Die besten Sitcoms aller Zeiten

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    • Thorsten Volker Junkie schrieb:

      BTW: Der Like zwei Posts weiter oben war für "That's my Bush" (eine Serie, bei der ich öfter das Gefühl habe, die Intention als einziger verstanden zu haben.)
      Das war eine...Sitcom-Parodie ?
    • Ok, dann sind wir schon mindestens zwei. (Wie gesagt: Gefühl, nicht Fakt. Sonst hörte man damals fast ausschließlich Beschwerden, dass sie Bush nicht so dermassen eine verplättet haben, wie der Saftsack es verdient hätte.)
      THEY SAY CHANGE IS GOD

      P.S.: Sollten Sie Dr. Allen sehen, erschießen Sie ihn und lösen
      Sie den Körper in Säure auf. Verbrennen Sie ihn auf keinen Fall.
    • Zaphod B. schrieb:

      Eine linke Sitcom würde schon daran scheitern, das aus all der political correctness heraus überhaupt keine Witze drin wären, das sage ich als erklärter Linker, dem das soo was von auf den Sack geht.
      In der heutigen Zeit ist das sicherlich richtig. Aber Ein Herz und eine Seele - um das Thema mal wieder dahin zu lenken, kommt aus der linken Ecke und funktioniert gerade wegen des Fehlens von politische Korrektheit wunderbar. Klar ist aber auch, dass eine solch politisch unkorrekte Serie heute nicht mehr produziert werden könnte, wenn sich sogar Verstehen Sie Spaß mittlerweile absurden Rassismusvorwürfen stellen muss.

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    • Bassen Tai schrieb:

      Allerdings gibt es da kein wirkliches Sitcom Beispiel. Wäre mal eine interessante Aufgabe, wie eine linke Sitcom aussehen würde.
      Ist nicht irgendwo South Park eine politische Sitcom, die eher für linke Werte eintritt? Natürlich sehr überspitzt und es wird in alle Richtungen ausgeteilt, aber vom Grundtonus her sind es doch eher linksliberale Ideale.
      Vielleicht habe ich das aber auch nur bislang falsch aufgefasst, viel von South Park kenne ich nicht.
      "That's it! Now I understand: Everyone in the universe is the Doctor. Everyone … except me."
    • Sven Zuvivene schrieb:

      Bassen Tai schrieb:

      Allerdings gibt es da kein wirkliches Sitcom Beispiel. Wäre mal eine interessante Aufgabe, wie eine linke Sitcom aussehen würde.
      Ist nicht irgendwo South Park eine politische Sitcom, die eher für linke Werte eintritt? Natürlich sehr überspitzt und es wird in alle Richtungen ausgeteilt, aber vom Grundtonus her sind es doch eher linksliberale Ideale.Vielleicht habe ich das aber auch nur bislang falsch aufgefasst, viel von South Park kenne ich nicht.
      Wenn man nur die derzeitige (und vielleicht die vorherige) Staffel nimmt, dann könnte man schon parallelen ziehen. Wenn man die 100 Staffeln davor nimmt, dann auf keinen Fall. South Parks Devise war immer, dass jeder sein Fett weg bekommt. Das kann man wohl kaum als links liberal bezeichnen.

      Abgesehen davon finde ich, dass Zeichentrickserien so oder so nicht ins Schema Sitcom passen. Nur weil etwas lustig ist, ist es keine Sitcom.

      Und dann möchte ich noch erwähnen, wie traurig ich darüber bin, wie sich South Park entwickelt hat. Die aktuelle Staffel nichts, aber wirklich, rein gar nichts mehr, was die Serie mal ausmachte und was mich dazu bewegt hat, sie zu gucken... traurig traurig...
    • Zu Full House gibt es die Fortsetzung, die *trommelwirbel* Fuller House heißt. Alle Darstellerinnen und Darsteller aus der Original-Serie sind mit von der Partie. Der Titelsong Everywhere You Look wurde auch neueingespielt. Ich find ihn okaaay, ziehe aber den Rocksong vor.



      Edit:
      Mein Fehler. Nicht alle Darstellerinnen sind dabei - die Olsen-Zwillinge fehlen! Der Grundplot ist der derselbe wie aus Full House: Tochter DJ zieht mit ihren drei Söhnen in das alte Haus ihres Vaters. Ihr Ehemann Tommy ist verstorben. Hilfe kriegt sie von ihrer Schwester Stephanie und ihrer Freundin Kimmy, die ebenfalls ein Kind hat. Stephanie versucht sich als DJ (höhö), da Rockmusik nicht mehr gefragt ist.

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Toriana ()

    • stevmof schrieb:

      wenn man manchen Quellen glauben mag, auch nur die erfolgreichste Serie zur Zeit
      Da Netflix nie Zahlen veröffentlicht, ist die einzige Erkenntnis aus der Verlängerung die, dass für das angepeilte Produktionsbudget die Serie nicht scheiße schlecht läuft...der Rest ist harte Spekulation. Aber ich lass mich da auch gern belehren.
    • Baldrick schrieb:

      Da Netflix nie Zahlen veröffentlicht, ist die einzige Erkenntnis aus der Verlängerung die, dass für das angepeilte Produktionsbudget die Serie nicht scheiße schlecht läuft...der Rest ist harte Spekulation. Aber ich lass mich da auch gern belehren.
      Symphony Works misst die Daten aber trotzdem , siehe auch
      adage.com/article/digital/insi…s-measure-netflix/302187/
      Stellt sich natürlich die Frage nach der Genauigkeit des Verfahrens.
      Wobei in Deutschland die statistische Datenbasis der GFK ja auch eher gering ist.
      Man denke nur an die exakt 0% Einschaltquote von 30 Rock seinerzeit.
    • Puh, schwierig... Meine ersten beiden Plätze stehen mit Scrubs ( 01. ) und Friends ( 02. ) fest und da wird sich wohl bis auf weiteres nichts ändern, da ich beide einfach unglaublich brillant finde ( Scrubs endet übrigens bereits nach der 8. Staffel ;) ). Aber was den dritten Platz betrifft ist das recht schwer, da sowohl King of Queens, wie auch Malcolm in the middle sich um die Position streiten. Beides unheimlich lustige Serien und mit Malcolm in the middle zudem auch noch eine, die ohne diese eingebauten Lacher auskommt...

      Ach, komm...hier die Top 3:

      01. Scrubs
      02. Friends
      03. Malcolm in the middle


      Was ich mir unbedingt noch anschauen muss, sind hingegen Sitcoms wie Black Adder, Seinfeld und Coupling.
    • Für mich wird es echt schwierig, mich zwischen Home Improvement, Family Matters, Married with Children und Alf zu entscheiden. Würde man nur die ersten 3 Staffeln nehmen, käme sicher auch TBBT dazu; dafür ist die Serie danach aber viel zu sehr zum Friends-Klon geworden.

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