Panini bringt Doctor Who Comic auf Deutsch!

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    • Panini hat im letzten Comic Report auch schon den ersten BAnd zum 12. Doktor angekündigt. Ich denke jetzt dürfte der Streit geklärt sein ;) Aktuell sieht die Planung so aus:
      20. Juli 2015 - Doctor Who: Bd. 1: Gefangene der Zeit
      17. August 2015 - Doctor Who - Der zehnte Doktor: Bd. 1
      17. August 2015 - Doctor Who - Der elfte Doktor: Bd. 1
      12. Oktober 2015 - Doctor Who - Der zwölfte Doktor: Bd. 1
    • Ich hab' gerade mal bei Panini die Checkliste durchstöbert: Der zehnte Doctor steht dort für den 21.7. drin, von den anderen Comics keine Spur (aber die sind da glaube ich erst auch bis zum 10.8.). Haben da wohl noch etwas getauscht.

      Edit: Eine Variant-Edition mit abwaschbaren Seiten steht da bislang übrigens auch nicht drin. ;)
      THEY SAY CHANGE IS GOD

      P.S.: Sollten Sie Dr. Allen sehen, erschießen Sie ihn und lösen
      Sie den Körper in Säure auf. Verbrennen Sie ihn auf keinen Fall.
    • Nun sind die ersten beiden Bände draußen.

      Ich bin eigentlich ganz angetan. Interessant auch der unterschiedliche Umgang mit Handlungsbögen. Beim 10. Doctor klar definierte längere Geschichten über mehrere Kapitel. Beim 11. Doctor verschiedene kürzere Geschichten mit übergreifendem Handlungsbogen.

      Der erste Handlungsbogen vom 10. Doctor ist recht düster, gefällt mir aber gut.

      Die ersten beiden Geschichten des 11. Doctors sind etwas schrill, aber da ist die Hintergrundgeschichte recht vielversprechend.

      Interessant, dass beide Doctoren neue Begleiterinnen bekommen haben, während man beim 12. Doctor auf Clara zurück greift ...

      Wie sind denn so andere Eindrücke?
    • Utopia schrieb:

      Hab bisher nur die mit dem zehnten Doktor gelesen und fand sie von Anfang an furchtbar, was an diesem Expositionsdialog von Rose mit Migrationshintergrund lag. Hab die ersten sieben Seiten gelesen, danach nur noch durchgeblättert und dann aufgehört.
      Mensch, was haben so viele Leute nur gegen Begleiter aus einem "proletarischen" Umfeld? Nur weil sich einige weibliche Zuschauerinnen damit identifizieren könnten? Ich fand und finde die Entscheidung, Menschen aus weniger betuchten oder gut ausgebildeten Familien zu Begleitern des Doctors zu machen, gut - und für eine "Familienserie" wichtig. Und dann gibt es da ja immer noch Unterschiede. Rose kam aus einem ganz anderen Umfeld als Donna. Und auch des Doctors neue Begleiterin hat einen ganz anderen Background als die anderen beiden - und stammt aus einer Bevölkerungsgruppe, die bisher noch gar nicht präsent war. Ich muss diese proletarischen Hintergründe nicht immer haben - haben wir ja auch nicht! - aber ab und an erweitert es das Spektrum an Möglichkeiten für eine abwechslungsreiche Serie.

      Zum Comic mit dem 11. Doctor: ich war im 5. Kapitel ganz überrascht, dass Alice schon 40 sein soll. Und den tranigen Typen aus den 60ern finde ich bisher eigentlich ganz amüsant. Und das Alien wirklich super gezeichnet!!! Da bin ich wirklich gespannt, wie es weiter geht.
    • Jefferson Hope schrieb:

      Utopia schrieb:

      Hab bisher nur die mit dem zehnten Doktor gelesen und fand sie von Anfang an furchtbar, was an diesem Expositionsdialog von Rose mit Migrationshintergrund lag. Hab die ersten sieben Seiten gelesen, danach nur noch durchgeblättert und dann aufgehört.
      Mensch, was haben so viele Leute nur gegen Begleiter aus einem "proletarischen" Umfeld? Nur weil sich einige weibliche Zuschauerinnen damit identifizieren könnten? Ich fand und finde die Entscheidung, Menschen aus weniger betuchten oder gut ausgebildeten Familien zu Begleitern des Doctors zu machen, gut - und für eine "Familienserie" wichtig. Und dann gibt es da ja immer noch Unterschiede. Rose kam aus einem ganz anderen Umfeld als Donna. Und auch des Doctors neue Begleiterin hat einen ganz anderen Background als die anderen beiden - und stammt aus einer Bevölkerungsgruppe, die bisher noch gar nicht präsent war. Ich muss diese proletarischen Hintergründe nicht immer haben - haben wir ja auch nicht! - aber ab und an erweitert es das Spektrum an Möglichkeiten für eine abwechslungsreiche Serie.


      Ich muss Utopia etwas beipflichten. Ich bin für etwas abwechslungreiche Begleiter, aber ich fand den neuen Companion vom Doctor einfach langweilig. Sie ist Rose sehr ähnlich und dadurch, dass sie anderer Abstammung ist, macht sie das nicht interessanter.
    • Jefferson Hope schrieb:

      Mensch, was haben so viele Leute nur gegen Begleiter aus einem "proletarischen" Umfeld?
      Wenn du so fragst? Nichts. Die Umsetzung ist es. Rory war als einfacher Pfleger auch aus dem "proletarischen" Umfeld.


      Jefferson Hope schrieb:

      Nur weil sich einige weibliche Zuschauerinnen damit identifizieren könnten?
      Ja, genau... du hast es genau erfasst :rolleyes:
      Sie hat genervt und war "inyourface" und abseits davon gab es nichts, aber auch rein gar nichts, was diesen Charakter ausmachte. Die Figur ist das, was man im englischen "Token" nennen wuerde. Warum reicht das nicht? Das war eine "Figur" wie wenn Doctor Who auf Berlin Tag und Nacht trifft. Die Serie muesste ja dann genau dein Geschmack sein, oder nicht? Wenn nein, liegt das wohl nicht an dem "social issues and stuff" und dass die Prolls sind, sondern wohl an der sinnlosen Umsetzung des Ganzen.

      Ich bin uebrigens kein großer Freund davon rethorische Fragen zu stellen, die Antwort anzunehmen und dann dagegen zu argumentieren, als hätte der andere genau so geantwortet, wie man es gerne vorwerfen will.

      Außerdem bin ich ein großer Freund von Diversifikation.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Utopia ()

    • Die rhetorische Frage stellte ich, weil die Antwort im Forum ja ausführlich gegeben wurde. Diese schien mir der Grundtenor zu sein, warum viele von den "richtigen" Fans Rose hassen (aber da hab ich möglicherweise auch nicht intensiv genug gelesen).

      Ich bin echt kein Rose-Fan, aber sie unterschied sich in gewisser Weise wohltuend von den bisherigen Begleiterinnen - eben weil sie einen anderen etwas mehr ausgebauten Background hatte. Über die Qualität der Umsetzung lässt sich sicher streiten (auch über die Besetzung) - aber so daneben fand ich beides nicht (andere Sachen störten mich da an der RTD-Zeit mehr). Was machte denn im Gegensatz zu Rose den Charakter anderer Begleiterinnen aus? Ich kram mal Vicki, Dodo, Tegan, Peri und Mel raus. Hinter denen muss sich Rose in meinen Augen nicht verstecken.

      Und zu Diversifikation gehört eben auch, dass mir mal was nicht so zusagt und dafür anderes mehr.
    • Jefferson Hope schrieb:

      Und zu Diversifikation gehört eben auch, dass mir mal was nicht so zusagt und dafür anderes mehr.

      Stimmt und mir hat sie nicht gefallen und ich hab auch begruendet warum. Ob du das jetzt akzeptierst oder nicht oder ob du ganz andere Beweggruende hineininterpretieren willst, kann mir ja vollkommen egal sein. Auf alles andere werde ich erst gar nicht eingehen, weil es mir zu doof ist.
    • Ich komm mal wieder zum Thema.
      Ich fand den Comic okay. Habe ihn auf deutsch gelesen und empfand die Texte oft als zu stumpf. Das habe ich allerdings oft bei deutschen Übersetzungen. Gibt es den Comic im englischen?
      Die Geschichten fand ich schön und passend

      Auf zum nächsten


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