Beste/Beliebteste Fernsehserien aller Zeiten - 2017

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      In einem SciFi-Forum scheinbar in der Unterzahl. :P
      "When you fire that first shot, no matter how right you feel, you have no idea who's going to die!
      You don't know whose children are going to scream and burn! How many hearts will be broken!
      How many lives shattered! How much blood will spill until everybody does
      what they were always going to have to do from the very beginning.
      Sit down and talk!"
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      Meine Stimme ging an Game of Thrones. TNG hat für ewig einen festen Platz in meinem Herzen, aber da muss man trotzdem ehrlicherweise sagen, dass GoT erzählerisch in einer anderen Liga spielt. Trotz der letzten beiden Staffeln.
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      Ich gebe offen zu nicht eine Folge GOT gesehen zu haben. Ich liebe Si-Fi und Fantasy, aber es gibt Serien bzw. Themen, die mich nicht wirklich tangieren. Habe auch keine einzige Folge Merlin oder TWD gesehen. Daher bekommt die Serie, die ich zuerst komplett auf VHS aufgenommen hatte natürlich auch meine Stimme
      "Es ist so weit, du wirst dich verbeugen, wie's alle vor dir taten. Auf Stunde 11 folgt nun die 12, Vorbei ist jetzt das warten" "Versteh ich nicht!"
      "I am the Doctor, and I shave people!"

      WATCHING NOW: The Androids of Tara
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      GoT ist sicherlich keine schlechte Serie, aber maßlos overhyped. Deshalb sind die meisten Stimmen, die die Serie in den Himmel loben, völlig überzogen. Erst in ein paar Jahren, wenn sich der Hype gelegt hat, werden wir sehen, wo GoT tatsächlich steht und eine etwas realistische Bewertung als die mit der Fanbrille erhalten.

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      Nikioko schrieb:

      GoT ist sicherlich keine schlechte Serie, aber maßlos overhyped. Deshalb sind die meisten Stimmen, die die Serie in den Himmel loben, völlig überzogen. Erst in ein paar Jahren, wenn sich der Hype gelegt hat, werden wir sehen, wo GoT tatsächlich steht und eine etwas realistische Bewertung als die mit der Fanbrille erhalten.
      der künstlerische wert einer serie oder eines filmes zeigt sich generell erst ~10 - 15 jahre nach erscheinen . wenn man dann noch drüber redet heisst das gut , und wenn dann schon die x-te neufassung mit immer noch mehr bonusmaterial erscheint heisst das kult .
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      -- dubbing is evil --
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    • Beste/Beliebteste Fernsehserien aller Zeiten - 2017

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      Aber letztendlich hat so etwas nur den Anschein einer Objektivität. Und ist dies wirklich noch Maßstab, wo wir in unserem Zeitalter von Serien und Streamingangeboten überflutet werden? Wer nun was mag wird immer subjektiv bleiben.

      Buffy, Akte X, Xena, Stargate, Star Trek, usw. Alles Serien aus den 90ern über die noch gesprochen wird. Aber ich kenne viele, die sagen „würg, die Serie geht gar nachtuend mir ist egal wie toll sie viele finden“.
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      ja , okay , gesprochen wird mittlerweile über (zu) vieles wieder , und jeder scheiss wird irgendwann zum kult erklärt . trotzdem denke ich , dass sich mit 10 jahren abstand besser beurteilen lässt , was eine serie oder ein film wert ist .

      ( btw : buffy :love: , xena ... <X )
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      -- dubbing is evil --
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      Platz 100 bis 91:

      100. True Detective (Krimi, USA, seit 2014, 16 Episoden in 2 Staffel à 60 Minuten) ist das zweite Mal dabei und gleich um 28 Plätze auf Rank 100 abgestürzt. Während die erste Staffel hoch gelobt wurde, kam die zweite Staffel bei den Kritikern nicht so gut an. Beide Staffeln erzählen zwei nicht zusammenhängende Geschichten, was die Serie zu einer Anthalogie-Reihe macht. Und obwohl die Serie von HBO offiziell nicht eingesellt wurde, ist die Ausstrahlung der zweiten Staffel beinahe drei Jahre her und eine dritte Staffel ist nicht in Sicht.


      99. Star Trek: Voyager (Science Fiction, USA, 1995-2001, 172 Episoden in 7 Staffeln à 45 Minuten) ist zum vierten Mal dabei und das mit der bisher niedrigsten Plazierung. VOY war nach DS9 die Rückkehr zur alten Trek-Formel einer Raumschiff-Crew, die die unendlichen Weiten erkundet, aber mit dem Twist, dass sie sich fernab von der Föderation befindet und aus verfeindeten Gruppen besteht. Letzteres wurde sehr früh fallen gelassen, generell sah und sieht sich die Serie vielen Kritiken bezüglich verschenktem Potenzial, Kontinuitätsproblemen in den frühen Staffeln sowie dem Umgang mit Publikumslieblingen Q und den Borg ausgesetzt. (Anmerkung: Die Kritiken sind absolut berechtigt!)


      98. How I Met Your Mother (Sitcom, USA, 2005-2014, 208 Episoden in 9 Staffeln à 22 Minuten) legt einen Sturzflug von Platz 52 auf 98 hin, ein noch größerer Absturz als beim letzen Mal (-43 von Platz 9 auf 52). Die ehemalige CBS Sitcom sah sich nach anfänglich sehr positiven Kritiken gegen Ende immer mehr negativen Reaktionen ausgesetzt, besonders das Finale wurde von vielen Zuschauern als eine Zumutung angesehen. Die Story von Ted Mosby und wie er seine Frau kennenlernte, war ein Quoten-Hit und machte die Hauptdarsteller zu Stars, besonders Neil Patrick Harris und seine Rolle des Barney Stinson erreichten beinahe Kultstatus. Auch Cobie Smulders und Jason Segel konnten auf den Erfolg der Serie aufbauen, während die bereits vorher recht bekannte Alyson Hannigan sowie der eigentliche Star der Serie, Josh Radnor, seit dem Ende der Serie eher unter dem allgemeinem Radar fliegen und keine größeren Rolle mehr ans Land ziehen konnten. (Anmerkung: Die Serie hätte nach der vierten Staffel eingestellt werden sollen und das Finale war eine reine Frechheit.)


      97. South Park (Sitcom, USA, seit 1997, 287 Episoden in 21 Staffeln à 22 Minuten) kehrt in die Top 100 zurück. Die animierte Sitcom, bekannt für ihren dunklen, teilweise absolut geschmacklosen Humor hat längst Kultstatus erreicht. Ursprünglich konzentrierte sich die Serie ausschließlich auf die Freunde Stan, Kyle, Cartman und Kenny, inzwischen hat sich über die Jahre aber, wie bei den Simpsons, eine riesige Menge von Nebencharakteren angesammelt, die ebenfalls in den Vordergrund treten, besonders Butters und Wendy. Die Serie ist besonders bekannt dafür kein Blatt vor den Mund zu nehmen, um auf gesellschaftliche Missstände aufmerksam zu machen und mediale Trends durch den Kakao zu ziehen. Isaac Hayes, der für die ersten neun Staffeln den beliebten Chefkoch sprach, verlies zum Auftakt der zehnten Staffel die Serie wegen der offenen Kritik an Scientology, welche von der Serie ausging. Die Macher und Comedy Central erhielten neben Drohungen und Klagen von Prominenten und religiösen Gruppen dazu auch noch Todesdrohungen, besonders als der Prophet Mohammed auftreten sollte. Die sich selbst als "Libertarians" bezeichnenden Erfinder der Serie, Trey Paker und Matt Stone, haben sich durch ihren bissigen Humor auch bereits die Kritik von Anhängern sowohl der demokratischen als auch der republikanischen Partei auf sich gezogen. Unterm Strich muss man feststellen, dass im Sinne von Satire die beiden kein Thema für Taboo halten - und das ist auch gut so.


      96. Misfits (Science Fiction, UK, 2009-2013, 37 Episoden in 5 Staffeln à 45 Minuten); die britische Serie des Senders E4 macht ebenfalls ein Comeback. Die Serie über Jugendkriminelle, die Sozialarbeit ableisten müssen und dabei durch einen elektrischen Sturm Superkräfte erhalten, erhielt vornehmlich positive Kritiken und fuhr gerade in Staffel 2 und 3 für einen Sender wie E4 recht gute Quoten ein. Auch in den USA war die Serie sehr erfolgreich - auf Hulu wurde sie zu einer der am meisten geschauten Serien im Angebot der Streaming-Plattform. Nach der Einstellung wurde über einen Film spekuliert, allerdings stammen die letzten konkreten Aussagen darüber, dass es diesen eines Tages wirklich geben soll von 2014. Von den fünf zentralen Hauptdarstellern konnten bisher nur Iwan Rheon (Ramsey Bolton in Game of Thrones und Maximus in Inhumans) und Antonia Thomas (Evie in Lovesick und Dr. Claire Browne in The Good Doctor) nach dem Ende der Serie größere Rollen in britischen oder amerikanischen Produktionen vorweisen.


      95. The Muppet Show (Varieté, UK & USA, 1976-1981, 120 Episoden in 5 Staffeln à 22-26 Minuten) legt einen noch größeren Sturzflug als HIMYM hin und bekommt tatsächlich die Bronze-Medaille in dieser Kategorie - ein Minus von 48 Plätzen. Entwickelt von Jim Hanson, dem Mann hinter den Puppen, als Antwort auf sein auf der Sesamstraße basierendes Image als Produzent von Kinderfernsehen, erreichte die Varietéshow um Kermit den Frosch schnell Kultstatus, sowohl in England und den USA als auch hier und in vielen anderen Ländern. Muppet-Charaktere wie Miss Piggy, Animal, Fozzie, der dänische Chef, Gonzo oder Waldorf und Statler sind Legenden geworden. Innerhalb der Serie reichten sich die Gaststars die Klinke in die Hand, auch wenn kein Star jemals ein zweites Mal auftrat. Der Erfolg verhalf den Muppets zum Sprung auf die Kino-Leinwand - so kam es 1979 mit dem "The Muppet Movie" zum ersten von inzwischen acht Kinoauftritten der Truppe. Hinzu kamen mehrere TV-Spin-Offs wie Muppets Tonight und ab diesem Jahr zwei Auflagen von Muppet Babies (Anmerkung: Okay, wer hat den Programmverantwortlichen bei Disney Junior schon wieder Drogen in den Kaffee gerührt?). Und auch wenn sich die Spin-Offs nicht der gleichen Popularität unter Zuschauern und Kritikern erfreuen konnten wie das Original, so hat dieses seinen Kultstatus bis heute verteidigt und auch sämtliche Kinofilme des Franchises erfreuen sich einer zumeist positiven Meinung der Kritiker.


      94. Person of Interest (Krimi, USA, 2011-2016, 103 Episoden in 5 Staffeln à 43 Minuten) ist neu dabei. Die Serie hat ein ziemlich interessantes Konzept, welches verrückt wirkt, aber gar nicht so weit von der Realität entfernt ist: Eine Maschine überwacht die digitale Kommunikation und kann daraus lesen, ob eine Person in ein Verbrechen verwickelt sein wird. Die NSA und ihr britisches Gegenstück, das GCHQ, überwachen fast die gesamte digitale Kommunikation weltweit, und bauen immer größere Komplexe und Computer, um so viele Daten wie möglich so lange wie möglich zu speichern. Dabei spielen auch bereits Algorithmen eine Rolle, welche die abgefangen Daten durchleuchten und abgleichen. Das was verdächtig erscheint wird abgespeichert. Und genauso wie in der Serie wird eigentlich nur auf Terrorismus geachtet (auch wenn bekannt ist, dass das FBI und die DEA von der NSA immer wieder abgefange Daten bezüglich Drogenverbrechen erhalten, was laut US-Gesetzen illegal ist, aber das ist ein anderes Thema). Wo die Serie allerdings den Boden der Realität verlässt, ist, dass der Algorithmus in der Serie mehr oder weniger fehlerfrei ist und immer genau vorhersagen kann, ob jemand in ein Verbrechen verwickelt sein wird oder nicht. Klingt nach einem interessanten Konzept? Die Kritiker und Zuschauer dachten dasselbe. Die ersten vier Staffeln erzielten hohe Quoten und bekamen gute Kritiken, trotzdem wurde die finale fünfte Staffel auf 13 Folgen gekürzt und außerhalb der normalen TV-Saison, nämlich im Frühsommer, ausgestrahlt.


      93. Galavant (Fantasy, USA, 2015-2016, 18 Episoden in 2 Staffeln à 22 Minuten) ist ebenfalls neu. Die Fantasy-Serie ist nicht nur das, sondern auch noch ein Musical und eine Comedy. Die Serie, welche die Heldentaten von Sir Galavant verfolgt, wurde von ABC als Mid-Season Ersatz für Once Upon a Time bestellt und wegen schlechter Quoten nach der zweiten Staffel eingestellt. Joshua Sasse, Galavant selbst, und Karen David, Isabella, waren weder vor der Serie bekannt noch konnten sie danach größere Rollen an Land ziehen, es sei denn man zählt eine wiederkehrende Rolle in Once Upon a Time für Karen David. Timothy Omoundson, Vinnie Jones und Luke Youngblood waren bereits vorher bekannt und Mallory Jansen bekam nach dem Ende der Serie eine Hauptrolle in der vierten Staffel von Agents of S.H.I.E.L.D.. Obwohl der Quotenerfolg ausblieb, bekam die Serie beinahe durchgängig positive Kritiken und wurde sogar positiv mit Monty Python verglichen.


      92. Leverage (Drama, USA, 2008-2012, 77 Episoden in 5 Staffeln à 41-47 Minuten) ist die dritte neue Serie in der Liste. Die Serie handet um eine Gruppe von fünf Berufsverbrechern, die es sich zur Aufgabe gemacht haben unschuldigen Leuten zur Gerechtigkeit zu verhelfen, nachdem sie von zumeist reichen Unternehmern ausgenutzt wurden. Die Serie läuft eigentlich in jeder Folge nach dem gleichen Muster ab: Klient trifft Team, Team hackt Plan aus, Plan wird in Bewegung gesetzt, irgendetwas passiert was den Plan gefährden könnte, das Team schafft es trotzdem den "Bösen" zu bestehlen und am Ende wird durch einen Flashback gezeigt, wie das Team das aufgekommene Problem gelöst hat, wobei es sich oftmals auch als eine Inszenierung des Teams selbst herausstellt. Wenn sich jetzt manche an eine britische Serie namens Hustle erinnert fühlen, ihr seid nicht die Einzigen (Anmerkung: Daher habe ich die Serie nie wirklich verfolgt). Die Serie wurde nach fünf Staffeln trotz guter Kritiken und einer starken Fanbasis eingestellt, da die Quoten in der fünften Staffel anfingen nachzulassen. Und zu den Schauspielern: Timothy Hutton war bereits vorher bekannt und für diejenigen, die sich mit britischen Sitcoms auskennen, war auch Gina Bellman sicher ein Begriff. Chirstian Kane hatte eine wiederkehrende Rolle in Angel und spielt derzeit eine der Hauptrollen in The Librarians, während Aldis Hodge in Straight Outta Compton mitspielte. Beth Riesgraf wiederum hat nicht den Sprung auf die Leinwand oder in eine andere Hauptrolle geschafft.


      91. Law & Order (Krimi, USA, 1990-2010, 456 Episoden in 20 Staffeln à 40-48 Minuten) ist ebenfalls neu und war, und ist, eine der erfolgreichsten Krimiserien allerzeiten. Mit 20 Staffeln und 456 Episoden ist es die offiziell am längsten laufende US-amerikanische fiktionale Fernsehserie. Erfunden von Dick Wolf 1988 wurde die Serie 1990 von NBC gekauft und ausgestrahlt. Die Serie war revolutionär. Nicht nur war die Optik dreckiger als bei vielen anderen Krimiserien der 80er und die Cops oftmals realistischer gezeichnet, diese standen nur in der ersten Hälfte jeder Folge im Mittelpunkt. In der zweiten Hälfte standen die Staatsanwälte und das Gerichtsverfahren im Mittelpunkt. Bis dahin waren in Rechtsdramen eigentlich immer die Rechtsanwälte die Helden gewesen, die die zu unrecht Angeklagten vor dem Rechtssystem beschützen mussten. Hinzukam eine zwar nicht akkurate aber doch recht realistische Darstellung von Polizei- und Justizarbeit, die nicht davor zurückschreckte die Reibungspunkte zwischen den beiden wichtigsten Instanzen der Strafverfolgung darzustellen. Dazu gehörte auch, dass es nicht immer zu Verurteilungen kam oder dass am Ende herauskam, dass die falsche Person verurteilt wurde. Je länger die Serie lief, desto mehr soziale und politische Fragen wurden gestellt und angesprochen, oftmals ohne eine eindeutigen Antwort zu geben. Die Serie diskutierte, schrieb dem Zuschauer aber niemals vor, was er zu denken hatte. Und das mit Erfolg. Selbst in der letzten Staffel sah es lange Zeit danach aus, als ob die Serie doch noch eine 21. Staffel bekommen würde, da die Quoten sich im Vergleich zur Vorstaffel auf einem schlechteren Sendeplatz verbessert hatten. Die Serie wurde daraufhin auf einen besseren Sendeplatz verlegt, wo sie gegen CSI: Miami und das erstarkende Castle antreten musste. Bekannt wurde die Serie außerdem dafür, viele Fälle auf realen Fällen basieren zu lassen und ständig die Hauptdarsteller auszutauschen. Aus 456 Episoden ist die längste Zeit, in der der Cast unverändert blieb 49 Episoden gewesen. Mit den Charakteren Lennie Briscoe und Jack McCoy wurde die Serie sogar in die New York City Hall of Fame aufgenommen, nur einer der vielen Preise und Ehrungen die ihr zukamen. Es gab vier Spin-Offs, von denen das erste, Law & Order: Special Victims Unit, immer noch läuft und den Rekord der Mutterserie nächstes Jahr einstellen könnte.
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