7x16 - Die Zeit des Doktors (The Time of the Doctor)

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    • Das hat mich damals davon abgehalten, die DVD zu kaufen, nämlich dass die anderen Christmas-Specials auch mit drauf sind, und jetzt ist es genau das, was mich an der deutschen DVD stört! Autsch! :32:
      Naja, damals hab ich mir die Serie auch noch nicht nebenbei mit der Familie angeschaut, das geht halt jetzt nur auf deutsch. Und so eine große Doctor-Who-Familien-Weihnachts-DVD wär schon was gewesen.

      Was für Specials sind denn auf der DVD? (Wenn es dieselben wie auf der englischen sind.) Weiß das wer?
    • Abgesehen von den ganzen bösen Aliens die dort im Special hingeklatsscht wurden.
      Gib es zwei dinge die mich bis heute bei the time of the Doctor stören.
      Erstens die tranformation vom 11 auf den 12 Doctor, damals wo der 10 sich regeneriert hat konnte man sehen wie das Gesicht von David Tennant sich langasm in Matt Smith verwandelt.
      Das fand ich super.
      Und in der Folge wird einmal hatschi gemacht und schon haben wir Peter Capaldi.
      Die zweite große Sache die mich stört ist Amy.
      Es ist logisch das der 11 Doctor eine Halluzination von der kleinen Amy hat, immerhin war sie die erste Person die den 11 Doctor begegnet ist.
      Und später wurde sie auch seine beste Freundin.
      Aber wieso kommt dann bitteschön eine Minute später die Erwachsene Amy noch mal als Halluzination?
      Ich meine wo bleibt River Song man sollte meinen das der Doctor sie als letztes sehen will, immerhin war sie seine Ehefrau.
    • Jenny4407 schrieb:

      Es ist logisch das der 11 Doctor eine Halluzination von der kleinen Amy hat, immerhin war sie die erste Person die den 11 Doctor begegnet ist.
      Und später wurde sie auch seine beste Freundin.
      Aber wieso kommt dann bitteschön eine Minute später die Erwachsene Amy noch mal als Halluzination?


      Der Doctor hat viel mehr Zeit mit der erwachsenen Amy verbracht als mit der kleinen Amelia. Deswegen ist es doch auch nachvollziehbar dass er zu ihr eine stärkere emotionale Verbindung besitzt und sich eher ihre Nähe wünscht.

      Außerdem ergibt das ganze dramaturgisch und Fanservice-technisch viel mehr Sinn ;)
    • pyramidensurfer schrieb:

      Der Doctor hat viel mehr Zeit mit der erwachsenen Amy verbracht als mit der kleinen Amelia. Deswegen ist es doch auch nachvollziehbar dass er zu ihr eine stärkere emotionale Verbindung besitzt und sich eher ihre Nähe wünscht.


      Dann hätte man die kleine Amy ganz weglassen sollen und eben die Erwachsene Amy und River Song zeigen sollen.
      Das hätte mehr sinn gemacht.
    • Ich habe das Schauen dieser Folge echt lange hinausgezögert, obwohl die DVD, samt aller nachfolgenden Staffeln, bereits seit geraumer Zeit im Regal stand und mich förmlich angeschrien hatte, dass ich doch endlich mal weitergucken solle :rolleyes:

      Aber anders, als bei den vorherigen Regenerationen kam es mir dieses Mal verkehrt vor den Smith-Doctor einfach so hinter mir zu lassen und sofort mit der neuen Inkarnation weiterzumachen, was dank DVD ja theoretisch möglich gewesen wäre.
      Lag wohl daran, dass mir der elfte Doctor mit seinen Abenteuern besonders an Herz gewachsen war. Wie ich mich kenne, hätte ich dem Neuen (Peter Capaldi) keine richtige Chance gegeben und ihn ständig mit seinem Vorgänger verglichen, was unfair gewesen wäre. Also entschied ich mich bewusst dafür etwas Zeit verstreichen zu lassen. Hätte ich damals „live“ mitgeschaut, hätte ich ja auch eine längere Wartepause gehabt.

      Und ich muss sagen, dass diese Auszeit eine gute Entscheidung war, denn trotz des mulmigen Gefühls und dem Wissen, dass es Smiths letzte Folge sein würde, war ich bei seinem Abschied nur halb so sentimental, wie ich es früher gewesen wäre und dafür doppelt so gespannt auf den 12., als ich es damals hätte sein können. In dem Moment war ich ganz froh, dass ich sofort mit Staffel 8 beginnen konnte :lach:

      Aber nun erstmal zu dieser speziellen Folge:

      Die Handlung fand ich so lala, weil sie mir etwas überladen vorkam. Alles und jeder aus den vergangenen drei Staffeln (gefühlt fehlten nur Rory und River) war irgendwie dabei. Doch außer den Daleks und die Stille, spielte niemand von denen so wirklich eine Rolle.
      Alle folgten dieser für allgemeine Unruhe sorgenden Nachricht, die sich als Suchanfrage der Time Lords herausstellte. Sie wollten also in ihr altes Universum zurückkehren und taten es schlussendlich doch nicht, obwohl sie durch Clara erfuhren, dass sie im Richtigen gelandet wären. Ok geschenkt. Wäre auch zu verrückt gewesen die Rückkehr von Gallifrey auch noch in diese Folge zu packen. Es sollte doch eigentlich die Abschlussgeschichte für den Elften werden.

      Ausgerechnet der sorgte durch seine Übersetzung für das absolute Chaos. Jedoch stellte er sich seinem Schicksal auf Trenzalore mit erhobenem Haupt und zog sein Ding bis zu seinem vermeintlichen Ende durch. Fand ich gut, dass der Jüngste und Letzte an Altersschwäche sterben sollte. Das wäre dem Charakter an sich gerecht geworden.
      Allerdings war es für mich komisch den Doctor gewöhnlich altern zu sehen (wobei die Maske ganz gute Arbeit geleistet hat). Er schien ganz happy darüber, dass er an einen Ort bleiben konnte und die Leute ihn mochten. Merkwürdig schien mir jedoch, dass er am Ende den Daleks mehr oder weniger das Feld überließ und sich ergab. Klar wusste er, dass er nichts mehr ausrichten konnte aber trotzdem.
      Seine Rettungsaktion durch die von den Time Lords durch den Riss geschickte Regenerationsenergie ( Lösung= völlig Banane in meinen Augen) um Punkt 12, fand ich etwas daneben, weil so plump und unoriginell.
      Diesen Reset auf sein jüngeres Aussehen mochte ich ebenfalls nicht wirklich. Was sprach denn dagegen einen älteren, gebrechlichen Herren in einen weniger älteren Herren zu regenerieren? Wo hätte es besser gepasst, als hier?
      Diese Plopp-da-bin-ich-Lösung war mir im ersten Moment suspekt aber je länger ich darüber nachdenke, desto logischer wurde sie für mich, denn der Elfte Doctor begrüßte seinen neuen Regenerationszyklus regelrecht und schien dankbar dafür, obwohl er sich vorher mit seinem endgültigen Tod arrangiert hatte.
      Seine letzten Worte gefielen mir sehr: „Wir alle sind die unterschiedlichsten Personen im Laufe eines ganzen Lebens. Das ist ok, das ist gut“ ... „ solange du all diese Personen, die du mal gewesen bist, nicht einfach vergisst.“
      Da steckt viel Wahres drinnen. Sein Abschied war also schon irgendwie doctorlike und ganz ok.

      Clara fand ich gerade zu Beginn der Episode etwas anstrengend, denn dieses Familienessen, ihr Heimgeschicktwerden usw. dienten augenscheinlich nur dazu, um etwas lustiges und weihnachtliches einzubringen, was meiner Meinung nach nicht nötig gewesen wäre. Mir erschloss sich auch nicht wirklich, wieso dieses Dorf „Weihnachten“ hieß aber gut, das war wohl nötig, weil Weihnachtsspecial aber na ja.
      Claras Momente mit dem Doctor waren ok aber emotional abgeholt haben sie mich nicht. Wobei, sehr gut gefiel mir die Szene, wo sie gemeinsam dieses Knallbonbon öffneten und sie ihm den Spruch daraus vorlas. Der verriet ja eigentlich schon, was geschehen würde und während der Doctor ihn angeblich nicht verstand, schien Clara darin eine Möglichkeit zu erkennen. „Auf die 11 folgt die 12“ oder so ähnlich hieß es. Wieso hätte sie sonst in den Riss quatschen und die Time Lords um Hilfe bitten sollen? Ok, hätte auch pure Verzweiflung sein können aber dafür war ihre Ansprache zu souverän. Jedenfalls rettete sie dem Doctor mal wieder das Leben.
      Aber warum haben die Time Lords auf sie gehört? Sie hat echt verdammt viel Einfluss auf das Leben des Doctors. Wohin das wohl noch führen mag. Ich bin gespannt. Auf jeden Fall scheint sie arge Probleme mit seiner Regeneration zu haben. Das dürfte interessant werden in den kommenden Folgen.

      Hirni gefiel mir richtig gut :lach: Ein Cyberman-Kopf, der dem Doctor über 300 Jahre lang beiseite stand und ihm nicht nur als Informationsquelle diente, sondern zum Freund wurde. Schade, dass er den Sonnenaufgang nicht mehr miterlebt hat.

      Diese Tasha Lem samt päpstlichen Megacomputer (was für eine Idee) und Konsorten... keine Ahnung, was ich davon halten sollte.
      Ok, dieses Rätsel um die Stille usw. wurde beiläufig aufgeklärt. Aber wieso hatte diese Frau eine so enge Beziehung zum Doctor? Kam sie in den klassischen Folgen mal vor? Ich kann mich nicht erinnern diese Dame schon mal gesehen zu haben.
      Na ja, am Ende wurden die ja eh alle von den Daleks übernommen, also scheint sie zukünftig nicht wirklich von Bedeutung zu sein.

      Ach ja, da war ja noch dieses Wahrheitsfeld. Wenn ich es richtig mitbekommen habe, diente es lediglich dazu, dass der Doctor, was seinen Namen anging, nicht lügen können sollte und jeder bloß die Wahrheit sagen konnte. Irgendwie kam es mir so vor, als nutzte Moffat diese Tatsache, um Dinge klarzustellen, die vorher eher schwammig schienen. So ließ er den Doctor von seinen Regenerationen berichten, ließ ihn gestehen, dass er Clara wegschickte, weil er sie nicht begraben wollte und da war noch was, mhm ist mir grad entfallen. Jedenfalls wirkte das auf mich wie: Das, was nun gesagt wird, entspricht der absoluten Wahrheit und alles andere ist Mumpiz. Ich werd mir beizeiten die vorherigen Posts in diesem Thread hier durchlesen.

      Alles in allem ließ mich diese Folge mit gemischten Gefühlen zurück, denn irgendwie hatte ich mit etwas anderem gerechnet. Vor allem irritierte mich die „verkehrte“ Musik bei Smiths letzten Szenen. Das war doch nicht das Doctor Thema :unsure: Sollte das so sein oder haben die Tonmenschen da einfach Mist gebaut?
      Andererseits haben mich die ersten Augenblicke mit Peter Capaldi so neugierig gemacht, dass ich den Rest irgendwie verschmerzen kann. Die letzten Minuten des Elften waren an und für sich ganz ok und so reichte es in der Bewertung noch für ein gut -