10x02 - Der lächelnde Tod (Smile)

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    • Die Vermutung, dass Bill aus den 80ern sei, hat Steven Moffat schon vor geraumer Zeit dementiert. Falls es mal anders geplant gewesen sein sollte, so hat er dies dabei verschleiert oder zumindest nicht zugegeben.
      Es gilt zu bedenken, dass Zeitblase und Tütensuppe nicht das Gleiche sind.
    • Das Ende ging mir auch viel zu schnell, die Story hat am Ende wirklich sehr gelitten. Was wirklich schade ist, ich fand den Anfang eigentlich sehr vielversprechend, sowohl vor dem Intro als auch die Spurensuche danach, dafür ging das Ende leider wirklich zu schnell.
      Dafür war die Interaktion zwischen Bill und dem Doctor wieder richtig klasse, die Dialoge gefallen mir wirklich gut. Dass der Doctor Bill aus der Gefahrenzone raus bringen will - das hat er früher schon öfter gemacht, wie beispielsweise mit Donna in der Library oder Amy und Rory in The Doctors Wife... hat aber noch nie viel genutzt...

      Die Vardie waren gar nicht mal so schlecht wie befürchtet, auch wenn die ja ziemlich dämlich - schlecht programmiert - waren. Ugh.

      Visuell fand ich die Folge ganz großes Kino. Die endlosen Getreidefelder, der grellblaue Himmel, diese unpersönlichen, futuristischen Gebäude und dann später die engen Gänge und der ganze mitgeschleppte Krempel. Das allein war schon schön anzusehen.

      Ich mochte die Folge. Nichts herausstechendes, aber auch nichts wo ich später bei einem Rewatch keine Lust haben werde, es mir noch mal anzusehen, selbst wenn die Auflösung eher durchschnitt war, der Rest war wirklich schön anzusehen.
    • ftde schrieb:

      Die Vermutung, dass Bill aus den 80ern sei, hat Steven Moffat schon vor geraumer Zeit dementiert. Falls es mal anders geplant gewesen sein sollte, so hat er dies dabei verschleiert oder zumindest nicht zugegeben.
      Ah, okay.

      Bleibt halt nur die Frage warum man sie die ganze Zeit in diesen Klamotten rumlaufen lässt. War nach der vermutlichen Umentscheidung für eine neue Garderobe kein Geld mehr übrig - oder ist der Look bei den jungen Hüpfern tatsächlich wieder in? Ich weiß das als alter Mann der immerzu sein Monokel zurechtrücken muß ja nicht mehr!

      Pascal schrieb:

      Eine Sammlung von Pressekritiken zu der Episode: doctorwhonews.net/2017/04/smil…vr.it&utm_medium=facebook
      Der AV Club trifft es mit der Überschrift
      The Doctor and Bill are fantastic together, then a Doctor Who episode happens
      am besten. Danach ist eigentlich schon keine Review mehr notwendig. ;)
    • Schau an, Frank Cotrell-Boyce hatte offenbar einen guten Tag - oder Freitag Mittag - als er die Folge auf die Rückseite der Speisekarte eines chinesischen Schnellimbisses geschrieben hat. ;) Nein, im Ernst: Passable Folge. Nicht toll, dafür gab es zu viele Logiklöcher und Unstimmigkeiten sowie auch zu viele Kontinuitätsprobleme im Bezug auf die bisherigen Verweise auf die menschliche Zukunft, doch immerhin stimmten diesmal die Charaktere und im Gegensatz zu "In the Forest of the Night" kann "Smile" durchaus mit einigen netten Ideen und guten Ansätzen auffahren.

      Auf die Plotholes und Unstimmigkeiten gehe ich nicht weiter ein, diese wurden - vor allem von Cutec - schon ausreichend beleuchtet, so auch die Zukunftsverweise. Jedenfalls sind sie mir beim Schauen mehrfach negativ aufgestoßen. Die Handlung ist nicht immer ganz zielführend, scheint teils sogar ziellos, doch die Tatsache, dass ich mich dennoch gut unterhalten fühlte, spricht einmal mehr für eine gute Inszenierung. Trotzdem raubt die Pseudo-Idylle dem ganzen irgendwie die Authentizität, wie ich schon befürchtet hatte. Da braucht es schon etwas mehr als drollige Roboter, die weniger drollige Dinge tun. Die ganze Sache mit den Nanobots erinnerte mich sehr an "The Empty Child" und "The Doctor Dances", jedoch, das muss man der Folge zu Gute halten, war sie dann doch kein plumper Abklatsch wie etwa "The Curse of the Black Spot". Da steckt schon eine etwas ausgetüfteltere Prämisse dahinter.

      Überraschenderweise waren die Charaktere sehr stimmig und konsequent geschrieben. Die Folge hat nicht wenige starke Oneliner, vernachlässigt aber auch die Dialoge nicht. Da war ich äußerst positiv überrascht. Macht leider die relativ schnöde Auflösung nicht wett, die aber immerhin eine Referenz an "The IT Crowd" enthielt. Ein geringer Trost, aber immerhin ein Trost. Ein wenig schade finde ich auch, dass die Gelegenheit, eine gesellschaftskritische Komponente in die Folge einzubauen, gar nicht genutzt wurde. Gerade weil offenbar nur der Gesichtsausdruck zählt und nicht die tatsächliche Gefühlslage, hätte sich Kritik an dem System von Emojis doch angeboten.

      Nett fand ich die finale Szene. Ist die Staffel also ein langer Trip mit der TARDIS, ggf. mit Unterbrechungen um Nardole einzusammeln, so wie damals bei William Hartnell? Das fände ich schön. Überraschenderweise ist der Doctor bislang ja überraschend gewillt, zumindest den Schein des Ruhestands aufrechtzuerhalten.
      "The world would be a poorer place without Doctor Who." - Steven Spielberg
    • Puh, also so wirklich gefallen will mir die Episode leider nicht.
      Die Roboter waren viel zu niedlich und "harmlos" um eine Bedrohung darzustellen und es wollte sich auch keine wirkliche Spannung aufbauen lassen.
      Die komplette Story war einfach zu vorrausschaubar und hat nicht wirklich etwas Neues geboten.
      Das einzige was mir wieder sehr gut gefällt ist Bill, ich bin wirklich wieder positiv überrascht von ihr.
    • :) -> :| -> :(
      Manchmal ist weniger mehr. Für mich hat die Episode gut funktioniert, solange es darum ging die Kolonie und das Geheimnis der Roboter zu ergründen. Aber dann meinte der Autor ja leider, plötzlich noch mit dem abgedroschenen "Die Roboter sind ein eigenes Volk"-Thema zu kommen. Wahrscheinlich hat er sich bei der Recherche Star Treks "Die Macht der Naniten" angeschaut und fand die Idee total spitze. Funktioniert nur leider in dem Kontext, den die Folge in ihren ersten zwei Dritteln zeichnet, überhaupt nicht. Im Gegenteil, wenn der Doctor dann plötzlich sogar noch Parallelen zur Sklavenhalterei zieht, fragt man sich endgültig, was "Smile" nun eigentlich aussagen möchte.
      Und dazu kommen dann auch noch weitere inhaltliche Dummheiten. Auf dem Schiffsplan ist also nicht das Wichtigste am ganzen Schiff - die Kolonistenkammer, deutlich verzeichnet ? Soso. Und die Menschen der Zukunft sind tatsächlich so doof und meinen, mit Laserpistolen auf Naniten schießen zu können ? Aha. Und er der heulende Junge hat kein Problem, fünf Minuten später mit dem Mörder seiner Mutter zu frühstücken ? Hmm.
      Schade um die tolle Kulisse, denn wenn sich die Folge einfach auf die Grundprämisse beschränkt hätte - "Lache oder Du bist tot", und das noch viel extremer durchexerziert hätte, dann wäre das wahrscheinlich richtig gut geworden. (und hätte auch noch ein bisschen besser die Parallelen zu "Beast Below" mit seinen Smilern kaschiert...)
    • Eine durchschnittliche, solide Folge. Visuell sehr schön und auch mal wieder "in Space".
      Daher gefiel mir der Anfang (Tardis wird gezeigt > Smalltalk > Reise in Zukunft und Space) auch ganz gut.

      Leider hat man dann schon vieles mit dem Tod der beiden Frauen verraten, hier wäre es besser und interessanter gewesen, diese Szene hier wegzulassen und evtl., wenn überhaupt, erst am Ende aufzuklären.
      Die Geschichte an sich war nicht wirklich spannend. Es gab zwar im letzten Drittel einige "Überraschungen", aber ein wirklicher Plot-Twist war dies dann auch nicht mehr.

      Der Doctor und Bill waren OK. Bill war nicht nervig was mich positiv gestimmt habe, vielleicht habe ich den Charakter vorab falsch eingeschätzt.
      Der Doctor selber ist in guter Form, sticht aber (noch) nicht heraus. Weitere Charaktere gab es leider nicht wirklich, zumindest hatte keiner der Leute einen besonderen Tiefgang aufgrund mangelnder Screentime.
      Dazu gesellen sich dann (die schon angesprochenen) kleineren bis mittleren Plot Holes doch in einer ziemlich großen Anzahl daherkommen.
      Zum Schluss gibt es dann noch eine Vorschau auf die nächste Folge die etwas Spannung aufbaut sowie ein kleiner Beigeschmack (Doctor Who typisch) zum Story Arc.


      Positiv:
      - Optik
      - ein Hauch von klassischem Feeling (mit Tardis ankommen mit Tardis abreisen)
      - gute Chemie zwischen Doctor und Begleiter
      - "die letzten 2 Minuten"


      Negativ:
      - spannungsarm
      - wenig Tiefgang (Story / Nebencharaktere)
      - viele Plotholes


      Fazit: Grundsolide Folge, Steigerung sollte jedoch baldig eintreten.

      5,5/10
    • Das Team Doctor / Bill funktioniert prächtig, ganz nach klassischem Muster: Der Companion stellt Fragen, die der Doctor ihr (und damit dem Zuschauer) beantworten muss. Dass man konseuqenterweise diese Rollenverteilung so weit getrieben hat, tatsächlich auch ein echtes Tutor/Studentin-Verhältnis daraus zu machen, hat nicht geschadet. Im Gegenteil, das macht die Fragen und Wissenslücken, die der Doctor zu füllen hat, plausibler, und Bill ist nicht einfach nur eine ahnungslose Begleiterin, sie wirkt wissbegierig, neugierig und selbst dumme Fragen wirken bei ihr clever. Pearl Mackie macht bislang ihre Sache richtig gut. Hut ab, dieser Companion gefällt mir richtig.

      Nett auch der kleine Mini-Auftritt von Nardole: "Mum!" Hat was von Jiminy Cricket! :D
      Ich hoffe allerdings, dass er jetzt nicht ständig zuhause bleibt, während Pinocchio und Bill unfolgsam und unterwegs sind. Ich mag ihn sehr und würde ihn doch sehr vermissen.

      Dass die Siedler mindestens ebenso große Idioten wie die Informatiker sind, die die Roboter programmiert haben, schmälert den Spaß, aber nicht so sehr, dass ich die Folge nicht trotzdem genossen hätte. Halt der übliche Idiot-Plot. Muss man nicht mögen, kann ich aber hier zur Not noch mit leben.

      Die großartigen Bilder haben das wieder sehr wett gemacht: tolle Kameraeinstellungen, Landschaftsaufnahmen, Kulissen, einfach ein optischer Traum! Die Bilder habe ich einfach nur genossen!

      Dass der Doctor den Reset-Button drückt, war zwar eine Brachial-Lösung, aber zumindest gefiel mir die Situation, die daraus resultierte: dass die Roboter nun die eingeborene Lebensform waren, mit denen sich die menschlichen Siedler (ihre früheren Herren) arrangieren müssen, wenn sie auf dem Planeten leben wollen. Gute Weiterführung eines Gedankens.
    • Frobisher schrieb:

      André McFly schrieb:

      Frobisher schrieb:

      Ein Raumschiff mit den letzten überlebenden der Menschheit enthält eine Waffenkammer??? Wollte man sicher gehen dass sich die Letzten auch noch gegenseitig massakrieren?
      Wohl eher für die bösen Aliens da draußen im All oder? In fremde Welten vorstoßen, ohne die Annahme, dass dort feindlich gesinnte Individuen lauern (müssten ja nicht mal intelligente sein, riesige insekten reichen ja auch), wäre reichlich naiv oder?
      Vielleicht. Aber während der Reise durchs All waren doch alle eingefroren. Wie hätten die sich da wehren können?
      Während der Reise, ja. Aber irgendwann sind sie ja auch am Ziel und wer weiß, was sie da besuchen kommt?
    • Eine solide Folge mit dessen Handlung und auch dem Ende ich eigentlich keine Probleme hatte.
      Zweifel kommen mir im Moment eher bei dem Tempo, oder anders gesagt, bei dem Stand der Serie für regelmäßige Zuschauer.
      Um beim Ende der Folge zu bleiben: den letzten Reset innerhalb der New Era hatten wir beim Wechsel von RTD zu Moffat. Jetzt, mit der Einführung von Bill. Moffat verkündete stolz, erneut eine Art Piloten zu drehen, der Neueinsteiger einen einfachen Start in die Serie bietet.
      Jedoch war die Einführung von Smith als Doctor wesentlich schwungvoller umgesetzt als dieser "Neustart". Irgendwie macht sich nach Folge Zwei bei mir ein "Geschmäckle" breit. Es wird, für Fans, die die Serie kennen, Zeit vergeudet.
      Wer eine Serie liebt und sie nach gewisser Zeit ein zweites Mal ansieht wird meist feststellen, dass die erste Staffel selten der Höhepunkt dieser Serie darstellt. Die Figuren sind noch nicht bis ins Detail ausgearbeitet, die Geschichten tasten sich nur langsam zum Optimum der Dramaturgie vor usw.
      Und genau dieses Gefühl habe ich im Moment.
      Moffat hat die Tür für Neueinsteiger geöffnet aber es scheint, als habe er die langjährigen Fans ein wenig aus den Augen verloren.
      Ich kann nur hoffen das sich dieses Kontinuitätsgefühl mit der nächsten Folge einstellt.
      Laugh Hard, Run Fast, Be Kind!
    • Ich war bereits im Vorfeld reichlich wenig von den Robotern begeistert. Der Autor lies dann auch nicht gerade Vorfreude aufkommen. Umso überraschter war ich dann, dass mir der Anfang der Folge wirklich gut gefallen hat. Da dachte ich mir noch, dass es vielleicht doch etwas werden könnte.

      Nach etwa einem Drittel ging der Folge dann leider die Luft aus. Nachdem der Doctor Bill zur TARDIS gebracht hatte und alleine zurück in die Stadt gegangen ist, fing die bis dahin durchaus unterhaltsame Folge an, sich zu ziehen und die ein oder Länge aufzuweisen.

      Ab da will ich garnicht mehr so richtig drüber nachdenken.

      Bill hat wieder viel gefragt, war aber wieder wie in der vorherigen Episode alles andere als nervig.

      De Folge an sich würde ich als gerade noch so mittelmäßig bewerten. Immerhin war sie besser als die wirklich beschissene Waldfolge vom selben Autor.

      Ich bin nun etwas neugieriger geworden, was es mit dem Versprechen des Doctors auf sich hat und freue mich erst einmal auf die nächste Folge.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Guitarwolf ()

    • Recycling,
      wie schon bei "The Pilot" fiel mir auch bei "Smile" zunächst einmal die Wiederverwertung altbekannter Ideen auf. Die Roboter ähneln den Handbots von "The Girl Who Waited" und die je nach Stimmung von freundlich bis bedrohlich wechselnden Gesichter entsprechen denen der Smiler/Winder von "The Beast Below".

      Es ist unvermeidlich, dass die technologische Entwicklung im Universum häufig zu gleichartigen Ergebnissen führt. Manchmal aus zufälliger Parallelität, diesmal sogar aus einem guten Grund. Menschen, die wegen einer Katastrophe die Erde verlassen müssen, hoffen am Ziel ihrer Reise auf eine bessere Welt. Das Starship UK hat deshalb Androiden konstruiert, die - außer bei Problemfällen - ständig lächeln. Die Hersteller der Erehwon haben aus dem gleichen Anlass die Smiley-Roboter erschaffen.

      "Smile" hat in diesem Sinne also sehr gut an "The Beast Below" angeknüpft, es ergibt so etwas wie eine Kontinuität im Whoniversum, auch wenn man sich auf eine verbindliche Jahreszahl verständlicherweise nicht festlegen möchte. Die Zeitlinie wird sowieso ständig geändert, also wird es sich auch ändern, wann und aus welchen konkreten Gründen Siedlerschiffe der Menschen ins All aufbrechen. Nur einige Grundparameter werden dabei immer wieder ähnlich sein.

      Es gibt allerdings eine Wiederholung von Ideen, die mich diesmal doch etwas stört. Sowohl in "The Pilot" als auch bei "Smile" beruht die Handlung auf einer Nanotechnologie, die stur einer Programmierung folgt und dadurch Ärger verursacht. Der Rest der Staffel bringt hoffentlich mehr Abwechslung.

      Bill wurde so entworfen, dass sie für manche Erkenntnisse etwas länger braucht. Als ich "Smile" jetzt noch einmal gesehen habe, habe ich - auch etwas verspätet - bemerkt, dass sie damit genau dem Doctor entspricht. Bill braucht eine Weile, um darauf zu kommen, dass sie den Plan des Raumschifffes einfach abfotografieren kann. Der Doctor braucht eine Weile, um darauf zu kommen, dass die Kolonisten sich im Tiefschlaf in dem Raumschiff befinden und er sie beinahe alle umgebracht hätte.

      Bill und der Doctor passen also perfekt zueinander. Von daher alle Thumbs up und ein erwartungsvolles Lächeln für Staffel 10. Aber auch wenn "Smile" inzwischen für mich wesentlich besser funktioniert, bleibt mir das Ende doch immer noch etwas zu konfus. Meine Kritik von meiner ersten Stellungnahme bleibt also grundsätzlich bestehen.

      Radioactive Man
    • Weiß nicht ob ich die Episode im ganzen viel besser oder schlechter als die erste sehen würde. Unterhaltsam war sie sicher, aber insgesamt bin ich doch skeptisch gerade.
      Mag das Zusammenspiel vom Doctor und Bill schon, aber die schon erwähnten Unstimmigkeiten im Plot (und im Kontext von dem was der Doctor uns bekannt schon erlebt hat) finde ich schon ziemlich unnötig und enttäuschend.
    • Okay.

      Das war eine Kennlernfolge für den neuen Companion, so wie die Weltraum-Wal Episode für Amy Pond.
      Der Companion zeigt bei Gefahr zum ersten Mal Charakter.

      Mehr war es aber nicht.
      Die Erdflüchtlinge wurden so spät in der Folge aufgeweckt, dass sie nicht mehr Zeit für eine Entwicklung hatten.

      Mir ist auch nicht klar, warum die Robots manchmal kurzen Prozess machen und andererseits Doctor und Companion so viel durchgehen lassen.

      Nicht wirklich herausragend, geärgert hat mich Smile aber auch nicht.