New-Lethbridge-Stewart-Adventures

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    • Scheinbar war Forgotten Son nur ein Glückstreffer. Schade. Beast of Fang Rock ist leider nur bessere Fanfiction. Der Schreibstil ist ganz gut, aber der Aufbau des Buches ist einfach fürchterlich. Die erste Hälfte ist ein konfuses Hin-und-her-Gespringe und macht wirklich wenig Spaß zu lesen. Die zweite Hälfte bessert sich dann etwas und die Geschichte wird wesentlich übersichtlicher. Insgesamt wirkt die Geschichte aber sehr arg konstruiert und so manche Teile die über viele Kapitel groß in Szene gesetzt werden, werden am Ende fast in einem Nebensatz erklärt. Hier hatte sich Andy Frankham-Allen definitiv zu viel vorgenommen.


      "Die Welt ist echt voll von Arschlöchern, rechtlich abgesicherten Arschlöchern."*
      *Das ist die Meinung des Kängurus und nicht notwendigerweise die Meinung des Autors. (Anm. des Autors)
    • Ja, das hoffe ich. Habe gerade noch die Danksagung gelesen, in der er schreibt, dass auch dieses Buch eher aus der Not heraus entstanden ist und er eigentlich gar keine zwei Bücher der Reihe in einem Jahr schreiben wollte.


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    • Gestern habe ich dann noch die Kurzgeschichte The Dogs of War (ebenfalls von Andy Frankham-Allan, in The HAVOC Files abgedruckt) gelesen, welche direkt nach The Beast of Fang Rock spielt. Die hat mir wieder sehr gut gefallen. Ich hoffe, dass sie Gilmore (aus Remembrance of the Daleks und Counter-Measures) auch in weiteren Büchern einsetzen. Die Chemie zwischen ihm und Lethbridge-Stewart war wirklich toll und die Verknüpfung mit der Intrusion Countermeasures Group macht die ganze HAVOC Geschichte irgendwie noch runder.

      Ich werde jetzt auf jeden Fall noch Mutually Assured Domination lesen (der Anfang ist schon sehr vielversprechend), dann bin ich mit der ersten "Staffel" durch. Danach werde ich vermutlich erstmal eine Pause einlegen und mich einigen der tausend anderen Büchern widmen die ich noch lesen wollte. ;)


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    • So! Jetzt bin ich auch mit Mutually Assured Domination durch. Ich muss sagen, dass mir dieses Buch wirklich unerwartet gut gefallen hat. Vor allem hat es einen sehr schönen Schreibstil und fängt die Endsechzigeratmosphäre so gut ein wie bisher kein anderes Buch der Reihe. Die Story ist zwar nicht die innovativste aber das wird durch viel Drumherum eigentlich sehr gut wettgemacht. Bisher für mich das zweitbeste Buch der Reihe. Nick Walters darf ruhig noch weitere Bücher schreiben.

      Ich habe mich, weil mit das Buch so gut gefallen hat jetzt doch dazu entschlossen, auch gleich mit dem nächsten Buch anzufangen. Die Kurzgeschichte davor The Black Eggs of Khufu war eher belanglos, aber der Anfang von Moon Blink ist zumindest schon mal nicht schlecht geschrieben. Ich bin gespannt.


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    • Auweia! Habe ich letztens noch irgendwo gesagt, dass der Anfang von Moon Blink gut geschrieben ist? Scheinbar wurde der und ein weiteres Kapitel nicht von Sadie Miller geschrieben. Anders kann ich mir die Qualitätsschwankungen nicht erklären.
      Moon Blink ist eine einzige Frechheit. Miese Dialoge, inhaltliche und logische Fehler zu Hauf, absolut unnötige Nebencharaktere und kein ausgelassenes Klischee. Man weiß gar nicht wo man anfangen soll mit dem Meckern. Wie Andy Franham-Allan als Verantwortlicher für die Reihe das Buch zum Druck freigeben konnte ist mir ein Rätsel. Ich habe schlechte Fanfiction gelesen die besser war als dieser Mist. Das einzige positive das mir zu diesem Buch einfällt ist, dass das Elend nicht all zu lange dauert.


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    • Weil gestern der zweite Band der HAVOC Files angekündigt wurde (Link), habe ich zwischendurch mal die zwei exklusiven Storys des ersten Bands gelesen.

      The Enfolded Time von Andy Frankham-Allan kann man nur als großartig bezeichnen. Es ist eine Art Multi-Brig-Story und behandelt das Datierungsproblem der UNIT Ära. Toll geschrieben und jede Menge Querverweise für echte Fans.

      The Creature in the Cave von Rick Cross setzt direkt an The Abominable Snowmen an und beschreibt die Jagd Travers' nach dem "wahren" Yeti. Inhaltlich ist da nicht viel los, aber es schlägt eine ganz gute Brücke zu The Web of Fear und somit natürlich zur gesamten Leathbridge-Stewart Reihe. Der Schreibstil ist auch gut, was mich beruhigt, da Rick Cross der nächste Debütant, nach Sadie Miller, ist, der einen ganzen Roman schreiben darf (Times Squared, erscheint im Oktober).

      Insgesamt hat sich die Anschaffung der HAVOC Files schon gelohnt, auch wenn die Versandkosten bei Candy Jar unverhältnismäßig hoch sind und die meisten Geschichten gratis als PDF erhältlich sind. Dafür hat man dann eine schöne, limitiert und nummerierte Kurzgeschichtensammlung im Regal stehen. :)


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    • The Showstoppers ist ein solider Beitrag zur Lethbridge-Stewart Reihe. Ich hatte eigentlich etwas mehr Absurdität von einem Buch erwartet, welches Kapitel hat die z.B. "Revenge of the Nazi Jellyfish" heißen, aber insgesamt gesehen ist das Buch keine Enttäuschung. Eine solide Story, glaubwürdige Nebencharaktere und am Ende noch eine kleine Überraschung die ich so früh in der Reihe noch nicht erwartet hatte.


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    • Das Cover für HAVOC Files 2 wurde heute vorgestellt.



      Es sind übrigens mindestens zwei weitere Teile der HAVOC Files geplant, da in diesem Teil der erste von drei Teilen der Novella The Lost Skin von Andy Frankham-Alan erscheinen soll. Die weiteren Teile folgen dann in HAVOC Files 3 und 4, wie man auf Anfrage mitteilte.


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    • The Grandfather Infestation von John Peel ist größtenteils ein solides Buch mit ein paar Schwachstellen. Die Geschichte ist durchaus interessant und in einem angenehmen Schreibstil gehalten. Die bekannten Figuren sind allesamt gut getroffen, auch wenn man das Gefühl hat, dass die meisten hier nur Statisten sind. Selbst der Brigadier kommt hier viel zu kurz. Das größte Problem liegt aber wahrscheinlich in der Hauptfigur der Geschichte, Mary, welche nicht unbedingt der überzeugendste Charakter ist, deren Motive und Motivationen nicht immer logisch nachvollziehbar sind, sondern eher vom Autor in die Richtung gelenkt werden, die er gerade benötigt um seine Story zu erzählen. Insgesamt hat es das Buch auch nicht so sehr mit Logik. So wird ein scheinbar angedachter Handlungsstrang, welcher eventuell einen Konflikt zwischen Samson und Bishop erzeugen sollte, später vollkommen außer Acht gelassen und die Physik macht am Ende der Geschichte auch mal eben Pause. Am Schluss gibt es immerhin noch zwei interessante Entwicklungen, welche durchaus neugierig auf die dritte Staffel der Buchreihe machen.

      PS:
      Da ich quasi parallel The Dominators geguckt habe, stelle ich mir die Frage, ob außerirdischen Zivilisationen nicht auch mal etwas kreativeres einfallen könnte, als ein Loch zu bohren und eine Bombe hineinzuwerfen... ;)


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    • Times Squared - Rick Cross

      Das war doch mal ein wirklich gutes Buch. Vor allem dafür, dass es tatsächlich der erste Roman des Autors ist. Zum Schluss hin wird es zwar etwas schwächer und die Auflösung ist schon eine ziemliche Deus ex Machina, aber insgesamt würde ich fast so weit gehen, dass dies das zweitbeste Buch der Reihe bisher ist.
      Außerdem ist es das erste Buch das ich kenne, das eine Post-Credit Szene hat.


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    • Blood of Atlantis - Simon A. Forward

      Blood of Atlantis hat mir wirklich richtig gut gefallen. Das Buch ist einfach großartig geschrieben, geht jedem Klischee aus dem Weg und erzählt von glaubwürdigen Charakteren. Atlantis, Russen und Umweltaktivisten auf Ölplattformen. Hier hätte man so viel falsch machen können, aber Simon A. Forward umschifft grandios jedes mögliche Klischee und stopft fast jedes Logikloch, noch während die Frage dazu im Kopf auftaucht. Mehr davon bitte!

      EDIT:
      Mein Wunsch wurde erhört. ;)


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    • Mind of Stone - Iain McLaughlin

      Noch ein hervorragender Roman aus der Serie. Diese Staffel war wirklich die bisher beste der Reihe. Mind of Stone ist wirklich spannend geschrieben. Selten habe ich so mit einer Figur mitgefiebert, von der ich weiß, dass sie auf jeden Fall überleben wird. Das liegt wahrscheinlich vor allem an der ungewohnten Umgebung in die der Brig hier versetzt wird, denn das Buch ist im Gegensatz zu den anderen der Reihe eher als Thriller und nicht als Science Fiction konzipiert. Auf jeden Fall hat mich dieser Band jetzt auch mal auf Iain McLaughlin aufmerksam gemacht. Vielleicht gebe ich der Erimem Serie auch irgendwann mal eine Chance.


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    • Night of the Intelligence - Andy Frankham-Allen

      Nach zwei Action geladenen Romanen, kommt das erste Buch der vierten Staffel wesentlich ruhiger daher. Night of the Intelligence ist vor allem ein Charakterstück dessen Handlung in einen Fingerhut passt. Das ganze Drumherum ist allerdings wesentlich größer und dient offensichtlich hauptsächlich dazu, der Serie einen neuen Status Quo zu verpassen. Insgesamt ist es nicht schlecht geschrieben, mit tollen Dialogen und Charaktermomenten, stolpert aber stellenweise etwas dahin und verliert sich in Ausführungen über Buddhismus und Hinduismus. Andy Frankham-Alan wollte hier wohl einige persönliche Erfahrungen verarbeiten, was man ihm auch durchaus gönnt. Einige Stellen fand ich nicht unbedingt sehr nachvollziehbar oder unnötig, es wird zu viel in Dialogen, statt durch Handlung erklärt und der Epilog wirkt am Schluss dann doch etwas herangeklatscht, aber insgesamt gesehen ist Night of the Intelligence ein gutes Buch, das die meiste Zeit über Spaß machte zu lesen.


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    • The Daughters of Earth - Sarah Groenewegen

      Sehr schwaches Buch. Die erste Hälfte ist eigentlich noch ganz gut, aber dann passiert quasi gar nichts mehr. Der einzige Zweck dieses Teils scheinen die letzten drei Seiten zu sein.


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    • The Dreamer's Lament - Benjamin Burford-Jones

      Nach langer Zeit bin ich mal wieder dazu gekommen, ein Buch zu beenden. Mit The Dreamer's Lament erfindet Benjamin Burford-Jones das Rad nicht neu, aber das ganze ist sehr angenehm zu lesen und stellenweise auch wirklich spannend. Zudem gibt es weitere Charakterentwicklungen, von den diesmal vor allem Chorley profitiert. Das ganze endet etwas abrupt, aber insgesamt ist The Dreamer's Lament absolut empfehlenswert.

      Als nächstes werde ich mich dann mal den Novellas widmen.


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