8x03 - Roboter in Sherwood (Robot of Sherwood)

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    • Was war das denn für ein Blödsinn? Tut mir leid, aber entweder spielt die Staffel im Land of Fiction oder wenigstens diese Folge oder auch die Staffel ab jetzt, aber das war doch wohl nicht Mark Gatiss' Ernst? Robin Hood gibt es wirklich? Okay, damit könnte ich fast noch leben, wenn er nicht so perfekt wäre. Der Doctor sagt das sogar noch in der Episode selbst! Wobei man bei seinem Aussehen sagen muss, dass es mich wenig verwundert, war bei Shakespeare doch genauso. Hätte man nicht eher in die Richtung von Vincent van Gogh gehen können und eher einen realistisch aussehenden Darsteller engageiren können? Dazu kommt, dass er als Charakter genervt hat, besonders in Kombination mit dem Doctor, der hier plötzlich zum kleinen Kind verkommt. Wenn Capaldi alleine war, dann war er großartig, er wirkte wie sein Doctor, also den, den wir aus den ersten beiden Folgen mit ihm bereits kennen, in seiner ersten Szene wirkte ein wenig zu sehr wie Smith, im Löffelkampf erinnerte er mich an den frühen McCoy (zumindest in Bezug auf die Hörspiele, die während seiner ersten Staffel spielen) und im Kerker sogar an den zehnten Doctor, das wirkte so wie etwas, was er gemacht hätte. Genauso im überigen im Wettkampf, wobei es da einen Moment gab, da wirkte er wie Pertwee, mit den typischen Karte-Händen, also die Sache, die mich mit am meisten am dritten Doctor gestört hat. Clara war teilweise viel zu Fangörl mäßig drauf, wobei sie auch viele gute Szenen hatte, besonders die Verhörszene war genial. Ich würde so weit gehen und sagen, dass Clara hier besser war als der Doctor! Der einzige wirklich interessante und gute Charakter war für mich der Sheriff, wirklich genial gespielt von Ben Miller. Und ja, er erinnerte streckenweise wirklich an den Delgado-Master und das ist wiederum ein positiv Merkmal. So stell ich mir einen guten Bösewicht vor.
      Und was kann man zur Geschichte sagen? Gut, dass Historie hier mit Füßen getreten wird, sollte jedem klar sein und als angehender Historiker stößt mir dies sehr auf. Hinzu kommt das mir die ganze Folge irgendwie SEHR bekannt vorkam. Aliens stürzen im Mittelalter ab, benutzen brutalen und teilweise barbarischen lokalen Herrscher, der machthungrig ist und König werden will, um ihr Schiff zu reparieren und er benutzt sie, um seine Macht auszuweiten plus Roboter als Armee? Wo habe ich das ganze schon einmal in Doctor Who gesehen? Ach ja, The Time Warrior mit Jon Pertwee und zwar fast 1:1! Wenigstens haben wir Mary Poppins diesmal nicht wieder gesehen.
      Der größte und wohlschwachsinnigste Punkt, der Punkt an dem die Folge endgültig vollkommen in sich zusammengefallen ist vor Dummheit, das war nicht als sich Robin Hodd als real herausstellte, dass war nicht sein darauffolgender Kampf mit dem Sheriff im Pirates of the Carribean Stil, auch nicht der Löffelkampf am Anfang der Folge, auch nicht die Streiterei zwischen dem Doctor und Robin Hood, nein es war der Pfeil. Was sollte das? Wie funktioniert das? Ich kann auch Bezin auf mein Auto kippen und es funktioniert nicht, solange es nicht im Motor landet! Hätte Gatiss nicht irgendwann in der Folge erklären können, dass es egal ist, wo das Gold ist, hauptsache Gold ist da? Nein hat er nicht, er hat sogar eher das genaue Gegenteil gemacht, indem er erklärt hat, dass das Schiff eine Gold-Matrix braucht. Wie in drei Teufelsnamen soll dann bitte ein Pfeil, der es irgendwie schafft die Außenhülle zu durchdringen, helfen, die Matrix zu stabilisieren, wenn er nicht einmal in der verdammten Matrix ist?

      FAZIT: Die Folge ist einfach nur dumm, die Handlung ergibt keinen Sinn, Geschichte wird mit den Füßen getretten, bis auf den Sheriff und oftmals Clara sind die Charaktere einfach nervig und da wir am meisten den Doctor und Robin Hood in dieser Folge sehen, ist das schlecht. Die Folge wäre mit dem elften Doctor noch eher durchschnittlich, mit dem zwölften? Nein, eher nicht. Ich denke, Mark Gatiss hat dieses Skript für den elften Doctor geschrieben, wahrscheinlich für die siebte Staffel und es ist nicht genommen worden und die jetzt doch noch verfilmt wurde, warum auch immer, aber ohne den Doctor auf Capaldi umzuschreiben. Wenigstens konnte dieser durch sein Schauspiel noch einige Szenen retten, aber leider nicht alles. Die Folge ist dumm, einfach nur dumm, daher gibt es von mir einen einzigen Punkt und ein "Schlecht". Das erste "Schlecht" im Übrigen seit den Specials.
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    • snofru schrieb:

      @Forever

      Du solltest vielleicht diese ganze Folge als Reminiszens vor dem Film "Robin Hood-König der Vagabunden" aus dem Jahr 1938 sehen. Dort kann man Errol Flynn als Robin Hood bewundern. Die Szene mit dem Wandvorhang kommt dort auch vor.
      Auch die Darstellung des Robin ist an den Film von 1938 angelehnt.

      So gesehen macht Dir das vielleicht auch mehr Spass. Guck die den alten Schinken an, der ist auch lustig. ;)


      Es kann schon sein, dass es eine Reminiszenz ist - aber ich finde, es ist keine gute. Würde Hartnell auf so einen Robin Hood treffen, würde er ihn mit seinem Gehstock verprügeln. Früher, wo Doctor Who noch einen Bildungsauftrag hatte ... Genau wie in "Fires of Pompeii" oder "The Shakespeare Code", die ich wirklich schlecht fand, fehlt mir Authentizität. Wo ist das dreckige, das zeitnahe Bild dieser Epoche? Seit New Who finde ich, dass gerade die Authentizität leidet ...

      PS: Auf Facebook schrieb ich, dass die Folge für mich das "Time and the Rani" von New Who ist. Man merkt, dass es eher in die vergangene Ära passt ...
    • Also ich muss sagen das interessanteste und spannende an der Folge war die Vorschau auf nächste Woche......

      Also ich muss leider sagen das mir die neue Staffel bisher kein bißchen gefällt und mit capaldi werden ich auch nicht warm, alleine schon weil er bei fast jedem Wort eine fresse zieht wie ein Pferd und ich muss irgendwie immer an Diner 4 one denken...

      Ich hoffe nur das es bald wieder besser wird und Vllt muss ich capaldi ja auch nur 1jahre ertragen

      Und wieso sehen die Pfeile von Robin so gut aus? Die wirken wie auf einer Drehbank gefertigt und alle komplett identisch und nicht wie historische Pfeile die man im Wald schnitzt

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von dark_reserved ()

    • @time & space

      Ich kann Dir sagen was Gatiss sich dabei gedacht het... nichts, absolut gar nichts. Muss auch nicht sein, denn das ist Doctor Who, da kann man venusisches Karate oder venusisches Aikido. Da werden sich die venusischen Japaner aber freuen, dass das so bekannt ist. Auch haben wir es mit einem Sonic Screwdriver zu tun, der Türen sprengen kann etc. Leider kann der Sonic noch keinen Kaffee kochen!

      Da werden hochmoderne Roboter, durch Plasma betrieben, was durch den Körper fliesst, sollte aber ein Roboter in victorianischer Zeit rumlaufen, oder noch früher, dann kommen hochmoderne Zahnräder und Uhrwerke zum Einsatz. Da fliegt dann auch ein goldener Pfeil zur Rettung von Leben hunderte Meter hoch. Der Pfeil war bestimmt so schwer, dass das Gold einen Bewohner des 12. Jahrhunderts, ein Leben lang ernährt hätte (Monty Phytons-"Soviel Gold wie man nur essen kann.").

      Deshalb: Run, and don't blink! :)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von snofru ()

    • Hat mir für eine Gatiss-Folge sehr gut gefallen, besonders das Geplänkel zwischen dem Doctor und Robin. Das erinnerte mich sehr an Blackadder und Flashheart :D

      Schön auch zu sehen, das die BBC hübsche Drehorte gleich mehrmals benutzt. Im Versteck der Merry Men habe ich irgendwie immer darauf gewartet, das Watson auf der Suche nach dem Hound of Baskerville gleich durchs Gebüsch stolpert.....

      War auch mal wieder schön, Ben Miller zu sehen.

      Was die Sache mit dem Pfeil angeht, so jann ich mich den Vorrednern nur anschließen. Was sollte der Sch.....????


    • "But that's OK: we're all stories, in the end. Just make it a good one, eh?
      Because it was, you know, it was the best: a daft old man, who stole a magic box and ran away.
      Did I ever tell you I stole it? Well, I borrowed it; I was always going to take it back.

      Oh, that box, Amy, you'll dream about that box.
      It'll never leave you. Big and little at the same time, brand-new and ancient, and the bluest blue, ever."
    • Ich fand die Folge sehr unterhaltsam. Insbesondere dafür, dass ich sonst kein Fan der Doctor Who-Drehbücher von Mark Gatiss bin.
      Natürlich war das keine authentische geschichtliche Abhandlung, aber wer die Serie aufgrund ihrer Authentizität schaut, sollte sich vielleicht lieber nach einer anderen Serie umsehen. ;) Außerdem wurde in der Folge selbst thematisiert, dass alles etwas zu perfekt für diese Zeit, Jahreszeit und Gegend wirkt, weswegen das für mich kein Kritikpunkt an dieser Folge wäre.
    • Also mir hat es gut gefallen. Einzig Schade, dass durch die Zensierwut der BBC der Kampf zwischen Robin und Sheriff leider spürbar kurz geraten ist ... und das der Sheriff nun zumindest halb Robot war, kam auch sehr flüchtig als Nebensatz. Meine Tochter hatte es prompt überhört ...
      "So...all of time and space, everything that ever happened or ever will...
      Where do you want to start?"
    • Lilithia schrieb:

      Natürlich war das keine authentische geschichtliche Abhandlung, aber wer die Serie aufgrund ihrer Authentizität schaut, sollte sich vielleicht lieber nach einer anderen Serie umsehen.


      Nur das dies mal das Grundkonzept der Serie war und man sich bis zu NewWho eigentlich immer darum bemüht hat ein historisches Setting so real wie nur möglich aussehen oder hören zu lassen (Stichwort BiFis) und selbst in NewWho hat man es in The Unquiet Dead (auch von Gatiss) und der fünften Staffel versucht, ach ja nicht zu vergessen dem ebenfalls sehr schlechten Gatiss-Skript The Idiot's Lantern, wo die 50er Jahre ebenfalls sehr gut dargestellt wurden.
      4thdoc 11thdoc 1stdoc 2nddoc 8thdoc 9thdoc 6thdoc 12thdoc 7thdoc 3rddoc 5thdoc Wardoc 10thdoc
    • Iltu schrieb:

      Also mir hat es gut gefallen. Einzig Schade, dass durch die Zensierwut der BBC der Kampf zwischen Robin und Sheriff leider spürbar kurz geraten ist ... und das der Sheriff nun zumindest halb Robot war, kam auch sehr flüchtig als Nebensatz. Meine Tochter hatte es prompt überhört ...


      Ich hatte mich schon gefragt, welche Kampfszene zensiert wurde. Dachte eigentlich, dass das einen der Roboter beim Wettbewerb traf, aber es scheint wohl doch die Kampfszene am Ende gewesen sein, wo dann der Sheriff runterstürzt... aber das macht doch keinen Sinn dann? Es geht ja hier um einen tödlichen Schlag, der enthaupten soll... aber warum kämpfen sie dann auf dem Schwebebalken?


      "But that's OK: we're all stories, in the end. Just make it a good one, eh?
      Because it was, you know, it was the best: a daft old man, who stole a magic box and ran away.
      Did I ever tell you I stole it? Well, I borrowed it; I was always going to take it back.

      Oh, that box, Amy, you'll dream about that box.
      It'll never leave you. Big and little at the same time, brand-new and ancient, and the bluest blue, ever."
    • Zghuk schrieb:

      Iltu schrieb:

      Also mir hat es gut gefallen. Einzig Schade, dass durch die Zensierwut der BBC der Kampf zwischen Robin und Sheriff leider spürbar kurz geraten ist ... und das der Sheriff nun zumindest halb Robot war, kam auch sehr flüchtig als Nebensatz. Meine Tochter hatte es prompt überhört ...


      Ich hatte mich schon gefragt, welche Kampfszene zensiert wurde. Dachte eigentlich, dass das einen der Roboter beim Wettbewerb traf, aber es scheint wohl doch die Kampfszene am Ende gewesen sein, wo dann der Sheriff runterstürzt... aber das macht doch keinen Sinn dann? Es geht ja hier um einen tödlichen Schlag, der enthaupten soll... aber warum kämpfen sie dann auf dem Schwebebalken?

      Der Sheriff wurde von Robin enthauptet, lebte aber weiter, da er halb Roboter war. So hat er einfach den Kopf wieder aufgesetzt und weitergekämpft.
    • Aber die anderen Roboter waren doch kampfunfähig bis kaputt wenn man ihnen die Birne abgehauen hatte bzw. ihren Laserstrahl darauf gelenkt hat, dass der Kopf ab war?


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    • Balko schrieb:

      Lilithia schrieb:

      Natürlich war das keine authentische geschichtliche Abhandlung, aber wer die Serie aufgrund ihrer Authentizität schaut, sollte sich vielleicht lieber nach einer anderen Serie umsehen.


      Nur das dies mal das Grundkonzept der Serie war und man sich bis zu NewWho eigentlich immer darum bemüht hat ein historisches Setting so real wie nur möglich aussehen oder hören zu lassen (Stichwort BiFis) und selbst in NewWho hat man es in The Unquiet Dead (auch von Gatiss) und der fünften Staffel versucht, ach ja nicht zu vergessen dem ebenfalls sehr schlechten Gatiss-Skript The Idiot's Lantern, wo die 50er Jahre ebenfalls sehr gut dargestellt wurden.


      Wie gesagt, ich denke dass das in dieser Folge der Tatsache zuzuschreiben ist, dass alles zu perfekt wirken sollte, da es sich als nicht komplett real herausgestellt hat (das Schloss, die Roboter, aber auch der Einfluss des Raumschiffes auf das Umfeld). Ich finde es auch gut, wenn eine historische Epoche so realistisch wie möglich dargestellt wird, aber da gab es schon so einige Folgen, in denen das nicht geklappt hat, sowohl in der neuen als auch der klassischen Serie. Wenn der Rest der Folge gut gemacht ist, sie trotz allem unterhaltsam ist, oder, wie in diesem Fall, die fehlende Authentizität sogar thematisiert wird, kann ich über sowas hinwegsehen. (Wobei ich zugeben muss, dass mir das früher auch noch schwerer gefallen ist. Ich habe aber irgendwann festgestellt, dass man sich einiges selbst vermiest, wenn man bei fiktionalen Medien zu sehr auf die perfekte Abbildung der Realität Wert legt, da diese eigentlich nie erreicht werden kann.)
    • Ok, doch noch ein Positiv-Punkt: Missy ist nicht der Master, da der ja schon der Sheriff von Nottingham ist. Keine Ahnung, warum er jetzt ein Roboter ist und nicht weiß, das er der Master ist, aber dem passieren ja öfter Off-Screen komische Sachen. ;)
      THEY SAY CHANGE IS GOD

      P.S.: Sollten Sie Dr. Allen sehen, erschießen Sie ihn und lösen
      Sie den Körper in Säure auf. Verbrennen Sie ihn auf keinen Fall.
    • Lilithia schrieb:

      Wenn der Rest der Folge gut gemacht ist, sie trotz allem unterhaltsam ist, oder, wie in diesem Fall, die fehlende Authentizität sogar thematisiert wird, kann ich über sowas hinwegsehen.

      Ich nicht. Wie gesagt, ein Historical sollte so gut es geht historisch korrekt sein und die Zeit, in der es spielt, so realistisch wie möglich darstellen, ansonsten kaufe ich der Folge nämlich nicht ab, dass sie in dieser Zeit spielt.

      Lilithia schrieb:

      Wie gesagt, ich denke dass das in dieser Folge der Tatsache zuzuschreiben ist, dass alles zu perfekt wirken sollte, da es sich als nicht komplett real herausgestellt hat (das Schloss, die Roboter, aber auch der Einfluss des Raumschiffes auf das Umfeld).

      Kleines Problem hier: Das Schloss war fake, aber am Ende der Folge wird gesagt Robin Hood und die Umgebung nicht, die sind aber auch zu sauber, allen voran Robin Hood, der einfach zu perfekt ist.
      4thdoc 11thdoc 1stdoc 2nddoc 8thdoc 9thdoc 6thdoc 12thdoc 7thdoc 3rddoc 5thdoc Wardoc 10thdoc
    • Thorsten Volker Junkie schrieb:

      Ok, doch noch ein Positiv-Punkt: Missy ist nicht der Master, da der ja schon der Sheriff von Nottingham ist. Keine Ahnung, warum er jetzt ein Roboter ist und nicht weiß, das er der Master ist, aber dem passieren ja öfter Off-Screen komische Sachen. ;)


      Das gehört zum großen Plan des Masters, Täuschung ist sein Metier, ist doch logisch!


      btw: Das Gute an der Episode ist ja, dass man jetzt eine sehr durchschnittliche Folge hat, die sowieso auch das untere Ende definiert, wie damals Curse of the Black Spot (damals war die Idee "mach mal was mit Piraten", heute "mach mal was mit Robin Hood"). Das erleichtert natürlich die Erwartungshaltung, Fans erwarten nicht automatisch komplizierteste Geschichten und dramaturgische Höchstform, sondern können auch mal mit einer etwas kurzweiligeren Folge den Doctor schmecken lernen.



      Balko schrieb:

      Lilithia schrieb:

      Wenn der Rest der Folge gut gemacht ist, sie trotz allem unterhaltsam ist, oder, wie in diesem Fall, die fehlende Authentizität sogar thematisiert wird, kann ich über sowas hinwegsehen.

      Ich nicht. Wie gesagt, ein Historical sollte so gut es geht historisch korrekt sein und die Zeit, in der es spielt, so realistisch wie möglich darstellen, ansonsten kaufe ich der Folge nämlich nicht ab, dass sie in dieser Zeit spielt.


      Wer sagt denn bitte, dass das ein Historical war?



      "But that's OK: we're all stories, in the end. Just make it a good one, eh?
      Because it was, you know, it was the best: a daft old man, who stole a magic box and ran away.
      Did I ever tell you I stole it? Well, I borrowed it; I was always going to take it back.

      Oh, that box, Amy, you'll dream about that box.
      It'll never leave you. Big and little at the same time, brand-new and ancient, and the bluest blue, ever."