New-Lethbridge-Stewart-Adventures

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    • Eben noch die kostenlose Kurzgeschichte Piece of Mind von James Middleditch dazwischen geschoben, da diese zwischen Daughters of Earth und Dreamers Lament spielt und bisher noch in keiner Kurzgeschichtensammlung angekündigt wurde.*

      Piece of Mind liest sich eigentlich ganz gut, ist anständig geschrieben, ist letztendlich aber reichlich inhaltslos. Ich hatte gehofft, dass hier etwas mehr von der wichtigen Entwicklung die es am Ende von Daughters of Earth gab angesprochen wird, aber das war leider nicht der Fall.

      Interessanter ist da die Kurzgeschichte Cowpats and Comfort von Tim Gambrell, welche im Lethbridge-Stewart Quiz Book von Mark Jones zu finden ist.

      Das Quizbuch selbst ist nicht mein Fall. Mir erschließt sich der Sinn nicht so wirklich. Die Fragen sind aber gut zusammengestellt und reichen von sehr leicht ("Was bedeutete UNIT zuerst?") bis wer-zum-Teufel-weiß-denn-das ("Was ist die Heimatstadt von Gefängnisoffizier Fulton im Candy Jar Buch Mind of Stone?").

      Die Kurzgeschichte von Tim Gambrell, welche für mich auch da Kaufargument war, handelt, wie schon Gambrells erste Geschichte von den Bledoe Kadetten, von denen ich immer gerne wieder lese, und ist schön geschrieben, kurzweilig und schafft es auf wenigen Seiten eine interessante Geschichte zu erzählen. Ich bin schon sehr gespannt auf Gambrells erstes Buch, welches in der Jubiläumsreihe The Laughing Gnome enthalten sein wird und neben den Bledoe Kadetten auch Lethbridge-Stewarts Enkelin Lucy Wilson beinhalten wird.

      So, und jetzt geht es aber wirklich weiter zu den Novellen.


      *Obwohl wohl noch eine Sammlung in Planung ist, die wahlweise HAVOC Declassified oder The HAVOC Files: Loose Ends? genannt wird.


      "Die Welt ist echt voll von Arschlöchern, rechtlich abgesicherten Arschlöchern."*
      *Das ist die Meinung des Kängurus und nicht notwendigerweise die Meinung des Autors. (Anm. des Autors)
    • The Life of Evans von John Peel

      Die Story dieser Novelle passt wahrlich mal wieder in einen Fingerhut., darum geht es hier aber eigentlich auch nur nebensächlich. Vorrangig geht es hier darum, Evans, einer Figur, die ja quasi nur aus Klischees besteht, mehr Tiefe und Glaubwürdigkeit zu verleihen. Und genau das gelingt John Peel geradezu meisterhaft. Er beleuchtet Evans Vergangenheit und entwickelt seinen Charakter von dort an glaubwürdig weiter. Bleibt zu hoffen, dass uns Evans, auch nach der Richtungsänderung der Lethbridge-Stewart Reihe erhalten bleibt.
      Die Kurzgeschichte Time and Again von Robert Mammone, ist als Einführung des Spin-Offs Travers & Wells gedacht und ist für sich erstmal relativ nichtssagend. Vor allem, wenn man sich erstmal das Serial Timelash wieder in Erinnerung rufen muss, was einigen wohl ein Gräuel sein wird. Schlecht geschrieben ist es zumindest nicht und so sehe ich der ersten Travers & Wells Novelle, die bereits in meinem Regal steht (die zweite wurde erst kürzlich angekündigt), gespannt entgegen.


      "Die Welt ist echt voll von Arschlöchern, rechtlich abgesicherten Arschlöchern."*
      *Das ist die Meinung des Kängurus und nicht notwendigerweise die Meinung des Autors. (Anm. des Autors)
    • Einige haben darauf gewartet. Candy Jar bringt neue, überarbeitete Auflagen der bis jetzt vergriffenen Lethbridge-Stewart Bücher heraus.




      Darüber hinaus, kommt eine Fortsetzung zu Downtime als One-Shot heraus. Limitiert auf 500 Stück (bzw. 50 als Hardcover).


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    • Heute gibt es im Kindle Shop bis Mitternacht UK-Zeit, die drei Bücher A Very Private Haunting, The New Unusual und The Man from Yesterday für Nullkommanullnull Euro!

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    • The Flaming Soldier von Christopher Bryant

      Eine sehr angenehm zu lesende Novelle, die durch die Tatsache, dass eine der Hauptprotagonisten eine reale Person ist noch zusätzlich an Reiz gewinnt. Zwar verzettelt sich der Autor zwischendurch ein wenig in der Geschichte, aber das trübt den guten Gesamteindruck nicht wirklich.


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    • Travers & Wells von Robert Mammone

      Für mich bisher die beste der Lethbridge-Stewart Novellas und das beste Doctor Who Spin-Off Duo seit Jago und Litefoot. Travers und Wells passen wirklich hervorragend zusammen. Die ganze Geschichte ist sehr gut geschrieben und spannend. Der Cliffhanger am Ende macht gespannt auf die (bestätigte) Fortsetzung. Sehr gut!

      Um das ganze genießen zu können, sollte man auf jeden Fall Times Squared gelesen und Timelash gesehen haben.


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    • The Lost Skin von Andy Frankham-Allen

      Ein weiteres tolles Charakterstück von Andy Frankham-Allen. Die Story ist dabei ziemlich nebensächlich, die Entwicklung der Protagonisten steht im Vordergrund. Wunderbar zu lesen, von vorne bis hinten, auch wenn es am Schluss etwas übereilt wirkt.


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    • The HAVOC Files 4

      Der vierte und letzte Teil der regulären HAVOC Files Reihe ist auch der beste. Kaum Ausrutscher nach unten, sondern viele gute Kurzgeschichten. Vor allem The Two Brigadiers hat es mir angetan.


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    • Theoretisch könnte ich mich dazu eventuell überreden lassen, allein fehlt mir die Zeit. Das Bisschen Freizeit das ich gerade habe ist mir heilig.


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    • The Lucy Wilson Mysteries - Avatar of the Intelligence von Sue Hampton

      Vielleicht habe ich von diesem YA Spin of, rund um die Enkekin des Brigadiers, nach der gleichnamigen Kurzgeschichte der selben Autorin etwas zu hohe Erwartungen gehabt, denn insgesamt ist dieses Buch für mich eher enttäuschend gewesen. Wahrscheinlich bin ich aber einfach nicht die Zielgruppe. Das fängt schon beim Schreibstil an, der wirklich äußerst einfach gehalten ist. Auch die Story passt in einen Fingerhut. Für junge Leute ist das vermutlich in Ordnung, aber ich war eher etwas unterfordert. Zum Schluss hin wird die Handlung auch noch etwas wirr und die Motive der Protagonisten sind teilweise recht seltsam und das ganze wird mit einer Deus Ex Machina aufgelöst.
      Andererseits gibt es ein paar nette Anspielungen an die Mutterserie und auch an den Doctor.


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