Chris Chibnall übernimmt 2018 mit Series 11 als Showrunner von Steven Moffat

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    • Chris Chibnall übernimmt 2018 mit Series 11 als Showrunner von Steven Moffat

      Jetzt ist es offiziell ... 2018 bekommt Doctor Who einen neuen Showrunner für Series 11. Chris Chibnall.

      Und ... wesentlich unschöner ... 2016 wird es nur ein Weihnachtsspecial geben, gefolgt von Series 10 im Frühjahr 2017.

      radiotimes.com/news/2016-01-22…ch-creator-chris-chibnall
      "So...all of time and space, everything that ever happened or ever will...
      Where do you want to start?"
    • Arathas schrieb:

      Warum, ist Chibnall so schlimm?
      Als Doctor Who Autor hat er bisher noch nicht wirklich etwas gerissen. Als Showrunner hat er sich allerdings bereits bei anderen Serien bewiesen, aber er hat auch bereits gute Drehbücher bei anderen Serien abgeliefert, nur bei Doctor Who nie wirklich. Wenn sich das auf den Showrunner-Posten übertragen lassen sollte, dann heißt es demnächst gute Nacht für Doctor Who. Und hinzukommt:

      Pascal schrieb:

      Wo habe ich das mit dem nur einen Weihnachtsspecial in diesem Jahr gehört...? Hmm...ich komm nicht drauf...
      Das Pascal damals recht hatte und ich alles aus den Spekulation absolut abstoßend scheiße finde. Allerdings mag dass nicht wirklich etwas heißen, denn die Öffentlichkeit hat oftmals eine ganz andere Meinung als ich.
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    • Eine Absetzung nach Staffel 12 wäre wohl das Best-Case-Scenario, wenn die Gerüchte, die Pascal in der FB-Gruppe postete, stimmen. (Das war dein Stichwort, Pascal. ;) )
      THEY SAY CHANGE IS GOD

      P.S.: Sollten Sie Dr. Allen sehen, erschießen Sie ihn und lösen
      Sie den Körper in Säure auf. Verbrennen Sie ihn auf keinen Fall.
    • Chris Chibnall übernimmt 2018 mit Series 11 als Showrunner von Steven Moffat

      Thorsten Volker Junkie schrieb:

      Eine Absetzung nach Staffel 12 wäre wohl das Best-Case-Scenario, wenn die Gerüchte, die Pascal in der FB-Gruppe postete, stimmen. (Das war dein Stichwort, Pascal. ;) )

      Soll wieder bunter und RTD-mäßiger werden. Und erinnerst sich jemand noch an den "Hipster-Doctor"? Lest einfach nochmal im Spoilerthread nach. ;)
    • Chris Chibnall übernimmt 2018 mit Series 11 als Showrunner von Steven Moffat

      Iltu schrieb:

      Aha ... die bbc hat inzwischen auch einen eigenen Artikel hinbekommen ...
      bbc.co.uk/blogs/doctorwho/entr…82-494f-a62c-82bd514f02fe


      Schlimmste Ausrede ever:

      "I have decided to schedule Steven’s big finale series in Spring 2017 to bring the nation together for what will be a huge event on the channel. 2016 is spoilt with national moments including the Euros and Olympics and I want to hold something big back for 2017 - I promise it will be worth the wait! I would also like to take this opportunity to welcome Chris Chibnall, a wonderfully talented writer who I know will bring something very special to the hit series.”"
    • naja ich finds nicht so schlimm, kann aber jeden verstehen :)

      Die Folgen von Chibnall fand ich gar nicht so schlecht und Showrunner ist ja wie gesagt auch noch mal was anderes.
      Weiterhin fand ich auch den RTD Stil ok bis gut, immerhin ist meine Lieblingsstaffel die 3 (und auch 2 fand ich nicht schlecht). Kann aber verstehen das viele damit ein Problem haben.

      Alles in allem heißt es erstmal abwarten.
      Und ganz ehrlich.....Staffel 9 von Moffat war jetzt nicht gerade ein Highlight...................
    • fand ich jetzt persönlich nicht, aber davon ab wären ja dann Staffel 8 und 9 nicht so gut :).

      Sorry, aber ich glaube persönlich auch nicht das Chibnall es schlechter macht.
      Staffel 5 und 6 waren wirklich gut, aber jetzt mit 7, 8 und 9 hat Moffat für mich nur durchschnittliche Kost aufgetischt.
    • Ich will es mal so ausdrücken: Staffel 7 bis 9 funktionieren nicht als Staffel. Wenn wir nur von den Episoden an sich ausgehen würden, würde ich fast so weit gehen, dass Staffel 9 auf einer Stufe mit Staffel 3 steht und damit direkt auf Staffel 5 und 6 folgt.
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    • Ich würde mich freuen, wenn die Serie endlich mal zu ihren Wurzeln zurück kehren würde und nicht alles noch phantastischer und epischer machen würde. The Mind of Evil, Invasion of the Dinosaurs, Robot oder City of Death waren schöne Storys ohne zuviel pompösen Ballast. Und Day of the Daleks ist neben Genesis of the Daleks das beste Dalek-Serial bisher. Mal wieder was von der Art wäre schön.

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    • Hmm. Die Liste der DW-Autoren mit Showrunner-Erfahrung ist recht kurz und noch einer vom Format eines RTD oder Moffat ist leider nicht dabei. In Anbetracht der Doctor Who Folgen wäre Matthew Graham (Life on Mars hin oder her) der GAU gewesen und Mark Gatiss nicht wesentlich besser als Chibnall. Ich habe daher auf Toby Whithouse gehofft, aber man kann nicht alles haben. Ob das SJA-Duo aus Gareth Roberts und Phil Ford in Frage gekommen wäre, weiß ich nicht, Recht gewesen wären sie mir aber.

      Ich hoffe hoffe hoffe, dass Steven Moffat sich nicht wie RTD komplett von der Serie verabschiedet, sondern (meinetwegen nach einer Staffel Pause) wieder dazu übergeht, einzelne Folgen beizutragen. Darauf zumindest könnte ich mich dann so richtig freuen.
      Es gilt zu bedenken, dass Zeitblase und Tütensuppe nicht das Gieiche sind.
    • Ich sehe das Ganze gar nicht soo negativ. Ich finde, die Show kann ein bisschen neuen Schwung mal ganz gut vertragen. Ob Chibnall den bringt oder ob das Ganze komplett den Bach runter geht, werden wir ja wohl oder übel sehen ^^
      Ich mochte Staffel 1-4 vom Stil her lieber (abgesehen von Staffel 7, die war genial), deshalb hätte ich gar nichts dagegen, wenn die Serie wieder in Richtung RTD Ära geht. Jedenfalls freue ich mich auf einen Umschwung; denn auch wenn ich nichts gegen Moffat habe, die neuesten Folgen haben mich einfach nicht mehr so gefesselt wie bisher. Vielleicht wird es einfach Zeit.
    • Tja, seine Folgen waren bisher größtenteils eine eher mittelmäßige Angelegenheit. Mit gar nicht mal so viel zu meckern im Detail, aber auch nicht viel, was einem wirklich begeistern konnte. "The Power of Three" mit seiner interessanten Grundprämisse aber ungutem Finale ist sicherlich seine beste Leistung, die gepflegte Langeweile vom HungryEarth-Zweiteiler für mich das Lowlight. Der springende Punkt ist aber eher; weil hier schon einige eine Rückkehr zum RTD-Stil oder Schlimmer mutmaßen, nach meinem Empfinden hat Chibnall gar nicht mal so eine stark definierte Handschrift. Stattdessen hatte ich eher den Eindruck, dass er sich gern an andere höhergestellte Autoren anbiedert. Seine Folgen für Torchwood samt Showrunner-Leistung sind ein einziges Kuddelmuddel aus eigenen Ideen und Zeugs, was RTD gut finden könnte. Und wenn in "Dinosaurs..." plötzlich Nefertiti und ein Abenteurer zum Doctor hinzustoßen, oder in der Würfelfolge 40 Minuten ein Mysterium aufgebaut wird, dann ist das durchaus Moffat-Style. Seine eigene Serie "Broadchurch" wäre wohl dann noch sein eigenständigstes Werk, und die war...ja auch schon ein bisschen langweilig und langgezogen, und ansonsten zwar nett, aber auch nicht herausragend. Mit Tennants Charakter wäre auf jeden Fall mehr drin gewesen, und ein Moffat hätte diese Figur sicherlich auch weit mehr ins Extrem geschrieben.
      Aber, vielleicht tut ja so ein schlangenlinienförmiger Autor und kreativer Unvisionär der Serie sogar erstmal ganz gut. Für den Mainstream-Zuschauer ist Doctor Who inzwischen ganz klar zu scharf gezeichnet, zu kompliziert und spleenig, zu...viel des Guten möchte man sagen. Eine Rückkehr auf konventionellere Pfade könnte Zuschauer zurückgewinnen. Und was meine Hoffnung wäre, ist dass Chibnall auf Grund des Erfolges von Broadchurch dennoch die über mehrere Folgen erzählte Charakterentwicklung, wie wir es vor allem in Staffel 8 hatten, beibehält und vielleicht sogar noch ausbaut. Wenn die BBC jedenfalls wirklich ein (auch nur hier im Forum befürchtetes) buntes Hippster-Who haben wöllte, wäre die Berufung des Showrunners einer tristen Kindstod-Serie dafür aber auch eine gar seltsame Wahl.