doktor weiss.

      1) Öffja, die Familiengeschichte kenne ich. Aber die charakterisiert halt ihre Elten und nicht Clara selbst.

      2) Ich weiss dass das alles Absicht ist, das habe ich weiter oben schliesslich auch gesagt. Aber ich kann's ja nochmal auf andere Art sagen warum und was mich an Clara alles einfach nicht juckt. Clara hat wenig bis gar keine spezifischen Charaktereigenschaften bzw Motivation, also ist sie mir als Zuschauer ziemlich egal. Genau das soll aber ihr Geheimnis sein (Zumindest vermuten wir das hier gerade.), aber da sie mich nicht interessiert, interessiert mich auch das Geheimnis und dessen Lösung nicht. Es funktioniert halt einfach nicht. Zumindest für mich nicht.
    • Also ich sehe schon eine Motivation: Den Tod ihrer Mutter und deren Versprechen, immer für sie da zu sein. Dafür muss man aber auch ein wenig weiterdenken, dann kommt man darauf, dass sie eine Nanny geworden ist, weil sie selbst einen kleinen Mutter-Komplex hat und versucht die Mutter der beiden Kinder zu ersetzen, auf die sie aufpasst, da sie weiß, wie sich diese fühlen müssen. Und warum Clara mit dem Doctor reist? Das wurde uns schon in Bells gesagt: Sie will reisen und Abenteuer erleben. Punkt, dass muss nicht in jeder Folge erneut gesagt werden und nicht in jeder Folge muss der Companion absolut erstaunt darüber sein, was ihm der Doctor zeigt. Ich denke, dass Problem liegt hier dabei, dass uns bei den letzten Companions in ihrer ersten Folge so eine Masse an Charakterinformationen und Charakterzügen gegeben, dass man davon beinahe erschlagen wurde und wir davon mehr oder weniger verwöhnt wurden. Daran haben die meisten sich wohl schon gewöhnt und nehmen die eher geringe Charakterisierung nach DREI Episoden negativer wahr, als man es eigentlich wahr nehmen würde, wenn dem nicht so gewesen wäre.
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    • Ach, auch diese Woche wieder arg einen RTD Flashback gehabt. Das zusammenspiel von Musik, Licht und Maske erinnert mich sehr an diese Zeit. Insgesamt war die Folge besser als die letztere, aber dennoch höchstens durchschnitt. Es war nicht wirklich schlecht, aber zu voraussehbar. Einfach zu ... blah. Die Tardis verschwindet aus irgendeinem Grund, weil man sie gerade nicht gebrauchen kann, aber ansonsten ist es möglich, dass sie es nicht macht. Und natürlich wird der böse böse Gegner mal wieder niedergeredet. Es ist ja schön, dass man Gewalt keine Chance gibt aber diese Konstellation ist einfach nur noch langweilig. Dummer Mensch verkackt die Sache, guter Mensch rettet die Sache über gerede (oder gesinge) über Liebe und blaaaaaaaaaaaaaaaaaaah *schnarch*

      Clara an sich wird mir leider auch immer egaler. Sie sieht entzückend aus und hatte in der Folge auch ihre Momente (mit dem Professor zu sammen z.b. oder als sie mit dem Ice Warrior alleine war [aber hat mich irgendwie sehr an Rose und den Dalek in Dalek erinnert]) aber ansonsten wirkt sie einfach wie ein riesen Cliche des intelligenten bouncy Girly neben dem Doctor mit der Standart traurigen Backgroundstory. (weil wir müssten feeeeeeeeeeelings~~~ für sie haben!11) Dabei hatte ich so viele Erwartungen in sie. Aber eigentlich könnte man sie jederzeit durch ein anderes braunhaariges snarky mädel mit Rehaugen ersetzen und keiner würde es bemerken.

      Insgesamt vermisse ich außerdem einen roten Faden. Ja, ich weiß, es sind ja jetzt erst 3 bzw. 4 Folgen mit ihr, aber ich fühle mich als Zuschauer alleine gelassen. Was soll ich mit ihr? Wo führt die ganze Sache hin. Es muss ja an ihr hängen, denn ein Ziel lässt sich für mich nicht finden.
    • Insgesamt vermisse ich außerdem einen roten Faden. Ja, ich weiß, es sind
      ja jetzt erst 3 bzw. 4 Folgen mit ihr, aber ich fühle mich als
      Zuschauer alleine gelassen. Was soll ich mit ihr? Wo führt die ganze
      Sache hin. Es muss ja an ihr hängen, denn ein Ziel lässt sich für mich
      nicht finden.
      Das tue ich auch. Erst wollte Moffat keinen Arc, jetzt macht er doch einen, aber so im Hintergrund, dass es nicht interessant ist. Hätte er einfach einen spaßigen Charakter gemacht, ohne Mysterium würde es viel besser zur Staffel passen. Nach drei FOlgen hat man immer noch keine Infos über sie. Ist ja schön, dass um sie eine Mysterystory gesponnen werden soll, aber dafür ist sie leider nicht interessant genug.
    • Ich sehe das Problem eher darin, dass der Charakter Clara in Asylum und Snowmen durchaus schon beschrieben wurde, Bells of STJ es aber nicht geschafft hat zu vermitteln, wieviel von den uns bekannten Claras letztendlich in der jetzigen Clara steckt. Die Folge hat ein paar Brocken hingeworfen - sie passt auf Kinder auf und ist nach dem Upload ein Computergenie, aber das sind eben doch recht dürftige Brücken zu den anderen beiden Episoden, als dass man das Verhalten der Claras dort mit der Companion-Clara wirklich verbinden würde.
      Außerdem fährt die Serie zur Zeit ja auch auf der Popcornkino-Schiene, weshalb man in Sachen Charaktermomente sowieso nicht viel erwarten sollte. Es geht in Staffel 7 um aufsehenserregende Grundprämissen und schöne Bilder, um Kinofeeling sozusagen. Deshalb braucht man sich über einen flachen Companion gar nicht aufregen - das ist nur ein Symptom von Vielen. Kritik sollte dann eher auf den generellen Kurs der Serie abzielen.
    • Also zu viel gewollt. Masse statt Klasse.


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      "So... all of time and space, everything that ever happened or ever will - where do you want to start?"

      "There's no point in being grown up if you can't be childish sometimes."
    • Also mir hat die Folge sehr gut gefallen. Die Szenerie war cool gewählt (so mit U-Boot und so). Genauso toll fand ich den ICE Warrior (Irgendwie muss ich mir die Classic Folgen mal vornehmen. Ich hab zwar schon viele gesehen aber die noch nicht). Was mir sehr gut gefällt ist der Bezug zu den Classic Folgen. Vielleicht schliesst sich da ja der Bogen zum 50th DR. Who Jahresjubiläumsfolge. Wer weis was uns dort noch erwartet. Ich bin auf jedenfall gespannt.

      Zu Clara: Ich finde sie hat eine unglaublich tolle Nase! Und zwar was für eine. Unglaublich. Mit so einer Nase sind meine Sympathienn natürlich sofort auf ihrer Seite. Ich finde aber das Ihre Geschichte schon recht komplex aufgebaut ist. Sie ist selbst für den Doktor ein Rätsel und die Tardis lehnt sie ab. Ausserdem haben alle Ihre Versionen gemein das sie als Babysitter arbeitet. Wer weis was dahinter steckt.

      Bin ich eigentlich der einzige der findet das der Wissenschaftler an den ersten Doktor erinnert? Vielleicht ist er das ja. Und Clara ist Susan seine Enkelin. Wie ich schonmal vermutet habe.
    • Wieso lehnt die Tardis Clara denn nun ab? Kamen andere Companions denn ohne Schluessel rein?


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    • Ja, es soll eine Rolle spielen (wie auf Gallifrey Base schon von anfang an vermutet wurde und womit ich falsch lag), wobei ich es immer noch nicht ganz raffe: Vorher ist glaube ich auch niemand ohne den Schlüssel hereingekommen, warum muss dass jetzt bei Clara so eine besondere Bedeutung haben?
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