Alternativserien zu Doctor Who

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    • Alternativserien zu Doctor Who

      Hey,

      ich suche schon seit einer gefühlten Ewigkeit nach einer alternative zu Doctor Who und Sherlock.
      Diese beiden Serien sind mit riesen Abstand meine Lieblingsserien und ich bin süchtig nach diesen.
      Ich hab Doctor Who jetzt aber grad das 3. mal durchgeschaut (wirklich genug werd ich davon nie kriegen aber ich würde gerne eine kleine Pause machen :D ) , Sherlock kann ich auch in und auswendig und die neuen Folgen kommen ja nur so nachgekleckert und sind auch kein "Serienmaterial" für lange Zeit.
      Aus diesen Gründen hab ich schon viele Serien angefangen (Supernatural, Eureka, Star Trek etc.) aber alle dann wieder abgebrochen weil die meiner Meinung nach einfach nicht ansatzweise an Doctor Who und Sherlock herankamen. :13:
      Was ich ganz gut fand war Torchwood aber auch das habe ich bereits durchgeguckt :13: .
      Vielleicht geht es oder ging es jemandem ja ähnlich und hat einen Vorschlag was eine würdige Alternative wäre :)

      Über Ideen und Anregungen würde ich mich freuen :D

      Liebe Grüße
      Clara
    • Clara schrieb:

      Ich hab Doctor Who jetzt aber grad das 3. mal durchgeschaut

      Von Hartnell bis Capaldi? Respekt.
      "We eat Gods for breakfast!" - Egon Spengler - Ghostbusters, the Video-Game

      "People shouldn't be afraid of their government. Governments should be afraid of their people."
      — Alan Moore (V for Vendetta)
    • Mit Deiner Auflistung von "Supernatural", "Eureka" und "Star Trek" nennst Du allerdings nur amerikanische Serien, und ich glaube, dass darin Dein Problem liegt. Du solltest Dich eher auf britische Serien konzentrieren, da Dir deren teilweise skurrile Machart wohl eher zusagt. Empfehlen kann ich Dir hier "Misfits" (das britische Original), "Being Human" (das britische Original) und viele weitere britische Originalversionen schlechter amerikanischer Serien. Vielleicht sind auch alte Produktionen wie "Nummer 6 - The Prisoner", "Yes, Minister" oder "The Avengers - Mit Schirm, Charme und Melone" geeignet.
    • Jekyll, Gavin & Stacey, Dr. Slippery - die finde ich toll.
      The Wrong Mans - auch lustig.
      Oder soll es generell spannend sein?
      "So... all of time and space, everything that ever happened or ever will - where do you want to start?"

      "There's no point in being grown up if you can't be childish sometimes."
    • "Luther" ist ebenfalls eine sehr gute Serie!
      Soweit ich weiß wurde sie sogar komplett von Neil Cross geschrieben, einer der "Doctor Who"-Autoren :D

      Das wird vermutlich das erste und letzte mal sein, dass ich eine amerikanische Serie empfehle:
      Joss Whedon's "Firefly" ist ebenfalls grandios!
      "The world would be a poorer place without Doctor Who." - Steven Spielberg

    • "Luther" ist ebenfalls eine sehr gute Serie!
      Soweit ich weiß wurde sie sogar komplett von Neil Cross geschrieben, einer der "Doctor Who"-Autoren :D

      Ja. Und nicht zuletzt spielt Paul McGann, der achte Doctor, die Rolle des Mark North.

      Das wird vermutlich das erste und letzte mal sein, dass ich eine amerikanische Serie empfehle:
      Joss Whedon's "Firefly" ist ebenfalls grandios!

      Naja... Man sollte eine Vorliebe für Wild-West/Amerikanisches-Siedler-Feeling haben. Dann ja. Andernfalls eher nicht.
      Doctor Who doesn't just travel in time, he travels in genre
      -Toby Hadoke, Timelash 2017

      Seil ist Geil
      -Cutec, Timelash 2017
    • Cutec schrieb:

      Naja... Man sollte eine Vorliebe für Wild-West/Amerikanisches-Siedler-Feeling haben. Dann ja. Andernfalls eher nicht.
      Man kann, denke ich, nicht widersprechen, dass Firefly einfach frischen Wind ins Scy-Fi Genre pusten wollte und das ganze mit sehr intelligenten kniffen. Leider ist es zu früh am idiotischen, inkompetenten, CSI-geilen, amerikanischen Publikum gescheitert. Ich gebe aber zu, dass es nicht jedermanns Sache ist; meinem Vater hat's auch nicht zugesagt, aber der fand auch Stirb Langsam 5 gut. :whistling:

      Zur Frage nach guten Serien.
      • Hustle ist eine recht coole britische Serie um eine Betrügerbande. Ist demzufolge kein Scy-Fi aber hat einen interessanten Stil, sympathische Gestalten und britischen Witz und Charme.
      • Boardwalk Empire ist eine Serie, die mich momentan in ihren Bahn zieht. Steve Buscemi spielt dort einen Bezirkskämmerer namens Nucky in New Orleans Ende der 20er Jahre. Die Prohibition hat just eingesetzt, womit das ausschenken und einliefern Alkohols verboten wird, die Mafia aber aufblüht. Damit solltest du dir denken können was man nun in der Serie beobachten darf. Richtig. Wie das organisierte Verbrechen entsteht und wie die Beteiligten Generationen, Geschlechter und auch "Rassen" - schreckliches Wort bei Menschengruppen - damit umgehen. Falls du also Filme wie der Pate, Casino oder meinetwegen Gangstar Squad (nicht, dass er in einer Linie mit den ersten genannt werden dürfte) gut findest, dann dürfte das was für dich sein.
      • Als letztes noch eine Serie, die in heutiger Zeit spielt: Justified. Hier begleiten wir einen Deputy Marshal bei seiner Verbrecherjagd. Das, neudeutsch, unique-feature dieser Serie ist, dass der Marshal nicht nur vom Outfit her einem Wildwestheld ähnelt, er benimmt sich auch wie einer. Dabei stolziert er dank eines recht amüsanten Intros durch seinen Heimatort Lexington in Kentucky und klärt in diesem Hinterwäldlerland verbrechen auf.

      Ich hoffe dir sagt irgendeine Serie zu, bzw. irgendjemand ist durch mich auf Celluloid-Gold gestoßen.
    • Cereal Guy schrieb:

      Cutec schrieb:

      Naja... Man sollte eine Vorliebe für Wild-West/Amerikanisches-Siedler-Feeling haben. Dann ja. Andernfalls eher nicht.
      Man kann, denke ich, nicht widersprechen, dass Firefly einfach frischen Wind ins Scy-Fi Genre pusten wollte und das ganze mit sehr intelligenten kniffen. Leider ist es zu früh am idiotischen, inkompetenten, CSI-geilen, amerikanischen Publikum gescheitert. Ich gebe aber zu, dass es nicht jedermanns Sache ist; meinem Vater hat's auch nicht zugesagt, aber der fand auch Stirb Langsam 5 gut. :whistling:

      Wobei man auch sagen muss, dass die Serie in der ersten Staffel etwas profan und etwas eindimensional geschrieben war. Man hat wohl einfach zu sehr gehofft, dass viel Western-Flair schon wirken wird. Es ist vermutlich auch der falsche Zeitpunkt gewesen, aber das ist ja immer so, wenn man sich nicht an den Erfolg anderer Serien klammern will und ein Pionier sein will. Ohne jetzt die genauen Umstände zu kennen, sind neue Serien in den USA zudem dem Fluch der Kabelnetzwerke ausgesetzt, denn egal, wie gut sie sich später auch verkaufen würden, es kommt immer auf die Rezeption der Abonnenten an und wenn da keiner sie sehen will bzw. zu wenig, ist es meist das Ende jeder vielversprechenden Serie. Ein gutes Beispiel ist da Caprica.


      "But that's OK: we're all stories, in the end. Just make it a good one, eh?
      Because it was, you know, it was the best: a daft old man, who stole a magic box and ran away.
      Did I ever tell you I stole it? Well, I borrowed it; I was always going to take it back.

      Oh, that box, Amy, you'll dream about that box.
      It'll never leave you. Big and little at the same time, brand-new and ancient, and the bluest blue, ever."
    • hustle wäre auch meine Empfehlung. Finde ich sehr gut gemacht und von den Schauspielern glaubwürdig umgesetzt.

      Life on Mars und whitechapell sind meiner Meinung nach ein Blick wert. Interessante Charaktere.

      Endlich Zeit für die alten Folgen...
      Gesehen: Staffel 1 (Folgen 1-3, next The Keys of Marinus)
      Alle "New Who" Folgen
    • Salyavin schrieb:


      Das wird vermutlich das erste und letzte mal sein, dass ich eine amerikanische Serie empfehle:

      Wirklich? Warum? Gibt so viele geniale US-Serien.
      Ein Großteil des HBO Programms, wovon ich besonders Sopranos, Boardwalk Empire, Six Feet Under und The Wire nennen möchten.

      Ganz zu schweigen von Breaking Bad oder alle Serien von David E. Kelley (okay, da bin ich Fanboy, aber oft sind sie einfach spitze), wie Boston Legal oder The Practice.

      Wenn's um Humor geht und How I met your Mother oder Big Bang Theory nicht gut sein soll, dann weiß ich als Steigerung nur noch Modern Family.

      Bei der Erwähnung von Luther möchte ich die US-Serie The SHIELD empfehlen. Oder älter, aber nicht schlechter Crackers - Für alle Fälle Fitz um zurück zur Insel zu gelangen.
      "We eat Gods for breakfast!" - Egon Spengler - Ghostbusters, the Video-Game

      "People shouldn't be afraid of their government. Governments should be afraid of their people."
      — Alan Moore (V for Vendetta)
    • "Luther" und "Cracker" kann ich auch nur empfehlen. Weiß nicht, was an amerikanische Serien generell schlecht sein soll. Die machen genauso viel gute, wie schlechte, wie andere Länder auch. Mir fallen aus dem Stand sehr viele gute Serien ein.

      Ich bin ein großer Fan der Serie "Leverage", die ich jedem ans Herz legen würde. Leider nach 5 Staffeln eingestellt, aber trotzdem länger als die beiden zuvor genannten.
      Ein großartiges Ensemble und sehr gute Charaktere mit lustigen Momenten. Die Serie ist sehr unterhaltsam, aber eher witzig als spannend.
      Hat ansonsten eine ähnliche Prämisse wie "Hustle". Die Serie sollte man aber unbedingt im Original schauen.

      Thorsten Volker Junkie schrieb:

      Allmählich ist das Ganze doch zu "Serien die wir toll finden" abgedriftet.

      Welche Serien sollte man denn sonst empfehlen? Serien, die man schlecht findet? :rolleyes: