Big Finish Kurzkritiken

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • yttox schrieb:

      Am kommenden zweiten Set ist Colgan übrigens nicht mehr beteiligt, dafür schreibt Ianto persönlich eine Folge.
      Und WOTAN kommt zurück. Wenn man's braucht...
      Doctor Who doesn't just travel in time, he travels in genre
      -Toby Hadoke, Timelash 2017

      Seil ist Geil
      -Cutec, Timelash 2017
    • Ne, mittlerweile wird es einfach zu viel. WOTAN, Drahvins, der Kandyman,... alle müssen wiederkommen. Sutekh, eigentlich einer der erinnerungswürdigsten Einmalschurken, wird mittlerweile zum dritten Mal neu verwurstet (1x Titan, 2x Big Finish). Innerhalb der vier Folgen "Pyramids of Mars" war das ein perfekter Gegner. Und jetzt verwässert man diese perfekte Darstellung, indem man die Figur so lange wiederbringt bis sie alles an Präsenz, Bedrohlichkeit und Mysterium verloren hat. Es muss doch auch mal Figuren geben die auf den Doctor treffen, besiegt werden und dann besiegt bleiben. Nicht jeder braucht fünf Sequels, drei Prequels und ne Spin-Off-Serie.
      Doctor Who doesn't just travel in time, he travels in genre
      -Toby Hadoke, Timelash 2017

      Seil ist Geil
      -Cutec, Timelash 2017
    • Also ich persönlich mag wiederkehrende Figuren sehr gerne, egal ob Monster, Schurken oder Verbündete. Und vor allem solche Gegner wie der Candyman können da eigentlich nur gewinnen. In der TV Serie fand ich den doch ziemlich dämlich. Bei Ravanous hat er so einiges an Tiefe dazugewonnen.


      ‎"You can´t be a successful crook with a dishonest face. Can you?"
    • Eieiei, jetzt konnte ich die "War Master" Box auch hören. Über die ersten drei Hörspiele dachte ich noch, dass es etwas werden könnte. Sie waren allesamt durchschnittlich, aber haben für mich in der Charakterisierung des Masters versagt. Wenn er auftauchte, gab er sich als freundlicher alter Opa, der gegen den Time War ist. Es gab wenige Momente, wo er einfach nur der Master sein dürfte. Es gab keine großartig versteckte Pläne, nur eine sehr gradlinige Handlung. Das Finale hat für mich dann alles ruiniert. Der Master darf dann zwar endlich wieder seiner Natur nachgehen, aber verschlimmert nach alter Master Manier durch einen misslungenen Plan nur den Krieg. Ich hatte eigentlich angenommen, dass man wie beim War Doctor die Kuh noch melkt, so lang sie am Leben ist, aber anscheinend will man es bei einer Box belassen. Vielleicht ist das auch gut so. Die Autoren schienen nicht zu wissen, wie man den Master gut in den Time War einbinden kann. Kaum ein Spin-Off hat so viel Potential verschenkt. Wie wäre es mal mit frischen Autoren und Ideen? Die Box hat für mich nur drei positive Punkte:
      1.) Jacobi - Er schafft es in den kleinen Szenen, wo der Master Master sein, durch sein Schauspiel so viel Verwerflichkeit und dunkle Nuancen einzubringen, ohne dabei overacten zu müssen.
      2.) Die Titelmelodie - Ich finde sie einfach perfekt und schade, dass man sie nie wieder hören wird.
      3.) The Sky Man - Das beste Hörspiel der Box, wie schon gesagt wurde, sehr klassisch. Ein Charakterstück für Cole, leider kommt der Master kaum vor. Mein einziger Kritikpunkt hier, dass es am Ende wieder ein Dalek/Cyberman-Verschnitt aus der Rasse wurde. Der Weg dorthin, war aber sehr gut geschrieben.
    • Fragt mich bitte nicht wie, aber ich hatte Gelegenheit mir die Tales from New Earth Box anzuhören. Nach der ersten CD habe ich allerdings aufgehört. Es ist all das was man davon erwartet und noch weniger. Belanglose RTD-typische Geschichte, belanglose und einfallslose Charaktere und offensichtlich gelangweilte Sprecher. Ich hatte ja ein wenig die naive Hoffnung, dass Big Finish da etwas Interessantes draus stricken könnte, schließlich sind zwei der Autoren noch relativ unverbraucht, aber dem ist scheinbar nicht der Fall. Jedenfalls nicht bis dahin wo ich es gehört habe und für weitere Experimente ist mir meine Zeit viel zu schade. Da wage ich mich doch lieber todesmutig an Staffel 5 von Torchwood, wenn ich mal wieder Zeit dafür finde.


      ‎"You can´t be a successful crook with a dishonest face. Can you?"
    • yttox schrieb:

      Fragt mich bitte nicht wie, aber ich hatte Gelegenheit mir die Tales from New Earth Box anzuhören.
      Als nächstes holst du dir noch die Jenny-Box....
      Doctor Who doesn't just travel in time, he travels in genre
      -Toby Hadoke, Timelash 2017

      Seil ist Geil
      -Cutec, Timelash 2017
    • Cutec schrieb:

      yttox schrieb:

      Fragt mich bitte nicht wie, aber ich hatte Gelegenheit mir die Tales from New Earth Box anzuhören.
      Als nächstes holst du dir noch die Jenny-Box...
      Ich habe es eigentlich nicht geplant, aber ich habe sie aus der selben Quelle schon hier bei mir als Leihgabe liegen. Nach New Earth trau ich mich aber nicht wirklich ran. ;)


      ‎"You can´t be a successful crook with a dishonest face. Can you?"
    • GALLIFREY - TIME WAR



      Wer mich kennt, weiß, dass Gallifrey mit unter meine liebstes BigFinish Doctor Who Spin-Off ist. Politik ala West Wing auf Gallifrey ist natürlich nicht für jeden etwas. Die Reihe ist über die Jahre gleichbleibend in Punkto Qualität geblieben und das für mich auf einen sehr hohen Niveau. Mit der sechsten Staffel begann für mich die neue Ära von Gallifrey. Eine neue Ära, die den Time War andeutete und sogar RTD Daleks auf dem Cover benutzen durfte. Mit "Intervention Earth" gab es aber dann auch den ersten Tiefpunkt. Anscheinend hatten die Autoren das auch gemerkt und rangierten diese Zeitlinie mit "Enemy Lines" aus. Ein Box Set, das mir wieder etwas Hoffnung brachte, das man wieder zurück zu den Wurzeln des Spin-Offs findet. Aber von wegen: "Time War" lässt sich mit einem Wort beschreiben. LÜCKENFÜLLER. Wer braucht denn eine interessante Gesichte?! Nein, unser Ziel ist es alle dort hin zu bringen, wo sie sein müssen und eine Verbindung zur neuen Serie herzustellen. Stimmt, der War Doctor trifft ja auf eine zersplitterte Leela?! Lassen wir sie mit dem Master ALLEINE rumziehen. Der wird sie bestimmt nicht einfach so aus seiner eigenen TARDIS werfen. Oder Ace! Die war schon in die letzten Box Sets völlig unnötig. Wir wollen sie eigentlich nicht auf Gallifrey. Brax, lösch ihre Erinnerungen und bring sie auf die Erde. (Und dann flieh, weil wir dich auch nicht auf Gallifrey brauchen!) Bevor wir es vergessen: Rassilon lebt ja wieder in der neuen Serie. Lassen wir Gallifrey Maschinen bauen, die verstorbene Time Lords wiedererweckt. Dann können wir auch den Master zurück holen! Brilliant! Und niemand wird vorhersehen, dass wir den Typen, der mehrmals sagt, dass er von Rassilon abstammt, zu ihm morphen lassen! So wirkt das auf mich. Und als wäre das nicht schlimm genug, verhalten sich alle Charaktere unglaublich stereotypisch. In "Celestial Intervention" beharrt Leela immer sturr auf "the sevateem way", obwohl sie nach all den Jahren weiß, wie es auf Gallifrey läuft. Romana entscheidet sich oft der Handlung dienlich. Zum Beispiel: Gallifrey wird durch CIA, War Council und High Council reagiert, die sich gegenseitig vollkommen blockieren können. So will der War Council nicht von der CIA überwacht werden und lässt eine Gruppe Flüchtlinge nur auf Gallifrey, wenn die CIA vollkommene Kontrolle gibt. UND ROMANA MACHT DAS! Na ja, es musste ja irgendeine Begründung geben, warum es in "End of Time" nur ein Chapter gibt. Es ist einfach nur eine Schande und völlig unmotiviert geschrieben. Alles fällt zu einfach ineinander. Und das ist nur Volume One! Was soll da noch kommen. Irgendwie müssen sie ja auch erklären, warum in mehreren anderen Hörspielen angedeutet wird, dass Trey als Romana III Gallifrey in der Kriegszeit Präsident ist und hier das Votum verliert (weil sie natürlich vorher mit den DALEKS privat ein Friedensvertrag aushandeln will, ach bitte). Im Grunde haben sie alle interessanten Charaktere rausgeschrieben und nur noch eine leere Hüllle von Romana zurückgelassen. Brax und Leela sind weg. (Ace hätte es niemals gebraucht!) Nur noch Narvin ist da. Er ist auch der einzige, der sich oft über die Dummheit der anderen beschwert und in Charakter bleibt, aber er hat auch nicht viel zu tun. Was gibt es noch zu sagen: Das ist nicht Gallifrey. Das ist die neue Politik von BigFinish. Füllt die Löcher, macht ein Event mit ALLEN Charakteren draus. Werft den Master ein (der mitunter die beste Story hatte). Deutet Rassilon an. Aber wo bleibt eine Geschichte! ;(
    • Für mich war's ja das beste Gallifrey-Release seit Staffel 3. Und, um den Punkt der mich am meisten irritiert hat gleich anzusprechen (Rest später, sofern ich Zeit habe): Ich würde mich deinen ersten paar Sätzen zu den Vorzügen der Serie ja mehr oder weniger anschließen. Aber "Gleichbleibende Qualität"? Staffel 4 ist für mich eine der abgrundtief schlechtesten Big Finish Boxen aller Zeiten! Charakterentwicklung (Leela), Konsistenz (Romana hat jede Folge eine andere Motivation, einen anderen Plan und eine andere Stimmung) und Braxiatel werden aus dem Fenster geworfen und mit unsinnigen Gastauftritten (Beevers und Manning, euch meine ich) und Plotholes ersetzt. Und dabei hatte ich mich vorher auf die Staffel gefreut und beschlossen kleine Schönheitsfehler, nach immerhin jahrelanger Pause, zu ignorieren, weil ich die Prämisse mit parallelen Gallifreys so spannend fand. Aber spätestens nach der Vampir-Folge war bei mir Schluss.
      Doctor Who doesn't just travel in time, he travels in genre
      -Toby Hadoke, Timelash 2017

      Seil ist Geil
      -Cutec, Timelash 2017
    • Zum Teil kann ich deine Meinung nachvollziehen. Mit den Box-Sets ist Gallifrey für mich auch ein Ticken schlechter geworden, aber für mich in einem sehr geringen Ausmaß. Die ersten drei Staffeln sind mir aber auch wirklich präsenter. Ehrlich gesagt, kann ich mich kaum an die Vampire erinnern. Das einzige, was mir unglaublich negativ im Gedächtnis geblieben ist, ist "Intervention Earth" - was ich nie wieder hören werde.
    • Forever schrieb:

      Das einzige, was mir unglaublich negativ im Gedächtnis geblieben ist, ist "Intervention Earth" - was ich nie wieder hören werde.
      Was auch der Grund sein dürfte warum Big Finish die von dir erwähnte Trey wie eine heiße Kartoffel fallen gelassen haben.
      Doctor Who doesn't just travel in time, he travels in genre
      -Toby Hadoke, Timelash 2017

      Seil ist Geil
      -Cutec, Timelash 2017
    • Main Range - 202 - The Warehouse



      Ich hatte nicht viel erwartet, als ich mir eins der neueren BigFinish Hörspiele rausgegriffen habe. Meine Wahl fiel auf "The Warehouse", weil ich einfach mal wieder Lust auf ein Hörspiel mit Mel hatte. Wie der sechste Doctor hat der Charakter sehr viel durch BigFinish gewonnen, weshalb ich mich wirklich gefreut habe, wieder etwas mit Bonnie Langford zu hören. Allerdings mag ich das Zusammenspiel zwischen Baker und Langeford inzwischen mehr, weshalb mich die Anfangssequenz mit dem flachen "I lost my marbles"-Witz total gestört hat. Es hat mich an all die negativen Seiten der ersten McCoy Staffel denken lassen - die cheesy Gags und ich hoffte, dass man den Trend nicht fortsetzen würde. Wie der Titel schon zu erkennen gibt, landen der Doctor und Mel schließlich in einem verstaubten Lagerhaus "in space". Man läuft die erste Folge leider etwas planlos durch die Gänge und versucht die Situation zu erfassen. Alles wirkte so langwierig, als hätte man nicht genug Handlung für die erste Folge. Es wird zwar angedeutet, dass das Personal im Lagerhaus Probleme mit Schimmel und Ratten hat, aber es fühlt sich alles noch als Füller an. Irgendwann treffen die beiden dann auf Fred E, Ann E und Jean E. Und dann nochmal. Allerdings heißen sie jetzt Fred F, Ann F und Jean F. Und dann auf weitere identische Humanoide. Auf einmal ist man mitten in einer typischen 80er Jahre McCoy Folge. Schwarmbewusstsein-Ratten, Schimmel mit Bewusstsein, Klone und alles in einer Lagerhalle. Ich hatte große Freude daran, wie Mike Tucker versucht, eine Folge aus Staffel 24 zu kreieren. Als wären Mel und der Doctor nach Paradise Towers dort gelandet. Wenige Schauspieler, nicht viele Sets und etwas Gesellschaftskritik. Anders als in den 80ern darf Mel wieder als Computerspezialist tätig werden. (Kritik: Mels "Was?! Man tätigt in der Zukunft Bestellungen mit dem Computer?!" und "Mit dem Wissen der 80er repariere ich einen Computer der Zukunft" wurde in der Handlung nicht sehr elegant gelöst, aber anders kann man Mels Fähigkeiten wohl kaum anwenden) Ich glaube, ich hatte lange nicht mehr so viel Freude. Objektiv betrachtet wäre die Folge wahrscheinlich mittelmaß, aber die Schreibweise und die Atmosphäre haben für mich das Hörspiel weit darüber. Auf einer Skala von 1 bis 10 wäre es eine glatte 8,5 für mich. Zugegeben man muss die McCoy Äre mögen - besonders Folgen wie "Paradise Towers" und "The Happiness Patrol". Es fühlt sich fast wie eine Lost Storie an. Großartig. Hut ab, Mike Tucker.
    • Neu

      The Eighth Doctor - The Time War - 2.1 - The Lords of Terror von Jonathan Morris



      Jonathan Morris versucht Bliss etwas Hintergrund zu verpassen und schreibt somit eine der belanglosesten und einfallslosesten Geschichten um den achten Doctor. Das ist schon eine Leistung. Alles an dieser Folge ist vergessenswert, selbst McGann wirkt etwas lustlos und lässt einiges von seiner üblichen Energie vermissen. Schlecht!


      The Eighth Doctor - The Time War - 2.2 - Planet of the Ogrons von Guy Adams



      Guy Adams recycelt The Doctors Daughter und schafft es die Kopie noch dämlicher zu machen als das Original. Die ständigen Selbstreferenzen sind schon beim ersten Mal nervtötend und beim hundertsten Mal möchte man sich die Ohren auskratzen. The Twelve ist absolut nutzlos und man hätte gut daran getan sie in einem späteren Hörspiel einzuführen, immer angenommen, ihr Auftauchen sollte noch in irgendeiner Weise relevant werden. Von der Überflüssig- und Dämlichkeit der anderen beiden Hauptfiguren (Doctor Ogron und der Overseer) fange ich besser gar nicht erst an. Man stelle sich vor, RTD hätte sich mit Pip und Jane Baker zusammengesetzt, einen gekifft und dabei eine Doctor Who Episode geschrieben. Das ist das Ergebnis. Schlecht!


      ‎"You can´t be a successful crook with a dishonest face. Can you?"
    • Neu

      Über die Kritikpunkte der ersten Folge könnten wir usn noch irgendwie einig werden, auch wenn ich die Folge allenfalls durchschnittlich finde. Bei der zweiten könnten wir nicht verschiedenerer Meinung sein. Ich hatte Riesenspaß an der Folge, obwohl ich im Vornherein trotz (oder gerade wegen) der Lobeshymnen in englischsprachigen Foren eher mit verhaltener Grundeinstellung an das Ganze herangegangen bin und auf die Ogrons eigentlich gar keinen Bock hatte. Größter Kritikpunkt ist hier die Stimmverzerrung (bzw der Mangel an Stimmverzerrung) des Overseers. Der Time Strategist in den War Doctor Boxen klang schon viel zu sehr nach dem natürlichen Nick Briggs und das wird hier noch schlimmer.
      Doctor Who doesn't just travel in time, he travels in genre
      -Toby Hadoke, Timelash 2017

      Seil ist Geil
      -Cutec, Timelash 2017
    • Neu

      The Eighth Doctor - The Time War - 2.2 - In the Garden of Death by Guy Adams



      Erleichterung macht sich breit. Zwar ist In the Garden of Death jetzt nicht der große Wurf, aber nach den zwei enttäuschenden Teilen davor ist diese gradlinige aber gut erzählte Geschichte ein großer Schritt nach vorne. Man hätte durchaus mehr herausholen können, beispielsweise, wenn man the Twelve hier eingeführt hätte (was durchaus eine spannendere Idee gewesen wäre, als sie einfach dem Hörer vor die Ohren zu werfen) oder Bliss etwas mehr Tiefe verleihen können, aber insgesamt hat mich dieser Teil wieder versöhnlicher gestimmt.
      Am Ende gibt es noch eine Andeutung, dass doch noch mehr hinter Bliss stecken könnte als man denkt (weniger ist ja wirklich nicht möglich).Hoffentlich ist das kein leeres Versprechen, denn bis hier her ist Bliss der langweiligste und einfallsloseste Companion seit Tamsin Drew.


      The Eighth Doctor - The Time War - 2.4 - Jonah von Timothy X Atak



      Auch Jonah ist nicht gerade der große Wurf, kann sich aber durchaus sehen lassen. Klar, es ist faktisch Jagd auf Roter Oktober trifft Doctor Who, mit allen Klischees die dazu gehören, aber dafür ist allein schon die akustische Umsetzung mal etwas Anderes.
      Bliss bringt das zwar auch nicht viel weiter und The Twelve überzeugt mich im Gegensatz zu The Eleven überhaupt nicht, aber am Ende ist Jonah das einzige Hörspiel dieser Box, das ich mit einem Gut bewerten kann.



      Fazit zur Box:

      I
      nsgesamt ist die zweite Time War Box eine Enttäuschung. Am ehesten ist es wohl leifer mit den EDAs zu vergleichen, auf dessen Zielgruppe wohl auch die eher einfachen Stories abzielen. Ich hoffe dass die Ravenous Boxen nicht dem selben Schicksal erliegen.


      ‎"You can´t be a successful crook with a dishonest face. Can you?"

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von yttox ()