10x01 - Flucht durchs Universum (The Pilot)

    • Ungewöhnlich gewöhnlich.

      Das war genau das, was Ich erwartet hatte, nämlich etwas komplett Unvorhersehbares. Einen Moffat, der seiner periodischen Routine treu geblieben ist, in dem er es geschaffft hat, das Kernwesen der Serie zu kultivieren, in dem er sie komplett neuerfunden hat. Für mich sind die Companion Einstiegsfolgen immer der liebste, weil sympathischste und spannenste Teil der Staffel, auch weil damit der Anfang der nun folgenden phantastischen Reise angekündigt wird, die für mich mit der Vorfreude auf das noch zu Sehende anfängt( und hoffentlich auch nicht endet). Auch wenn das Grundmuster an Smith and Jones erinnert, wo der Doctor Undercover eine falsche Identität in einer irdischen Einrichtung annimmt, um ein offensichtllich ungewöhnliches Phänomen zu untersuchen, ist das verglichen mit den bisherigen Staffelauftakten ein höchst unkonventionelles Exemplar, weil die Story hier mehr als Vorschau auf den kommenden Arc dient und in dieser Episode nur der Katalysator sein sollte, der die Einführung von Bill in die Welt des Doctors, des erschreckend phantastischen Whoniverse in Gang setzen sollte, die wie Ich finde recht authentisch und glaubhaft insziniert wurde. Denn Ich wette, dass jeder Sci fi kundige Mensch wie Bill reagiert hätte, wenn er diese Erfahrung durchgemacht hätte, die sie sich als Sci fi Fan zwar auffassen, als Mensch jedoch zu erst nicht verarbeiten kann.

      Der einzig wirkliche negative Punkt, den man der Folge anmakeln kann, ist die zu dünnflüssige Verbindung zwischen Bill und Heather wie auch ihre äußerliche Lösung gewesen. Ich habe viel zu wenig von den beiden gesehen, um eine ernsthafte emotionale Spannung für glaubhaft zu halten, was auch für das "Ende" dieses nie wirklich stattgefundenen Verhälltnisses angeht. Das Bill einfach hinnimmt, was ihr wiederfahren ist und anstatt zu hinterfragen, ob sie noch irgendwie zu retten sei, ihr Angebot ablehnt, ihren "Tod" akzeptiert und statdessen mit dem Doctor durchbrennt ist, auch wenn es dem sprunghaften Erzähltempo der Folge entspricht für meinen Geschmack doch zu hart. Und weil dieses "Ende" für den Standardzuschauer in emotionaler und für den Fan in storytechnischer Hinsicht ungenügend ist, ist damit schon eine Fortsetzung ihrer Geschichte, wie auch die, der Quelle hinter der Pfütze garantiert. Ich wäre nicht überrascht, wenn es für Heather und Bill doch noch ein Quasi Happy End in Form eines planetenweiten Ozeans gibt, in dem die beide für alle Zeit miteinander verschmolzen sind.
    • Nur kurz, dann geb ich auch Ruhe:

      Da fühlten sich wohl genau die angesprochen, die einigermaßen reflektiert ihre Likes und Dislikes vergeben.

      Mir geht einfach schon länger das Radioactiveman-Bashing auf den Keks.
      "Grundgütiger! Ein weiblicher Doctor! Was für Zeiten das doch sind!" (Barnabas Collins)
    • Obscuriosity schrieb:

      Der einzig wirkliche negative Punkt, den man der Folge anmakeln kann, ist die zu dünnflüssige Verbindung zwischen Bill und Heather wie auch ihre äußerliche Lösung gewesen. Ich habe viel zu wenig von den beiden gesehen, um eine ernsthafte emotionale Spannung für glaubhaft zu halten, was auch für das "Ende" dieses nie wirklich stattgefundenen Verhälltnisses angeht. Das Bill einfach hinnimmt, was ihr wiederfahren ist und anstatt zu hinterfragen, ob sie noch irgendwie zu retten sei, ihr Angebot ablehnt, ihren "Tod" akzeptiert und statdessen mit dem Doctor durchbrennt ist, auch wenn es dem sprunghaften Erzähltempo der Folge entspricht für meinen Geschmack doch zu hart.
      Irgendwie scheinen ja einige hier der Meinung zu sein, dass die "Love-Story" der beiden zu kurz kam, zu wenig gezeigt wurde und deswegen die Emotionaliät von Bill nicht rechtfertigt oder so. (Schönes Wortspiel btw. dünnflüssig...^^)

      Allerdings muss man sich doch dann nur mal selbst an so ein "Schmetterlinge-im-Bauch"-Verliebtsein erinnern. Für das reicht meist schon EINE Begegnung, im Zug, auf einer Party, in einer Kneipe oder einem gemeinsamen Kurs. Und schon denkt man ständig an diese Person, auch wenn man nichts über sie weiß. Und weitere Begegnungen sind dann irgendwie immer super intensiv und man denkt später die ganze Zeit darüber nach, was man vllt anders hätte machen sollen, damit da mehr draus wird oder so...
      Und dann sieht man diesen Menschen vllt nicht mehr und das Gefühl geht wieder weg, und dabei ist man traurig, aber nicht so sehr wie man bei einem richtigen Liebeskummer nach einer richtigen Beziehung traurig gewesen wäre.
      Vllt lernt man die Person auch kennen und merkt dann, dass der Crush zwar intensiv war, dass die Gefühle jetzt aber weg sind, weil man doch nicht zusammenpasst, oder es entwickelt sich so etwas wie Liebe.
      Bill und Heather hatten diese Möglichkeiten nie. Bei ihnen blieb es ein Crush, und ich denke jede/r kann nachvollziehen, wie intensiv sich das in diesem Moment anfühlen kann, auch wenn man die Person erst 1-2 mal gesehen hat.
      Deswegen, finde ich das nicht zu unrealistisch. Und nur weil man die Person nicht sieht, man denkt ja an sie (was Bill ja auch tut, immerhin erzählt sie dem Doctor von ihr) weswegen man sich dennoch mehr verbunden fühlt.

      Und Bill fragt ja, ob man Heather retten könnte, aber muss dann erstmal selbst überleben.
      Und dass sie sie am Ende nicht mehr retten möchte, könnte auch daran liegen, dass sie denkt, Heather wollte eh immer weg, jetzt hat sie die Möglichkeit überall hinzugehen.

      Und ich finde es gut, dass es "nur" diese Verliebtheit emotionale Verbindung gab und nicht wirklich eine ernsthafte Beziehung war, sonst wäre Bill so ein Companion mit einem Problem oder einer Agenda gewesen. Finde es schön, dass sie dadurch relativ unbelastet bleibt.

      Mein negativ Punkt wären eher die Stormtrooper Daleks. ^^



      Arathas schrieb:

      Bill selber ist soweit OK. Nach Clara hoffe ich ja eher wieder auf eine normale Figur. Die sexuelle Orientierung wurde aber ein zwei mal zu oft (HALLO Zuschauer, ich bin lesbisch!) aufgedrängt.
      Ich finde nicht, dass das zu oft aufgedrängt wurde.
      - Bill erzählt dem Doctor von der Pommes Frau. ok. sie hätte ihm auch von dem Pommes Typen erzählen können. Fand jetzt nicht, dass das aufdringlich gewirkt hat. War eine normale Anekdote. Ob Mann oder Frau ist doch egal.

      - Der genuschelte Kommentar zu ihrer Adoptivmutter, dass sie sich nicht für Männer interessieren würde,
      also, A, genuschelt, es wird keine Diskussion zwischen Mutter und Tochter über das Sündige Verhalten einer Homosexuellen Ausrichtung gezeigt. Es ist ein Kommentar, den man überhören könnte. Der genauso gut ein "nicht meine Altersklasse" oder sowas hätte sein können. Intention war ja eher so ein: sie ist jung und widerspricht ihrer Mutter, die sie nicht versteht - Ding. (was junge Menschen ansprechen soll vermutlich.)
      Und dass die Mutter sich Sorgen macht, wenn auf einmal ein Professor persönliche Nachhilfe anbietet, was schon eher ungewöhnlich ist (vor allem umsonst), ist finde ich so schön realtitätsnah. Und dass eine Tochter dann so reagiert, ist finde ich auch realistisch, weil sie ja weiß, dass der Doctor nicht solche Hintergedanken hat. Und da sie nun mal lesbisch ist, bietet sich so ein Kommentar eben an, fand ich aber auch nicht so "Ausrufezeichen ich bin lesbisch" mäßig.

      - Und dann die Beziehung mit Heather. Die Folge wäre genauso gelaufen, wenn Heather ein Typ gewesen wäre. Dann hätte aber niemand gesagt, "oh, ihre Heterosexualität wird mir als Zuschauer aufgedrängt"

      - Mehr als diese drei Stellen fallen mir gerade auch nicht ein. gibt es welche?
      Es gibt ja auch keine Sexszenen mit ner Frau oder man sieht ständig ihren Handybildschirm auf dem sie ne halbnackte Frau als Hintergrund hat, etc. Sie küsst ja nicht mal Heather. Also ich finde wirklich nicht, dass das schon aufdrängen ist.

      Spoiler anzeigen
      und in der zweiten Folge hört man ja gar nichts darüber, also ich denke, dass es wirklich eher weniger Grund gibt, sich an ihrer sexuellen Orientierung zu stören. Weil es nicht so Agenda-mäßig zu sein scheint.


      Also mir kam es wirklich nicht störend vor.
      Vor allem wenn ich mich erinnere, wie Captain Jacks Sexualität gezeigt wurde, DA würde ich von aufgedrängt sprechen, aber da hatten wir ja auch noch keine Charaktere sondern Menschen mit 1-2 Eigenschaften. Und Jacks war eben super-sexuell. Deswegen, aufgedrängt, aber wenigstens konsequent. ^^
      "Somewhere there's danger, somewhere there's injustice and somewhere else the tea is getting cold. Come on, Ace, we've got work to do.” - 7thdoc

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    • Ja, zumindest ihrer Adoptivmutter gegenüber hat sie sich noch nicht geoutet.
      Aber sie versucht auch nicht zwanghaft, das Geheim zu halten. Oder so zu tun, als wäre sie hetero.
      Also zumindest dem Doctor gegenüber erzählt sie ja die Pommes Geschichte, und sie hält sich ja auch flirtmäßig nicht zurück, weder bei dem Pommes Girl noch bei Heather.
      Also zumindest scheint sie für sich selbst schon im reinen und klaren mit ihrer sexuellen Orientierung zu sein und sich dafür auch nicht zu schämen oder es verstecken zu müssen oder zu versuchen, mit Männern auszugehen.
      Was ich als Zuschauer sehr angenehm finde. Weil ich ja Doctor Who (also Sci-Fi) sehen möchte und keine Coming-of-Age story o.ä. .
      (Es gibt ja mittlerweile zum Glück einige Filme oder Serien, die solche Problematiken ansprechen. Was ich schon wichtig finde, in einer Gesellschaft, in der Hetero noch als "normal" gilt und alles andere zwar mittlerweile immer mehr Akzeptanz bekommt, aber doch oft als "anders" eingestuft wird.)

      Bin gespannt, ob wir wirklich ein Outing sehen werden. Wenn sie keine neue Freundin findet oder so, besteht für sie vllt auch nicht die Notwendigkeit, es ihrer Mutter zu erzählen.
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    • Bei mir war meine Mutter die Zweite (nach einer Arbeitskollegin). Wäre mein Vater noch am Leben gewesen hätte das wahrscheinlich anders ausgesehen. (Baujahr 1939, macht euch selber ein Bild.)
      Andererseits war ich da ja schon 36, da ist das dann auch noch was Anderes.
      THEY SAY CHANGE IS GOD

      P.S.: Sollten Sie Dr. Allen sehen, erschießen Sie ihn und lösen
      Sie den Körper in Säure auf. Verbrennen Sie ihn auf keinen Fall.
    • Dass mit der Verliebtheit (oder pathologischen Obsession) ist schon richtig, nur hatte Ich erst den Eindruck, dass das alles viel zu flüssig (ja, das musste sein) lief und Heather sich als Komplizinn der außrirdischen Pfütze erweist, die Bill in eine Falle zu locken versuchte, statt selbst als Opfer zu verenden. Irgendetwas an ihr war nicht ganz koscher, was man natürlich mit ihrer Unsicherheit erklären könnte, an der ihre angebliche Fehlbildung sicher nicht unbeteiligt ist, oder es steckte doch mehr in ihr als eine psychich belastete Studentin. Ich hoffe oder gege eigentlich schon fest davon aus, dass das nicht ihr letzter Auftritt war und ihre Geschichte doch eine Art Happy End findet, in welchem Agregatzustand auch immer.

      Was die vermeintlichr "Gay Agenda" angeht, finde Ich es langsam doch etwas nervig, dass offenbahr jedes Auftreten von Homoaexualität von manchen Zuschauern genaustens auf ihr Maß und ihre "Sinnhaftigkeit" in der Story überprüft wird, anstatt diesen Teil einfach zu akzeptieren und sich auf das Wesentliche, nämlich due Story zu konzentrieren. Mal abgesehen davon, dass ihre Homosexualität in dieser Folge relativ dezent in Erscheinung trat, was wäre so schlimm daran, wenn es in einer Folge mal nicht der Fall ist? Auch wenn einige so tun, als gebe es in diesem Thema und die damit verbundenen, leider noch bestehenden, gesellschaftlichen Probleme kein Aufklärungsbedarf mehr, wäre es nicht nur in Ordnung, sondern auch angemessen, dem wenigstens eine Folge zu widmen. Es muss nichts melodramatisches sein, aber als Motiv neben dem üblichen außerirdischen Firdefanz wäre es nicht schlecht.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Obscuriosity ()

    • Obscuriosity schrieb:

      Was die vermeintlichr "Gay Agenda" angeht,
      Du bist der erste der in diesem Thread das Wort in den Mund nimmt und selbst die stärksten Vertreter der Existenz einer "Gay Agenda" zu RTDs Zeiten, der Whocast, haben dieses Wort in der Besprechung zur Folge, soweit ich mich erinnere, nicht auch nur einmal erwähnt. ?(
      Doctor Who doesn't just travel in time, he travels in genre
      -Toby Hadoke, Timelash 2017

      Seil ist Geil
      -Cutec, Timelash 2017
    • Die Verwendung des Wortes, dass ich hier nicht funktionslos in Anführungszeichen genannt habe sollte nur die, in diesem Forum glücklicherweise nur gering hervortretenden Vorwürfe zusammenfassen, Bills sexuelle Orientierung sei in dieser Folge überpresent gewesen, was schlicht und ergreifend Unsinn ist.
    • 10x01 - The Pilot

      Obscuriosity schrieb:

      Die Verwendung des Wortes, dass ich hier nicht funktionslos in Anführungszeichen genannt habe sollte nur die, in diesem Forum glücklicherweise nur gering hervortretenden Vorwürfe zusammenfassen, Bills sexuelle Orientierung sei in dieser Folge überpresent gewesen, was schlicht und ergreifend Unsinn ist.


      So oft habe ich das jetzt hier gar nicht gelesen.... einmal? Zweimal?
    • Pascal schrieb:

      Obscuriosity schrieb:

      Die Verwendung des Wortes, dass ich hier nicht funktionslos in Anführungszeichen genannt habe sollte nur die, in diesem Forum glücklicherweise nur gering hervortretenden Vorwürfe zusammenfassen, Bills sexuelle Orientierung sei in dieser Folge überpresent gewesen, was schlicht und ergreifend Unsinn ist.
      So oft habe ich das jetzt hier gar nicht gelesen.... einmal? Zweimal?
      Darum ja "in diesem Forum glücklichweise nur hervortretend". ;)

      Auf diversen anderen Plattformen findet man das leider öfter, aber diesw ignoriert man am besten.
    • Was wäre wenn,
      bei Dreharbeiten wird herumexperimentiert und manche Szenen gelangen nicht in die Endfassung. Meistens erfahren wir nichts davon und daher wird uns auch kaum jemand erzählen, warum Bill in dem ersten Bild von Post 51 aus dem Fenster springt und warum sie in dem zweiten Bild bei Episode 1 bereits ihr Shirt von Episode 4 getragen hat. Vermutlich hatte man gerade vorher Aufnahmen von ihrem Alltag an der Uni gemacht für die eingeblendeten Filmstreifen während der Vorlesung des Doctors. Oder Bill und Heather probten eine Szene, bei der sie ihre Telefonnummern austauschen.

      Berichtet wurde uns dagegen von anderen nicht verwirklichten Plänen. Statt Heather sollte es z.B. ursprünglich ein Boy sein, in den Bill sich verliebt. Sagte Moffat in der Fan Show. Und dann, so wurde jetzt gemeldet, sollte der Doctor auf der Bühne stehen und Gitarre spielen, während Bill und Heather sich in der Bar treffen und ineinander verlieben:

      -> denofgeek.com/uk/tv/doctor-who…t-of-doctor-who-the-pilot

      Radioactive Man


      @Oracle, selbstverstandlich weiblich, Barbara Gordon, sorry, war in Gedanken zu sehr bei den Leuten mit dem Dislike-Button. Zum Thema, möglicherweise erkennst Du inzwischen, warum ein Foto trotz Drehpause anhand der Kleidung, die dort getragen wird, auch etwas darüber aussagt, was vor oder nach dieser Pause gedreht wurde und es nicht bis in die Episode geschafft hat.
    • Radioactiveman schrieb:

      Meistens erfahren wir nichts davon und daher wird uns auch kaum jemand erzählen, warum Bill in dem ersten Bild von Post 51 aus dem Fenster springt
      Hatte schon neulich eine Frage zu deiner Äußerung geschrieben, dass Posting dann aber verworfen. Jetzt muss ich aber fragen...
      Wo bitteschön siehst du da ein Fenster bzw. woher nimmst du die Info das sie auf besagtem Bild aus selbigen springt?
      Ich sehe eine Brüstung. da ist kein Fenster, kein Glas nix. Dieses Bild kann genauso gut in einer Drehpause entstanden sein.
      "Es ist so weit, du wirst dich verbeugen, wie's alle vor dir taten. Auf Stunde 11 folgt nun die 12, Vorbei ist jetzt das warten" "Versteh ich nicht!"
      "I am the Doctor, and I shave people!"

      WATCHING NOW: The Androids of Tara
    • The Other schrieb:

      Radioactiveman schrieb:

      Meistens erfahren wir nichts davon und daher wird uns auch kaum jemand erzählen, warum Bill in dem ersten Bild von Post 51 aus dem Fenster springt
      Hatte schon neulich eine Frage zu deiner Äußerung geschrieben, dass Posting dann aber verworfen. Jetzt muss ich aber fragen...Wo bitteschön siehst du da ein Fenster bzw. woher nimmst du die Info das sie auf besagtem Bild aus selbigen springt?
      Ich sehe eine Brüstung. da ist kein Fenster, kein Glas nix. Dieses Bild kann genauso gut in einer Drehpause entstanden sein.
      Fragt er jemanden, der auch nen großen movellanischen Storyarc vorausgesagt hatte :D
    • Gerade noch einmal gesehen - und meine Meinung ist immer noch dieselbe. Die Handlung gibt nicht viel her, Bill kommt zwar weniger nervig herüber als im Vorfeld gedacht, aber das bedeutet nicht, dass sie gar nicht nervig ist. Es wird zwar schnell ein Mysterium für die Staffel aufgebaut (was ist in dem Vault und warum muss der Doctor es so dringend beschützen?), aber verdammt noch einmal, an sich war das nichts weiter als Durchschnitt. Würde weiterhin eher The Eleventh Hour als Einstiegsfolge vorziehen.
      4thdoc 11thdoc 1stdoc 2nddoc 8thdoc 9thdoc 6thdoc 2_1Doc 7thdoc 3rddoc 5thdoc Wardoc 10thdoc
    • Mir hat's gefallen. Humor und Drama halten sich einigermaßen die Waage. Als Staffelauftakt und Companion-Einführung völlig okay. Was mich allerdings richtig nervt sind die Trailer, die praktisch nur aus Spoilern bestehen. Wer das jetzt neu sieht ist wirklich angeschmiert. :thumbdown:
      "Grundgütiger! Ein weiblicher Doctor! Was für Zeiten das doch sind!" (Barnabas Collins)