7x12 - Der feuerrote Schrecken (The Crimson Horror)

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    • Ich war ( wie eigentlich immer) sehr unterhalten.

      Die Folge brachte mir, wie eigentlich alle Folgen Kurzweil, mehr sollte es auch nicht tun.

      Über Logik und Ablauffehler rege ich mich nicht auf, diese gehören für mich einfach dazu. Ich werde mich auch nicht als Kritiker aufspielen, denn das ist weder mein Beruf noch habe ich jeh einen besseren Film produziert, gedreht oder finanziert um mir das erlauben zu können.

      Über einen SpinOff mit der "Schuppigen" und der "Kartoffel" würde ich mich auch freuen.

      just my 2 cents

      BTW: Vastra war diesmal eine andere Schauspielerin, warum ?
    • Irgendwie hat mich die Geschichte nicht so richtig mitgerissen. Der Humor war ganz gut. Viel konnte ich der Folge aber nicht abgewinnen.

      Aber warum zur Hölle will Mr. Sweet die Menscheit ausrotten? Warum macht die alte Dame (Name gerade entfallen) da mit? Warum lässt der Doctor am Ende ohne großartige Reaktion zu, dass Mr. Sweet getötet wird?

      Von mir ein "Ausreichend"
    • War Mr. Sweet überhaupt ein intelligentes Lebewesen? (Hab's nicht so genau mitgekriegt.) Nach meinem Verständnis kam die Idee komplett von Karate-Emma. Grund: Sie ist eine religiöse Knallcharge.
      Und was hätte der Doctor noch machen sollen, nachdem die Blinde da erstmal draufgehauen hat?
      THEY SAY CHANGE IS GOD

      P.S.: Sollten Sie Dr. Allen sehen, erschießen Sie ihn und lösen
      Sie den Körper in Säure auf. Verbrennen Sie ihn auf keinen Fall.
    • Bemerkenswerte Punkte an der Folge:
      - Das Team steht im Raketenschacht, während sie startet; ich finde es großartig, wie sie nicht gegrillt werden. Und Madama Vastras Schleier hat nun wirklich nichts von ihrer Nicht-Menschlichkeit versteckt, dass der Typ also beim Entfernen desselben in Onmacht fällt, ist etwas verwunderlich. Das sind beides so Dinge, die während der Produktion der Folge schief gelaufen sind, während es im Drehbuch wohl gut gemeint war. Böse in Szene gesetzt war aber auch die Karate-Jenny.
      - Endlich haben wir mal eine richtig tolle Rückblende gesehen. Der Filter auf dem Bildmaterial und die eingebauten Fotos sind super.
      - Thomas Thomas und das Pferd waren so ein bisschen sehr eine plakativ humorvolle Zwischensequenz, aber ich kann gerade noch damit leben, weil das Kind nicht Teil der Handlung wurde.
      - Ein Spin-Off um Vastra und ihr Team muss nicht sein. Das würde bestimmt langweilig werden. Ab und zu vielleicht ein Special, wenn jemand eine gute Idee hatte, damit könnte ich gut leben. Gerne auch in der Hauptserie ab und zu- dafür kann man gerne River Song in Zukunft weglassen.

      Ansonsten fühlte ich mich absolut gut unterhaten, fand die Schauspieler gut bis sehr gut und den Doctor in seinem Verhalten gerade böse genug, dass es Spaß macht. Und ich war sehr glücklich, dass die blinde Frau am Ende nicht wieder sehen konnte. Gute Folge.
      Und wer bei der Erwähnung von Mark Gatiss immer noch rumheult, kann ich nach dieser Staffel noch weniger verstehen als vorher.
    • Das einzig schlimme an dieser Folge war wohl der TomTom-Gag - vorallem, weil der Name so unglaublich vorhersehbar war, nachdem der Junge vorher wie ein Navi geredet hat. Das war einfach ne Spur zuviel... Ansonsten, Strax war super, Sonic Screwdriver vs. Stuhl fand ich auch fein. Die Folge war jetzt sicher nicht der größte Wurf, aber sie war gut, hat unterhalten und mich nicht geärgert. Irgendwie verblüffend, dass die besten Folgen der Staffel von Gatiss zu kommen scheinen.

      Hat noch jemand beim ersten Sehen von Mr. Sweet an die Slitheen denken müssen?
    • Meh. Typischer Gatiss-Trash, der auch wieder die Schauspieler dazu animiert hat, ins Overacting zu verfallen. Auffällig fand ich, dass Strax aber vor allem Vestra erstaunlich passiv in der Story waren, als wäre das ursprünglich ein normales Script gewesen, bei dem einfach Clara durch Jenny ersetzt wurde - in dem Moment, in dem Clara befreit ist, hat ja auch Jenny nicht mehr viel zu tun. Sollte es kein nachträglich auf Vestra-Crew-umgeschriebenes Drehbuch sein, wäre es zumindest mal eine seltsame Entscheidung, den einzigen Normalo-Charakter von den Dreien derartig in den Vordergrund zu stellen. Wobei, die Folge zeigt ja auch, dass zumindest Strax auf Dauer eventuell nicht so gut funktioniert. Strax vs. Pferd war nett, aber ansonsten kam ja immer nur der gleiche "Ich empfehle, wir greifen mit schweren Waffen an"-Gag, der von anfang an nicht lustig war, weil man ihn inzwischen nun kennt.
      Immerhin, die Produktion ansich war wieder hochwertig, auch wenn hier und da getrickst wurde (z.B. Doctor schlägt Stuhl in Richtung Fenster, Wegblende + Scherbengeräusch - da hat man sich wohl ein kaputtes Fenster gespart). Aber es bleibt eben eine dieser Folgen, bei der Leute anfangen zu denken "Doctor Who ist schon ziemlich überdreht und trashig - muss ich mir nicht regelmäßig geben !". Ist nicht gut für die Serie. Auch deshalb von mir ein -ausreichend-.
    • So, das war die erste Folge dieser Halbstaffel, die ich auf Anhieb gut fand.
      Ob Strax immer nur den Pausenclown geben soll, kann man diskutieren. Aber wie er das macht ... war schon für ein paar laute Lacher gut.
      Ich fände es großartig, wenn die drei "Victorianer" ihre eigne Serie bekämen.

      Übrigens: Ich habe mir erst mal Zeit gelassen aber ich finde das neue Intro immer noch schlecht und das umbebaute Kinderkarussel als TARDIS - Zentralkonsole ist kein Vergleich zum schönen Sammelsurium mit Schreibmaschine etc. was da früher mal war.
    • Mir hat die Folge Spaß gemacht. Bei einem viktorianischem Setting punktet eine Folge sowieso schon mal bei mir, dann kamen noch Strax, Jenny und Madame Vastra hinzu und ein paar nette Gags. Die Story hatte einen gewissen Trashanteil aber genau das ist es, was ich an Doctor Who mag.
      Alles in allem eine schöne Episode, die ich mit gut bewerte.

      Warum allerdings hier so viele den TomTom Witz so fürchterlich finden, kann ich nicht so ganz nachvollziehen. Gut es gibt bessere und tiefsinnigere Witze aber ich gebe zu, ich habe bei dem Spruch ein kleines bißchen geschmunzelt. Nun ja...

      Die Vorschau auf die nächste Folge ist schon mal sehr vielversprechend, ich hoffe mal nicht, dass sich das dann ins Gegenteil verkehrt.
      Wer im Ruhrgebiet lebt und eine Fahrzeit von einer Stunde für achtzehn Kilometer nicht ertragen kann, der soll ins Allgäu ziehen!
      (aus: Weil Samstag ist von Frank Goosen)
    • Ich überlege die ganze Zeit, welcher Tom-Tom-Witz - ich habe das erst gar nicht bemerkt (typisch für mich *ggg*)

      So, gesehen, allerdings nicht in Ruhe und in mehreren Teilen. Heute abend noch mal in Ruhe.

      Was mir auffiel:
      Der Doctor und Clara wurden also konserviert bzw. getötet. Einfach mal so. Mag ich nicht. Und schon gar nicht so. In ein rote Suppe getunkt - das wars. Ach nö......

      Und - warum genau wurden die Leute in das Gift getaucht? Das habe ich nicht verstanden. Die "guten" sollten ja konserviert werden. Der Rest dann getötet? Oder diente das der Konservierung und hat aber nicht bei allen funktioniert? Wenn ja - warum? Gab es dafür eine Erklärung und ich habe die nicht mitbekommen?

      Und wenn die Suppe aus der Urzeit kommt, dann hätte man Vastra ja auch mehr in die Story einbinden können.

      Das vorher in die Suppe getunkte Monster wird mit all seinen Kleidern eingesperrt? Ja, damit der Screwdriver noch da ist. Aber irgendwie eher unglaubwürdig. Oder wollte Ada es ihm nett machen?

      Strax - sehr lustig, auch wenn er wieder mal nur alles in die Luft bomben will und gerade keinen Appetit auf Pferd hat.


      "Attack of the Supermodels" - fand ich total witzig :D

      Die Rückblenden - filmisch sehr schön anzusehen, hat mir gefallen.

      Das Ende - fand ich total unsinnig und unglaubwürdig und unnötig. Wie in aller Herrgotts Namen sollten die Kinder gerade all die Bilder mit Clara darauf finden? Und im U-Boot hat man sich mal eben schnell zum Gruppenfoto eingefunden? Gabs noch einen Umtrunk dazu? 8)

      Wertung - weiß ich absolut noch nicht. Beim ersten Schauen hat es mich nicht überzeugt. Mal sehen, wie ich es heute abend finde.

      Behind the scenes:
      www.youtube.com/watch?v=6JIVw23JTKY
      "So... all of time and space, everything that ever happened or ever will - where do you want to start?"

      "There's no point in being grown up if you can't be childish sometimes."

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Donna ()

    • So, nochmal angesehen. Jupp, immer noch toll, schrammt sogar knapp an einem Super vorbei. Eine andere Darstellerin als Schurkin hätte die Folge aber ein gutes Stück schlechter gemacht.
      THEY SAY CHANGE IS GOD

      P.S.: Sollten Sie Dr. Allen sehen, erschießen Sie ihn und lösen
      Sie den Körper in Säure auf. Verbrennen Sie ihn auf keinen Fall.
    • TheLastTimeLord schrieb:

      Wo bleiben die Smith-Wird-zu-Tennant bemerkungen, nach der Kusszene mit Jenny?
      Ich denke die Reaktion darauf hat vieles wieder ausgeglichen. Und das absichtliche Overacting von Smith.
      Und außerdem müssen weibliche, häufig auftretende Charaktere ja alle mal den Doctor küssen - das empfinden wohl RTD und Moffat beide als toll.
      ;)

      Und dass Clara super ist, habe ich dieses mal sogar vergessen zu erwähnen. Sei hiermit nachgeholt.
    • Stimmt - das mit dem Kuss, das hat mich auch gewundert, das hier so gar nichts kam 8)
      ER hat sie geküsst - nicht andersrum übrigens. ;)

      Hmm, von Clara haben wir ja - wieder mal - nichts gesehen. Außer die, in meinen Augen, dumme Schlussszene.....
      "So... all of time and space, everything that ever happened or ever will - where do you want to start?"

      "There's no point in being grown up if you can't be childish sometimes."
    • War ja klar, dass solus der Folge nichts abgewinnen kann. Eine Frage, du findest eine Folge gleich sofort scheiße, wenn der Name Gatiss fällt oder, selbst wenn er so etwas wie "Blink" schreiben würde? Langsam bekomme ich nämlich das Gefühl, dass dem so ist.

      Donna schrieb:

      Und - warum genau wurden die Leute in das Gift getaucht? Das habe ich nicht verstanden. Die "guten" sollten ja konserviert werden. Der Rest dann getötet? Oder diente das der Konservierung und hat aber nicht bei allen funktioniert? Wenn ja - warum? Gab es dafür eine Erklärung und ich habe die nicht mitbekommen?
      Sie werden in das Gift eingetaucht, um konserviert zu werden. Das wurde expliziert erklärt, da diese irre Dame ja glaubte, sie müsse die Welt vernichten und mit den perfekten Menschen, die von ihr ausgesucht wurden, neu bevölkern. Der Grund dafür war ganz einfach, dass sie einen an der Waffel hatte und eine religiöse Fanatikerin war. Und warum Leute sterben, nun ja, manche habe das Gift halt nicht überlebt, weil sie physisch zu schwach waren.

      Donna schrieb:

      Das Ende - fand ich total unsinnig und unglaubwürdig und unnötig. Wie in aller Herrgotts Namen sollten die Kinder gerade all die Bilder mit Clara darauf finden? Und im U-Boot hat man sich mal eben schnell zum Gruppenfoto eingefunden? Gabs noch einen Umtrunk dazu?
      Warum sollen die da kein Gruppenphoto gemacht haben? Die Frage lautet eher, warum dieses im Internet gelandet ist. Wahrscheinlich hat Moffat noch verlangt, dass diese Szene hinten ran geklatscht wird, damit man eine Erklärung dafür hat, warum die beiden das nächte mal mit dabei sind.
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    • Der karminrote Schrecken von Süßstätt,
      beim zweiten Durchlauf wirkt die Episode nur unwesentlich besser. Eigentlich fängt alles sehr gut an. Die Retro Science Fiction des ausgehenden 19. Jahrhunderts wurde perfekt dargestellt. Und mit dem Optogramm haben wir auch ein wunderschönes Stück Retro-Esoterik. Der absolute Renner war damals übrigens, auf Fotografien nach dem Entwickeln Elfen zu entdecken, d.h. winzig kleine Menschen mit Libellenflügeln.

      Es gab tatsächlich solche Siedlungen, die Fabrikanten für ihre Arbeiter eingerichtet hatten, wechselseitig beeinflusst von der utopischen Literatur. Der Lebensstandard war dort höher, aber auch die Kontrolle. Als Lohn erhielten die Arbeiter dann z.B. kein Geld, sondern Gutscheine mit denen sie nur in der Siedlung einkaufen konnten.

      Endzeitreligionen, die eine Apokalypse vorhersagen, die nur ihre eigenen Anhänger überleben werden, das kommt ebenfalls sehr vertraut vor. Mrs. Gillyflower verfügte in diesem Fall über Insiderwissen und gab keine leeren Versprechungen ab.

      Krebsrote Leichen, die im Fluss auftauchen, Journalisten wittern eine Story und ermitteln, verschwinden, der Bruder wendet sich an die Detektei Vastra, Jenny wird in Sweetville eingeschleust. Bis dahin eine packende Story. Aber dann bricht der Plot irgendwie zusammen. Jenny schleicht durch die Fabrik, entdeckt eine Tür mit einer Klappe, versucht hindurchzuschauen und wird dabei von einer roten Hand angegriffen. Völlig klar, dass sie diese Tür unbedingt öffnen muss, um das Monster, das sich dahinter befindet, zu befreien. Sie muss über die Gabe der Präkognition verfügen, denn dass es sich um den gesuchten Doctor handelt, konnte sie beim besten Willen nicht wissen. Und selbst wenn, in der Episode von letzter Woche wäre die Begegnung mit dem Zombie-Doctor für sie sehr wahrscheinlich tödlich verlaufen.

      Mrs. Gillyflower behandelt die Leute mit einer verdünnten Form des Giftes, um sie dagegen abzuhärten. Vermutlich geraten sie dadurch auch unter die mentale Kontrolle des Parasiten oder sonst irgendeine Art Abhängigkeit. Sowas muss man sich selbst hinzudenken, um überhaupt eine Art Sinn in der Handlung zu finden. Jedenfalls verfügt Mrs. Gillyflower über ein Heer folgsamer Pilgrims. Wenn das Gift dann mit der Rakete überall hin verteilt wird, dann ist sie, bzw. der Parasit, der unumschränkte Herrscher über die überlebenden Menschen. Aber warum werden die Leute unter diese Käseglocken gesteckt? Wegen der Optik?

      Beim Doctor hat der Prozess nicht funktioniert, er geht nach seiner Befreiung durch Jenny in eine dieser Kabinen, um dort was zu tun? Ich nahm an, er dekontaminiert sich mit dem Sonic Screwdriver, jedenfalls ist die rote Farbe anschließend weg und er hat seine Sachen angezogen. Dann wird Clara aus ihrer Käseglocke befreit. Bei ihr hat der Prozess funktioniert, sie ist nicht rot gefärbt und sie hat ihre Kleidung bereits an, warum wird sie dann also zu dieser Kammer gebracht? Was passiert da drin? Klar, irgendwie wird der Prozess dort rückgängig gemacht, aber warum sollte Mrs. Gillyflower sowas eingerichtet haben und wie konnte der Doctor es so zielgerichtet finden? Das ist dann wohl die Mark Gatiss Version des Big Friendly Button.

      Strax ist entlastet. Er hat Mrs. Gillyflower lediglich zielsicher die Pistole aus der Hand geschossen. Dass sie daraufhin die Treppe runterfällt, muss man also als Unfall ansehen. Es ist die erste Episode seit ???, wo eine kaputte Familienbeziehung nicht gekittet wird, sondern die böse Mutter am Ende stirbt. Wo ist der Doctor mit seinem Appell an einen Rest "decency", wo ist die Supernanny Clara? Ich sehe, dass es diesmal nicht das böse Alien, bzw. Urzeitmonster als Big Bad sein sollte, sondern die abgrundtief schlechte Mrs. Gillyflower, die den "widerwärtigen roten Blutegel" nur gefunden und für ihre Zwecke ausgenutzt hat, aber mich hat diese Story eben nicht überzeugt.

      Das ist wieder eine dieser Episoden, wo man den Plot besser ignoriert und sich auf die Kleinigkeiten am Rande konzentriert, z.B. Jenny's Sorbetverführung von der Strax zuviel genascht hat oder die Anspielung auf Tegan und Heathrow. Aber eins habe ich vermisst. Wenn Mrs. Gillyflower schon über eine Doomsday Orgel verfügt, dann hätte sie darauf wenigstens die Fuge in d-Moll spielen müssen.

      Radioactive Man


      ps.: Die Tardis sah diesmal von außen noch schäbiger aus als letzte Woche auf dem Schrotthaufen der Van Baalens. Es muss ihr wirklich sehr schlecht gehen.
    • Die Frage lautet eher, warum dieses im Internet gelandet ist.
      Womöglich hat ein Enkel der beteiligten das Bild irgendwann gefunden und ins Netz gestellt oder an einen Dokumentarfilmer verkauft etc. etc. Wie alte Fotografien ins Internet kommen ist ja jetzt nicht so schwer. Irgendjemand muss nur irgendwas falsch machen und es ist für immer da.
      Ich finde es merkwürdiger, dass die Bilder so gut erhalten sind, obwohl sie 50 Jahre - und mehr - Jahre alt sind. Und wie es überhaupt Fotos aus dem vikt. London geben kann. Von Clara zumindest. Es scheint eher als hätte jemand mit größerer Intelligenz die Finger im Spiel.
      Sie muss über die Gabe der Präkognition verfügen, denn dass es sich um
      den gesuchten Doctor handelt, konnte sie beim besten Willen nicht
      wissen.
      Hat sie auch nicht. Sie wollte den befreien, der hinter der Tür ist, ob Doktor oder nicht.
    • Wie in aller Herrgotts Namen sollten die Kinder gerade all die Bilder mit Clara darauf finden?
      Das eine haben sie, wie in der Folge gesagt, in der Schule entdeckt. Und von dahin bis zur vollständigen Bildergalerie ist es (möchte ich mal behaupten) für die Jugend von heute kein großer Schritt. Und für jeden, der das für unglaubwürdig hält: Vielleicht sind die Beiden auch einfach auf der Website eines Verschwörungstheoretikers, der diese Bilder gesammelt hat, gelandet. Sie müssen ja nicht die ersten sein, die auf die "nicht alternde Nanny" gestoßen sind.
      Doctor Who doesn't just travel in time, he travels in genre
      -Toby Hadoke, Timelash 2017

      Seil ist Geil
      -Cutec, Timelash 2017