7x09 - Kalter Krieg (Cold War)

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    • Balko schrieb:

      Also ich sehe schon eine Motivation: Den Tod ihrer Mutter und deren Versprechen, immer für sie da zu sein. Dafür muss man aber auch ein wenig weiterdenken, dann kommt man darauf, dass sie eine Nanny geworden ist, weil sie selbst einen kleinen Mutter-Komplex hat und versucht die Mutter der beiden Kinder zu ersetzen, auf die sie aufpasst, da sie weiß, wie sich diese fühlen müssen. Und warum Clara mit dem Doctor reist? Das wurde uns schon in Bells gesagt: Sie will reisen und Abenteuer erleben. Punkt, dass muss nicht in jeder Folge erneut gesagt werden und nicht in jeder Folge muss der Companion absolut erstaunt darüber sein, was ihm der Doctor zeigt. Ich denke, dass Problem liegt hier dabei, dass uns bei den letzten Companions in ihrer ersten Folge so eine Masse an Charakterinformationen und Charakterzügen gegeben, dass man davon beinahe erschlagen wurde und wir davon mehr oder weniger verwöhnt wurden. Daran haben die meisten sich wohl schon gewöhnt und nehmen die eher geringe Charakterisierung nach DREI Episoden negativer wahr, als man es eigentlich wahr nehmen würde, wenn dem nicht so gewesen wäre.


      seh ich genauso. das ist aber nicht nur bei DW so.




      Ich schreibe lediglich meine meinung. diese ist nicht allgemeingültig!

      wenn man sich beim Versilbern des eigenen Arsches aus Doofheit selbst die Rosette zulötet,
      ist es ja doch ganz lustig!
    • Balko schrieb:

      Ja, es soll eine Rolle spielen (wie auf Gallifrey Base schon von anfang an vermutet wurde und womit ich falsch lag), wobei ich es immer noch nicht ganz raffe: Vorher ist glaube ich auch niemand ohne den Schlüssel hereingekommen, warum muss dass jetzt bei Clara so eine besondere Bedeutung haben?


      Ich habe jetzt nie so bewusst darauf geachtet, aber der Doctor hat doch (zumindest in den neuen Folgen) dann bewusst den Schlüssel übergeben. Ohne kam man eben nicht rein, außer man ist der Doctor.
      btw - Amy hatte nie einen - oder? Oder man hat es eben nicht gezeigt, Amy und Rory kamen ja aber auch ohne Doctor in die Tardis.
      Nun wüsste ich halt aber gerne genau, wie sich das mit dem Schlüssel nun verhält. ?(
      "So... all of time and space, everything that ever happened or ever will - where do you want to start?"

      "There's no point in being grown up if you can't be childish sometimes."
    • Ich vermute mal, dass Neil Cross einfach nicht daran gedacht hat, dass die TARDIS auch einen Schlüssel hat. Dem hat man gesagt: "Mach eine Szene, in der rauskommt, dass die TARDIS Clara nicht mag."
      "Au ja, dann lässt die die nicht rein."
      "Du weißt aber schon, dass sie sowieso nicht reinkommt ohne Schlü...."
      "Und damits alle verstehen sagt Clara dann auch noch, dass die TARDIS sie nicht mag"
      "Ja, aber der Schlü..."
      "Und dann..."
      "Ach mach doch was du willst."
      Doctor Who doesn't just travel in time, he travels in genre
      -Toby Hadoke, Timelash 2017

      Seil ist Geil
      -Cutec, Timelash 2017
    • Cutec schrieb:

      "Mach eine Szene, in der rauskommt, dass die TARDIS Clara nicht mag."
      "Au ja, dann lässt die die nicht rein."
      "Du weißt aber schon, dass sie sowieso nicht reinkommt ohne Schlü...."
      "Und damits alle verstehen sagt Clara dann auch noch, dass die TARDIS sie nicht mag"
      "Ja, aber der Schlü..."
      "Und dann..."
      "Ach mach doch was du willst."
      Irgendwie kann ich mir das ganz gut so vorstellen.
      4thdoc 11thdoc 1stdoc 2nddoc 8thdoc 9thdoc 6thdoc 12thdoc 7thdoc 3rddoc 5thdoc Wardoc 10thdoc
    • coop schrieb:

      Bin ich eigentlich der einzige der findet das der Wissenschaftler an den ersten Doktor erinnert?
      Das war mir auch schon aufgefallen. Ich hatte zwar mehr an den dritten gedacht, aber es bestand auch viel Ähnlichkeit mit dem ersten Doctor. Wie schon gesagt, ich fand, dass Clara und der Professor eine ziemlich gute Chemie hatten, eine deutlich bessere bislang als mit dem Doctor! So ein Altersunterschied (ein echter, und nicht nur ein gespielter Altersunterschied!) macht doch viel aus!

      Aber was Spekulationen à la Susan & Erster Doctor angeht, das halte ich für die gleiche Sorte zum Elefanten gemachter Mücke, wie:

      Balko schrieb:

      Ja, es soll eine Rolle spielen (wie auf Gallifrey Base schon von anfang an vermutet wurde und womit ich falsch lag), wobei ich es immer noch nicht ganz raffe: Vorher ist glaube ich auch niemand ohne den Schlüssel hereingekommen, warum muss dass jetzt bei Clara so eine besondere Bedeutung haben?

      Jaaa, warm, warm... ich glaube, du bist schon auf der richtigen Spur! ;)
    • Tja...

      Gefallen hat mir, dass mit den Ice Warriors wieder ein Stück classic Who zurückgekehrt ist - aber warum zum Henker musste er aus seinem Panzer raus? Es ist ja nicht so, dass sich dadurch bessere Effekte erzielen ließen... die Klauen waren zwar schon leicht gruselig anzusehen, kickten aber auch sofort den Gedanken ein 'warte mal... wie sollen denn die da reinpassen... da stimmt doch was nicht'. Außerdem gefiel mir seine Stimme nicht so gut wie das heisere Zischen der alten Warriors.

      Das Setting auf dem U-Boot war auch schön und erinnerte natürlich wunderbar an Jagd auf Roter Oktober... ein Klassiker des Kalten Krieges daher passte das natürlich sehr gut. Und wie bereits geschrieben gefiel mir Clara diesmal besser als in den beiden vorherigen Episoden. Aber einen echten Durchbruch haben wir beide noch nicht erzielt.

      Der Kapitän und der Professor waren sympathisch, wenn auch leider etwas unfähig... jeder Mensch mit wissenschaftlichen Hintergrund (der legt ja eine gewisse Bildung zugrunde) sollte sich doch wundern, wie ein Mammut in so einen vergleichsweise winzigen Eisblock passen soll. Außerdem wie kann denn son Matrose einfach aus Jux den Befehl verweigern? Das war einfach unstimmig.

      Nicht wirklich gefallen hat mir das HADS - auch wenns aus classic Who stammt... irgendwie ists wie der sonic screwdriver nur umgekehrt. 'Ach, eigentlich hätten wir keine Handlungsgrundlage, weil der Doctor die Situation einfach mit der TARIDS lösen könnte, dann haut sie eben einfach ab und schon passts'... nunja. Ich erinnere mich jetzt nicht ob er etwas dahingehend erwähnte, dass er dieses System gerade jüngst wieder zum laufen gekriegt hat, denn es gab weiß Gott schon brenzligere Situationen, in der nichts dergleichen passierte.

      Ach naja, da die meisten Kritikpunkte ja eh schon mehrfach angesprochen wurden, lass ichs jetzt damit gut sein und komme zur Bewertung: wieder ein Durchschnitt. :31:


      Generell zu 7.2 bislang:

      Ich hab nun auch schon hin und her überlegt, warum bei mir der Funke zur Zeit nicht überspringen will, und ich bin mir nicht sicher, aber es könnte durchaus an der etwas verwaschenen Charakterisierung von Clara liegen - bislang ist mir diese Clara nämlich ziemlich egal. Sie ist als Person schwer fassbar - einerseits gibt sie sich cheeky und erteilt dem Doctor erstmal ne Absage und fordert ihn auf am nächsten Tag noch mal zu fragen ob sie mitmöchte (ich mein, HALLO??? da wird ihr ein Tripp durch Zeit und Raum angeboten und sie macht auf schwer zu kriegen? :rolleyes: ) nur um dann in der nächsten Episode mit ihrem Büchlein auf der Treppe zu hocken und auf die Ankunft des Doctors zu warten... ja wat denn nu?

      Da ich die beiden vorherigen Claras mochte, gehe ich davon aus, das diese schwammige Charakterzeichnung irgendwie mit dem Mysterium um ihre Person zusammenhängen wird, aber leider führt das bei mir nicht dazu, dass ich wissen will was nun mit ihr ist, sondern eher dazu, dass sie mir nicht ans Herz wächst und mit egal bleibt. :schulter:

      A World of Time and Space inside a funny Blue Box...


    • Der gespielte Altersunterschied hat mit Amy aber doch ganz gut geklappt.

      Ja, mir ist sie auch eher egal, die gute Clara. 5 Folgen haben wir ja noch. Und dann ja noch die 8. Staffel........
      "So... all of time and space, everything that ever happened or ever will - where do you want to start?"

      "There's no point in being grown up if you can't be childish sometimes."
    • Donna schrieb:

      Der gespielte Altersunterschied hat mit Amy aber doch ganz gut geklappt.

      Ja, aber nicht zuletzt, weil mit Amelia gleich zu Anfang ein echter Altersunterschied ins Spiel kam. Das kleine Mädchen und der Raggedy Doctor, der große Freund ihrer Kindheit. Das war auch später, als aus der kleinen Amelia die große Amy wurde, immer noch spürbar. Dieses Kind-Erwachsener-Verhältnis hat sich durch die ganze Amy-Zeit durchgezogen, und erst ganz gegen Ende aufgelöst.

      Und: Amys Verhältnis zum Doctor wurde zwar auch gleich zu Anfang definiert, die Figur Amy hatte aber dann auch zweieinhalb Seasons, um ihr Verhältnis zum Doctor (gespielter Altersunterschied inclusive) auszubauen, ebenso wie ihre Charakterisierung. Clara ist erst noch am Anfang ihres Auftritts. Dritte reguläre Folge, noch nicht mehr! Das wurde zwar schon mehrfach erwähnt, kann aber eigentlich gar nicht genug betont werden, finde ich.

      Das Problem (Claras als zu langsam empfundene Charakterisierung, nicht den Altersunterschied) ist mMn folgendes:
      Wir (Fans) wollen alles viel zu schnell haben, wir haben keine Geduld. Ich ja auch nicht. Und verständlicherweise: da wartete man ewig auf neue Folgen, kriegt dann pro Jahr aber nur eine handvoll Folgen präsentiert, (sowieso nur noch eine halbe Season pro Jahr mittlerweile! :cursing: ) Wer weiß, wann die nächste Season gesendet wird, und diese hier ist ja schon fast wieder halb rum! Jede schlechte Folge (egal ob richtig schlecht oder nur mittelmäßig) zählt da gefühlt doppelt, und man hat automatisch das Gefühl, die Charakterisierung einer neuen Hauptfigur MUSS schnell vonstatten gehen, weil ja von vornherein nicht so viel Folgen dafür da sind. Die meisten Companions bekommen wenigstens eine komplette Season, Claras kriegt erst mal nur eine halbe plus zwei Einzelfolgen. Wenn man bedenkt, dass andere Companions vor ihr schon nach ihrer ersten Season wieder die TARDIS verlassen haben, fürchtet man natürlich unwillkürlich, dass Clara hier zu kurz kommen könnte. Eine langsame Charakteriesierung des Companions scheint so nicht möglich. Und da werden die Fans eben ungeduldig und fordern eine schnelle Ruckzuck-Einführung! Und dabei ist ja gerade mal die dritte reguläre Episode mit dem neuen Charakter gesendet worden!
      Nur dass man eben nicht vergessen soll, dass damit die regulären 2013er Episoden schon fast wieder zur Hälfte rum sind! Da bleibt nicht mehr viel übrig.

      Mein Fazit: ich sympathisiere ganz stark mit allen, denen es nicht schnell genug geht mit Claras Charakterisierung, möchte aber nicht lauthals in das Geschrei einstimmen, sondern plädiere (wider meinem eigenen, ungeduldigen Bauchgefühl) für etwas mehr Geduld und und Gelassenheit.
      (Schließlich wurde Jenna-Louise Colemans Mitwirkung an der nächsten Season ja auch schon bestätigt. Sie bleibt also auch noch etwas länger. Es muss also nicht alles noch 2013 passieren - auch wenn es mir lieber gewesen wäre, wenn es das täte! (Wer weiß, wie viele Folgen wir 2014 kriegen. Vier? Drei? Nur eine viertel Season diesmal??)
    • Kaptain Knotter spricht mir aus der Seele. Ich sehe das mit Clara so: In Asylum of the Daleks und The Snowmen wurde von Moffat persönlich der Charakter mit seinen Facetten eingeführt. Nach der Zwangspause durfte Clara das erste Mal regulär mit dem Doktor fliegen. Moffat hat in diesem Fall wohl nur ein paar Eckdaten genannt, die der Autor dann einfügen musste. Bei "Cold War" wurde überhaupt keine Clara-Mythologie weitergeführt, weil die Episode als Schiebe-Episode konzipiert war . Sprich: Sie kann an jedem Punkt der staffel eingeschoben werden ohne dass eventuelle Backstories berührt werden. Damit ist Clara natürlich nur zur Standard-Companion geworden und - willkommen in der tollen Word-Funktion "suchen und ersetzen" - man hätte hier auch bequem den Namen "Amy" einfügen können.
      Ich habe kein Problem damit, dass man Clara noch nicht eingeführt hat. Soll der Doktor und sie sich in Vegas oder anderen Städten erstmal "beschnuppern". Wir müssen ja nicht dabei sein, wie bei anderen Companions. In der nächsten Showrunner-Folge oder "journey to the centre of the Tardis" wird es wohl dann zur Sache gehen. (auch wenn der Titel eigentlich eher an Dinosaurier-Filme erinnert).

      Korrektur: Habe gerade die neuesten Poster der verbleibenden Folgen gesehen. Offenbar ist Diana Rigg noch gar nicht, wie ich vermutete, in der nächsten Episode zu sehen sondern erst in "The Crimson Horror". Aber egal. Die neuen Poster sehen jedenfalls klasse aus.

      Aktuelles Review: Doctor Who - S09E01 - "The Magician's Apprentice"

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    • Hach, es geht doch nichts über vernünftiges, vertrauenswürdiges Personal. Und schon bricht auf dem U-Boot die Hölle los, in die noch ein weiteres Alien mit Anhang mitten hinein stolpert. Schön zu sehen, wie blitzschnell sich der Doktor an die Situation anpasst, und da die Mannschaft sowieso nichts zu verlieren hat, kann man auch genauso gut erstmal auf den Verrückten hören.
      Sobald ein bisschen Ruhe einkehrt, wird natürlich genauer untersucht, was für komische Vögel da zufällig zeitgleich mit der Katastrophe aufgetaucht sind – verständlich, und eine Taschendurchsuchung beim Doktor ist immer wieder nett.

      Etliche Elemente der Story sind sehr typisch – angefangen damit, dass sich die TARDIS mal wieder pflichtbewusst vom Schauplatz verdrückt, damit die Sache nicht zu einfach wird. Man hat einen Kriegstreiber, der im Konflikt mit dem vernünftigen Kommandanten steht, das „Monster“ wird während dem angespannten, aber zivilisierten Gespräch von den Menschen attackiert, und der Kriegstreiber schlägt dem Feind eine Allianz vor, um seine eigene Haut zu retten und endlich ein bisschen Action zu provozieren. So weit, so vorhersehbar.

      Interessant wird es eher bei den Kleinigkeiten. Zum Beispiel, dass der Doktor diesmal gleich die Karten auf den Tisch legt, weil ja sowieso jeder das Zeitschiff in Aktion gesehen hat. Die analytische Zerlegung der Soldaten war auch mal was Neueres, irgendwie mag ich die Idee – schön makaber, aber gleichzeitig billig umsetzbar und halbwegs jugendfrei, da man sich die blutigen Details selbst ausmalen darf.

      Was mir gut gefällt, sind einige der Charaktere. Der Captain hält schön die Balance zwischen nachvollziehbarem Misstrauen und der Fähigkeit, gute Ratschläge zu erkennen und anzunehmen. Dass er dagegen ist, den einzigen Experten für die Verhandlung zu gefährden, spricht ebenfalls für ihn.
      Sehr sympathisch ist mir der Professor mit seiner abgeklärt-sarkastischen Einstellung gegenüber der Lage. Besonders nett ist, wie er sich um die schockierte Clara kümmert und versucht, sie vom sinkenden U-Boot, dem drohenden Atomkrieg und den zerlegten Soldaten abzulenken. Und was interessiert ihn an der Zukunft am Brennendsten? Seine Lieblingsband. ^^ Er ist genau der Typ, den man gerne als coolen Onkel, Opa oder Lehrer haben will.
      Auf der anderen Seite ist der gefährliche, rachsüchtige Alien-Krieger im Grunde auch nur ein Wesen wie du und ich, das in der falschen Zeit aufgewacht ist, seiner Tochter nachtrauert und letztendlich doch mit sich reden lässt. Stolz und dickköpfig, aber nicht unvernünftig. Ich wundere mich nur, mit welcher Treffsicherheit die Russen ausgerechnet den berühmten Kriegshelden ausgegraben haben, statt über einen beliebigen Fußsoldaten zu stolpern. Naja.

      Schließlich geht es mit dem schicken Eiskrieger-Schiff zurück an die frische Luft, und es bleibt nur noch das Problem, wieder zum eigenen Transportmittel zu gelangen. Dass die TARDIS-Crew per Anhalter reisen muss, ist mal erfrischend anders... Aber irgendwie tun mir die armen Soldaten Leid, die vorerst mit einem schnell gelangweilten Time Lord in einer Blechbüchse festsitzen müssen... ;)


      So weltbewegend fand ich die Folge nicht, aber im Grunde war sie ganz in Ordnung. Stimmung und Charaktere waren zwar schön, nette Ideen waren dabei, aber auch nichts allzu Besonderes. Insgesamt bewegt sich die Story irgendwo zwischen „gut“ und „Durchschnitt“, und pendelt sich schließlich doch bei Letzterem ein.
      (Oh, und besten Dank für die Erinnerung an all die Classic-Wissenslücken, die ich noch schließen wollte. Erst die Great Intelligence, jetzt ein Ice Warrior... *seufz*... Ich komm doch schon kaum mit den aktuellen Folgen hinterher...)
      "I've been meaning to do this for centuries." (Fourth Doctor, "Logopolis")
    • Ich habe nur mit GUT abgestimmt, obwohl ich keiner anderen Folge in der ganzen Staffel 7.2 so entgegengefiebert habe wie dieser. Ice Warrior reborn, das ist in jedem Falle ein Highlight, aber ansonsten ist in der Folge eben auch Einiges fragwürdig. Die eigenartigen langen Krallen zum Köpfedrücken passen wohl nicht in die Handschuhe der Rüstung, wie schon anderen hier auffiel, und das bunte Kirmes-UFO der Ice Warriors war nicht allzu militärisch, passte somit nicht zum Image der martialisch-marsianischen grünen Männer. Clara hatte nicht viel zu tun außer mit dem Professor zu klönen und des Doktors "monkey" darzustellen. Die Situation des graubärtigen Käptn's, der mit dem eigenen Sicherheitsoffizier bereits den Feind an Bord hat, erinnert sehr an "Hunt For Red October". Gut, das ist nicht die schlechteste Vorlage, kann man gelten lassen.
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    • Nicht wirklich gefallen hat mir das HADS [...] Ich erinnere mich jetzt nicht ob er etwas dahingehend erwähnte, dass er dieses System gerade jüngst wieder zum laufen gekriegt hat, denn es gab weiß Gott schon brenzligere Situationen, in der nichts dergleichen passierte.

      Was beim ersten Gucken unterging, hat sich nun für mich geklärt - er hat das System also erst kürzlich wieder angeschaltet. ^^

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    • Ich fand die Folge gut. Meine erste Folge mit einem Marsianer ;)
      Auch der "Drehort" war speziell, mal was anderes, hat mir gefallen. Hab mal noch eine Frage bzgl. der TARDIS? Übersetzt sie auch Sprachen, wenn sie nicht direkt anwesend ist? Weil russisch verstanden und gesprochen wurde. ?(
      Avatar by Ghanima
    • So schön es auch ist, die Ice Warriors mal wieder zu sehen (und ironischerweise mal wieder in einem Eisblock eingefroren), so schade ist es auch, dass die Folge so dünn ist. Gut, man könnte sagen, das liegt daran, dass die gesamte Folge auf einem U-Boot spielt, aber die Filmgeschichte hat gezeigt, dass es auch spannende Filme geben kann, die nur in einem begrenzten Raum stattfinden. Insgesamt ziemlich durchschnittlich.

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