Big Finish Kurzkritiken

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    • yttox schrieb:

      Nette, wendungsreiche Geschichte, mit hochgradig amüsanten Dialogen. Die Chemie zwischen River und Missy ist auch sehr gut.
      Ausserdem enthält es mein jetzt schon klassisches Lieblingszitat: "Please don't say that. Wibbly-wobbly." und hat mir richtig Lust auf das
      Missy Set gemacht.
      Ich fand Michelle Gomez' Darstellung ja hier und da noch etwas steif, vermutlich dem Wechsel der Figur ins Audiomedium geschuldet. In ihrem eigenen Boxset war sie dann nochmal wesentlich "lebendiger".
      Doctor Who doesn't just travel in time, he travels in genre
      -Toby Hadoke, Timelash 2017

      Seil ist Geil
      -Cutec, Timelash 2017
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      Missy - Series 1



      A Spoonful of Mayhem von Roy Gill
      Mal ein ziemlich anderer Ansatz für ein Big Finish Hörspiel. Etwas abgedreht, also passend für Missy. Andererseits ist es natürlich auch ein No-brainer, Missy eine Tim Burton Version von Mary Poppins auf den Leib zu schreiben.
      Etwas nervig ist, dass das Geschehen ständig von den Kindern erklärt werden muss. Ansonsten aber ein durchaus netter Einstand für Missy.

      Divorced, Beheaded, Regenerated von John Dorney
      Ich bin an einem Punkt angelangt, bei dem John Dorney Skripte überhaupt keine Story brauchen um mich zu unterhalten. Seine Dialoge reichen völlig. Wichtig ist hier eh nur das Kräftemessen zwischen Missy und dem Monk, und das funktioniert hervorragend.

      The Broken Clock von Nev Fountain
      "Detective Inspector Missy Masters! Hell in a purple Pea Coat" Schöne Parodie einer True Crime Sendung. Wunderbar surreal. Großartige Unterhaltung!

      The Belly of the Beast von Jonathan Morris
      Kein schlechtes Hörspiel, aber im Vergleich zum Rest der Box ziemlich schwach. Der größte Schwachpunkt ist dann ironischer Weise auch noch genau die Sache, über die sich der Teil davor noch lustig gemacht hat, nämlich das ständige Wiederholen des Offensichtlichen. Die Geschichte selbst ist allerdings ganz nett und Gomez holt schon noch einiges raus.

      Fazit:
      Eine absolut empfehlenswerte Box. Wer damit klar kommt, dass das Set sich nicht unbedingt total ernst nimmt, sollte zugreifen.
      Die Titelmusik ist jetzt schon mein neuer Lieblingsohrwurm von Big Finish gleich hinter dem Jago & Litefoot Thema.


      "Die Welt ist echt voll von Arschlöchern, rechtlich abgesicherten Arschlöchern."*
      *Das ist die Meinung des Kängurus und nicht notwendigerweise die Meinung des Autors. (Anm. des Autors)
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      yttox schrieb:

      Insgesamt eine ganz nette Geschichte, die hauptsächlich dazu dient, die unaufgeregte Erklärung, wie der Roberts Master überleben konnte unter die Leute zu bringen.
      Wie überlebt der Roberts Master? Ich habe nämlich gerade erst "Master Mind" aus den Companion Chronicles gehört, wo der Beevers Master sein Werdegang nach den Ereignissen im TV Film erklärt. (Er soll einen Begleiter dazu gebracht haben, ihn aus dem Auge zu befreien und ist dann als Gas auf der Erde auf Wirt- und TARDIS-Suche gegangen)
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      Die neue Variante wiederspricht der alten Version aus Mastermind (bzw dem Short Trip aus dem die Mastermind-Version stammt). Roberts würde nach der neuen Version von der TARDIS in einem beliebigen Lagerraum wieder rausgekackt und dieser anschließend in den Vortex geworfen.

      Mastermind-Autor Jonathan Morris ist der Widerspruch egal. Lösungsansätze die kursieren sind entweder dass die Essenz des Masters im Eye of Harmony aufgespalten wurde und in Form mehrerer Master entkommt oder dass die River-Song-Folge vor dem Comic The Glorious Dead spielt und der Master am Ende dieser Geschichte wieder ins Auge der Harmonie zurückverfrachtet wird (bzw sein erstes Entkommen aus der Geschichte gelöscht wird).
      Doctor Who doesn't just travel in time, he travels in genre
      -Toby Hadoke, Timelash 2017

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      -Cutec, Timelash 2017

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Cutec ()