10x02 - Der lächelnde Tod (Smile)

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    • 10x02 - Der lächelnde Tod (Smile)

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      Inhalt findest du im Guide: 10x02 - Smile

      Trailer A: drwho.de/forum/index.php/Attac…9616-trailer-36x02-a-avi/
      Trailer B: drwho.de/forum/index.php/Attac…9617-trailer-36x02-b-mp4/


      Schreibt eure Meinung zur zweiten Episode der 10. Staffel von Doctor Who.
    • André McFly schrieb:

      Charaktere gut. Story blöd. Witzige Ideen. Dumme Ideen. Teils interessant. Teils absolut langweilig und klischeehaft. Besser als Fuck the Forest. Keinesfalls besser als Durchschnitt.
      Ich wage vorherzusagen, dass auch alle anderen Folgen dieser Staffel besser sein werden, als Fuck The Forest.
      1. 11thdoc 2. 9thdoc 3. 12thdoc 4. 7thdoc 5. 5thdoc 6. 10thdoc

      Nicht bewertbar: 8thdoc Wardoc

      Ganz besonderer Stellenwert: 10thdoc ( Der Meta-Doctor <3 )
    • Also das war schon mal besser als die Waldfolge. Und optisch nett anzusehen. Und mit einigen netten Ideen. Und mit einigen Problemen.

      Spannung wollte bei mir die ganze Folge über nicht recht aufkommen. Die Handlung plätschert vor sich hin, wir schauen uns die schöne Location an und ehe man sichs versieht ist die Folge wieder vorbei. Mit der Grund: Die "Smileys" können so viele Leute umbringen wie sie wollen, sie wirken einfach nicht gefährlich. Auch deswegen weil sie kaum auftauchen. der Doctor und Bill schleichen zurück in die Stadt und nur der Doctor begegnet gerade mal einem, bis die beiden im Raumschiff sind. Hätte ich als Zuschauer das Gefühl gehabt, dass da hinter jeder Ecke einer lauern könnte und bei einem traurigen Blick gleich zwanzig Stück durch die nächste Tür gewatschelt kommen hätte das vielleicht funktioniert, aber so... Darüber hinaus sehe ich da einige Logiklöcher: Die Plaketten bestimmen die Emotionslage der Träger anscheinend nur anhand des Gesichtsausdrucks. Ansonsten würde das aufgesetzte Lächeln nicht funktionieren. Ist ja ne tolle Technik! Hat jeder Mensch ein Hungergesicht? Und ein "Ich hab eine Idee"-Gesicht?
      Erst weist der Doctor nochmal drauf hin, dass es zu der Zeit mehrere Fluchtschiffe von der Erde gibt und fünf Minuten später wäre die Menschheit ausgerottet wenn die Roboter diese Kolonisten töten. Wie inkonsistent kann man sein?
      Abgesehen davon dass es dramaturgisch ein mieses Ende war, keiner kommt auf die Idee bei den Robotern den Resetbutton zu drücken bis auf den Doctor? Die Kolonisten haben auf dem Schiff und in der ganzen Stadt auch keinen Notfallschalter mit dem sie die Roboter bei einer Fehlfunktion abschalten können? Das ist ja fast noch ein größerer Designfehler, als Roboter die zu doof sind zu Verstehen was Trauer ist. Allgemein wärees vielleicht angebracht gewesen ihnen Asimovs Gesetze einzutrichtern. Und nach dem Reset, werden die Roboter bei der nächsten Person die stirbt nicht wieder genau die selben Probleme mit dem Konzept der Trauer haben? Kann ja sein dass der Doctor sich darum gekümmert hat bevor er wieder losgeflogen ist, aber das hätte man erwähnen können.
      Die Roboter werden intelligent. Gut und schön, nur eine Frage: Warum? Für die Handlung der Folge ist das komplett unnötig. Das wirkt so als wären da noch zwei Sätze aus einer früheren Drehbuchfassung übrig geblieben, in der das noch ein wichtigerer Punkt gewesen ist.
      Und noch ein bisschen Kleinkram: Womit sollen die Kolonisten den Smileys Miete zahlen? Die bauen alles was sie brauchen selber. Sexuelle Gefälligkeiten?
      Im Gesamtkontext des Whoniversums ist die Folge schwierig. Der Planet soll eine der ersten Kolonien der Menschheit sein, dann stellt der Autor aber den Bezug zu den "anderen Schiffen" und damit (höchstwahrscheinlich) der Flucht vor den Solar Flares her. Mal davon ab dass allein davon schon das letzte (der Wal aus Smiths zweiter Folge) eigentlich nichts mit den Solar Flares zu tun haben kann, jetzt findet die Evakuierung der Erde statt, bevor die Menschheit erste Kolonien hat? Obwohl wir in der alten und neuen Serie dutzendfach eine bewohnbare Erde mit existenten Kolonien gesehen haben? Obwohl die ersten Kolonien im Whoniversum eigentlich in der Gegenwart schon mindestens in der Planungsphase sein müssten? Letzte Woche die Movellans "in der Vergangenheit", jetzt diese bunte Mischung... Ich frage mich was die Staffel noch an problematischen Aussagen zur Historie des Whoniversums getroffen werden wird. Und ob der Radioactiveman daraus wieder eine Theorie basteln wird.

      Um positiv zu enden: Der Doctor und Bill waren gut geschrieben bzw nicht nervig. Auch wenn es komisch wirkt dass der Doctor erst Bill in der TARDIS mitnimmt und sie dann unbedingt aus der Gefahr raushalten will. So langsam sollte er kapiert haben was auf seinen Reisen für Sachen passieren. Und ich hab mich gefreut am Anfang Mina Anwar als Kolonistin zu sehen. Kennt der eine oder andere vielleicht aus "The Thin Blue Line".
      Doctor Who doesn't just travel in time, he travels in genre
      -Toby Hadoke, Timelash 2017

      Seil ist Geil
      -Cutec, Timelash 2017
    • Schopenhauer schrieb:

      André McFly schrieb:

      Charaktere gut. Story blöd. Witzige Ideen. Dumme Ideen. Teils interessant. Teils absolut langweilig und klischeehaft. Besser als Fuck the Forest. Keinesfalls besser als Durchschnitt.
      Ich wage vorherzusagen, dass auch alle anderen Folgen dieser Staffel besser sein werden, als Fuck The Forest.
      Aber da es derselbe Autor dieses Mal war, darf man hier durchaus vergleichen, im Gegensatz zum Rest der Staffel.
    • Cutec schrieb:


      Die Plaketten bestimmen die Emotionslage der Träger anscheinend nur anhand des Gesichtsausdrucks. Ansonsten würde das aufgesetzte Lächeln nicht funktionieren.
      Das wird erklärt, der Gesichtsausdruck hat eine Rückkopplung auf die Stimmungslage.
      Allein dadurch, dass man lacht, kommt man in gute Stimmung. Der Körper wird quasi überlistet. Alter Trick.

      Erst weist der Doctor nochmal drauf hin, dass es zu der Zeit mehrere Fluchtschiffe von der Erde gibt und fünf Minuten später wäre die Menschheit ausgerottet wenn die Roboter diese Kolonisten töten.

      Auch das wird erklärt, der Doktor hat sich geirrt und alle Kolonisten sind bereits da.
      Der Planet soll eine der ersten Kolonien der Menschheit sein, dann stellt der Autor aber den Bezug zu den "anderen Schiffen" und damit (höchstwahrscheinlich) der Flucht vor den Solar Flares her.
      Kaum, ich weiß gar nicht mehr, wie oft sie die Erde schon evakuiert haben und das war eben jetzt das allerersteste Mal.
    • Cutec schrieb:

      Und ich hab mich gefreut am Anfang Mina Anwar als Kolonistin zu sehen. Kennt der eine oder andere vielleicht aus "The Thin Blue Line".
      Oder als Gita Chandra aus "The Sarah Jane Adventures". Auch wenn es des öfteren passiert, können solche Dopplungen im Serienuniversum immer noch irritierend wirken.

      Joa, eine ziemlich durchschnittliche Folge.
      Es gilt zu bedenken, dass Zeitblase und Tütensuppe nicht das Gleiche sind.
    • Der erste Eindruck ist gut,
      die "dummen Fragen", die Bill ihrer Rolle entsprechend stellt, wirken alle sehr intelligent und folgerichtig. Sie wächst sichtlich in ihren Job als Companion hinein. Die Roboter sind nicht einfach nur die üblichen amoklaufenden Maschinenwesen, sondern es gibt eine Story, die sie dahin bringt.

      Es ist diesmal erst relativ spät in der Episode, dass die Handlung umkippt. Der Doctor ist bereit, die Stadt zu zerstören, und hätte dabei beinahe alle Menschen in den Tiefschlafkapseln getötet? Hätte er das bei all seiner Kenntnis über menschliche Siedlungsschiffe nicht irgendwie berücksichtigen und vorher nachprüfen müssen? Und warum hat er den sehr viel besseren Plan B mit dem Reset nicht von Anfang an angewendet? Und die intelligente Lebensform der Nanobots zu vernichten war in Ordnung, als der Doctor es vorhatte, von den Menschen wird aber verlangt, dass sie die Vardies als Einwohner des Planeten zu akzeptieren haben und mit ihnen verhandeln müssen?

      Das sind mir zu viele Paradigmenwechsel. So bleibt am Ende doch nur ein sehr zwiespältiger Eindruck von der Episode übrig.

      Radioactive Man


      @stevmov, genauer gesagt, die Mutter der Rani als Ururur...urenkelin von Rani und Clyde
    • Die Folge war OK. Wobei es mich etwas gestört hat das man gleich zu Beginn quasi die Hintergrundstory verraten hat: Künstliche Wesen töten aus Unverständnis Menschen. Wo sind Asimovs Robotergesetze wenn man sie braucht?

      Wozu brauchen kleine fliegende Roboter überhaupt Geld (Miete)? Und warum ausgerechnet in Englischen Pfund?

      Ein Raumschiff mit den letzten überlebenden der Menschheit enthält eine Waffenkammer??? Wollte man sicher gehen dass sich die Letzten auch noch gegenseitig massakrieren?

      Als Nebenstrang wird mal wieder die Intention des Doctors hinterfragt. Warum hilft er immer wieder anderen aus der Patsche?
      You don't call the helpline because you ARE the helpline.
      Und wer hat ihm überhaupt erlaubt eine ganz künstliche Stadt mitsamt Raumschiff in die Luft zu sprengen? Wieso muss er sich nicht rechtfertigen?
      I mean, blow something up, get into trouble, that is standard sequence.

      Fortsetzung der Woche: Bill lästert über die Inneneinrichtung der Tardis: No seat belts. Can't reach the controls form the seats. Where is the steering wheel?
      Story Arc der Woche: Das Versprechen (Eid!) das der Doctor gab: You're not supposed to go off-world. Vielleicht erfahren wir als nächstes wem er das Versprechen gab.
      Continuity der Woche: Stay away from my browser history!
      The IT Crowd-Referenz der Woche: He turned it off and on again.
      Märchen der Woche: Magic haddock. Eine Variante von "Vom Fischer und seiner Frau". Am Ende ist alles wieder beim alten.
      Technik der Woche: We just downloaded an upgrade for our ears.
      Vergleiche der Woche: Big fella - little fella. Wet brains - dry brains.

      Und demnächst bei Doctor Who: The Algae Emperor who fancied me.
    • Frobisher schrieb:

      Ein Raumschiff mit den letzten überlebenden der Menschheit enthält eine Waffenkammer??? Wollte man sicher gehen dass sich die Letzten auch noch gegenseitig massakrieren?
      Wohl eher für die bösen Aliens da draußen im All oder? In fremde Welten vorstoßen, ohne die Annahme, dass dort feindlich gesinnte Individuen lauern (müssten ja nicht mal intelligente sein, riesige insekten reichen ja auch), wäre reichlich naiv oder?
    • Ich fand die Folge auch ziemlich durchschnittlich bis gut. Ich finde es auch super, dass wir bisher den Storyarc nicht zwanghaft ins Gesicht gedrückt bekommen haben. Die kleinen Anspielungen bisher finde ich da weitaus interessanter.

      Frobisher schrieb:

      Ein Raumschiff mit den letzten überlebenden der Menschheit enthält eine Waffenkammer??? Wollte man sicher gehen dass sich die Letzten auch noch gegenseitig massakrieren?
      Naja, so wie ich die Menschheit kenne, ist eine Waffenkammer doch so ziemlich das erste was in so einem Besiedlungsraumschiff fertig ist.
    • 10x02 - Smile

      @stevmof Bei der Funktion der Buttons mag ich was nicht mitbekommen haben, aber was hat der Twist mit der Anwesenheit aller Kolonisten bitte damit zu tun, dass sie plötzlich unsinnigerweise als gesamte Menschheit bezeichnet werden?

      Und natürlich wurde die Erde im Whoniversum mittlerweile (gezwungenermaßen) mehrfach evakuiert. Das ändert aber nichts daran dass der Autor hier ziemlich eindeutig den Bezug zu den Flüchtlingen aufbauen will, die wir bisher in der (Fernseh-)Serie gesehen haben, und die waren nun mal auf der Flucht vor den Solar Flares. Die Walfolge hat schon nicht kapiert, dass das frühestens im 51. Jahrhundert passieren kann, jetzt kommt Boyce mit einer der ersten Kolonien daher. Natürlich kann man das genau wie den Wal leicht wegerklären, aber die Intention diese Ereignisse miteinander zu verknüpfen ist mir halt negativ aufgefallen. War ja auch kein Kritikpunkt (davon kamen mir beim ersten Schauen schon genug) sondern nur ne Anmerkung.
      Doctor Who doesn't just travel in time, he travels in genre
      -Toby Hadoke, Timelash 2017

      Seil ist Geil
      -Cutec, Timelash 2017

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Cutec ()

    • André McFly schrieb:

      Frobisher schrieb:

      Ein Raumschiff mit den letzten überlebenden der Menschheit enthält eine Waffenkammer??? Wollte man sicher gehen dass sich die Letzten auch noch gegenseitig massakrieren?
      Wohl eher für die bösen Aliens da draußen im All oder? In fremde Welten vorstoßen, ohne die Annahme, dass dort feindlich gesinnte Individuen lauern (müssten ja nicht mal intelligente sein, riesige insekten reichen ja auch), wäre reichlich naiv oder?
      Vielleicht. Aber während der Reise durchs All waren doch alle eingefroren. Wie hätten die sich da wehren können?
    • Frobisher schrieb:

      Vielleicht. Aber während der Reise durchs All waren doch alle eingefroren. Wie hätten die sich da wehren können?
      Die "Skeleton Crew" war ja wach. Die hätten die Waffen nutzen können. Haben sie nur nicht, weil das alles so unglaublich schnell ging, da hatten sie scheinbar keine Zeit sich die Waffen zu holen, weil sie ja sofort beim ersten Anzeichen von Trauer getötet wurden.
      "Somewhere there's danger, somewhere there's injustice and somewhere else the tea is getting cold. Come on, Ace, we've got work to do.” - 7thdoc

      2nddoc 11thdoc 7thdoc 12thdoc 3rddoc 9thdoc Wardoc 4thdoc 5thdoc 1stdoc 6thdoc 10thdoc
    • Ich mochte es übrigens sehr, dass schon zum Folgenende vor dem wirklichen Trailer eine Art Übergang zur nächsten Folge stattfand und es somit einen 'Cliffhanger' gab. Wenn ich mich recht erinnere, gab es das bei Stand-alone Episoden schon länger nicht mehr.
      "That's it! Now I understand: Everyone in the universe is the Doctor. Everyone … except me."
    • Ach, das war ne Folge von dem Waldmann gewesen? Okay, dieses Script hier war jetzt auch nicht sonderlich prickelnd, aber ohne die Information hier auf dem Board hätte ich nicht die Parallele gezogen. Und den Namen des Schreibers hatte ich auch aus meinem Hirn gelöscht.

      Allerdings beweist diese Folge hier auch die Theorie dass ein guter Regisseur und ein guter Kameramann ein schwaches Drehbuch aufwerten können. Optisch gab's hier nämlich einige schicke Dinge zu bestaunen. Und es gab so einige Einstellungen die sich sehr gut in einem "Doctor Who Series 10"-Bildband machen würden. Wie die Roboter schön symmetrisch in Reih und Glied vor lauter kleinen Fenstern im Gebäude stehen dürften bei der Endabrechnung wenn die Staffel vorbei ist wohl zu den erinnerungswürdigsten Bildern von diesem Run an Episoden gehören.

      Und die erste Hälfte der Episode fand ich auch ziemlich gut! Wie der Doktor und Bill ganz allein ohne Nebenfiguren im Ark in Space-Stil durch das Gebäude stiefeln um einem Rätsel auf die Spur zu kommen ist eine feine Sache - und unspannend fand ich das nicht. Nur leider purzelt die Folge in sich zusammen wenn letzten Endes doch noch andere Figuren eingeführt werden. Das war in The Ark in Space ja kein Problem gewesen weil in den verbliebenen Episoden noch mehr als genug Zeit war die Neuzugänge zu charakterisieren. Aber probiert mal sowas bei knapp 20 Minuten Restlaufzeit. Heraus kommen bei sowas nur Figuren die einem am Schwanz vorbeigehen und eigentlich auch nicht mehr als nur Kanonenfutter für das Monster der Woche darstellen. Und wenn sich zudem kleine Ungereimtheiten in die Geschichte einfinden und die Atmosphäre der ersten 25 Minuten flöten geht, dann geht der anfangs noch gute Eindruck von der Folge leider baden.

      Nebenbei aber mal noch eine andere Frage...

      Jemand wie ich der im Laufe der letzten 12 Monate so gut wie gar keine Doctor Who-News konsumiert hat (anfangen bei den x-vielen Mirror-Artikeln bis hin zu den ganzen Interviews mit Schauspielern und Schreibern) wundert sich zur Zeit ein wenig über den Bill-Charakter.

      Vielleicht habe ich damals nur etwas falsch verstanden und das war alles nur Fan-Spekulation gewesen... aber hieß es nicht mal dass Bill aus den 80ern stammen sollte? Die Klamotten deuten darauf ja immer noch hin und manche Worthülse hier und dort passt noch darauf... weswegen es mir fast so vorkommt als wäre es tatsächlich so geplant gewesen, man sich aber nach 3 Folgen dann doch noch dagegen entschieden und mit ein paar Nachdrehs den Plan wieder umgeworfen hätte.

      Habe ich da in den letzten Monaten irgendeine News verpasst? Oder was das mit den 80ern tatsächlich nur frühe Spekulation von Seiten der Fans gewesen? Ich muß jedenfalls zugeben dass ich etwas irriert war als sie in der Ölmädchen-Folge plötzlich Netflix erwähnte.