The Time of the Doctor - XMass Special 2013 (Vorausstrahlungsthread)

  • (Staffel 7)

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  • hudemx schrieb:

    Haben sie ja letztes Jahr am Ende von Angels Take Manhattan auch nicht gemacht ;)
    Wahrscheinlich war der beim gelieferten Material nicht dabei.
    Der war auch nicht im Kino und wenn der danach gezeigt worden wäre, wäre das ja ein echter Stimmungskiller gewesen. Schon schlimm genug, dass Moffat #11 killt, das muss man nicht noch nach der größten Anniversery-Folge ausstrahlen...


    "But that's OK: we're all stories, in the end. Just make it a good one, eh?
    Because it was, you know, it was the best: a daft old man, who stole a magic box and ran away.
    Did I ever tell you I stole it? Well, I borrowed it; I was always going to take it back.

    Oh, that box, Amy, you'll dream about that box.
    It'll never leave you. Big and little at the same time, brand-new and ancient, and the bluest blue, ever."
  • ScarScrow schrieb:

    Da die "Opfer" aus dem TimeWar so nicht passiert sind (siehe 50th special) Ist vieleicht auch Transalor ein anderer Planet.

    Na, der Doctor hat doch der guten Ereignisse doch Trenzalore gedacht. Folgt man dem Gedanken aus The Angels Take Manhattan, dürfte das doch reichen, dass es trotzdem passiert (ja, etwas hanebüchen... )


    Und dass die Opfer nicht passiert sind... Das ist eine sehr schwierige Frage, denn es ist ja schon passiert als sich John Hurt's Inkarnation entscheidet es nicht zu machen. Man könnte es so sehen, dass es nicht schon wieder passiert ist. Diese Ideen setzen aber ein lineares Zeitgefüge aus, was aus vielen Folgen her nicht zu entnehmen ist. Um kein Paradoxon zu erzeugen (#10 und #11 helfen, sich nicht erklärbar im Universum zu machen...), hat man vermutlich die Regeneration von Hurts-Doctor ausdrücklich gezeigt, auch wenn ohne Eccleston, so dass man entweder annehmen muss, dass sich nichts verändert hat, #9, #10 und #11 passieren genauso, wobei #9 (und auch #10 und #11) vollkommen unerklärlich handelt (Wahnvorstellung?) oder John Hurt regeneriert in Capaldi-Doctor und der Smith-Doctor war nur eine Sackgasse in der Zeit und wird nie existiert haben (hallo alte Amy)...

    Letzte Alternative wäre Moffat durchaus zuzutrauen, was aber praktisch den storytechnischen Super-GAU bedeuten würde...


    btw: Es ist im Übrigen schade, dass wir nicht mehr von Momentum-Device verstanden haben; vllt gibt es ja einen Link zur Tardis? Vllt ist es eine Über-Tardis? Und wie soll das alles funktionieren? Und wie kann der Hurt-Doctor dem entkommen? Durch den Willen des Geräts?


    "But that's OK: we're all stories, in the end. Just make it a good one, eh?
    Because it was, you know, it was the best: a daft old man, who stole a magic box and ran away.
    Did I ever tell you I stole it? Well, I borrowed it; I was always going to take it back.

    Oh, that box, Amy, you'll dream about that box.
    It'll never leave you. Big and little at the same time, brand-new and ancient, and the bluest blue, ever."
  • Der Moffat hat sich ja jetzt mit dem 50 Jährigen selber sabottiert....

    Denn hieß es nicht so ähnlich wie "At Transalor (oder wie auch immer man das schreibt), at the fall of the eleventh...."

    Nun ist der eleventh aber eigentlich der twelfth.... Ob im Weihnachtsspecial Tennant nochmal regenerieren muss? :D
  • Arp schrieb:

    Na, wenn das so ist, kann man ihm ja gleich einen Namen geben.
    Nun ja. Das BBC-Marketing hat sich noch nie darum gekümmert, wenn irgendwer anderes bei der BBC in der Vergangenheit beschloss, den Doctor außer der Reihe regenerieren bzw. die Rolle des Doctors neu besetzen zu lassen.

    Für mich war schon Peter Davison in diesem Sinne nicht der 5. Doctor an sich, sondern nur der fünfte Darsteller mit Festanstellung bei BBC-One in dieser Rolle. Wobei man die außer der Reihe lizensierten Doctoren in der Vergangenheit meist leicht aus dem Kanon der Serie herausdefinieren konnte - Beispiele: Peter Cushing in den beiden Kino-Filmen der 60er Jahre, Trevor Martin im Theaterstück Seven Keys to Doomsday 1974 und Richard E. Grant im animierten Sechsteiler Scream of the Shalka 2003. Alle drei wurden im Vorfeld jeweils als offizielle Inkarnationen angekündigt, aber sie tauchten halt nie in der TV-Serie selbst auf, sondern nur in Nebenprodukten.

    Michael Jayston als Valeyard im 14-Teiler Trial of the Time Lord 1986 läßt sich schon schwerer wegdiskutieren. Aber der Valeyard ist ja nur eine zukünftige Inkarnation, dessen Existenz verschiebt sich halt mit dem Fortschreiten der Serie nur immer weiter in die Zukunft.

    Bleibt allerdings Adrian Gibbs als Watcher als mumienhafte Zwischengeneration zwischen dem offiziellen 4. und dem offiziellen 5. Doctor im Vierteiler Logopolis von 1980. Der ist definitiv Kanon. Und der damalige Companion Nyssa behauptete dort sogar mit ihm an Bord der TARDIS von Traken über die üblichen Umwege nach Logopolis gereist zu sein.

    Mit solchen Obskuritäten, wie den Klon-Doctor im Finale der 4. Staffel oder den Prä-Hartnell Inkarnationen im Vierteiler Brain of Morbius 1976 will ich gar nicht erst anfangen.

    Für mich ist John Hurt einfach nur ein Re-Casting des 9. Doctors. Zu dem es nur kam, weil Christopher Eccleston nicht zur Verfügung stand. Also ähnlich, wenn auch nicht so dramatisch, wie das Re-Casting des 1. Doctors alias William Hartnell mit Richard Hurndall für das The Five Doctors Special 1983.

    Edith: Wer jetzt noch Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten... Grummel.
    Hamburger Science Fiction-Stammtisch

    Jeweils am zweiten Freitag eines Monats freffen sich ab 19 Uhr im Studentenlokal Roxie in der Renzelstraße 6 / Ecke Grindelalle Fans aus Hamburg und Umgebung, um sich über Doctor Who & Co. zu unterhalten. Teilnehmen darf jeder, der an Science Fiction seine Freude hat und sich über diese und andere Dinge mit Gleichgesinnten austauschen möchte...

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