7x10 - Geisterjagd (Hide)

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    • 33x10 / 7x10 - Hide

      Wie fandest du diese Episode? 82
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      Inhalt findest du im Guide: 7x10 - Hide
      Trailer 1: drwho.de/media/trailer/trailer_33x10.avi (720p HD)
      Trailer 2: drwho.de/media/trailer/trailer_33x10c.avi (720p HD)

      Schreibt eure Meinung zur zehnten Episode der 7. Staffel: "Hide".
    • Ganz kurz:
      Gefiel mir bisher gut.
      Wieder einige Tennant-Momente (Fernbedienung des Diaprojektors mit Screwdriver.)
      Das Ende hab' ich nicht kapiert.
      Bleibe dem Thread wohl fern, bis ich die Folge nochmal gesehen und das Ende kapiert habe.
      THEY SAY CHANGE IS GOD

      P.S.: Sollten Sie Dr. Allen sehen, erschießen Sie ihn und lösen
      Sie den Körper in Säure auf. Verbrennen Sie ihn auf keinen Fall.
    • Werde mir die Folge auch noch ein anderes Mal ansehen müssen. Das Ende habe ich nämlich beim ersten Mal kein bisschen verstanden: Der Doctor transportiert sich in dieses Pocket Universe und holt die andere Zeitreisende da heraus. Dann bleibt er aber selbst darin stecken (woher kam in dem Taschenuniversum eigentlich auf einmal das Haus?) und auf einmal kann die TARDIS, obwohl es vorher immer hieß, dass es ihre ganzen Reserven aufbrauchen würde, in dieses Taschenuniversum fliegen, um den Doctor zu retten und tut das ganze noch einmal, um dieses Wesen zu retten. Das war ein wenig sehr konfus. Also, warum konnte sie es auf einmal? Weil dieses Tor wieder geöffnet wurde? Und nicht nur war das Ende mir zu konfus, nein, es war auch noch zu schnell und gehetzt. Die ganze Episode über wird eine unheimlich gute Stimmung und Atmosphäre aufgebaut und langsam auf eine Lösung zugearbeitet, am Ende musste man dann aber noch diese Liebesgeschichte einpoppeln und die wurde dann so kurz und schnell abgehandelt, dass sie einfach gestört hat und das eh schon konfuse Ende noch konfuser gemacht hat. Aber anscheinend will man unbedingt Liebesgeschichten drin haben, man braucht halt Emotionen, daher auch die Sache zwischen dem Wissenschaftler und der Psy-Begabten. Der Doctor und Clara haben mir gefallen, aber das war es auch schon, genauso wie die Atmosphäre. Es gab eine wissenschaftliche Lösung mit dem Taschenuniversum und nicht wieder eine Emotionale, auch wenn hier sehr viel emotionaler Müll drin war, daher gibt es 7 Punkte. Mal sehen ob ich das noch relativieren werde, wenn ich die Folge nacher ein zweites Mal gesehen habe.
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    • Eine atmosphärische, spannende Folge, die mich allerdings mit mehr Löchern zurückgelassen hat, als ein sehr löchriger Schweizer Käse, an dem sich 300 stichwütige Musketiere und ein Haufen Heinzelmännchen, die fälschlich davon ausgingen sie hätten die vorhandene Lochanzahl mit Riesenbohrern zu verdoppeln, zu schaffen gemacht haben, hat. Und die TARDIS wurde mir VIEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEL zu sehr als Lebewesen präsentiert. Mehr morgen.

      Clayton Hickman schrieb:

      I can't imagine Jon Pertwee mithering around for hours in Bessie to wave sadly at Liz Shaw & Corporal Bell instead of bloody regenerating
    • Naja, war ok. Die Auflösung war etwas krude und das ganze Rumgerenne im Wald auf der Flucht vor einem Monster und der Suche nach einem Portal, das einen zurück bringt: hatte doch sehr was von Primeval.
      Die Momente zwischen Clara und dem Doctor waren sehr schön und ne nette Anspielung auf Sherlock Holmes: "Alac Palmer, member of the Baker Street Irregulars" :D war auch mal wieder dabei.


      Und die TARDIS wurde mir
      VIEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEL zu sehr als Lebewesen
      präsentiert.


      Seit "The Doctors Wife" habe ich kein Problem damit :P
    • ok habe ein bisschen gebraucht um reinzukommen, aber dann hat es mich gepackt... sehr gruselig, tolle atmosphäre, toll geschrieben, gute darsteller.. ein bisschen schmalz aber zum glück keine schmalzlösung wie bei z.b. night terror.

      ich glaube in dieser episode war vieles, worauf man später zurück greifen will, wie z.b. die erwähnung des eye of harmony, die tardis/clara beziehung, die verplantheit des doctors wo was steht in der tardis...

      es hat mich eigentlich kaum etwas gestört, mit ausnahme davon wie plötzlich aus den scary monster ein verliebter teeny geworden ist. ich meine wenn der doctor schon mit ihm redet, warum kommt der dann nciht gleich freundlich an, statt sich anzuschleichen, creepy zu lachen und ihn umzuwerfen?

      aber für ein endgültiges fazit muss ich die folge die tage nochmal gucken, da war einfach zu viel was man leicht übersehen konnte.



      @balko, das haus erschien als link für den doctor, wurde also von der empath tante erschaffen. und ich glaube es ging darum wenn die tardis da landet, sie ist ja nur durchgeflogen und der doctor hat sich denn festgehalten.
    • Kann es villeicht sein, dass die TARDIS am Schluss die gleiche war, wie die davor im Pocket Universum?
      Es wurde ja gesagt, dass dort die Zeit anders verläuft, weswegen die Zeitreisende immer auf den Fotor gleich geschaut hat. Kann es desswegen sein, dass der Doctor einfach mit der TARDIS der anderen Zeitlinie weggeflogen ist?

      Ansonsten eine gute Episode. Das Clara-TARDIS Problem wurde wieder aufgegriffen und es wurde sehr deutlich, dass die TARDIS Clara tatsächlich nicht mag.

      Die Frau Coleman hat mich in dieser Folge endlich überzeugt!

      Auch wenn ich das Ende ein wenig doof fand (man hätte die Monster nicht gebraucht, die waren einfach für die Handlung komplett überflüssig) war es eine echt gute Episode.

      Achja, es ging wieder weiter mit dem Clara Mysterium. Sie ist also ganz normal. Hm.. Für mich hört sich das ganze immer mehr dannach an, dass der Doctor an den anderen Claras Schuld sein wird, wenn sie ja jetzt noch "ganz normal" ist.

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    • Bis das Blut gefriert,
      dieser Horror-Klassiker von 1963 lief ja gerade auf Arte und ein paar der typischen Szenen daraus kamen jetzt auch in Hide vor, z.B. der kalte Fleck in dem Haus und der Dialog: "Du kannst jetzt aufhören, meine Hand zu halten" - "Wieso, ich halte deine Hand doch gar nicht."

      Das Blasenuniversum mit dem Wald war im Prinzip eine gute Idee und optisch gut umgesetzt, aber irgendwie war aus der Story dann doch nach ca. 2/3 die Luft raus. Und das lag sicher nicht daran, dass aus der Horror- plötzlich eine Liebesgeschichte wurde.

      Hila, die Zeitreisende aus der Zukunft, blieb farblos, ohne jeden Hintergrund. Nachdem sie gerettet war, stand sie nur noch funktionslos herum. Und, um jede Gefahr von Paradoxa auszuschließen, hätte der Doctor sie, wenn schon nicht in ihre eigene Zeit, dann doch zumindest irgendwohin in die Zukunft bringen müssen, statt einfach da zu lassen?

      Auch bei Clara fragte man sich streckenweise, wozu sie eigentlich dabei ist. Viele Fans haben das Problem mit ihr ja bereits seit den letzten Episoden. Aber dann redet Clara mit der Tardis Klartext und kann sich durchsetzen. Spätestens da zeigt sie wieder ihre Qualifikation als Companion.

      Zuletzt hatte uns River Song in Let's Kill Hitler vorgeführt, dass sie die Tardis fliegen kann. Als Begründung hatte sie genannt, sie sei ein Kind der Tardis. Jetzt kann auf einmal Clara die Tardis aus dem Stand heraus fliegen. Eine Begründung wird nicht gegeben. Die müssen wir uns wohl selbst dazu denken.

      Dabei ist diese Clara eine ganz normale Frau. Der Doctor hätte Emma Grayling mitnehmen und über die beiden anderen Claras ausfragen müssen. So, wie er es jetzt macht, kommt er dem Rätsel sicher nicht näher. Die jetzige Clara trug übrigens die Ohrringe der viktorianischen Clara aus The Snowmen. Erbstück oder gleicher Modegeschmack?

      Nein, die Episode ist nicht schlecht, aber der magische Wald, der Crooked Man aka das Baummonster, alles gute Ideen, die dann viel zu schnell abgewürgt wurden. Zum Ausgleich gibt, schon allein für die Erwähnung des Schauplatzes einer meiner Lieblings-Klassik-Episoden, der blaue Kristall von Metebelis 3 ein paar Pluspunkte. Mehr nach dem zweiten Durchlauf.

      Radioactive Man
    • Ich fands klasse! Morgen mehr.

      Aber das mit der Tardis habe ich nicht verstanden.
      "So... all of time and space, everything that ever happened or ever will - where do you want to start?"

      "There's no point in being grown up if you can't be childish sometimes."
    • Radioactiveman schrieb:

      Zuletzt hatte uns River Song in Let's Kill Hitler vorgeführt, dass sie die Tardis fliegen kann. Als Begründung hatte sie genannt, sie sei ein Kind der Tardis. Jetzt kann auf einmal Clara die Tardis aus dem Stand heraus fliegen. Eine Begründung wird nicht gegeben. Die müssen wir uns wohl selbst dazu denken.

      Ähm, sie hat der TARDIS gesagt, sie solle den Doctor retten, ich denke eher, dass die TARDIS per Autopilot geflogen ist. Calara hat ja auch keine Knöpfe oder so gedrückt, sondern sich an einem Griff an der Konsole festgehalten.
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    • @Balko,
      wie gesagt, die Erklärung müssen wir uns selbst dazu denken. Autopilot ist eine Möglichkeit. Übrigens auch schon für Lets Kill Hitler. Wie River Song es damals gemacht hat, wurde uns ja auch nicht gezeigt.

      Radioactive Man


      ps.: Interessanter ist natürlich die Variante, dass auch Clara - erzeugt durch Timey Wimey - ein "Kind der Tardis" ist und diese deshalb von Natur aus fliegen kann. Und die Probleme zwischen Clara und der Tardis sind die typischen Probleme, die Kinder mit ihren Eltern in der Pubertät haben.
    • Also ich fand die Folge sehr gut. Auch das mit dem Monster am Schluss hat mich nicht gestört. Wäre zwar nicht unbedingt notwendig gewesen, hat mir die Folge aber nicht vermiest.

      Für mich bisher die beste Folge von 7b, und eine der besten der gesamten Staffel.

      PS: Ich habe es übrigens auch so verstanden, dass die TARDIS alleine ins Pocket-Universum geflogen ist und Clara lediglich als Passagier an Bord war.

      ‎"You can´t be a successful crook with a dishonest face. Can you?"
    • Erste Reaktion: Yabba Dabba Doo! Tolle Folge! Die beste seit langem!+
      Nach dem ersten Kucken erst mal restlos begeistert!
      Die werd ich mir auf jeden Fall ein zweites mal anschauen, und dann geh ich auch auf ein paar Deteils ein.
    • Sehr gruselige Folge, da werden sicherlich einige Kinder im UK heute Abend nicht einschlafen können. Vor 4-5 Jahren hätte ich sicher auch noch Angst davor gehabt :D

      Wie Radioactiveman bereits erwähnte war die Zeitreisende, die uns von Anfang an als Antagonist verkauft werden sollte, ab dem Zeitpunkt ihrer Rettung kaum noch aktiv und wirkte nicht mehr in die Story ein.

      Ansonsten eine gute Episode, ich fande die CGI an einigen Szenen aber etwas komisch. Sie wirkte auf mich, als würde man absichtlich versuchen, die Serie etwas klassisch wirken zu lassen. Trotzdem kein großer Kritikpunkt, letztendlich eine der besten Folgen der Staffel bisher.

    • Prima Folge. Klein, unaufgeregt, und zumindest am Anfang ziemlich gruselig. Ich war nach kurzer Zeit fest davon überzeugt, dass der Geist eine andere Clara ist - umso besser, dass sie es nicht war. Ich mag es, wenn Folgen meine "sicheren Annahmen" widerlegen und mich überraschen.


      Die Nebencharaktere mochte ich ebenfalls. Nett, dass Empathen dieselben Probleme haben wie "normale" Leute, wenn es um die Liebe geht. ;) Dass die Zeitreisende die Ur-ur-ur-Enkelin des Paars ist, hätte nicht sein müssen, war jetzt aber auch nicht so schlimm.

      Die Handlung selbst hätte für mich fast Material für eine Doppelfolge hergegeben. Der Doctor hätte länger brauchen können, um das Mysterium aufzuklären, und auch die Rettung im Pocket Universe hätte nicht so schnell gehen müssen. Den Plot-Twist am Ende fand ich originell. Das hässliche Monster, das einfach nur verliebt ist und zu seiner Partnerin möchte, hatte was angenehm Komisches. Allerdings ging mir auch hier die Erkenntnis zu schnell - und dann auch noch mit Rückblenden, als ob die Zuschauer sich nicht mehr daran erinnern könnten, was sie 30 Minuten vorher gesehen haben.

      Gut gefiel mir auch die Motivation des Auftauchens des Doctors: er möchte also das Clara-Mysterium auflösen. Dieser Story-Arc ist für mich der bisher beste, und ich hoffe nur, dass er nicht dumm aufgelöst wird. Und ich hoffe, dass "Clara ist ein ganz normales Mädchen" nicht das Äquivalent zu "Mein Blut ist nichts Besonderes" von Jack in der 4. Torchwood-Staffel wird...

      Noch nicht ganz sicher bin ich mir, was ich von dem Gespräch zwischen dem Doctor und Clara über das Verhältnis des Doctors zu seinen Companions halten soll. Beim Gucken fand ich es eigentlich sehr schön. Ich mochte vor allem den Satz "To you, we are all ghosts". Aber bei längerem Nachdenken stört es mich, dass Clara so ein Thema draus macht. Es erinnerte ein bisschen an das Rumgezicke von Rose aus "School Reunion" - vielleicht sollte man sich einfach nicht so wichtig nehmen, wenn man mit einem sehr langlebigen Ausserirdischen davon macht.

      Alles in Allem bin ich aber sehr zufrieden. Es war kein Knaller, aber ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt.
      All hail Frobisher! All hail the big talking bird!
    • Spannende, gruselige Athmosphäre, und wie man es von Doctor Who gewohnt ist, bleibt es nicht einfach bei einer Horror-Story. Eine gelungene Mischung aus klassichem Horror, Zeitreise-Motiven (worüber ich mich besonders gefreut habe, weil diese Sorte geschichten für meinen Geschmack immer viel zu kurz kommen bei DW!), Science Fiction - und sogar Love Story! Und gut konstruiert, gut geschrieben, nichts wirkte aufgesetzt (auch wenn man die Story im Pocket Universum natürlich hätte ausbauen können. Dass man das nicht getan hat, hat aber mMn der folge keinen Abbruch getan. Die Handlung war stimmig, es entstanden keine Logik- und Verständnis-Lücken aus der Tatsache, dass man nicht mehr über das Pocket-Universum erfahren hat, lediglich die Neugier des Zuschauers blieb wohl unbefriedigt) - und auch der Plot-Twist ganz am Ende kam nicht aufgesetzt, sondern war durch die in der Rückblende (vielleicht dramaturgisch nicht unbedingt notwendig, die Rückblende, aber deswegen auch nicht zwangsläufig überflüssig. Und gut gemacht, das zählt ja auch für was!) gezeigten Szenen gut vorbereitet gewesen. Lediglich die letzte Rettungs-Aktion mit der TARDIS wirkte sehr aufgesetzt (mein einziger wirklich großer Kritikpunkt bislang, und damit kann ich leben), man hatte stark den Eindruck, dass das nur des witzigen Schluss-Effektes wegen so inszeniert wurde.

      TheLastTimeLord schrieb:

      Kann es villeicht sein, dass die TARDIS am Schluss die gleiche war, wie die davor im Pocket Universum?
      Es wurde ja gesagt, dass dort die Zeit anders verläuft, weswegen die Zeitreisende immer auf den Fotor gleich geschaut hat. Kann es desswegen sein, dass der Doctor einfach mit der TARDIS der anderen Zeitlinie weggeflogen ist?
      Sehr schöne, etwas verwickelte Interpretation zwar, aber da an der Stelle direkt die Folge endet (und man, wie ich mal ganz stark davon ausgehe) so was nicht öfter zu sehen wird in Zukunft, dass sich daraus ein roter Faden innerhalb der Serie bilden wird, bleiben wir ohne echte Erklärung. Das bleibt also eine einigermaßen fruchtlose Spekulation, fürchte ich.

      Radioactiveman schrieb:

      der blaue Kristall von Metebelis 3
      Auch ein nettes Spiel in letzter Zeit:
      Wann entdeckt man die Anspielung auf die Classic Serie? 8)

      Radioactiveman schrieb:

      Hila, die Zeitreisende aus der Zukunft, blieb farblos, ohne jeden Hintergrund. Nachdem sie gerettet war, stand sie nur noch funktionslos herum. Und, um jede Gefahr von Paradoxa auszuschließen, hätte der Doctor sie, wenn schon nicht in ihre eigene Zeit, dann doch zumindest irgendwohin in die Zukunft bringen müssen, statt einfach da zu lassen?
      Wie der Doctor schon sagt: Paradoxa lösen sich mit der Zeit von selber! (Ohne diesen "Grundsdatz" hätte sich wohl die ganze Serie in den letzten 50 Jahren längst selbst in Logikwölckchen auflösen müssen! ;) )
      Aber stimmt schon, so ganz zufriedenstellend ist das natürlich nicht (um es mal vorsichtig zu sagen.)

      Und dass sie so merkwürdig teilnahmslos im Hintergrund blieb, war natürlich auch nicht so ganz das ware. Man kann zwar an ihrem verschreckten Gesicht ablesen, dass sie noch unter Schock stand - und so scary, wie es in dem Pocket Universum war, ist das auch nicht weit hergeholt. Aber trotzdem hätte sie sich etwas schneller berappeln können. Und Kulturschock sollte für eine (wenn auch noch nicht allzu routinierte) Zeitreisende wohl auch nicht das große problem sein.

      Etwas schmalzig zwar, aber trotzdem sehr schön, und vor allem sehr Who-loke fand ich die "Blood calls blood"-Lösung.



      Was mir sonst noch so gefallen hat:


      * Die TARDIS mag Clara definitiv nicht, und verhält sich ihr gegenüber so richtig zickig! (Ich habe mich seit Doctor's wife eigentlich schon immer gefragt, wann die TARDIS mal Anzeichen von Eifersucht zeigt! (Auch wenn das hier wahrscheinlich nicht die Erklärung ist, ich weiß, ich weiß!))

      * Der Doctor hatte also mal einen Schirmständer in der TARDIS! Aha. Ging der bei der letzten Umdekoration drauf, oder ist damit der Kleiderständer aus der Klassikserie (in den man ja schließlich auch Schirme stecken kann) gemeint? ;)

      * Der Doctor hat in dem Pocket-Universum richtig, richtig Angst! So intensiv sieht man das wirklich selten! Solche Momente, die zeigen, dass er trotz allem immer noch... in Ermangelung eines besseren Ausdrucks... menschlich ist (nicht im Sinne der Spezies, versteht sich), finde ich sehr wichtig! ....und großartig anzuschauen! Matt Smith hat hier eine fantastische schauspielerische Leistung erbracht. Dazu die ganze Inszenierung der Szenen. Man spürt seine Angst regelrecht!

      * Der Doctor überzeugt den Professor rein durch sein Auftreten und sein angebliches Hintergrund-Wissen über ihn, dass er vom Ministerium ist - und zur Abwechslung mal ganz ohne Psychic Paper! Auch wenn der Professor, wie man später erfährt, nicht wirklich "überzeugt" von der Wahrheitsliebe des Doctors ist!

      * Großartige Zeitreise-Sequenz! So was sieht man trotz Zeitmacschine ja sonst eher selten bei DW, sehr zu meinem Bedauern. Und sehr schön auch der "Wohin?" und "Wann?" Dialog!

      * Schönes Monster! Sehr krude, und mal zur Abwechslung weder ein alter Bekannter, noch im geringsten von menschenähnlicher Form. Etwas klein höchstens. Durch seine Erscheinung extrem fremdartig, und durch seine Motivation um so menschlicher!
      Besonders schöne Details: das Monster im Haus will Händchen halten! Und wie es sehnsüchtig aus dem Fenster schaut (ein sehr klassisches, victorianisches Motiv des sich nach Liebe verzehrenden Mädchens!), das war wirklich rührend!

      * Und diese im All schwebende, zerbröckelnde Insel im Pocket-Universum hat es mir auch angetan! (Kennt jemand den Comic "Im Land der drei Lächeln" von Lewis Trondheim? Ich musste direkt daran denken, als der doctor beinahe über Rand gefallen wäre! ;) )





      ... was habe ich vergessen? So einiges bestimmt. Ich werde hoffentlich die Tage noch dazu kommen, mir die Folge noch mal anzuschauen, dann fallen m ir bestimmt noch so ein paar Details ein. Das reicht jetzt auch erst mal. Ist lang genug geworden, der Beitrag, das soll ja auch noch jemand lesen wollen! ;)