Die besten Sitcoms aller Zeiten

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    • Die besten Sitcoms aller Zeiten

      Guten Abend,

      da ich schon seit Wochen nach einer von mir noch ungesehenen Sitcom suche, die an meine bisherigen Favoriten heranreicht, habe ich mir jetzt mal die Freiheit genommen, diesen Thread zu eröffnen. Gerne können wir das ähnlich aufziehen, wie Marios Thema "Die 100 besten/beliebtesten Serien 2015/16", nur dass sich jeder möglichst auf maximal zehn Nennungen beschränken sollte.

      Ich mache gleich mal den Anfang:

      1. Red Dwarf...
      ...ist meine absolute Lieblings-Sitcom. Dies liegt zum einen an der unkonventionellen Sci-Fi-Prämisse, ausgelöst durch einen der abgedrehtesten Plot Points überhaupt, doch auch der schlichtweg großartige Cast ist nicht unschuldig daran. Die erste Staffel ist noch sehr bodenständig und sichtlich kostengünstig produziert, enthält aber urkomische Gags und unterhält prächtig. Die zweite Staffel legt dann nochmal eine Schippe oben drauf. Sie ist aufwendiger in der Produktion und enthält mehr Sci-Fi-Experimente, doch mit der nachfolgenden Staffel erreichte die Serie ihren Höhepunkt, der sich über drei weitere Staffeln strecken sollte. Hier kommt dann auch (SPOILER!) eine überaus witzige neue Hauptfigur dazu, die schon einmal eingeführt wurde, sich aber erst mit Robert Llewlynn neu besetzt halten sollte. Auf die sechste Staffel folgten zwei weitere, welche Doug Naylor ohne seinen Partner Rob Grant schreiben musste. Beide Staffeln machen sehr viel Spaß, erreichen aber nicht die Qualitäten der Staffeln 3-6. Auch sind die aus heutiger Sicht altbackenen CGIs, die ab Staffel 7 Verwendung fanden, nicht so charmant, wie die Modellarbeiten. Nachdem die Serie 1999 von der BBC eingestampft wurde, folgte 2009 das Comeback auf dem Sender Dave, der einen von Doug Naylor geschriebenen Dreiteiler mit alter Crew produzierte. Dieser ist relativ schwach - und nicht unbedingt als Sitcom zu sehen - legte aber den Grundstein für die klassische, wieder sechsteilige zehnte Staffel. Diese erreicht nicht ganz das Niveau der Staffeln 3-6, kann schreiberisch aber durchaus mit den ersten beiden mithalten. Obwohl der Charme des Originals, das übrigens von 1988 bis eben 1999 lief, fehlt, kommt die Serie mit zeitgemäßer Produktion ziemlich cool. Da nach vier Jahren Pause ab dem 22. September diesen Jahres die 11. Staffel (und im nächsten Jahr die 12.) erscheint, bin ich auch schon ziemlich euphorisch (wie man an meinem Avatar sieht), zumal der Trailer wirklich gut ausschaut. Selbst das Space-Vehikel Starbug 1 scheint ein größeres Comeback zu feiern. :) Übrigens: Arnold-Rimmer-Darsteller Chris Barrie könnte - finde ich - auch einen tollen Doctor abgeben...

      2. Blackadder...
      ...fängt vergleichsweise schwach an. Obgleich ich sie inzwischen mag, wirkte die erste Staffel zunächst ein wenig abschreckend auf mich, ich musste mich tatsächlich etwas durchquälen. Doch was danach kommt, sind Höhepunkte des humoristischen Fernsehens. Jeder der vier Blackadder-Staffeln spielt in einer anderen Epoche (Henry Tudor, Elisabeth I., die jungen Jahre des George IV, erster Weltkrieg + Specials, darunter eine Dickens-Parodie in der viktorianischen Ära und ein abschließendes, das im Jahr 1999 spielt) und handelt von einem Nachkommen Edmunds, des Dukes von Edinburgh, der sich selbst "The Black Adder" nennt, immer von Rowan Atkinson dargestellt wird und mehr oder weniger sein eigenes Haus gründet, das in den künftigen Staffeln immer nahe der Königsfamilie verkehren sollte. Sämtliche Blackadders ab der zweiten Staffeln (die erste steht ein wenig für sich und hat das spätere Konzept noch nicht so ganz gefunden) sind praktisch die selbe Person, auch haben sie alle ihren Gehilfen, ihren Baldrick (Tony Robinson). Später stoßen auch noch zwei wahre Legenden zum Hauptcast: Stephen Fry und Hugh Laurie. Auch Tom Baker hat in einer Folge einen Auftritt.

      3. Community...
      ...war lange eine Art "Geheimtipp". Die Serie kam nie wirklich im Mainstream an, hatte aber stets eine treue Fan- (Achtung: Wortwitz) Community. Die US-Produktion entstand (größtenteils) unter der Regie der Russo-Brüder, die man vor allem als Regisseure der aktuellen Marvel-Großprojekte kennt. Die Serie kommt ganz ohne Lachkonserve aus und zeichnet sich vor allem durch popkulturelle Anspielungen und Spezialfolgen aus. So ist einer der Protagonisten, Abed, sich in einigen Folgen bewusst in einer Sitcom zu stecken, zumindest lebt er diesen Traum aus. Die Spezialfolgen strecken sich von einer Spaghetti-Western-Hommage über eine im "Good Fellas"-Stil inszenierten Folge bis hin zu einer animierten "G.I. Joe"-Parodie oder gar einer Folge, die weitgehend in einem 8-Bit-Videospiel spielt. Leider ließ die Serie bereits nach der zweiten Staffel nach, besonders aber die ohne Schöpfer Dan Harmon entstandene vierte Staffel schwächelt. Darauf folgten zwei weitere Staffeln, beiden wieder mit Harmon, von denen die letzte von Yahoos inzwischen eingestampften Streaming-Dienst "Yahoo! Screen" produziert wurde. Seit der fünften Staffel gingen einige Charaktere, dafür konnte die Qualität gegenüber Staffel 4 wieder deutlich gesteigert werden. Kleine Randnotiz: Troy-Barnes-Darsteller Donald Glover ist mein aktueller Wunschkandidat als junger Han Solo.

      An dieser Stelle unterlasse ich die Beschreibung, welche ihr natürlich gänzlich weglassen könnt.

      4. Coupling

      5. Fawlty Towers

      6. The IT Crowd

      7. Mr. Bean

      8. Vicious

      9. The League of Gentlemen

      10. It's Always Sunny in Philadelphia

      Nun denn, jetzt seid ihr dran!
      "The world would be a poorer place without Doctor Who." - Steven Spielberg

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Salyavin ()

    • Mir fehlt Scrubs in der Liste. Ansonsten würd ich den Teil davon den ich kenne erstmal so unterschrieben, bis auf Mr Bean. Der hat mich in den letzten fünf Jahren irgendwann verloren.

      Clayton Hickman schrieb:

      I can't imagine Jon Pertwee mithering around for hours in Bessie to wave sadly at Liz Shaw & Corporal Bell instead of bloody regenerating
    • Eine "Die besten Sitcoms"-Liste, ohne "Cheers" lese ich gar nicht erst :P

      Ich würde meine Liste so sehen:

      1. Cheers

      undefiniert dahinter:

      Friends
      Arrested Development
      Scrubs
      My Name is Earl
      Ein Käfig voller Helden
      My Family
      Coupling
      Pastewka
      Stromberg

      Mr. Bean ist für mich übrigens keine Sitcom sondern eine Sketchshow...

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von André McFly ()

    • "Scrubs" mochte ich auch mal sehr, sehr gerne. Allerdings habe ich früher sehr viel fern gesehen - heute bestimme ich mein Programm selbst, hab die Nase voll von der Fernseh-Diktatur ;) - und ProSieben hatte seiner Zeit nichts besseres zu tun als mit "Scrubs" gefühlt zehn Stunden pro Tag die Pausen zwischen den Werbeblöcken zu füllen. Dementsprechend habe ich nahezu alle Folgen der Serie drei mal oder häufiger gesehen, weshalb ich einfach nie wieder Lust hatte, die Serie nochmal durchzuschauen.

      Ähnlich geht es mir übrigens auch mit "How I met your mother". Gut, die Serie hat in ihrer finalen Phase vieles falsch gemacht, gehört aber trotzdem zu einer narrativ sehr starken, teilweise erfrischend unkonventionellen Sorte Sitcom. Das alles kann man von ProSiebens derzeitiger Dauerausstrahlung, "The Big Bang Theory" nicht (mehr) sagen.

      Nachtrag: Da war André schneller...

      Und zu "Mr. Bean" habe ich erst noch nichts gesagt. Die Serie ist etwas zwischen Sitcom und Sketch-Show, aber keins von beidem in Reinform. Auch die Serie wurde hierzulande ein wenig totgespielt, doch ich habe sie in meiner Kindheit über alles geliebt. Zugegeben, nicht sehr objektiv, aber - um mal meine ehemalige Klassenlehrerin zu zitieren - "des isch' halt oifach so!". Ich hänge ja auch immer noch an den "Herbie"-Filmen.

      Zu "Cheers": Nie gesehen, oft davon gelesen. Wird wohl mal Zeit...
      "The world would be a poorer place without Doctor Who." - Steven Spielberg

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Salyavin ()

    • Salyavin schrieb:

      alle Folgen der Serie drei mal oder häufiger gesehen, weshalb ich einfach nie wieder Lust hatte, die Serie nochmal durchzuschauen.

      Salyavin schrieb:

      Das alles kann man von ProSiebens derzeitiger Dauerausstrahlung, "The Big Bang Theory" nicht (mehr) sagen.

      Ein Glück habe ich seit Jaaaaahren kein Free-TV mehr gesehen... mir hat noch nie ein TV-Sender eine Serie durch Dauerausstrahlung kaputt gemacht ;)

      Salyavin schrieb:

      Zu "Cheers": Nie gesehen, oft davon gelesen. Wird wohl mal Zeit...
      Aber Hallo! =)
    • Ich habe dem Free-TV nun auch schon seit einiger Zeit den Rücken zugekehrt. Konzentriert etwas anschauen tue ich ohnehin nur am Abend, doch wenn sämtliche Freunde verstreut wohnen und mit öffentlichen Verkehrsmitteln nur schlecht zu erreichen sind, schaltet man auf dem Dorf gezwungenermaßen häufig mal die Flimmerkiste an. Das oder man wirft Pfeile auf eine Dartscheibe mit einem Photo von Eve Myles. ;)

      Aber: "Cheers" wird dann wohl gekauft! :thumbup:
      "The world would be a poorer place without Doctor Who." - Steven Spielberg
    • "Sitcom" ist aber auch ein weiter Begriff geworden. Da weiß ich gar nicht, welche Serien dazu alle zählen.

      Seinfeld wurde noch nicht genannt, dann mach ich das mal.
      Die Show über Nichts, wie fälschlicherweise gern behauptet wird, erzählt von vier New Yorkern; deren Großstadtneurosen, deren modernen Egomanismus, deren Trotzen gesellschaftlicher Idiotien mit Hilfe der eigenen Idiotie. "no hugging, no learning" riefen die Macher als Teil des Konzepts aus; am Ende jeder Folge hat niemand etwas aus seinen Fehlern gelernt, ein versöhnliches Gruppenkuscheln findet auch nicht statt. Stattdessen sind Komiker Jerry, dessen Exfreundin Elaine, Wüterich George und Tausendsassa Kramer Täter und Opfer zugleich. Alte Leute werden bestohlen, Partner angelogen, und ja, so indirekt hat George ja schon seine angehende Frau umgebracht. Was folgt, ist eine meiner Lieblingsepisoden - "The Wizard". George wird von seinen ehemaligen (reichen) Schwiegereltern zu einem Treffen der Wohltätigkeits-Stiftung seiner verstorbenen Beinahe-Frau eingeladen, lehnt aber mit der Lüge ab, er müsse sich um sein (gar nicht existierendes) Haus in den Hamptons kümmern. Ein paar Tage später trifft er sie zufällig wieder, bekräftigt seine Hauslüge ihnen gegenüber, und erfährt kurz darauf von Elaine, dass seine Ex-Schwiegereltern die ganze Zeit wussten, dass das eine Lüge ist. George wird wütend - wie können sie es wagen, ihn da die ganze Zeit so herumlügen zu lassen ?! Was für ein schäbiges Verhalten ihm gegenüber ! Er will seine Ex-Schwiegereltern zwingen, ihr Wissen über seine Lüge preiszugeben und lädt sie in das imaginäre Haus in den Hamptons ein. Sie sagen zu. "Fahren wir doch sofort dort hin" - "Gute Idee." Und so fahren sie los, den ganzen Tag. George erzählt immer größeren Seemannsgarn über sein Haus, mit mehreren Pools und Pferden, damit die Eltern seiner verstorbenen Frau endlich einknicken und ihr Wissen um die Lüge eingestehen. Aber das tun sie nicht und möchten sogar in einem Geschäft noch ein Geschenk für das neue Haus kaufen. Mitten in der Nacht kommen sie letztendlich in den Hamptons an, an einem gottverlassenen Strand. George hält es nicht mehr aus und verkündet, dass er weiß, dass sie wissen, dass er gelogen hat, und möchte seinerseits wissen, wieso sie die Farce die ganze Zeit mitgespielt haben. "Weil wir Dich nicht mögen." ist die Antwort, "Und weil wir denken, dass Du unsere Tochter umgebracht hast." - "Aha, dann können wir ja jetzt nach hause fahren." Und das ist Seinfeld; die menschlichen Abgründe des Alltags weitergesponnen, um deren Skurrilität zu verdeutlichen. Wir alle sind Seinfeld, leben es nur nicht bis in die letzte Konsequenz aus.
    • Ducky schrieb:

      The Big Bang Theory

      Hör mal wer da hämmert (Home Improvement)

      Bezaubernde Jeannie (I dream of Jeannie)
      Die drei zähle ich auch zu meinen Top Ten, dazu kommen

      Eine schrecklich nette Familie (Al Bundy), war als es in Deutschland neu war "ein Skandal!". Ich kann es immer noch feiern.

      Danger 5 (wenn Red Dwarf eine SitCom ist, dann das auch).

      Black Adder

      Inspector Fowler

      Sledge Hammer (Vertrauen Sie mir, ich weiß was ich tue)

      Fawlty Towers

      Ja, eine fehlt noch, natürlich gibt es SitComs wie Sand am Meer, aber gute?
      "Versuch nicht, mich zu verstehen, sei einfach dankbar dafür, dass du die Wärme von Zaphod Beeblebrox' Aura in deinem von Staunen ergriffenen Gesicht spüren durftest."




      "Well done, shoppers!"
    • Louie
      Mad About You
      Seinfeld
      Arrested Development
      Black Adder
      BoJack Horseman
      Wet Hot American Summer
      Curb Your Enthusiasm
      Brooklyn Nine-Nine

      Horace and Pete
      "Colonel, ich, äh ..."
      "Wenn Sie den Operationsplan gelesen hätten, wüßten Sie, daß heute das Dorf Tai-Dong beschossen wurde."
      "Wahrscheinlich haben sie's provoziert. Ihre Kinder gewaschen, gefrühstückt oder andere böse Aggressionen gestartet."


    • André McFly schrieb:

      Ich möchte aus meiner Liste gerne Stromberg rausnehmen und ihn durch "Mini Max" ersetzen (Get Smart)

      Die wollte ich auch schon lange mal wiederholt haben. Hab' ich vor Jahren mal auf Arte gesehen...
      "The world would be a poorer place without Doctor Who." - Steven Spielberg
    • M*A*S*H
      Die beste Serie überhaupt und mehr als eine normale Sit-Com.

      Fawlty Towers
      Zeitlos.

      Black Adder
      Ein zeitloser Klassiker aus England.

      30 Rock
      The Big Bang Theory

      Beide relativ aktuell, daher müssen sie erst noch beweisen, daß sie den Test der Zeit bestehen, aber momentan auf jeden Fall in meiner Liste.

      The Drew Carey Show
      Hinterm Mond gleich links

      Die Serien mit den besten Ensemblen überhaupt. Leider beide nicht so bekannt hier.

      Extras
      Grandiose Serie, die ich direkt zweimal hintereinander geschaut habe. Gefällt mir besser als "The Office", mit der Ricky Gervais bekannt wurde.

      Pastewka
      Sehr gute Sit-Com aus deutschen Landen, die leider momentan in der Schwebe hängt.

      Ein Herz und eine Seele
      Ein zeitloser Klassiker aus Deutschland.

      Alf
      The Munster

      Wobei ich bei beiden Serie festgestellt habe, daß ich sie heute nicht mehr so gut finde, wie einst. Aber auf jeden Fall zwei lustige Kultserien.
    • auf nem who-forum würde ich erwarten dass jemand SPACED kennt , und vor allem liebt .

      "Um eine Wohnung zu ergattern die nur an Pärchen vermietet wird,
      bewerben sich die beiden Loser Tim Bisley (Simon Pegg) und Daisy Steiner (Jessica Stevenson) zusammen.
      Gemeinsam müssen sie nun nicht nur den Stress durchleben, ein Paar zu spielen,
      sondern auch mit den skurrilen Mitmietern und Freunden auskommen,
      die ständig drohen ihr Slacker-Leben auf den Kopf zu stellen."


      wie beschreib ich das für jemanden , der noch nie davon gehört hat ?

      vielleicht so : schaun of the dead ohne (real existierende) zombies , dafür jede menge anspielungen auf filmklassiker und einige der schrägsten seriencharaktere ever .



      wie es sich für eine gute serie gehört gibt es keine deutsche dvd und keine synchro - die immergleichen , langweiligen sychronstimmen

      bleiben einem also auch dann erspart , wenn man eigentlich zu bequem ist für orginalton :D


      im übrigen gibt es (deutsche) fansubs für das kleinod , dessen einziger fehler es ist , dass nach zwei seasons schluss war ||

      (während ich das schreibe spüre ich langsam den starken drang in mir aufsteigen , mir die 2x7 folgen wieder mal zu gönnen)






      wer findet , orwells 1984 sei zu optimistisch gewesen , sollte sich BLACK MIRROR anschaun .
      (schon wieder channel 4 , btw)

      "Die Anthologiesserie Black Mirror erzählt aus einer Welt in der die technologische Errungenschaften
      unlängst die Überhand über die Menschheit gewonnen haben.
      Genaugenommen handelt es sich dabei um unsere moderne Welt,
      selbst wenn Raum, Zeit und Ort nur relative Konstanten im Geschehen von Black Mirror sind."


      die serie besteht wie zum beispiel twilight zone aus unzusammenhängenden einzelepisoden
      und hat einige der heftigsten wtf-momente der seriengeschichte zu bieten .
      --
      -- dubbing is evil --
      --

      Dieser Beitrag wurde bereits 8 mal editiert, zuletzt von dr.olds ()

    • "Black Mirror" ist zwar eine wirklich starke Serie - für mich die beste dieses Konzepts nach der originalen "Twilight Zone" - aber doch keine Sitcom! So oder so - ich freue mich, dass Netflix eine zwölfteilige dritte Staffel produzieren wird. :)

      Übrigens, bis heute 19:00 Uhr können weitere Serien nominiert werden. Danach startet die erste Umfrage.
      "The world would be a poorer place without Doctor Who." - Steven Spielberg