BiFi 213 - The Two Masters

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    • BiFi 213 - The Two Masters

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      Buch:
      John Dorney

      Regie:
      Jamie Anderson

      Inhalt:

      The future is dying. All over the universe, gaps are beginning to appear. From the space lanes terrorised by the rag-tag remnants of the once-mighty Rocket Men, to the empire of the Gorlans, stricken by a terrible civil war. Gaps in space/time, portents of the end of everything.
      Only three beings might prevent it. The Doctor, a renegade Time Lord from Gallifrey. The Master, another renegade Time Lord from Gallifrey. And another Master, yet another renegade Time Lord from Gallifrey.

      One Doctor. Two Masters. What could possibly go wrong?

      Sprecher
      The Doctor - Sylvester McCoy
      The Old Master - Geoffrey Beevers
      The New Master - Alex Macqueen
      Jemima - Lauren Crace
      Blore/Baron Jarvill - Russ Bain
      Tazeena/Bauza/Mum - Esther Hall
      Sebastian - James Garnon
      Sarlon/Time Lord - Neil Edmond

      Erschienen Juni 2016

      Meine Meinung:
      Das entschädigt doch fast für die zwei vorhergegangenen Enttäuschungen. Ein clever durchdachtes Abenteuer mit guten Dialogen, hervorragenden Sprechern und einer spannenden Wendung nach der anderen. Ich bin mir zwar nicht ganz sicher, ob alles so 100%ig Sinn ergibt, dafür müsste ich es noch mal in Ruhe hören, aber Spaß macht es allemal.
      Alleine schon die Chemie zwischen Beevers und McQueen ist so hervorragend, dass das Hörspiel dafür schon eine gute Bewertung verdient hätte. Die kleinen Streitgespräche zwischen den beiden Mastern sind einfach eine Freude zu hören. Schön also, dass man sich trotzdem noch die Mühe gemacht hat und auch noch eine interessante Geschichte dazu gepackt hat. Der Doctor spielt hier nur die zweite, bzw. dritte Geige, was dem Spaß aber keinen Abbruch tut.
      Ganz zum Schluss gibt es noch einen kleinen Negativpunkt, ein überflüssiges und auferzwungenes Happy End, wer das Hörspiel hört wird wissen was ich meine, was schlussendlich meine Bewertung nicht negativ beeinflusst. Hierfür gibt es ein glattes "Super".

      Anmerkung:
      Ein weiterer positiver Punk ist, dass man die zwei vorhergehenden Teile nicht zwingend gehört haben muss um The Two Masters zu verstehen. Also spart Euch das Geld und kauft nur den letzten Teil dieser "Trilogie"! ;)

      ‎"You can´t be a successful crook with a dishonest face. Can you?"
    • Also dieses Hörspiel ist wirklich großartig. Aber im Nachhinein habe ich ein großes Problem mit den beiden Vorgängern, das mit dem Twist dieses Hörspiels zusammenhängt.
      Spoiler anzeigen
      Hier schaffen es Autor und Schauspieler sehr gut zu vermitteln, dass die beiden Master sich out-of-character verhalten bevor der Körpertausch aufgelöst wird. Gerade Beevers als MacQueen-Master ist wirklich großartig getroffen. In den beiden Vorgängern ist davon nicht nur nichts zu spüren (außer mit viel gutem Willen), es gibt sogar Szenen die dagegen zu arbeiten scheinen. Um zwei Beispiele zu nennen:
      In "And You Will Obey Me" will sich der Master des Körpers des fünften Doctors bemächtigen. Für Beevers hätte das Sinn ergeben, er kennt den fünften und spätere Doctoren noch nicht, kann also annehmen dass er Erfolg hat, und das ist ja auch sein Plan in "Keeper of Traken". Aber MacQueen sollte wissen dass er das nicht machen kann, da er schon die Doctoren 6, 7 und 8 getroffen hat. Klar, er befindet sich bereits in einer paradoxen Situation und vielleicht war er verzweifelt. Aber trotzdem wirkt das so als hätte man beim Schreiben der Szene nur an Beevers gedacht.
      Und in "Vampire of the Mind" tut der, hier als ernst und humorlos dargestellte Master erst mal nur zum Spaß so als hätte der Doctor UNIT erreicht, bevor er zu erkennen gibt dass er den Anruf abgefangen hat. Für MacQueen wäre das normal gewesen, für Beevers vielleicht noch denkbar, aber auch hier wirkt es so, als hätte man erst das Skript geschrieben und dann gesagt bekommen, welcher Master wirklich drin vorkommt.


      Das Happy End das yttox kritisiert hat war mir übrigens egal, ich hatte zwischendurch eh vergessen dass es den One-Off-Companion überhaupt gab. Ich wünschte man hätte, wie ursprünglich angedacht, entweder Raine oder Chris und Roz verwendet.
      Doctor Who doesn't just travel in time, he travels in genre
      -Toby Hadoke, Timelash 2017

      Seil ist Geil
      -Cutec, Timelash 2017