8x10 - Ruf der Wildnis (In the Forest of the Night)

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    • Das größte Mysterium in dieser Folge war für mich das Wiederauftauchen des verschwundenen Mädchens am Ende​

      Ich dachte mir, das Missy sie zurückgeschickt hat. Das ist natürlich etwas gewagt, wenn man noch nicht weis wer Missie und was die Netherworld ist.
      Aber auf die Idee, dass das passieren könnte, kam ich seltsamerweise schon recht früh. Überhaupt war der grosse Twist nicht wirklich einer, Ich bin eigentlich gleich auf die Idee gekommen, und musste so dem Doctor zustimmen, als er sich den neuen Namen gab ("Doctor Idiot"). Vielleicht ist es aber auch sein richtiger Name und damit ist endgültig abgeklärt, warum er ihn nie jemandem erzählt ;-).

      Ich fand das Verhalten aller Beteiligten etwas seltsam. Erste Aufgabe von jemandem, dem die Verantwortung über eine Gruppe Kinder übertragen wird, wäre es doch, sie um jeden Preis zu retten. Ich habe schon die ganze Staffel Schwierigkeiten mit den Charakterisierung. Vor dieser Staffel war Clara immer sehr selbstständig und oft anderer Meinung als der Doctor, hier hing sie plötzlich an jedem Wort des Doctors und wirkte völlig gelähmt, wenn er nicht da war, um ihr zu sagen, was sie tun soll, kulminierend in dem Wutausbruch in "Kill the Moon". Nicht dass ich ihr den Wutausbruch an sich übel nahm, der 12. Doctor war ja nun wirklich zeitweise ein ziemliches A....loch, aber dass es war, weil er ihr die Verantwortung übertragen hat???

      Und wenn "Kill the Moon" eine interessante Charakterentwicklung angedeutet, aber dann völlig ignoriert hat, wäre es die des Doctors selbst gewesen, eigentlich war es eine triumphale, die endgültige Überwindung der "Timelord Victorious" Tendenzen.

      Dann in "Flatline" wurde es regelrecht gefeiert, dass Clara sich auch mal selbstständig beweist, nur das eine Staffel davor mal völlig selbstverständlich, als sie die Soldaten in "Nightmare in Silver" anführte.

      A pro po Charakterentwicklung. Ein grosser Teil, weshalb zwölf oft so agressiv arrogant wirkt, scheint an einem neurologischen Problem zu liegen, er ist offensichtlich ein apperzeptiver Prosopagnostiker (Gesichtsblind, kann Identität, Alter usw, kaum am Gesicht ablesen). Ob das auch mal angesprochen wird? Interessant, dass in New Who so viele Doctoren eine "psychologische" Diagnose haben. Neun hatte heftiges PTSD, Elf ADHS und Zwölf nun Gesichtsblindheit. (Zehn würden wohl viele Narzissmus andichten, aber der ist klinisch anders definiert als umgangssprachlich)
    • Das war sowas von dämlich. Tut mir leid, der Mond als Ei? Das war schon bescheuert, das habe ich aber noch durchgehen lassen, weil Doctor Who zum einen von bescheuerten Ideen lebt und zum anderen die Folge spannend genug erzählt war, damit ich erst im Nachhinein angefangen habe, mich über die Vergewaltigung mancher physikalischer Gesetze aufzuregen. Hier habe ich das sofort gemacht, als gesagt wurde, dass Bäume einfach mal so über Nacht wachsen können, nur um die Erde vor einem Sonnensturm zu schützen, der die Welt auslöschen könnte, indem sie so viel Sauerstoff erzeugen, dass das Feuer die Erde nicht mehr erreicht und vorher wegbrennt. Wie dumm ist das? Wie soll so etwas geschehen? Kann mir da irgendjemand auch nur eine ansatzweise wissenschaftliche Lösung für geben? Die Folge ist handlungsmäßgi tot und dazu ein Mädchen, das ein wenig eine Außenseiterin zu sein scheint, die mit winzig kleinen Wesen in Kontakt steht? Danke für die Kopfschmerzen, hat mich nämlich an Fear Her erinnert.
      Aber es gab auch gute Aspekte: Der Doctor mach mir sehr gefallen, Clara ebenfalls, Danny auch und die Kinder haben seltsamerweise nicht genervt. Es gab schöne Sätze wie "I don't want to be the last of my kind" und die Beziehung zwischen Clara und Danny wurde ein wenig vorangetrieben. Nur leider Gottes (wir brauchen im Deutschen auch ein Gegenstück zu "Oh my Goodness" und nicht nur "Oh my God") rettet das so sinnfreie Folge nicht.

      FAZIT: Wie bei Kill the Moon, das bei mir inzwischen auch in der Wertung gesunken ist, kommt die Folge nicht ganz so gut weg. Sie ist bei weitem kein Robot of Sherwood aber kann auch nicht mit ansonsten wirklich guten Episoden dieser Staffel mithalten. Ich gebe 4/10 Punkten.
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    • Utopia schrieb:


      Man kann halt alles so interpretieren, dass es am Ende toll klingt ;)
      Aber mal ehrlich: Was ist denn in den 45 Minuten passiert? 40 Minuten rennen sie im Wald rum, werden einmal von Tieren angegriffen und dann wird eine Lösung aus dem Hut gezaubert, die zum Status Quo zurückführt. Mehr nicht.
      Ich kann auch nicht sehen, wo besprochen wurde, wie Menschen mit Ängsten umgehen. Welchen Ängsten überhaupt? Listen drehte sich darum. Aber hier? Was kam denn da? Welche Szene hat das denn besprochen? Nicht eine.
      Die Folge war einfach nur eine Fillerepisode für Kiddies, mit Märchenatmosphäre (die aber auch nicht wirklich greifbar war, da einmal nen Wolf zeigen, noch kein Märchen ist).

      Oder alles runter reden ;)

      Eine Action-Folge mit schnellen Schnitten, viel Geballer und Feuer war es ganz sicher nicht. Da geb ich dir gern recht. Und wenn es mal brenzlig wurde, dann wurde es ohne viel Muskelkraft aufgelöst (Kind macht einfach die Pforte auf und geht durch, Lehrer funzelt Tiger im Gesicht rum). Aber die waren auf einem Schulausflug. Hätte Danny da plötzlich die Pumpgun auspacken sollen? Im Übrigen wird bei Who ja grundsätzlich gern und viel gelaufen (Raumschiff, Planet, Werksgelände, Wald..)

      Ängste: Ich habs mir nur gestern zur Sendung angesehen. Aber ich meine mich zu erinnern, dass der Doc irgendwas erzählt hat wie der (tiefe, dunkle?) Wald sei so etwas wie die Urangst des Menschen. Die Wolfsaugen im Busch sind eine überall gern genommene Darstellung von Angstmachern. Und das selbst die Angstmacher vor etwas anderem noch schlimmerem Angst haben könne, soll sicher die Botschaft sein, die Tiger auf der Stirn hatte, bevor ihm Danny die Jagd verleidet, weil der Tiger eben das Gefunzel nicht ab kann, weil dadurch seine Überlegenheit abhanden kommt.

      Das Menschen Geschichten, Märchen und Sagen benutzen um Unvorstellbares zu erklären wurde auch angesprochen. In dieses Narrative-Schema passen auch die Vorstellungen von Religion, Leben nach dem Tod etc., bis hin zur Frage "Can a legend be true" rein, welche uns ja nun schon durch die gesamte Staffel begleiten. Nun inklusive einer möglichen Rückkehr, wie das Mädchen im Busch wohl klar macht. Ich denke es war mehr als ne Kiddie-Folge mit Märchencharakter sondern hat durchaus etwas mit den bisherigen und kommenden Plots zu tun.

      Ich glaub also ich hab ich gar nicht so viel interpretiert. Die Folge hat mir gefallen, weil mir die Dinge so vorgekommen sind, wie ich sie hier beschreibe. Was gäbs da zu interpretieren, und warum sollte ich etwas uminterpretieren wollen? Ich mag ganz gern, dass Dr. Who nicht immer nach Schema F abläuft.

      Aber ich kann natürlich auch nachvollziehen, dass es nicht jedermanns Sache war diesmal.
      "Doctor Who does not survive change, it survives because of change." -Steven Moffat :thumbsup:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Coorec ()

    • Ähm, das Gebrabbel vom Doctor über Ängste etc. ist für mich nichts weiter als der Versuch tiefsinnig zu wirken, ohne es wirklich zu sein, da auf die ganze Thematik kein bisschen weiter eingegangen wird und sie in der Folge auch keine Rolle spielt. Das war eingeworfen, wie so viel anderes auch. Und ich habe die Folge vor einer halben Stunde erst gesehen, habe ich bereits wieder gefühlt die Hälfte vergessen und die Dinge, an die ich mich noch erinnere, die machen mich irgendwie wütend. Ich stehe kurz davor, meine Punktevergabung von 4 auf 3,5 wenn nicht gar 3 zu korrigieren. Robot of Sherwood sollte aufpassen, die Folge ist ein bisschen wie Planet of the Dead: Je länger man drüber nachdenkt, desto schlechter wird sie und ich wette, wenn man sie sich noch einmal ansieht, hilft ihr das auch nicht, eher im Gegenteil.
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    • Hätte Danny da plötzlich die Pumpgun auspacken sollen?

      Hab ich das behauptet? Aber schön zu sehen, dass Spannung für dich nur mit Waffengewalt zu erreichen scheint. Nur mal zur Info: Listen und Blink waren auch spannend. Und es gab keine Knarren.

      Und einzelne Szenen machen nicht das Thema einer Folge aus. Klar gab es kleinere Schrecksekunden, die gibt es aber in jeder Folge. Und nicht jede Folge dreht sich um Ängste. Und selbst wenn es um Ängste gehen sollte, wurde das Thema einfach schlecht behandelt. Meiner Meinung nach ging es einfach nur darum, ein Märchen in Doctor Who zu bringen. Mehr nicht.


      Ich glaub also ich hab ich gar nicht so viel interpretiert.

      Ich schon. Denn mit irgendwas muss man Seiten füllen, daraus dann eine große Sache zu machen, ist genau das.
    • Ich fand die Folge recht nett.
      Im Gegensatz zu Kill the Moon war der science schwachfug nicht ganz so dumm und es erfolgte kein direkter Widerspruch in der Folge.

      Wegen Annabelle,... nein sie war kein Busch.
      Sie ist ausgerissen, hat heraum gestreunert, hat die Nachricht bekommen und sich dann hinter einem Busch versteckt.
      Einer der "Fake"-Rettet-Die-Menschheit Büsche der dann halt verschwunden ist. In passender Pennerkind/Obdachlosen Kleidung.
      Nix da mit einem Jahr als Baum oO;
      "Fahren wir mit dem Zweisitzer oder dem Combi?"
      "Ach Schatz, nehmen wir doch das General Utility Non-Discontinuity Augmented Maneuvering System."

      .. Virtuelle Ameisen züchten ..
    • Das war wieder eine dieser typischen "Und nächste Woche kommt das Finale!"-Folgen die aus irgendeinem Grund offenbar immer irgendwie leicht vermurkst sein müssen, warum auch immer. Wobei sie an sich gar nicht mal sooo schlecht geschrieben war. Es gab ein paar nette Twists, ein paar nette Charaktermomente und Dialoge... aber wenn man einen Regisseur hat der sich ganz offenbar mit dem Material schwer tat, die Castingagentur leider nur Nebendarsteller aus der B- und C-Liga finden konnte, und dann obendrauf noch ziemlich luschige SFX-Arbeiten dazukommen, dann geht die Rechnung nicht so recht auf.

      Hätte irgendwie was werden können, aber leider misslungen. Und gelangweilt hat's auch ein bissl.


      *edit*

      Um Gottes Willen, ich hatte total die Schlußsequenz vergessen. Oder wohl eher verdrängt.

      Die war so erbärmlich bescheuert, die wurde von meinem Hirn völlig ausgeblendet. Man will eigentlich gar nicht dass sie existiert, mit etwas Glück hört sie vielleicht auch ganz von alleine damit auf.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Kaoru ()

    • Ganz ehrlich, die Folge hat mir bisher am wenigsten gefallen. Sie fing interessant an, wurde dann aber schnell langatmig und die Aufklärung des Problems fand ich, na sagen wir mal 'interessant'.
      Es gab zu viele Sachen, die mich einfach gestört haben, allein schon diese völlig verlassene Gegend. Ich meine das war im Herzen von London, da evakuiert man mal eben nicht so schnell ein paar Millionen Leute!!! Auch insgesamt scheint es die Weltbevölkerung relativ gelassen gesehen zu haben, dass ihr ganzer Planet über Nacht überwuchert wurde, bzw. auf der anderen Erdhalbkugel muss das ja sogar tagsüber geschehen sein oder wie oder was. Die wenigen Nachrichtensprecher, die eingeblendet wurden, schienen das ja auch mehr als Kuriosum anzusehen, anstelle eines großen Problems. Das alles passte für mich vom Grundsetting her nicht.
      Ich bin ja auch gerne bereit über so etwas hinwegzusehen, wenn die Story passt. Das war hier aber echt nicht der Fall, die Maebh und ihre verlorene Schwester fand ich dann doch arg kitschig. Das Geflitter um Maebh hätten sie sich auch sparen können und natürlich tauchte das Schwesterherz am Ende der Episode wieder auf, wie reizend....
      Einzig allein der Doctor wusste hier in der Folge zu gefallen, seine Interaktionen mit den Kindern fand ich gut und auch spaßig.
      Mr. Pink gefällt mir immer weniger aber nette Aussprache zwischen den beiden und es dürfte Konflitmaterial aufbauen. Möchte Clara doch Abenteuer erleben und alles was dazu gehört, während Mr. Pink dann doch lieber zu Hause bleibt. Hmm, ich weiß nicht so rech was ich von diesen Beziehungsproblemen der beiden halten soll.
      Alles in allem, schwache Folge, da ich aber ein netter Mensch bin und mir der Doctor so gefällt gab es ein aureichend aber ein wirklich schwaches ausreichen.
      Wer im Ruhrgebiet lebt und eine Fahrzeit von einer Stunde für achtzehn Kilometer nicht ertragen kann, der soll ins Allgäu ziehen!
      (aus: Weil Samstag ist von Frank Goosen)
    • Sonic Screwdriver schrieb:

      Das größte Mysterium in dieser Folge war für mich das Wiederauftauchen des verschwundenen Mädchens am Ende: verbarg es sich hinter dem Busch? War es der Busch? Hat ihre Schwester ihr Auftauchen "verursacht", so wie sie meinte, das Baumwachstum verursacht zu haben? Haben die Elfen das Mädchen zurückgebracht, weil sie sich gut mit ihrer Schwester verstanden haben?

      Also das habe ich wirklich nicht verstanden.


      Ich auch nicht, ich hatte da gedacht, da kommt noch was von Missy diesbezüglich, aber dann war schluss... deswegen erinnert das wohl auch so stark an Torchwood.


      Teylen schrieb:

      Ich fand die Folge recht nett.
      Im Gegensatz zu Kill the Moon war der science schwachfug nicht ganz so dumm und es erfolgte kein direkter Widerspruch in der Folge.


      Also, diese "wir pumpen die Atmosphäre voll Sauerstoff und dann sind wir alle gerettet"-Idee ist wirklich physikalisch schwierig. Der Sauerstoff würde verbrennen, währenddessen dürften bei 100 % Sauerstoff wohl Tiere und Bäume darunter leiden, weil zB gerade Bäume ja CO2 für ihre Atmung brauchen tagsüber; die Bäume auf der Schattenseite dürften zudem keinen Sauerstoff generieren mangels Sonneneinstrahlung). Wenn der Sauerstoff verbrennt und die Luft besteht annähernd nur aus Sauerstoff gibt es eine gewaltige Explosion. Aus diesem Grund achtet man bei Raumflügen auch auf ein erdähnliche Mischung mit Elementen, die nicht so sofort reagieren, um die Explosionsgefahr zu minimieren. Dazu würde ein hoher Sauerstoffgehalt das Denken der Menschen auch verändern...

      Aber um auf die Sauerstoffexplosion zurückzukommen: Wenn die Sauerstoff-triefende Atmosphäre brennt, ist der Sauerstoff erstmal weg, die Sauerstoff-basierten Lebensformen würden ersticken beim Atmen. Woher sollten die Bäume es in wenigen Minuten schaffen, soviel Sauerstoff zu produzieren? Auch darf man bezweifeln, dass die Wälder und vor allem die Menschen eine solche globale Explosion überleben. Der Doctor spricht ja deutlich Tunguska an, da überlebte kein Baum.


      Kaoru schrieb:

      . Es gab ein paar nette Twists, ein paar nette Charaktermomente und Dialoge... aber wenn man einen Regisseur hat der sich ganz offenbar mit dem Material schwer tat, die Castingagentur leider nur Nebendarsteller aus der B- und C-Liga finden konnte, und dann obendrauf noch ziemlich luschige SFX-Arbeiten dazukommen, dann geht die Rechnung nicht so recht auf.


      Dann dürftest du mit vielen Doctor Who-Folgen wohl ein Problem haben, wobei ich mich hier ganz besonders frage, wofür beim Kindercasting A-Liga notwendig sein sollte? Doctor Who lebt von der Fantasie, dass bei jedem Zuschauer morgens die Policebox vor der Tür stehen könnte...


      "But that's OK: we're all stories, in the end. Just make it a good one, eh?
      Because it was, you know, it was the best: a daft old man, who stole a magic box and ran away.
      Did I ever tell you I stole it? Well, I borrowed it; I was always going to take it back.

      Oh, that box, Amy, you'll dream about that box.
      It'll never leave you. Big and little at the same time, brand-new and ancient, and the bluest blue, ever."
    • Zghuk schrieb:


      Dann dürftest du mit vielen Doctor Who-Folgen wohl ein Problem haben, wobei ich mich hier ganz besonders frage, wofür beim Kindercasting A-Liga notwendig sein sollte? Doctor Who lebt von der Fantasie, dass bei jedem Zuschauer morgens die Policebox vor der Tür stehen könnte...

      Andererseits lebt auch jedes mediale Erzeugnis von Film bis Fernsehen und Hörspielen von guten schauspielerischen Leistungen. ;)
    • Diese Folge ist einfach ein ganz übles Nullsummenspiel. Das Zusammenspiel der Charaktere unterstützt die Story in keinster Weise. Das ist alles nur dafür da, um diesen 3 Zeilenpitch bis zum Ende zu retten. Nichts hat Relevanz oder auch nur eine Fallhöhe und generiert dadurch zu 99% Füllmaterial. Wenn das Dekonstruieren des Aufbaus und der Erzählweise von Märchen darin resultiert, sämtliche Fallstricke und Entwicklungen zu beseitigen, dann rotieren die Gebrüder Grimm zurecht in ihren Kisten. Auch die angebliche, uns innewohnende Urangst vor dem Wald wird einem in einer Dialogzeile ins Gesicht gedrückt [gut, und auch durch die Holzhammer-Rotkäppchenmetapher]. Es wird weder damit gespielt, noch wird dadurch irgendeine Spannung erzeugt oder in Wort- und Bildsprache irgendwie clever verbaut.

      Das Einzige, was man der Folge zugute halten kann, ist das sehr gute Zusammenspiel zwischen Clara und Rupert...und der Doctor.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Baldrick ()

    • Der Wald war nicht nur beeindruckend unbedrohlich... sondern für das was er war auch ungewöhnlich tief und weit. Oder hat hier irgendjemand geglaubt dass hinter dem dritten Baum links sich eine Häuserreihe verbergen sollte?

      Es sei denn die haben in London breite Straßen.

      SEHR sehr breite Straßen.
    • Teylen schrieb:

      Utopia schrieb:

      Du hast wirklich Probleme Sarkasmus zu verstehen, oder....

      Es wurde von einigen auf der ersten und zweiten Seite sehr ernst behauptet oO;


      Ich hab jetzt die ersten beiden Seiten gelesen und nichts darüber gefunden. Allerdings hab ich Radiactive Man aus gutem Grund ausgelassen. Und wenn du ihn ernst nimmst, ist dass deine Schuld. Du bist schon lange genug hier um es besser zu wissen ;)