9x00 - Hereingeschneit (Last Christmas)

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    • Ich würde der Folge nach dem ersten Mal sehen glatt ein "Super" geben. Man könnte jetzt dagegen argumentieren, dass es nichts "neues" war - aber dafür, dass der Plot nur dazu diente, Clara und den Doctor wieder zusammenzubringen, fand ich die Folge großartig geschrieben. Alle Schauspieler waren super - am liebsten hätte ich die kleine Blonde (die mich etwas an Charley aus den Audios erinnerte) in der TARDIS gesehen, freue mich aber total auf Clara. Man hat ihren Charakter über die letzte Staffel so schön aufgebaut, da fänd ich es schade, wenn sie jetzt gegangen wäre. Ich hoffe nur, dass Capaldi weiter so schroff bleibt und sich nicht wieder so hinreißen lässt wie in der Schlitten Szene. 10 von 10 Punkten gibt es nicht, weil es schon zufällig ist, dass Clara und Doctor gleichzeitig von den Krabben besessen sind. Ich finde es aber dagegen kein Plotloch, dass Krabben möglicherweise überall lauern (haben ja die Silent auch) und dass sie ihre Opfer telepathisch untereinander verbinden, schließlich sind sie ja telepathisch. Gut gemacht, Moffat! Ich freue mich auf Staffel 9!
    • Vielleicht liegts am Weinfrühschoppen, vielleicht an der Tatsache, dass ich ob der Trailer eh nur geminderte Erwartungen hatte, aber: mir hat die Folge - speziell für eine Weihnachtsfolge - ziemlich gut gefallen.
      Santa als der Gute, als der wirkliche Weihnachtsmann, aber trotzdem doch nur ein Traum - ich hatte viel schlimmeres erwartet.
      Ein jetzt hoffentlich letztes Auftreten von Danny Pink, und wieder eine Tür geöffnet zu weiteren Abenteuern vom Doktor mit Clara.

      Ich lass die Folge - und den Rotwein - erst mal sacken und überleg mir morgen beim zweiten Ansehen, ob mir das alles immer noch gefällt ;)
      Frohes Fest noch allen!
    • Ganz klassisch:

      +Gute Hanlung. Sehr unsinnig, teils aus "Inception" kopiert aber sehr gut geschrieben.
      +Das Weihnachts-Intro.
      +Gute Gastcharaktere.
      +Sehr hübsche Umsetzung mit guten CGIs
      +Die Idee mit den Tafeln.
      +Der Humor. Besonders die Elfen waren lustig
      +Großartige neue Monster

      -Nick Frost, so genial er auch spielte, sah rundum doch etwas albern aus
      -Groooßer Zufall als Vorwand für die Zusammenkunft (ist aber nicht weiter schlimm)
      -Der "Robots of Sherwood"-Unfug bleibt.

      Insgesamt in sehr gutes Special.

      Und ich denke die kleine Blonde wird Companion.
      Vielleicht neben Clara, aber des ersten Titels wegen denke ich sie wird.
      "The world would be a poorer place without Doctor Who." - Steven Spielberg
    • Ordeith schrieb:


      Santa als der Gute, als der wirkliche Weihnachtsmann, aber trotzdem doch nur ein Traum - ich hatte viel schlimmeres erwartet.


      Eigentlich bleibt es offen, zumindest sehe ich die Mandarine am Ende als Anzeichen dafür


      Salyavin schrieb:


      Und ich denke die kleine Blonde wird Companion.
      Vielleicht neben Clara, aber des ersten Titels wegen denke ich sie wird.


      Wie meinen?




      Alles in allem fand ich die Folge wesentlich besser als erwartet.
      Sie war unterhaltsam, spannend und gut geschrieben.
      Mehr Gedanken zu der Folge folgen
    • So, ich werde nach dem Review wohl zu einem Ergebniss kommen, jetzt habe ich noch keins.

      Also anfangs habe ich die Folge gehasst, ich meine Santa Claus? Father Christmas? Ich mochte die Idee ganz und gar nicht. Noch dümmer wurde es, als er die Wand in die Luft sprengte. Allerdings gab ea auch da schon eine witzige Szenen: Claras Interaktion mit Santa und den Elfen. Die Tanzszene fand ich dagegen eher albern, aber mich hat es gefreut, dass wir nicht Last Christmas zu hören bekommen. Danach war es eine Art Hit- und Misss: Alle gruseligen Serien waren superm sie haben mich wirklich oft an Alien erinnert (auch tolle Referenz, die der Doctor, auch wieder toll, nicht verstanden hat) und die Szene im Flur vor Claras Zimmer die ganzen Tafeln mit der Schrift aufgetaucht sind, ich musste an The Shining denken, warum auch immer. Die Charaktere waren okay, die Schauspieler waren super, die Musik war teilweise ein wenig zu aufdringlich und die Interaktion zwischen dem Doctor und Clara war perfekt. Allerdings fand ich es seltsam, dass die Träume ein eigenes Bewusstsein hatten, wurde zwar in der Folge erklärt, ich fand es trotzdem seltsam, dass sie wussten, dass sie Träume sind. Das ständige "Wir sind im Traum -> aufgewacht, aber wir waren nur in einem Traum in einem Traum -> aufgewacht etc." hat nach dem dritten Mal genervt. Wir hätten das am Ende nur noch mit dem Doctor und Clara nicht mehr gebraucht. Aber das aller Schlimmsten, eine negative Version der Schlittenszene aus A Christmas Carol, die mir persönlich relativ egal ist, war ja wohl diese Schlittenszene. Sie hat zwar gezeigt, dass der Doctor doch irgendwo drin immer noch ein kleines Kind ist, aber ich hoffe, er behält diese Seite weiterhin ganz tief in sich drin.

      FAZIT: Gute Schauspieler, gute Story, super Hauptcharaktere, guter Humor, gruselige Horrorfilm-Szenen-Referenzen und war haben Last Christmas nicht hören müssen, dagegen stehen Santa Claus, die Musik, die übernutzte Plotdevice und die Schlittenfahrt. Dafür, dass die Folge uns wohl doch Clara wieder gegen hat gibt es dann doch noch 8 Punkte und ein "Gut". Wesentlich besser als erwartet, aber nicht auf dem Level von A Christmas Carol oder gar The Snowmen.
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    • Mir hat's ziemlich gut gefallen, aber der Schluss war einfach zu lang. Nick Frosts Weihnachtsmann mit Elfen und Rentieren war richtig gut, ständig dachte ich das kann doch nicht wahr sein (und wars ja dann auch nicht). Schön auch die Bemerkung mit den Facehuggern gerade in dem Augenblick, an dem ich auch dachte, es erinnert sehr an Alien.

      Nehmt euch die "Moral" zu Herzen: Aus eigener leidvoller Erfahrung weiß ich, dass jedes Weihnachten mit einem geliebten Menschen das letzte sein kann.

      Noch ein schönes Restfest euch allen! :thumbup:
      "Grundgütiger! Ein weiblicher Doctor! Was für Zeiten das doch sind!" (Barnabas Collins)
    • Also für eine Weihnachtsepisode fand ich es nicht übel. Am Anfang der Folge habe ich noch ganz schlimmes befürchtet. Es war mir zu albern und... Aber es war zum Glück nur ein Traum. Wäre es bei Sherwood doch auch so gewesen ;)

      Manche Szenen waren vielleicht nicht komplett fesselnd. Besonders die Schlittenfahrt war mir beispielsweise zu ausgedehnt. Im großen und ganzen war die Folge aber doch stimmig und für meinen Geschmack konsequenter durcherzählt als z.B. Das letztjährige Spezial.

      Highlight war für mich ganz sicher das Ende. Da hat Moffat mal wieder schön mit Erwartungen gespielt.

      Es war sicher nicht die beste Folge. Im Moment bin ich aber doch durchaus zufrieden. Mal schauen ob sich meine Meinung bei einem zweiten, ungestörten Durchlauf ändert. Es war doch etwas laut im Nebenraum, wo munter Helene Fischer vor sich hindudelte... Das könnte durchaus schon zu Wahrnehmungsstörungen geführt haben....
    • Ich bin etwas zwiegespalten. Da ich dem was hinter den Kulissen abläuft nicht (mehr) folge, dachte ich wirklich, dass dies Jennas letzte Folge sein könnte und hätte das als ein sehr schönes bitter-sweet Ende gesehen. Einerseits bin ich froh, dass der Doctor nicht ausversehen ihr ganzes Leben verpasst hat, andererseits wird man so ein gutes Ende wohl nie wieder hin bekommen, wenn sie denn dann tatsächlich die Serie verlässt. Bleibt eigentlich nur noch sterben lassen.

      Der Rest der Folge war sehr gut, vorallem für eine Weihnachtsepisode. Da hatten wir ja schon einiges sehr furchtbares.

      Was mich doch sehr nervt ist dass der Doctor mal wieder bereit war abzuhauen und die Menschen allein auf dem Mist sitzen zu lassen. Nur dieses mal war es noch mehr daneben als in Kill the Moon. Ich verstehe ja, dass man den Doctor etwas dunkler und pragmatischer darstellen will, aber das hier grenzt dann doch sehr stark an einen gleichgültigen Soziopathen, was der Doctor ja nun gerade nicht sein soll. Was wäre denn passiert wären sie tatsächlich aus dem Traum raus gewesen und er und Clara wären in der Tardis weg geflogen? Die Krabben hätten fertig gefuttert und hätten sich dann langsam über den Planeten ausgebreitet und der Kommentar vom Doctor dazu war nur "nicht mein Problem"...
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    • Weihnachtlicher Mumpitz, erstickt in der eigenen Zitierwut und der typischen überkonstruierten Moffatschreibe...Das alles war ein riesiges aufgeblasenes Klischee aus allen Ecken der Filmwelt zusammen geklaut, nur um am Ende möglicherweise klüger sein zu wollen als der Zuschauer. Der Traum im Traum im Traum...na herzlichen Glückwunsch, da ist in den letzten Jahren ja noch gar keiner drauf gekommen. Eine Story so umfangreich wie eine Post It Notiz und Schauspieler am Rande des Vergessens. Aber wenn zu Weihnachten das Zielpublikum eh schon mit dem Arsch auf der Couch klebt, dann muss man sich ja auch keine Mühe mehr geben...
    • + Tolle Story (Ich liebe so Traumgeschichten. :D )
      + Toll gespielt von Nick Frost
      + sehr lustig
      + Das Intro mit dem Schnee.

      - Der Witz mit dem Renntier, der wie ein Autoschloss klingt fand ich ein bisschen übertrieben. (Armer Rudolf :( )
      Shut up, just shut up,

      shut up, shut up,

      shutity-up-up-up!
      - 12. Doctor
      ;)
    • Och...pff, ging schon, halbwegs. Der ganze miese Mist, den man schon aus den Trailern kannte, stammte ja glücklicherweise aus den ersten Minuten und war damit schnell abgehakt. Ab dann konnte man sich auf die Story konzentrieren, auch wenn die eben leider nicht sooo clever war, wie Herr Moffat das vielleicht gedacht hat. Das ist auch leider eine blöde Marotte geworden von Autoren, die solche Traum-Geschichten schreiben. Da muss immer in den ersten zwei Minuten irgend ein Nebencharakter sowas sagen wie "Ich glaube, ich träume." oder "Hey, wach auf !", damit der Zuschauer dann beim zweiten Anschauen sagen kann "Mensch, das hätte ich ja sofort merken müssen !". Nur weil man das aber nun weiß, sorgt inzwischen zumindest beim Genrekenner jeder solcher Sprüche sofort für absolute Klarheit bezüglich der Story. Und so war die Traum-im-Traum- (und damit -Traum)-Nummer leider von vorn herein klar. Gerettet wurde die Folge für mich tatsächlich erst durch die Oma-Clara-Sequenz, weil zumindest das hat -auch auf Grund der Gerüchte- dann doch noch als Überraschung funktioniert.
      Aber eigentlich ist das zu wenig. Die Monster waren cool, die Szenerie ansich zwar auch, bestand aber letztendlich nur aus 2 1/2 Räume. Ansonsten wirkten Traumsequenzen und Dialoge oftmals ziemlich gestreckt. Als 42-Minüter hätte "Last Christmas" auf jeden Fall besser funktioniert.

      Nachdem Rose-reloaded den Doctor "Magician" genannt hat, und die nächste Folge "The Magician's Apprentice" heißt, tippe ich im übrigen mal sehr darauf, dass sie zumindest ein Teilzeit-Zweitcompanion wird.
    • Balko ja, die Schlittenszene und die Seite des Doctors, das habe ich auch so empfunden

      Kurzfassung: ich mag die Folge
      Habe eber gesten "Christmas Carol" gesehen und das war um Klassen
      "So... all of time and space, everything that ever happened or ever will - where do you want to start?"

      "There's no point in being grown up if you can't be childish sometimes."
    • Ich gebe der Weihnachtsepisode 5/10 Punkten.

      Positiv:
      - Die Monster und besonders die Art der Darstellung fand ich wirklich richtig gut. Sie waren düster und wirklich gut gemacht. Lustig für mich war auch die Alien - Anspielung und der Dialog um den Film.
      - Der Doctor hatte ein paar wirklich lustige Scene und Capaldi spielt für mich die Rolle absolut genial.
      - Santa war nicht so nervtötend wie gedacht.
      - CGI

      Negativ:
      - Die gesamte Geschichte war für mich nur schwer zu verstehen, es gab am Ende mehr Fragen als Antworten.
      - Santa war völlig unnötig
      - Das ständige hin und her mit Clara ist einfach nur blöd.
      - Traum in Traum in Traum... Hat der Doctor auch ein Totem?
      - Clara und Danny... Das Thema ist jetzt irgendwie für mich ausgelutscht.

      Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen, ich habe noch die ein oder andere Frage:
      - Woher sind die Traumkrabben gekommen?
      - Wacht der Doctor am Vulkan auf, wo Clara ihn mit den Schlüsseln bedroht?
      - Ist die gesamte Erde von den Traumkrabben befallen?
      - Wieso wird der Doctor befallen wenn er nicht auf der Erde ist?

      Das waren jetzt nur bestimmte Dinge die bei mir direkt hängen geblieben sind.
    • ich weiß nicht...
      ich bin sehr unschlüssig
      es war defintiv besser als erwartet...
      aber ... weiß nicht...
      the doctors inception
      wenn nicht mal der doctor bemerkt, wenn etwas ein traum ist, woher sollen sie sich jemals sicher sein, ob nicht alles geträumt ist? ich weiß ja, genau das war der punkt... aber mir fehlte am ende eine bestätigung... vorallem, dass ihm in jedem traum auffiel, dass er den schmerz an der schläfe hat, aber dann bei der alten clara nicht...
      er hätte am schluss sagen sollen "ja, jetzt ist der schmerz auch wirklich weg"
      dann wäre es befriedigender gewesen...
      und michael troughton war verschenkt (wie damals schon sein bruder) und auch zu blöde entsorgt... ebenso nick frost... für jemanden, der sogar in den opener credits auftaucht, zu verschenkt...
      ansonsten waren viele tolle momente drin, größtenteils zwischen doctor und clara... vlele tolle anspielungen...aber auch einiges, was ich doof fand.... naja, aber defintiv besser als die narnia folge...

      ich denke, ich würde 7/10 geben