Angepinnt Best Season

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    • Best Season

      Welche Staffel war die Beste? 62
      1.  
        Season 06 / 07 gleich, 05 schlechter (3) 5%
      2.  
        Alle drei Seasons gleich (4) 6%
      3.  
        Season 05 / 07 gleich, 06 schlechter (8) 13%
      4.  
        Season 05 / 06 gleich, 07 schlechter (3) 5%
      5.  
        Season 2007 (18) 29%
      6.  
        Season 2006 (4) 6%
      7.  
        Season 2005 (22) 35%
      Welche Staffel war besser?
      Die von 2005 mit Christopher Eccleston oder die von 2006 mit David Tennant noch mit Billie Piper oder doch die neuetste mit David Tennant und Freema Agyeman?
      Schreibt nach dem Abstimmen in der Umrage in das Thema, warum und weshalb. Was war besonders gut und was besonders schlecht im Gegensatz zu den jeweiligen anderen Seasons.
    • Uh oh, ich seh' den Ärger schon kommen ^.^;
      So spontan kann ich mich nicht so recht zwischen den dreien entscheiden o.o
      Bei der ersten mochte ich "End of the World", ohne das ich nicht zu Doctor Who gekommen wäre, Empty Child und die Final.
      Bei der zweiten den Satans Pit Zweiteiler und den Final.
      Bei der dritten Gridlock, Blink und den Dreiteiler.
      "Fahren wir mit dem Zweisitzer oder dem Combi?"
      "Ach Schatz, nehmen wir doch das General Utility Non-Discontinuity Augmented Maneuvering System."

      .. Virtuelle Ameisen züchten ..
    • Ich habe auf Season 2005/7 besser als 2006 gestimmt, allerdings koennte es sein, dass ich im grossen und ganzen 2007 doch etwas besser als 2005 fand. 2006 war wirklich nicht die Saison fuer mich. Die meisten Episoden waren meiner Meinung nach nicht besonders gut, Rose nervte, der Doctor war nicht wirklich mysterioes, und David's schauspielerische Leistung war ein ganzes Stueckchen weniger gut als dieses Jahr.

      Also doch
      1) 2007
      1.5) 2005

      3) 2006
    • Für mich ist die neue 2007er Staffel die beste, da ich die dunkle Seite
      des Doktors sehr ansprechend finde. Ich fand die Grundthematik was
      menschlich ist sehr schön und es wirkte auch äußerst überzeugend, wie
      der Doktor mit seinen Zweifeln und seiner Einsamkeit zu hadern hat. Hat
      mich ein bisschen an Highlander erinnert, was nicht unbedingt schlecht
      ist *g*.

      Es war sehr angenehm, die in Staffel 2 nur kurz angedeutete
      andere Seite des Doktors in dieser Staffel voll ausgelebt zu sehen, da
      er dadurch für mich sehr an Charakter gewinnt. Natürlich kann ein 900
      Jahre altes Wesen nicht nur fröhlich sein, ich fand den Schmerz, die
      Verzweiflung, die Müdigkeit und den Hass des Doktors in dieser Staffel
      umwerfend dargestellt. Für mich hatte Staffel 3 bzw der Doktor in
      Staffel 3 bedeutend mehr Tiefe als in den vorherigen! :)


    • Für mich hat jede der drei Staffeln ihre Höhepunkte, aber leider auch ihre großen Tiefpunkte.

      Bei allen dreien fand ich vor allem den finalen Mehrteiler eher enttäuschend. Dafür sind unter den ersten vier bis fünf Folgen meist einige echte Perlen. Mit Ausnahme von Staffel 2 konnte mich der jeweils zweite Mehrteiler immer überzeugen (Empty Child bzw. Human Nature). Auch die Moffat-Geschichten waren durch die Bank spitze. Überraschenderweise waren es vor allem die Episoden mit den klassischen Gegnern (Daleks, Cybermen, Master), die eher zu den schwächeren zählten. Und auch die Gegenwartsepisoden (inklusive der beiden Christmas Specials) hatten im Vergleich zu den period pieces das Nachsehen.

      Aus diesem Grund setze ich große Hoffnungen in "Voyage of the Damned", auch wenn es von RTD geschrieben wurde, der bisher vergleichsweise schwachen Episoden geliefert hat (Ausnahme: Utopia).
    • Martha hat genervt: trotz ihres "reiferen" Hintergrunds war sie viel "platter" als Rose und ihr "omg! Ich bin soooooo in den Doctor verliebt!" war einfach nur noch lästig. Dass sie die Notbremse gezogen hat, vor allem für die Fans, war der einzig schlüssige Schritt. Auf der einen Seite ist sie 23(?), auf der anderen kommen dann diese ganzen Teenageszenen? Danke, nein.

      Aber das ganze wurde durch die ganzen Emotionen, die aus dem Doctor mehr oder weniger herausbrachen, ausgeglichen - für mich. "Human Nature/Family of Blood", "The Sound of Drums/Last of the Time Lords" und "Blink" waren für mich deswegen, aber auch wegen der guten - wenn auch manchmal optisch etwas übertrieben umgesetzt - Storylines einfach Perlen der Who-geschichte.
      "Gridlock" griff das Satellite Five/Games Station Thema - was passiert nachdem der Doctor weg ist? - gut und originell auf. "42" griff auch ein bekanntes Thema auf, konnte aber in einer insgesamt starken Staffel nicht überzeuge. War einfach zu nah an "The Impossible Planet/The Satan Pit", was die Situation anging, der Unterschied zwischen Satan und dem "Solar-wesen" war zu unwesentlich. Das der Doctor auch in den Einflussbereich des Wesens kam und zum ersten Mal wirklich Todesangst zeigte, zog die Episode dann doch wieder etwas hoch.
      "Utopia" war ein bisschen langatmig/undurchsichtig. Es war dringend notwendig für das Finale und auch die Interaktion Doctor/Jack war interessant - im Nachhinein bleibt aber die Frage: Jack kann der Doctor gefühlt "nicht ausstehen", aber mit seinem späteren/älteren Ich hat er kein Problem?
      "Daleks in Manhattan/Evolution of the Daleks" griff zwar ein interessantes Thema auf und der Doctor konnte sich hier mal richtig seinem Erfindergeist/Mitgefühl hingeben, aber irgendwann denke auch ich mir "der letzte Dalek entwischt schon wieder und kommt nächste Woche oder Staffel wieder". Was gut war, war allerdings die Weigerung der "natur" Daleks Änderungen zu akzeptieren. Gesellschaftskritik ohne Vorschlaghammer, Daumen hoch.
      "Lazarus Experiment" war von der Story für mich als "Biologin" (2 Jahre LK, ich bin eher ein Bio-fangirl) sehr interessant, wenn auch nicht "nachhaltig". Der Doctor an der Orgel war ein Erlebnis. Gute, stimmige Episode!
      Auch interessant, aber letztendlich irgendwie "unnötig" (und ich war froh, dass sich alles nur noch steigern konnte) war die erste Episode. Tja.

      Insgesamt war 2007 für mich die insgesamt stärkste Staffel, 2005 und 2006 waren beide etwas gleich stark.
    • Bin mir nicht ganz schlüssig zwischen Staffel 2005 und 2007. Christopher Eccelston als Doctor finde ich besser als David Tennant. Und Empty Child und The Doctor Dances und Dalec waren Klasse Folgen, außerdem noch Father's Day. In der 2007 Staffel war das Doppel Human Nature/Family of Blood und Blink Klasse. Die insgesamt beste Folge der drei Staffeln finde ich allerdings ist The Girl in the Fireplace.

      Abgestimmt habe ich 2005/2007 besser als 2006.

      Sam
    • Für mich Season 2007, da die wenigsten Ausfälle und mit Human Nature/The Family of Blood, Blink und Gridlock gleich drei absolut herausragende Geschichten. Den kompletten Anfang von Season 2005 fand ich nur mittelprächtig und in Season 2006 fing Rose irgendwann tierisch an zu nerven.
      Sarah Jane: "You're serious?"
      The Doctor: "About what I do, yes. Not necessarily the way I do it."