10x04 - Knock Knock

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    • 10x04 - Knock Knock

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      Inhalt findest du im Guide: 10x04 - Knock Knock

      Trailer A: drwho.de/forum/index.php/Attac…9644-trailer-36x04-a-avi/
      Trailer B: drwho.de/forum/index.php/Attac…9647-trailer-36x04-b-mp4/


      Schreibt eure Meinung zur vierten Episode der 10. Staffel von Doctor Who.
    • Lange bin ich nicht mehr so hin- und hergerutscht auf dem Sofa wie bei den letzten 2 Minuten!
      Aber zuerst zur Folge: ich liebe Capaldi's Doctor in dieser Staffel. Schon fast eine One-Man-Show.
      Die Story war gut und auch von der Stimmung her wirklich "gruselige" Momente.
      Gute Folge.

      Das Ende: Uff... saß mit einem breitem Grinsen vorm Fernseher. Und die Räder im Kopf ratterten. Wer ist es. Einige Namen ploppten auf.
      Missy? Der Master? Capaldis Doctor selber...es bleibt spannend.
      "Es ist so weit, du wirst dich verbeugen, wie's alle vor dir taten. Auf Stunde 11 folgt nun die 12, Vorbei ist jetzt das warten" "Versteh ich nicht!"
      "I am the Doctor, and I shave people!"

      WATCHING NOW: The Androids of Tara
    • ich schwanke zwischen 7 und 8 punkten ... ich gebe 7,777777 periode... hat mir sehr gut gefallen, nur das ende war eher... naja mau (wenn auch schön gespielt). außerdem fand ich den abschluss sehr gehetzt und fies geschnitten, bei der ruhigen herangehensweise zuvor. offenbar musste da wirklich handlung gekürzt werden, damit alles rein passt, deswegen wurde auch der harry sullivan verweis rausgeschnitten (denke ich mal) - alles in allen bin ich immer noch begeistert von der staffel. 3 von 4 folgen bisher waren gut. das ist eine tolle bilanz.
    • Um mich von Facebook zu zitieren:

      Es recht sich das 45-Minuten-Format. Welches Potential die Folge mit mehr Zeit hätte erreichen können? Man hätte z.B. mehr Hinweise über die Vorgeschichte im Haus durch Bilder, Andenken etc. verteilen können. Ich wünschte es gäbe noch die Bücher von Target. Die Episode könnte sich auf Papier wahrscheinlich mehr entfalten. Die Atmosphäre hat kaum Zeit sich zu entfalten und man steckt sehr viel Expose über die ungewöhnlichen Vorgänge in den Dialog am Ende. Die Episode erreicht in meiner persönlichen Rangliste beinahe die "9" von 10 (könnte sich bei einem Rewatch auch wieder ändern). Zur Begründung: Meine Euphorie basiert auch auf meiner Vorliebe für "haunted houses". Der emotionale Touch sagt mir auch mehr zu als der in "Hide".

      PS: Warum klopfen die Käfer eigentlich zurück? :D

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    • war nicht meine Folge, zu standardmäßig und die Mutter die sich und ihr Kind opfert, ich weiß nicht
    • "The Haunted Hub",
      wie schon bei "A Star In Her Eye" fand ich den ursprünglichen Titel wesentlich besser. Am Anfang der Episode war ich mir nicht sicher, was gruseliger sein sollte, das verwunschene Haus oder der Doctor, der einfach nicht gehen wollte. Immerhin wurde bei der Gelegenheit das Thema Regeneration schonmal angesprochen. Bill wird also im Fall des Falles nicht ganz unvorbereitet sein. Der Doctor ist jetzt wieder Opa. Die Analogie zwischen Susan und Bill wird also fortgesetzt. Allerdings fehlt noch, um perfekt zu sein, dass Bill sich den Knöchel verstaucht.

      Meine Hoffnung auf wenigstens eine Episode ohne Nardole wurde nicht erfüllt. Er darf von mir aus gern dabei sein, wenn er, wie in "Mysterio", eine richtige Rolle bekommt. Im Moment ist er nur Türsteher. Und, oh Überraschung, wir müssen nicht bis Episode 6 warten, die Tür wurde jetzt schon geöffnet.

      Zur eigentlichen Story bin ich mir noch nicht sicher, was ich davon halten soll. Die Wände der Stadt von "Smile" bestanden aus den Nanobots. Jetzt hatten wir ein Haus, dessen Wände aus außerirdischen Holzläusen/Asseln bestanden. Der Landlord, der durch die Aliens seine Mutter am Leben erhalten möchte, gut, in Staffel 7, wo Vater-Sohn-Beziehungen überstrapaziert wurden, hätte ich mich beschwert, aber jetzt war es eine gelungene Abwechslung. Auch die Auflösung passt. Der Turm erinnerte sehr an Märchen und dementsprechend musste nur einmal laut die Wahrheit ausgesprochen werden, um den Fluch aufzuheben. Ich dachte in dem Moment sehr an die eine Minute, die der Doctor für die Mumie im Weltraum-Orient-Express gebraucht hat.

      Blink and you miss them. Wer war Pavel? Den hat man nur so kurz gesehen, ich weiß jetzt nicht mehr, wie der aussah. Auch die anderen hatten leider kaum mehr Funktion, als der Reihe nach zu sterben. Was mir sehr gut gefallen hat, war das Classic Who Feeling, das aufkam, indem der Doctor mit Harry im Keller des Hauses unterwegs war, während Bill mit Shireen daranging, den Turm zu untersuchen. Diese Arbeitsteilung zwischen Doctor und Companion entspricht sehr den Classic Who Episoden.

      Dass letztlich alle, die gestorben sind, ins Leben zurückgekehrt sind, ändert leider nichts daran, dass sie vorher insgesamt viel zu wenig Persönlichkeit enwickeln durften. Und wie schon in vorhergehenden Episoden - außer "Thin Ice" - wurde auf den zumindest Anfangs doch sehr echten Tod der Mitstudenten viel zu emotionslos reagiert.

      Harry wurde nicht als Enkel von Harry Sullivan genannt. Letztlich finde ich das gut so. Man muss solche Referenzen nicht herbeizwingen. Und es wäre unfair gegenüber Harry gewesen, wenn der Doctor ihm, unmittelbar bevor er stirbt, mitgeteilt hätte, wie "imbecile" sein Großvater war.

      Radioactive Man
    • Die Folge war okay. Ich konnte mal wieder absolut nicht voraussehen, wie das aufgelöst werden würde außer natürlich dass der Vermieter was damit zu tun hat - wie allerdings konnte der über siebzig Jahre lang immer wieder sechs Leute im eigenen Haus verschwinden lassen ohne dass jemand misstrauisch wurde? Haben alle Verwandten ihre Kinder plötzlich magischerweise vergessen oder was?

      Ich hab die ganze Zeit beim Schauen fieberhaft überlegt, woher ich dieses Haus kannte und es ist dasselbe Haus wie in Blink und The Snowmen. Mein erster Tipp bei so was ist eigentlich fast immer Midsomer Murders, aber Google wusste zum Glück weiter. Ist ja auch bei weitem nicht das erste Mal, dass allein in DW Drehorte mehrfach benutzt wurden...

      Die Auflösung war letzen Endes für meinen Geschmack zu kurz und zu einfach. Der Doctor findet die Wahrheit heraus, redet einmal kurz mit der Mutter und plötzlich ist Studenten töten für sie doch nicht mehr in Ordnung? Gut, das Argument, dass das kein richtiges Leben mehr für sie ist stimmt schon, aber wie sie ihre Meinung änderte ging doch trotzdem ziemlich schnell vonstatten. Der Resetbutton am Schluss war natürlich ziemlich billig.


      Peter Capaldi zuzuschauen macht mir einfach Spaß, ein richtig genialer Schauspieler. Ich möchte mit jeder vergehenden Woche weiter verdrängen, dass er aufhört...

      Bill gefiel mir in dieser Folge. Ich hatte richtig den Eindruck, dass sie aus ihren ersten Abenteuern schon einiges mitgenommen hat und deswegen selbstbewusster geworden ist, zB war das an der Stelle als ihre Mitbewohnerin gefressen wurde und sie trotzdem meinte, es ginge ihr gut.

      Ansonsten hatte die Folge aber auch gute Elemente. Die Musik als immer wiederkehrendes Element, das furchtbare und fruchtlose Suchen nach einer Wohnung (kann ich mich auch wunderbar drin wiederfinden), wie Bill den Doctor als ihren Opa vorstellt und er sagt, dafür sähe er doch viel zu jung aus, Vater sei doch viel passender, der Doctor als Umzugsservice und wie er Bill von den Timelords und ihrer komischen Mode erzählt hat oder als er versucht hat, hip zu sein und Bill immer wieder versucht hat, ihn loszuwerden, aber es nicht geschafft hat. Ebenso, dass der Doctor zwischendrin mit Harry und Felicity unterwegs war statt mit Bill, so waren zwei der Mitbewohner auch nicht nur bloße Statisten die nur zum gefressen werden in der Ecke stehen.

      Die letzten zwei Minuten machten mich dieses Mal wirklich neugierig auf den, der da hinter der Tür sitzt. Ich glaube auch nicht, dass es der Doctor selbst ist, wegen der fröhlichen Musik bei den gefressenen Kindern... aber auch niemand, vor dem der Doctor groß Angst hat, dass er/sie abhauen würde, schließlich macht er am Ende ja die Tür auf. Und er kümmert sich ja irgendwie auch um denjenigen... ich weiß nicht, im Moment deutet für mich auch irgendwie alles auf den Master. Zumindest wäre ich da im Moment mehr dafür als für Missy, die ist doch am Ende von Witch's Familiar abgehauen. Nicht nur dass, der Doctor hat sie doch fast schon gehen lassen und ich fände es sehr billig, wenn da jetzt die ersten Folgen ein solches Gewese um den Insassen gemacht wird, es dann doch Missy ist und die Verbindung zwischen the Witch's Familiar und Extremis dann vom Doctor mit "Ja, äh, ich hab sie ja eigentlich gehen lassen aber dann doch wieder eingefangen" gefüllt wird. Das wäre furchtbar langweilig und antiklimatisch. Beim Simm!Master sieht das dann schon wieder anders aus, ich hab sogar End of Time so aus dem Gedächtnis verdrängt (ich Glückliche...), dass ich gar nicht mehr weiß, wo der am Ende überhaupt abgeblieben ist.
    • Das war nix. Höchstens eine Demostration wie man es schafft, trotz knarrenden Herrenhaus, Gewitter, mysteriöser Vermieter und Klopfspuk nicht mal im Ansatz eine schaurige Atmosphäre hinzubekommen. Das schafft man zum Beispiel, in dem man auch mal seine Protagonisten allein lässt. Das trifft hier, neben dem unbekannten jungen Mann am Anfang gerade mal auf die Asiatin zu, die für drei Sekunden durch die Dunkelheit irrt. Ansonsten haben wir permanent Teams - nicht sehr packend ! Grusel kann man auch erzeugen, in dem man am Anfang dem Zuschauer einen Schrecken einjagt, sodass dieser dann für den Rest der Folge immer befürchtet, dass da gleich hinter nächsten Ecke ein neuer Schrecken lauert (wie z.B. der Gruselpenner aus Mulholland Drive, den man nach seinem Auftauchen hinter jeder Ecke ahnt). In "Knock knock" schockt am Anfang...gar nichts. Schreie hinter der Tür, schreie hinter der Tür, und dann tauchen schon die CGI-Käfer auf, die den Spuk sowieso beendet hätten, wenn er denn bis dahin vorhanden gewesen wäre. Grusel lässt sich auch erzeugen, in dem man einfach eine gute Geistergeschichte einbaut. Und wenn es ein Nachbarsjunge gewesen wäre, der schwört am Fenster des Towers schon mal ein Monster gesehen zu haben. Da investiert die Folge am Anfang viel zu wenig in den Aufbau der Atmosphäre.
      Die dünne Story macht im übrigen wenig Sinn; der Sohn gibt sich als Vater aus, um...und die Käfer klopfen zurück, wenn man an die Wand klopft, weil...und das Haus frisst aller 20 Jahre 6 Leute und nicht 2-3 Jahre nur Einen, was viel unauffälliger wäre, da...das alles viel spannender sein will, als es eigentlich ist. "Knock knock" wäre gern eine gute Gruselgeschichte, gibt sich aber keinerlei Mühe gruselig zu sein, und weiß mit seinen 1 1/2 Ideen nichts anzufangen. Und während die Folgen davor trotz mittelmäßiger Storys zumindest schöne Doctor-Bill-Dialoge zu bieten hatten, gab es hier noch nicht mal das. Herr Geisterbahnbesitzer, ich will mein Geld zurück !
    • Ich habe den Eindruck die bisherigen Folgen laufen in einem langsamen Tempo.
      Auch diese plätschert so dahin.

      Heute also die Geschichte von den zehn kleinen Negerlein: Eines nach dem anderen verschwindet und am Ende sind alle wieder da.

      Der Landlord lockt also alle 20 Jahre (1957, 1977, 1997, 2017) neue Mieter in das Haus um die Dryads mit Nahrung(?) zu versorgen. Andererseits ist Eliza seit 70 Jahren ein Holzwesen. Die Rechnung geht nicht auf.
      Der soll der Doctor ja angeblich seit 50 oder 70 Jahren an der Universität lehren und ebenso lange den Vault bewachen. Ob es da einen Zusammenhang gibt?

      Die sechs Studenten unterschreiben einen Mietvertrag ohne sich darüber im Klaren zu sein dass die Haustechnik aus den 30ern ist, es keine Zentralheizung, keine Waschmaschine und kein Festnetz gibt? Hallo?!

      Interessant, der Doctor öffnet mal eben den Vault um sich mit Wem-auch-immer beim Essen über sein letztes Abenteuer zu unterhalten.
      And lots of young people get eaten.

      Tardis-Präzision der Woche: Zwei Mal Punktlandung.
      Klischee der Woche: Unwetter [1] mit Blitz und Donner als Bestandteil einer Horrorgeschichte.
      Alien der Woche: Woodlice from space. [2]
      Pianostück der Woche: Für Eliza


      [1] Apropos Unwetter: Warum wird das Feuerwerk im Park bei Unwetter eigentlich nicht abgesagt?
      [2] Leider erfährt man nichts über sie. Es ist nicht klar warum oder wie sie Eliza "heilen" aber die anderen "vertilgen" oder woher sie kommen oder was genau sie sind.
    • Ich schreibe ja eher selten etwas zu Episoden und gebe hier mal reinen Durchschnitt. Gab gute und schlechte Dinge.

      Nur, eine Sache mal am Rande: Kommt mir das nur so vor oder ist der sogenannte "Bodycount" an Opfern bisher in den vier Folgen schon ungewöhnlich hoch? Kann mich zu so später Stunde spontan nicht erinnern, wann es zuletzt so viele Tote gegeben hat in den ersten vier Folgen. :D
      "Ironically, while the Eleventh Doctor never encountered the Master onscreen, the episodes containing both his first and last appearances in broadcast order featured two different incarnations of the Master."
    • Meiner Meinung nach die beste Episode der Staffel bisher.
      Schöne Atmosphäre, gute Kulisse, relativ innovative Geschichte und eine Art "Plottwist" gegen Ende, der zumindest mir zum ersten Mal in dieser Staffel das typische Doctor Who-Feeling zurückgegeben hat.
      Die letzten zwei obligatorischen Minuten zur Mysterium des geheimen Insassen waren auch wieder ganz nett. Auch wenn ich befürchte, dass es das Offensichtlichste ist und dort der Simm-Master auf dem Piano rumfingert.
    • Ich zweifle da ehrlich gesagt noch ein bisschen. Vor dem Simm Master hatte der Doctor immer eine gewisse Art von Respekt, wenn nicht gar Furcht. Aber da in der Szene scheint der Doctor richtig glücklich zu sein. Für mich persönlich stimmt zumindest an dieser Theorie etwas noch nicht.
      "Ironically, while the Eleventh Doctor never encountered the Master onscreen, the episodes containing both his first and last appearances in broadcast order featured two different incarnations of the Master."